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1 inside your business. today. 15. JahrganG NO , dienstag, 21. april 2015 TREVISION visual solutions visual solutions a Trevision Holding Company Sander Raus aus der Verwirrung Ein recht einfaches Modell sogt für eine bessere Struktur bei Entscheidungen Seite 4/5 Dennis Stachel Es lebe der Sport 620 Mio. Euro war der Sponsoringmarkt in Österreich im Jahr 2014 schwer Seite 8 CCC/Hanna Pribitzer Vergesst H&M Nach zwei Jahren im Land hält die Schuhkette CCC bei 23 Standorten; geplant: 80 Seite 14 Hans Jörg Schelling Der Finanzminister resümiert seine Aktivitäten im Rahmen der Steuerreform Die bitteren Pillen halten sich im Rahmen inhalt prime news > Agenda Austria: Was macht Deutschland so viel besser? 3 > Markus Reitzig, Uni Wien: neue Organisationsformen 6 marketing & media Goldbach Austria/Matthias Buchwald > Expertentalk: RTA ist Echtzeit die Zukunft? 9 > Von West nach Ost: good news fürs ganze Land 10 retail > Manner & Heindl: Charme der Werksverkäufe 15 > Bei Karstadt ist immer noch keine Wende in Sicht 16 special alkoholfreie getränke APA/Georg Hochmuth Im Gespräch Finanzminister Hans Jörg Schelling hat noch einiges vor. medianet sprach mit ihm über Verwaltungsreform, Steuerschmerzen und Sympathiewerte, die Kategorie Dankbarkeit und niederösterreichische Wirtshäuser. Seite 2 > Coke & Meal: gemeinsam gut essen und gut trinken 20 > Omi s Apfelstrudel als beliebtes Trink-Dessert 21 > Innovativ: Vöslauer prickelt ab Sommer noch stärker 22 medianet xpert.network Das erste B2B-Branchenportal für Werbeagenturen und Marketingberater! (xpert. medianet.at) P.b.b. 02Z T medianet Verlag AG, Brehmstraße 10/4, 1110 Wien Retouren an Postfach 100, 1350 Wien Kammer der Wirtschaftstreuhänder/Robert Herbst Kammer der Wirtschaftstreuhänder Wiederwahl Klaus Hübner bleibt im Amt Hübner wurde vom Vorstand für weitere fünf Jahre in seiner Funktion bestätigt. Wien. Klaus Hübner bleibt für weitere fünf Jahre Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Der Vorstand habe ihn am Montag einstimmig wiedergewählt, teilte die Kammer in einer Aussendung mit. Hübner ist seit 16 Jahren in dieser Funktion tätig und wurde nunmehr zum vierten Mal als Vorsitzender bestätigt. Weitere Bestätigungen Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurden Hübners Vizepräsidenten Jakob Schmalzl, Herbert Houf, Thomas Kölblinger, Franz X. Priester und Werner Braun. (red) Das größte Außenwerbenetz Österreichs: Plakat, Citylight, Posterlight, Bigboard TEL: +43/1/ Quelle: EPAMEDIA, OSA Medien Q4/2014

2 2 medianet COVER Dienstag, 21. April 2015 APA/Georg Hochmuth OGM-Vertrausensindex (Saldo aus habe Vertrauen/habe kein Vertrauen ): Für Schelling ist dieser Wert seit seinem Amtsantritt stets positiv ausgefallen. Mitte März (knapp vor der Einigung auf die Steuerreform; siehe Grafik) stand er bei 15 Punkten. Inzwischen kletterte der Wert nochmals um zwei Punkte. APA/Robert Jäger APA/Georg Hochmuth APA/Herbert Neubauer APA/Helmut Fohringer APA/Georg Hochmuth APA/Herbert Pfarrhofer Vertrauen in Finanzminister APA/OGM-Vertrauensindex*, jeweils bester/schlechtester Wert im Laufe der Amtszeit Schelling ÖVP seit 2014 Spindelegger ÖVP Fekter ÖVP Pröll ÖVP Molterer ÖVP Grasser FPÖ/ÖVP *Saldo aus Habe Vertrauen und Habe kein Vertrauen ; Quelle: APA/OGM; Grafik: Raimund Appl Interview Finanzminister Hans Jörg Schelling sieht große Vorteile in der Steuerreform durch die Senkung des Eingangssteuersatzes auch für KMU Meine Vision ist, am Schluss auch Resultate zu liefern Schelling: Allergene, Rauchen, Lohndumpinggesetz, ständige Kontrollen haben das Fass bei den Wirten zum Überlaufen gebracht. reinhard Krémer Wien. Finanzminister Hans Jörg Schelling hat noch einiges vor. medianet sprach mit ihm über Verwaltungsreform, Steuerschmerzen, Sympathiewerte und über niederösterreichische Wirtshäuser. medianet: Seit ich denken kann, habe ich von zwei Dingen gehört, die nie passiert sind nämlich von Frieden in Nahost und von der Verwaltungsreform. Glauben Sie, dass ich Letzteres noch erleben könnte? Hans Jörg Schelling: Ja, Letzteres werden Sie noch erleben. Wir haben jetzt einmal die sogenannte Verwaltungskostenbremse als Erstes aufgesetzt als nachlaufende Steuerreform: Wir werden von prognostizierten Steigerungen von 2,7 auf 1,7 Prozent runterfahren, und ich glaube, dass es über diesen Weg über die Ressourcenknappheit dann tatsächlich zu einer umsetzbaren Reform kommt. medianet: Sehen Sie in der Steuerreform auch Vorteile und Zuckerl für die KMU, oder gibt es da nur bittere Pillen wie die Registrierkassenpflicht? Schelling: Ich glaube, dass die bitteren Pillen sich im Rahmen halten, aber was der wichtigste Punkt ist, der hinlänglich übersehen wird, ist, dass die Senkung des Eingangssteuersatzes von 36,5 auf 25 Prozent natürlich jeden trifft. Nicht nur die Dienstnehmer, sondern vor allem auch die Dienstgeber. Und wir haben jetzt auch in anderen Bereichen Begleitmaßnahmen gesetzt: Es wird da zum Beispiel ein Crowdfundinggesetz gemacht, es wird eine Mittelstandsfinanzierung geben, es wird die Forschungsförderungsprämie erhöht werden. Es ist natürlich das eine oder andere dabei, das wahrscheinlich schmerzt, aber man muss auch immer dagegenhalten: Was war die größte Bedrohung für die österreichischen Betriebe und für den Standort? Das waren die neuen Steuern mit Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern und Stiftungsäquivalente, wo die SPÖ rund zwei Milliarden Euro eingeplant hatte und diese Steuern sind weg. Jetzt weiß ich schon, Bei der Steuerreform muss man auch sehen: Was war die größte Bedrohung für die österreichischen Betriebe und den Standort? Finanzminister hans jörg schelling Dankbarkeit ist natürlich keine politische Kategorie aber das wäre natürlich für den Standort dramatisch gewesen medianet: Sie kommen in der Bevölkerung sehr gut an. Schmeichelt das und macht das vielleicht Verhandlungen mit der Beamtengewerkschaft auch einfacher? Dort hat man diese Vorteile möglicherweise ja nicht Schelling: Also zum Zweiten: Verhandlungen mit der Beamtengewerkschaften sind nie einfach, soviel Sympathie können Sie gar nicht in der Bevölkerung haben. Aber es geht darum, die Dinge auf den Punkt zu bringen und offen auszusprechen, und das ist eine meiner Stärken, dass ich nicht lange um den heißen Brei herumrede, sondern direkt die Themen anspreche und versuche, Lösungen zu finden. Und die andere Frage: Es ist angenehm, aber es sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass am Schluss die Leistung zählt: Was hat man erreicht, was hat man umgesetzt? Dass viele Menschen sagen, es passiert etwas, es geht was weiter, das ehrt mich aber die Erwartungshaltung ist natürlich auch, dass wir von Ankündigungen zu Resultaten kommen, und daher ist meine Vision, am Schluss auch Resultate zu liefern. medianet: Trauen Sie sich eigentlich noch in ein niederösterreichisches Wirtshaus? Schelling: Na selbstverständlich (lacht). Ich war erst vor Kurzem und wir wurden dort freundlichst empfangen und hatten dort eine gute Gesprächsbasis und es ging auch viel, viel weniger darum, was in der Steuerreform passiert. Denn die meisten Wirte, die ich besuche, Verhandlungen mit der Beamtengewerkschaft sind nie einfach so viel Sympathie in der Bevölkerung können Sie gar nicht haben. hans jörg schelling besitzen eine Registrierkasse und schöne Lokale. Hier geht es, glaube ich, mehr um das sozusagen Aufgestaute, das insgesamt in den letzten Jahren lawinenartig über die Wirte gekommen ist. Ob das jetzt die Deklarierung der Allergene, das Rauchen, die Barrierefreiheit, das Lohndumpinggesetz, die Arbeitszeitregelung, die ständigen Kontrollen sind das hat das Fass irgendwie zum Überlaufen gebracht. Aber es ist zumindest so, das ist mein Eindruck, dass man die Dinge auch erkennt und auch weiß, wo die Verursacher sind. Und deshalb bin ich auch weiterhin herzlich willkommen in den niederösterreichischen Wirtshäusern und geh auch gern hin. medianet: Sie haben im Leben fast alles erreicht, was man in dieser Republik auf unternehmerischer Seite erreichen kann. Warum tun Sie sich dieses Amt überhaupt an? Schelling: Ja, zum Einen: Wenn man gefragt wird, so wie es mir gegangen ist, dann denkt man kurz darüber nach: Traue ich mir das zu oder nicht? Und wenn man die Frage mit ja beantwortet, so wie das bei mir war, dann muss man auch das Ja geben. Und das Zweite ist, ich habe eine Erfahrung gemacht im Hauptverband der Sozialversicherungen mit allen diesen Dingen: Es nützt überhaupt nichts, wenn man die Dinge von außen kritisiert. Entweder begibt man sich in das System hinein und versucht zu verändern oder man lässt es. Denn von Außen kritisieren ist zwar leicht, aber es bewegt auch nichts. Und wenn man etwas zurückgeben will an das Land auch das, was man selbst empfangen hat, dann muss man sich auch dazu bekennen, einmal eine so schwierige Aufgabe zu übernehmen. Ich mach s mit Spaß, mit Freude und mit viel Herzblut.

3 Dienstag, 21. April 2015 prime news medianet 3 Agenda Austria Während Österreich mit erwarteten 0,8% zu den Schlusslichtern in Europa zählt, erwartet Deutschland heuer 2,1% Realwachstum Was Deutschland besser macht Boomender Konsum, Rekordbeschäftigung und steigende Löhne: Die Nachbarn zeigen s vor. Wien. Mit der Frage, was Deutschland besser macht als Österreich, setzt sich die liberale Denkfabrik Agenda Austria auseinander. Denn während Österreich mit erwarteten 0,8% Wachstum zu den Schlusslichtern in Europa zählt, erwartet Deutschland heuer mit 2,1% Realwachstum eine Art Miniaufschwung. Im Sommer 2005, schreibt Agenda Austria, titelte ein deutsches Nachrichtenmagazin noch mit Österreich, das bessere Deutschland, heute fällt Öster-reich deutlich gegenüber Deutschland zurück. Aber warum? Auffallend sei, dass Österreich nicht nur gegenüber Deutschland an Boden verliert, sondern gegenüber allen EU-Ländern. Dabei zeige sich folgender Trend: Am stärksten wachsen jene Länder, die in den vergangenen Jahren Reformen verwirklicht und ihre Haushalte saniert haben. Dazu gehören Nationen wie Irland, Portugal, Spanien, aber auch Schweden und eben Deutschland. Schwach bis gar nicht wüchsen hingegen jene Länder, die versucht haben, mit hohen Staatsausgaben die Wirtschaft anzukurbeln, statt mit Reformen für frischen Schwung zu sorgen wie Frankreich, Italien und Österreich. Mehr Leadership gefragt Boomender Konsum, Rekordbeschäftigung und steigende Löhne: Die führenden Wirtschaftsforscher haben ihre Prognose für das deutsche BIP-Wachstum heuer von 1,2 auf 2,1% nach oben geschraubt. Warum aber läuft es in Deutschland so viel besser? Der gravierende Unterschied liege wohl im politischen Leadership, mutmaßt der Thinktank: Deutschland habe schon vor Jahren eine ganze Reihe von Reformen durchgeführt, die für Zuversicht in der Bevölkerung gesorgt haben: Neben der umstrittenen Arbeitsmarktreform habe Deutschland mit einer Schuldenbremse seinen Haushalt konsolidiert. Ein ausgeglichener Haushalt sei ein wichtiges Signal an die Bürger und Investoren: Seht her, wir kommen mit dem eingenommenen Geld aus. Österreich habe den gegenteiligen Weg eingeschlagen: Die Lohnsteuerbelastung wurde gesenkt, der Staatshaushalt aber nicht saniert. Wenn der Staat jedoch mit den Steuern nicht gleichzeitig seine Ausgaben senkt, schreibt Agenda Austria, wissen die Bürger, dass die Steuersenkung von heute die Steuererhöhung von morgen ist. Und auch die Investoren wüssten, dass es Jahr für Jahr schwieriger wird, das investierte Geld zurückzuverdienen. Die größte Wachstumsbremse in unserem Land sei jedoch die bleierne Stimmung. Der Lebensstandard ist in Österreich nach wie vor hoch. Viele Bürger hätten aber das Gefühl, abzurutschen. Reformstau auflösen In Deutschland ist nicht alles perfekt, relativiert Agenda Austria. Die Investitionen der Unternehmen sind auf niedrigem Niveau. Und viele der neuen Jobs sind sogenannte McJobs: Aber das ist auch in Österreich der Fall, der Beschäftigungsrekord geht fast ausschließlich auf das Konto steigender Teilzeitarbeit. Dennoch blickten die Deutschen angesichts der umgesetzten Reformen optimistischer in die Zukunft. Der Ratschlag: Österreichs Regierung sollte nach den jüngsten Prognosen damit beginnen, den Reformstau aufzulösen von der Sanierung des chronisch defizitären Staatshaushalts über eine Absicherung des öffentlichen Pensionssystems bis hin zu einer Absenkung der Arbeitskosten: Käme der österreichische Staat mit Ausgaben in ähnlicher Höhe aus wie Deutschland, blieben einem heimischen Haushalt knapp Euro mehr im Jahr übrig. (ag) WE T KLASSE Agenda Österreich/Markus Roessle Hermann Weiß Zuckerrübenbauer aus Großhofen bmlfuw.gv.at/weiss Franz Schellhorn ist seit 2013 Direktor der liberalen Denkfabrik Agenda Austria. Screenshot T-Mobile Internet der Dinge Best of M2M Bonn/Wien. T-Mobile prämiert in einem Entwicklerwettbewerb die besten M2M-Lösungen. Der Wettbewerb Business Wall of Fame findet auch in Österreich statt. Prämiert werden die besten Lösungen pro Land sowie die beste internationale Lösung. Die besten lokalen Lösungen werden Teil einer Werbekampagne im Wert von und M2M-Partner von T-Mobile. Die beste internationale Lösung wird in bis zu acht Ländern vermarktet. Noch bis 25. Mai 2015 können sich Entwickler auf wallofbusiness.at registrieren. Entgeltliche Einschaltung MIT DER KRAFT DER LANDWIRTSCHAFT. Hermann Weiß sät die Samen jenes Erfolges, dessen Früchte wir alle ernten. Denn Österreichs Bäuerinnen und Bauern schaffen mit ihren Qualitätserzeugnissen Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land: zum Beispiel mit den Zuckerrüben im international erfolgreichsten Energy Drink. Damit das auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten so bleibt, steigert das Programm für Ländliche Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft. Wie damit die Produktion krisenfester gemacht wird und sich Österreichs Agrar- und Lebensmittelexporte seit dem EU-Beitritt von 2 auf 9,7 Mrd. Euro im Jahr 2014 verfünffacht haben, erfahren Sie auf bmlfuw.gv.at/zukunftsraumland MLO 16_15 Zukunftsraum Land_Anz_Medianet_Weltklasse_216x288 lwc.indd :13

4 4 medianet FEATURE Dienstag, 21. April 2015 Hubert Michael Boesl/EPA/picturedesk.com

5 Dienstag, 21. April 2015 FEATURE medianet 5 Komplex vs. kompliziert Verwirrtheit ist nicht unbedingt ein krankhafter Zustand. Sie stellt sich immer dann ein, wenn bekannte Denkund Verhaltensmuster nicht mehr funktionieren. Selbst Führungskräfte geraten immer mal wieder in einen Zustand der Verwirrung, wenn es um Entscheidungen in einem schwierigen Umfeld geht. Dann ist Orientierung gefragt. Wie kommen sie da wieder heraus? Ein recht einfaches Modell sorgt für bessere Struktur bei Entscheidungen. Constantin Sander Business Coach www mind-steps.de Sander Constantin Sander Jan hat gerade die Leitung eines größeren Bauprojekts übernommen. Da er mit Projekten dieser Größenordnung noch relativ unerfahren ist, fühlt er sich von der Planung der einzelnen Bauabschnitte und der Koordination der beteiligten Gewerke etwas überfordert. Ganz schön komplex, das Ganze, und daher auch schwer zu steuern, stöhnt er. Doch da irrt er. Denn dieses Bauprojekt ist nicht komplex, sondern allenfalls kompliziert. Mit der Methode der Netzplantechnik ist es gut darstellbar und damit auch planbar. Was aber ist komplex und was ist nur kompliziert? Der Wissenschaftler David Snowden und die Beraterin Mary Boone haben ein Modell entwickelt, das Führungskräften hilft, Entscheidungen einzuordnen und den Entscheidungsweg zu strukturieren. Sie haben ihren Ansatz Cynefin (sprich Kjunefin) genannt. Sie unterscheiden simple, komplizierte, komplexe und chaotische Zusammenhänge. Best Practice at its best Simple Zusammenhänge sind durch einfache Kausalketten (wenn-dann-beziehungen) gekennzeichnet. Hier geht es um einfache Routinen und Prozesse, die sich in Best Practice-Anleitungen beschreiben lassen. Kurzum: Hier reichen entweder gesunder Menschenverstand oder einfache Berechnungen auf der Basis der vorliegenden Fakten, um zu Entscheidungen zu kommen. Daher lassen sich simple Aufgaben auch leicht kommunizieren und oft auch an Nicht-Experten delegieren. Beispiel: Einkaufsentscheidungen, bei denen vorwiegend der Preis eine Rolle spielt. Das heißt aber nicht, dass bereits bestehende Best Practices in jedem Fall eine nützliche Lösung sind. Auch hier kann Querdenken gefragt sein, wenn die alten Prozesse nicht mehr greifen. Führungskräfte sollten Kommunikation und Austausch mit allen fördern, die hier Raus aus der Verwirrung zu Lösungen beitragen können. Da simple Probleme leicht lösbar sind, neigen einige Menschen dazu, komplexe Probleme zu simplifizieren. In manchen Fällen ist das möglich, in den meisten erzeugt man das aber eine Verzerrung der Situation, die zu fatalen Fehlentscheidungen führen kann. Eines der berühmtesten Beispiele ist das hilflose Manövrieren der Kontrollingenieure im Atomkraftwerk Tschernobyl, die letztlich zum GAU geführt hat. Die Stunde der Experten Kompliziert ist alles, was Expertenwissen braucht, um Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen. Prozesse sind nicht mehr linear und die Zahl der Variablen sorgt dafür, dass gesunder Menschenverstand überfordert ist, um die komplizierten Zusammenhänge zu erfassen. Man spricht auch von Kybernetik erster Ordnung. Lösungen sind nicht mehr einfach, und meist gibt es mehrere sinnvolle Wege. Dennoch können wir hier noch auf der Basis vorhandener oder erhältlicher Informationen zu Entscheidungen kommen. Das einfache Kategorisieren reicht hier aber nicht mehr aus: Es wird eine gründliche Analyse erforderlich. Kommunikation, Austausch von Wissen und Erfahrung werden mit zunehmender Kompliziertheit immer wichtiger. Projektteams sollten hier konstruktiv zusammenarbeiten und auch divergierende Lösungsansätze diskutieren. Harmonie ist etwas für das Wochenende: Problemlöser lassen sich auf den Diskurs ein. Beispiel: Das Design eines industriellen Produktionsprozesses. Gefahren lauern hier in einem zu starken Problemfokus und einem Beharren auf alten Konzepten. Ein zu starker Problemfokus kann zur Paralyse des Teams führen. Man versinkt in der Problematik, anstatt nach Lösungen zu suchen. Querdenker sind hier umso wertvoller. Daher sollten auch Nicht- Experten beteiligt werden. Die bringen nämlich oft genug völlig neue, kreative Lösungsoptionen in die Diskussion. Diversität und Kreativität Komplex ist eine Situation erst dann, wenn die Zahl der Variablen derart ansteigt, dass Modelle und Berechnungen kaum mehr möglich sind, um zu Lösungen zu gelangen. Das nennen Systemiker dann Kybernetik zweiter Ordnung. Die Interaktion von Menschen in Gruppen und sogenannte lernende Systeme gehören dazu. Im komplexen Systemen wissen wir nicht sicher, welche Intervention zu welcher Reaktion führt. Trial-and-Error-Lösungen gewinnen hier zunehmend an Bedeutung. Ausprobieren, überprüfen, nachbessern. Beispiel: Das Entwerfen einer geeigneten Marketingstrategie in einem Markt mit vielen Beteiligten; die meisten größeren politischen Entscheidungen fallen unter diese Kategorie. Die häufige Kritik angeblich unausgegorener Entscheidungen, wie z.b. im Fall der Hartz-Reformen, läuft daher ins Leere. Viele Kritiker verstehen offenbar nicht, wie komplexe Systeme funktionieren. Die Praxis zeigt s Ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, kann erst die Praxis zeigen. Orientierungshilfen können Modellfälle und Planspiele bieten. Manche Führungskräfte neigen dazu, weiter Best Practice-Lösungen anzuwenden. Sie riskieren damit eine Rolle rückwärts und werden der Situation nicht gerecht. Komplexität lässt sich nicht mit Trivialität begegnen. Patentrezepte greifen hier nicht mehr. Komplexe Situationen erfordern ein hohes Maß an Diversität und Kommunikation. Kollektive Intelligenz ist hier gefragt und die erfordert meist mehr als nur Expertenwissen. Sie braucht Kreativität und kritischen Geist ebenso wie eine gehörige Portion Pragmatismus. Letztlich ist der Umgang mit der Komplexität immer ein Fliegen auf Sicht. Man kann Ziele definieren, Meilensteine festlegen, muss aber In einer chaotischen Situation brauchen wir keine Analytiker, sondern Macher. Beispiel: Einsatz der Rettungsmannschaften nach den Anschlägen auf die Twin-Towers in New York Ursachenforschung ist zwecklos, Handeln ist das Gebot der Stunde, um Menschen wieder aus den Turbulenzen herauszuführen bzw. zu retten, was zu retten ist. ständig den Kurs kontrollieren und eher wahrscheinlich sogar korrigieren. Der Autopilot wäre hier eher eine Gefahr. Chaos verlangt nach Führung Chaotische Situationen sind demgegenüber wie Fliegen auf Sicht und im Nebel. Chaos versetzt die meisten Menschen in Panik, da ihnen die Orientierung und die Kontrolle über die Situation abgeht. Alte Strukturen und Prozesse sind außer Kraft gesetzt, neue (noch) nicht etabliert. Gesetzmäßigkeiten gibt es nicht, daher ist es auch sinnlos, nach ihnen zu suchen. Hier brauchen wir keine Analytiker, sondern Macher. Beispiel: Einsatz der Rettungsmannschaften nach den Anschlägen auf die Twin-Towers in New York Ursachenforschung ist zwecklos, Handeln ist das Gebot der Stunde, um Menschen wieder aus den Turbulenzen herauszuführen bzw. um zu retten, was zu retten ist. Lange Diskussionen und Austausch sind hier meist fehl am Patz. Hier gilt es, so schnell wie möglich beherzt zu handeln, zu beobachten und wieder zu handeln. Führt ein Weg nicht zum Ziel, gehe einen anderen. Frag nicht nach dem Warum, frag lieber nach dem Wohin! Hier und nur hier ist wirklich eine starke Hand gefragt, eine starke Führungspersönlichkeit. Diese sollte sich aber von Beratern auf die Probe stellen lassen. Feedback und Hinterfragen sind erlaubt, konterkarieren ist kontraproduktiv. Loyalität ist in chaotischen Situationen angebrachter denn je. Ist wieder sicheres Fahrwasser erreicht, können die oben genannten Handlungsoptionen wieder angewandt werden. Wenn das Chaos vorüber ist, sollten Führungskräfte die Zügel lockern, um angemessen auf simple, komplizierte oder komplexe Situationen zu reagieren. Jan hat übrigens letztlich den Kern der Situation erkannt, alle erforderlichen Daten gesammelt, mit den wichtigsten Beteiligten gesprochen, Engpässe lokalisiert, diese abgesichert und das gesamte Projekt in seiner Planungssoftware abgebildet. Er weiß aber auch, dass Planung immer dann an ihre Grenzen stößt, wenn sie auf das wirkliche Leben trifft. Constantin Sander hat acht Jahre Forschung und neun Jahre Marketing und Vertrieb als Background. Er ist Business-Coach in Regensburg. Sein Buch Change! Bewegung im Kopf, erschien 2012 in der dritten Auflage bei Business- Village.

6 6 medianet the opinion makers network Dienstag, 21. April 2015 Aussichtslos Die seit Jahren andauernde Flüchtlingstragödie im Mittelmeer erreichte am Sonntag einen neuen Tiefpunkt: Vor der Küste Libyens kenterte ein Schiff mit bis zu 700 Menschen an Bord. Seit Anfang dieses Jahres sind mehr als Flüchtlinge in Italien eingetroffen; allein in den vergangenen sieben Tagen sind mehr als Flüchtlinge im Mittelmeer auf der Überfahrt nach Europa im Todesstreifen zwischen Libyen, Tunesien und Sizilien ertrunken und das sind nur jene, von denen wir wissen. Kleine Boote, die in Seenot geraten, werden oft nicht einmal bemerkt. Es muss etwas passieren, darin sind sich alle einig. Aber was? 28 Mitgliedsstaaten mit teils vollkommen konträren Ansichten sollen eine Einigung erzielen, die derzeit nicht einmal innerhalb der nationalen Regierungen machbar scheint. Die bescheidenen Mittel der EU-Grenzschutzinitiative Frontex aufzustocken, ist unter Umständen ein relativ leicht erzielbarer Kompromiss. Allerdings sinken viele Schiffe schon in den Hoheitsgewässern jener Staaten, in denen sie aufbrechen. Wirkliche Sicherheit für die Flüchtlinge zu garantieren, gelänge also nur, falls man sich dazu entschließt, sie etwa direkt von der libyschen Küste abzuholen Die Konsequenzen dessen mag sich in Europa allerdings auch keiner so wirklich vorstellen. medianet Leitartikel 24 Jahre Ansturm der Armen Seit fast einem Vierteljahrhundert wird eine Antwort darauf gesucht, wie wir mit steigenden Flüchtlingszahlen umgehen sollen. sabine bretschneider Ein österreichischer Vorschlag zielt auf die Errichtung von Flüchtlingslagern in den betroffenen Ländern ab, um den Asylstatus der Betroffenen vor Ort festzustellen. Die Frage ist, ob eine solche Maßnahme auch nur irgendjemanden von der Überfahrt abhalten könnte. Die meisten jener Flüchtlinge, die nach Italien übersetzen, bleiben auch nicht im Land, sondern wandern weiter. Zu Verwandten, Freunden, in gastfreundlichere Gefilde oder solche, die gastfreundlicher scheinen. Informationskampagnen waren ebenfalls im Gespräch um darzustellen, dass auch in Europa nicht Milch und Honig fließen; dass die Chancen, sich eine menschenwürdige Existenz aufzubauen, wenn überhaupt vorhanden, dann auch hier gering sind. Aber wie soll man damit Menschen entmutigen, die längst keine Alternativen mehr haben, die aus Bürgerkrieg und ständiger Todesangst zu entkommen versuchen? Ansturm der Armen titelte 1991 der Spiegel. Seither dauert die Debatte an. Es gibt keine einfachen Antworten, hieß es damals. Genauso weit sind wir heute. mail to Gastkommentar Organisationstheorien am Prüfstand IMPRESSUM Jerzy Bin Vöslauer/Rafaela Proll zitat des tages Albert Einstein Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. heute im special Es ist kein Geheimnis, dass manche Getränke den Geschmack des Essens unterstreichen und den Genuss damit noch erhöhen. sabine Zettl, Food-bloggerin, S. 20 Immer mehr Menschen brauchen ihr Mineralwasser für unterwegs, weil sie gesundheitsbewusst und aktiv leben. Birgit aichinger, marketingleiterin Vöslauer, S. 22 Wie Unternehmen funktionieren Alles anders Neben traditionell geführten Betrieben sind in den vergangenen rund zwanzig Jahren neue Organisationsformen entstanden, die vor allem durch die Entwicklungen in der Informationstechnologie vorangetrieben wurden. Beispiele sind Open- Source-Projekte wie Wikipedia oder innovative Start-ups. Gleichzeitig wurde eine Vielzahl an neuen Erklärungsansätzen in der Managementliteratur vorgeschlagen, um diese neue Welt der Arbeit zu beschreiben und besser zu verstehen. Ist damit nun alles Gestrige überholt? Ist es beispielsweise tatsächlich richtig, dass neue Organisationsformen zunehmend ohne Autorität und Hierarchien auskommen? Oder dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich ihre Aufgaben entsprechend ihrer Fähigkeiten suchen? Halten also die jüngsten Theorieansätze, was sie versprechen, oder sind es vielleicht doch nur Mythen der schönen neuen Arbeitswelt? Diese Fragen untersuchen wir aktuell in einem groß angelegten Forschungsprojekt des FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung). Ich persönlich denke nicht, dass die Phänomene der jüngeren Vergangenheit unser ganzes bisheriges Wissen obsolet machen. Wir gehen daher der Frage nach, wo Altbewährtes nach wie vor seine Geltung hat und wo genau bestehende Theorien zur Erklärung davon, wie Organisationen funktionieren, angepasst werden müssen. Ich persönlich denke nicht, dass die Phänomene der jüngeren Vergangenheit unser ganzes bisheriges Wissen obsolet machen. Wie wirkt Selbstselektion? In einem wichtigen Teil des Projekts greifen ich und mein Team auf das Sourceforge Research Data Archive (SRDA) zurück. Dort werden Daten der Website sourceforge.net eingespielt. Diese unterstützt Firmen bei der Umsetzung von Projekten mit freier Software. Inzwischen sind über Projekte und 3,7 Millionen Nutzer registriert und dank der Abzüge im Datenarchiv können wir abbilden, was genau in diesen Projekten passiert ist; wer wann welche Aufgabe übernommen hat und welches Ergebnis erzielt wurde. Auf Basis mehrerer Tausend Beobachtungen evaluieren wir zum einen die Frage, ob Open-Source-Software-Projekte tatsächlich ohne klassische Autorität koordiniert werden. Zum anderen untersuchen wir, wie die Mechanismen der Selbstselektion wirken. Autorität und Hierarchie sind bis dato extrem relevante Strukturgrößen in Organisationen; sogar in bunten und unkonventionellen Teams muss am Ende einer eine Entscheidung treffen. Was die Legitimation dieser Autorität betreffe, zeigt die Forschung, dass in vielen modernen Organisationsformen Kompetenz und Unternehmergeist diejenigen Eigenschaften sind, welche dazu führen, einer Person bereitwillig zu folgen. Allerdings wissen wir auch, dass starre Hierarchien das mittlere Management geradezu lähmen können. IT ist allerdings nur ein Trend, der die Welt von gestern von der von heute unterscheidet. Auch andere Phänomene lassen neue Organisationsformen entstehen, wie etwa das explodierende Bevölkerungswachstum, grenzübergreifender Waren- und Serviceaustausch oder Ressourcenverknappung. Wo immer diese Trends dazu führen, dass man Aufgaben anders definiert, andere Personen als die üblichen betraut oder anders entlohnt, überall da entstehen neue Organisationsformen. markus Reitzig Universität Wien Markus Reitzig ist Professor am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien; Die Gastkommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor. Universität Wien Medieninhaber: medianet Verlag AG 1110 Wien, Brehmstraße 10/4. OG Gründungsherausgeber: Chris Radda Herausgeber: Germanos Athanasiadis, Mag. Oliver Jonke Vorstand: Markus Bauer Verlagsleiter: Bernhard Gily Chefredakteurin und Leiterin des Redaktionsteams: Sabine Bretschneider, Stv.: Dinko Fejzuli Kontakt: Tel.: +43-1/ Fax: +43-1/ Fotoredaktion: Abo, Zustellungs- und Adressänderungswünsche: oder tel. 01/ medianet prime news Chefredakteurin: Sabine Bretschneider (sb DW 2173) Chef vom Dienst: Rudolf Grüner (rg DW 2176) medianet marketing & media Chefredakteur: Dinko Fejzuli (fej DW 2175/ Medien) Redaktion: Jürgen Hofer (hof DW 2171) medianet retail Stv. Chefredakteur: Christian Novacek (nov DW 2161) Redaktion: Jutta Maucher (jm), Daniela Prugger (dp DW 2228) medianet specials Redaktionelle Leitung: Britta Biron (bb DW 2226) medianet financenet & real:estate Chefredakteurin: Linda Kappel (lk) medianet advisory Chefredakteur: Paul Christian Jezek (pj) medianet technology & industrial technology Chefredakteur: Peter Mosser (pm) Leitender Redakteur: Chris Haderer (hc) medianet destination Chefredakteur: Peter Mosser (pm) medianet automotive business Chefredakteur: Peter Mosser (pm) medianet health economy Chefredakteur: Martin Rümmele (rm) medianet careernetwork Chefredakteur: Paul Christian Jezek (pj) Lektorat: Christoph Strolz Grafik/Produktion: Raimund Appl, Peter Farkas Lithografie: Beate Schmid, Berat Qelaj Anzeigenproduktion: Aleksandar Milenkovic Druck: Mediaprint Zeitungsdruckerei Ges.m.b.H. & Co. KG, Wien Vertrieb: Post.at & >redmail Logistik & Zustell service GMBH, Service- Hotline: , service Erscheinungsweise: 2x pro Woche (Di & Fr) Erscheinungsort: Wien Einzelpreis: 3, (Di); 4, (Fr) Abo: 279, (Di & Fr); 179, (Fr) (Jahr) (inkl. Porto & 10% MwSt.) Auslands-Abo: 429, (Di & Fr); 229, (Fr) (Jahr). Bezugsabmeldung nur zum Ende des vereinbarten Belieferungs zeitraums bei 6-wöchiger Kündigungsfrist; es gelten unsere All gemeinen Geschäftsbedingungen; Ge richts stand ist Wien. Gastbeiträge müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken. Offenlegung gem. 25 MedienG:

7 medianet inside your business. today. Dienstag, 21. april marketing & media Goldbach/M. Buchwald programmatic im Fokus Goldbach lud kürzlich zum Round Table ins Haus des Meeres Seite 9 APA/Herbert P. Oczeret Reporter ohne grenzen ROG kritisiert Polizei wegen Verhalten bei Pegida-Einsatz Seite 10 Welldone lounge Agentur lud zum gemütlichen Come-together Seite 12 Katharina Schiffl ÖMG/Severin Wurnig ORF/Milenko Badzic Lars Wieser short Expansion Im neuen Dornbirner Büro von Silvia Nussbaumer stehen alle Zeichen auf Neubeginn. Die Geschäftsführerin der Online-Plattform wirtschaftszeit.at hat ihre auf Vorarlberg ausgerichtete Plattform für Wirtschaftsnachrichten auf ganz Österreich ausgeweitet. Mit welchen Herausforderungen die 37-Jährige seit der Expansion konfrontiert ist und warum sie auf good news setzt, erklärt sie in einem ausführlichen Gespräch mit medianet. Seite 10 Große Stimmen Die erste Ausgabe des ORF-Showevents Die große Chance der Chöre sahen bis zu Zuschauer (Schnitt ; 25% MA). Groß war das Interesse auch beim jungen Publikum: Bei den 12- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil bei 32%, und bei den 12- bis 49-Jährigen lag der Wert bei 25%. Seite 10 P.O.M. Die Österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) veranstaltet heuer den 10. Österreichischen Marketing- Tag und gleichzeitig 6. Point of Marketing, der am 20. Mai erneut im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn stattfinden wird. Dieses Jahr dreht sich alles um Stereotype in der Werbung, und zahlreiche renommierte Speaker werden sich mit dem Zusammenhang zwischen klassischen Rollenbildern und Werbung anhand von Beispielen aus der Praxis auseinandersetzen. Seite 11 Der medianet Sonderthemenplan 2015 ist hier abrufbar! (www. medianet.at) Dennis Stachel/atmospheria Im Sponsoring heißts: Es lebe der Sport Kongress 620 Millionen Euro schwer war der Sponsoringmarkt in Österreich in % davon entfielen auf den Sport. Beim Fachkongress Sport & Marke in Wien wurden Fakten, Trends und Insights zum Thema präsentiert. Seite 8 ART DIRECTOR (Vollzeit, Festanstellung) Was wir dir bieten: - moderner Arbeitsplatz - internationale Projekte - ein fröhliches Team - faire Entlohnung - Fortbildung im Ausland Was du können solltest: - einschlägige Ausbildung - mehrjährige Agenturerfahrung - interesse an Industriethemen Beweirb dich bei: Jahresbrutto bewegt sich abhängig vom Qualifikationsprofil zw. EUR ,00 & ,00 Anzeige106x85.indd :25

8 8 medianet COVERstory Dienstag, 21. April 2015 Dennis Stachel/atmospheria (v.l.n.r.) Edi Radacher (J.Lindeberg), Andreas Stieber (Brauunion Österreich), Christian Moser (OMV) und Nina Weidinger ( Color of Sports ). Der Blick nach innen Der Fachkongress Sport & Marke 2015 mit allen Daten zum Markt an sich wie auch mit ganz speziellen Insights Im Sportsponsoring-Markt rollt die Kugel weiterhin unablässig Am österreichischen Sportsponsoring-Markt dominiert der Fußball mit über der Hälfte der getätigten Investments auch weiterhin. Jürgen Hofer Sponsoring ist die Eintrittskarte in die Oper, die man dann selbst singen muss. Andreas Stieber Geschäftsführer Marketing der Brau union Österreich Wien. Gut 620 Mio. Euro schwer war der Sponsoringmarkt hierzulande im Jahr waren es nur 350 Mio. Euro. Circa 60% der 620 Mio. entfielen auf Sponsoringaktivitäten im Sport. Gesplittet nach Sportarten, rangiert König Fußball mit 52% der getätigten Investments klar an der Spitze, dahinter folgen Ski Alpin (16%), andere Wintersportarten (15%) sowie größenmäßig abgeschlagen Eishockey (5%) und Tennis (3%). Studie gibt Einblicke Diese Zahlen präsentierte der Sportmarketing-Spezialist Repucom beim Fachkongress Sport & Marke 2015, ein von der Europäischen Sponsoring Börse ESB gemeinsam mit dem Experten von Sport & Recht ausgerichteter Event in Wien. Repucom-Director Sales Veit Wolff gab dabei Einblicke in eine auf Eigeninitiative durchgeführte D-A-CH-Studie, bei der 251 Entscheidungsträger aus dem Sponsoring befragt wurden. Demnach denken 41% dieser Befragten, dass Sponsoring weiter an Bedeutung gewinnen wird und der Sport dabei als Motor die Entwicklung vorantreiben werde. Die Schere in puncto Spendings werde weiter auseinanderklaffen: Große Sportarten wie eben Fußball oder Ski Alpin würden als Profiteure daraus hervorgehen. Die Repucom-Studie gibt als Empfehlung für das Setzen von Maßnahmen auch Einblicke in die Mediennutzung der Sportinteressierten: Meist genutzter Kanal zum Einholen von Sportnachrichten sei der Laptop, den 64% nutzen, gefolgt von PC (60%), Smartphone (48%), Tablet (27%), Smart TV (24%) und der Spielekonsole (8%). Top: Multiscreen-Nutzung Einen immer höheren Stellenwert erlangt die Multiscreennutzung: 52% der Befragten surfen immer oder sehr häufig während Sportsendungen parallel im Internet, bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 62%. Im Schnitt sind Multi-Screener laut Repucom während 39% der Übertragungszeit eines Sportevents parallel online. 71% nutzen das Internet unabhängig vom sportlichen Inhalt, 25% kommunizieren mit Freunden oder Bekannten über das Geschehen im TV. 20% informieren sich mit tiefergehenden Informationen parallel zum Spiel über den Verein oder Sportler. Engagement, das nach innen verbindet und Mitarbeiter an der Emotion teilhaben lässt: Das spielt eine wichtige Rolle für die Akzeptanz des Unternehmens. Christian Moser OMV Sponsoring Manager Neben dem Eingangsreferat beschäftigten sich in Folge Diskussionsrunden sowie Impulsreferate mit der Welt von Sport und Sponsoring. Sponsoring ist die Eintrittskarte in die Oper, die man dann selbst singen muss, meinte beispielsweise Andreas Stieber, Geschäftsführer Marketing der Brau Union Österreich. Ein Sponsoring zu tätigen reiche nicht mehr aus, man müsse mit einer Vielzahl an Aktivitäten rundherum die Kraft des Sponsorings nutzen. Für die OMV wiederum ist Sponsoring nicht nur ein Kanal nach außen, sondern beim Engagement im Rahmen des OMV Halbmarathons beim Vienna City Marathon auch ein internes Mitarbeitertool: Einige Hundert nahmen teil, für Sponsoring Manager Christian Moser ein Engagement, das nach innen verbindet und Mitarbeiter an der Emotion teilhaben lässt: Das spielt eine wichtige Rolle für die Akzeptanz des Unternehmens. Marken, die man kennt Eine andere Form des Sponsorings im Sport präsentierte Dirk Weyel, CEO von Stryking Entertainment, in Form der Einbindung von Marken in Spiele vor allem im Mobile-Bereich. Er sprach eine potenzielle Zielgruppe von über 25 Mio. Gamern in Deuschland an; 95% dieser würden sich mehr Marken in Spielen wünschen. Gamer wünschen sich Marken, die sie aus dem echten Leben kennen, weil dies Ernsthaftigkeit und Realitätstreue mit sich bringt, erläutert der Gaming-Experte die Hintergründe. Beispiele wären Trikotsponsorings in Fußball-Games oder Original-Reifen in Autorennspielen. Die Positionierung von Marken im Sport findet stark über Live- Bilder statt, waren sich Teilnehmer beim Kongress einig. Insofern spielen auch Medien eine gewichtige Rolle, was die Distribution der Bilder in TV, Online und über Social Web anbelangt. Dieter Jaros, Programmchef Sky Österreich, betonte die Rolle des Second Screen: Die Aufmerksamkeit verteilt sich auf mehrere Screens, wesentlich ist, den Interessenten bei meinem Produkt zu halten. Dem folgend, gelte es, Content- Strategien für die jeweiligen Devices zu erstellen. Die Chancen erkennen Diese Chance erkennt auch Rainer Geier, Geschäftsführer laola: Man produziert beispielsweise eigene Clips für Social Media, aber nie um zu kannibalisieren, sondern um auf unser Bewegtbild-Angebot im Live-Streaming samt Premiumprodukten zu verweisen. Das bringt uns einen Marketing- wie auch Vermarktungseffekt. facts Am 20./21. April 2015 findet Österreichs größter Sportbusiness-Kongress bereits zum zweiten Mal statt lockte die Erstausgabe von Sport & Marke über 375 Besucher nach Wien. Das Programm mit Beiträgen von Samsung, ORF, Coca-Cola, Milka, Borussia Dortmund, Gösser, Nestlé uvm. bot den Teilnehmern zahlreiche praxisnahe Einblicke in die erfolgreiche Markenarbeit namhafter Unternehmen, Vereine und Verbände.

9 Dienstag, 21. April 2015 marketing & Media medianet 9 Expertentalk Ausblick und Erwartungen zu künftigen Entwicklungen der automatisierten digitalen Werbung im österreichischen Markt im Fokus RTA : Ist Echtzeit die Zukunft? Real Time Advertising: Goldbach lud zum Round Table zum Trendthema Programmatic Advertising & Veränderungen in der Werbewelt. corinna kelz Wien. Im Rahmen des Goldbach Round Table stand am 15. April im Haus des Meeres die automatisierte und softwareunterstützte digitale Werbung, kurz Programmatic, und deren zukünftige Entwicklung am österreichischen Markt im Mittelpunkt. Nach einer Einführung von Frank Bachér (Rubicon) und Jörg Vogelsang (Adform) debattierten Nicola Pohoralek (Xaxis Österreich), Andrea Wieseke (OMD), Bernd Wollmann (Casinos Austria AG), Martin Gaiger (Telekurier Online Medien GmbH & Co KG) und Peter Rathmayr (Google Austria) unter der Moderation von Maurizio Berlini (Goldbach Austria) über Zukunftsaussichten sowie Vor- und Nachteile der Echtzeit-Werbung. Kein Risikofaktor Für Bachér stellt Österreich aufgrund der zunehmenden Relevanz einen interessanten Markt für Programmatic dar. Der klassische Buchungsweg wird in unserer komplexen Welt nicht mehr lange funktionieren, bemerkte er und motivierte alle Publisher: Es gibt keinen Grund, den Weg nicht zu gehen. Es gibt kein Risiko bei Real Time Advertising, und die technologische Einbindung ist sehr einfach. Zudem kommt, dass Direct Selling durch Real Time Bidding (RTB) nicht kannibalisiert werde. Goldbach Austria/Matthias Buchwald Jörg Vogelsang (Adform), Martin Gaiger (Telekurier), Peter Rathmayr (Google), Frank Bachér (Rubicon Project), Nicola Pohoralek (Xaxis Österreich), Andrea Wieseke (OMD), Gastgeber Maurizio Berlini (Goldbach Austria) & Bernd Wollmann (Casinos Austria). Bisher schätze er den Programmatic-Anteil in Österreich auf fünf Prozent, es bliebe demnach noch viel room for improvement. Abschließend betonte Bachér, dass dem kulturellen Aspekt Beachtung geschenkt werden müsse: Programmatic funktioniert nur, wenn das Thema in die Unternehmensstruktur und den gesamten Sales-Bereich eingebunden wird. Im Anschluss beschäftigte sich Vogelsang mit dem Thema Brand Advertising im programmatischen Zeitalter. RTB, so Vogelsang, würde den negativen Beigeschmack des hässlichen Entleins der Restplatzverwertung hinter sich lassen, er selbst glaube an die Zukunft von Programmatic; Österreich verzeichne hier ähnliche Wachstumsraten wie Frankreich oder Deutschland mit schlummerndem Potenzial. Wir sind auf einem guten Weg. Programmatic wird für Österreich immer interessanter werden, so Vogelsang. Profitieren würden Publisher und Werbetreibende gleichermaßen, entscheidend seien die richtigen Werbeformate. Wachsende Nachfrage Die Experten waren sich einig, dass RTA die digitale Werbung in allen Bereichen stark verändern wird. Auch in Österreich explodiert die Nachfrage bei Kunden und Agenturen, so Rathmayr. Kreativagenturen bekämen eine neue Rolle zugewiesen. In den diversen Stufen der Customer Journey müssen heute verschiedene Werbebotschaften gesendet werden. Pohoralek konstatierte, dass sich vor allem in den letzten vier bis fünf Monaten ein verstärktes Wachstum im RTB-Bereich abzeichnete. Wieseke warnte indessen davor, die Begriffe in einen Topf zu werfen. Programmatic, der automatisierte Mediaeinkauf, dürfe nicht mit RTB, dem Teilbereich, der Einkaufsmöglichkeit über Echtzeit-Auktionen bietet, verwechselt werden. Automatisierter Einkauf heißt aber auch, dass ich dafür nicht mehr in Österreich sitzen muss, ermahnte Wieseke heimische Publisher, die dem Ganzen noch etwas zäh gegenüberstehen. Der Preis ist nicht relevant. Die Vermarkter, die gutes Inventar zur Verfügung stellen, sind die Gewinner, betonte Wieseke. Gaiger widerlegte die Angst auf Publisher-Seite; so habe der Telekurier etwa bereits mit Jahresbeginn mit Programmatic und RTB begonnen. Sogar der TKP konnte entgegen der Befürchtung einiger Publisher gesteigert werden. Kein Status quo Kritische Anmerkungen kamen von Wollmann, jemand bekäme die Nachteile der neuen Kostenstruktur zu spüren: Entweder ist es der Publisher, die Agentur oder der Preis selbst. Wieseke hielt dagegen, indem sie die Diskussion um den TKP für unsinnig erklärte: RTB ist der Anfang von allem. Ich kaufe heute keine Zielgruppe mehr, sondern den interessierten User. Der allgemeine Tenor zeigte sich aber optimistisch. Abschließend vermerkte Gaiger: In diesem Bereich gibt es keinen Status quo, nur permanente Anpassung. Eine Einschätzung, wie sich Programmatic in den kommenden Jahren entwickeln könnte, wollte keiner tätigen. Wieseke zufolge dürften jedoch intelligente, übergreifende Kampagnen die Zukunft gestalten. DMVÖ präsentiert Columbus Arena 0.15 Motto: Möge die Macht des Dialogs mit Dir sein. medianet launcht das erste B2B-Branchenportal für Werbeagenturen und Marketingberater. Gehören Sie dazu? Dann dürfen Sie hier nicht fehlen! medianet Verlag AG 1110 Wien, Brehmstraße 10/4 Tel.: xpert.medianet.at Jetzt Ihren kostenlosen Grundeintrag prüfen! Hier geht s zu xpert.medianet.at: Wien. Die erfolgreichen DMVÖ-Veranstaltungen Insight Arena und Columbus verschmelzen heuer erstmals zur neu konzipierten Columbus Arena Zum 31. Mal werden die erfolgreichsten Dialog Marketing-Kampagnen im deutschsprachigen Raum gesucht, die Einreichfrist endet am 8. Mai. Österreichs größter Dialog-Marketing- Preis steht heuer ganz unter dem Motto Möge die Macht des Dialogs mit Dir sein und wird wieder in 13 Kategorien (siehe Infokasten) vergeben. Die DMVÖ Columbus-Trophäen in Gold, Silber und Bronze sind eine besondere Anerkennung für ausgezeichnete Kommunikation in der Dialog Marketing-Branche, bei dem die kreativsten, innovativsten und effizientesten Kampagnen des letzten Jahres am 15. Oktober 2015 prämiert werden, sagt Jürgen Polterauer, GF Dialogschmiede und verantwortlicher DMVÖ-Vizepräsident für den Columbus Dialogkampagnen aus dem Zeitraum bis können bis 8. Mai 2015 von Unternehmen, Dienstleistern und Agenturen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz über das Online-Tool unter oder unter ins Rennen geschickt werden. Zwei unabhängige Expertenrunden unter dem Vorsitz der Jury-Präsidenten Wolfgang Hafner (DMVÖ-Vorstand & GF dialogic) und Harald Sattler (Geschäftsführer Sattler & Eichinger) werden die eingereichten Arbeiten nach klar definierten Kriterien bewerten, am 12. Juni die Shortlist auswählen und am 20. August die Gewinner ermitteln. Zwei Sonderpreise für Innovationen werden im Rahmen der diesjährigen Gala erneut Dialogschmiede Dialogschmiede-GF Jürgen Polterauer ist verantwortlicher DMVÖ Vpr. für den Columbus vergeben: Für den Innovationspreis für zukunftsweisende Projekte werden richtungsweisende Projekte und/oder Technologien gesucht, die maßgeblichen Einfluss auf die zukünftige österreichische Kommunikationslandschaft haben. Dafür einreichen können ausschließlich Unternehmen mit Sitz in Österreich. Darüber hinaus werden innovative Projekte, Entwicklungen und Lösungen aus dem produzierenden Bereich (Offline, Online und Mobile) durch eine Expertenjury gekürt: Für den Sonderpreis Innovativster Dienstleister können Unternehmen von allen DMVÖ-Mitgliedern nominiert werden. DMVÖ COLUMBUS 0.15 Die Kategorien: Neukundengewinnung, Kundenbindung, Up- & Cross-Selling, Datengenerierung & Community Building, Produkteinführung, Abverkauf & Hard Selling, Member gets Member, Human Resource Communications & Recruiting, Social Responsibility, B2B- Kampagnen, B2C-Kampagnen, DACH B2B, DACH B2C. PROMOTION

10 10 medianet Marketing & Media Dienstag, 21. April 2015 Advatera short Tochterfirma Arvato plant weitere Zukäufe Gütersloh. Wir werden mit Sicherheit weiter investieren, dabei sind auch Übernahmen geplant, verkündete Achim Berg, Chef der Dienstleistungstochter Arvato des Medienkonzerns Bertelsmann. Dabei gehe es um Online-Handel, digitales Marketing und Finanzdienstleistungen. Arvato hatte zuletzt den Online-Abwickler Netrada und den Finanzdienstleister Gothia gekauft. Zuversicht zeigte Berg auch im Hinblick auf die Druckaktivitäten. Ich erwarte im Druckbereich ein stabiles Geschäft, gerade bei Mohn Media. (APA/Reuters) Digital Leadership Forum im Juni in Wien Experten diskutieren Auswirkungen digitaler Transformationsprozesse. Wien. Vom 8. bis 9. Juni 2015 findet das jährliche Digital Leadership Forum, organisiert von Advatera, im Novomatic Forum in Wien statt. Die Boutique- Konferenz für Marketing-, Kommunikations- und Digitalmanager ist eine Plattform für Erfahrungsaustausch mit Markenherstellern wie Beiersdorf, Care UK, Guardian, Heineken und Swisscom. Es ist wichtig, auch die Mitarbeiter bei der Digitalisierung zu unterstützen, so Volker Grünauer, Gründer von Advatera, Netzwerk für Digital- und Kommunikationsverantwortliche. (OTS) ROG: Pressefreiheit muss gewahrt bleiben! Expansion Plattform mit Wirtschaftsnachrichten holt österreichweit Groß- und Kleinbetriebe vor den Vorhang Von West nach Ost: good news fürs ganze Land Silvia Nussbaumer, Geschäftsführerin von wirtschaftszeit.at, weitet ihr Angebot auf Österreich aus. caroline wirth Dornbirn. Im neuen Büro von Silvia Nussbaumer stehen alle Zeichen auf Neubeginn. In manchen Ecken lagern noch Umzugskisten. Wir haben unser Team erweitert und sind in ein größeres Büro gezogen, erklärt die Geschäftsführerin der Online-Plattform wirtschaftszeit. at. Neu sind nicht nur die Räumlichkeiten. Nussbaumer hat ihre auf Vorarlberg ausgerichtete Plattform für Wirtschaftsnachrichten auf ganz Österreich ausgeweitet. Mit welchen Herausforderungen die 37-Jährige seit der Expansion konfrontiert ist und warum sie auf good news setzt, erklärt sie im Gespräch mit medianet. Mit Mut zum Erfolg In Vorarlberg ist wirtschaftszeit. at mittlerweile eine fixe Größe in der Medienlandschaft. Seit mehr als zehn Jahren kann sich Silvia Nussbaumer neben dem Monopolisten Russmedia behaupten. In Vorarlberg läuft das Geschäft für uns sehr gut, sagt Nussbaumer, Ich glaube aber, dass im Ländle das Potenzial ausgeschöpft ist. Ich brauche eine neue Herausforderung daher freue ich mich, dass wir unser Angebot auf ganz Österreich ausweiten konnten. Auf wirtschaftszeit.at publiziert sie mit ihrem Team Wirtschaftsnachrichten aus der Region. Bis Ende Februar beschränkte sich der Dienst auf das westlichste Bundesland. Seitdem werden Nachrichten aus ganz Österreich abgedeckt. Zudem legt die geografische Lage nahe, dass Nussbaumer Liechtenstein, Schweiz und die Bodenseeregion bedient. wirtschaftszeit.at ist eine B2B- Plattform. Es werden Themen von Lars Wieser Silvia Nussbaumer legt auf wirtschaftszeit.at den Fokus auf positive Nachrichten. und für Unternehmer präsentiert. Unsere Zielgruppe sind Unternehmer, Selbstständige, Führungskräfte, Entscheidungsträger und natürlich auch Wirtschaftsineressierte, schildert Nussbaumer. Was ihr dabei ein großes Anliegen ist: Es stehen nicht nur Großunternehmer, sondern auch Kleinstbetriebe im Fokus. Paid Content Um vor allem jene Unternehmen zu unterstützen, die kein großes Werbebudget haben, sind auf wirtschaftszeit.at zwei Bereiche eingerichtet. Wir bieten neben einem kostenpflichtigen VIP-Zugang einen öffentlichen Bereich, bei dem tagesaktuelle Themen frei zugänglich sind, erzählt sie. Von Standorterweiterungen, Personalia bis über Geschäftseröffnungen ist auf der kostenfreien Startseite alles interessant. Wir stellen alle wirtschaftsrelevanten Meldungen online, solange sie keine Werbung darstellen. Im VIP-Bereich sind die redaktionell aufbereiteten Artikel abrufbar: Hintergrundstorys, Interviews und Fachbeiträge stellt wirtschaftszeit.at den Lesern für 45 Euro im Jahr zur Verfügung. Ich bin davon überzeugt, dass die Leute sehr wohl dafür bereit sind, für gute Artikel zu zahlen, betont Nussbaumer. Keine Sensationsmeldungen Bei der Themenauswahl gilt entgegen der landläufigen Meinung: Only good news are good news. Bei uns gibt es nur positive Berichterstattung, betont Nussbaumer. Ich will keine Sensationsmeldungen. Wir zeigen auf, dass wir gute und interessante Unternehmen im Land haben. Österreich kann durchaus vorn mithalten. Und das dürfen und wollen wir unseren Lesern auch zeigen. Ich will keine Sensationsmeldungen. Wir zeigen auf, dass wir gute und interessante Unternehmen im Land haben. silvia nussbaumer Da liege auch die Herausforderung der nächsten Monate: Wir müssen österreichische Unternehmen davon überzeugen, dass sie uns interessante Inhalte liefern. Werbekunden ansprechen Finanziert werde die Plattform neben dem VIP-Zugang über Werbeeinnahmen. Wir bieten Werbekunden eine Fixplatzierung. Wir haben keine TKP-Banner. Damit garantieren wir eine transparente und auch eine effektive Möglichkeit, zu werben, so Nussbaumer. So gebe es zwar weniger Werbeplätze auf der Seite, diese seien aber hochwertiger. Zudem achten wir sehr darauf, wer bei uns wirbt. Es müssen Unternehmen sein, die für unsere Zielgruppe relevant sind, sagt sie abschließend. APA/Herbert P. Oczeret ROG protestiert gegen den Polizeieinsatz bei der Pegida-Demo. Wien. Als alarmierende Einschränkung der Pressefreiheit qualifiziert Reporter ohne Grenzen Österreich das Vorgehen der Polizei rund um die Wiener Pegida-Demonstration am 2. Februar. Wie in zahlreichen Medien gemeldet, waren Pressevertreter von der Polizei eingekesselt worden. Innenministerin Johanna Mikl- Leitner zufolge betrachteten die Polizisten die Reporter als Anwesende und den Demonstranten gleichgesetzt. ROG Österreich sieht in diesem Verhalten einen massiven Angriff auf die Pressefreiheit. Nicht einmal in autoritär regierten Ländern werden als Berichterstatter legitimierte Journalisten in dieser Weise kriminalisiert. Die Freiheit der Berichterstattung muss auch in Zeiten politischer Konfrontationen unangetastet bleiben, so ROG in einer Aussendung. (ROG) ORF-Showevent Spin-off gewinnt Zuschauer Die Große Chance der Chöre Wien. Am Freitag, den 17. April 2015, verfolgten rund Zuschauer den Kampf um den Einzug ins Semifinale bei der ersten Ausgabe des ORF-Showevents Die große Chance der Chöre. Calypso, HIB.art.chor, Massive Beats Crew, Borg Gastein Chor, Chilli da Mur und der Chor der Marinekameradschaft Prinz Eugen Ried/I sicherten sich die ersten sechs Tickets für den 1. Mai. Die Auftritte der ersten 21 Gesangsgruppen sahen im Schnitt Zuseher (25% Marktanteil). Auch das junge Publikum zeigte sich interessiert. Bei den 12- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil bei 32%, bei den 12- bis 49-Jährigen waren es 25%. Live-Übertragung & Stream ORF/Milenko Badzic Nach der zweiten Castingshow des Spin-offs der ORF-Erfolgsshow Die große Chance, die am 24. April um 20:15 Uhr auf dem Programm von ORF eins steht, sind die Tickets für das Halbfinale vergeben. Am 1. Mai stellen dann die besten zwölf Chöre ihr Talent unter Beweis, um sich für den Einzug ins Finale am 8. Mai zu qualifizieren. Dort werden unter den letzten acht Chören die Sieger und damit die Gewinner von gekürt. Auch on Demand zu sehen Die große Chance der Chöre ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird als Live-Stream auf der ORF-TVthek angeboten. (OTS) Kommt beim Publikum an: ORF-Sendung die Große Chance der Chöre. Neues Team Susanne Senft als Verbandspräsidentin Führungswechsel im PRVA Wien. Am Donnerstag, den 16. April 2015, ging die Generalversammlung des Public Relations Verband Austria (PRVA) im Twin Tower am Wienerberg über die Bühne. Während über 200 PRVA- Mitglieder und geladene Gäste das 40-Jahre-Jubliäum feierten, wurde der festliche Rahmen genutzt, um die amtierende PRVA- Präsidentin Ingrid Vogl samt ihrem Vorstandsteam zu entlasten. Die bisherige Vizepräsidentin Susanne Senft wurde als neue PRVA- Präsidentin mit ihrem Vorstandsteam gewählt. Nutzenorientierte und bedarfsgerechte Angebote für unsere Mitglieder sind das Gebot der Stunde, erklärt die neue PRVA-Präsidentin. Absolutes Wunschteam Ingrid Vogl, die in Summe acht Jahre dem PRVA-Vorstand angehört hat, zwei als Vizepräsidentin und vier als Präsidentin, dankte für die Zusammenarbeit. Ich bitte Sie, meinem absoluten Wunschteam das Vertrauen zu schenken, lautete ihr letzter Appell. Stephan Huger Der aus acht Mitgliedern bestehende PRVA-Vorstand setzt sich nun aus Präsidentin Susanne Senft, Vizepräsident Jürgen Gangoly (The Skills Group), Vizepräsidentin Andrea Winter (ÖRK), Generalsekretärin Sabine Fichtinger, (co ko train e.u.), Vorstandsmitglied Peter Schiefer (Telekom Austria AG & A1), Finanzreferentin Ute Greutter (UKcom) Schriftführer Andreas Bauer (Knauf) und Julia Wippersberg (APA) zusammen. (OTS) Die neue Präsidentin des PRVA: Susanne Senft übernimmt von Ingrid Vogl.

11 Dienstag, 21. April 2015 marketing medianet 11 Roter Themenfaden Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: The story of Adam and Eve and the power of stereotypes in advertising Marketing von Adam und Eva an Am 20. Mai findet die P.O.M 2015 statt. Wien. Die Österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) veranstaltet heuer den 10. Österreichischen Marketing-Tag und gleichzeitig den 6. Point of Marketing, der am 20. Mai erneut im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn stattfinden wird. Dieses Jahr dreht sich alles um Stereotype in der Werbung, und zahlreiche renommierte Speaker werden sich mit dem Zusammenhang zwischen klassischen Rollenbildern und Werbung anhand von Beispielen aus der Praxis auseinandersetzen. Sind Stereotype so Nach dem erfolgreichen Point of Marketing im Vorjahr unter dem Thema Jugend: Kult & Wahn geht die Veranstaltung der ÖMG nun am 20. Mai in die nächste Runde. Hochkarätige Redner werden sich heuer mit der Frage beschäftigen, ob der Kampf der Geschlechter in der westlichen werblichen Wort- und Bildsprache tatsächlich schon überwunden wurde oder ob nicht immer wieder auf klischeehafte Kommunikationsformen, die sich an das eine oder andere Geschlecht wenden, zurückgegriffen wird. Seit Urzeiten vereinfachen Stereotype unser Leben, sind allerdings auch zu Recht ins Schussfeld geraten, da bestimmte Eigenschaften oder Fähigkeiten oft überzeichnet oder schlicht negativ besetzt werden. Dieses vereinfacht dargestellte geschlechterspezifische Verhalten konterkariert die Bemühungen, die Gleichwertigkeit von Mann und Frau in der Realität herzustellen. Doch um auf Plakaten oder in 20 Spots ansprechende, kleine Werbe-Geschichten zu erzählen und Produktbotschaften zu vermitteln, bleibt zu wenig Zeit, es sei denn, man verwendet Stereotype als Kino in unseren Köpfen. Soziologen, Psychologen, Marketer und Kreative vor den Vorhang gebeten, um über die Frage zu disputieren: Ist die Werbung weiblich oder männlich? Infos zur P.O.M Ermäßigte Tickets für Mitglieder: ÖMG-Mitglieder und Partner der Veranstaltung erhalten stark ermäßigte Tagestickets zum Preis von 100 (statt zum Normalpreis von 220 ). Das P.O.M Tagesprogramm sowie Informationen zu der Veranstaltung und den Gastvorträgen werden laufend unter ergänzt. (red) Österreichische Marketing-Gesellschaft/Severin Wurnig Der ÖMG-Vorstand: M. della Schiava, G. Riedler, G. Stanek, K. Cabana, P. Drobil, C. Spath und B. Rauchwarter. Das Wichtigste im Fokus. schlecht wie ihr Ruf? Legionen von Marktforschern, Produktmanagern und Marketing-Verantwortlichen erarbeiten immer genauere Profile über das meist divergente Kauf- und Nutzerverhalten der Geschlechter. Der 10. Österreichische Marketing-Tag am 6. Point of Marketing widmet sich daher dem Geschlechterkampf in der Werbung und dem Kampf der Werber um die Geschlechter als Zielgruppe. Es werden Werber, ÖMG Facts Auf Anfrage des Deutschen Marketing Verbands (DMV) wurde das österreichische Pendant ÖMG im Jahr 2002 gegründet. Die Mitglieder setzen sich aus der Konsum- und Investitionsgüterindustrie, Dienstleistungsunternehmen, Medien sowie Beratungsunternehmen, wie Werbeagenturen, Unternehmensberater, etc. zusammen. Neben dem jährlichen Großevent, dem Österreichischen Marketing-Tag, bietet die ÖMG eine Reihe von exklusiven Veranstaltungen, den Business Lounges, mit Impulsreferaten und anschließender Diskussion. Außerdem erscheint jedes Jahr ein neuer Band aus der Marketing-Reihe der ÖMG. Der Verband hat es sich zum Ziel gesetzt, als eine Wissens- und Kompetenz-Plattform für alle Marketing-minded people zu dienen. Außerdem will sie die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Personalberatungen & der gesamten Marketing- und Werbebranche fördern. Noch mehr Reichweite. Lassen Sie sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen: Leser, 25,8 % Reichweite* und ein TKP von nur 12, **. Österreichs größtes Magazin hat seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Bei der Reichweite wie auch bei der Effizienz. * Quelle: Media Analyse 2014 ** Berechnungsbasis 1/1 Seite 4c Jetzt informieren unter Tel. +43(0) oder autotouring_216x288_reichweite_15.indd :25

12 12 medianet Biz-talk CLASSIC Dienstag, 21. April 2015 welldone lounge Gallup institut 1 Katharina Schiffl (4) Claudia Hajdinyak, Julia Kienreich, Claudia Posselt-Walla (alle: Pfizer), Birgit Bernhard, Natalie Kager (Pfizer); 2. Alexandra Koncar (Österr. Betriebssportverband), Hanns Kratzer; 3. Heimo Pernt (Reckitt Benckiser), Klaus Schuster (Roche), Dietmar Schuster (Kabinett des Finanzministers), Norbert van Rooij (Gruenenthal). 46. Welldone Lounge regte zum Sparen an Würstel & Wein Sparflamme Mehr als 250 geladene Gäste folgten vergangene Woche der Einladung von Welldone Werbung & PR GmbH und der Peri Group und kamen in die Wiener Börsensäle. Die mittlerweile 46. Welldone Lounge gab Anlass, über unterschiedliche Themen aus Wirtschaft, Gesundheit und Sozialsystem zu diskutieren. Finanzminister Hans Jörg Schelling gab in seinem Impulsreferat Einblicke in seine frühere Tätigkeit als Vorsitzender im Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger. Welldone-Geschäftsführer Robert Riedl und Head of Accounts, Birgit Bernhard, begrüßten u.a. Gerhard Bergauer (Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Burgenland), Johannes Greime (Ärztekammer Steiermark), Hanns Kratzer (Peri Group), Heinz Haberfeld (Apothekerkammer), Angela Tichy (VKI), Christoph Sauermann (mediclass), Wolfgang Wacek (Sanova), Georg Wager (Eisai), Robin Rumler (Pfizer), Michael Kunze (MedUni Wien), Eva Höltl (Erste Bank) sowie Agnes Mühlgassner und Martin Stickler vom Verlagshaus der Ärzte. Getreu dem Motto Sparflamme wurde auf ein opulentes Buffet verzichtet. Stattdessen wurden Würstel, Wein und Leitungswasser serviert. (nn) Hans Jörg Schelling: Österreich hat ein Ausgabenproblem. Das Österreichische Gallup Institut (2) 2 1. Dieter Scharitzer, Roswitha Hasslinger, Bernadette Kamleitner, Michael Nitsche, Regina Maria Jankowitsch; 2. Die glücklichen Gewinner des Gallup Top 10. Der impactstärkste TV-Spot kommt vom Lagerhaus Gallup Top Ten: Die besten TV-Spots Gewinner Das Gallup Institut kürte kürzlich im Festsaal der Wirtschaftsuniversität Wien zum 30. Mal die impactstärksten TV-Spots des Jahres. Bernadette Kamleitner, Präsidentin der Österreichischen Werbewissenschaftliche Gesellschaft (WWG), und Co-Veranstalter Michael Nitsche präsentierten die zehn impactstärksten Spots und übergaben den Gewinnern ihre Urkunden. Über den ersten Platz durfte sich das Lagerhaus mit Testimonial Armin Assinger freuen. Der Sieger-Spot Garten von Ogilvy & Mather, Mindshare und Sabotage setzte sich gegen 280 Werbefilme durch. Silber gabs für die Pinguine von Billa (Agenturen: Dirnberger defelice Grüber, OMD und Gebhardt Prod), während Schärdingers Mission Impossible auf Platz drei rangierte (Agenturen: Dirnberger de Felice Grüber, MediaCom und PPM). Initiatorin Roswitha Hasslinger entführte die Gäste anschließend auf eine Reise durch 30 Jahre Gallup Top Ten. Die Prämierung ist in dieser Form in Österreich einzigartig, da die Gewinner nicht mittels Juryentscheidung ermittelt werden, sondern ausschließlich auf Basis eines objektiven, standardisierten Testverfahrens, dem Gallup Impact Test. Auf den restlichen Plätzen landeten u.a. Werbespots von Iglo, Nespresso, Ja! Natürlich und Ikea. (nn) Inside Your Business. Today. Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verleiht am 15. Juni erneut den Staatspreis Marketing medianet Branchenkalender tipp des tages Karriere april 23. Bank Austria Salon 19 Uhr, Altes Rathaus (Wien) 23. Vorstellung des Bierguide Uhr, Badeschiff (Wien) 24. AmCham Talks mit Claus J. Raidl 9 Uhr, Hilton Vienna Plaza (Wien) 24. Young Lions Award Show & Party Uhr, Chaya Fuera (Wien) 25. Kurier Romy Gala Hofburg (nur mit Einladung) 28. DMAX Austria Programmpräsentation 11 Uhr, Motto am Fluss (Wien) 29. VÖP Rundfunk-Plattform Österreich Österreichs Medien versus Global Player Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs Ab 10 Uhr, Sky Bar, Kärntnerstraße 19 (Wien) Infos: 30. IAB Impulse Auto und Mobilität 8:30 Uhr, Microsoft Austria Auditorium (Wien) Mai European Newspaper Kongress 17:30 Uhr Schloss Schönbrunn (Wien) 5. Out of home Aware Gewista Novomatic Forum Wien (nur mit Einladung) 13. Mobile Marketing Innovation Day 2015 MuseumsQuartier (Wien) 20. P.O.M Point of Marketing Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn DMX Austria und ecom World Vienna Messe Wien (Wien) 23. ESC Finale Wiener Stadthalle 27. Radio Research Day 15 Uhr, Palais Niederösterreich (Wien) 29. Media Award Verleihung 13 Uhr, Kursalon (Wien) Schicken Sie uns Ihren Branchen-Event an: medianet.at die Veröffentlichung ist kostenlos. Diogenes Verlag So geht Geld (M. Braun) Der Finanzexperte Michael Braun beantwortet in seinem Buch die wichtigsten Fragen rund um das Thema Geld. Dies tut er auf eine leicht verständliche Art und verrät dabei nicht nur Wissenswertes über Banken, Konten und Depots. Er gibt zusätzlich hilfreiche Tipps fürs Sparen, Anlagen und Versichern und zeigt auf, weshalb man jedem Bankberater misstrauen sollte. Goldmann, 9,30, ISBN: AdPilot Maria-Therese Eibel AdPilot Neu Seit Februar 2015 organisiert Maria-Therese Eibel das Publisher- und Partnermanagement neu bei AdPilot. In den letzten 10 Jahren war sie bei der UMPanmedia/ Fastbridge im elektronischen Einkauf und in der Kundenberatung tätig.

13 medianet inside your business. today. dienstag, 21. April retailsüßwaren Schokolade I. Wagner/EPA müsli-konsum Kellogg s gewinnt das Sympathie- Match, stellt Marketagent fest Seite 15 Benetton Group Benetton sendet signal Der Konzern zahlt eine Million Euro für Rana Plaza-Opfer Seite 16 Conrad Electronic stromausfall Jörn Werner verlässt überraschend Conrad Electronics Seite 18 short CCC knabbert anderen flott die Umsätze weg Natalie Oberhollenzer dpa/rainer Jensen Schoko & Süßwaren Bei Schokofans und Sparefrohs gleichermaßen beliebt: die Werksverkäufe der beiden Süßwarenfabriken Manner und Heindl. Bei Manner in Wien 17 werden alle 400 Produkte des Unternehmens verkauft, dazu auch verbilligte Ware, die aufgrund optischer Mängel nicht in den Verkauf kommt. Seite 15 Karstadt Die Beschäftigten des Warenhausriesen Karstadt müssen unter dem neuen Eigner, dem Österreicher Rene Benko, der deutschen Gewerkschaft ver.di zufolge wieder einen Kahlschlag fürchten. Insgesamt bedrohten Kürzungspläne der Eigner etwa 40 Prozent der verbliebenen rd Mitarbeiter. Seite 16 CCC/Hanna Pribitzer Kein Firlefanz Als geradliniges Konzept mit einem schönen Preisleistungsverhältnis beschreibt CCC- Austrochef Gerald Zimmermann die Schuhhandelskette, mit der er hierzulande bis zu 15 Prozent Marktanteil erreichen will. Seite 14 Medianet 106 mm x 85 mm Media-Saturn Internet-Plattform ibood soll ohne Billigung übernommen worden sein Neue Runde im Machtkampf APA/Franz Neumayr Minderheitsgesellschafter Erich Kellerhals erhebt neue Vorwürfe gegen die GF. Düsseldorf. Nächste Runde im Machtkampf um die deutsche Metro-Tochter Media-Saturn: Minderheitsgesellschafter Erich Kellerhals wirft der Media-Saturn-Geschäftsführung vor, die Internet-Plattform ibood ohne Billigung der Gesellschafterversammlung übernommen zu haben. Die Gesellschafterversammlung der Media-Saturn-Holding (MSH) hat in ihrer Sitzung am dem Erwerb der ibood GmbH nicht zugestimmt, teilte Kellerhals Investmentgesellschaft Convergenta mit. Die Media-Saturn- Geschäftsführung habe sich darüber hinweggesetzt und erwirbt ibood damit auf eigenes Risiko. Convergenta werde der Media- Saturn-Geschäftsführung deshalb für das Geschäftsjahr 2014/15 die Entlastung verweigern. Von Media-Saturn und Metro waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten. Minderheitseigner Kellerhals und der Düsseldorfer Handelsriese Metro liefern sich seit Jahren einen erbitterten Machtkampf um das Sagen bei Media-Saturn. Gegenseitige Vorwürfe sind dabei ebenso an der Tagesordnung wie juristische Auseinandersetzungen. (APA) Genuß to go: Die neuen Snackpacks!

14 14 medianet retail titelstory Dienstag, 21. April 2015 CCC Schuhhandel Nach zwei Jahren im Land hält die polnische Schuhkette CCC bei 23 Standorten, geplant sind bis zu 80 Märkte Sind vergleichbar mit Zara oder H&M vor 20 Jahren Der 23. Streich CCC-Filiale im Shopping Nord in Graz: Am 26. März eröffnete der Schuhhändler sein 23. Geschäft in Österreich. Die Inneneinrichtung des Geschäfts unterliegt einfachen Regeln: Dezentes Design in hellem Beige überall und eine geordneten Präsentation der Schuhe. High Heels in einer, Schnürchenschuhe in einer anderen Reihe. USP: Riesenauswahl an Lederschuhen, ausschließlich Eigenmarken, simple Preispolitik, schnelle Logistik. Natalie Oberhollenzer Graz. Gerald Zimmermann ist seit 25 Jahren im Schuhgeschäft tätig. Seit 2013 arbeitet er für die polnische Günstigschuh-Kette CCC. Eigentlich wollte er die Handelsorganisation als Franchise-Nehmer nach Österreich bringen. Das hat nicht geklappt, dafür wurde er kurzerhand eingestellt, um Markteintritt und Expansion in der Alpenrepublik, in Slowenien und in Kroatien zu bewerkstelligen. Unsere Expansionsampeln stehen drei Mal auf grün, entgegnet er auf die Frage, wie die Geschäfte in Österreich laufen. Ende März wurde die 23. Filiale im Land, in Graz, aufgesperrt. Länderumsätze gibt er nicht bekannt, nur so viel: Man ist mehr als zufrieden. Das Fifty-Fifty-Konzept CCC/Hanna Pribitzer Der Gesamtmarkt für Schuhe hierzulande wächst nicht, gibt Zimmermann zu bedenken. Daher knabbere CCC den anderen Teilnehmern Umsätze weg; wem genau, das hänge von der jeweiligen Lage der Filiale ab. Eines unser bestgehendsten Geschäfte ist das am Westbahnhof. Dort werden wir Mitbewerbern in der Umgebung, aber möglicherweise auch solchen in Linz oder St. Pölten, etwas wegnehmen. Mit den oftmals von Chinesen geführten Billigläden, etwa den Rosa-Schuhgeschäften in der Thaliastraße im 16. Wiener Gemeindebezirk und anderen Bezirken, will er sich nicht verglichen wissen: Das weise ich von uns. Wir führen keine Zehn-Euro-Schuhe. Außerdem besteht die Hälfte unseres Angebots aus Lederschuhen. Ein Halbschuh aus richtigem Leder ist bei CCC um 50 Euro zu haben, einer aus synthetischem Material für 25. Euro. Das teuerste Produkt im Sortiment, Damenstiefel aus Echtleder, kostet 100 Euro. Das ist eine unserer Kernbotschaften. Wir haben eine Auswahl an Lederschuhen, 80 bis 100 verschiedene Paar. Das ist eine Breite, die Sie sonst nirgendwo finden werden, erklärt er. Produziert werden sie teilweise in der CCC-eigenen Fabrik in Polen. Genauer: Die Damenschuhe hauptsächlich in Polen, die Lederschuhe für Herren und Kinder in Indien und Bangladesch, wobei es sich um eine Produktionsstätte handelt, die ausschließlich für das Unternehmen arbeitet und in der Qualität und ordentliche Arbeitsbedingungen laut Zimmermann kontrolliert werden. Der rund 50%ige Anteil an Plastikschuhen dagegen wird in Fernost eingekauft. Wir verzichten komplett auf klassische Publikumswerbung. Unsere Werbung sind unsere Geschäfte in den guten Lagen. CCC-Chef Gerald Zimmermann Das zweite, wichtige Kriterium nebst dem hohen Anteil an Lederschuhen: Es werden ausschließlich Eigenmarken angeboten. Die Designs gibt es nur bei uns; in diesem Belang sind wir die einzigen in der EU auf dieser Fläche, so Zimmermann, der seine Firma drittens als führend in Sachen Logistik bezeichnet. Am Hauptsitz in Polen betreibe man ein eigenes, vollautomatisiertes Lager. Von dort aus werden alle Märkte beliefert. Gerade wird es aufgestockt, um eine Kapazität von 20 Mio. Schuhen pro Jahr zu erreichen. Wir sind in der Lage, alle unsere Geschäfte täglich zu beliefern. Dadurch, dass wir große Teile der Wertschöpfungskette selbst kontrollieren, sind wir selbstständig, sehr schnell und flexibel. Am ehesten vergleichen ließe sich die Handelsstrategie von CCC mit jener von Inditex (Zara) oder H&M, jedoch stehe man da, wo die beiden Textilriesen vor rund 20 Jahren gestanden sind, erklärt Zimmermann. Geradlinig, dezent, günstig Ganz einfach gehalten ist denn auch die Preispolitik: Die bereits genannten Halbschuhe aus Leder bewegen sich allesamt in einem Preisband zwischen 49 und 59 Euro um den Konsumenten Sicherheit zu geben, wie der Unternehmenschef betont. Es gibt keine Lockangebote, keine Lockwerbung; diesbezüglich halte man es ähnlich wie die Baumarktkette Hornbach, die zu jedem Zeitpunkt beste Preise verspricht. In Sachen Werbung arbeitet CCC lediglich mit den Partnern in den Shoppingcenter-Magazinen zusammen. Ansonsten verzichtet man komplett auf Publikumswerbung. Unsere Werbung sind die Geschäfte, sagt Zimmermann. Wie die aussehen? Einheitlich, ruhig, dezent, in einer angenehmen Farbgebung, erzählt er. Zartes, helles Beige dominiert die Räume, ebenso sucht man bei den Schachteln vergeblich nach grellen, lauten Farben. Die Schuhe sollen zur Geltung kommen. Präsentiert werden diese ganz geordnet: Heels mit einer bestimmten Absatzhöhe in einer Reihe, Schnürschuhe in einer anderen, und so weiter. Ins Onlinegeschäft wird CCC vorerst nicht einsteigen. Es ist sehr schwierig, Schuhe in dieser Preisklasse profitabel im Netz zu verkaufen, sagt Zimmermann, zumal Firmen wie Zalando mit ihrer selbst auferlegten free shipping- Politik und einer Rückgabequote von über 50% nicht lukrativ wirtschaften können. Und weil man im Gegensatz zu Zalando nicht vorhabe, jahrelang Verluste zu schreiben, fange man erst mal gar nicht an mit dem Onlinegeschäft. facts CCC ist eine polnische Schuhkette und steht für Cena Czyni Cuda, zu Deutsch: Der Preis wirkt Wunder. Im Heimatland ist der Händler mit rund 450 Geschäften Marktführer, daneben ist er auch in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Deutschland, Slowenien und Kroatien und Österreich vertreten. Hierzulande sind es 23 Standorte, wobei Unternehmenschef Gerald Zimmermann 70 bis 80 Geschäfte und einen Marktanteil von zehn bis 15 Prozent in Österreich anstrebt.

15 Dienstag, 21. April 2015 Schoko & süsswaren medianet retail 15 Vertriebsschienen Bei Schokoladeliebhabern und Sparefrohs gleichermaßen beliebt: die Werksverkäufe der beiden Süßwarenfabriken Manner und Heindl Der Charme der Werksverkäufe Bei Manner in Wien 17 werden alle 400 Produkte des Unternehmens verkauft. Wien. Kathrin Mair ist bekennender Schokoholic. Jeden Nachmittag genehmigt sich die Mittdreißigerin einen Riegel oder eine andere Süßigkeit. Auf Diäten und Gewichtskontrolle pfeift sie. Wenn ich keine Schokolade esse, dann werde ich grantig, erklärt sie. Wir haben sie nach den beliebtesten Einkaufsorten befragt. Wenn Mair wenig Zeit hat, holt sie sich den süßen Stoff nebenan bei Spar oder beim Diskonter Hofer. Bei Spar bevorzugt sie neben den allseits bekannten Snickers und den Lindt-Spezialitäten die Palette an Spar Premium-Produkten, besonders die Sorte Edelbitter Orange. Beim Hofer haben es mir die Waffelsticks von Rondessa angetan. So geht es nicht nur mir; Bekannte von mir gehen auch extra dorthin, erzählt sie. Für Großeinkäufe nimmt Mair einen längeren Weg in Kauf zu einem der Werksverkauf-Geschäfte in Wien. Etwa Umfrage Müsli-Konsum Kellogg s siegt Wien. So ungesund, wie viele unken, ernähren sich die Österreicher nicht: 83 Prozent der Alpenrepublikaner essen grundsätzlich Müsli, ein Drittel der Befragten konsumiert das Nahrungsmittel zumindest einmal pro Woche, wie eine Studie von Marketagent ergab. 64 Prozent davon sind Markenstammuser, sie greifen dabei am liebsten immer zur selben Marke. Wobei das Sympathie-Match die Marken Kellogg s, Verival und Ja! Natürlich in dieser Reihenfolge gewinnen. In Sachen Vertrauenswürdigkeit hat die dm-eigen marke Alnatura die Nase vorn, gefolgt von Willi Dungl und der Frei von- Marke Schär. Der Hauptgrund, warum die Österreicher Müsli essen, ist übrigens der gute Geschmack. (red) foodwatch Kindernahrung Zu viel Süßes Berlin. Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch knöpft sich die Hersteller von Kinderlebensmitteln vor. Der Organisation zufolge seien diese mitverantwortlich für die schlechte Ernährung der Kinder und deren zunehmenden Probleme mit Übergewicht. Weil sie fast ausschließlich Süßigkeiten und Snacks anboten und dieses Kindern mit perfiden Marketingstrategien aufdränge. Daher fordert foodwatch unter anderem ein Verbot von Kindermarketing bei Süßigkeiten. (red) ins Paradies der Waffel-Liebhaber, in den Manner-Shop in der Wilhelminenstraße. Geheimtipp: Manner-Shop Rund 400 verschiedene Schokoladenprodukte werden dort angeboten, wirklich alles, was Manner produziert, weiß Mair. Dazu auch verbilligten Bruch, sprich Ware, die aufgrund von leichten optischen Mängeln oder Überproduktion nicht in den Verkauf kommt. Bei der letzten Shoppingtour nahm sie einen großen Sack Schokobananen und einen weiteren mit Mozartkugeln um drei Euro mit. Nutzen Sie Ihre Vorteile: Hohe Reichweiten Zielgenaues Targeting Aktive, trendsetzende Zielgruppe Direkter Rückkanal Aufmerksamkeitsstark Hochwirksame Rich Media Formate Hohes Involvement Exklusivität auf dem Display Multiscreen Advertising Das Geschäft ist an einem Dienstagnachmittag außergewöhnlich gut besucht, die Klientel setzt sich aus jungen und älteren Besuchern zusammen. Mair, die auf Produkte Made in Austria steht, hat noch eine andere Einkaufsstätte in petto: Der Fabriksverkauf der Heindl- und Pischinger-Produkte in der Willendorfergasse im 23. Wiener Gemeindebezirk. Dort gibt es ebenso die ganze Palette der beiden Marken, erklärt sie. Außerdem gebe es auch die Möglichkeit, das hauseigene Schokomuseum zu besuchen. Beim Info-Rundgang darf sogar von verschiedenen Schokobrunnen genascht werden. (no) Mobile Marketing bei Drei. 7,2 Mio Visits pro Monat* 1,2 Mio Unique Clients pro Monat* Natalie Oberhollenzer Für eingefleischte Fans: Schnitten-Spender, Manner-Radios & -Fridgemagnets. Panthermedia.net/Iofoto foodwatch fordert ein Verbot für Kindermarketing bei Süßigkeiten. Werben Sie zeitgemäß im mobilen Netzwerk von Drei. Haben Sie eine moderne Marke? Dann sollten Sie diese auch adäquat bewerben. Sprechen Sie Ihre Kunden crossmedial online, über Smartphones und Tablets an. Anytime, anyplace, always on. Details dazu erhalten Sie auf oder per Mail an * Quelle: ÖWA Februar MobileMarketing_Medianet_216x288_03_15.indd 1 3/18/ :13:51 AM

16 16 medianet retail retail & Producers Dienstag, 21. April 2015 short Nestlé wuchs dank Preiserhöhungen Karstadt Bereits 2014 wurde der Rotstift angesetzt, nun sieht ver.di erneut Tausende Arbeitsplätze in Gefahr Keine Wende in Sicht Für die Gewerkschaft ist die Kahlschlagpolitik absolut inakzeptabel sie droht mit Protesten. APA/EPA/Laurent Gillieron Rolf Vennenbernd/EPA/picturedesk.com Der Konzern wuchs zuletzt nicht mehr so schnell wie gewöhnlich. Vevey. Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé ist in den ersten drei Monaten des Jahres dank Preiserhöhungen schneller in Fahrt gekommen als Das organische Umsatzwachstum, das Devisenkurse und Übernahmen nicht berücksichtigt, lag bei 4,4% nach 4,2% im Vorjahreszeitraum; 2,5% davon entfielen auf Preiserhöhungen. Doch ein großer Teil der Zuwächse wurde durch Währungseffekte wieder aufgefressen, die Stärke der Konzernwährung Franken bremste merklich. Mit 20,2 Mrd. lag der Umsatz lediglich ein halbes Prozent über dem Vorjahreswert. Der Hersteller von Nespresso- Kaffee, Kitkat-Schokoriegeln und Maggi-Suppen wächst weiterhin überwiegend in den Schwellenländern. Aber auch in Nordamerika und Europa griffen die Konsumenten zu Kaffee, Eis, Mineralwasser und Süßigkeiten der Schweizer. Zugute kamen dem Unternehmen auch die früheren Osterfeiertage. Schleppend blieb das Geschäft in China. (APA) Umsätze im Schweizer EH stark geschrumpft Bern. Im Februar sind die Umsätze im Schweizer Einzelhandel stark geschrumpft. Mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren setzten die Einzelhändler real 1% weniger ab als im Februar Schlechter lief das Geschäft mit Non-Food-Artikeln, hier betrug das Minus real 3,7%. Saisonbereinigt gingen die Februar- Umsätze gegenüber Jänner um 1,2% zurück. (APA) Droht massives Laden- Sterben in Deutschland? HDE-Präsident Josef Sanktjohanser sieht bis zu Läden in Gefahr. Düsseldorf. Der Präsident des Deutschen Handelsverbands, Josef Sanktjohanser, hat vor einem massiven Ladensterben in den kommenden fünf Jahren gewarnt. Als Gründe nannte er die Verödung strukturschwacher Gebiete durch den demografischen Wandel und die Konkurrenz des Online-Handels. Wir rechnen damit, dass in den kommenden fünf Jahren bis zu Läden vom Markt verschwinden werden. Der Betrieb der Läden rechnet sich schon heute vielerorts nicht mehr. (APA) Ornella Wächter Essen. Und wieder müssen die Angestellten der Warenhauskette Karstadt um ihre Zukunft fürchten. Seit Rene Benkos Übernahme des wirtschaftlich angeschlagenen Konzerns wurde ein rigoroses Sanierungsprogramm festgelegt, welches vor allem auf Kosten der Beschäftigen geht. Der deutschen Gewerkschaft ver.di zufolge soll der Jobkahlschlag noch heftiger ausfallen als bisher befürchtet: Nach erfolgten Personalkosteneinsparungen von 92 Mio. sollen weitere 240 Mio. durch Filialschließungen und Stellenbabbau eingespart werden. Nach den neuen Plänen der Arbeitgeber wären in beiden Unternehmen fast 40 Prozent der verbliebenen Arbeitsplätze gefährdet, warnt ver.di-verhandlungsleiter Arno Peukes. Derzeit sind dort laut ver.di knapp Mitarbeiter beschäftigt. Die Pläne Wein & Co Neuer Webshop ermöglicht Mobile Shopping Schneller, besser, übersichtlicher Vösendorf. Österreichs größter Weinhändler Wein & Co hat seinen Webshop weinco.at auf ein völlig neues Konzept umstrukturiert: Die Website ist jetzt eine hybride Kombination aus Shop, Gastronomie und Online-Handel. Die Produkte können nun bequem von zu Hause bestellt und im Shop bis 24 Uhr abgeholt werden. Das Angebot von über Weinen, Spirituosen, Feinkost oder Tickets für Wein- Events ist ab sofort über mobile Endgeräte auf einer Full-Responsive-Website abrufbar. Dementsprechend schnell wird auch der Bezahlvorgang abgewickelt mit nur drei Clicks kann der Kunde via Paypal Express bezahlen. Schritt in die Zukunft Der Wein & Co-Gründer Heinz Kammerer spricht von einer Rekordleistung. Nach zehn Monaten war die Entwicklung des neuen Webshops abgeschlossen und ermöglicht nun die Bestellung am Handy innerhalb von nur 30 Sekunden. Der Login funktioniert einfach und schnell über einen Social Media Account wie beispielsweise schreinerkastler.at petermayr.com hätten somit kaum noch etwas mit einem erfolgreichen Konzept für die Zukunft zu tun, kritisiert Peukes weiter. Die Liste der von einer Schließung bedrohten Warenhäuser betrifft mittlerweile 28 Standorte, anstatt der früheren 21; für 330 Mitarbeiter an sechs Standorten steht das Aus bereits fest. Schweigespirale ver.di zufolge sind nicht nur traditionelle Warenhäuser betroffen, sondern auch sechs Sport-Filialen. Eine Stellungnahme zu den Einsparungsplänen lehnte Benkos Signa-Holding ab. Das Unternehmen hatte allerdings schon im Vorfeld deutlich gemacht, dass in den Waren- und Sporthäusern im Zuge des Sanierungsprozesses zwingend weitgreifende Personalkosteneinsparungen nötig sind. Auch von Karstadt selbst kam bisher kein Kommentar. Facebook. Die Wein & Co Website wurde zudem optisch verändert und mit der neuen Technologie die Umsetzung des One-Channel - Konzepts realisiert, mit dem der Kunde Bestellungen über Laptop, Handy oder in der Filiale vor Ort aufgeben kann. Eine weitere Innovation stellt auch die Online Sommelier-Beratung dar: Falls der Kunde Ratschläge benötigt, kann er sich via Live-Chat mit dem Sommelier in Verbindung setzen. (APA) Bequemer geht es nicht, so Wein & Co-Gründer Heinz Kammerer. dpa/rainer Jensen Wir sehen uns auf der Straße wieder so ver.di-verhandlungseiter Arno Peukes. SES Retail-Partner Spar European Shoppingcenters sorgt in aspern Seestadt für einen Branchen- und Nutzungsmix Erste gemanagte Einkaufsstraße Österreichs Wien. Bis Mitte des Jahres 2016 werden im Süden der Wiener Seestadt rund Menschen arbeiten und etwa Menschen wohnen. In der Nahversorgung versucht die Seestadt einen anderen Weg einzuschlagen, nämlich mit der ersten gemanagten Einkaufsstraße Österreichs. Dafür arbeitet man mit der SES Spar European Shopping Centers zusammen. Geschäfte für den täglichen Bedarf werden in der Kernzone fußläufig erreichbar sein; das ist die Grundidee der Einkaufsstraße in der Maria-Tusch-Straße. Das Konzept der gemanagten Einkaufsstraße ist in Österreich einmalig. Wir erreichen so einen optimalen Branchenmix und höchste Qualität in der Nahversorgung, erklärt Wien Die Einkaufsstraße lädt bis zum Sommer auf ca m 2 zum Flanieren ein. Rana Plaza Eine Million Euro in den Fonds eingezahlt Benetton sendet Signal an Branche Rom. Knapp zwei Jahre nach dem Einsturz des Textilfabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch mit Todesopfern hat der italienische Modekonzern Benetton eine Millionenzahlung für die Opfer angekündigt. Benetton zahle eine Million Euro in einen Entschädigungsfonds und damit doppelt soviel, wie von Experten empfohlen, erklärte das Unternehmen am Freitag und sendet damit ein wichtiges Signal an die Branche. Mit der Entscheidung wolle der Konzern zeigen, wie wichtig ihm die Unterstützung der Hinterbliebenen sei, erklärte Benetton-Manager Marco Airoldi. Mangelndes Engagement Benetton Group 3420-Vorstand Alexander Kopecek. Auch auf das organische Wachsen der Stadt wird dabei Rücksicht genommen. Für die Shop-Partner gebe es Sicherheit, weil dank des Konzepts die Shop-Flächen auf den Bedarf abgestimmt sind, heißt es in einer Aussendung. Das Management bringt Vorteile für die Shop- Partner, und die Kunden profitieren unter anderem durch einheitliche Öffnungszeiten. Marcus Wild, Geschäftsführungs-Vorsitzender von SES Spar European Shopping Centers: Unsere Wurzeln liegen im Handel. Mit dem auf Nahversorgung ausgerichteten Branchenund Shopmix in der ersten Etappe glauben wir, ein gutes Fundament für die weitere organische Entwicklung gelegt zu haben. (red) Beim Einsturz des Rana-Plaza- Komplexes am 24. April 2013 waren Textilarbeiter ums Leben gekommen, mehr als weitere Menschen wurden verletzt. Zahlreiche westliche Firmen hatten in dem Gebäude Kleider nähen lassen. Ermittlungen zufolge stürzte es unter dem Gewicht illegal errichteter Stockwerke und schwerer Maschinen ein. Für die Entschädigung von Hinterbliebenen und Verletzten wurde ein Fonds eingerichtet, den die internationale Arbeitsorganisation ILO kontrolliert. Der Fonds soll insgesamt 27,7 Mio. einsammeln, 8,3 Mio. fehlen noch immer. Immer wieder wird ein mangelndes Engagement der Firmen beklagt, die im Rana- Plaza-Komplex Kleidung fertigen ließen: Walmart, JC Penney, Carrefour und The Children s Place haben noch nicht gezahlt. (APA) Benetton Manager Marco Airoldi betont die Wichtigkeit der Unterstützung.

17 Dienstag, 21. April 2015 Süsswaren news medianet retail 17 Süß, aber fair: Casali und die Schwedenbombe mit Fairtrade Product News Pirulo Pineapple, Manner Cocos, Schwedenbomben in der Bombigen Muttertag -Edition. Manner/Noll Nestlé; Manner; Heidi Chocolat Die Pirulo-Eis-Family von Schöller bekommt Zuwachs: Das Stieleis Pirulo Pineapple aus Sorbet mit Ananas- und Apfelgeschmack geht als tropische Eis-Erfrischung in die Saison. Ohne künstliche Farbstoffe und Aromen sowie mit reduziertem Zucker- und Fettgehalt entspricht die Eissorte den strengen Quality for Kids -Richtlinien von Nestlé. Für viele Manner-Fans weckt die neue Sorte Cocos Erinnerungen. Denn von griffen Manner-Fans gern zu dieser exotischen Waffelvariante. Die Rezeptur wurde für den Launch im Jubiläumsjahr optimiert und besteht wesentlich aus hochwertigen Zutaten wie Kokosmilchpulver, feinsten Kokosraspeln und natürlichen Aromen. Ab Anfang Mai im Handel. Kategorie Line Extension Produkt Manner Cocos Preis UVP 1,09/3,29 Packung Taschenpackung/Standbeutel Vertrieb Manner Distribution LEH Info Manner Zertifizierung Fairtrade Casali Wien. Bei Manner stammen über 50% des eingesetzten Kakaos aus nachhaltigem Anbau bis 2020 soll es der Gesamtbedarf sein. Ab sofort wird das Casali Schokobananen-Sortiment mit Fairtrade-zertifizierter Schokolade, Bananen und Zucker hergestellt und erhält somit das Fairtrade-Gütesiegel. Wir begrüßen das Engagement und den Einsatz des österreichischen Traditionsunternehmens für gerechtere Handelsstrukturen, freut sich Fairtrade-GF Hartwig Kirner. (red) Die Schokobananen der Marke Casali sind ein Fairtrade-Produkt bis ins Mark. Kategorie Line Extension Produkt Pirulo Pineapple Preis UVP 0,90 Packung Stieleis Vertrieb Nestlé Distribution LEH Info Mit Kornland Umsatzgipfel erzielen! Neue Riegel passen zu Nach dem Motto Eine hat man immer gerner warten die Schwedenbomben mit einer Überraschung auf: Pünktlich zum dies jährigen Muttertag sind sie als Limited Edition in einer besonders herzlichen Verpackung erhältlich. Zum 80. Geburtstag der Schwedenbomben wurden die Niemetz Traditionsprodukte übrigens Teil der kontrolliert nachhaltigen Fairtrade-Familie. Kategorie Limited Edition Produkt Schwedenbomben Bombigen Muttertag Packung 20 Stk. Vertrieb Heidi Chocolat AG Distribution LEH Info Ernährungstrends: Ballaststoffreich, mit hohem Frucht- und Nussanteil in 2 köstlichen Sorten. Massives Unterstützungspaket: Sampling von über Riegel, Online Aktivierungskampagne und Out-of-Home Kampagne im Herbst. Ihr Mehrwert: Die Trends Regionalität und Ernährungsbewusstsein nutzen und neue Käufer gewinnen. Nähere Infos unter: /kornlandoesterreich /kornlandoesterreich NEU ab Mai 2015 Das Original aus Österreich

18 18 medianet retail shop talk Dienstag, 21. April 2015 VERSCHIEDEN SEIN IST GUT! Sprint für rio Sabri Dridi/Donau Zentrum Daniel Gmeiner, Thomas Geierspichler, Frenkie Schinkels und Mathias Franta (v.l.n.r.) freuen sich, dass der Unexpected Sprint so viel Anklang fand. Robin Consult/Lepsi (5) Gabriele Gottwald-Nathaniel, Rudolf Hundstorfer und Ornella de Bakel; 2. Erwin Buchinger, Adam Saaks mit Wolfgang Schwarz; 3. Rudolf Leeb mit Gastgeberin Monika Haider; 4. Nhut La Hong und Gina Alaba kamen der Österreichischen Sporthilfe zugute Charity Sprint im Donau Zentrum Der Diversity Ball war mit Gästen ein voller Erfolg Schrillste Ballnacht Ausgefallen Einen kleinen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Life Ball gab es Samstagabend im Kursalon Wien. Getreu dem Ballmotto bunt, schrill und vielfältig setzten die Ballgäste ein Zeichen für Toleranz. Von Lederhosen- über Smokingträger bis hin zu Drag-Queens tanzte sich das bunt durchgemischte Publikum über Barrieren und Vorurteile hinweg. Der Diversity Ball ist der einzig komplett barrierefreie Großevent. Er schafft es, unterschiedliche Communities zu verbinden und setzt ein sympathisches Zeichen, welch ein Gewinn eine bunte, vielfältigen Gesellschaft für Österreich ist, erzählt Monika Haider, Ballmutter und Geschäftsführerin von Veranstalter equalizent. Gesichtet wurden u.a. BM Rudolf Hundstorfer, Ex-Minister Erwin Buchinger, Abgeordnete Tanja Wehsely, Adam Saaks, Miss Austria Julia Furdea, Gina Alaba, Designer Nhut La Hong, Dorretta Carter, Bezirksvorsteher Markus Rummelhart, die Nationalratsabgeordneten Franz-Josef Huainigg und Helene Jarmer, Davor Sertic (Unitcargo), Rudolf Leeb (Bawag PSK) und Karin Margetich (T-Mobile). (red) Information & Invitations gerne an: Nataša Nikolić Soul- Sängerin Dorretta Carter. Sporthilfe Mehr als 470 Teilnehmer traten letzte Woche zum Unexpected Sprint an und unterstützten damit das Paraolympische Team für Rio Die Herausforderung lautete, in nur neun Minuten vom Schwedenplatz mit der U1 nach Kagran in das Donau Zentrum zu fahren. Das Donauzentrum spendete für jeden Teilnehmer, der sich am Schwedenplatz einen Sprint-Pass holte, damit rechtzeitig auf die Veranstaltungsfläche Arena kam und den Pass auf die dortige Charity-Wall klebte, fünf Euro für die österreichische Sporthilfe. Insgesamt kamen zusammen, die Daniel Gmeiner, Leiter Kooperationen und Partnerschaften bei der Österreichischen Sporthilfe, im Namen des Vereins dankend annahm. Highlight war das Wettrennen zwischen Fußball-Legende Frenkie Schinkels und Paralympics-Sieger Thomas Geierspichler, die anschließend Autogramme verteilten. Die Besucher des Donau Zentrums haben diesen Event zu einem tollen Erfolg gemacht. Wir sind sehr stolz, die Österreichische Sporthilfe und das Paralympische Team für Rio 2016 unterstützen zu können, so Center Manager Matthias Franta. (red) Inside sines s d Brotliebhaber treffen morgen von 16 bis 19 Uhr in der Volkshalle des Wiener Rathaus zusammen, um das beste Brot zu küren; Verkostung inklusive. Kopf des Tages Produkt des tages die finstere brille Conrad Electronic Jörn Werner verlässt überraschend Conrad Electronic mit Ende dieses Monats. Werner trug seit 2012 als CEO maßgeblich zur Unternehmensumstruktuierung vom Katalogversender zum Multi-Channel- Anbieter bei. Während seiner Zeit als CEO war er neben dem Ausbau des Conrad Electronic- Onlineshops auch an der Übernahme der Onlineshops Getgoods und Home of Hardware beteiligt. Seine Nachfolge tritt der bisherige B2B-Geschäftsführer Holger Ruban an; der 44-Jährige verantwortete davor unter anderem den Bereich Business Supplies sowie das internationale Geschäft der Conrad Gruppe. Tchibo Die Macht Star Wars -Fans aufgepasst: Tchibo hat jetzt ein ganz besonderes Schmankerl, nämlich den Darth Vader-Lautsprecher für unterwegs. Der Mini- Lautsprecher ist der perfekte Begleiter, wenn die Picknick- und Grillsaison wieder losgeht, und obendrein ein echter Hingucker. Mit seinem integrierten Akku spielt er bis zu 8 Stunden die Lieblingshits rauf und runter. Über das USB- Anschlusskabel lässt er sich ganz einfach an Smartphones, MP3- Player, Notebooks oder Tablets anschließen. Der Darth Vader-Lautsprecher verfügt einen 3,5 mm-klinkenstecker sowie eine LED-Ladeanzeige und schaltet sich automatisch ein oder aus beim Anschließen bzw. Herausziehen des Kabels. Erhältlich ab 13. Mai für ca. 17 (UVP). Spiel mir den Umsatztango Natalie Oberhollenzer Angesichts des immer näher kommenden Song Contests wagte sich der Wiener Chocolatier Wolfgang Leschanz an ein ganz besonders Projekt: eine süße Wurst. 200 Stunden brauchte er, um eine Torte mit dem Antlitz von Conchita Wurst zu fabrizieren. Seitdem ziert das Meisterstück die Auslage seines Geschäfts im sechsten Bezirk. Außerdem gehört hat man dieser Tage von Renate Gruber aus Wien Neubau; die Dame stellt rechtzeitig zum Megaevent Cupcakes in Regenbogenfarben und mit glamourösen Silverperlchen her. Mitnaschen an der Veranstaltung, anbieten und mitnehmen was geht, so ist s richtig! Denn die Zigtausend Song Contest-Fans, die bald eintrudeln werden, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr Brieftäschchen strapazieren, da ein Goodie und dort ein Erinnerungsstück erstehen. Spaßhüte zum Beispiel, Hot Dogs mit essbaren Bärtchen, Energy Drinks, um die vielen Partys durchzuhalten, evtl. auch Glitzerflocken und Confetti. Trotzdem sollte der Handel sich nicht in pausbäckige Umsatzerwartungen steigern. Denn das hat schon damals bei der Fußball-EM 2008 bei vielen zu herben Enttäuschungen geführt. 120 Die zahl mit dem aha-effekt zum Weitererzählen Brotkonsum Österreicher verzehren im Schnitt 120 Gramm Brot pro Kopf und Tag; nur 16 Gramm davon gehen auf Vollkornprodukte zurück.

19 medianet inside your business. today. Dienstag, 21. april alkoholfrei Omi s/foto-freisinger.at omi auf erfolgskurs Steirische Fruchtsaftinnovation sammelt Geld für weitere Expansion Seite 21 Mautner Markhof traditionsmarke Mautner Markhof erweitert sein Fruchtsirup- Sortiment mit neuen Sommersorten Seite 22 kissa tea neue premiumteemarke Sophie Kirchner Coca-Cola bittet in seiner neuen Kampagne Genießer zu Tisch Coca-Cola Coke & Meal Unter dem Motto Gemeinsam schmeckt s am besten stellt Coca-Cola den kulinarischen genuss in der Familie und im Freundeskreis in den Mittelpunkt. Dafür wurden mit der Foodbloggerin Sabine Zettl Rezeptkarten für raffinierte und einfach nachzukochende Menüs entwickelt. Seite 20 short Capri-Sonne Eppelheim. Bei Capri-Sonne beginnt der Sommer heuer am 27. April. Denn ab dann gibt es die Große Capri-Sonne in den limitierten Sorten Ananas & Orange und Himbeere & Cranberry sowie in einem sommerlich bunten Verpackungsdesign. (red) Die Schokoladenseite des E-Commerce! Online-Payment für E- und M-Commerce Kredit- und Debitkarten, Bankensysteme, Rechnungs- und Ratenkauf, Lastschrift, paybox, mpass, paysafecard, PayPal,... Tel Produktneuheiten: Vöslauer setzt neue Akzente Neue Sorten, frische Designs Bad Vöslau. Als Marktführer setzt Vöslauer mit innovativen Produkten regelmäßig neue Akzente. Den Startschuss gaben zwei neuen Sorten Balance Juicy Golden Delicious und Birne. Ab sofort kommt Vöslauer Balance Wassermelone als neues Sommergetränk dazu. Alle Vöslauer Balance-Sorten sind als vegane Produkte zertifiziert. Bei reinem Mineralwasser war lange Zeit das Sortiment mit prickelnd, mild und ohne ausgeschöpft. Ab Sommer prickelt es noch stärker: Das neue PROMOTION Vöslauer superprickelnd mit noch mehr Kohlensäure ist eine ideale Grundlage für erfrischende Sommerdrinks. Auf das veränderte Lifestyle- und Konsumverhalten reagiert Vöslauer mit dem praktischen 8 x 0,5 l-pack. Immer mehr Leute brauchen ihr Mineralwasser für unterwegs. Top: Die 0,5 l-flaschen passen in jede Handtasche. Ein neues Design bekommen Vöslauer Sport und Vöslauer Junior, das Wasser für Kids, sowie Vöslauer Baby.

20 20 medianet special Alkoholfreie Getränke Dienstag, 21. April 2015 short Ein Klassiker mit zwei neuen Sorten am Markt Innovative Wege für ein traditionelles Unternehmen: Frucades Produkte. Kampagne Coca-Cola stellt die gemeinsam verbrachte Zeit mit Freunden und Familie in den Mittelpunkt Coke & Meal: gemeinsam gut essen und gut trinken Food-Bloggerin Sabine Zettl als Kooperationspartnerin; ihre Rezepte finden sich auf den Multipacks. jutta Maucher DrinkStar Rosenheim. Unter dem Motto Der Orangen-Klassiker neu inszeniert startet Frucade ab April gleich mit zwei Produktinnovationen in die Limonadensaison. Die neue Sorte Blutorange entspricht dem Zeitgeist: Mit der für Blutorangen typischen kräftigroten Färbung und einer leicht herben Note ist sie besonders erfrischend und fruchtig. Frucade steht in Österreich für fruchtigen Orangengeschmack. Darauf aufbauend, wollten wir eine neue Sorte entwickeln, die ebenso erfrischend und fruchtig wie unser Klassiker ist, sich im Orangengeschmack aber deutlich unterscheidet, erläutert Christoph Schuhwerk, Produkt Manager Frucade, die Produktentwicklung. Das zweite neue Produkt des Hauses ist die Einführung der klassischen Orangenfruchtsaftlimonade in der 0,33 l-dose. Damit entspricht Frucade dem Verbraucherwunsch nach kleineren Gebinden für den Sofortverzehr. Sportlich unterwegs mit Gröbi Limonade Rosenheim. Gröbi, Österreichs Nr. 1 der zuckerfreien Fruchtlimonaden, ist jetzt auch in der 0,75 l-pet-flasche erhältlich. Die Sorten Grapefruit und Orange werden als erste in kleineren Gebinden erhältlich sein. Ob für Freizeitaktivitäten, zur Mitnahme an den Arbeitsplatz oder als zuckerfreie Erfrischung beim oder nach dem Sport die 0,75 l- Flasche bietet die ideale Größe für unterwegs, so Christoph Schuhwerk, Product Manager von Gröbi. Aufgrund der praktischen Größe rechne man mit der Aktivierung zusätzlicher Kaufimpulse. Schließlich werden im Near-Water-Segment schon über 80% Absatzanteil mit dem 0,75 l-gebinde generiert. Das neue Gebinde wird von umfassenden Werbemaßnahmen unterstützt. Dazu gehören aufmerksamkeitsstarke Displays mit diversen Samplingaktionen und die neu gestaltete Gröbi-Website. Weiters profitiert die Neueinführung von rund 55 Mio. TV-Kontakten. DrinkStar Zuckerfrei durch den Tag: das geht mit der neuen 0,75 Liter-Flasche. Jercy Bin Wien. Essen ist nicht einfach nur Nahrungsaufnahme, und auch trinken nicht nur Durstlöschen, vor allem dann, wenn man es in Gesellschaft macht. Wir möchten glückliche Momente und Erinnerungen teilen. In unserer schnelllebigen Welt bleibt immer weniger Zeit dafür, sagt Jakob Taferner, Senior Marketing Activation Manager bei Coca-Cola Österreich. Und weiter: Heutzutage kommt die Familie immer seltener zusammen. Wir wollen mit dem Programm Gemeinsam schmeckt s am besten wieder dieses bedeutende Erlebnis am Tisch in den Mittelpunkt rücken. Diese Thematik spiegelt sich auch in den Werbespots wider. Ein Trend geht zudem immer mehr in Richtung Single-Haushalte. Gleichzeitig nimmt das Freunde einladen und gemeinsam Genießen aber wieder einen hohen Stellenwert ein. Mehr Absatz an Feiertagen Aber ganz egal, welche Hindernisse uns von einer gemeinsamen Mahlzeit abhalten: Es finden sich immer wieder gute Gründe und auch die passenden Gelegenheiten, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Natürlich sind es vor allem die besonderen Festtage oder Familientreffen rund um Hochzeiten, Taufen, runde Geburtstage und Ähnliches. Es ist kein Geheimnis, dass manche Getränke den Geschmack des Essens unterstreichen und den Genuss damit noch erhöhen. sabine Zettl, Food-bloggerin Taferner dazu: Wir verzeichnen unsere Spitzen im Absatz an großen Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern. An diesen Tagen kommen die Familien zusammen und verbringen gemeinsame Stunden in großer Runde und genießen Coca-Cola Ein Gewinn für alle: Gemeinsam verbrachte Zeit mit Essen und Trinken steht im Mittelpunkt der aktuellen Coca-Cola-Kampagne. zu einem guten Essen auch ab und zu ein Glas Coca-Cola. In diesem Sinne ist für uns wirklich wichtig, den Wert des Zusammenkommens der Familie in den Mittelpunkt zu rücken. Kochrezepte vom PoS Im Rahmen der groß angelegten Werbekampagne spielen vor allem die Maßnahmen am PoS eine wichtige Rolle. Dabei beschränkt man sich allerdings nicht auf normale Werbebotschaften, sondern bietet sowohl allen jenen Konsumenten, die am Herd noch über wenig Routine verfügen, als auch erfahrenen Hausfrauen und -männern, die gern ein wenig mehr Abwechslung in ihren Menüplan bringen wollen, einen gleichermaßen nützlichen Mehrwert. Die 6x1,5 l-pet-multipacks sind nämlich mit Rezeptkärtchen versehen; dafür hat sich der Getränkekonzern fachkundige Unterstützung durch eine externe Expertin geholt. Zusammengestellt wurden die Rezepte nämlich von Sabine Zettl, als Food-Bloggerin diezettl bekannt. Ich bin Food-Bloggerin, Mutter, und Köchin aus Leidenschaft, so die Grazerin, für die es das Schönste ist, wenn schon beim Kochen jeder mithilft und alle gemeinsam eine Köstlichkeit zaubern. Die Food-Bloggerin Sabine Zettl gibt praktische Tipps zum einfachen Kochen Unter finden sich viele weitere Kochanleitungen für köstliche Speisen. Meine Rezepte haben stets den gewissen Pfiff, es sind jedoch keine speziellen Fachkenntnisse notwendig, um Gerichte nachzukochen und damit Freude und Familie zu verwöhnen, so Zettl weiter. Getränke gehören dazu Und in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Coca-Cola sagt die Food- Bloggerin: Essen und Trinken gehören seit jeher zusammen. Es ist kein Geheimnis, dass manche Getränke den Geschmack des Essens verstärken und es noch mehr zum Genuss macht. Wir verzeichnen unsere Spitzen im Absatz an großen Feiertagen. An diesen Tagen kommen die Familien zusammen. Jakob TaFerner senior marketing activation manager coca-cola Der Mythos, dass man Essen und Trinken trennen soll vor allem im Hinblick auf eine kontrollierte Kalorienmenge, kann von der Expertin nicht bestätigt werden. Vielmehr sagt sie: Insgesamt ist für eine ausgeglichene Energiebilanz darauf zu achten, dass alle Kalorien zählen, sowohl die in Speisen als auch die in kalorienhaltigen Getränken. Die richtige Balance zwischen Kalorienzufuhr und Bewegung ist wichtiger denn je. Fokus auf Gemeinsamkeit Warum man sich für eine Zusammenarbeit mit eben dieser Bloggerin entschieden hat, ist für Taferner leicht erklärt Für Coca-Cola ist Sabine Zettl eben diejenige, die die Werte Gemeinsam schmeckt s am besten perfekt verkörpert. Sie vertritt dabei die Meinung, dass die beste Würze für jedes Gericht die richtige Gesellschaft ist. Was uns an ihr zudem gefällt, ist die Unkompliziertheit ihrer Gerichte, sodass sie ein jeder nachkochen kann. Dazu kommt: Die Rezepte verfügen jedoch über die Extra-Portion Pfiff, um aus einem gewöhnlichen Gericht etwas Besonderes zu machen, sagt Taferner. Zusätzliche Aktivitäten Neben den Rezepten finden sich auf den Multipacks auch Gewinncodes für das Gewinnspiel. Der Hauptpreis ist ein kulinarisches Vergnügen: 3-Hauben-Koch Heinz Hanner bekocht drei glückliche Gewinner und deren Freunde. Und zwar nicht in seinem Restaurant in Mayerling, sondern bei den Gewinnern zuhause! Somit genießt man Spitzenküche in gewohnter Atmosphäre, so Taferner. Weiters warten exklusive Coca- Cola Salz-und Pfefferstreuer, beliebte Objekte bei Sammlern, auf die Gewinner sowie Monatsvorräte an Coca-Cola. Aktuell verlost Coca-Cola passend zum Beginn der Grillsaison auch noch eine spezielle Grillparty für den Gewinner und seine 20 Freunde. Neben der Grillparty warten auch noch weitere Geschenke rund ums gemeinsame Essen und Genießen auf die Gewinner. carostrasnik.com

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