Die Hochschule auf dem Weg ins elearning-zeitalter. - Marktszenario elearning in Deutschland - Gliederung. Marktszenario elearning in Deutschland

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1 Die Hochschule auf dem Weg ins elearning-zeitalter - - Prof. Dr.-Ing. J. Encarnação TU Darmstadt FB Informatik Graphisch -Interaktive Systeme Rundeturmstr. 6 D Darmstadt Telefon Fax Einführung Gliederung 2. Situation der deutschen Hochschulen 3. Blick in andere Länder: USA und GB 4. elearning-anforderungskatalog Aus Sicht der Hochschulen Aus Unternehmenssicht 5. elearning Trends und Perspektiven 6. Standardisierung von elearning-lösungen Einführung

2 Fragen zur Marktsituation: Wie lassen sich die Kapazitäten für elearning so bündeln, dass sie auch sinnvoll vermarktet werden können? Wie weit sind deutsche Hochschulen überhaupt auf dem Weg ins elearning-zeitalter und was sind ihre Vorstellungen, Erwartungen und Möglichkeiten? Was sind Anforderungen aus der Wirtschaft? Wie kann Technik, insbesondere standardisierte elearning-software helfen, den Anforderungen aus Lehre und Wirtschaft zu genügen? Situation der deutschen Hochschulen Status Quo: Situation der deutschen Hochschulen - wichtigste Vermittler von Wissen - Anforderungen des Arbeitsmarktes: Internationalität und Praxisnähe - immer kürzer werdenden Zykluszeiten des Wissens - Faktoren Quantität und Komplexität wachsen - müssen sich anpassen, um ihre Führungsposition nicht zu verlieren - Umgang mit den Neuen Medien verbessern - müssen neue Märkte des Bildungssektors erschließen. Universitätsalltag: - volle Hörsäle, knappe Etats und geringe Flexibilität. - Gleichzeitig immer mehr Studierende in immer kü rzerer Zeit auszubilden - Vorlesungen überlaufen, zu wenig Praktikumsplätze, Übungen leiden unter zu gro ßen Lerngruppen.

3 Situation der deutschen Hochschulen Momentane Entwicklungsperspektive : - in den Etats der Universitäten oft nicht genügend Ressourcen eingeplant - sehr langfristige Erneuerungsstrategien - lückenhafte finanzielle und personelle Ausstattung - vereinzelte elearning-lösungen - erst wenige Hochschulverbünde Hochschulnetzwerke bündeln Kompetenzen elearning als Chance: - die knappen Mittel effizient nutzen - Kompetenzen bündeln: content sharing, student sharing - win-win Situationen schaffen - den Markt fü r kommerzielle Weiterbildung erschließen - die Lehre auf marktorientierte Inhalte erweitern Die einzelne Hochschule als Teil einer virtuellen Hochschule: - Heimatcampus mit Präsenzphasen, auf dem auch Zertifizierung und Prüfungen erfolgen - Nutzung des multimedialen Bildungspotentials aller verbündeten Hochschulen Deutsche Hochschulen verfolgen diesen Weg bereits. Öffnung für den Weiterbildungsmarkt Anforderung des Berufslebens: learning -on-demand, learning-on-the-job Vorteile von elearning: - in das Arbeitsumfeld integriert - erlaubt individuelle und zeitunabhängige Fortbildung Anforderungen des Universitätsalltags : Internationalität, interdisziplinäres und vernetztes Arbeiten Vorteile von elearning: - neue Medien - vernetzte, gro ße Lerngemeinschaften - Informationen und Wissensbausteine virtuell verfügbar, d.h. unabhängig von Zeit und Ort

4 Vorteile von elearning Hochschulen können: - ihr internationales Renommee für qualitativ hochwertige Bildung ausbauen - und parallel neue Bildungsfelder für die Weiterbildung besetzen - die aktuellen Anforderungen der Wirtschaft / deren Praxiswissen in die Lehre einfließen lassen - sich ein zweites Standbein schaffen Dazu: - Qualität und Zertifizierung sichern! Lösung: - moderne, individuell anpassbare Bildungsangebote mit Zertifikaten von renommierten Instanzen (Personen, Institute oder Hochschulen) - getragen und gestützt durch deren Reputation Blick in andere Länder Blick in andere Länder: USA Universitäten in USA haben die Herausforderung lä ngst erkannt: - 84% der vierjährigen Colleges bieten Distance Learning an. +22% zum Stand most wired colleges : 17 der elearning-spitzenplätze von öffentlichen Universitäten belegt - Universitäten bilden Allianzen mit Technologieunternehmen - Marktidee: Kernkompetenzen, Inhalte, Wissen und Erfahrung, werden auf Internet -basierte Lehr - und Lernsysteme zugeschnitten - Kurse werden auf den jeweiligen Unternehmensbereich ausgerichtet - Corporate Universities als Konkurrenz fest am Markt etabliert - Universitäten treten als gleichberechtigter kommerzieller Anbieter auf dem elearning-bildungsmarkt auf (Ausgründungen und Eigenfinanzierung) - es wurden früh Standards für elearning -Lösungen implementiert großer Erfahrungsvorsprung - Bündnisse mit Unternehmen beschleunigen die Entwicklung der Hochschulen. Entwicklung von Lehrstoff für die Wirtschaft verbessert die Marktposition

5 Blick in andere Länder: USA Entwicklung der Anzahl von Corporate Universtities in den USA (Quelle: Corporate University Exchange, Inc.) Blick in andere Länder: USA Entwicklung des Bildungsmarktes in den USA nach Branchen (Quelle: International Data Corporation) Blick in andere Länder: USA Umsatzentwicklung elearning in den USA nach Distributionskanälen (Quelle: International Data Corporation)

6 Die e-university Blick in andere Länder: euniversity (UK) - Konzertierte Aktion der britischen Regierung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft - Ziel: Rückeroberung des Marktes für elearning gegen die internationale Konkurrenz (v.a. USA und Australien) - Attraktivitätssteigerung für ausländische Studierende Die e-university Perspektive - Continuing Education - Life-Long Learning - Konzentration auf die Erschließung des globalen Bildungsmarktes - Wettbewerbsfähigkeit mit internationalen Hochschulen, Corporate Universities und kommerziellen Anbietern - Wettbewerbssituation verstärkt Allianzen und Partnerschaften zwischen Universitäten und kommerziellen Unternehmen - Erschließung des Bereichs der betrieblichen Fort- und Weiterbildung Blick zurück nach Deutschland Unterschiede: - Deutsche Hochschullandschaft von einer föderalistischen, dezentralen Struktur geprägt. Bildungsaufgaben an die Bundesländer delegiert. - einheitliche bundesweite Finanzierungsstrategien - Private Universitäten weniger stark vertreten - Fernlehre ist die Ausnahme - mangelnde internationale Ausrichtung - sinkende Attraktivität für ausländische Studierende - Fehlen flexibler Regelungen für die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen national und international Ein Schritt auf dem Weg zur deutschen Internet -Universität: - schrittweise Bündelung der Wissensressourcen aller inländischen Hochschulen - Öffnung zu Universitätsnetzwerken und zur Wirtschaft - elearning als das Mittel der Wahl - Beispiele: Förderprogramme von Bayern und Baden-Württemberg zur Etablierung von virtuellen Hochschulen. elearning-anforderungskatalog

7 Entwicklungspotentiale via elearning Studie Marktplatz für virtuelle Studienangebote Gemeinsame Studie von Bertelsmann Stiftung und Fraunhofer IGD / GRIS Die Studie basiert auf Expertenbefragungen an Hochschulen und Unternehmen mit Hilfe eines standardisierten und strukturierten Fragebogen und leitfadengestützten Interviews (Exploration). Ziel der Studie: - zu untersuchen, ob und wie in Deutschland ein Internet-Marktplatz für virtuelle Studienangebote möglich bzw. sinnvoll scheint - Erfassung der virtuellen Weiterbildungsangebote an den ausgewählten Lehrstühlen - Erfassung der vorhandenen Infrastruktur - Erfassung der Stimmungslage - Interessen und Aktivitäten bei der Vermarktung von elearning- Angeboten, z.b. über ein Portal bzw. eine Internetplattform elearning-anforderungskatalog aus Hochschulsicht

8 Virtuelle Studienangebote in der Lehre an den befragten Lehrstühlen Einsatz von virtuellen Studienangeboten Adressaten virtueller Studienangebote

9 Lehrformen in der Weiterbildung an den befragten Lehrstühlen Formale Anbieter von virtuellen Weiterbildungsangeboten - Präferenzen Mögliche Angebote auf einem Marktplatz für virtuelle Bildungsangebote

10 Wo gibt es Schwierigkeiten bei der Umsetzung virtueller Studienangebote? Bedingungen für die Realisierung von virtuellen Studienangeboten Akzeptanz verschiedener Zertifizierungsmöglichkeiten bei den Befragten

11 Bedeutung verschiedener Abschlußarten auf dem elearning-marktplatz elearning Anforderungen der Hochschulen Stand der Aktivitäten - Aufgeschlossenheit aller Befragten für elearning-szenarien - überwiegend Erfahrungen aus Eigenentwicklungen - kaum staatliche Förderung (nur 3 der Befragten) - Angebots-Spektrum reicht von ergänzenden Lernangeboten bis hin zur vollständigen Lehrveranstaltungssubstitution - Beispiele: VIRTUS-Projekt an der Universität Köln: Faktenmaterial und intrauniversitäre Kommunikationsinfrastruktur Fernuni Hagen: vollständiges Programm an Vorlesungs- und Kursangeboten - teilweise Zusammenarbeit mit Unternehmen auf Projektbasis und auftragsbezogene Erstellung von CBT-Kursen elearning Anforderungen der Hochschulen Einsatz und Zielsetzung - Verbesserung der Lehrsituation durch Ergänzung und Entlastung der traditionellen Unterrichtsformen - Förderung der Lernautonomie - effektivere Ressourcennutzung Durchführung - vollständig online angebotene Lerninhalte erfordern die Berücksichtigung wesentlicher didaktischer und organisatorischer Aspekte - Kompensation kommunikationsarmen Selbststudiums Betreuung! - Lösungsmöglichkeiten: betreute Diskussionsforen, , Telefonsitzung oder Rückgriff auf klassische Präsenzsitzungen - Umsetzungsfaktoren: Medienkompetenz der Lernenden und Zusicherung adäquater Antwortzeiten

12 elearning Anforderungen der Hochschulen Leistungsnachweise und Erfolgskontrolle Status Quo - Anerkennung und Prüfung von Leistungen ist an gesetzliche Richtlinien gebunden - Praxis: schrittweises Lösen vom Universitätsrahmen, z.b. durch ein vereinbartes Punktesystem in Hochschulverbünden - auch aus Sicht der Professoren liegt die Leistungsbeurteilung in den Händen des Lehrenden Themenbereiche - erhöhter Bedarf wird in den Bereichen Betriebswirtschaft und IT -Themen gesehen - auch steigendes Interesse festgestellt an Makrothemen, wie betriebsbezogene Softskills, Systemdenken, Mediation, Psychologie elearning Anforderungen der Hochschulen Organisatorische Hemmnisse - aufgrund der universitären Grundstrukturen gestalteten sich fachübergreifende elearning-aktivitäten schwierig - folglich gehen die Initiativen zumeist von den einzelnen Fachbereichen aus, welche - mit Ausnahme spezieller Förderprogramme - weder finanziell, noch personell oder rechtlich unterstützt werden können - Etablierung stabiler Kommunikationskanäle zwischen Hochschulen und Unternehmen bisher überwiegend aufgrund pers önlichem Engagement einzelner Dozenten Ma ßnahmen zur Qualitätssicherung - Standardisierung von Vorgaben fü r die Umsetzung der Lehrinhalte, z.b. allgemein gültige Kriterienliste - Kriterien sind ein Angebot, kein verbindlicher Ma ßstab - interne Evaluation bei der Lehrmittelerstellung elearning Anforderungen der Hochschulen Zielgruppe und Akzeptanz - bisherige Bemühungen und Erfahrungen konzentriert auf den studentischen Bereich - somit kaum Berührungspunkte zu Unternehmen - Akzeptanz der Beteiligten: - Professoren stehen der Nutzung neuer Medien zur Stoffvermittlung positiv gegenüber - bestehende Angebote werden beinahe ausnahmslos positiv begrüßt und stark frequentiert - elearning Angebote sowohl von Weiterbildnern als auch von Aufbaustudiengängern eingesetzt - bestehende Angebote verstehen sich allerdings bislang meist als Studienergänzung vollständige Virtualisierung ein Langziel

13 elearning Anforderungen der Hochschulen Aufgaben und Finanzierungsaspekte - Aufbereitung von Inhalten und technische Umsetzung erfolgt überwiegend aus Eigeninitiative der Professoren unter Mithilfe universitärer Einrichtungen (Rechenzentrum) - professionelle und qualitativ hochwertige Lehrmittelproduktion mit enormen Kosten verbunden, können von den Fachbereichen nicht ohne weiteres gedeckt werden - Beispiele Erstellungskosten (nur Aufwand) CD-ROM Kurs: DM Online-Vorlesung: DM - Vermarktung von Online-Lehrmitteln an Unternehmen erfordert genaue Bedarfsanalyse - Folge: hohe Themen- und Situationsspezialisierung, ständige Pflege und Überarbeitung der Inhalte, hohe Produktionskosten elearning Anforderungen der Hochschulen Erwartungen an einen elearning -Portaldienst - auf finanziellem und personellem Sektor eine Erweiterung des Handlungsspielraums für die Universitäten - das Portal wird als Mediator verstanden, es wählt die Inhalte hinsichtlich Qualität und Inhalt und wirkt somit als Filter zwischen Anbieter und Kunde - dem Portal obliegt zusätzlich die Aufgabe des Marketing, der Bedarfsanalyse und der Kundenakquise - Zusatzdienste des Portals: Informationsquellen zu den Kursen, bereitgestellte Kommunikationsmittel und eine Jobbörse - Portal-Mitarbeiter sollten Fachkräfte mit einem akademischen Hintergrund und genügend Medienkompetenz sein. elearning Anforderungen der Hochschulen Umsetzungsmöglichkeiten und Aufgabenverteilung virtueller Studiengänge über ein Portal - Verbleib inhaltlicher und pädagogischer Entscheidungen beim Fachbereich - Erstellung des Kurses auf Basis des Lernmaterials kann entweder die Universität oder das Portal übernehmen - Zertifizierung in Form akademischer Abschlüsse bleibt in der Hand der Universitäten

14 elearning-anforderungskatalog aus Unternehmenssicht Inhalte elearning Anforderungen der Unternehmen - kundenorientiert und vom Bedarf getrieben - Kompatibilität mit firmenspezifischen Konzepten und Strategien - typische Themengebiete: - Medienkompetenz - generelle Management -Skills (z.b. für Führungskräfte mit fachlichingenieurwissenschaftlicher Ausbildung), Strategieplanung, makro- /mikroökonomische Zusammenhänge, Personalführung (Leadership- Seminare), - E-Business, E-Commerce, - Globalisierung, - Added Value Chains, B2B-Solutions, B2C (Auftragsprozesse), - Telematik, B2Employee, - Soft Skills, Sprachen, Methoden-Training, - allgemeine BWL, - Projekt-Management, - IT-Themen elearning Anforderungen der Unternehmen Zielsetzung beim Einsatz von elearning - in allen Unternehmensebenen zur fachlichen Weiterqualifizierung und als dynamisches Medium für die Vermittlung von Unternehmensstrategien - WBTs (Web Based Trainings) als leistungsfähige Plattform für die themen- und zielgruppenspezifische Vermittlung unternehmensrelevanter aktueller Inhalte, Vermittlung von Faktenwissen, selbstorganisiertes Lernen - Eigenschaft von elearning: Durch die Vernetzung des Lernens Vorteile bei der Vermittlung von Unternehmensaspekten wie Interkulturalität, Interfunktionalität, systemisches Denken oder Konzernstrategien. - Via Neue Medien größere Erreichbarkeit von Informationen über hierarchische und geographische Barrieren hinweg - Intensive online-vorbereitungsphasen können die Gesamtlernzeit enorm verkürzen. - Learning-on -demand und training-on-the -job. - Verbindung von elearning-konzepten, Konzernstrategien und Wissensmanagement-Systemen

15 elearning Anforderungen der Unternehmen Qualitätssicherung bei externen Bildungsangeboten Qualität und Aktualität des Angebots sind von entscheidender Bedeutung Es wird großer Wert auf einen guten Ruf der Universität gelegt (Branding) Qualitätssicherungsstrategie bei Anbietern universitärer E-Learning-Module vorausgesetzt. Gesorgt werden muss für Zertifizierung, Betreuung, Liefertreue, Aktualität, Harmonisierung der Angebote, Gütesiegel für Angebote und Anbieter und eine gute Übersicht. elearning Anforderungen der Unternehmen Zertifizierungs- und Betreuungsaspekte Einheit von Betreuung und Content Production - beides sollte im Verbund angeboten werden Betreuung gilt als wichtiger Faktor bei der Qualität des Bildungsmoduls. Eignung des Angebotes für den Einsatz zu Assessment, Rekrutierung und Retainment von Mitarbeitern hier verstärkte Bedeutung von zertifizierten Angeboten Erfolgskontrolle erfolgt on-the-job Zertifizierung eher wichtig für wenig customisierte Kurse elearning Anforderungen der Unternehmen Technische/ organisatorische Anforderungen Häufig existieren bereits interne Bildungsakademien oder Corporate Universities Als Lernplattform werden standardisierte IT -Architekturen verwendet, die sich gut in die Unternehmenssoftware und -organisation integrieren lassen Externe Bildungsanbieter besitzen große Vorteile, wenn sie kompatible Module liefern können.

16 elearning-trends und Perspektiven elearning-anforderungen der Hochschulen Unterstützung bedarfsorientierter Aus- und Weiterbildung für die Wirtschaft elearning-anforderungen der Hochschulen Interesse, Lehrinhalte in kostenpflichtigen Online-Modulen anzubieten Interesse an einem Internetportal als Vermarktunginstrument

17 elearning-anforderungen der Hochschulen Gewünschte Dienstleistungen eines Brokers für virtuelle Bildungsangebote Sind die deutschen Hochschulen und Professoren bereit, um in den Markt für virtuelle Bildungsangebote einzutreten? Voraussetzungen erfüllt, elearning flächendeckend an deutschen Hochschulen zu etablieren Bereits heute existieren an fast zwei Drittel der befragten Lehrstühle erste virtuelle Angebote - In einem Jahr: schätzungsweise drei Viertel 78% der Befragten bereit, sich an elearning-aktivitäten zu beteiligen 11% bereits mit ausreichender Erfahrung 5% bereits auf dem elearning-sektor aktiv Momentaner Schwerpunkt beim Einsatz der elektronischen Medien: - Unterstützung der Präsenzlehre - elearning zum vollständigen Selbststudium noch die Ausnahme - Enabler für den Austausch und die Harmonisierung von Bildungsangeboten zwischen Hochschulen Was sind die zentralen Defizite bei bzw. Voraussetzungen für E-Learning an deutschen Hochschulen? 40% der Befragten technisch in der Lage, virtuelle Studienangebote via Internet bereitzustellen Hindernisse beim Ausbau bzw. bei der Etablierung von E -Learning- Studiengängen: - zu geringe personelle Ressourcen - ungenügende finanzielle Mittel - organisatorische Hürden Universitäten benötigen Unterstützung von außen, um virtuelle Studiengänge effektiv initiieren zu können: - Bei der Erstellung - Bei Pflege und Aktualisierung - Bei Durchführung und Betreuung - Beim Aufbau einer leistungsfähigen zukunftssicheren elearning-plattform

18 Standardisierung von elearning-lösungen Standardisierung schafft Vorteile Organisatorische Vorteile und Kostenersparnis im Verbund - Erstellung lokaler Einzellösungen teuer und aufwendig - Ausbau der universitären E-Learning-Angebote im Verbund - Kostenerparnis durch gemeinsame Standards - leichtere technische und inhaltliche Anpassbarkeit und Harmonisierung der Angebote - Dabei zwangsläufig immer mehr auch Ankn üpfungspunkte zu anderen Bildungsmärkten, wie der Weiterbildung oder berufsbegleitenden (Fern -) lehre Schaffung von Marktvorteilen Unternehmen geraten in Abhängigkeit der IT -Infrastruktur durch Integration von elearning in Wissensmanagement- und Personalentwicklungsstrategien. Arbeiten die Hochschulen jetzt an passenden Konzepten mit, sichern sie sich die Chance auf einen Anteil an diesem Wachstumsmarkt. Entwicklungspotentiale via elearning elearning-portale als Multiplikatoren und Enabler fü r die Entwicklung marktgerechter, moderner Bildungsformen: - klare Rollenverteilung und Isolierung von Risiken, Verpflichtungen, Kosten - Ermö glichung von Dienstleistungen außerhalb des universit ären Rahmens - Effizienzsteigerung durch gemeinsame Vermarktung von Zertifikaten in Universit ätsverb ünden - Erschließung und Erreichbarkeit sämtlicher multimedialen Ressourcen - Ausbau der fachlichen Kompetenzen der Universit äten - Öffnung für ein breites Spektrum an Anwendern aus aller Welt - vielf ältige Mö glichkeiten der Verkn ü pfung mit anderen Marktsektoren - Einstieg, eigene Markterfahrung zu machen (zweites Standbein) - wirksame Instrumentarien, kurz- und mittelfristig die Nachfrage der Wirtschaft zu befriedigen - Möglichkeiten, im Diskurs neue Bildungsprogramme zu konzipieren - Steigender Wettbewerb der öffentlichen und privaten Bildungsträ ger auf dem internationalen Bildungsmarkt zwingt die deutschen Universit äten, ihre Kompetenzen zu bündeln

19 Standardisierung- Schnittstellen schaffen Anforderungen der Wirtschaft: - aktuelle, bedarfsorientierte Bildungsprodukte - transparente Schnittstellen zu eigenen IT -Lösungen - customisierbare Kurse aus zertifizierbaren Bildungsmodulen - Kombination von elearning und Wissens- / Ressourcenmanagement - Best-praktice-Selektion von Bildungsmodulen und anbietern Situation an Hochschulen: - verbreitet Insellösungen und Eigenentwicklungen - Unterkapazitäten bei IT -Ressourcen und Mitarbeitern - generell nicht ausreichende Entwicklung der Medienkompetenz Bedarf an Schnittstellen: - Übersicht und bedarfsorientierte Vorselektion von Angeboten - Uneinheitliche Begriffe und Definitionen - Inkompatibilitäten zwischen Softwarelösungen, Lehrkonzept, Daten - Personalisierung und Learner Model - Lernerfolgsmanagement Standardisierung Harmonisierung der Angebote Standardisierungsaktivitäten - Indexierung und content packaging, learning object metadaten - Ontologien und Taxologien - Personalisierung und Learner Model - Questioning&Testing, Wissensmanagement - Bidirektionalität von elearning-systemen (z.b. Lernerfolgskontrolle) Bestehende Standards und Implementierungsinitativen - USA: SCORM, AICC, ADL, IEEE-LTSC, IMS - EU: PROMETHEUS, ARIADNE, Open -Source Initiativen (Campussource), European School Net Standardisierung Grundlage erfolgreichen elearnings Voraussetzungen für zukünftige elearning-aktivitäten: Es kommen Standards, die den Status Quo international harmonisieren. Es besteht dringender Bedarf an ersten Markt-Startern und Implementierungen funktionierender Standards. Wird eine gemeinsame Sprache für Wissen und Lernen gefunden, kann der elearning-stein ins Rollen kommen. Unternehmen und Hochschulen sowie Hochschulen untereinander müssen sich auf gleicher Ebene austauschen können, um ihre Ressourcen effizient erfassen, auswerten und weiterentwickeln zu können.

20 Fazit Fazit Es existiert ein stark wachsender internationaler Markt für elearning- Angebote. Die Wirtschaft suchtlösungen und Angebote, um ihren Anforderungen zu genügen. Deutsche Hochschulen können jetzt die Chance ergreifen durch - Zusammenarbeit in Verbünden ihre Ressourcen optimal einzusetzen - Mitarbeit und Umsetzung von elearning-standards ein Standbein auf dem Markt zu finden. Die Voraussetzungen, die Möglichkeiten und der Wille dazu sind vorhanden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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