Fliessgewässertypisierung der Schweiz Eine Grundlage für Gewässerbeurteilung und -entwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fliessgewässertypisierung der Schweiz Eine Grundlage für Gewässerbeurteilung und -entwicklung"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wasser Fliessgewässertypisierung der Schweiz Eine Grundlage für Gewässerbeurteilung und -entwicklung Tagung cercl eau 12. Juni 2014

2 Gewässerbeurteilung Gewässerschutzverordnung (Anhang 1) Ökologische Ziele bezogen auf den Gewässertyp die Lebensgemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen oberirdischer Gewässer [sollen] eine Vielfalt und eine Häufigkeit der Arten aufweisen, die typisch sind für nicht oder nur schwach belastete Fliessgewässer des jeweiligen Gewässertyps 2

3 Gewässerbeurteilung z.b. Modul-Stufen-Konzept Stufe F (flächendeckend) Gleicher Massstab für alle Gewässer z.b. Makrophyten: Bewertung nach Gewässertyp Foto: P. Stucki (Aquabug) Stufe S (systembezogen) Je Gewässertyp unterschiedliche Ausprägungen (Biologie) Vielfalt der Schweizer Fliessgewässer klassieren Fotos (v.l.n.r): H. Vincentini (Aquabug/CSCF), A.Conelli (Oikos), P. Stalder (BAFU), Sigmaplan 3

4 Gewässerentwicklung z.b. Revitalisierung der Gewässer Wie würde dieses Gewässer im naturnahen Zustand aussehen? Welcher Gewässertyp ist natürlicherweise hier zu erwarten?? Fotos: G. Thomas BAFU Leitbild, Entwicklungskonzept Ziel-Zustand? 4

5 Die Fliessgewässertypisierung CH Rückschau Bedarf Klassierung der Vielfalt der Fliessgewässer (Gewässerbeurteilung) Leitbild, Entwicklungskonzept, Zieldefinition (Gewässerentwicklung) Diskussionen im Rahmen MSK (2002); Workshop (2006) Kanton Zürich (AWEL 2002, 2004): Referenzstellen zur biologischen Beurteilung der Fliessgewässer mit MZB Nachbarländer: Vorgabe EU-WRRL 2006 (z.b. Österreich) Projektstart BAFU Schritt: Einteilung der Fliessgewässer in Typen 2. Schritt: Charakterisierung der Typen anhand Referenzen 5

6 Vorgaben Aufbau auf bestehenden Erfahrungen: ZH, EU-WRRL Kompatibilität mit bestehenden Ansätzen: Abflussregimes, Auen-, Landschaftstypologie,... Abiotisch-geographische Merkmale; Berücksichtigung biolog. Zusammenhänge (Fischfauna, MZB), Landschaftsaspekte Bestehende, flächendeckende Daten CH (GIS) Begleitgruppe: BAFU, Kantone, Forschung (Expertenwissen) Überschau-/handhabbare Anzahl Typen (innerhalb homogen, zwischen den Typen signifikant unterschiedlich) Grosse Flüsse (mq >50 m3/s) und Sondertypen separat 6

7 Umsetzung: Kriterien & Klassengrenzen Kriterien (Merkmale) Biogeographie Abfluss (mq) [m3/s] Höhe [m.ü.m] Gefälle [%] Geologie (im EZG) Klassengrenzen JU / ML / AN / ZA / AS 0.05 / / / 5 karbonatisch / silikatisch 7

8 Umsetzung: Kriterien & Klassengrenzen Biogeographische Region Höhenlage Abfluss (MQ) Gefälle Geologie Jura Mittelland Alpennordflanke Zentralalpen Alpensüdflanke < 600 m.ü.m m.ü.m. karbonatisch < 0.05 m 3 /s m 3 /s > 1m 3 /s < 0.5% 0.5 5% >5% < 600 m.ü.m m.ü.m. > m.ü.m. karbonatisch silikatisch Grosse Flüsse MQ > 50 m 3 /s Sondertypen Nach Bedarf (z.b. Moorbäche, Schluchten, Seeausflüsse) 8

9 Umsetzung: GIS Analyse, Auswahl Typen GIS Analyse Gewässernetz 1: Kleinste Einheit = Gewässerabschnitt Analyse: Lokale Betrachtung EZG-bezogene Betrachtung Kombinationen Theoretisch: 198 Tatsächlich (CH): 188 Ca 50 relevanteste Kombinationen Häufigste ( Abschnittslängen) Verteilung CH (10 / Biogeoregion) Verteilung Merkmale ( + 4) 134 zugewiesen (Ähnlichkeit) 54 Fliessgewässertypen (90% Gewässernetz) 9

10 Resultate & Produkte Kartenausschnitte zur Visualisierung (CH; Biogeoregion) Typenporträt pro Typ GEWISS (Merkmale, Ausschnitte, Hyperlink zu Porträt) Datensatz GIS (franz: bafu.admin.ch/tce) 10

11 11

12 12

13 GEWISS bafu.admin.ch/gewiss 13

14 Typenporträt Merkmalsklassen Verteilung räumlich Anteile Gewässernetz Beschreibung BGR Abflussregimes Zugewiesene Kombinationen 14

15 Anwendung: Potentiale & Grenzen Grundgerüst: Grundeinteilung der Schweizer Fliessgewässer: Jeder Gewässerabschnitt (> 2 km2) zu einem Typ zuordnen z.b. Planung Revitalisierung: Ziel-Zustand, Massnahmen z.b. Bewertung Makrophyten (MSK Modul in Entwicklung) Verfeinerung & Aggregierung nach Bedarf Anwendung Plausibilisierung, Optimierung (iterativ) Vielfalt der Fliessgewässer Heterogenität innerhalb Typen Diskrete Klassengrenzen vs. kontinuierliche Verläufe der Natur Auflösung Datensätze grobe Klassierung (z.b. Gefälle, Abfluss) Kleine Fliessgewässer bzgl. Vielfalt wenig differenziert 15

16 Ausblick Referenzstellensystem: 2. Schritt Charakterisierung der Typen mit Referenzen (tatsächl., theoret., hist.) Definition / Mindestanforderungen naturnahe Referenzstrecke Suche naturnaher Strecken (Wasserqualität, Struktur, Abfluss) GIS Ortskenntnisse Erhebung: biologische, chem-physikal., hydromorph. Merkmale Daten: Abfragesystem (ähnlichste Stellen) fliessende Grenzen Ergänzung der Typenporträts Plausibilisierung der Typen bzgl. biologische Homogenität Überprüfung ökolog. Ziele GSchV (Module MSK Stufe S) Orientierung für typspezif. Gewässerentwicklung (Zielzustand) 16

17 17

Das nachhaltige Potenzial für Windenergie in der Schweiz

Das nachhaltige Potenzial für Windenergie in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Arten. Ökosysteme, Landschaften Das nachhaltige Potenzial für Windenergie in der Schweiz

Mehr

ChloroNet Teilprojekt Risikomanagement. Beispiele zur Anwendung der Kriterien für einen Sanierungsunterbruch Fallbeispiel A

ChloroNet Teilprojekt Risikomanagement. Beispiele zur Anwendung der Kriterien für einen Sanierungsunterbruch Fallbeispiel A ChloroNet Teilprojekt Risikomanagement Beispiele zur Anwendung der Kriterien für einen Sanierungsunterbruch Fallbeispiel A Dr. AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft 1 Fallbeispiel A: Chemische

Mehr

Revitalisierungen strategisch planen Beispiele aus der Schweiz. Revitalisierungen strategisch planen. Beispiele aus der Schweiz

Revitalisierungen strategisch planen Beispiele aus der Schweiz. Revitalisierungen strategisch planen. Beispiele aus der Schweiz Beispiele aus der Schweiz Schutz und Nutzung der Gewässer Informationsveranstaltung Wasser-Agenda 21 Solothurn, 14. Juni 2010 Peter Rey HYDRA Institut Beispiele aus der Schweiz Beispiel 1: Kander 2050

Mehr

Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern

Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Wasser N. Munz; I. Wittmer Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen in Oberflächengewässern Nationale

Mehr

Synergien und Konflikte Gewässerschutz - Naturschutz - Hochwasserschutz

Synergien und Konflikte Gewässerschutz - Naturschutz - Hochwasserschutz Synergien und Konflikte Gewässerschutz - Naturschutz - Hochwasserschutz Ergebnisse einer Studie zur Ableitung von Synergieprojekten im Rahmen der Umsetzung der EG-Umweltrichtlinien in Rheinland-Pfalz Dipl.

Mehr

Strategische Planungen (GSchG SR 814.20 und BGF SR 923.0)

Strategische Planungen (GSchG SR 814.20 und BGF SR 923.0) tagung 2015 9. März 2015 Strategische Planungen (GSchG SR 814.20 und BGF SR 923.0) Inhalt Revitalisierungsplanung Fliessgewässer Einzugsgebietsplanung Fliessgewässer Kraftwerksorientierte Massnahmenplanung

Mehr

Hugo Aschwanden Sektion Gewässerbewirtschaftung BAFU

Hugo Aschwanden Sektion Gewässerbewirtschaftung BAFU Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abt. Wasser Hugo Aschwanden Sektion Gewässerbewirtschaftung BAFU 2 1 Thesen zur Wasserwirtschaft

Mehr

Konzept Biber - Vollzugshilfe des BAFU zum Bibermanagement in der Schweiz. Rückmeldeformular. Name / Firma / Organisation / Amt

Konzept Biber - Vollzugshilfe des BAFU zum Bibermanagement in der Schweiz. Rückmeldeformular. Name / Firma / Organisation / Amt Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Konzept Biber Vollzugshilfe des BAFU zum Bibermanagement in der Schweiz Rückmeldeformular Name

Mehr

Renaturierung der Gewässer

Renaturierung der Gewässer Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Wasser Sanierung Wasserkraftanlagen Modul Finanzierung und DepVO Rémy Estoppey Zürich 1. April

Mehr

Daten- u. Darstellungsmodell DDM Strukturverbesserungen / GIS-Services BLW

Daten- u. Darstellungsmodell DDM Strukturverbesserungen / GIS-Services BLW Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft suissemelio Fachtagung 16.06.2015 Daten- u. Darstellungsmodell DDM Strukturverbesserungen / GIS-Services

Mehr

Forschungs- und Entwicklungsanliegen

Forschungs- und Entwicklungsanliegen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU BAFU ETHZ Forschungs- und Entwicklungsanliegen Hans Peter Willi, Chef Abt. Gefahrenprävention Zusammenarbeit

Mehr

Ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung Entwicklung und kantonale Vergleiche

Ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung Entwicklung und kantonale Vergleiche Bundesamt für Statistik Espace de l Europe 10, CH-2010 Neuchâtel obsan@bfs.admin.ch, www.obsan.ch 11. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 2009 Bern, 19. November 2009 Ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung

Mehr

Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV)

Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV) Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV) Änderung vom Entwurf vom 17. Juli 2014 Der Schweizerische Bundesrat, verordnet: I Die Verordnung vom

Mehr

Die Messresultate der chemisch-physikalischen Seeuntersuchungen werden in Gewässerberichten und im Hydrografischen Jahrbuch veröffentlicht.

Die Messresultate der chemisch-physikalischen Seeuntersuchungen werden in Gewässerberichten und im Hydrografischen Jahrbuch veröffentlicht. Seen im Kanton Bern Seen prägen die Landschaft. Sie sind wichtig für die Trinkwasserversorgung, Fischerei, den Tourismus, als Erholungsraum für den Menschen und als Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren

Mehr

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Klimaänderung und Wasserressourcen in der Schweiz bis 2100- Projekt CCHydro Projektleiter CCHydro

Mehr

Stand der Arbeiten. SMI Fachtagung 7.2.2014

Stand der Arbeiten. SMI Fachtagung 7.2.2014 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe TVA-Revision Stand der Arbeiten SMI Fachtagung 7.2.2014 Dr. Kaarina

Mehr

Themen für Masterarbeiten in der Hydrogeologie (SS 2016)

Themen für Masterarbeiten in der Hydrogeologie (SS 2016) Themen für Masterarbeiten in der Hydrogeologie (SS 2016) Institut für Angewandte Geowissenschaften Abteilung Hydrogeologie Prof. Dr. Nico Goldscheider KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales

Mehr

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Praxisbeispiel Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Seite 1 Agenda Konzeption Betriebliches Gesundheitsmanagement Heraeus Holding

Mehr

Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung

Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Hydrologie Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung Adrian

Mehr

Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz

Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Lachse auf dem Weg zurück in die Schweiz Triregionales Lachs-Symposium Basel, 13.2.2015 Andreas

Mehr

Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand und -ziele der Fließgewässer

Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand und -ziele der Fließgewässer Abteilung 20 Landesagentur für Umwelt Amt 29.4 Amt für Gewässerschutz Ripartizione 29 Agenzia provinciale per l ambiente Ufficio 29.4 Ufficio Tutela acque Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand

Mehr

Vom Bund über den Kanton auf die Fläche:

Vom Bund über den Kanton auf die Fläche: Seminar Waldnaturschutz Herausforderungen für den Berufstand der Förster, Freising, 22. Januar 2016 Vom Bund über den Kanton auf die Fläche: Umsetzung des Bundeskonzepts «Biodiversität im Wald» im Kanton

Mehr

Erfahrungen bei der Umsetzung der Schweizer Luftreinhalte- Verordnung (LRV)

Erfahrungen bei der Umsetzung der Schweizer Luftreinhalte- Verordnung (LRV) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Erfahrungen bei der Umsetzung der Schweizer Luftreinhalte-

Mehr

0.742.140.316.34. Vereinbarung

0.742.140.316.34. Vereinbarung Originaltext Vereinbarung zwischen dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Regierung des Fürstentums Liechtenstein und dem Bundesministerium

Mehr

Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland

Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland András Bárdossy Einführung Wie wird die Zukunft? Was soll man tun? Beobachtungen aus der Vergangenheit Wird die Zukunft so wie die Vergangenheit

Mehr

Tagung. - BAB wurde bereits früher thematisiert. - Die vermehrte Anwendung des RPG in Zusammenarbeit mit dem ARE hat Verunsicherungen ausgelöst.

Tagung. - BAB wurde bereits früher thematisiert. - Die vermehrte Anwendung des RPG in Zusammenarbeit mit dem ARE hat Verunsicherungen ausgelöst. Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI Tagung Bauen ausserhalb von Bauzonen Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI Weshalb diese Tagung? - BAB wurde bereits früher thematisiert. - Die vermehrte

Mehr

Nasenlaichgebiete 1995-2004

Nasenlaichgebiete 1995-2004 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Nasenlaichgebiete 1995-2004 Datenherr: Bundesamt für Umwelt, Bearbeitung: Bundesamt für Umwelt,

Mehr

Photovoltaik in den Schweizer Alpen

Photovoltaik in den Schweizer Alpen that you want to appear here. Error! Use the Home tab to apply Titel to the text Photovoltaik in den Schweizer Alpen Eine Teillösung für eine erfolgreiche Energiewende? Bachelorarbeit FS/HS 2013 Verfasser:

Mehr

Titre. Forum e-geo.ch 2013. Geobasisdaten. Stand Modellierung und FIG Herausforderungen. K. Spälti, IKGEO und D. Angst, BAFU (abwesend)

Titre. Forum e-geo.ch 2013. Geobasisdaten. Stand Modellierung und FIG Herausforderungen. K. Spälti, IKGEO und D. Angst, BAFU (abwesend) Forum e-geo.ch 2013 Geobasisdaten Stand Modellierung und FIG Herausforderungen K. Spälti, IKGEO und D. Angst, BAFU (abwesend) 1 Themen FIG Zusammensetzung, Aufgabe, Herausforderungen MGDM Auftrag, was

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Elektroautos eine Schweizer Erfolgsgeschichte?

Elektroautos eine Schweizer Erfolgsgeschichte? Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Es geht etwas in der Schweiz Entwicklung der Personenwagen seit 2010 Elektroautos eine Schweizer Erfolgsgeschichte? 7.12.2015

Mehr

Fischabstieg. Situation und Vorgehen in der Schweiz. Forum Fischschutz und Fischabstieg Bonn, 26. April 2012 Andreas Knutti, Fischerei Schweiz

Fischabstieg. Situation und Vorgehen in der Schweiz. Forum Fischschutz und Fischabstieg Bonn, 26. April 2012 Andreas Knutti, Fischerei Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Fischabstieg Situation und Vorgehen in der Schweiz Forum Fischschutz und Fischabstieg Bonn, 26.

Mehr

Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb. Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber

Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb. Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber 22 11 2012 Wege und Hürden der nachhaltigen Intensivierung im Forstbetrieb Forstökonomische Tagung Forstliche Ausbildungsstätte Pichl Norbert Putzgruber Inhalt 1. Grundlagen bei der ÖBf AG 2. Wege einer

Mehr

Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat Walter Wasser und Landwirtschaft

Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat Walter Wasser und Landwirtschaft Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abt. Wasser Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat

Mehr

Eine Initiative der NaturFreunde

Eine Initiative der NaturFreunde Eine Initiative der NaturFreunde Natura 2000 Bedeutend aber unbekannt Um dem stetigen Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, wurden durch die EU auf einer Fläche von knapp 950 000 km 2 mehr

Mehr

Lessons Learned Prozess Lessons Learned Prozesse ermöglichen

Lessons Learned Prozess Lessons Learned Prozesse ermöglichen Lessons Learned Prozess Lessons Learned Prozesse ermöglichen Organisationen, aus Erfolgen und Misserfolgen systematisch zu lernen und ihre Prozesse zu optimieren. Diese Methode ist daher im Semantischen

Mehr

Optimierung der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung. 5. Sachverständigentag 05. und 06. März 2012

Optimierung der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung. 5. Sachverständigentag 05. und 06. März 2012 Optimierung der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung 5. Sachverständigentag 05. und 06. März 2012 Die Praktische Fahrerlaubnisprüfung optimieren Warum? Hohes Unfallrisiko von Fahranfängern Optimierung der

Mehr

Bestimmung des biologischen Entwicklungsstands bei Talentselektionen

Bestimmung des biologischen Entwicklungsstands bei Talentselektionen Bestimmung des biologischen Entwicklungsstands bei Talentselektionen Magglingen, 10.10.2013 Michael Romann, Markus Tschopp, Jörg Fuchslocher, Heinz Moser Inhalte Definition: chronologisches, biologisches

Mehr

Leitung: Betreuung: Sven Erik. Zürich, 1. Juli

Leitung: Betreuung: Sven Erik. Zürich, 1. Juli Standortpotentiale der Schweiz für erneuerbare Energie in Masterarbeit in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme von Philipp Renggli Leitung: Betreuung: Prof. Dr. Adrienne Grêt Regamey Bettina Weibel,

Mehr

Ordnung im Schweizer Gewässernetz?!

Ordnung im Schweizer Gewässernetz?! Ordnung im Schweizer Gewässernetz?! Flussordnungszahlen nach Strahler für das digitale Gewässernetz 1:25'000 der Schweiz 1 Dieses Dokument beschreibt die Randbedingungen, die Ausgangsdaten, die Prozedur

Mehr

GARTENDENKMALPFLEGE WEITERBILDUNG. Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung

GARTENDENKMALPFLEGE WEITERBILDUNG. Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung WEITERBILDUNG GARTENDENKMALPFLEGE Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung Quelle: Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA, Rapperswil (EM-153_1_1) Übersicht über die Module und Themen

Mehr

Strategien der Konfliktminderung bei der Nutzung der Windenergie in Waldgebieten. 20. Windenergietage Brandenburg Berlin, 26.10.

Strategien der Konfliktminderung bei der Nutzung der Windenergie in Waldgebieten. 20. Windenergietage Brandenburg Berlin, 26.10. Strategien der Konfliktminderung bei der Nutzung der Windenergie in Waldgebieten 20. Windenergietage Brandenburg Berlin, 26.10.2011 Dr. Wolfgang Peters Büro Herne Kirchhofstr. 2c 44623 Herne Büro Hannover

Mehr

Typenbildung in der qualitativen Sozialforschung. Von Silke Winter, Ramona Scheuer und Tim Bernshausen

Typenbildung in der qualitativen Sozialforschung. Von Silke Winter, Ramona Scheuer und Tim Bernshausen Typenbildung in der qualitativen Sozialforschung Von Silke Winter, Ramona Scheuer und Tim Bernshausen Literatur Kluge, Susann / Kelle, Udo: Vom Einzelfall zum Typus: Fallvergleich und Fallkontrastierung

Mehr

Deskriptive Statistik

Deskriptive Statistik Modul G.1 WS 07/08: Statistik 8.11.2006 1 Deskriptive Statistik Unter deskriptiver Statistik versteht man eine Gruppe statistischer Methoden zur Beschreibung von Daten anhand statistischer Kennwerte, Graphiken,

Mehr

und Verwertungspotentialen in der Schweiz

und Verwertungspotentialen in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Übersicht zu Kunststoffmengen und Verwertungspotentialen in der

Mehr

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus. Im Kanton Glarus sind ältere Personen zunehmend auf Sozialhilfe angewiesen

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus. Im Kanton Glarus sind ältere Personen zunehmend auf Sozialhilfe angewiesen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.10.2010, 9:15 13 Soziale Sicherheit Nr. 0350-1010-50 Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton

Mehr

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Beitrag zur Qualitätsentwicklung (Managing diversity): Optimierung der Maßnahme Optimierung des Personaleinsatzes Gender Mainstreaming als Top-Down-Ansatz

Mehr

Krankenhäuser stehen für Qualitätstransparenz. aber es bedarf fairer Regelungen!

Krankenhäuser stehen für Qualitätstransparenz. aber es bedarf fairer Regelungen! Joachim Finklenburg Krankenhäuser stehen für Qualitätstransparenz aber es bedarf fairer Regelungen! G- BA Die Gedanken, die sich die Poli2k gemacht hat, sind teilweise rich2g, teilweise sind sie aber auch

Mehr

Deskriptive Statistik Kapitel IX - Kontingenzkoeffizient

Deskriptive Statistik Kapitel IX - Kontingenzkoeffizient Deskriptive Statistik Kapitel IX - Kontingenzkoeffizient Georg Bol bol@statistik.uni-karlsruhe.de Markus Höchstötter hoechstoetter@statistik.uni-karlsruhe.de Agenda 1. Untersuchung der Abhängigkeit 2.

Mehr

Methode der ökologischen Knappheit für Deutschland

Methode der ökologischen Knappheit für Deutschland Methode der ökologischen Knappheit für Deutschland Anwendung bei Volkswagen Günter Damme, Leiter Agenda 1. 2. Aktuelle 3. 4. und Forschungsbedarf Aktuelle Grundlagen: Bewertung der Umweltaspekte und Ableitung

Mehr

Modellvorstellungen zur Gruppenentwicklung

Modellvorstellungen zur Gruppenentwicklung Modellvorstellungen zur Gruppenentwicklung Modellvorstellungen von Tuckman, Bales & Strodtbeck, Lacoursiere und Gersick vorgetragen von Tatjana Moser Übersicht 1. Modell von Tuckman 2. Modell von Bales

Mehr

Erfahrungsbericht: Finanzierung der Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit

Erfahrungsbericht: Finanzierung der Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit 9.5.2015 Präsentation ISKB-Fachtagung, Fribourg Erfahrungsbericht: Finanzierung der Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit Adrian Bretscher energiebüro ag, Zürich Die vorliegende Publikation ist ein

Mehr

INFO 8: Interesse und Motivation Frage zur Erfassung des Interesses an Naturwissenschaften. wählen, ist in der Schweiz gross.

INFO 8: Interesse und Motivation Frage zur Erfassung des Interesses an Naturwissenschaften. wählen, ist in der Schweiz gross. 4 Interesse und an Die Nachfrage nach Jugendlichen, die naturwissenschaftlich-technische Berufe oder Studienrichtungen wählen, ist in der Schweiz gross. Doch wie viele Jugendliche möchten tatsächlich eine

Mehr

Holztransport vom Wald ins Werk auf der Straße in Österreich

Holztransport vom Wald ins Werk auf der Straße in Österreich FORMEC 2004 Holztransport vom Wald ins Werk auf der Straße in Österreich DI Christian Kanzian Institut für Forsttechnik 1 Inhalt usgangslage Zielsetzung Datenerhebung Vorläufige Ergebnisse usblick 2 usgangslage

Mehr

a 1 < a 2 <... < a k. 2 Häufigkeitsverteilungen 52

a 1 < a 2 <... < a k. 2 Häufigkeitsverteilungen 52 2 Häufigkeitsverteilungen 2.0 Grundbegriffe Ziel: Darstellung bzw. Beschreibung (Exploration) einer Variablen. Ausgangssituation: An n Einheiten ω 1,..., ω n sei das Merkmal X beobachtet worden. x 1 =

Mehr

Badestrand/ Liegewiese, Südufer. Rechtswert 4661385

Badestrand/ Liegewiese, Südufer. Rechtswert 4661385 Badegewässerprofil gemäß 6 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung der Richtlinie 26/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Februar

Mehr

Energiemanagementsystem Wasserversorgung

Energiemanagementsystem Wasserversorgung EWave Energiemanagementsystem Wasserversorgung Prof. Dr. Alexander Martin Lehrstuhl für Wirtschaftsmathematik, FAU Erlangen-Nürnberg ERWAS Statuskonferenz, Philharmonie Essen, 2. Februar 2016 Partner:

Mehr

Qualitative Beurteilung photogrammetrischer Aufnahmekonstellationen im Nahbereich

Qualitative Beurteilung photogrammetrischer Aufnahmekonstellationen im Nahbereich Qualitative Beurteilung photogrammetrischer Aufnahmekonstellationen im Nahbereich Karsten Raguse Manfred Wiggenhagen Inhalt Motivation Übersicht Optische Messkette Bestandteile der Messkette Simulation

Mehr

Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie

Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie Umweltnetzwerk zur Unterstützung des ehrenamtlichen Naturschutzes bei der Beteiligung an der Umsetzung des Wasserrahmenrichtlinie Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie

Mehr

Das bessere Haus fürs gleiche Geld. Bauen mit Fördermittelgarantie!

Das bessere Haus fürs gleiche Geld. Bauen mit Fördermittelgarantie! Thema heute Das bessere Haus fürs gleiche Geld Bauen mit Fördermittelgarantie! Ökologisch Bauen mit KfW40/60-Häusern Kundenorientierte Gebäudeoptimierung Thema heute Entwicklung der Energiepreise Das bessere

Mehr

Schulung Handkarte Umgang mit Risiken

Schulung Handkarte Umgang mit Risiken Schulung Handkarte Umgang mit Risiken Inhalte Ziele Inhalt der Handkarte Beispiele und Diskussion Beantwortung von Fragen Befehlserteilung 2 Ziele Jeder mil Vorgesetzte ist betreffend Umgang mit Risiken

Mehr

agorum core Pro/SOSTA DMS-/ECM-System für Sozial-, Diakoniestationen und Pflegedienste.

agorum core Pro/SOSTA DMS-/ECM-System für Sozial-, Diakoniestationen und Pflegedienste. In 4 Schritten zu agorum core Pro/SOSTA DMS-/ECM-System für Sozial-, Diakoniestationen und Pflegedienste. Grundsätzliches zum Thema Bernhard Maier OrgSoft Geschäftsinhaber Wir finden die Einführung eines

Mehr

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten:

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten: E-MAIL-MARKETING UND MARKETING AUTOMATION LEAD MANAGEMENT Evalanche wendet sich jetzt auch an Unternehmen, die nicht nur von einer leistungs fähigen E-Mail-Marketing Lösung profitieren, sondern Marketing

Mehr

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Forschungsprogramm Wald und Klimawandel Kommunikation & Synthese Kick Off Treffen,

Mehr

EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext

EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext Dr. H. Dunkel MLUV- RL 62 EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext Umweltziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie Oberflächengewässer Erreichen eines guten ökologischen und chemischen Zustands Erreichen

Mehr

Gewässerbetreuung und Gewässergestaltung

Gewässerbetreuung und Gewässergestaltung Gewässerbetreuung und Gewässergestaltung LVA 816.316 DLWT groß Dienstag, 14:00 18:00 Mittwoch, 11:00 14:00 Bernhard PELIKAN Department für Wasser Atmosphäre Umwelt; Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie

Mehr

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Gauermanngasse, 00 Wien 5. September 05 Referentin: Claudia Gerlach Willkommen Seit 03/04 selbstständige

Mehr

Klimaänderung in der Schweiz im Jahr 2050

Klimaänderung in der Schweiz im Jahr 2050 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Klimaänderung in der Schweiz im Jahr 2050 6. November 2008 Jahreskonferenz AIPCR Schweiz Inhalt

Mehr

DI Stephan Nemetz, Dr. Robert Konečny, ny, Dr. Andreas Chovanec. Oberhofer. Riocom

DI Stephan Nemetz, Dr. Robert Konečny, ny, Dr. Andreas Chovanec. Oberhofer. Riocom Handlungsbedarf für die Erreichung des guten ökologischen Zustandes gemäß Wasserrahmenrichtlinie unter Berücksichtigung von Natura 2000- Erfordernissen DI Stephan Nemetz, Dr. Robert Konečny, ny, Dr. Andreas

Mehr

PSM-Wirkstoffe, Nitrat und Phosphat in Oberflächengewässern in RLP Auftaktveranstaltung Wasserschutzberatung 05.03.2015

PSM-Wirkstoffe, Nitrat und Phosphat in Oberflächengewässern in RLP Auftaktveranstaltung Wasserschutzberatung 05.03.2015 Auftaktveranstaltung Wasserschutzberatung 05.03.2015 LUWG,Ref. 53 Julia Sälzer und Dr. Ingrid Ittel Ergebnisse des PMS-Monitorings Juli 2009 Folie 1 Warum überwachen wir Nitrat und Phosphat in Gewässern?

Mehr

Biogaseinspeisung ins Erdgasnetz

Biogaseinspeisung ins Erdgasnetz Biogaseinspeisung ins Erdgasnetz Strategien und deren wirtschaftliche Bewertung Vortrag: Janis Fettke Betreuer: Dipl.-Ing. A. Grübel KoM-Solution 1 Agenda 1. Einführung 2. Erzeugung von Biogas 3. Aufbereitung

Mehr

Kriterien für eine nachhaltige Beschäftigung im Betrieb Universität

Kriterien für eine nachhaltige Beschäftigung im Betrieb Universität Kriterien für eine nachhaltige Beschäftigung im Betrieb Universität September 2010 Lars Niggemeyer, Abteilung Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Öffentlicher Dienst, DGB Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt,

Mehr

Strategische Unternehmensplanung

Strategische Unternehmensplanung Hartmut Kreikebaum Strategische Unternehmensplanung 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag W. Kohlhammer Köln Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 11 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis...

Mehr

Softwareentwicklung nach der ISO9001?

Softwareentwicklung nach der ISO9001? Agenda Softwareentwicklung nach der ISO9001? von Robert Woll Motivation Einige aktuelle Herausforderungen für Unternehmen heutzutage: zunehmende Konkurrenz höhere Kundenanforderungen stärkere Integration

Mehr

Beratendende Gruppe Standardisierung. Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF)

Beratendende Gruppe Standardisierung. Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF) Beratendende Gruppe Standardisierung Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF) Januar 2012 06.06.2012 Schwarzenburgstrasse 165, CH-3097 Liebefeld www.e-health-suisse.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung / Kontext

Mehr

Vertriebsintensivierungs-Programm

Vertriebsintensivierungs-Programm Vertriebsintensivierungs-Programm Der Vertrieb ist branchenübergreifend einer der wichtigsten Managementbereiche, um unternehmerisches Wachstum zu erzielen. Wolfgang Schaberg SCHABERG GmbH Herzog-Adolph-Straße

Mehr

Bundesamt für Kommunikation Radio Monitoring und Anlagen. EMV-Fachtagung 2015. Silvio Rubli Abteilungschef Radio Monitoring und Anlagen

Bundesamt für Kommunikation Radio Monitoring und Anlagen. EMV-Fachtagung 2015. Silvio Rubli Abteilungschef Radio Monitoring und Anlagen Bundesamt für Kommunikation Radio Monitoring und Anlagen EMV-Fachtagung 2015 Silvio Rubli Abteilungschef Radio Monitoring und Anlagen 21. Januar 2015 EMV und BAKOM Die elektromagnetische Verträglichkeit

Mehr

Tourismus & biologische Vielfalt

Tourismus & biologische Vielfalt Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, www.naturparke.de

Mehr

Ergebnisse für das Handlungsfeld Menschliche Gesundheit Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 1.

Ergebnisse für das Handlungsfeld Menschliche Gesundheit Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 1. Ergebnisse für das Handlungsfeld Menschliche Gesundheit Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 1. Juni 2015 Mark Fleischhauer, plan + risk consult Handlungsfeld Menschliche

Mehr

Informationsabend Übertritt Primarschule-Sekundarstufe

Informationsabend Übertritt Primarschule-Sekundarstufe Informationsabend Übertritt Primarschule-Sekundarstufe Ablauf des heutigen Abends Begrüssung (SL Primar) Übersicht Sekundarstufe - Begriffsklärung SL Sek Der Weg in die Sekundarstufe LP Primar Zeitlicher

Mehr

Entwicklung der Emissionen aus KVA

Entwicklung der Emissionen aus KVA Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Entwicklung der Emissionen aus KVA VBSA-Tagung vom 1.

Mehr

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Gesellschaft für Statistik und Evaluation 1 Agenda

Mehr

Veröffentlichungs- und Vortragsliste der Mitarbeiter

Veröffentlichungs- und Vortragsliste der Mitarbeiter Koenzen, Uwe und Planungsbüro Koenzen LUA NRW (Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen) [Hrsg.] (2001): Referenzgewässer der Fließgewässertypen Nordrhein-Westfalens, Teil 2: Mittelgroße bis große Fließgewässer-Gewässerabschnitte

Mehr

Übersicht: Methoden in der Psychologie

Übersicht: Methoden in der Psychologie Fakultät KSW, LG Arbeits-und Organisationspsychologie, B. Marcus Übersicht: Methoden in der Psychologie Bernd Marcus Informationsveranstaltung BSc Psychologie Überblick Warum (so viel) Methoden in der

Mehr

Eine Neubewertung des Themas Flushable Wipes

Eine Neubewertung des Themas Flushable Wipes Thomas Weigert, Dr. Klaus Afflerbach Eine Neubewertung des Themas Flushable Wipes 28. Hofer Vliesstofftage 6. + 7. November 2013 1 Was sind Flushable Wipes? Jedes Produkt, das als Flushable vermarktet

Mehr

KEY SOLUTIONS. We care about cars. We care about you.

KEY SOLUTIONS. We care about cars. We care about you. WENN ES IM FUHRPARK OPTIMAL LÄUFT. KEY SOLUTIONS We care about cars. We care about you. > > Key Solutions EINFACH WAR GESTERN. Als Fuhrparkverantwortlicher kennen Sie das: das Thema Fuhrparkmanagement

Mehr

Tools for Business Success

Tools for Business Success Fachinfo & Tools aus der QUALITY MO ES Jeden Monat aktuelle Checklisten und Vorlagen! Testen Sie HIER 30 Tage gratis! Tools for Business Success Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) WISSEN.

Mehr

Ein Blick auf die Grid-Architektur

Ein Blick auf die Grid-Architektur Ein Blick auf die Grid-Architektur Christian Grimme (TU Dortmund) Workshop: Virtuelle Forschungsumgebungen aufbauen mit D-Grid 1 Einführung - Grid Das Grid ist ein übergreifender oder globaler Zusammenschluss

Mehr

QUESTMap SANIERUNGS- KONZEPTE PLAN NACH ZUSATZ- INFORMATIONEN ERFOLG EXPEDITION UNTERNEHMENSERFOLG. Visionen erleben

QUESTMap SANIERUNGS- KONZEPTE PLAN NACH ZUSATZ- INFORMATIONEN ERFOLG EXPEDITION UNTERNEHMENSERFOLG. Visionen erleben QUESTMap EXPEDITION UNTERNEHMENSERFOLG ZUSATZ- INFORMATIONEN SANIERUNGS- KONZEPTE ERFOLG NACH PLAN Visionen erleben Sanierung (lat. sanare ) heißt heilen. Konzept (lat. concipere ) heißt erfassen. Sanierungskonzepte

Mehr

Vorräte und Holznutzung in der Schweiz

Vorräte und Holznutzung in der Schweiz m3/ha Vorräte und Holznutzung in der Schweiz 16 14 12 10 8 6 4 2 0 Jährliche Nutzung und Zuwachs Holzvorrat Quelle: LFI, 2010 Vorräte und Holznutzung in der Schweiz Bestandeshöhe und Sturmschäden Quelle:

Mehr

Entgeltgruppe 1. Entgeltgruppe 2. Entgeltgruppe 3

Entgeltgruppe 1. Entgeltgruppe 2. Entgeltgruppe 3 Entgeltkategorien ottobock aktuell ERA Nds Entgeltkategorien Entgeltgruppe 1 Auszubildende Entgeltgruppe 2: Hilfstätigkeiten, die in der Erfüllung einfacher Anforderungen in einem überschaubar und stabil

Mehr

Junge Menschen für das Thema Alter interessieren und begeistern Lebenssituation von älteren, hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen verbessern

Junge Menschen für das Thema Alter interessieren und begeistern Lebenssituation von älteren, hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen verbessern Stefanie Becker Vorgeschichte Die Geschichte der Gerontologie ist eine lange und von verschiedenen Bewegungen gekennzeichnet Das Leben im (hohen) Alter wird mit steigender Lebenserwartung komplexer und

Mehr

SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager

SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager Als Travelmanager sind Sie die Hauptansprechperson der SBB und für die organisatorische Führung der Buchungsplattform SBB Businesstravel verantwortlich.

Mehr

Mapping Creativity. Räumliche Visualisierung der Zürcher Kreativwirtschaft. Winterthur. Wallisellen. Dietikon. Zürich Wetzikon. Stäfa.

Mapping Creativity. Räumliche Visualisierung der Zürcher Kreativwirtschaft. Winterthur. Wallisellen. Dietikon. Zürich Wetzikon. Stäfa. 240.0 69.6 Histogramm -9.3-76.5-100.0 Mapping Creativity Wallisellen Winterthur Räumliche Visualisierung der Zürcher Kreativwirtschaft Dietikon Zürich Wetzikon Stäfa Inhalt Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

TIEFENGEOTHERMIE IN DER SCHWEIZ: STAND DER ENTWICKLUNG UND AUSBLICK

TIEFENGEOTHERMIE IN DER SCHWEIZ: STAND DER ENTWICKLUNG UND AUSBLICK SCHWEIZER KOMPETENZZENTRUM FÜR TIEFENGEOTHERMIE ZUR STROM- UND WÄRMEPRODUKTION TIEFENGEOTHERMIE IN DER SCHWEIZ: STAND DER ENTWICKLUNG UND AUSBLICK POWERTAGE, ZÜRICH, 5. JUNI 2014 DR. PETER MEIER, CEO WWW.GEO-ENERGIE.CH

Mehr

Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern

Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern Personalarbeit kann jeder? Erfolgsrelevante Kompetenzen von HR-Managern HR Round Table Frankfurt, 30.08.2012 Dr. Yasmin Kurzhals 1 Unternehmen Weber Ein Familienunternehmen mit Kontinuität Seit über 60

Mehr

Abendveranstaltung Bildungssystematik 22. Januar 2015, OdA GS Thurgau, Weinfelden. Petra Wittwer-Bernhard Stv. Geschäftsführerin OdASanté

Abendveranstaltung Bildungssystematik 22. Januar 2015, OdA GS Thurgau, Weinfelden. Petra Wittwer-Bernhard Stv. Geschäftsführerin OdASanté Abendveranstaltung Bildungssystematik 22. Januar 2015, OdA GS Thurgau, Weinfelden Petra Wittwer-Bernhard Stv. Geschäftsführerin OdASanté Themen Neue Entwicklungen auf Tertiärstufe: Bundesebene OdASanté

Mehr

Information Anwendung Kontrolle

Information Anwendung Kontrolle Information Anwendung Kontrolle Information Anwendung Kontrolle Verpflichtende Schulung im Finanzbereich: Lästige Pflicht oder Chance? Johannes Muschik Salzburg, 16.2.2016 Vorgaben für Verkauf von Investments

Mehr

ProPeZ 1 ProPeZ 1. Was heißt ProPeZ? 2. 4. Welche PE Instrumente gibt es für die Zeitarbeit? 5. Wie implementiere ich ProPeZ in mein Personaldienstleistungsunternehmen? 2 1 Was heißt ProPeZ? Prozess der

Mehr

scheitern kleine auch!

scheitern kleine auch! Große Softwareprojekte scheitern kleine auch! DOAG KONFERENZ 2013 Thomas Schmetzer t.schmetzer@xdev software.de XDEV Software Corp. Deutschland GmbH Sedanstrasse 2 4 D 92637 Weiden Tel. +49 (0) 961 / 480

Mehr