Thema: Möglichkeiten der IT-Infrastrukturplanung und - leistungsverrechnung mit der PICTURE-Methode am Beispiel des Bankensektors

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Thema: Möglichkeiten der IT-Infrastrukturplanung und - leistungsverrechnung mit der PICTURE-Methode am Beispiel des Bankensektors"

Transkript

1 Westfälische Wilhelms-Universität Münster Thema: Möglichkeiten der IT-Infrastrukturplanung und - leistungsverrechnung mit der PICTURE-Methode am Beispiel des Bankensektors Ausarbeitung im Rahmen des Projektseminars WS 08/09 im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement Themensteller: Betreuer: vorgelegt von: Prof. Dr. Jörg Becker Dipl. Wirt.- Inform. Philipp Bergener Firas Jradi Lütken Esch Horstmar Abgabetermin:

2 - II - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... II Abbildungsverzeichnis... III Tabellenverzeichnis... IV Abkürzungsverzeichnis... V 1 Notwendigkeit eines IT-Infrastruktur-Controllings in Banken IT-Infrastrukturcontrolling im Bankensektor Von der IT-Infrastruktur zum IT-Infrastruktur-Controlling Ziele und Aufgaben des IT-Infrastruktur-Controllings im Bankensektor Kennzahlen zur Leistungsmessung und Kostenkontrolle Identifizierung der Informationsbedarfe Integration in die PICTURE-Methode PICTURE-Methode und ihr Einsatz im Bankensektor Integrationsmöglichkeiten von prozessorientierten Informationen und Kennzahlen in PICTURE Implementierungsansätze eines IT-Infrastruktur-Controllings in PICTURE Vorschläge zur Erweiterung der PICTURE Methoden Demonstration anhand eines Beispielszenarios Zusammenfassung und Fazit Literaturverzeichnis... 23

3 - III - Abbildungsverzeichnis Abb. 1.1 Ordnungsrahmen... 2 Abb. 2.1 Infrastruktur-Controlling Abb. 3.1 Prozessbausteine für die öffentliche Verwaltung Abb. 3.2 Beispielprozessbaustein mit verschiedenen Eingangskanälen Abb. 3.3 Sichten der PICTURE Methode im Überblick Abb. 3.4 Beispielszenario: Benötigte IT-Infrastruktur (links) Abb. 3.5 Beispielszenario: Gesamter Prozess (rechts)... 21

4 - IV - Tabellenverzeichnis Tabelle 2.1 Gliederung der Kennzahlensammlung... 7 Tabelle 2.2 Kennzahlen: Planung der IT-Infrastruktur... 7 Tabelle 2.3 Kennzahlen: Betrieb... 8 Tabelle 2.4 Kennzahlen: Kosten- und Leistungsverrechnung... 9 Tabelle 2.5 Identifizierter Informationsbedarf sortiert nach obiger Gliederung... 11

5 - V - Abkürzungsverzeichnis CobiT FIS KPI ITIL SLA WfMS Control Objectives for Information and Related Technology Führungsinformationsysteme Key Performance Index IT Infrastructure Library Service-Level-Agreements Workflow-Management Systeme

6 - 1-1 Notwendigkeit eines IT-Infrastruktur-Controllings in Banken Einer Studie des Frauenhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zur Folge wird eine Komplexitätssteigerung im Bankenmarkt erkennbar. Universalbanken weichen zunehmend spezialisierten Anbietern, ausländische Marktanteile steigen und strategische Kooperationen mit ausländischen Banken werden zur Normalität. Um in einem solchen Markt zu bestehen sind Effizienzsteigerung im Prozess- und Qualitätsmanagement, sowie optimierte Steuerungsinstrumente notwendig. 1 Dies spiegeln auch die, durch das Frauenhofer IAO, identifizierten Ziele und Erwartungen bezüglich der Bankenindustrialisierung wieder. 2 Die Studie belegt außerdem die Wichtigkeit des Einsatzes von innovativer Informations- und Kommunikationstechnologie zur Erreichung dieser Ziele. 3 Die damit einhergehende wachsende Informationsintensität in der gesamten IT-Infrastruktur, führt zu einer Dezentralisierung der Informationswirtschaft im Unternehmen. Der dadurch steigende Koordinationsbedarf erfordert ein integriertes Controlling. 4 Als Teilbereich des IT-Controllings kapselt das IT-Infrastruktur-Controlling die IT- Infrastrukturplanung und -leistungsverrechnung, sodass die Untersuchung eines bankenspezifischen IT-Infrastruktur-Controllings mit der PICTURE-Methode Ziel dieses wissenschaftlichen Diskurses sei. Die methodische Vorgehensweise und der Aufbau dieser Ausarbeitung kann dem Ordnungsrahmen aus Abb. 1.1 entnommen werden. Nach einer knappen Einordnung in das Themengebiet in Kapitel 2.1 werden ausgehend von Zielen des IT-Infrastruktur-Controllings im Bankenbereich (2.2), Kennzahlen zur Überwachung der Erfüllung der Ziele gewonnen (2.3). Die zur Bestimmung der Kennzahlen benötigten Informationen und deren Informationsquellen werden anschließend identifiziert (2.4). Die Informationsbedarfe und deren Herkunft wurden also top-down ermittelt. Die Integration der identifizierten Informationsbedarfe in das PICTURE Tool und die Möglichkeiten der Auswertung (3.2) werden nach einer kleinen Einführung in PICTURE untersucht (3.1). Daraufhin werden konkrete Ansätze und Vorschläge zur Erweiterung von PICTURE vorgestellt (3.3). Die Ausarbeitung wird durch ein fiktives Beispiel (3.4) und eine kurzes Fazit (3.5) abgerundet Vgl. Spath u. a. (2008), S. 12f., S. 28ff. Vgl. Spath u. a. (2008), S. 24f. Vgl. Spath u. a. (2008), S. 42ff, S. 51ff. Vgl. Krcmar (2004), S. 420.

7 - 2 - ORDNUNGSRAHMEN Möglichkeiten der IT-Infrastrukturplanung und -leistungsverrechnung mit der PICTURE-Methode am Beispiel des Bankensektors (Firas Jradi) Ordnungskriterium: Leitfragenorientiert, methodisch W I E I S T D E R R A H M E N D E R A U S A R B E I T U N G F E S T Z U L E G E N? Von der IT-Infrastruktur zum IT-Infrastuktur-Controlling PICTURE-Methode und ihr Einsatz im Bankensektor WAS MUSS IN PICTURE INTEGRIERT WERDEN UM IT- INFRASTRUKTUR-CONTROLLING ZU ERMÖGLICHEN?? WAS FÜR ALLGEMEINE MÖGLICHKEITEN DER INTEGRATION VON INFORMATIONEN BIETET PICTURE?? IT-INFRASTRUKTUR-CONTROLLING IN BANKEN Ziele und Aufgaben des IT-Infrastuktur- Controllings im Bankensektor Kennzahlen zur Leistungsmessung und Kostenkontrolle Identifizierung der Informationsbedarfe Wesentlichen Informationsquellen innerhalb der Organisation ermitteln Integrationsmöglichkeiten von prozessorientierten Informationen und Kennzahlen in PICTURE W I E K A N N M A N D I E I D E N T I F I Z I E R T E N I N F O R M A T I O N E N I N P I C T U R E I N T E G R I E R E N?? Implementierungsansätze eines IT-Infrastruktur-Controllings in PICTURE Vorschläge zur Erweiterung der PICTURE Methode W I E K Ö N N T E E I N I T - I N F R A T R U K T U R - C O N T R O L L I N G M I T P I C T U R E I N D E R P R A X I S A U S S E H E N?? Demonstration anhand eines Beispielszenarios Abb. 1.1 Ordnungsrahmen

8 - 3-2 IT-Infrastrukturcontrolling im Bankensektor 2.1 Von der IT-Infrastruktur zum IT-Infrastruktur-Controlling Der Begriff der IT-Infrastruktur bezeichnet generell die Basis aller im Unternehmen eingesetzten IT-Ressourcen, welche IT-Anwendungsentwicklung erlauben und Geschäftsprozesse unterstützen. XIA und KING identifizierten diese Definition als Konsens von vielen Definitionen für IT-Infrastrukturen im angelsächsischen Raum. 5 Die Planung einer IT-Infrastruktur muss neben einer geeigneten Methodik und sorgfältiger Budgetierung mit den strategischen Zielen der Unternehmung und gesetzlichen Rahmenregelungen einhergehen. 6 Verschiedene Faktoren sowohl unternehmensintern, als auch unternehmensextern haben Auswirkungen auf die Ausrichtung der IT-Infrastruktur. 7 Die bereits angesprochene Komplexitätssteigerung und Industrialisierung im Bankensektor sorgt für ein dynamisches Umfeld und interne Reorganisationen. Um den Komplexitätsanforderungen zu genügen, bedarf es einem integrierten Controlling. Die Abstimmung der Kernelemente des betrieblichen Führungssystems ist Aufgabe des Controllings. 8 IT-Controlling befasst sich mit der Koordination der betrieblichen Informationswirtschaft unter Beachtung der Gesamtziele der Unternehmung. Außerdem erfüllt ein Berichtswesen die Service- oder Unterstützungsfunktion des Controllings und bildet eine Entscheidungsgrundlage für das Informationsmanagement. 9 Nach SOKOLOVSKY gliedert sich das Controlling der Anwendungssysteme in Anlehnung an den Lebenszyklus von Informationssystemen in die Aufgabengebiete Portfolio- Controlling, Projekt-Controlling und Produkt-Controlling. 10 Durch Ergänzung des IT- Infrastruktur-Controllings ergeben sich die Koordinationsaufgaben des IT-Controllings. 11 Die Planung der langfristigen technologischen Versorgung des Unternehmens und die Unterstützung der Umsetzung bilden das Zentrum des IT-Infrastruktur-Controllings. Nach KRCMAR gliedert sich das IT-Infrastruktur-Controlling prozessorientiert in die Planung der IT-Infrastruktur, der Inbetriebnahme mit den begleitenden regelmäßigen Kontrollen und Messungen, sowie der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung. 12 Somit kapselt diese Art Vgl. Xia, King (2002), S. 3. Für nähere Informationen siehe: Bookwalter (2004). Für nähere Informationen siehe: Xia, King (2002). Wöhe, Döring (2005), S Vgl. Krcmar (2004), S. 420ff. Vgl. Sokolovsky (1990), S. 309f. Vgl. Krcmar, Buresch (2000), S. 13. Vgl. Krcmar (2004), S

9 - 4 - von Controlling den in dieser Ausarbeitung mit Hilfe der PICTURE Methode untersuchten Themenbereich. 2.2 Ziele und Aufgaben des IT-Infrastruktur-Controllings im Bankensektor Die Ziele des IT-Infrastruktur-Controllings im Bankensektor setzen sich aus den allgemeinen IT-Controllingzielen und speziellen Anforderungen an die IT-Infrastruktur von Banken zusammen. Diese entstammen Erkenntnissen aus dokumentierten Praxisprojekten, welche bei der Deutschen Postbank AG 13 und der SüdwestLB 14 durchgeführt worden sind. Abb. 2.1 Infrastruktur-Controlling. Quelle: Krcmar; Buresch (2000), S.15 Wie bereits erwähnt lässt sich IT-Infrastruktur-Controlling in die Planung, den Betrieb und die innerbetriebliche Leistungsverrechnung gliedern (siehe Abb. 2.1). KRCMAR unterscheidet die Formalziele Effizienz und Effektivität, sowie die Sachziele Qualität, Funktionalität Vgl. Berensmann (2004), S Siehe Reb, Herr (2000), S

10 - 5 - und Termineinhaltung für das IT-Controlling. 15 Die Ziele sind als Oberziele für das allgemeine IT-Infrastruktur-Controlling aufzufassen. Die Effektivität kann nur sichergestellt werden, indem bereits in der Planungsphase die strategischen Ziele der Informationswirtschaft in die unternehmensweite Strategieplanung einbezogen werden. 16 Die Festlegung einer detailierten Budgetierung kann die Effizienz einer IT-Infrastruktur bereits in der Planung sichern. Anforderungen an Software und Hardware werden aus Anwendersicht erhoben, um Ressourcen aufgabenspezifisch zuteilen zu können. 17 Eine Modellierung des Soll und Ist-Zustandes der IT-Infrastruktur und damit verbundener Kosten kann die Budgetierung unterstützen. Für die Planung sind die Verwendung geeigneter Planungsverfahren und die Bereitstellung ausreichender Datenmengen notwendig. Vor allem bei IT-Investitionen bieten sich beispielsweise Methoden der Investitionsrechnung an. 18 Zu den Aufgaben der IT- Infrastrukturplanung gehören u. a. IT-Investitionsplanung, Software- und Hardwareauswahlentscheidungen. Ein Praxisprojekt mit der SüdwestLB belegt die Anforderung an die Bereitstellung von lebenszyklusorientierten Informationen für die IT-Infrastrukturplanung. Bei der Planung müssen außerdem identifizierte Benutzeranforderungen, sowie gesetzliche Rahmenreglungen berücksichtigt werden. BERENSMANN identifiziert Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit als die wichtigsten Anforderungen an die IT-Infrastruktur bei der Postbank AG. 19 Vor allem die Skalierbarkeit ist bereits in der Planungsphase des IT-Infrastruktur-Controllings zu gewährleisten. Die Verfügbarkeit und Sicherheit dienen der Erreichung der Sachziele Funktionalität und Qualität. Sie sollten im laufenden Betrieb kontinuierlich durch Kennzahlen überprüft werden. In dieselbe Kategorie zählen die Auslastung von Ressourcen und IT-Personal, sowie Wirtschaftlichkeitsanalysen durch Kosten- / Nutzenverhältnisse. Regelmäßigen Kontrollen sollte auch die Anwenderakzeptanz der bereitgestellten Infrastruktur unterliegen. Darüberhinaus ist die Termineinhaltung ein nicht zu vernachlässigendes Ziel des IT-Infrastruktur- Controllings. 20 IT-Services und Leistungsanforderungen, welche intern für Organisationeinheiten oder extern für Kunden erbracht werden, sollten in sogenannten Service-Level-Agreements (SLA) vertraglich vereinbart werden. Dies erhöht die Transparenz und Kontrollmöglich Vgl. Krcmar (2004), S Vgl. Krcmar (2004), S Vgl. Kargl, Kütz (2007), S.19. Vgl. Grob, Reepmeyer, Bensberg (2004), S. 372f. Vgl. Berensmann (2004), S.70f. Vgl. Krcmar (2004), S.428f.

11 - 6 - keiten der erbrachten Leistungen. 21 Die Überprüfung der SLAs und damit die kontinuierliche Leistungsmessung sollten fester Bestandteil eines IT-Infrastruktur-Controllings sein. Neben der Budgetierung in der Planungsphase, sollte eine vollständige Kostentransparenz jederzeit verfügbar sein. Hierzu dient die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der IT- Infrastrukturkosten, welche den einzelnen Leistungen des IT-Bereichs zurechenbare Leistungen enthält. 22 Neben Personalkosten, sind hier beispielweise Systemwartungskosten, Schulungen, Support und Transaktionskosten zu berücksichtigen. Sieht die Unternehmensstruktur für die IT-Abteilung eine Cost-Center-Struktur vor, so ist die IT-Infrastruktur hierbei als Kostenstelle zu betrachten, welche dazu beiträgt die Kostenarten verursachungsgerecht auf die Kostenträger umzulegen Kennzahlen zur Leistungsmessung und Kostenkontrolle Um die Planung, Steuerung und Kontrolle von IT-Infrastrukturen durch das Management zu unterstützen werden Kennzahlensysteme verwendet. Sie bilden eine Liste von Kennzahlen bzw. KPI 24, die in ihrer Gesamtheit zu einem bestimmen Zeitpunkt den geplanten oder tatsächlichen Zustand eines Steuerungsobjektes zeigen. 25 Darüberhinaus ist ein Kennzahlensystem ein Modell eines realen Steuerungsobjektes, somit wird im Folgenden ein Modell zur Koordination einer IT-Infrastruktur konzeptioniert. Es existieren bereits zahlreiche Kennzahlensysteme speziell für das Controlling von IT- Abteilungen und IT-Infrastrukturen. Wie gut sich ein Kennzahlensystem eignet lässt sich nur schwer im Vorfeld beurteilen, denn nach obiger Interpretation eines Kennzahlensystems als Modell eines Steuerungsobjektes und dem abbildungsorientierten Modellverständnis ist ein Modell niemals richtig oder falsch, sondern stets mehr oder weniger zweckmäßig. Die Zweckmäßigkeit eines Kennzahlensystems, erkennt man erst im praktischen Einsatz. 26 Aus diesem Grund sind im Laufe der Zeit aus Erfahrungswerten viele Standards, Konventionen und Kennzahlensammlungen entstanden. Prozessrahmenwerke, wie die IT Infrastructure Library (ITIL) oder die Control Objectives for Information and Related Technology (CobiT) führen umfangreiche Aufstellungen von Best Practise IT-Kennzahlen. 27 KÜTZ stellt verschiedene Kennzahlensysteme für die Informationsverarbeitung aus Litera Vgl. Kütz (2007), S. 11f. Vgl. Krcmar (2004), S.429. Vgl. Krupinski (2005), S. 85f. Key Performance Indicators Kargl, Kütz (2007), S.123. Vgl. Kargl, Kütz (2007), S.126. Vgl. Kargl, Kütz (2007), S.126.

12 - 7 - tur und Praxis vor. Nach obigen Überlegungen scheint es nicht sinnvoll zu sein, ein komplettes Kennzahlensystem im Sinne einer Balanced Scorecard (BSC) aus den identifizierten Zielen abzuleiten. Aus diesem Grund wird im Rahmen dieser Ausarbeitung eine Sammlung von Kennzahlen vorgestellt, welche sich in Literatur und Praxis für die Ziele des IT-Infrastruktur-Controllings bewehrt haben. Aus den identifizierten Zielen ergibt sich die Gliederung für die Kennzahlensammlung aus Tabelle 2.1. Auf Grundlage dieser Gliederung werden den einzelnen Kategorien exemplarisch geeignete Kennzahlen zugeordnet. Planung der IT Infrastruktur Budgetierung Grad der Einhaltung der Benutzeranforderungen und Compliance Skalierbarkeit und technologische Innovationen Betrieb der IT Infrastruktur Verfügbarkeit Sicherheit Kapazitäten und Ressourcenauslastung Termineinhaltung und Einhaltung von Qualitätsstandards Service-Level-Agreements Leistungsmessung Kosten -/ Nutzenverhältnisse Kosten- und Leistungsverrechnung Personalkosten Systemwartungskosten Schulungs- und Supportkosten Transaktionskosten Tabelle 2.1 Gliederung der Kennzahlensammlung Planung der IT Infrastruktur Kategorie Kennzahl Quelle Budgetierung Budgetausschöpfungsgrad Praxis von IT-Controllern 1996, Kütz (2007), S. 223ff. Investitionsanteil (am Budget) Praxis von IT-Controllern 1996, Kütz (2007), S. 223ff. Grad der Einhaltung der Anforderungen und Compliance Skalierbarkeit und technologische Innovationen Umfang des Klärungsbedarfs hinsichtlich Gesetzen, Vorschriften und Verträgen (Fallzahl) Kosten der Nichtübereinstimmung mit Anforderungen und Gesetzen Anzahl der Abweichungen die in Compliance Review festgestellt wurden Budgetanteil an F&E Aktivitäten Anteil der geplanten und nicht-geplanten Nichtverfügbarkeiten von Services, die auf Änderungen zurückzuführen sind Tabelle 2.2 CobiT 2000, Kütz (2007), S. 187f. CobiT 2000, Kütz (2007), S. 187f. CobiT 2000, Kütz (2007), S. 187f. Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 291 ITIL 2002, Kütz (2007), S. 206f. Durchschnittliche Kosten einer Änderung ITIL 2002, Kütz (2007), S. 206f. Kennzahlen: Planung der IT-Infrastruktur

13 - 8 - Betrieb der IT-Infrastruktur Kategorie Kennzahl Quelle Verfügbarkeit Verfügbarkeit des Rechenzentrums IT-Kennzahlensystem der Züricher Kantonalbank, Kütz (2006), S Anzahl der Ausfallstunden für das Netzwerk IT-Kennzahlensystem der Züricher Kantonalbank, Kütz (2006), S Störungsdichte Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 257f. Sicherheit Anzahl von Störungen, die unautorisierten CobiT 2000, Kütz (2007), S Zugriff, Verlust oder Manipulation von Informationen umfassen Anzahl von Systemen mit aktiven Monitoring- CobiT 2000, Kütz (2007), S Fähigkeiten Anteil Sicherheitskosten an IT-Gesamtkosten Kargl 1996, Kütz (2007), S Kapazitäten und Ressourcenauslastung Termineinhaltung und Qualitätsstandards Service-Level- Agreements Kapazitätsauslastungsgrad der IT (CPU-min Baumöl / Reichmann 1996, vgl. Kütz /h) (2007), S Speicherplatznutzung van der Zee 1996, Kütz (2007), S Druckernutzung van der Zee 1996, Kütz (2007), S Netzwerknutzung van der Zee 1996, Kütz (2007), S CPU-Auslastung van der Zee 1996, Kütz (2007), S Anzahl von Geschäftsprozessen mit Unterbrechungen oder Stillständen, die auf unzurei- CobiT 2000, Kütz (2007), S chende IT-Kapazität zurückzuführen sind Anzahl IT-Mitarbeiter an Unternehmensmitarbeitern (2007), S. 277f. Praxis von IT-Controllern, Kütz Auslastungsgrad (IT-Personal) Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 277f. Anzahl störungsfreier Tage pro Periode van der Zee 1996, Kütz (2007), S. 169ff. Pünktliche Lieferung bzw. Bereitstellung von van der Zee 1996, Kütz (2007), S. wichtigem Batch Output 169ff. Anteil qualitätsgesicherter Abläufe (z.b. ITIL) van der Zee 1996, Kütz (2007), S. 169ff. Anzahl der Systeme mit SLA Erfüllung, bezogen auf alle IT-Systeme mit SLA Kantonalbank, Kütz (2006), S. IT-Kennzahlensystem der Züricher 246. Anzahl der Probleme, die innerhalb der SLA- Frist behoben werden konnten, bezogen auf die Anzahl aller Probleme (für ausgewählte Problemkategorien) IT-Kennzahlensystem der Züricher Kantonalbank, Kütz (2006), S Leistungsmessung Erfüllungsgrad Prozessdauer Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S Kosten -/ Nutzenverhältnisse Prozesskostensatz Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 255ff. Prozessleistung Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 255ff. Betriebskosten pro Leistungsobjekt Kargl 1996, Kütz (2007), S Tabelle 2.3 Kennzahlen: Betrieb

14 - 9 - Kosten-und Leistungsverrechnung Kategorie Kennzahl Quelle Personalkosten IT-Kosten pro Arbeitsplatz Praxis von IT-Controllern, Kütz (2007), S. 225f. Systemwartungskostesamte Gesamte IT-Wartungskosten bezogen auf Ge- Kargl 1996, vgl. Kütz (2007), S. 154f. IT-Einführungskosten (AK/HK) Gesamte IT-Wartungskosten bezogen auf IT- Kargl 1996, vgl. Kütz (2007), S. 154f. Gesamtkosten Schulungs- und Hotline-Anfragen pro Stunden CobiT 2002, vgl. Kütz (2007), S. 98. Supportkosten Anzahl von Helpdesk-Anfragen, um Benutzer CobiT 2002, vgl. Kütz (2007), S. 98. zu schulen oder Fragen zu beantworten Anteil geschulter Mitarbeiter CobiT 2002, vgl. Kütz (2007), S. 98. Betreuungskosten pro Benutzer Kargl 1996, vgl. Kütz (2007), S Anteil IT-Schulungskosten an IT-Gesamtkosten Kargl 1996, vgl. Kütz (2007), S Transaktionskosten Kostensatz pro Teilprozess Kargl 1996, Kütz (2007), S Transaktionsstatistik: z. B. Anzahl Transaktionen je Transaktionstyp, Anzahl Service-Units je Kargl 1996, Kütz (2007), S Transaktion Kostensatz pro Geschäftsprozess Kargl 1996, Kütz (2007), S Tabelle 2.4 Kennzahlen: Kosten- und Leistungsverrechnung Die erstellte Kennzahlensammlung erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit. Sie beinhaltet exemplarische Kennzahlen aus der Praxis und der Literatur, welche subjektiv gesehen bestmöglich die Controllingziele abdecken. Ferner basiert die Auswahl der vorgestellten Kennzahl nicht auf einer Informationsbedarfsanalyse, da diese den Rahmen dieser Ausarbeitung bei weitem überstiegen hätte. 2.4 Identifizierung der Informationsbedarfe Die Auswertung von Kennzahlen und Kennzahlensysteme kann wertvolle Erkenntnisse zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmen liefern. Für die Berechnung von Kennzahlen müssen jedoch zunächst Informationen gesammelt werden. Die im Folgenden als Informationsbedarf bezeichnet werden. Der Informationsbedarf des Controllers bezogen auf die Controllingziele ist vom Informationsbedarf zur Berechnung der Kennzahlen zu unterscheiden. Letztere Informationsbedarfe werden hier betrachtet und ergeben sich direkt aus den identifizierten Kennzahlen. Sie können der Tabelle 2.5 entnommen werden. Bei der Integration der Informationen in PICTURE Prozessmodelle wird die Herkunft der Informationen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzbarkeit einnehmen. Aus diesem Grund wurden neben den benötigten Informationen für jede Kennzahl auch potentielle Informationsquellen angehängt. Bei genauerer Betrachtung der Tabelle 2.5, welche nach obiger Gliederung für die Kennzahlensammlung sortiert ist, lassen sich die folgenden wesentlichen Informationsquellen für die vorgestellten Kennzahlen identifizieren:

15 Kostenrechnung, Berichtswesen, Buchhaltung, Prozesskostenrechnung Prozessmanagement, Prozessanalyse, WfMS, Ablauforganisation Sammeldaten aus der IT, beispielsweise Logs, automatisch erfasste IT-Messdaten Aufbauorganisation, Personalmanagement Diese Erkenntnis wird im nächsten Kapitel sehr nützlich sein, denn der Aufwand für die Analyse der Integrationsmöglichkeiten der Kennzahlen und Informationen in PICTURE hat sich nun auf ein Minimum reduziert. Je mehr Informationen aus den obigen Informationsquellen verfügbar sind, desto besser lässt sich ein IT-Infrastruktur-Controlling theoretisch implementieren. Identifizierte Kennzahlen Benötigte Informationen Informationsherkunft Budgetausschöpfungsgrad Gesamtbudget IT-Infrastruktur, IT- Infrastrukturkosten Budgetplanung, Berichtswesen Investitionsanteil (am Budget) Investitionsvolumen, Budget Budgetplanung und - verfolgung Umfang des Klärungsbedarfs hinsichtlich Gesetzen, Vorschriften und Verträgen (Fallzahl) Absolute Fallzahl Perspektive Prozessmanagement Kosten der Nichtübereinstimmung mit Anforderungen und Gesetzen Strafkosten, Personalkosten Kostenrechnung, Buchhaltung, Berichtswesen Anzahl der Abweichungen die in Compliance Review festgestellt wurden Absolute Fallzahl Perspektive Prozessmanagement Budgetanteil an F&E Aktivitäten Forschungskosten, IT-Gesamtbudget Kostenrechnung Anteil der geplanten und nicht-geplanten Nichtverfügbarkeiten von Services, die auf Änderungen Verhältnis der Fallzahlen Perspektive Prozessmanagement zurückzuführen sind Durchschnittliche Kosten einer Änderung Fallzahl Systemänderungen, Kosten aller Systemänderung Kostenrechnung Verfügbarkeit des Rechenzentrums Uptime in Stund. pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. Anzahl der Ausfallstunden für das Netzwerk Uptime in Stund. pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. Störungsdichte Fallzahl Störungen pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. Anzahl von Störungen, die unautorisierten Zugriff, Verlust oder Manipulation von Informationen Fallzahl Störungen pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessorientiert umfassen Anzahl von Systemen mit aktiven Monitoring- Anzahl Überwachungssysteme IT-Infrastrukturplan Fähigkeiten Anteil Sicherheitskosten an IT-Gesamtkosten IT-Sicherheitskosten, IT-Gesamtkosten Kostenrechnung Kapazitätsauslastungsgrad der IT (CPU-min /h) Effektive Nutzungsdauer, Technisch mögliche Nutzungsdauer Sammeldaten IT, prozessorientiert Speicherplatznutzung Speicherplatz pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. Druckernutzung Druckaufträge pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. Netzwerknutzung Netzwerktraffic pro Zeitraum Sammeldaten IT, prozessor. CPU-Auslastung Kumm. CPU-Auslastung pro Zeit. Sammeldaten IT, prozessor. Anzahl von Geschäftsprozessen mit Unterbrechungen oder Stillständen, die auf unzureichende IT-Kapazität zurückzuführen sind Fallzahl entsprechender GP Perspektive Prozessmanagement

16 Identifizierte Kennzahlen Benötigte Informationen Informationsherkunft Anzahl IT-Mitarbeiter an Unternehmensmitarbeitern Anzahl IT Mitarbeiter, Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen Personalsystemen, Aufbauorganisation (Organigramm) Auslastungsgrad (IT-Personal) Anzahl fakturierte Zeiteinheiten, Gesamtanzahl Arbeitszeiteinheiten Leistungsverrechnung auf IT-Personal, Kostenrechnung Anzahl störungsfreier Tage pro Periode Tagesanzahl störungsfrei Sammeldaten IT, prozessor. Pünktliche Lieferung bzw. Bereitstellung von wichtigem Batch Output Anzahl oder Verhältnis in-time, out-of-the-time Services Sammeldaten IT, prozessorientiert Anteil qualitätsgesicherter Abläufe (z.b. ITIL) Prozessanzahl Perspektive Prozessmanagement Anzahl der Systeme mit SLA Erfüllung, bezogen auf alle IT-Systeme mit SLA Systemanzahlen mit SLA und Gesamt IT-SLA Repository, Dienstleistungsangebot Anzahl der Probleme, die innerhalb der SLA- Frist behoben werden konnten, bezogen auf die Absolute Problemzahlen innerhalb SLA-Frist behoben und Gesamtproblemzahl Sammeldaten IT, prozessorientiert Anzahl aller Probleme (für ausgewählte Problemkategorien) Erfüllungsgrad Prozessdauer Anzahl von Prozessdurchläufen eines bestimmten Prozesses, die kürzer gedauert haben als eine Perspektive Prozessmanagement vorgegebene Zeitspanne, Gesamtanzahl Prozessdurchläufe, Prozessdurchlaufzeit Prozesskostensatz Prozesskosten, Anzahl der Prozessdurchführungen Prozesskostenrechnung Prozessleistung Anzahl Prozessdurchführung pro Zeitraum Automatisch aus WfMS, Monitoring oder manuell Betriebskosten pro Leistungsobjekt Anzahl Leistungen, IT-Betriebskosten Kostenrechnung IT-Kosten pro Arbeitsplatz Gesamtkosten IT, Anzahl IT-Mitarbeiter Kostenrechnung, Aufbauorganisation Gesamte IT-Wartungskosten bezogen auf Gesamte IT-Wartungskosten, Investitionen und Entwick- Kostenrechnung IT-Einführungskosten (AK/HK) lungskosten Gesamte IT-Wartungskosten bezogen auf IT- IT-Wartungskosten, IT-Gesamtkosten Kostenrechnung Gesamtkosten Hotline-Anfragen pro Stunden Anzahl der Hotline-Anrufe pro Zeitraum IT Sammeldaten, prozessorientiert Anzahl von Helpdesk-Anfragen, um Benutzer zu schulen oder Fragen zu beantworten Anzahl Anfragen pro Zeitraum IT Sammeldaten, prozessorientiert Anteil geschulter Mitarbeiter Anzahl geschulter Mitarbeiter, Anzahl ungeschulter Aufbauorganisation Mitarbeiter Betreuungskosten pro Benutzer Benutzeranzahl, Gesamtbetreuungskosten Aufbauorganisation, Kostenrechnung Anteil IT-Schulungskosten an IT-Gesamtkosten IT-Schulungskosten, IT-Gesamtkosten Kostenrechnung Kostensatz pro Teilprozess Kostensatz Prozesskostenrechnung Transaktionsstatistik: z. B. Anzahl Transaktionen je Transaktionstyp, Anzahl Service-Units je Anzahl Transaktionen IT Sammeldaten, prozessorientiert Transaktion Kostensatz pro Geschäftsprozess Kostensatz Prozesskostenrechnung Tabelle 2.5 Identifizierter Informationsbedarf sortiert nach obiger Gliederung Kennzahlen werden zu Planungs-, Steuerungs- und Kontrollzwecken eingesetzt. 28 Alleine durch Kennzahlen lassen sich jedoch nicht alle Aufgabenbereiche des IT-Infrastruktur- 28 Vgl. Horváth (2003), S.747.

17 Controllings abdecken. Aus den Zielen und Aufgaben für das IT-Infrastruktur-Controlling lassen sich insbesondere für die Planung weitere folgende Informationsbedarfe ableiten: lebenszyklusorientierte Informationen von Soft und Hardware, z. B für Investitionsentscheidungen dokumentierte Benutzeranforderungen, z. B. für Softwareauswahlentscheidungen Datenflüsse und IT-Infrastrukturpläne mit Informationen über IT- Infrastrukturvernetzungen und abhängigkeiten, z. B für Umstrukturierung, Wartung oder Prozesskostenrechnung. Mit Hilfe aller in diesem Kapitel ermittelten Informationsbedarfe für das IT-Infrastruktur- Controlling in Banken werden im Weiteren die Möglichkeiten der Integration in die PICTURE-Methode untersucht.

18 Integration in die PICTURE-Methode 3.1 PICTURE-Methode und ihr Einsatz im Bankensektor Neben einem Vorgehensmodell und einem webbasiertem Modellierungstool, umfasst die PICTURE-Methode eine domänenspezifische Prozessmodellierungssprache. Sie wurde speziell für Anforderungen der öffentlichen Verwaltung entwickelt. 29 Die Fokussierung auf Prozesslandschaften und somit auf die Ablauforganisation wird als wesentliche Maßnahme zur Verwaltungsmodernisierung angesehen. Auf Basis der damit einhergehenden Transparenz über alle ablaufenden Geschäftsprozesse einer Organisation lassen sich Strukturanalogien, Synergien und Skaleneffekte bei der Reorganisation berücksichtigen. 30 Die öffentliche Verwaltung ist durch ein hohes Maß an Strukturanalogien geprägt. Außerdem führen gesetzliche Vorgaben durch Ermessensspielräume zu teilformalisierten Prozessen, sodass bei der Modellierung ein adäquates Abstraktionsniveau gewählt werden muss. Darüberhinaus bieten Kommunalverwaltungen im Vergleich zur Privatwirtschaft eine hohe Anzahl an Dienstleistungen an. Während die finanziellen Mittel im öffentlichen Sektor begrenzt sind, steigt zu dem der Reorganisations- und Kostendruck für betroffene Einrichtungen. 31 Daraus können für die PICTURE Methode zur Erfassung dieser Prozesslandschaft Anforderungen abgeleitet werden. Zunächst sollte die Prozesslandschaft einfach dargestellt werden und eine Wartung der einzelnen Prozessmodelle ermöglichen. Darüberhinaus sollten die Modelle vergleichbar und auswertbar sein. Außerdem sollte eine effiziente Modellierung möglich sein. Einige dieser Anforderungen sind auch auf andere Bereiche, wie z. B. das Versicherungs- oder Bankwesen übertragbar. 32 Die Verwaltungsdomäne ist ebenso wie die Banken- und Versicherungsdomäne sehr informationsintensiv. Es werden fast ausschließlich Informationen verarbeitet. 33 Motiviert durch diese Tatsachen ist die Übertragung der PICTURE-Methode auf den Bankensektor Gegenstand aktueller Forschungen im Prozessmanagement von Banken. Mit Hilfe von domänenspezifischen Prozessbausteinen werden Prozesse in PICTURE modelliert (siehe Abb. 3.1). Die Bausteine haben eine definierte Syntax und Semantik und Becker, Algermissen, Falk (2007), S. 86f. Vgl. Becker u. a. (2007), S Vgl. Becker u. a. (2007), S. 268f. Vgl. Becker u. a. (2007), S.269. Vgl. Becker, Algermissen, Falk (2007), S.303.

19 können nach dem Lego-Prinzip zusammengesteckt werden. Attribute erlauben eine Detaillierung und spätere Auswertung. 34 Abb. 3.1 Prozessbausteine für die öffentliche Verwaltung Quelle: Becker u. a. (2007), S. 270 Prozesse bestehen aus ein oder mehreren Teilprozessen, welche zeit-logisch aneinander gereiht sind und stets einer Organisationseinheit zugeordnet sind. Ein Wechsel der Organisationeinheit impliziert einen neuen Teilprozess. Parallelität ist nur aus einer globalen Perspektive gesehen möglich. In einzelnen Teilprozessen ist eine Parallelität nicht vorgesehen, da eine Organisationeinheit in der Regel nur eine Aufgabe gleichzeitig bearbeiten kann. Abb. 3.2 Beispielprozessbaustein mit verschiedenen Eingangskanälen Quelle: Becker u. a. (2007), S Vgl. Becker, Algermissen, Falk (2007), S. 98.

20 Verzweigungen auf Grund von Entscheidungssituationen sind durch die Verwendung von prozentualen Angaben (siehe Abb. 3.2) an ein Attribut (z. B. Eingangskanal) oder durch Varianten möglich. Bei letzteren wird derselbe Teilprozess mehrmals, auf verschiedene Arten modelliert. 35 Für weitere Informationen über die Prozessmodellierung mit der PICTURE Methode sei auf zitierte Literatur verwiesen. 3.2 Integrationsmöglichkeiten von prozessorientierten Informationen und Kennzahlen in PICTURE Bisher wurde lediglich die Prozesssicht der PICTURE-Methode beschrieben. Abb. 3.3 Sichten der PICTURE Methode im Überblick Quelle: Becker; Algermissen; Falk (2007), S. 88 Zur Beherrschung der Modellierungskomplexität lässt sich der Problembereich jedoch in drei weitere, über wohl definierte Schnittstellen integrierbare, Sichten aufteilen (siehe Abb. 3.3). 36 Die einzelnen Sichten erfassen jeweils Teilmodelle des integrierten Gesamtmodells. Während das Organisationsmodell Elemente und Ansätze zur Modellierung der Aufbauorganisation enthält, modelliert die Ressourcensicht alle verwendeten Ressourcen und Ressourcentypen. Das Geschäftsobjektmodell beschreibt was in den Prozessen verarbeitet oder produziert wird Vgl. Becker u. a. (2007), S. 270f. Becker, Algermissen, Falk (2007), S. 86f. Vgl. Becker, Algermissen, Falk (2007), S. 91f.

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim 1 IT-Controlling in der der Steuerungsregelkreislauf für IT-Entwicklung und -Betrieb Auf Basis der IT-Strategie mit den dort definierten Zielen wurde das IT-Controlling eingeführt und ist verbindliche

Mehr

Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich

Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich Seminar Prozessunterstützung und Verlässlichkeit im Healthcare Bereich ITIL Financial, Service-Level & Capacity Autor: Rüdiger Heinrich Betreuer: Dipl.-Inform. A. Blum, UKA Übersicht ITIL-Übersicht Financial

Mehr

Business Process Weakness Analysis in Public Administrations

Business Process Weakness Analysis in Public Administrations Business Process Weakness Analysis in Public Administrations European Research Center for Information Systems BPM@ÖV2013, 21.03.2013 Motivation Prozessanalyse in Öffentlichen Verwaltungen Prozesse sind

Mehr

IT-Struktur optimieren!

IT-Struktur optimieren! IT-Struktur optimieren! Ein Ausblick auf die SAR-Business-Lunch- Reihe 2011 Georg Schilling, Systemhaus SAR GmbH IT-Struktur optimieren! SAR-Business-Lunch-Reihe Ausblick auf 2011 Warum IT-Struktur optimieren?

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Op9mierung an der Schni=stelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer Entwicklung von Services

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Prozessorientiertes Service Level Management

Prozessorientiertes Service Level Management Prozessorientiertes Management Dr. Andreas Kronz IDS Scheer AG andreas.kronz@ids-scheer.com Bettina Kaffai Institut für Wirtschaftinformatik im DFKI kaffai@iwi.uni-sb.de www.ids-scheer.com Agenda IDS Scheer

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer 1 Entwicklung von

Mehr

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt Service Strategy ITIL Foundation 2011 Service Strategy ist der Entwurf einer umfassenden Strategie für IT Services und IT Service Management. Komponenten der Wertschöpfung Geschäfts- Ergebnisse WERT Präferenzen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Inhaltsübersicht «VII. Abkürzungsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. 1. Handlungsrahmen für das IT-Controlling 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Inhaltsübersicht «VII. Abkürzungsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. 1. Handlungsrahmen für das IT-Controlling 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsübersicht «VII Abkürzungsverzeichnis Abbüdungsverzeichnis XIII XVII 1. Handlungsrahmen für das IT-Controlling 1 1.1 Problemstellung: Aktuelle Herausforderungen im IT-Controlling

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der Automatisierungstechnik Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 1 1.1 Einführung....................................................... 1 1.2 Normensystem des Unternehmens...................................

Mehr

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Agenda Logistik-Begriff Controlling-Begriff Logistikcontrolling Instrumente des LC Strategisch Operativ Praxisbeispiel

Mehr

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Prof. Dr. Ralf Kneuper Beratung für Softwarequalitätsmanagement und Prozessverbesserung Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ. Bonn

Mehr

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Nils-Peter Koch, Dirk Schreiber IT-Management in KMU Eine praxisnahe Darstellung am Beispiel des Eskalationsmanagements eines IT-Systemhauses

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management.

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management. Automatische. Kurzer Überblick NetDocu - automatische Netzwerkdokumentation Inventarisierung und Asset-Management NetDocu ist das ideale Tool für Administratoren, IT-Mitarbeiter, Datenschutzbeauftragte

Mehr

Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion

Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion von Christoph Eiser Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 266 6 schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( )

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen!  # $ %& # ' ( ( ) Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( ) Seite 2 Agenda. Was haben wir letzte Woche gemacht? Die IT Infrastructure Library (ITIL) Die Prozesse des Service Support

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Application Lifecycle Management

Application Lifecycle Management Die Leidenschaft zur Perfektion Application Lifecycle Management SAP Solution Manager Agenda Einführung in den SAP Solution Manager Funktionsbereiche des SAP Solution Managers IT Service Management Übersicht

Mehr

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn FMWizard 2007 Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn 51429 Bergisch Gladbach 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften am Fachbereich IV der Universität Trier vorgelegt von Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

IT Balanced Scorecard (IT BSC)

IT Balanced Scorecard (IT BSC) IT Balanced Scorecard (IT BSC) Autor: Volker Johanning Abstract Die IT Balanced Scorecard ist eine Abwandlung des von Kaplan/Norton entworfenen Instruments zur Steuerung des Unternehmens nicht nur nach

Mehr

IT Toolset, das innovative Werkzeug für IT Projekte

IT Toolset, das innovative Werkzeug für IT Projekte IT Toolset, das innovative Werkzeug für IT Projekte Mit Integration des Internetportals www.myitselect.de Konzepte und Pflichtenhefterstellung für IT Lösungen Effiziente Ausschreibungsmethode und Auswertung

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung

Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Semtation GmbH Christian Fillies, Semtation GmbH Claus Quast, Microsoft Deutschland GmbH Prozessmodellierung

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009. Informationsmanagement im Krankenhaus

Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009. Informationsmanagement im Krankenhaus Seminar zur Allgemeinen Wirtschaftsinformatik im WS 2008/2009 (Priv.-Doz. Dr. Lilia Waehlert) Informationsmanagement im Krankenhaus Das Gesundheitswesen stellt einen wichtigen und aktuellen Betrachtungsgegenstand

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen

Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Leipzig, 11.06.2014 11.06.2014 Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Seite 1 Agenda Was heißt steuern für die öffentliche

Mehr

it supreme - das Tüpfelchen auf Ihrer IT

it supreme - das Tüpfelchen auf Ihrer IT it supreme - das Tüpfelchen auf Ihrer IT IT-DOKUMENTATION DATENSCHUTZ IT PROJEKTMANAGEMENT www.koell.com i T supreme Aus unserer langjährigen Tätigkeit im High Quality Consulting und der umfangreichen

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Masterkurs IT-Controlling

Masterkurs IT-Controlling Andreas Gadatsch Elmar Mayer Masterkurs IT-Controlling Grundlagen und Praxis für IT-Controller und ClOs - Balanced Scorecard - Portfoliomanagement - Wertbeitrag der IT - Projektcontrolling - Kennzahlen

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Prozesse die unbekannten Wesen

Prozesse die unbekannten Wesen Logistiktag 2009 Prozesse die unbekannten Wesen SIRIUSlogic Frankfurt am Main, 23. Juni 2009 www.sirius-consult.com Agenda Vorstellung SIRIUS Consulting & Training AG Projektverständnis und -vorgehensweise

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 xiii 1 Einführung 1 1.1 Gründe für eine BI-Strategie und ein BICC..................... 1 1.1.1 Systemvielfalt und Konsolidierungsbedarf.............. 2 1.1.2 Taktisches Vorgehen..............................

Mehr

Prozessmanagement Scan

Prozessmanagement Scan Prozessmanagement Scan Autoren und Ansprechpartner: DI Dr. Karl W. Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter der procon Unternehmensberatung GmbH) Mag. Yosef Schaban (Berater der procon Unternehmensberatung

Mehr

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Begriffliche Grundlagen 9 3 Untersuchungsrahmen und Methodenanforderungen 31

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Begriffliche Grundlagen 9 3 Untersuchungsrahmen und Methodenanforderungen 31 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung und Handlungsbedarf 1 1.2 Zielsetzung und Adressaten 2 1.3 Kontext der Arbeit und Forschungsmethodik 3 1.4 Aufbau der Arbeit 7 2 Begriffliche Grundlagen

Mehr

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht -

Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht - Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht - Firmenprofil renz-consult UG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen spezialisiert auf: das Prozessmanagement, BPM,

Mehr

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor Einführung von ITIL V3 im Bankensektor DOAG ITIL & Betrieb 11. Mai 2010 im pentahotel Wiesbaden Referent: Andreas Hock 3Pworx GmbH 1 Referentenprofil Andreas Hock Diplom Ingenieur, Fachhochschule München

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement DGQ-Regionet Nordwest 13.11.2008 Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement Guido Kuper Qualitätsmanagement Wilhelm Karmann GmbH 1 Wozu benötigt man Kennzahlen? Zur Beruhigung Zur Orientierung Zur Analyse der

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozesse im Kontext Alter, Steven: Information Systems The Foundation of E-Business, 4. Auflage, Prentice Hall, New Jersey, 2002 2 Drei Gesichtspunkte auf das Unternehmen

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com

sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com 1 QUALITÄT IM DIALOG Business Process Management Historie 1985 Dr. Binner Unternehmensberatung

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Auf die richtigen Key Performance Indicators (KPI) kommt es an Seit dem spektakulären Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

4 Modelle des Informationsmanagements

4 Modelle des Informationsmanagements 4 Modelle des Informationsmanagements 4.1 Modelle des IM im weiteren Sinne 4.1.1 Problemorientierte Ansätze im amerikanischen Raum 4.1.2 Aufgabenorientierte Ansätze im deutschen Raum 4.1.3 Prozessorientierte

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING INHALT Ausgangslage Externes Controlling: Definition, Leistungsumfang und Motivation Lösungsansatz, Vorgehensplanung und Kundenbeispiele 2 AUSGANGSLAGE (1/2) In vielen

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus : Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management

Mehr

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern -

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Ralf Buchsein KESS DV-Beratung GmbH Seite 1 Agenda Definition der IT Prozesse Ziel der Prozessmessung Definition von Prozesskennzahlen KPI und

Mehr

Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise

Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise Markus Garschhammer Munich Network Management Team (LMU München / Leibniz Rechenzentrum) Friederike Nickl Sepis

Mehr

ITIL Incident Management

ITIL Incident Management ITIL Incident Management + Vertiefung IT-Betriebsprozesse HSLU T&A Service- und System Management HS13 Michael Estermann https://www.ca.com/images/inlineimage/itil_svc_op.gif Eingliederung in ITIL Service

Mehr

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit (Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

IT-Projektcontrolling

IT-Projektcontrolling Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 20. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse

Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse veröffentlicht in Zeitschrift "E/3", 5/2003 Einleitung Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesweite Krankenkasse mit 3,4 Millionen Mitgliedern

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

IT-Steuerung im Mittelstand

IT-Steuerung im Mittelstand Executive Research Summary 04 IT-Steuerung im Mittelstand Andreas Drechsler, Frederik Ahlemann unter Mitarbeit von Matthias Mast und Stefan Weißschädel in Kooperation mit der Campana & Schott Realisierungsmanagement

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions 1 Erfassung

Mehr

Risiken auf Prozessebene

Risiken auf Prozessebene Risiken auf Prozessebene Ein Neuer Ansatz Armin Hepe Credit Suisse AG - IT Strategy Enabeling, Practices & Tools armin.hepe@credit-suisse.com Persönliche Vorstellung, kurz 1 Angestellter bei Credit Suisse

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 IT-Industrialisierung durch IT-Automation Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 Die Motivation zur IT-Automatisierung Kosten Kostensenkung durch Konsolidierung und Optimierung der Betriebsabläufe Prozesse Effiziente

Mehr