Installations- und Kurzdokumentation ExchangeSync Webservices. Version 2.26

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Installations- und Kurzdokumentation ExchangeSync Webservices. Version 2.26"

Transkript

1 Installations- und Kurzdokumentation Webservices Version 2.26

2 Inhalt 1 Voraussetzungen Der FlowFact Sync Service Dienst Microsoft Exchange Server Updates von älteren Versionen Anpassungen bei gleichzeitiger Verwendung von BlackBarry 4 2 Komponenten Der Dienst Die installierten Komponenten Das Mapping 5 3 Konfiguration Konfiguration für den Dienst Konfiguration für die Synchronisation 7 4 Berechtigungen 10 5 Synchronisationsregeln Allgemeines Adressen / Kontakte Private Kontakte / Adressen Termine Private Termine s Wichtigkeit (Priorität) Aufgaben Notizen Objekte 15 6 Konfigurationsdateien Die SyncSettings.config Aufbau der Datei Erklärung FlowFact.Connectivity.Authentication..dll.Config Aufbau der Datei Erklärung Flowfact.connectivity.connectors.flowfact.dll.config Aufbau der Datei Erklärung Flowfact.connectivity.connectors.exchange.dll.config Aufbau der Datei Erklärung 21 7 Bekannte Probleme 23 8 Kontakt 24 Webservices Stand :43:00 Seite 2 / 24

3 1 Voraussetzungen 1.1 Der FlowFact Sync Service Dienst Auf dem Rechner auf dem der FlowFact Synchronisations Service lauffähig installiert werden soll, sind folgende Punkte zu beachten: Es handelt sich um einen Rechner mit Microsoft Windows Betriebsystem XP, Vista, Windows7 oder Windows Server 2003/2008 Das Microsoft.NET Framework 2.0 ist installiert. Auf einem 64 Bit Betriebssystem muß das.net Framework in der 32 bit Version installiert sein Dem Dienst muss es möglich sein, auf den Exchange Server per http(s) zuzugreifen. Der Windowsbenutzer in dessen Kontext der Sync Dienst läuft benötigt folgende Rechte: 1. Technischen Zugriff auf die FlowFact Datenbank (TCP/IP Port 1433) 2. Schreib-/Leserechte auf Verzeichnis-/Dateiebene für das entsprechende FlowFact Verzeichnis 3. Schreib-/Leserechte auf Verzeichnis-/Dateiebene für das eigene Installationsverzeichnis des Sync Dienstes 4. Es wird die Angabe des korrekten UNC-Pfades empfohlen. (UNC = Universal Naming Convention) Exchange Server ab Version 2007 mit installierten Exchange Web Services (EWS) Ein zentraler Benutzer auf dem ExchangeServer, der auf die Postfächer, die synchronisiert werden sollen, Lese- und Schreibrechte besitzt. 1.2 Microsoft Exchange Server Abbildung 1: : Kommunikation mit ExchangeServer Der Zugriff auf das Microsoft Exchange Storage erfolgt über die Exchange Web Services (EWS). Der FlowFact SyncService kommuniziert mit dem Exchange Server über den Austausch von SOAP (Simple Object Access Protocol) Nachrichten der Version 1.1 bzw 1.2. SOAP ist ein XML basiertes Protokoll, das vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert wurde. Die SOAP Nachrichten werdenals eingebettet in HTTP 1. Nachrichten zwischen dem ExchangeServer und dem FlowFact SyncService ausgetauscht. Das HTTP Protokoll ist im RFC Standard 2616 definiert. Webservices Stand :43:00 Seite 3 / 24

4 Für den Zugriff des Connectors auf das Exchange System sind nachfolgend genannte Voraussetzungen erforderlich. Zugriff mittels HTTP (TCP 80) oder HTTPS (TCP 443). Authentifizierung mittels Windows Authentifizierung. Ein Active Directory Benutzeraccount mit Vollzugriff auf alle Exchange Postfächer die abgeglichen werden sollen. Der Zugriff kann wie unter beschrieben entsprechend gewährt werden. Im ExchangeServer ist nur eine SMTP-Adresse und keine x400-adresse als Hauptadresse eingetragen. 1.3 Updates von älteren Versionen Bei der Umstellung des Sync Dienstes von einer alten Version bis 2.24, bei der die Kommunikation noch auf dem WebDav Protokoll beruht, muß eine vollständige Rücksetzung der Exchange Konten, die bereits Synchronisiert worden sind, erfolgen. Geschieht dies nicht so führt dies sowohl auf dem ExchangeServer als auch in FlowFact zu Dubletten. Hierzu einfach wie unter 3.1 beschrieben die Checkbox für Exchange 2010 Schnittstelle verwenden aktivieren. Für alle Aktualisierungen des Sync Dienstes, die bereits die Kommunikation über die Exchange Web Services (EWS) verwenden ist eine Neuinstallation nicht erforderlich. Es müssen lediglich die beschriebenen Dateien in das bestehende Installationsverzeichnis kopiert zu werden. Vorab muss der FlowFact Sync Service Dienst gestoppt werden. ACHTUNG: Wurde bereits mit dem Sync-Dienst synchronisiert und es sollen die Konfigurationsdateien FlowFact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll.config und FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange.dll.config neu geschrieben werden, so ist unbedingt darauf zu achten, dass die jeweiligen ConnectorID s gleich bleiben, da es sonst zu Dubletten kommt. Daher empfiehlt es sich von den Konfigurationsdateien nach der erfolgreichen Einrichtung des Dienstes eine Sicherung vorzunehmen. 1.4 Anpassungen bei gleichzeitiger Verwendung von BlackBerry Bei gleichzeitiger Verwendung von BlackBerry auf dem Exchange-Server muss in der Flow- Fact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll.config der Wert AllowToSetUndone auf false gesetzt werden. Diese Einstellung verhindert, dass der Sync-Dienst Synchronisationselemente, die in FlowFact bereits auf erledigt gesetzt sind, wieder auf unerledigt setzt. Die Datei Fact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll.config ist nach dem erstmaligen Aufruf der Konfiguration angelegt. Webservices Stand :43:00 Seite 4 / 24

5 2 Komponenten Folgende Komponenten werden auf dem Server installiert. Mit dem MSI Installationspaket (Setup.msi) werden diese in das $programfiles\flowfact\syncservice Verzeichnis kopiert. Das Verzeichnis wird gegebenenfalls neu angelegt. 2.1 Der Dienst Der Dienst wird als Windows Dienst FlowFactSyncService installiert. Nach der Installation wird der Dienst nicht automatisch gestartet. Dies muss manuell über die Computerverwaltung getan werden. 2.2 Die installierten Komponenten FFSyncService.exe FlowFact.Connectivity.Core.dll FlowFact.Connectivity.Syncmanager.dll FlowFact.Utilities.AutoUpdate.dll FlowFact.Connectivity.Authentication..dll FlowFact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange2.dll Independentsoft.Exchange.dll SyncSettings.config 2.3 Das Mapping Für die Synchronisation ist ein Mapping (Eindeutige Zuordnungsinformationen von Elementen der beteiligten Systeme) von Daten erforderlich. Bei der Mappingmethode FlowFact werden diese Informationen in der FlowFact Datenbank als X_ Tabellen gespeichert. Diese Tabellen werden automatisch vom Dienst bei der Synchronisation erstellt. Es werden insgesamt 6 Tabellen angelegt. Dies geschieht auch dann, wenn nicht alle benötigt werden. X_FFSYNC_CONTACTS X_FFSYNC_APPOINTMENTS X_FFSYNC_MESSAGES X_FFSYNC_TASKS X_FFSYNC_ESTATES X_FFSYNC_NOTES Die Datenstruktur ist bei allen Tabellen gleich aufgebaut. LeftConnectorID varchar (50) NULL LeftItemID varchar (50) NULL LeftUserID varchar (50) NULL RightConnectorID varchar (1000) NULL RightItemID varchar (50) NULL RightUserID varchar (250) NULL Webservices Stand :43:00 Seite 5 / 24

6 3 Konfiguration 3.1 Konfiguration für den Dienst In der SyncSettings.config Datei sind alle vom Dienst benötigten Informationen gespeichert. Diese Datei muss im gleichen Verzeichnis liegen, wie der Dienst selbst. Sie wird bei der Installation angelegt und muss eventuell einmalig angepasst werden. Eine Dokumentation dieser Konfigurationsdatei befindet sich in Kapitel 5. Die Konfiguration kann im interaktiven Modus des Dienstes durchgeführt werden. Hierzu starten Sie entweder die FFSyncService.exe über die Kommandozeile mit dem Parameter i oder erstellen eine Verknüpfung auf diese Datei und fügen diesen Parameter in den Eigenschaften der Verknüpfung Registerkarte Verknüpfung Feld Ziel hinzu. Anschließend starten Sie die Exe über diese Verknüpfung. Webservices Stand :43:00 Seite 6 / 24

7 3.2 Konfiguration für die Synchronisation Die Konfigurationsinformationen werden in drei Konfigurationsdateien gespeichert. Dieses sind: FlowFact.Connectivity.Authentication.FlowFactExchange.dll.Config FlowFact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll.config bei Verwendung der Exchange 2010 Schnittstelle FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange2.dll.config ansonsten FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange.dll.config Auf dieses Verzeichnis braucht der Syncdienst und der Benutzer, der die Benutzerzuordnung durchführt Schreib-/Leserechte. (Siehe auch 1) Eine weitere Beschreibung dieser Konfigurationsdateien befindet sich in Kapitel 5. Die Konfiguration starten Sie wie bereits unter 3.1 beschrieben. Geben Sie zunächst an, ob die ExchangeWebServices (nur Exchange2007 und Exchange2010) verwendet werden sollen. Hierzu ist die Checkbox Exchange2010 Schnittstelle verwenden zu aktivieren. Andernfalls wird die alte Webdav Schnittstelle (Exchange2003 bzw. teilweise Exchange 2007) verwendet. Webservices Stand :43:00 Seite 7 / 24

8 Geben Sie das korrekte FlowFact-Verzeichnis an, um die Benutzerzuordnung vornehmen zu können. Geben Sie die entsprechenden Servereinstellungen an. Für den standardmäßigen Zugriff auf die ExchangeWebServices geben Sie bitte hinter der Serveradresse /ews/ an. Geben Sie alle zu synchronisierenden Benutzer im Register Benutzerzuordnung an. Webservices Stand :43:00 Seite 8 / 24

9 Die Synchronisation der Unterordner wird nicht mehr unterstützt. HINWEIS: Diese Funktion wird unter der Exchange 2010 Schnittstelle nicht mehr unterstützt. Webservices Stand :43:00 Seite 9 / 24

10 4 Berechtigungen 4.1 Benötigte Berechtigungen für das Dienstekonto Der Windowsbenutzer in dessen Kontext der Sync Dienst läuft benötigt folgende Rechte: 5. Technischen Zugriff auf die FlowFact Datenbank (TCP/IP Port 1433) 6. Schreib-/Leserechte auf Verzeichnis-/Dateiebene für das entsprechende FlowFact Verzeichnis 7. Schreib-/Leserechte auf Verzeichnis-/Dateiebene für das eigene Installationsverzeichnis des Sync Dienstes 8. Es wird die Angabe des korrekten UNC-Pfades empfohlen. (UNC = Universal Naming Convention) 4.2 Benötigte Berechtigungen für den Synchronisationsbenutzer Der in der Exchange-Konfiguration eingetragene Benutzer, der alle eingetragenen Konten synchronisiert, muss auf diese Konten im Exchange Server zugriff haben, so dass dieser sich anmelden kann, Elemente auslesen, anlegen und löschen kann. Auch Unterordner muss dieser anlegen können Einstellung der Berechtigungen auf dem Exchange Server 2010 Zuerst muss im Active Directory ein neuer Benutzer, der die Synchronisation durchführt, angelegt werden. Dieser ist als normaler Domänen-Benutzer, sofern nicht vom Installationsstandard abweichende Policies eingestellt wurden. Für alle Benutzer, die Synchronisiert werden sollen ist über die Exchange-Verwaltungskonsole das Postfachfeature Outlook Web App zu aktivieren. Abb.: Outlook Web App aktivieren in Exchange-Verwaltungskonsole Webservices Stand :43:00 Seite 10 / 24

11 Zusätzlich ist über die Exchange-Verwaltungskonsole dem Benutzer, über den synchronisiert wird (Konfiguration SyncService) auf die entsprechenden Postfachspeichern unter Berechtigung Vollzugriff verwalten die Berechtigungen zu gewähren. Abb.: Berechtigungen verwalten in Exchange-Verwaltungskonsole HINWEIS: Eventuell wirken sich die Berechtigungsänderungen auf dem Postfachspeicher erst nach einem Neustart des Postfachspeicher-Dienstes aus. 4.3 Übernommene Berechtigungen aus FlowFact bei Anlage eine neuen Elementes Für alle s, Termine und Aufgaben die über den Synchronisationsdienst in FlowFact neu erstellt werden, wird die Berechtigung, der bei dem jeweiligen Benutzer in den Benutzereinstellungen Registerkarte Berechtigung Standard-Rechteschablone eingestellten Rechte, vergeben. 4.4 Berechtigungen in Flowfact Für alle s, Termine und Aufgaben, die über den Synchronisationsdienst in FlowFact neu erstellt werden, wird die Berechtigung, der bei dem jeweiligen Benutzer in den Benutzereinstellungen Registerkarte Berechtigung Standard-Rechteschablone eingestellten Rechte, vergeben. Wenn jedoch Aufgaben bzw. Termine im Exchange als Privat gekennzeichnet sind, so werden diese in Flowfact nur mit den Berechtigungen für den jeweiligen Benutzer versehen. Über die Einstellungen <SetAllTasksAsPrivate>, <SetAllMessagesAsPrivate> und <SetAllAppointmentsAsPrivate> in der Konfigurationsdatei Flowfact.connectivity.connectors.flowfact.dll.config können generell alle Aufgaben, s und Termine nur mit den Berechtigungen für den jeweiligen Benutzer versehen werden. Die Rechteschablone wird dann nicht mehr berücksichtigt. 4.5 Merkmale Bei der Synchronisation werden alle Elemente, die in FlowFact neu angelegt werden, mit dem jeweiligen Benutzermerkmal versehen. Webservices Stand :43:00 Seite 11 / 24

12 Aus FlowFact werden für die Synchronisation alle Elemente ausgelesen, die die unter 5.5, 5.3, 5.4 und 5.5 beschriebenen Merkmale haben. HINWEIS: Unter dem jeweiligen Benutzers Registerkarte Dienste/Outlook und Registerkarte Wiedervorlage eingestellten Merkmale muss jeweils immer mindestens das Benutzermerkmal eingetragen sein, da es sonst zu folgendem Effekt kommt: Neuer Eintrag in Exchange, Eintrag wird nach FlowFact übertragen und mit dem Benutzermerkmal versehen, Eintrag wird in FlowFact geändert, es werden aber nur Eintrage mit den Benutzers Registerkarte Dienste/Outlook und Registerkarte Wiedervorlage eingestellten Merkmale nach Exchange synchronisiert, Element verschwindet im Exchange Webservices Stand :43:00 Seite 12 / 24

13 5 Synchronisationsregeln 5.1 Allgemeines Es werden immer alle Elemente aus FlowFact heraus synchronisiert, die das entsprechende Benutzermerkmal besitzen. Wird dieses Merkmal entfernt so wird das Element auf dem Exchange Server und somit auch auf dem PDA gelöscht. Wird ein Element auf dem Exchange Server bzw. PDA gelöscht wird in FlowFact nur jeweils das Benutzermerkmal entfern. 5.2 Adressen / Kontakte Alle Adressen, denen einer in den Benutzereinstellungen des jeweiligen Benutzers Registerkarte Dienste/Outlook eingestellten Merkmale zugeordnet ist, werden synchronisiert. Zudem werden die Adressen synchronisiert, die mit einem Termin verknüpft sind. Der Termin muss dann das entsprechende Benutzermerkmal tragen. Hierbei ist es jedoch gleichgültig, welches Merkmal auf der entsprechenden Adresse gesetzt ist. Die FlowFact Adresse wird immer nur in die geschäftliche Adresse im Exchange-Kontakt synchronisiert. Alle weiteren Adressen des Exchange-Kontaktes werden nicht synchronisiert Private Kontakte / Adressen Wird nicht mehr unterstützt. 5.3 Termine Alle Termine, denen einer in den Benutzereinstellungen des jeweiligen Benutzers Registerkarte Wiedervorlage eingestellten Merkmale zugeordnet ist, werden synchronisiert. Dies sind alle Aktivitäten in FlowFact mit den Aktivitätenarten, die in den Einstellungen für den Kalender definiert wurden, werden als Termin synchronisiert. Die entsprechenden Aktivitätenartenbezeichnungen werden mit vor den Betreff geschrieben. Beispiel: Aktivitätenart: Besichtigungstermin Betreff: Objekt 0815 Wird synchronisiert zu: Betreff: Besichtigungstermin Objekt 0815 Es werden nur Termine synchronisiert, die maximal x Tage in FlowFact zurückliegen. Dieser Wert kann über die Datei flowfact.connectivity.connectors.flowfact.dll.config mit <MaxAppointmentTimeSpan>90</MaxAppointmentTimeSpan> konfiguriert werden Private Termine Werden Termine im Exchange angelegt und die Vertraulichkeit auf Privat gesetzt, werden diese in FlowFact als privater Termin eingetragen (Berechtigung Nur Sie). Webservices Stand :43:00 Seite 13 / 24

14 Werden Termine in FlowFact mit dieser Berechtigung angelegt, wird der Termin im Exchange als privat markiert Serientermine Es werden standardmäßig immer nur die im Exchange eingetragenen Serientermine der letzten 30 Tage und 180 Tage in die Zukunft synchronisiert. Diese Werte sind über die Eigenschaft <MaxAppointmentTimeSpan>180</MaxAppointmentTimeSpan> und <MaxAppointment- TimeSpanPast>30</MaxAppointmentTimeSpanPast> in der Datei flowfact.connectivity.connectors.exchange2.dll.config zu konfigurierbaren. Nach einem Monatswechsel wird dieser Zeitraum dann ausgehend von der Ausführungszeit erneut synchronisiert. Die Serientermine sind immer einer Serie im Exchange zugeordnet. Diese Serie wird nach Flow- Fact als erledigter Termin mit dem Datum synchronisiert. Wird dieses Element in FlowFact gelöscht oder das Merkmal entfernt wird die vollständige Serie mit allen Serienelementen im Exchange gelöscht s Alle s, unabhängig des Merkmals, werden aus dem Posteingang synchronisiert. Eine empfangene ist immer persönlich und kann zwar über das Merkmal einem anderen Benutzer in die Wiedervorlage gelegt werden, aber niemals den Besitz ändern. s, die zwar das Benutzermerkmal des Syncbenutzers haben aber nicht im jeweiligen Posteingang liegen, werden als Aufgaben synchronisiert. Bei Änderungen werden nur der Betreff, Notiz und die Attachments übertragen und geändert. Posteingang. Alle s, die ein Benutzer in FlowFact oder über den Exchange-Server erhält werden synchronisiert. Gesendete s: Alle gesendeten s werden synchronisiert. Wird auf s auf dem mobilen Endgerät geantwortet, werden diese synchronisiert und wenn möglich mit der ursprünglichen als Vorgangsaktivität verknüpft. s, die in FlowFact auf erledigt gesetzt werden, können automatisch auf dem Exchange Server gelöscht werden, wenn in der flowfact.connectivity.connectors.exchange2.dll.config unter <DeleteCompletedMessages>true</DeleteCompletedMessages> eingestellt ist. Über <CompletedMessagesFolder>Erledigt</CompletedMessagesFolder> in der obigen config-datei wird ein Ordner für erledigte s angelegt. Werden auf dem Endgerät(PDA) s in diesen Ordner verschoben, so werden die entsprechenden Aktivitäten in FlowFact auf erledigt gesetzt Wichtigkeit (Priorität) s mit der Wichtigkeit hoch werden nach FlowFact mit der unter den Grundeinstellungen eingestellte Priorität, die an der 1. Zeile steht (Standard sehr wichtig ), versehen. Die Wichtigkeit niedrig wird mit der in der 3. Zeile stehende Priorität (Standard nicht wichtig versehen. Alle anderen werden mit der Priorität aus der 2. Zeile (Standard normal ) versehen. Alle Mails aus FlowFact mit der Priorität, die in den Grundeinstellungen in Zeile 1 steht, werden im Exchange-Server mit der Wichtigkeit hoch versehen, die Mails mit der Priorität aus der Zeile 3 mit der Wichtigkeit niedrig und alle anderen mit der Wichtigkeit normal. Webservices Stand :43:00 Seite 14 / 24

15 5.5 Aufgaben Alle Aufgaben, denen einer in den Benutzereinstellungen des jeweiligen Benutzers Registerkarte Wiedervorlage eingestellten Merkmale zugeordnet ist, werden synchronisiert. Alle Aufgaben auf dem Exchange Server, die sich in den Aufgabenunterordnern von Aufgaben befinden, werden synchronisiert. Alle über den Exchange-Server neu angelegten Aufgaben werden mit der dem Service Konfigurations-Tool eingestellten Aktivitätenart für Aufgaben nach FlowFact synchronisiert. Alle über den Exchange-Server(Mobilen-Endgeräte) neu angelegten Aufgaben werden mit der im Manager Konfigurations-Tool eingestellten Aktivitätenart für Aufgaben nach FlowFact synchronisiert. Welche Aktivitäten werden aus FlowFact als Aufgaben synchronisiert Aus FlowFact werden alle Aktivitäten als Aufgaben zum Exchange Server synchronisiert, die nicht ein- oder ausgehende , Termine oder Notizen sind. Als Notizen gelten die Aktivitäten, mit der in der Konfiguration unter FlowFact bei Notizen eingestellten Aktivitätenart. Es werden nur die Aktivitäten berücksichtigt, deren Priorität gleichwertig und höher ist als der unter dem Benutzer eingestellten Priorität für die Wiedervorlage. Wird nachträglich diese eingestellt Priorität geändert, so werden die Aufgaben im Exchange- Server gelöscht, sofern in FlowFact das Änderungsdatum zwischen dem letzten Synchronisationsdatum und dem aktuell laufenden Synchronisationsdatum liegt. 5.6 Notizen Notizen werden derzeit nicht synchronisiert. 5.7 Objekte Objekte werden derzeit nicht synchronisiert. Webservices Stand :43:00 Seite 15 / 24

16 6 Konfigurationsdateien 6.1 Die SyncSettings.config Dies ist die zentrale Konfigurationsdatei, in der die wesentlichen Einstellungen für die Synchronisation vorgenommen werden. Diese Datei muss im gleichen Verzeichnis liegen, wie der Dienst/Anwendung selbst. Sie wird bei der Installation angelegt und muss einmalig angepasst werden. Es können mehrere Jobs angegeben werden. Z.B. ein Job, der Kontakte und Aufgaben synchronisiert und ein weiterer, der nur s synchronisiert Aufbau der Datei <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <SynchronisationSettings xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/xmlschema" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschema-instance"> <Interval>10</Interval> <StartSyncTime> T14:03: :00</StartSyncTime> <MappingMode>FlowFact</MappingMode> <Logging>Default</Logging> <AllowAutoUpdates>false</AllowAutoUpdates> <JumpOverSyncProblems>true</JumpOverSyncProblems> <Jobs> <SynchronisationJob JobID="1" JobPath="" LeftSyncConnector="FlowFact.Connectivity.Connectors.FlowFact.dll,FlowFact.Connectivity.Connectors.FlowFact.Conne ctor" RightSyncConnector="FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange2.dll,FlowFact.Connectivity.Connectors.Exchange2.Con nector" AuthenticationConnector="FlowFact.Connectivity.Authentication..dll,FlowFact.Connectivity.Authentication.Ex changesync.connector"> <Items> <ItemSetting Type="Contact" Mode="Peer" /> <ItemSetting Type="Message" Mode="Peer" /> <ItemSetting Type="Appointment" Mode="Peer" /> <ItemSetting Type="Task" Mode="Peer" /> </Items> </SynchronisationJob> </Jobs> </SynchronisationSettings> Erklärung <Interval> <StartSyncTime /> <MappingMode> <Logging> Zeitintervall in Minuten. Gibt an nach wie vielen Minuten nachdem der letzte Synchronisationsdurchgang beendet ist ein neuer Synchronisationsdurchgang startet. Einstellbar: Standardwert:10 Startzeit, wann die erste Synchronisation starten soll. z.b T13:55: :00 Standardwert: nicht gesetzt Gibt die Form an, wie die Synchronisationsinformationen gespeichert werden. Access = Informationen werden in Access-Datei gespeichert FlowFact = Informationen werden in FlowFact-DB gespeichert Gibt den Umfang von Meldungen an, die in das Ereignisprotokoll geschrieben werden sollen. Default = Fehlermeldungen, Sart und Ende eines Synchronisationsdurchganges Webservices Stand :43:00 Seite 16 / 24

17 <AllowAutoUpdates> <JumpOverSyncProblems> <SynchronisationJob JobID="1" JobPath="" LeftSyncConnector ="" RightSyncConnector ="" AuthenticationConnector =""> <ItemSetting Type="" Mode="" /> State = zusätzlich zu Default noch Statusmeldungen Trace = detaillierte Meldungen zur Analyse Wird zur Zeit nicht verwendet Für Service Zwecke. Bricht Synchronisation eines Benutzers nicht ab, wenn ein Element nicht gesynct werden konnte. Diese Einstellung ist nur für Service Zwecke. Einstellbar: true, false Standardwert: true Ab Version 2.20 Gibt die einzelnen Synchronisationsjobs an. Attribute: JobID = Nummer des Jobs JobPath = Pfad zu den weiteren Konfigurationsdateien (UNC-Pfad oder relativer Pfad) Ausnahme: keine Relevanz bei OutlookSync LeftSyncConnector = Gibt den linken Connector an RightSyncConnector ="" Gibt den rechten Connector an AuthenticationConnector ="" Gibt den Authentifizierungsconnector an Gibt die zu synchronisierenden Elemente an. Type="" sind folgende Einstellungen möglich: Contact = Kontakte Message = s Appointment = Termine Task = Aufgaben Note = Notizen Mode="" Synchronisationsmodus, folgende Einstellungen sind möglich: Peer = in beide Richtungen letzte Änderung gewinnt MasterLeft = in beide Richtungen immer links gewinnt MasterRight = in beide Richtungen immer rechts gewinnt ImportLeft = Synchronisation nur von links nach rechts ImportRight = Synchronisation nur von rechts nach links 6.2 FlowFact.Connectivity.Authentication..dll.Config In dieser Konfigurationsdatei befinden sich im Wesentlichen die Pfade zu den Endsystemen, die Anmeldeinformationen und das Mapping der entsprechenden Konten, die Synchronisiert werden sollen. Es können mehrere Jobs angegeben werden, um z.b. auf verschieden Exchange Servern zu synchronisieren oder damit die in der SyncSettings.config eingestellten Jobs auf verschiedene Benutzerkonten wirken Aufbau der Datei <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <Settings xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/xmlschema"> <Jobs> <SynchronisationJob JobID="1"> <Accounts> <Account> <FlowFactAccountName>Fritzchen Mueller (FM)</FlowFactAccountName> <FlowFactAccount>66897fce-49d3-4d8c-824d-6ff6746ae901</FlowFactAccount> <ExchangeAccount>administrator</ExchangeAccount> <LastUpdate> T12:58: :00</LastUpdate> </Account> </Accounts> <Initialized>true</Initialized> <FlowFactPath>C:\FlowFact2007</FlowFactPath> <LogonDomain>PTTEST</LogonDomain> <ExchangeUrl> /exchange/</ExchangeUrl> <ExchangeUsername>administrator</ExchangeUsername> <ExchangePassword>4C DDD468BBFAB2EC</ExchangePassword> Webservices Stand :43:00 Seite 17 / 24

18 </SynchronisationJob> </Jobs> </Settings> Erklärung <SynchronisationJob JobID="1"> <Accounts> <Account> <FlowFactAccountName> <FlowFactAccount> <ExchangeAccount> <LastUpdate> <Initialized> <FlowFactPath> <LogonDomain> <ExchangeUrl> <ExchangeUsername> <ExchangeUsername> Synchronisationsjob, die JobID muß mit der JobID in der SyncSettings.config identisch sein. Enthält alle Benutzeraccounts Benutzeraccount Name des FlowFact-Benutzers mit dem synchronisiert wird. Wird über die Konfigurationsoberfläche automatisch gesetzt. DSN des FlowFact-Benutzers mit dem synchronisiert wird Exchange Server Kontoname = Benutzeraccount auf dem Exchange ServerServer Letztes erfolgreiches Synchronisationsdatum. Mit T00:00:00 kann man das Konto zurücksetzen und es werden vor der nächsten Synchronisation alle Elemente auf dem Exchange Server gelöscht. Gibt an, ob der Connector bereits initialisiert wurde. Einstellung wird automatisch vorgenommen. Pfad zur FlowFact Anwendung Domäne des Exchange Servers URL zum OWA des Exchange Servers Angabe ohne oder https:// Benutzername des Benutzeraccount auf dem Exchange ServerServer, der den Zugriff auf alle zu synchronisierenden Postfächer hat Passwort des Exchange Synchronisationskontos ( von ExchangeUsername) 6.3 Flowfact.connectivity.connectors.flowfact.dll.config Konfigurationsdatei des FlowFact-Connectors Aufbau der Datei <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <Settings xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/xmlschema"> <SetAllTasksAsPrivate>false</SetAllTasksAsPrivate> <SetAllMessagesAsPrivate>false</SetAllMessagesAsPrivate> <SetAllAppointmentsAsPrivate>false</SetAllAppointmentsAsPrivate> <AllowToSetUndone>true</AllowToSetUndone> <AllowNoteProperties>true</AllowNoteProperties> <IncludeActivityTypeInSubject>true</IncludeActivityTypeInSubject> <DenyAllLinkedInformation>false</DenyAllLinkedInformation > <IncludeLinkedEstatesInformation>true</IncludeLinkedEstatesInformation> <IncludeLinkedProjectInformation>true</IncludeLinkedProjectInformation> <IncludeLinkedActivityInformation>true</IncludeLinkedActivityInformation> <IncludeLinkedAddressInformation>true</IncludeLinkedAddressInformation > <IncludeContactPicture>false</IncludeContactPicture> <IncludeSendMessage>false</IncludeSendMessage> <DefaultGetMailDsn> b3b30f6</DefaultGetMailDsn> <DefaultSendMailDsn /> <MaxAppointmentTimeSpan>90</MaxAppointmentTimeSpan> <MaxAppointmentTimeSpanAhead>30</MaxAppointmentTimeSpanAhead> <MaxAttachmentSize>4</MaxAttachmentSize> <MaxNoteLength>512</MaxNoteLength> <ConnecorID>0495cb57-6ed cd-311d4e5fc377</ConnecorID> <DefaultExternalAppointmentDSN> b3b30f6</DefaultExternalAppointmentDSN> <DefaultInternalAppointmentDSN> b3b30f6</DefaultInternalAppointmentDSN> <DefaultTaskDSN> b3b30f6</DefaultTaskDSN> <DefaultNoteDSN> b3b30f6</DefaultNoteDSN> <AcceptActivityDSN /> <DetailsEmskDSN /> Webservices Stand :43:00 Seite 18 / 24

19 <DeclineActivityDSN /> <AttendeeFldArtDsn /> <SenderFldArtDsn /> </Settings> Erklärung <SetAllTasksAsPrivate> <SetAllMessagesAsPrivate> <SetAllAppointmentsAsPrivate> <AllowToSetUndone> <AllowNoteProperties> <IncludeActivityTypeInSubject> <DenyAllLinkedInformation> <IncludeLinkedEstatesInformation> <IncludeLinkedProjectInformation> <IncludeLinkedActivityInformation> <IncludeLinkedAddressInformation> <IncludeContactPicture> <IncludeSendMessage> <DefaultGetMailDsn> Alle Aufgaben, die bei der Synchronisation in FlowFact angelegt werden, werden nur mit den Vollzugriff für den jeweiligen Benutzer angelegt. Standardwert: false Alle s, die bei der Synchronisation in FlowFact angelegt werden, werden nur mit den Vollzugriff für den jeweiligen Benutzer angelegt. Standardwert: false Alle Kalendereinträge, die bei der Synchronisation in FlowFact angelegt werden, werden nur mit den Vollzugriff für den jeweiligen Benutzer angelegt. Standardwert: false Erlaubt das setzen von Erledigt auf unerledigt bei zu aktualisierenden Synchronisationselemente. Für die Anpassung an BlackBarry muß diese Wert auf false gesetzt werden. Standardwert: true Steuert das Überschreiben des Notizfeldes einer Aktivität. True läßt ein Überschreiben zu. Standardwert: true Verhindert, wenn false, dass bei Terminen und Aufgaben, die Aktivitätenarten in den Betreff geschrieben werden. Standardwert: true Verhindert, wenn true, dass bei Terminen und Aufgaben, verknüpfteni nformationen jeglicher Art hinzugefügt werden. Standardwert: false Fügt bei Terminen und Aufgaben, wenn true, die verknüpften Objektinformationen hinzu. Standardwert: true Fügt bei Terminen und Aufgaben, wenn true, die verknüpften Projektinformationen hinzu. Standardwert: true Fügt bei Terminen und Aufgaben, wenn true, die verknüpften Aktivitäteninformationen hinzu. Standardwert: true Überträgt, wenn true, die bei den Terminen und Aufgaben verknüpften Adressen als Kontakt. Standardwert: true Überträgt, wenn true, die Kontaktbilder der Kontakte. Standardwert: false Synchronisiert auch die gesendeten Mails wenn Wert true ist. Standardwert: false Ab Version 2.23 DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende empfangende s eines Benutzers, wenn dem Benutzer kein Konto zugewiesen ist. Webservices Stand :43:00 Seite 19 / 24

20 <DefaultSendMailDsn> <MaxAppointmentTimeSpan> <MaxAppointmentTimeSpanAhead> <MaxAttachmentSize> <MaxNoteLength> <ConnecorID> <DefaultExternalAppointmentDSN> <DefaultInternalAppointmentDSN> <DefaultTaskDSN> <DefaultNoteDSN> <AcceptActivityDSN> <DetailsEmskDSN> <AttendeeFldArtDsn> <SenderFldArtDsn> ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende gesendete s, wenn die Aktivitätenart beim Benutzer nicht eingestellt ist. ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. Anzahl Tage die berücksichtigt werden, bei Terminen in der Vergangenheit. Einstellbare Werte: Standardwert: 90 Anzahl Tage bei Terminen in der Zukunft, die immer alle von Flowfact aus übertragen werden. Ab Version 2.19 Einstellbare Werte: Standardwert: 0 Maximale Dateigröße der Anhänge die mit übertragen werden in kbyte. Einstellbare Werte: Standardwert: 0 ACHTUNG: Werte > 5120 führen zu einer sehr langsamen Synchronisation Aktivitäten deren Maximale Größe des Inhalts des Notizfeldes größer ist als dieser Wert werden nicht übertragen. Angabe in kbyte (zur Zeit nur bei Mails berücksichtigt) Einstellbare Werte: Standardwert: 512 Ab Version 2.19 Eindeutige ID welche auch in den Synchronisationstabellen X_FFSYNC_Tasks, X_FFSYNC_Contacts usw. eingetragen wird. ACHTUNG: Bei einem Update der Konfigurationsdatei muß sichergestellt werden, daß diese ID gleich bleibt, da es sonst bei der nächsten Synchronisation zu Duplikaten kommt. DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende externe Termine eines Benutzers. ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende interne Termine eines Benutzers. ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende Aufgaben eines Benutzers. ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. DSN der Aktivitätenart für neu anzulegende Notizen eines Benutzers. ACHTUNG: Sollte immer gesetzt werden. Nur GroupWise: Aktivitätenart zum Akzeptieren eienes Termins Nur GroupWise: Eingabemaske um externe Teilnehmer an zu zeigen Nur GroupWise: Feldart der externen Teilnehmer an einem Termin Nur GroupWise: Feldart des externen Absenders eines Termins 6.4 Flowfact.connectivity.connectors.exchange2.dll.config Konfigurationsdatei de Exchange-Connectors. Einstellungen wirken sich auf alle Synchronisationsbenutzer aus Aufbau der Datei <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <Settings xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/xmlschema"> <ProxyServer /> <ProxyPort>0</ProxyPort> <IncludeContactPicture>false</IncludeContactPicture> Webservices Stand :43:00 Seite 20 / 24

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

Zugang zum Exchange System

Zugang zum Exchange System HS Regensburg Zugang zum Exchange System 1/20 Inhaltsverzeichnis 1. Zugang über die Weboberfläche... 3 2. Konfiguration von E-Mail-Clients... 6 2.1. Microsoft Outlook 2010... 6 a) Einrichten einer Exchangeverbindung

Mehr

estos MAPI Calendar Replicator 5.1.30.33611

estos MAPI Calendar Replicator 5.1.30.33611 estos MAPI Calendar Replicator 5.1.30.33611 1 Willkommen zu estos MAPI Calendar Replicator... 4 2 Voraussetzungen... 5 3 Funktionsweise... 6 4 Installation... 7 5 Konfiguration... 8 6 UCServer Verbindung...

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden.

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

Grundsätzliches Hinweis

Grundsätzliches Hinweis Grundsätzliches Die folgende Übersicht stellt nur eine prinzipielle Kompatibilitätsaussage dar. FLOWFACT macht keine Aussagen über die Kompatibilität spezifischer Funktionen. Grundsätzlich supportet FLOWFACT

Mehr

Konfigurationsanleitung für Internet & AktivSync. Samsung I900 Omnia Windows Mobile 6.5

Konfigurationsanleitung für Internet & AktivSync. Samsung I900 Omnia Windows Mobile 6.5 Konfigurationsanleitung für Internet & AktivSync Windows Mobile 6.5 Version 03 / September 2011 Internet Einstellungen Über Menüpunkt: Start -> Einstellungen -> Registerkarte Verbindung -> Verbindungen

Mehr

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II Sämtliche geistigen Eigentumsrechte verbleiben bei Vodafone, Microsoft bzw. deren Lizenzgeber. Es ist nicht gestattet, die Dokumente zu kopieren, zu verändern

Mehr

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG Technische Dokumentation für Administratoren Das File Version_3.0.0.zip muss in ein Verzeichnis kopiert werden. Die folgenden Dateien werden

Mehr

Hosted Microsoft Exchange 2007

Hosted Microsoft Exchange 2007 Hosted Microsoft Exchange 2007 Einrichtung und Grundlagen Stand: 07.07.2011 Hier verwendete Markennamen und Symbole sind Eigentum des Rechtsinhabers und werden hier nur verwendet, weil sie Bestandteil

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Installationsanleitung Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Installationsanleitung Exchange 2003 Page 1 of 12 Installationsanleitung Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 18.02.2005 Diese Anleitung ist eine "step by step" Leitfaden zur Installation eines Exchange

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Anleitung Exchange 2010 Synchronisation

Anleitung Exchange 2010 Synchronisation Anleitung Exchange 2010 Synchronisation Rev: 01-05.06.2012 Inhaltsverzeichnis 1.Export von bestehenden Outlook-Daten in Exchange-Account... 2 2.Synchronisation mit Outlook... 4 3.Import der angelegten

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

estos EWS Calendar Replicator 5.1.30.33611

estos EWS Calendar Replicator 5.1.30.33611 estos EWS Calendar Replicator 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos EWS Calendar Replicator... 4 2 Voraussetzungen... 5 3 Funktionsweise... 7 4 Installation... 8 5 Konfiguration... 9 6 UCServer Verbindung...

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

KONFIGURATION liveexchange

KONFIGURATION liveexchange KONFIGURATION liveexchange erstellt von itteliance GmbH Beueler Bahnhofsplatz 16 53225 Bonn support@itteliance.de Revision erstellt, überarbeitet Version Stand Möckelmann, Janis 1.0.0.0 15.05.2012 Möckelmann,

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Einleitung 3 Das Zusammenspiel der Komponenten der FLOWFACT API 4 Komplettinstallation 6 3.1 Voraussetzungen 6 3.2 Herunterladen der benötigten

Einleitung 3 Das Zusammenspiel der Komponenten der FLOWFACT API 4 Komplettinstallation 6 3.1 Voraussetzungen 6 3.2 Herunterladen der benötigten 1 Einleitung 3 2 Das Zusammenspiel der Komponenten der FLOWFACT API 4 3 Komplettinstallation 6 3.1 Voraussetzungen 6 3.2 Herunterladen der benötigten Dateien 6 3.3 Entfernen nicht benötigter FLOWFACT Anwendungsmodule

Mehr

INHALT. nicht verschlüsselt bzw. kein SPA* *Ihr Passwort wird durch die SSL Verbindung bereits verschlüsselt übertragen!

INHALT. nicht verschlüsselt bzw. kein SPA* *Ihr Passwort wird durch die SSL Verbindung bereits verschlüsselt übertragen! INHALT Seite -1- Outlook 2013 / 2010 - Ihr E-Mail-Konto einrichten... 2 Outlook 2007 - Ihr E-Mail-Konto einrichten... 6 Outlook 2003 und 2000 - Ihr E-Mail-Konto einrichten... 11 Thunderbird - Ihr E-Mail-Konto

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange Hosted Exchange Inhalte Hosted Exchange mit Outlook 2007, 2010 oder 2013... 2 Automatisch einrichten, wenn Sie Outlook bereits verwenden... 2 Manuell einrichten, wenn Sie Outlook bereits verwenden... 4

Mehr

Grundlagen 4. Microsoft Outlook 2003 / 2007 / 2001 7. Apple Mail (ab Version 4.0) 9. Outlook 2011 für Mac 10. IOS (iphone/ipad) 12

Grundlagen 4. Microsoft Outlook 2003 / 2007 / 2001 7. Apple Mail (ab Version 4.0) 9. Outlook 2011 für Mac 10. IOS (iphone/ipad) 12 Hosted Exchange Hosted Exchange 1 Einrichtung und Grundlagen 1.1 Grundlagen 4 2 Einrichtung im Mail-Client 2.1 2.2 2.3 Microsoft Outlook 2003 / 2007 / 2001 7 Apple Mail (ab Version 4.0) 9 Outlook 2011

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Sämtliche geistigen Eigentumsrechte verbleiben bei Vodafone, Microsoft bzw. deren Lizenzgeber. Es ist nicht gestattet, die Dokumente zu kopieren, zu verändern

Mehr

Version 1.1.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für die Einrichtung POP3/IMAP und SMTP in Outlook Express 6

Version 1.1.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für die Einrichtung POP3/IMAP und SMTP in Outlook Express 6 Version 1.1.0 NotarNet Bürokommunikation Bedienungsanleitung für die Einrichtung POP3/IMAP und SMTP in Outlook Express 6 Seite 1 Vorgehensweise bei der Einrichtung... 2 2 Unterschied von POP3 und IMAP

Mehr

Benutzerdokumentation für Studierende. Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk

Benutzerdokumentation für Studierende. Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk Verwaltungsdirektion Informatikdienste Helpdesk Benutzerdokumentation für Studierende Outlook Webmail 2013 (Konfiguration mit Apple Mail / Iphone) Frohburgstrasse 3 Postfach 4466 6002 Luzern T +41 (0)41

Mehr

1.4 iphone/ipad mit ios 8: Anbindung an Exchange, SharePoint und Office 365

1.4 iphone/ipad mit ios 8: Anbindung an Exchange, SharePoint und Office 365 iphone/ipad mit ios 8: Anbindung an Exchange, SharePoint und Office 365 1.4 iphone/ipad mit ios 8: Anbindung an Exchange, SharePoint und Office 365 Wer das iphone oder ipad im Unternehmen einsetzt, sollte

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Hinweis: Gerne bietet Ihnen moveit Software die Durchführung einer zentralen Netzwerkinstallation zu einem günstigen Pauschalpreis an. Die rasche und

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Exchange Synchronisation AX 2012

Exchange Synchronisation AX 2012 Exchange Synchronisation AX 2012 Autor... Pascal Gubler Dokument... Exchange Synchronisation 2012 Erstellungsdatum... 25. September 2012 Version... 2 / 17.06.2013 Inhaltsverzeichnis 1 PRODUKTBESCHREIBUNG...

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Direkter Kapitelsprung [POP3] [IMAP] [SSL/TSL] [Zertifikat] 1. Klicken

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

DataNAUT 4.x Server-Installation

DataNAUT 4.x Server-Installation DataNAUT 4.x Server-Installation Dieses Dokument beschreibt, wie Sie aus einer lokalen Installation von DataNAUT 4.x in ein zentral gemanagtes System mit einem MS-SQL Server umziehen. Diesen und weitere

Mehr

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client 1. Einleitung Für die rechnerübergreifende Kommunikation zwischen OPC Client und OPC Server wird bei OPC DA

Mehr

für VIVIO Exchange Business, Premium und Exchange Premium BlackBerry

für VIVIO Exchange Business, Premium und Exchange Premium BlackBerry Konfigurationsanleitung für VIVIO Exchange Business, Premium und Exchange Premium BlackBerry Inhalt 1 Einleitung und Leistungsmerkmale... 2 2 Nutzung von lokalem Outlook 2003 in Verbindung mit IMAP/s...

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015)

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015) PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015) Technische Dokumentation für Administratoren Das File Version_3.0.2.zip muss in ein Verzeichnis kopiert werden. Die folgenden

Mehr

MAPI-Konten unter Outlook

MAPI-Konten unter Outlook MAPI-Konten unter Outlook Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2012 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion

Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion 23.10.2013 Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion za-internet GmbH Einrichtung eines Mail-Kontos mit der IMAP-Funktion unter Windows Live Mail 1. Voraussetzungen

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2. IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.0 Programmname: AttachmentFilter 2.0 Programmbeschreibung: Der Attachment Filter prüft Email Anhänge

Mehr

SCOoffice Mail Connector for Microsoft Outlook. Installationshandbuch Outlook 2002

SCOoffice Mail Connector for Microsoft Outlook. Installationshandbuch Outlook 2002 SCOoffice Mail Connector for Microsoft Outlook Installationshandbuch Outlook 2002 Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Mail Connector for Microsoft Outlook Installationshandbuch Outlook XP Einleitung Dieses

Mehr

Visual VEGA Netzwerkinstallation

Visual VEGA Netzwerkinstallation Allgemeines Visual VEGA 5.30 gibt es in den Varianten "Visual VEGA LT" und "Visual VEGA Pro". Die LT-Version kann maximal 16 Messstellen anzeigen, Visual VEGA Pro kann eine unbegrenzte Anzahl von Messstellen

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Installationshinweise BEFU 2014

Installationshinweise BEFU 2014 Installationshinweise BEFU 2014 Allgemeines BEFU 2014 läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, Vista, 7, 8. Für BEFU 2014 wird als Entwicklungsumgebung Access (32-Bit) verwendet. Es werden zum Download

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer

Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhaltsverzeichnis 1.Synchronisation...aber

Mehr

ISEC7 Mobile Exchange Delegate

ISEC7 Mobile Exchange Delegate ISEC7 Mobile Exchange Delegate Technische Beschreibung und Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Versionen 3 2. Architektur und Sicherheit 3. Installationsvoraussetzungen 5 4. Konfiguration des Mailservers

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren [Geben Sie Text ein] Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 Project Server 2010 Vorbereiten... 3 Project

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: September 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes Robert Hillig 2013/03 1. Vorwort Das Universitätsnetzwerk ist von außen per SSH (Secure SHell) über login.tu-chemnitz.de auf Port 22 erreichbar. SSH ist ein

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten.

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. EH20Mail Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben zur vorliegenden Dokumentation wurden sorgfältig erarbeitet, erfolgen jedoch ohne Gewähr. CWL Computer behält sich das Recht

Mehr

Konfiguration von Mozilla Thunderbird

Konfiguration von Mozilla Thunderbird 1 of 18 23.03.07 TU Wien > ZID > Zentrale Services > Mailbox-Service > Mail-Clients > Mozilla Thunderbird Konfiguration von Mozilla Thunderbird Allgemeines Der kostenlose Mail-Client Mozilla Thunderbird

Mehr

Format Online Update Service Dokumentation

Format Online Update Service Dokumentation 1 von 7 31.01.2012 11:02 Format Online Update Service Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Format Online Update Service 2 Verbindungswege zum Format Online Center 2.1 ohne Proxy 2.2 Verbindungseinstellungen

Mehr

Mozilla Thunderbird 38.1 Einrichtung

Mozilla Thunderbird 38.1 Einrichtung Mozilla Thunderbird 38.1 Einrichtung 1. Voraussetzungen - Diese Anleitung beschreibt die Installation auf Microsoft Windows. Die Installation unter Linux und OS X verläuft ähnlich. - Sie haben Mozilla

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Einrichten eines Microsoft Exchange-Account auf einem Android-System

Einrichten eines Microsoft Exchange-Account auf einem Android-System Einrichten eines Microsoft Exchange-Account auf einem Android-System Wählen Sie im Menü Anwendungen die Option E-Mail aus. In einigen Android-Versionen hat diese Anwendung möglicherweise den Namen Mail.

Mehr

Installation und Inbetriebnahme von ADOplusWeb

Installation und Inbetriebnahme von ADOplusWeb Installation und Inbetriebnahme von ADOplusWeb Übersicht Mit ADOplusWeb können sie nun wesentliche Teile der ADO++ Administration auch über einen Webbrowser ausführen. ADOplusWeb nutzt AJAX-Webprogrammierungstechniken

Mehr

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4 Einrichtung eines Mail-Clients für Office365 Mail-System der KPH Wien/Krems Ihre Zugangsdaten zum Mail-Account sind dieselben, die Sie für PH-Online verwenden (Benutzername und Passwort). Ihre E-Mail-Adresse

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator Scalera Mailplattform Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht werden. Kontakt Everyware

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Mehr

Systemarchitektur FlowFact WebServer FlowFact Immobilien CRM 2006 Version 1.0.6 vom 05.12.2005

Systemarchitektur FlowFact WebServer FlowFact Immobilien CRM 2006 Version 1.0.6 vom 05.12.2005 Systemarchitektur FlowFact WebServer FlowFact Immobilien CRM 2006 Version 1.0.6 vom 05.12.2005 Dokumenthistorie Aktion Benutzer Datum Bemerkung Erstellt H. Ronnacker 18.04.2005 Erstellung Änderung H. Ronnacker

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Fachhochschule Mainz Zentrum für Informations und Kommunikationstechnik 07.09.2010 Technische Facharbeit Berufsbildende Schule 1 Am Judensand

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Konfiguration von Outlook 2010

Konfiguration von Outlook 2010 Rechenzentrum Konfiguration von Outlook 2010 auf Computern die nicht im Active Directory der Hochschule integriert sind. Anleitung für Studierende Robert Bosch 31.10.2013 Um Outlook auf einem Computersystem

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

ISEC7 Mobile Exchange Delegate. Technische Beschreibung und Konfiguration. Version 2.4

ISEC7 Mobile Exchange Delegate. Technische Beschreibung und Konfiguration. Version 2.4 ISEC7 Mobile Exchange Delegate Technische Beschreibung und Konfiguration Version 2.4 Inhalt 1. Funktionen der Software... 4 1.1 Zugriff... 4 1.2 Synchronisierung... 4 2. Architektur und Sicherheit... 5

Mehr

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Persönliche Daten auf der Computerfestplatte sollten in Abständen auf ein

Mehr

Anleitung - Assistent Lanfex 2011

Anleitung - Assistent Lanfex 2011 Anleitung - Assistent Lanfex 2011 1. Installationshinweise: Bitte installieren Sie Assistent Lanfex direkt am Domänen-Controller. Das Programm sollte ausschließlich auf dem PDC gestartet werden. Hinweis

Mehr