Umgang mit dem»faktor Mensch«

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umgang mit dem»faktor Mensch«"

Transkript

1 Umgang mit dem»faktor Mensch«- Welche Trainingsmethoden sind geeignet? DIVI Leipzig 2013 Michael St.Pierre Simulations- und Trainingszentrum Anästhesiologische Klinik

2 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Respektiere deinen Kompetenzkreis Max Planck ( )

3 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Hinterfrage das Offensichtliche Beobachtung: In der Medizin wird in der Regel der Faktor Mensch mit Training gleichgesetzt

4 Der Faktor Mensch aka. Human Factors

5 Human Factors Babylonische Sprachverwirrung

6 Human Factors Babylonische Sprachverwirrung

7 Human Factors Babylonische Sprachverwirrung

8 Human Factors Babylonische Sprachverwirrung

9 Human Factors Babylonische Sprachverwirrung

10 Begriffsklärung Was bedeutet Human Factors?

11 Begriffsklärung Forschungsdisziplin Human Factors Differentielle Psychologie Sozialpsychologie Allgemeine Psychologie Arbeitspsychologie Organisationspsychologie Ingenieurwissenschaften Psychologie Arbeitswissenschaften Betriebswirtschaft Rechtswissenschaften Human Factors Medizin Physiologie Informatik Ergonomie Pädagogik

12 Begriffsklärung Die menschlichen Faktoren

13 Begriffsklärung Die menschlichen Faktoren Die menschlichen Faktoren (Human Factors) sind alle physischen psychischen und sozialen Charakteristika des Menschen insofern sie das Handeln in und mit soziotechnischen Systemen beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Dabei geht es um Individuen Gruppen und (Badke-Schaub et al. 2012) Organisationen

14 Begriffsklärung Die menschlichen Faktoren Die menschlichen Faktoren (Human Factors) sind alle physischen psychischen und sozialen Charakteristika des Menschen insofern sie das Handeln in und mit soziotechnischen Systemen beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Dabei geht es um Individuen Gruppen und (Badke-Schaub et al. 2012) Organisationen

15 Begriffsklärung Die menschlichen Faktoren Unmittelbare Konsequenzen Menschliche Faktoren gegen technische Faktoren abzugrenzen ist verkürzt, da für HF genau die Verknüpfung menschlicher Faktoren mit technischen Faktoren relevant ist Der Umgang mit dem Faktor Mensch verlangt nicht nur eine Auseinandersetzung mit dem Individuum, sondern auch mit dem System und der Organisation (Badke-Schaub et al. 2012)

16 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Mediziner-Myopie? BMJ Qual Saf 2013;22:793-7 Das Versprechen, Probleme mit der Sicherheit durch relativ einfache Verhaltensänderungen lösen zu können, hat zu Kursen geführt, die nicht von professionellen Human Factors-Wissenschaftlern, sondern von Klinikern oder Piloten entwickelt wurden. Sie basieren ausschließlich auf dem sehr begrenzten CRM-Modell aber nehmen fälschlicherweise für sich in Anspruch, Human Factors zu lehren. Diese Entwicklung macht akademisch qualifizierte Human Faktors Experten unbehaglich, da umfassendere Zugänge zu Systemtheorie, Human Factors-Integration [oder] Menschen-zentriertem Design ( ) fehlen

17 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Mediziner-Myopie? Fiktion... die Eliminierung menschlicher Fehlern...Problemlösung durch Verhaltensänderung von Menschen BMJ Qual Saf 2013;22:802-8 Bei Human factors geht es um... Fakt... die Gestaltung von Systemen, die gegenüber unerwarteten Ereignissen widerstandsfähig sind... Umgestaltung des Systemdesigns, damit Menschen besser unterstützt werden

18 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Mediziner-Myopie? Fiktion... den Fokus auf Individuen... ein beschränktes Set von Prinzipien, die in einem kurzen Training gelernt werden können... Experten, die alle die gleiche Expertise haben Fakt... die Ebenen vom Individuum bis zur Organisation... eine Wissenschaftsdisziplin, die eine mehrjährige Ausbildung verlangt... Wissenschaftler, die zwar alle das gleiche Ziel haben, aber aus unterschiedlichen Fachgebieten kommen und unterschiedliche Methoden einsetzen

19 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch James Reason und CRM-Kurse Wir hatten die Gelegenheit, die Sichtweise von James Reason kennen zu lernen ( ) Bei vielen Gelegenheiten schien er den Inhalt des Kurses ein wenig fragwürdig und in einigen Fällen sogar fehlerhaft zu finden. ( ) Bei einigen Gelegenheiten erschien er ziemlich aufgebracht und ratlos über die Art und Weise, wie der Kurs oftmals am Wesentlichen vorbeiging. ( ) Beim Mittagessen entschied er sich dann, nicht mehr länger zuzusehen MacDonald R, Waring J, Harrison S, et al. An ethnographic study of threats to patient safety in the operating theatre, 2005

20 Begriffsklärung Human Factors

21 Welche menschlichen Faktoren kann man nicht trainieren? Persönlichkeit Menschliche Grundmotive (physiologische, soziale, informative Bedürfnisse) Reflexe Psychophysiologie (z.b. Stressreaktion) Basale Funktionsweisen der Wahrnehmung Prinzipien der Informationsverarbeitung Funktionsweisen unseres Gedächtnisses Aufmerksamkeitsspanne Schlafbedürfnis Konsequenz: Mehr Sicherheit nur durch angepasste Personalauswahl und Veränderung von Arbeitsprozessen und Hardware

22 Welche menschlichen Faktoren kann man trainieren? Wissen Faktenwissen (= deklaratives Wissen) Handlungswissen (= prozedurales Wissen) Reaktionen auf Situationshinweise Verhaltensregeln Handlungsmuster / Gewohnheiten Einstellungen und Werte Strategien des Denkens Zielzustände für Bedürfnisbefriedigung Nicht getrennt von Affekten und sozialem Verhalten non-technical skills (Hofinger & Knigge 2011)

23 Welche menschlichen Faktoren kann man trainieren? Die non-technical skills sind alle sozialen und kognitiven Fertigkeiten, welche mit hervorragenden oder unzureichenden Leistungen im Zusammenhang stehen. Non-technical skills beschreiben die psychologischen Bedingungen von individueller Leistungsfähigkeit und von Gruppenprozessen und beziehen sich nicht direkt auf die Anwendung von Fachwissen und dem technisch korrekten Umgang mit Geräten (Badke-Schaub et al. 2012)

24 Welche menschlichen Faktoren kann man trainieren? Die non-technical skills sind alle sozialen und kognitiven Fertigkeiten, welche mit hervorragenden oder unzureichenden Leistungen im Zusammenhang stehen. Non-technical skills beschreiben die psychologischen Bedingungen von individueller Leistungsfähigkeit und von Gruppenprozessen und beziehen sich nicht direkt auf die Anwendung von Fachwissen und dem technisch korrekten Umgang mit Geräten (Badke-Schaub et al. 2012)

25 Welche menschlichen Faktoren kann man trainieren? Die non-technical skills sind alle sozialen und kognitiven Fertigkeiten, welche mit hervorragenden oder unzureichenden Leistungen im Zusammenhang stehen. Non-technical skills beschreiben die psychologischen Bedingungen von individueller Leistungsfähigkeit und von Gruppenprozessen und beziehen sich nicht direkt auf die Anwendung von Fachwissen und dem technisch korrekten Umgang mit Geräten (Badke-Schaub et al. 2012)

26 Welche menschlichen Faktoren kann man trainieren? Wissen Faktenwissen (= deklaratives Wissen) Handlungswissen (= prozedurales Wissen) Reaktionen auf Situationshinweise Verhaltensregeln Handlungsmuster / Gewohnheiten Einstellungen und Werte Strategien des Denkens Zielzustände für Bedürfnisbefriedigung Nicht getrennt von Affekten und sozialem Verhalten non-technical skills Soziales Umfeld, Organisations- und Sicherheitskultur (Hofinger & Knigge 2011)

27 Trainingsintervention Grenzen des non-technical skills -Trainings Wissen Training gegen Faktenwissen (= deklaratives Wissen) Organisationsentscheidungen Handlungswissen ist reine Geld- (= prozedurales und Zeitverschwendung Wissen) Reaktionen auf Situationshinweise Verhaltensregeln Handlungsmuster / Gewohnheiten Einstellungen und Werte Strategien des Denkens Zielzustände für Bedürfnisbefriedigung non-technical skills Soziales Umfeld, Organisations- und Sicherheitskultur (Hofinger & Knigge 2011)

28 Trainingsintervention Grenzen des non-technical skills -Trainings Trainingsintervention? Trainingsziel Wissen Verhalten Anwendung Teamressourcen nutzen Ich soll frühzeitig um Hilfe rufen! Formulierungen SBAR? Ein Verhalten trainiert zu haben bedeutet nicht, es auch wirklich abzurufen: Das Individuum hat nur eine weitere Möglichkeit gelernt, wie man handeln könnte

29 Trainingsintervention Hierarchie der Maßnahmenstärke Prinzip: Verhältnisprävention effizienter als Verhaltensprävention Stärke Maßnahme Abhängigkeit von Menschen Stark Intermediär Schwach Bauliche Maßnahmen Neue Geräte Technische Kontrollen und Sperren Prozessvereinfachung Standardisierung (Ausrüstung, Abläufe) Involvierung durch Führungsebene Erhöhte Personalbestände, Redundanz Softwareerweiterungen Elimination von Ablenkungen Checklisten, kognitive Hilfen Elimination von look-alike, sound-alike Vieraugenprinzip Warnungen und Aufkleber Doppelchecks Neue Verfahrensanweisungen Training

30 Trainingsintervention Wie trainiere ich»menschliche Faktoren«? Voraussetzungen Kompetente Trainer Bedarfsanalyse der Trainingsteilnehmer Festlegung der Trainingsziele Auswahl der Trainingsmethode(n) Adäquate Durchführung Evaluation und Transfer

31 Trainingsintervention Wie trainiere ich»human Factors«? Voraussetzungen Kompetente Trainer Bedarfsanalyse der Trainingsteilnehmer Festlegung der Trainingsziele Auswahl der Trainingsmethode(n) Adäquate Durchführung Evaluation und Transfer Michael Müller Michael Braun

32 Trainingsintervention Kompetenzprofil eines Trainers -1- Konzeptionelle Kompetenz Methodisch-Didaktische Kompetenz Kommunikative Kompetenz Moderationskompetenz Konfliktkompetenz Rhetorische Kompetenz Reflexive Kompetenz Sozialkompetenz (Rimser (Hrsg.) Skills für Trainer. Das Train-The-Trainer-Handbuch )

33 Trainingsintervention Kompetenzprofil eines Trainers -2- Klinische Sachkenntnis Sachkenntnis der HF-Thematik Beobachtung, Analyse und Steuerung von Gruppenprozessen Kommunikationsfähigkeit Fairness Zurückhaltung Persönlichkeit, Überzeugungsfähigkeit (Strohschneider S (2012) Human-Factors-Training)

34 Trainingsintervention Kompetenzprofil eines Trainers -3- Debriefing-Kompetenz Debriefing ist nicht nur ein Trainingselement unter vielen, es ist das Herzstück jedes Trainings Die Wirksamkeit aller verhaltensbasierten Trainingsformen hängt ganz wesentlich von der Qualität dieses Reflexionsprozesses ab

35 Kompetenzprofil eines Trainers»Self made man«training ist ein Organisationsthema: Wollen wir diese Qualifikation für unsere Mitarbeiter?

36 Bedarf der Organisation Ist Training ein Organisationsthema? Gibt es überhaupt eine Organisation als Ansprechpartner? Gibt es überhaupt Erwartungen? Teil eines Konzepts? Konkretes auslösendes Ereignis? Bedarf der Teilnehmer Berufsspezifisch Berufsgruppe und Ausbildungsstand Medizinische Inhalte Individuell Trainingsintervention Bedarfsanalyse Verschiedene Lerntypen berücksichtigen

37 Trainingsmethoden Elemente»mit HF-Tradition«Vorträge kognitive Vermittlung von Wissen (z.b. human performance and limitations ) Ergänzung durch übende und handlungsbasierte Elemente notwendig Arbeit mit Beispielen und Fallstudien (Medizin, fachfremd) Diskussionsgruppen und Reflexionsrunden Gruppenübungen Rollenspiele Kommunikationsübungen Planspiele und Szenariotraining Erarbeitung strategisch-organisatorischer Kompetenzen Bewältigung vorgegebene Lagen Medium: schriftlich/softwarebasiert/miniaturlandschaften Operative Seite ist nicht beteiligt; wird von der Übungsleitung simuliert (in Anlehnung an: Strohschneider S (2012) Human-Factors-Training)

38 Trainingsmethoden Elemente»mit HF-Tradition«(Katastrophen)Übungen Operative Aspekte sind wesentlich Enormer Zeit- und Personalaufwand Interaktive Computersimulation Beherrschung aktueller Algorithmen (z.b. ERC) Problemlösestrategien Multiplayer-Lösungen mit vielen Avataren (Präklinik, Notaufnahme etz.) High-fidelity-Simulatoren Vortrag M.Müller Crew/Crisis Resource Management Das verbreitetste Trainingskonzept in der Medizin In der Medizin in der Regel als Simulationstraining durchgeführt Erfüllt nicht die Kriterien eines umfassenden Human Factors-Trainings (in Anlehnung an: Strohschneider S (2012) Human-Factors-Training)

39 Trainingsmethoden Elemente»mit HF-Tradition«On-the-job -Training Das klassische Teaching Mentoring Coaching Körperbasiertes Training Stressreduktion Angstbewältigung Erregungskontrolle (in Anlehnung an: Strohschneider S (2012) Human-Factors-Training)

40 Fazit Umgang mit dem Faktor Mensch Ein adäquater Umgang mit dem»faktor Mensch«beinhaltet mehr als nur die Etablierung eines»crm-training«trainingsinterventionen sind im Vergleich zu systemischen Maßnahmen weniger stark wirksam Wir trainieren dennoch, weil wir den Bedarf sehen Training Veränderung ermöglicht und es eine der wenigen Einflussmöglichkeiten darstellt, von der wir Praktiker Gebrauch machen können Die Organisation hat entscheidenden Einfluss. Training gegen Organisationsentscheidungen ist reine Geldverschwendung Trainingsmethodik ist vielfältig und muss gelernt werden. Qualität setzt Professionalität voraus

41 Trainingsmethoden und der Faktor Mensch Quo vadis, Medizin? Wünschenswert Intensivere Kooperation mit Human Factors -Experten Von der Autodidaktik zur professionellen Intervention

Umgang mit dem»faktor Mensch«

Umgang mit dem»faktor Mensch« Umgang mit dem»faktor Mensch«- Welche Trainingsmethoden sind geeignet? DIVI Hamburg 2014 Michael St.Pierre Simulations- und Trainingszentrum Anästhesiologische Klinik Trainingsmethoden und der Faktor Mensch

Mehr

Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams

Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams 1 Agenda 18.00 18.30 Einführung in das Thema Berufswegorientierung Überblick über psychologische Berufe 18.30 19.15 Plenumsdiskussion

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Angewandte Psychologie. BSc. Bachelor of Science. seit_since 1848

Angewandte Psychologie. BSc. Bachelor of Science. seit_since 1848 Angewandte Psychologie BSc Bachelor of Science seit_since 14 Angewandte Psychologie Der Bachelorstudiengang in Angewandter Psychologie an der Hochschule Fresenius bietet den Studierenden eine umfassende

Mehr

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur?

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente Kultivierter Umgang mit Fehlern? Marcus Rall Institut für Patientensicherheit und Simulations-Teamtraining GmbH & Kreiskliniken Reutlingen Fehler sind integraler Bestandteil

Mehr

Themenbroschüre Business Coaching IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Business Coaching IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Business Coaching IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Stärken und Potenziale nutzen Ihr Ziel als Personalverantwortlicher ist es Ihre Fach- und Führungskräfte optimal

Mehr

Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen

Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen Dr. Gesine Hofinger Plattform Menschen in komplexen Arbeitswelten e.v. HF-Anforderungen - Dr. Gesine Hofinger 1 Humanfaktoren Menschliche

Mehr

Was ist Risikomanagement?

Was ist Risikomanagement? Führungsverständnis beim klinischen Riskmanagement Prof. Dr. med. D. Conen Chefarzt Medizinische Klinik Kantonsspital Aarau AG Was ist Risikomanagement? Risikomanagement ABC Was kann passieren? Wie können

Mehr

Human Factors. Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen

Human Factors. Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen Human Factors Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen Wie sind Arbeitsunfälle zu vermeiden? geschätzt werden 70% menschlicher Anteil an Zwischenfällen und Unfällen Human Factors Psychologische und soziale

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Das Konstrukt Soziale Kompetenz 2. Bedeutung sozialer

Mehr

Obstetric Simulation Training

Obstetric Simulation Training Gesundheit Institut für Hebammen Swiss Congress for Health Professionals Obstetric Simulation Training Cynthia Meili-Hauser, MAS Adult & Professional Education Claudia Putscher-Ulrich, MSc Midwifery, MBA

Mehr

Atelier 1: La sécurité des patients dans la formation prégraduée. W1a-F, Modération en français, PD Dr Mathieu Nendaz, Dr Pierre Chopard

Atelier 1: La sécurité des patients dans la formation prégraduée. W1a-F, Modération en français, PD Dr Mathieu Nendaz, Dr Pierre Chopard Zusammenfassungen der Ergebnisse und Beobachtungen aus den Workshops Tagung Wie wird Patientensicherheit lehr- und lernbar?, Patientensicherheit in Aus-, Weiter- und Fortbildung vom 13. November 2008 Atelier

Mehr

Management & Leadership. Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich

Management & Leadership. Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich Management & Leadership Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich Management und Leadership: unsere Angebote Welchen Führungsprinzipien folgen Sie im Umgang mit Ihren Mitarbeitenden?

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda Wer sind wir? Über uns Unsere Methoden Die Philosophie Der Inhaber Das Trainer- und Beraterteam Das Office Team Unser Angebot Wer wir sind? Otto

Mehr

Angewandte Psychologie. BSc. Bachelor of Science. seit_since 1848

Angewandte Psychologie. BSc. Bachelor of Science. seit_since 1848 Angewandte Psychologie BSc Bachelor of Science seit_since 14 Angewandte Psychologie Der Bachelorstudiengang in Angewandter Psychologie an der Hochschule Fresenius bietet den Studierenden eine umfassende

Mehr

Bachelor of Science (B.Sc.) Psychologie

Bachelor of Science (B.Sc.) Psychologie Bachelor of Science (B.Sc.) Psychologie Für angehende psychologische Berater B.Sc. Psychologie Die Psychologie ist die Wissenschaft, die sich ausgiebig mit dem Verhalten und den Erlebnissen einzelner Individuen

Mehr

HUMAN FACTORS IM OP TEAMTRAINING FÜR ALLE

HUMAN FACTORS IM OP TEAMTRAINING FÜR ALLE CAMPUS INNENSTADT HUMAN ACTORS IM OP TEAMTRAINING ÜR ALLE Bert Urban Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement Klinikum der Universität München HUMAN ACTORS IM OP TEAMTRAINING ÜR ALLE? Human actors

Mehr

Human Resource Management (HRM)

Human Resource Management (HRM) Human Resource Management (HRM) Was? the functional area of an organization that is responsible for all aspects of hiring and supporting employees (e.g., providing and administering employee benefits).

Mehr

Personalentwickl ung im Pflegedienst

Personalentwickl ung im Pflegedienst Personalentwickl ung im Pflegedienst BAB INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND ARBEITSORIENTIERTE BERATUNG GMBH Dieser Bericht ist ausschließlich für unsere Kunden bestimmt. Die Verteilung, Zitierung

Mehr

Kommunikation in Notfallsituationen

Kommunikation in Notfallsituationen Kommunikation in Notfallsituationen J U L I A S T E M M L E R F A C H K R A N K E N S C H W E S T E R I N T E N S I V - U N D A N Ä S T H E S I E U N I V E R S I T Ä T S K L I N I K U M H E I D E L B E

Mehr

PART 2000. Professional Assault Response Training

PART 2000. Professional Assault Response Training PART 2000 Professional Assault Response Training 1975 erstes Konzept, Workshop physische Intervention (Vermittlung schonender Festhaltetechniken) 1976 Überarbeitung, Management of assaultive behaviour

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION

CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION Fortbildung mit System Stand: 19. April 2010 CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION Die Kurstermine finden Sie im Kursprogramm 2010 (1. PDF im Downloadbereich auf www.incentivemed.com) DECISIONS

Mehr

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Changemanagement Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Arbeit in Zeiten des Wandels Die schnelle und tiefgreifende Veränderung betrieblicher Strukturen und Abläufe ist in den vergangenen

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalentwicklung I Grundlagen, wissensbezogene Verfahren

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalentwicklung I Grundlagen, wissensbezogene Verfahren Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalentwicklung I Grundlagen, wissensbezogene Verfahren Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen

Mehr

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern?

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? B A D GmbH Herzlich Willkommen Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? Klaus Dobrindt. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung B A D GmbH München, 19. Mai 2014 Müssen Unternehmen sich kümmern? 2 Was bedeutet

Mehr

Professionelle Deeskalationsstrategien bei psychiatrischen Notfällen (Deeskalationsmanagement für Einrichtungen)

Professionelle Deeskalationsstrategien bei psychiatrischen Notfällen (Deeskalationsmanagement für Einrichtungen) Professionelle Deeskalationsstrategien bei psychiatrischen Notfällen (Deeskalationsmanagement für Einrichtungen) Symposium DGBS 19.09.2014 Gerd Weissenberger Stellvertretende Institutsleitung Kontakt:

Mehr

Das Fortbildungskonzept Patientensicherheit des ÄZQ

Das Fortbildungskonzept Patientensicherheit des ÄZQ Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Das Fortbildungskonzept Patientensicherheit des ÄZQ Stiftung Patientensicherheit

Mehr

Methoden Wie lernen Manager?

Methoden Wie lernen Manager? Methoden Wie lernen Manager? 1. Blended Learning nach Nils Högsdal Mehrphasenkonzepte werden unter dem Begriff Blended Learning zusammengefasst. Abraham Maslow sagt, "für jemanden, der nur über einen Hammer

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte

Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte Haltungsbildung in Aus- und Weiterbildung geht das? Marianne Kloke Zentrum für Palliativmedizin Kliniken Essen-Mitte Worum es geht Strukturen der Aus- und Weiterbildung Bedeutung der Profession Ethik und

Mehr

Kommunikation mit der feinen Klinge - verbale Angriffe stilvoll und einfühlsam parieren mit Dr. in Margret Beisheim und Petra-Stefanie Madlé

Kommunikation mit der feinen Klinge - verbale Angriffe stilvoll und einfühlsam parieren mit Dr. in Margret Beisheim und Petra-Stefanie Madlé WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Kommunikation mit der feinen Klinge - verbale Angriffe stilvoll und einfühlsam parieren mit Dr. in Margret

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz 1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz Persönlichkeits-Kompetenz Methoden-Kompetenz Sozial-Kompetenz Führungs-Kompetenz Prozess-Kompetenz Mitglied im BDU e.v. 1 Durch Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich

Mehr

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick 2013 1 Background 25 Jahre internationale Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Search- und Developmentprojekten. Unsere Klienten agieren

Mehr

Sprachen für Ihr Unternehmen IKS. Institut für Kommunikation und Sprachen

Sprachen für Ihr Unternehmen IKS. Institut für Kommunikation und Sprachen Sprachen für Ihr Unternehmen Sprachen für Ihr Unternehmen Das ist seit mehr als zehn Jahren kompetenter Schulungspartner für kleine, mittelständische und große Unternehmen in verschiedensten Branchen,

Mehr

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Das Beratungskonzept Erfolg in Ihrem Markt Gezielt und nachhaltig Potenziale erschließen Höhere Produktivität o Pr e/ ss ze Organisation Mitarbeiter Prozesse

Mehr

SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera GmbH

SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera GmbH SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera GmbH Psychische Belastung im Setting berufsbildende Schule Prof. Dr. Dr. Constance Winkelmann 27. Mai 2009 Lehrergesundheit Anteil psychischer Beeinträchtigungen:

Mehr

Neue Seminare 2015. Projektmanagement mit KAIZEN Methoden. Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess

Neue Seminare 2015. Projektmanagement mit KAIZEN Methoden. Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess Neue Seminare 2015 Projektmanagement mit KAIZEN Methoden Social Change Management Soft Skills als Erfolgsgarant für Ihren KAIZEN-Prozess KATA wie Verbesserung zur Gewohnheit wird Projektmanagement mit

Mehr

Checkliste zur Beurteilung von Ansuchen zur Akkreditierung einer berufsbegleitenden/universitären Ausbildung nach den Richtlinien der ESAAT

Checkliste zur Beurteilung von Ansuchen zur Akkreditierung einer berufsbegleitenden/universitären Ausbildung nach den Richtlinien der ESAAT Checkliste zur Beurteilung von Ansuchen zur Akkreditierung einer berufsbegleitenden/universitären Ausbildung nach den Richtlinien der Bewerbung und Zulassung - Zielgruppen Beschreibung muss detailliert

Mehr

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Market & Sales Intelligence Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Starcom AG wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seit über 10 Jahren sind wir für Unternehmen in

Mehr

Die Studienordnung geht davon aus, dass bei Aufnahme des Studiums gute mathematisch-naturwissenschaftliche

Die Studienordnung geht davon aus, dass bei Aufnahme des Studiums gute mathematisch-naturwissenschaftliche 1. STUDIENGANG: PSYCHOLOGIE Anwendungsfächer: Pädagogische Psychologie Klinische Psychologie Arbeits- und Organisationspsychologie 2. ABSCHLUSS: Diplom-Psychologin/ Diplom-Psychologe 3. REGELSTUDIENZEIT:

Mehr

Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation

Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation Landeswohlfahrtsverband Hessen Integrationsamt Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation Vortrag zur Fachtagung Job Betriebliches Arbeitstraining 4. März 2008 Gudrun Dörken Auf das Profil kommt es an!

Mehr

Blockseminar Wirtschaft und Informatik. Assessment-Center. Robert Steingräber robert.steingraeber@uni-jena.de

Blockseminar Wirtschaft und Informatik. Assessment-Center. Robert Steingräber robert.steingraeber@uni-jena.de Blockseminar Wirtschaft und Informatik Assessment-Center robert.steingraeber@uni-jena.de Gliederung 1) Einführung 2) Definition 3) Anwendungsgebiete 4) Durchführung und Organisation 5) Ethische Fragen

Mehr

Studienfachberatung Psychologie. Der Studiengang Psychologie in Dresden

Studienfachberatung Psychologie. Der Studiengang Psychologie in Dresden Studienfachberatung Psychologie Der Studiengang Psychologie in Dresden Worum geht es im Fach? Gegenstand der Psychologie ist die Beschreibung, Erklärung und Vorhersage des Erlebens und Verhaltens von Menschen

Mehr

Experts Investment-Training

Experts Investment-Training planspiel PlanSpiel Financial Experts Investment-Training Financial Experts illkommen Beim planspiel PlanSpiel Das integrierte Computerplanspiel führt die Teilnehmer durch einen Konjunkturzyklus, bei dem

Mehr

Psychologie. Studien-Informations-Tage der CAU Kiel, 29. März 2007

Psychologie. Studien-Informations-Tage der CAU Kiel, 29. März 2007 Psychologie Studien-Informations-Tage der CAU Kiel, 29. März 2007 Dr. Daniel Wollschläger Olshausenstraße 62, R 403 dwoll@psychologie.uni-kiel.de 0431-880-3677 Studienberatung Di 9-11, telefonisch Di 11-12:30

Mehr

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach

Business Leadership Coaching (BLC) CEVEY Business Leadership Coach Business Leadership Coaching (BLC) Zertifizierte Coaching-Ausbildung zum CEVEY Business Leadership Coach (BLC) Teil I: Zertifizierung LPE als Bestandteil von BLC Teil II: Zertifizierung BLC Zertifizierte

Mehr

Irrwege des betrieblichen Lernens:

Irrwege des betrieblichen Lernens: Irrwege des betrieblichen Lernens: Transfersicherung und (zukünftige) Rollenanforderungen an PE und Mitarbeiter Quelle: http://www.gartencenter.de/gartengestaltung/gartentypen/irrgarten-labyrinth.html

Mehr

TRAIN-THE-TRAINER. Qualifizierung von Mitarbeitenden des höheren Dienstes als Kompetenzinsourcing und zur Kosteneinsparung

TRAIN-THE-TRAINER. Qualifizierung von Mitarbeitenden des höheren Dienstes als Kompetenzinsourcing und zur Kosteneinsparung Behörden-Consulting in der Rentenversicherung 1 TRAIN-THE-TRAINER Qualifizierung von Mitarbeitenden des höheren Dienstes als Kompetenzinsourcing und zur Kosteneinsparung Übersicht 2 Wirtschaftliche Vorteile

Mehr

Seminare und Termine 2015 (Stand 01.03.2015)

Seminare und Termine 2015 (Stand 01.03.2015) Seminare und Termine 2015 (Stand 01.03.2015) Zusätzlich bieten wir Ihnen auf Anfrage für alle unsere Seminare individuelle Ausbildungslösungen, angepasst an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, an. SMS

Mehr

Krisenkommunikation Wie kann Groupware helfen?

Krisenkommunikation Wie kann Groupware helfen? Krisenkommunikation Wie kann Groupware helfen? Philipp Meyer Sommersemester 2012 1 Agenda 17.05.12 - Philipp Meyer - Krisenkommunikation 2 Agenda 1. Kommunikation 2. Krisen 3. Nutzen 4. Beispiel Energieversorgungsunternehmen

Mehr

Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen

Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen Dr. Christoph Göttl www.kinder-jugendpsychiatrie.at Critical Incident Stress Management Ziel der Reduktion negativer Auswirkungen hoher und häufiger

Mehr

Planspiele in der Wirtschaft.

Planspiele in der Wirtschaft. Planspiele in der Wirtschaft. Kompetenz als Erfolgsfaktor Der Wettbewerb der Unternehmen wird immer mehr zu einem Wettbewerb um Kompetenzen. Dazu gehört natürlich fundiertes Sach- und Fachwissen, aber

Mehr

Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit 02.09.2014

Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit 02.09.2014 Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit Dr. Hartwig Marung Dr. Hartwig Marung 02.09.2014 Ich werde ich mit Ihnen darüber sprechen, - warum Asklepios dieses Thema wichtig ist - wie andere Risikobereiche

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Sie eignen sich Fähigkeiten und Kompetenzen auf folgenden Gebieten an: Trainingseinheiten zielgruppenorientiert planen und konzipieren

Sie eignen sich Fähigkeiten und Kompetenzen auf folgenden Gebieten an: Trainingseinheiten zielgruppenorientiert planen und konzipieren Train the Trainer Ihre Wirkung als Trainer und überzeugender Vermittler von Business-Werkzeugen steigern durch Skills aus der Methodik, Didaktik, Präsentation und Moderation, Gruppendynamik und Konfliktmanagement

Mehr

CAREPERS ONLINE ACADEMY

CAREPERS ONLINE ACADEMY CAREPERS ONLINE ACADEMY IST DER SPEZIALIST FÜR HOCHWERTIGES FREMDSPRACHEN ONLINE UNTERRICHT MIT UNS LERNEN IHRE MITARBEITER SPRACHEN GEZIELT UND ERFOLGREICH! EFFEKTIVES UND MOTIVIERENDES PRÄSENZTRAINING

Mehr

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam?

Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Was haben ein Pilot, ein Arzt, ein Verkäufer, eine Führungskraft und ein Trainer gemeinsam? Der Pilot hat eine große Verantwortung für seine Passagiere. Der Arzt für seine Patienten. Der Verkäufer gegenüber

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN DR. ANDREAS KATTNIGG QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN QUALITÄT STEHT NICHT FÜR SICH ALLEINE, SONDERN ORIENTIERT SICH IMMER AN ZIELEN (E. Hauke; Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien 1994,

Mehr

Critical Incident Reporting System Möglichkeiten der Risikodokumentation am Beispiel der Notfallmedizin

Critical Incident Reporting System Möglichkeiten der Risikodokumentation am Beispiel der Notfallmedizin Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Critical Incident Reporting System Möglichkeiten der Risikodokumentation am Beispiel der Notfallmedizin 17.02.2011 Dr. med. Christian Hohenstein,

Mehr

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie)

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Aufbau des Beifachs Aufteilung in: Basismodul à 4 x Vorlesung + Klausur Aufbaumodul

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 Wozu Betriebliches Gesundheitsmanagement? Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter Der nachhaltige Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von einer

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung

Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung Dr. Andreas Liebl Fraunhofer Institut t für Bauphysik Kognitive Ergonomie in Arbeitsräumen andreas.liebl@ibp.fraunhofer.de f d Arbeitswelt im Wandel Globalisierung

Mehr

Instruktorenseminar in Kooperation mit

Instruktorenseminar in Kooperation mit Instruktorenseminar in Kooperation mit Delivering realistic medical simulation products Das zweitägige Instruktorenseminar von isimulate in Kooperation mit InPASS, bietet Ihnen neben einer intensiven Einweisung

Mehr

AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT

AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT CAMPUS INNENSTADT AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT H. Trentzsch Klinikum der Universität München, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) OFFENLEGUNG POTENTIELLER

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013 12. 13. April 2013 Fortbildungsreihe Notfallsimulator Wir laden Sie zu einem Simulationsworkshop ein, den das Berliner Simulationstraining der Universitätskliniken für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2014/2015 Changeability Strategie Strukturen und Prozesse Leadership Vision Individuelle Management Kompetenz Org.

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Qualifizierung studentischer TrainerInnen. Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009. Interkulturelle Kompetenz Was ist das?

Qualifizierung studentischer TrainerInnen. Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009. Interkulturelle Kompetenz Was ist das? Qualifizierung studentischer TrainerInnen Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009 Interkulturelle Kompetenz Was ist das? Interkulturelle Kompetenz ein schwieriger Begriff ein unklares

Mehr

Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle

Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle und Curriculum Simulationsbasiertes Teamtraining für präklinische Kindernotfälle Stand März 2012 A) Die GNPI hat folgende

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Gudrun Höhne. Trainingsportfolio und Trainerprofil www.thehumanfactor.de. Souverän kommunizieren Distanzen überwinden

Gudrun Höhne. Trainingsportfolio und Trainerprofil www.thehumanfactor.de. Souverän kommunizieren Distanzen überwinden Gudrun Höhne Trainingsportfolio und Trainerprofil www.thehumanfactor.de Souverän kommunizieren Distanzen überwinden 7 Punkte, die für Gudrun Höhne sprechen 1) absolute Praxisnähe, aktuelle Erfahrung in

Mehr

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung alle Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Mitarbeiter/innnen die an sie gestellten gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Evaluation von Trainingsmaßnahmen Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Vier aufeinander aufbauende Ebenen der Evaluation: Reaktion Lernen Verhalten Ergebnisse

Mehr

Führungskräftetrainings

Führungskräftetrainings Jörg Felfe Franziska Franke PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Führungskräftetrainings mit Arbeitsmaterialien und Fallbeispielen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 11 Begriffe und Definitionen 3 111 Führung

Mehr

Berufsfelder & Beschäftigungsperspektiven. B.Sc. Psychologie FU Hagen

Berufsfelder & Beschäftigungsperspektiven. B.Sc. Psychologie FU Hagen Berufsfelder & Beschäftigungsperspektiven B.Sc. Psychologie FU Hagen Qualifikation für berufliche Tätigkeiten, die Aufgaben - In der Anwendung psychologischdiagnostischer Verfahren - Der psychologischen

Mehr

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen DFI PRIVATSCHULE für sportbegeisterte Jungen und Mädchen Hier wachsen Persönlichkeiten Die DFI Privatschule in Bad Aibling bietet ein einzigartiges, in dieser Form noch nicht existierendes Angebot. Sportbegeisterte

Mehr

Bildungsbroschüre 2016

Bildungsbroschüre 2016 Bildungsbroschüre 2016 Dein Weg zum Erfolg!!! Erfolgs- und Lebensexperte Abnehmexperte Einzelcoaching Mentaltraining Sozialkompetenz Motivation und Verkauf Businessmanagement Unser Leitbild The Next Step

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Training & Consulting Wir beraten wir begleiten wir setzen um! Mitarbeiterentwicklung durch effizientes

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG Marion Satzger-Simon Diplom-Psychologin Ausbilderin für Personzentrierte Beratung und Personzentrierte Psychotherapie der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) Weiterbildung

Mehr

Das Herz nicht vergessen: Die psychosoziale Versorgung von chirurgischen Patienten aus medizinsoziologischer Sicht

Das Herz nicht vergessen: Die psychosoziale Versorgung von chirurgischen Patienten aus medizinsoziologischer Sicht Das Herz nicht vergessen: Die psychosoziale Versorgung von chirurgischen Patienten aus medizinsoziologischer Sicht Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft

Mehr

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen 1 Das Stufen-Ausbildungskonzept LEAN und KAIZEN MediCrew Consulting GmbH Die Basis bildet

Mehr

TEAM COACH MFA - TFA - ZFA & ZAHNTECHNIKER M/W. zertifizierte Weiterbildung

TEAM COACH MFA - TFA - ZFA & ZAHNTECHNIKER M/W. zertifizierte Weiterbildung TEAM COACH PRACTITIONER MFA - TFA - ZFA & ZAHNTECHNIKER M/W zertifizierte Weiterbildung Verband medizinischer Fachberufe e.v. EINE KOOPERATION: & Gesellschaft deutscher Prüfsiegel für Weiterbildung mbh

Mehr

Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz betriebliche Ansatzpunkte

Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz betriebliche Ansatzpunkte Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Forschungseinheit: Qualifikationsforschung und Kompetenzerwerb zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz

Mehr

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Reha-Update Psychologie in der medizinischen Rehabilitation 29. April 2016

Mehr

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Adverse Events in Medicine: 4% aller Eintritte 70% leicht & kurz 7% bleibender Schaden 14% sterben Mills, Brennan, Vincent,

Mehr

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen Andrea Reusch Universität Würzburg John Hattie, 2008 800 Metaanalysen aus 50.000 Einzelstudien mit 250 Mio. Schülern Effektstärken von 136 Einflussfaktoren

Mehr

Outplacement / Trennungsmanagement. Gedankenanstöße in Form einer Checkliste

Outplacement / Trennungsmanagement. Gedankenanstöße in Form einer Checkliste Outplacement / Trennungsmanagement Gedankenanstöße in Form einer Checkliste Entscheidend bei der Trennung von Mitarbeitern ist die Wirkung auf die Mitarbeiter - auf die Mitarbeiter, die gehen, und auf

Mehr

Notfallsituationen - Interventionen Interprofessioneller Block

Notfallsituationen - Interventionen Interprofessioneller Block MDCCC XXXIII Notfallsituationen - Interventionen Interprofessioneller Block UNIVERSITAS TURICENSIS Universität Zürich Studiendekanat der Medizinischen Fakultät Bildungszentrum Agenda Das Careum Bildungszentrum

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr