Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird. 1943

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1 Rebekka Mönch Referat Geschichte der Computertechnik Projekt ://reisefieber Bauhaus-Universiät Weimar, WS 2005/06 Thomas J. Watson ( ) chairman bei IBM Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird Künftige Computer werden voraussichtlich leichter als 1,5 t sein. Erste Voraussetzung für die Entwicklung der Rechentechnik und damit die Ermöglichung der Konstruktion von Rechenmaschinen war die Festlegung eines sinnvollen Zahlensystems. Die Entstehung von Zahlzeichen und Zahlensystemen Über Jahrhunderte hinweg bediente sich der Mensch zum Zählen und Rechnen seiner zehn Finger. Deswegen ist allen frühgeschichtlichen Zahlensystemen gemeinsam, daß sie von der naturgegebenen Fingerzahl oder einem Vielfachen davon ausgehen. Römer, Maya und Chinesen führten ein Fünfer-System ein, Sumerer und Ägypter verwendeten dagegen ein Zehner-System; darüber hinaus benutzten die Inder und Maya ein Zwanziger-System. Sumerer und Babylonier kannten außerdem noch ein Sechziger- System, das wir noch heute bei der Einteilung einer Stunde in 60 Minuten und einer Minute in 60 Sekunden verwenden. Vollständige Zahlensysteme verwendeten zuerst die Babylonier (3500 bis 3200 v.chr.) und Ägypter (3500 bis 3000 v.chr.). Sie kannten auch schon die Ziffer Null, welche sie mit einem eigenen Schriftzeichen belegten und in geschickter Weise beim Rechnen benutzten. Das Zahlensystem, das wir heute benutzen, entstand im 6. bis 8. Jhd. n. Chr. In Indien und wurde ab dem 9. Jhd. von den Arabern über Spanien nach Europa gebracht. Von Europa aus verbreitete es sich über die restliche Welt und bildete die Grundvoraussetzung für die Entwicklung von Rechenmaschinen. Adam Ries ist es zu verdanken, dass sich dieses dezimale Zahlensystem in Deutschland nach anfänglicher Ablehnung und Verbot durchsetzte. Er brachte zu Anfang des 16. Jhd.s eine Reihe Rechenbücher heraus, in der er für alle vier Grundrechenarten schriftliche Rechenverfahren mit dem Dezimalsystem vorstellte. Um sich das Rechnen zu erleichtern, wurden schon frühzeitig Hilfsmittel dazu erfunden. Das älteste Rechenhilfsmittel dürfte das Rechenbrett gewesen sein, welchem die Römer den Namen Abakus (lat. Abax, Tafel) gaben. Mit der Hilfe von Steinchen, die in einer Rinne verschoben wurden, konnte man jeh nach ihrer Stellung bestimmte Zahlenwerte darstellen. Später entstand eine Form, bei der Kugeln auf Drähten verschoben wurden. Derartige Rechenbretter finden sich auch bei anderen Völker, so z.b. der Suan-pan bei den Chinesen und der Stschoty in Russland.

2 Jahrhundert: Die ersten Rechenmaschinen Wilhelm Schickard: Die erste Addiermaschine Die erste Addiermaschine, die eigentlich sehr oft keine Erwähnung findet, ist die des Tübinger Professors Wilhelm Schickard ( ) Der von ihm entwickelte Apparat arbeitete mit Zahnradgetriebe und beherrschte die Addition und Subtraktion von bis zu sechsstelligen Zahlen, sowie Multiplikation und Division. Ihre Besonderheit ist der automatische Zehnerübertrag. Jedoch war die Multiplikation und Division nicht sehr ausgereift implementiert wurden. Der Anwender musste zum Beispiel bei der Multiplikation die Teilprodukte mit Neperschen Rechenstäben selbst bestimmen und diese dann in das Addierwerk übertragen. (Das Original ist verschollen, eine 2. Ausführung, die Schickard seinem Freund Johannes Kepler in Auftrag gegeben hatte, wurde bei einem Brand vernichtet. Anhand von Zeichnungen und Beschreibungen aus den Nachlässen beider, rekonstruierte der Tübinger Professor B.v. Freytag-Löringhoff in den Jahren die Schickardsche Rechenmaschine und bewies ihre Funktionstüchtigkeit.) Die Rechenmaschine von Blaise Pascal 1642 stellte Blaise Pascal ( ) in Paris eine Rechenmaschine für 8-stellige Additionen und Subtraktionen mit Zehnerübertrag vor, deren Arbeitsprinzip ähnlich dem der Schickardschen war. Die Maschine enthielt zehnzahnige Zahnräder, bei dem jeder Zahn eine Ziffer von null bis neun repräsentierte. Die Addition erfolgte, wenn man die Zahnräder um die jeweilige Anzahl von Zähnen weiterdrehte. Der Zehnerübertrag wurde mit einem sogenannten Mitnehmerstift, sowie Fallgewicht und Klinke realisiert. (Ein Original befindet sich im Staatlichen Mathematisch-Physikalischen Salon in Dresden) Die Leibniz'sche Rechenmaschine von 1673 Noch in den siebziger Jahren des 17. Jahrhunderts verbesserte Gottfried Wilhelm Leibniz ( ) die Rechenmaschine von Pascal. Mit dieser Maschine waren allen vier Grundrechenarten Addiditon, Subtraktion, Multiplikation und Division möglich. Sie bestand grundlegend aus einer Staffelwalze und einem Schlitten. Die Staffelwalze umfasste neun achsenparallele Zahnleisten, die auf der Länge der Walze gestaffelt sind. Durch eine Verschiebung des Schlittens konnte man mehrstelligen Zahlen multiplizieren bzw. zu dividieren. Zudem war eine Nullstellung und Zehnerübertrag integriert, was einen entscheidenden Fortschritt gegenüber vorherigen Rechenmaschinen darstellte. Leibniz, der sowohl Philosoph, Politiker, Geschichts- und Sprachforscher, Rechtsgelehrter, als auch Mathematiker und Naturwissenschaftler war, galt als Universalgenie, der in vielem seiner Zeit voraus war. Er erdachte das duale Zahlensystem und schuf damit eine erste wesentliche teoretische Grundlage des heutigen Computers.

3 Der automatisierte Webstuhl Im Jahre 1801 stellte der französische Erfinder Joseph Marie Jacquard eine automatischen Webmaschine der Öffentlichkeit vor. Diese arbeitete mit dünnen, gelochten Holzbrettern, welche komplexe Webmuster definierten. Die Boole'sche Algebra Der britische Mathematiker George Boole entwickelte im 19. Jahrhundert eine logische Algebra, welche auf den Wahrheitswerten "wahr" oder "falsch" basierte. Diese sogenannte Boole'sche Algebra bildet die mathematische Grundlage für alle digitalen Rechnersysteme und Steuerschaltungen. Charles Babbage - Erfinder des Digitalcomputers? Bereits im 19. Jahrhundert wurden die theoretischen Prinzipien und Grundlagen des Digitalcomputers von dem britischen Mathematiker und Erfinder Charles Babbage ( ) ausgearbeitet. Er entwarf zudem verschiedene Maschinen, welche zur Lösung komplexer mathematischer Probleme dienen sollten. Die wohl bekannteste seiner Schöpfung war die Difference Engine (Differenzmaschine) - eine programmgesteuerte Rechenmaschine. Sie wurde zwar 1820 konzipiert, jedoch nie gebaut. Es ist ein Prototyp, welcher aus Zahnrädern bestehen sollte und mathematische Tabellen errechnen und drucken kann. Die weitere Entwicklung lies sich aus finanziellen Gründen nicht realisieren. Diese Maschine gilt als direkter Vorläufer der Computer stellte man dieses Projekt ein. Im Jahre 1844 veröffentlichte C. Babbage das Konzept einer Analytical Engine. Sie wurde auch nie gebaut. Jedoch konnte sein Sohn später Teile dieser analytischen Maschine verwirklichen. Sie besaß bereits markante Eigenschaften moderner Computer: einen Eingabestrom, welcher ein Lochkartenstapel war, eine Art Datenspeicher und ein Rechenwerk für die arithmetischen Operationen. Zudem war ein Drucker zur Datenausgabe verfügbar. Seine Assistentin Augusta Ada Byron (Augusta Ada King Byron, Countess of Lovelace) beschrieb detaillierte Lösungsmöglichkeiten zur Berechnung mathematischer Probleme für diese Maschine und gilt heute als erste Programmiererin, sie formulierte in ihren Notizen zur Analytical Engine die Ideen, dass ein Nachfolger dierser Maschine eines Tages Musik komponieren und Grafiken zeichnen könne Charles Babbage und seine Assistentin und Augusta Ada Byron ( ) werden von vielen Historikern für die eigentlichen Erfinder des Digitalcomputers gehalten. Hermann Hollerith: Lochkarten revolutionieren die Datenverarbeitung Noch in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts führte der amerikanische Statistiker Hermann Hollerith die Idee der Lochkarten weiter. Hollerith übertrug das Steuerungsverfahren mittels gelochter Karten auf organisatorische Problemstellungen Daraufhin wurde ein System entwickelt welches die Lochkarten mittels elektrischer Kontakte analysieren konnte. Damit war die erste logische Datenverarbeitung auf der Basis von Boole'sche Algebra möglich.

4 1900 bis 1945 Computer mit Relais, die ersten Analogrechner In diesem Zeitepoche entstanden die ersten Analogrechner. Die ersten Modelle besaßen noch rotierende Stifte und mechanische Getriebe, welche das Rechenwerk verkörperten. Diese Rechner wurden zur Berechnung für numerische Näherungen von Gleichungen, die zu komplex für die herkömmlichen Rechenverfahren waren, eingesetzt. Konrad Zuse: der Z1, Z2 und Z3 Die wohl bekannteste Entwicklung in dieser Zeit war der Z1 (Zuse 1) von dem deutschen Ingenieur Konrad Zuse ( ). Dieser programmgesteuerte Rechner wurde 1936 in Berlin gebaut und arbeitete noch mechanisch nach dem von Leibniz entwickelten binären Dualsystem. Der Z1 sollte zur Automatisierung von rechnerischen Routinearbeiten dienen. (u.a. statische Berechnungen) Das Nachfolgermodell Z2 enthielt bereits elektromechanische Teile. 1940/41 konstruierte Konrad Zuse im Auftrag der deutschen Luftwaffe den ersten Relaisrechner, den Z3. Dieser arbeitete mit einer Lochstreifenein- und -ausgabe. Das Rechenwerk umfasste 600 und das Speicherwerk 1400 Telefonrelais. Somit konnte der Speicher immerhin 64 Zahlen mit je 22 Dualstellen aufnehmen. Der Z3 konnte bis zu 20 arithmetische Grundoperationen pro Sekunde durchführen. Bereits vier Jahre später stellte Zuse die erste Programmiersprache der Welt vor: Plankalkül. Der Mark I von Howard Aiken 1943 wurde in den USA der Mark 1 von Howard Aiken im Auftrag von IBM entwickelt. Rechner war ca. 16 Meter lang, 2,5 Meter hoch, wog ca. 35 Tonnen und bestand aus ca Einzelteilen. Er diente der amerikanischen Marine von 1944 bis 1959 für ballistische Berechnungen.

5 1946 bis 1957 Computer mit Röhrentechnik Diese eben erwähnten Computer der Nullten Generation stießen durch ihre Mechanik schnell an ihre physikalischen Grenzen. Erst mit dem Einsatz von Elektronenröhren konnten höhere Rechenleistungen erzielt werden, da die Schaltgeschwindigkeit von Röhren höher ist als von Relais. ENIAC: Der erste Rechner mit Röhrentechnik So wurde ab 1942 der ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) von J. Presper Eckert und John W. Mauchley im Auftrag der US-Armee entwickelt und am 16. Februar 1946 offiziell in Betrieb genommen. Bis zu seiner Abschaltung am 2.Oktober 1955 diente er der US-Armee für ballistische Berechungen. Dieser Rechner war der Erste der mit Röhren aufgebaut wurde. Er besaß bereits Elektronenröhren. Auf der Grundlage des Dualsystems und der Elektronenröhren basieren heute noch alle Computer. Mark I Nachfolger 1948 wurde der Nachfolger des Mark 1 vorgestellt. Die Firma IBM entwickelte den SSEC (Selective Sequence Electronic Calculator). Er enthielt eine Hierarchische Speicherarchitektur aus Röhren-, Relais- und Lochstreifenspeicher. Z5 - Fortschritt durch Rückschritt? Im Jahre 1952 entwickelte Konrad Zuse im Auftrag der Leitz AG in Wetzlar den Z5. Zuse verwendete für den Bau des Rechners Relais, da die Röhrentechnik noch zu anfällig für Fehler war. Der Rechner bestand aus ca Relais für das Rechenwerk, sowie mehr als 700 Relais für das Speicherwerk. Die Taktfrequenz betrug ca. 50 Hz und somit war eine mittlere Rechengeschwindigkeit für die Addition von 0,1 Sekunden, für die Multiplikation von 0,4 Sekunden und für die Division von 0,75 Sekunden möglich. Die Eingabe erfolgte über eine Dezimaltastatur oder über Lochstreifen, welche über fünf Unterprogrammschleifen realisiert wurde. Die Ausgabe dagegen erfolgte über eine Schreibmaschine oder ebenfalls über Lochstreifen. Die Leistungsaufnahme des Z5 betrug ca Watt bei einem Gewicht von ca. 2 Tonnen. Erstes EDV-System von IBM 1953 wurde der IBM 701 von IBM entwickelt. Dieser Rechner ist das erste elektronische Datenverarbeitungssystem von IBM. Er enthält eine elektronische Zentraleinheit, eine elektrostatische Speichereinheit, einen Lochkartenleser und einen Alphabetdrucker. Außerdem wurde der IBM 701 mit einem Lochkartenstampfer, einer Magnetbandbreite (erstmals mit Magnetbändern aus Kunststoff) sowie einer Magnettrommeleinheit ausgerüstet

6 Zuse Z11 Der Z11 von Konrad Zuse wurde 1955 das erste mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Rechner verschlang 1665 Relais und allein 654 kamen dem Speicher zu gute. Die Taktfrequenz betrug beim Z11 gerade mal 10 bis 20 Hertz. Die Eingabe erfolgte wie schon bei seinen Vorgängern über die Dezimaltastatur oder über Lochstreifen. Die Ausgabe dagegen erfolgte nur über Lochstreifen. Es waren ca. 2 Multiplikationen pro Sekunde möglich. Die Leistungsaufnahme des Z11 von K. Zuse war ca Watt bei einem Gewicht von nur 800 Kg (ohne Pult und Stromversorgung). Der Z11 wurde 43 mal, für einen vergleichbaren Stückpreis von ca Euro, verkauft. Die Einsatzgebiete des Rechners waren die Landvermessung sowie für statische und optische Berechnungen. 1957: Der Z22 von Zuse Als der Z22 von Konrad Zuse auf den Markt kam, schreiben wir das Jahr Konrad Zuse entwickelte einen Rechner mit der in Mode gekommenen Röhrentechnik. Die Taktfrequenz betrug 140 khz, welche mechanisch stabilisiert wurden. Das Gleitkommarechenwerk konnte Wortlängen mit bis zu 36 Bit verarbeiten. Die mittlere Rechenleistung erhöhte sich um Einiges gegenüber des Z5: bei Addition 0,6 ms, bei Multiplikation 10 ms, bei Division 60 ms und bei Wurzelberechnung ca. 200 ms. Die Eingabe erfolgte über Lochstreifen oder über ein Streifenleser, der bis zu 200 Zeichen pro Sekunde lesen konnte. Die Ausgabe wurde üblicherweise durch Lochstreifen oder eine Schreibmaschine realisiert. Konrad Zuse verbaute im Z Röhren und 2400 Dioden. Beim Z22 betrug die Leistungsaufnahme ca Watt bei einem Gewicht von einer Tonne. Die Einsatzgebiete der 55 verkauften Rechner (5 mal im Ausland) waren die Optische Industrie sowie zahlreiche Universitäten. Die Besonderheit des Z22 bestand im Speicheraufbau. Er beinhaltete 8192 Speicherplätze auf einer Magnettrommel, welche 6000 U/min schaffte. Zusätzlich gab es noch 25 Speicherplätze auf einem Ferritkern. IBM 704 Ebenfalls 1957 kommt das Nachfolgermodell des IBM 701 auf den Markt, der IBM 704. Dies ist der erste Rechner mit FORTRAN-Compiler. Fortran gilt als die erste jemals tatsächlich realisierte höhere Programmiersprache. Sie geht zurück auf einen Vorschlag, den John W. Backus, Programmierer bei IBM, 1953 seinen Vorgesetzten unterbreitete. Dem Entwurf der Sprache folgte die Entwicklung eines Compilers durch ein IBM-Team unter Leitung von John W. Backus. Das Projekt begann 1954 und war ursprünglich auf sechs Monate ausgelegt. Tatsächlich konnte Harlan Herrick, der Erfinder der später heftig kritisierten Goto- Anweisung, am 20. September 1954 das erste Fortran-Programm ausführen. Doch erst 1957 wurde der Compiler für marktreif befunden und mit jedem IBM 704-System ausgeliefert. Backus hatte darauf bestanden, dem Compiler von Anfang an mit der Fähigkeit zu Optimierungen auszustatten: er sah voraus, dass sich Fortran nur dann durchsetzen werde, wenn ähnliche Ausführungs-geschwindigkeiten wie mit bisherigen Assembler-Programmen erzielt würden. Assembler: ein Computerprogramm, das eine Assemblersprache in Maschinensprache übersetzt. Im Unterschied zu Compilern, die eine Hochsprache wie z.b. C oder Pascal in Maschinensprache übersetzen, sind Assembler immer spezifisch auf einen oder wenige Prozessortypen ausgerichtet. Assembler sind häufig extrem einfach aufgebaut und daher meist auch sehr schnell. Compiler hingegen übersetzen oft zunächst das Programm in eine Zwischensprache, die dann an einen Assembler weitergeleitet und in das letztlich benötigte Maschinenprogramm umgewandelt wird. Bei modernen Compilern erfolgt dieser Schritt implizit.

7 1958 bis 1966 Computer mit Transistorbestückung Nachdem die Zeit der Röhren abzulaufen schien, war man bereits dabei eine Weiterentwicklung zu präsentieren: Den Transistor. Der TRADIC von Bell Labs Die Firma Bell Labs war es, die den ersten Computer mit Transistor-Bestückung der Öffentlichkeit vorstellte. Dieser Computer wurde TRADIC genannt. TRADIC (engl. Abkürzung für TRansistorized Airborne DIgital Computer) war der weltweit erste Computer auf der Grundlage von Transistoren - und leitete wegen seiner Störungs- und Ausfallsicherheit und der höheren Geschwindigkeit von Transistoren gegenüber Röhren und nicht zuletzt wegen seiner geringeren Baugröße damit den Siegeszug der Transistor-Computer gegenüber den zur damaligen Zeit üblichen Röhren- Computern ein. TRADIC schaffte eine Millionen logische Operationen pro Sekunde. Von den Bell-Forschungslaboratorien für die United States Air Force entwickelt, wurde er am 19. März 1955 fertiggestellt. Er bestand aus ca Germanium-Dioden sowie ca Transistoren und hatte eine Leistungsaufnahme von ca. 100 Watt. Texas Instruments baut den ersten IC (Integrated circuit) Bereits 1958 erfand Jack Kilby zusammen mit Robert N. Noyce (Texas Instruments) den ersten integrierten Schaltkreis (IC = Integrated Circuit) und somit die Voraussetzung für einen kompletten Prozessor auf einem einzigen Siliziumchip. Die ersten gebauten integrierten Schaltkreise besaßen nur 4 Transistoren. Das erste transistorierte EDV-System wird 1959 der Öffentlichkeit vorgestellt: der IBM Er wurde mit diskreter Technik, wie einzelne Transistoren, Widerstände, Dioden und Kondensatoren ausgestattet. Komplettiert wurde das System durch einen Ferritkern- Speicher ausgestattet. Dezimalrechner Z31 Der erste Dezimalrechner der Zuse KG wurde 1963 fertiggestellt. Der Rechner, welcher mit Transistoren in Megahertztechnik aufgebaut wurde, nannte man Z31. Er arbeitete rein elektronisch, mit einer Taktfrequenz von 53 khz. Man konnte ca. 100 Rechenoperationen pro Sekunde durchführen. Die Wortlänge betrug 10 Dezimalstellen plus Vorzeichen. Der Speicher bestand aus einem Ferritkern-Speicher, welcher 200 bis 1000 Worte speichern konnte. Die Leistungsaufnahme betrug ca Watt bei einem Gewicht von ca. einer Tonne (Zentraleinheit). Es wurden 7 Exemplare des Z31 verkauft / 64 Entwicklung des X-Y-Positionsanzeigers für Bildschirmsysteme, später Maus genannt durch Douglas C. Engelbart und Wiliam English, 1968 erstmals öffentlich vorgestellt 1965 wurde der IBM S 360 entwickelt, welcher schon mit einzelnen Transistoren ausgestattet war.

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9 Die Geschichte von der Maus Die erste Computermaus wurde 1963/1964 von Douglas C. Engelbart und William English am Stanford Research Institute (SRI) entwickelt und im Dezember 1968 auf der Herbsttagung der American Ferderation of Information Processing Societies (AFIPS) der Öffentlichkeit präsentiert. Das Gerät, welches damals noch nicht Maus, sondern X-Y- Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem genannt wurde, fand wenig Beachtung, da es noch keine grafischen Benutzeroberflächen gab und die Leute, die mit Computern zu tun hatten, hauptsächlich an Texteingabe interessiert und daran gewöhnt waren. Der durchschlagende Erfolg der Erfindung stellte sich erst ein, nachdem das Patent abgelaufen war. Die Weiterentwicklung der Maus erfolgte in den 1970er Jahren am Palo Alto Research Center (PARC) der Firma Xerox. Dort wurde die Maus 1973 zum ersten Mal beim Xerox Alto eingesetzt. Ebenfalls hierbei wurde auch erstmals eine grafische Benutzungsoberfläche vorgestellt. Zum ersten Mal kommerziell verwendet wurde die Maus im Rechner Xerox Star im Jahre 1981, doch dem System war kein wirtschaftlicher Erfolg gegeben. Der Computerhersteller Apple lizenzierte diese Technik und entwickelte 1983 den Lisa, der allerdings ebenfalls keinen Markterfolg hatte. Erst das Nachfolgemodell, der Macintosh, war und ist sehr erfolgreich bis 1971 Computer mit integrierten Schaltkreisen Der Intel entwickelte Ted Hoff von der Firma Intel den ersten integrierten Chip, der Steuerund Rechenwerk auf einem einzigen Siliziumplättchen vereinte. Der Computer auf dem Chip war geboren. Der Prozessor erhielt die Bezeichnung Erst 1971 durfte Intel diesen Prozessor der Öffentlichkeit vorstellen, welcher mit 108 khz taktete. Er enthielt bereits 2300 Transistoren und konnte gleichzeitig vier Binärstellen (Dualzahlen) verarbeiten, er war somit ein 4-Bit-Prozessor.

10 1972 bis Heute Computer mit hochintegrierten Schaltkreisen 8-Bit Rechner von Intel Der erste 8-Bit-Rechner folgte 1972 mit der Bezeichnung 8008 von Intel. Damit legte Intel den auch noch heute gültigen Standard für Mikroprozessoren mit 8 Bit (1 Byte) fest. Fast gleichzeitig entstanden dann etwa 1974 der Intel 8080, welcher lange Zeit der Industrie-Standard der 8-Bit-Rechner war und 5500 Transistoren besitzt, sowie der Valvo 2650, SC/MP von National Semiconductor und der 6800 von Motorola. Ende 1975 waren etwa 40 verschiedene Mikroprozessoren erhältlich. Xerox Alto: Der erste Rechner mit einer grafischen Benutzeroberfläche GUIs (Graphical User Interfaces) kamen in den 1980er Jahren auf und lösten weitgehend die bisherige Bedienung per Kommandozeile im Textmodus ab. Die Entwicklung der GUIs wurde erst durch die Entwicklung der Computermaus ermöglicht, mit deren Hilfe am Bildschirm ein grafischer Mauszeiger an Stelle einer Einfügemarke (englisch cursor) dargestellt wird. Die Entwicklung dessen, was wir heute als GUI verstehen, erfolgte ab 1973 am Palo Alto Research Center (PARC) der Firma Xerox. Erstmals verwendet wurde es im Xerox Alto, die erste kommerzielle Verwendung folgte 1981 im Xerox Star. Ab 1979 arbeiteten Teams beim Computerhersteller Apple an der Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche, dabei flossen auch Entwicklungen von Xerox PARC ein erschienen mit Lisa und ab 1984 mit dem Macintosh Computer mit grafischen Benutzeroberflächen. Mit dem Macintosh, dem Atari ST und dem Amiga erlangten GUIs in den 1980er Jahren eine weite Verbreitung und sind seit dem Erfolg von Windows der Firma Microsoft (die grafische Benutzeroberfläche des Microsoft Windows 3.x wurde nach dem Vorbild des Apple Macintosh entwickelt) heute de-facto-standard beim Arbeiten mit Personalcomputern. Auf Workstations ist der Standard bis jetzt noch das etwas in die Jahre gekommene CDE, wird aber wohl von GNOME beziehungsweise KDE in den nächsten Jahren abgelöst. Forschung eingesetzt. Die erste kommerzielle Verwendung einer GUI erfolgte 1981 im Xerox Star. Viele Innovationen wurden später von Steve Jobs für die Apple Computer genutzt. Apple PC als erster Heimcomputer Der erste echte Personalcomputer (PC) wurde 1976 von den Ingenieurstudenten Steven Jobs und Steve Wozniak zusammengelötet. Dieser Computer für persönliche Anwendungen wurde Apple genannt und in einer Garage entwickelt wurde die gleichnamige Firma gegründet. Ebenfalls 1977 präsentierte die Firma Commodore seinen ersten PC, den PET (Personal Electronic Transactor).

11 Apple II ungeschlagen Der Apple II von Apple kam auch noch im gleichen Jahr auf den Markt und war einer der besten Rechner seiner Zeit. Er beinahltet einen 8-Bit 6502 CPU mit bis zu 64 Kbyte Hauptspeicher. Dieser PC besaß als erster Mikrocomputer eine eingebaute Tastatur sowie Erweiterungssteckplätze. Die Zeit ab den 80ern Die 80er Jahre sind die Blütezeit der Heimcomputer, zunächst mit einem 8-bit Mikroprozessoren und einem Arbeitsspeicher von 64 kb ausgestattet (Commodore VC20, C64, Sinclair ZX80/81, Sinclair ZX Spektrum, Schneider CPC 464/664), später kommen leistungsfähigere Modelle mit 16-bit- ofder 16/32-Bit-Mikroprozessoren auf den Markt (z.b. Amiga, Atari ST). Die Entwicklung geht rasant weiter, so bringt Intel den Prozessor 1982 auf den Markt, 1986 den und 1989 den 80486, Apple lanciert 1984 den Macintosh und setzt damit neue Masstäbe für die Benutzerfreundlichkeit. Computer werden mehr und mehr zur Alltäglichen Erscheinung die Entwicklung zu schnelleren und leistungsfähigeren Rechnern geht immer schneller voran.

12 16-Bit auf dem Vormarsch: Intel Erst 1978, mit der Vorstellung der Intel bzw. der Intel-8088-Prozessoren, begann die Generation der 16-Biter so richtig in Schwung zu kommen. Der 8088 war aber noch kein reinrassiger 16-Bit-Prozessor, denn er rechnete zwar intern mit 16 Bit, sein Datenbus war aber nur 8 Bit breit. Ein Leistungsschub kam durch die Entwicklung des der Firma Intel. Er war schneller und konnte mehr Speicher verwalten als sein Vorgänger. Motorola: 32-Bit? Mit der Entwicklung der 68000er-Serie wagte sich Motorola inzwischen mit einem 32/16-Zwitter an die 32-Bit-CPUs heran. Die ersten echten 32-Bit-Rechner waren der von Motorola und der von Intel. Der IBM PC für Alle Aber erst als IBM 1981 ihren Personalcomputer vorstellte, horchte die Fachwelt auf. Dieser PC enthielt einen Prozessor der Firma Intel und ein von der Firma Microsoft entwickeltes Betriebssystem. Der PC an sich war geboren! Apple und Commodore konnten ihre eigenen Betriebssysteme nicht durchsetzen. Alle anderen Hersteller wie Compaq, Hewlett Packard, Olivetti, Siemens usw. haben sich schon früh diesem IBM- bzw. Industriestandard angeschlossen. Die Preise gingen bergab und die Leistung bzw. die Produktion von Personalcomputer ging steil bergauf. Commodore: Der C64 Commodore brachte im Dezember 1982 den C64 in den USA auf den Markt. Es waren zwei unterschiedliche Prozessortypen im Einsatz, einmal der MOS 6510 mit 1,02 MHz für NTSC-Bildschirme und den MOS 6510 mit 0,985 MHz für Pal-Bildschirme. Es gab 64 KB RAM internen Speicher, 38 KB davon unter Basic nutzbar sowie 20 KB ROM. Externer Speicher wurde über ein 5,25 Zoll Floppy und einer Datasette realisiert. Der Preis betrug damals ca. 700 Euro. Weitere Modelle sind PET 64 / CBM 4064 ( 82), der Commodore Plus / 4 ( 84), der SX 64 / VIP64 ( 83-86), der DX 64, der C 64 C / C 64 II ( 86), der C 64 G (Game System) ( 87-90), LCD 64 von 85, der C 64 Gold von 86, der C 64 GS ( 87) und der C 64 Web-it von : Intel Im Jahre 1985 erblickte der Intel das Licht der Welt. Es gab ihm mit einer taktfrequenz von 40 MHz. Der Atari PC: Konkurrenz für Apple und Commodore? 1987 stellte Atari einen MS-DOS Kompatiblen PC der Öffentlichkeit vor, den Atari PC. Der Rechner ist mit 512 Kbyte ausgerüstet und kann auf 640 Kbyte auf der Mutterplatine erweitert werden. Ein 8086-Prozessor mit 4,77 oder 8 MHz stehen zur Auswahl für diesen PC. Die Festplattenkapazität war damals mit 5 bis 10 MB sehr gering. Auf der Mutterplatine ist ebenfalls ein Sockel für einen Mathematik-Coprozessor 8087 vorhanden.

13 IBM 80486: 32-Bit pur 1989 kam der IBM auf den Markt. Es ist 32 Bit Rechner, der mit 32 Bit externen und internen Datenbus arbeitet. 4 Gbyte Adressbus umfasst den Rechner und er ist mit einer bis zu 500 MB großen Festplatte ausgerüstet wurden. Erstes Duell: AMD gegen Intel Der AMD Am386 wurde im März 1991 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er besitz einen 386 Sockel und eine Registerbreite von 32 Bit. Der externe sowie der interne Datenbus beträgt jeweils 32 Bit. Der Adressbus ist mit 4Gbyte angegeben. Intel präsentierte ebenfalls 1992 den RapidCAD (486), der einen 386 Sockel enthielt und mit einer Taktfrequenz von 33 MHz arbeitete. Der Adressbus beträgt 4 Gbyte und die Registerbreite 32 Bit. 32 Bit interner und externer Datenbus war integriert. C&T präsentierte ebenfalls 1992 den 38600DX, der einen 386 Sockel enthielt und mit einer Taktfrequenz von 33 MHz arbeitete. Der Adressbus beträgt 4 Gbyte und die Registerbreite 32 Bit. 32 Bit interner und externer Datenbus war integriert Cyrix wagt erste Schritte Der 486 DLC (=486SX) wurde 1992 von Cyrix vorgestellt und arbeit mit einer Taktfrequenz von 33 MHz sowie mit 32 Bit Registerbreite. Er besitzt ein 386 Sockel und rechnet mit einem Datenbus extern und auch intern mit 32 Bit. Der Adressbus beträgt 4 Gbyte. Er besitzt ebenfalls einen 1 Kbyte großen internen und externen Cache. Intel: 80486DX kam der Intel 80486DX2 auf den Markt. Es ist ein 32 Bit Rechner, der mit 32 Bit externen und internen Datenbus arbeitet. 4 Gbyte Adressbus umfasst der Rechner. Die Taktfrequenz beträgt 33/ 66/ oder 80 MHz. Der Intel-Rechner besitzt ein Socket 4 und arbeitet mit 8 Kbyte internen Cache sowie mit 256 Kbyte externen Cache. Motorola Der wurde 1993 von Motorola vorgestellt und arbeit mit einer Taktfrequenz von 25 und 50 MHz sowie mit 32 Bit Registerbreite. Er rechnet mit einem Datenbus extern und auch intern mit 32 Bit. Der Adressbus beträgt 4 Gbyte. Er besitzt ebenfalls einen 8 Kbyte großen internen sowie externen Cache. Intel 80486DX4 Der DX4 wurde 1993 von IBM vorgestellt und arbeit mit einer Taktfrequenz von 33 und 100 MHz sowie mit 32 Bit Registerbreite. Er rechnet mit einem Datenbus extern und auch intern mit 32 Bit. Der Adressbus beträgt 4 Gbyte. Er besitzt einen 8 Kbyte großen internen sowie einen 256 Kbyte externen Cache. Power PC kam der Power PC 601 auf den Markt. Es ist 32 Bit Rechner, der mit 32 Bit internen und 64 Bit externen Datenbus arbeitet. 4 Gbyte Adressbus umfasst der Rechner. Die Taktfrequenz beträgt 50 MHz. Er arbeitet mit internen Cache von 32 Kbyte.

14 Intel Pentium Bei der nächsten Prozessor-Generationen (P5) hat Intel die Tradition gebrochen, alle Typen zu nummerieren. Statt 586 hieß dieser jetzt Pentium und wurde Anfang 1993 vorgestellt. Ca. 112 Mio. Befehle pro Sekunde können verarbeitet werden. 3,1 Mio. Transistoren und eine interne Busbreite von 32 Bit sowie 64 Bit extern. Sehr hoher Datendurchsatz mit 528Mbyte pro Sek.. Darüber hinaus hat der Pentium zwei getrennte Cache-Speicher zu je 8 Kbyte als Daten- und Befehls-Cache. Die ersten Modelle hatten 60 und 66 MHz und erreichten über MIPS. Später gab es dann den Pentium mit 75, 90, 100, 120, 133, 150, 166, 200 MHz. Die externe Taktfrequenz des Prozessorbusses beträgt je nach Typ 50, 60 oder 66 MHz. Der Pentium benötigte einen SIMM-16 RAM und arbeitet auf einem Socket 5. Power PC kam der Power PC 604 auf den Markt. Es ist 32 Bit Rechner. 4 Gbyte Adressbus umfasst den Rechner. Die Taktfrequenz beträgt 50 MHz. Er arbeitet mit internen Cache von Kbyte. Intel Pentium Pro 1995 kam der Pentium Pro (P6) auf den Markt. Mit Taktfrequenzen von 150, 180 und 200 MHz. Dieser Rechner besitzt einen internen Cache von 16 Kbyte. Neu beim Pentium Pro ist ein zweiter integrierter Cache mit 256 oder 512 Kbyte auf einem separaten Siliziumplättchen. Der Pro verfügt über eine dreifache superskalare Architektur. Ca. 5,5 Mio. Transistoren arbeiten im Pentium Pro und können damit 220 Rechenoperationen pro Sekunde ausführen. Kann mit 36 Adressleitungen bis zu (theoretisch) 64 Gbyte Arbeitsspeicher adressieren. Benötigt Mainboards mit Socket 8. IBM und Cyrix: 5x85 & 6x86 IBM präsentierte 1995 den 5x86(M1sc) mit einem Socket 5 und 32 Bit Registerbreite. Der interne sowie externe Datenbus betrug 32 Bit und es gab ihn mit einer Taktfrequenz von 33, 100 und 120 MHz. 16 KByte interner und 256 Kbyte externen Cache gab es. Sein Adressbus betrug 4 GByte und er brauchte SIMM-8 RAM. Ebenfalls 1995 entwickelten IBM/Cyrix gemeinsam die 6x86MX- und MII-Prozessoren, die auf einen von Cyrix entwickelten gemeinsamen Kern beruhen. Die mit 225 und 250 MHz getakteten CPUs sollten nach Angaben des Herstellers so schnell wie Intels P II mit 300 bzw. 333 MHz sein. Für den Betrieb genügt ein Socket 7 mit 83 MHz. Dieser besitzt einen 64 KB L2-Cache. Es gibt ihn mit verschiedenen Prozessortypen, wie den Cyrix 6x86Mx PR166+ (133 MHz), den Cyrix 6x86Mx PR166+ (150 MHz), den Cyrix 6x86Mx PR200+ (166 MHz), den Cyrix 6x86Mx PR200+ (150 MHz), den Cyrix 6x86Mx PR233+ (188 MHz) und den Cyrix 6x86Mx PR233+ (200 MHz). AMD und Power PC - Intel's Konkurrenz? 1996 kam der AMD K5 auf den Markt. Es ist 32 Bit Rechner, der mit 32 Bit internen und 32 Bit externen Datenbus arbeitet. Er besitzt ein Socket 7 und 4 Gbyte Adressbus umfasst der Rechner. Die Taktfrequenz beträgt 33, 90 oder 117 MHz. Er arbeitet mit internen Cache von 16+8 Kbyte und einem externen Cache von 512 KByte kam der Power PC 620 auf den Markt. Die Registerbreite betrug 64 Bit und der interne Datenbus 64 sowie der externe Datenbus 128 Bit. Er hatte einen internen Cache

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