Kleines Lexikon akustischer Begriffe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kleines Lexikon akustischer Begriffe"

Transkript

1 3. G E M Forum Wie Marken klingen. Impulse aus der Klangforschung für die Markenführung 16. November 2010, Universität der Künste Berlin Kleines Lexikon akustischer Begriffe Mark Lehmann + Martin Supper + Carl-Frank Westermann Abstract Sound Antonym of Referential (Sound), Abstract (Sound) has entered usage as a term in English under the influence of the Schaefferian tradition, in particular the notion of Reduced Listening. An Abstract Sound may perceptually privilege some quality or sonic parameter that musicians have focused their attention on in the studio. This could be in terms of the techniques employed in its creation or manipulation and/or the sound s contribution to the overall musical discourse. The perception of an Abstract Sound as such is therefore frequently determined by its context. A sound could be labelled abstract simply through the inability of the listener to ascribe to it any real or imagined provenance. Many electroacoustic musicians conceive of a continuum between the abstract and referential which may function as a micro- or macro- structuring principle, or determine the overall narrativity of the music. The pairing of terms abstract/referential is also referred to as intrinsic/extrinsic (by the composer and theorist Denis Smalley, for example). Acoustic Model An Acoustic Model is a representation of a sound based on the understanding of the behaviour of sound in the discipline of acoustics (and more recently psychacoustics). This representation may be visual, or computer-based, and can be used for research (for example, in discovereing salient aspects of speech signals) or composition.in a much looser sense it is a perceptually based investigation into a sound s characteristics and behaviour could also involve an acoustic model (which may even subsequently appear as material in an electroacoustic composition). 1

2 Akustik Ursprünglich die Lehre von den physikalischen Schallvorgängen als Wellenphänomene in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen auf Grundlage mechanischer Molekülschwingungen. Heute umfasst die Akustik zusätzlich die Lehre von der Schallwahrnehmung (u. a. die Psychoakustik) und den Schallwirkungen (z.b. als physiologische Veränderungen im Ohr als Folge hoher Schallintensität). Akustikdesign Fragt nach den Prinzipien, durch welche die ästhetische Qualität der akustischen Umwelt oder Lautsphäre verbessert werden könnte. Die Prinzipien des Akustikdesigns können die Auslöschung oder Dämmung bestimmter Laute (Lärmbekämpfung), das Prüfen neuer Laute vor ihrer Freigabe in die Umwelt, die Erhaltung von Lauten (Orientierungslaute) und die einfallsreiche Platzierung von Lauten zur Schaffung attraktiver und anregender akustischer Umfelder umfassen. Akustische Landschaft siehe >Klanglandschaft Akustische Leitidee Aus der Markenidentität abgeleitete Kreatividee für die akustische Ausgestaltung der Marke, analog zur visuellen Gestaltungsidee eines Brand Design. Akustische Markenführung Der Management-Prozess der akustischen Markenkommunikation. Die Hauptziele sind dabei Bekanntmachung, Differenzierung und Identifikation der Marke. Akustische Markenidentität Bildet die Orientierungsgrundlage für den akustischen Markenauftritt und den Einsatz akustischer Branding-Elemente. Sie kommt im Brand Sound zum Ausdruck und stellt die akustische Identität einer Marke dar. Akustische Ökologie Eine wissenschaftliche und künstlerische Disziplin, die Ende der 60er Jahre entstanden ist und deren Schwerpunkt die Analyse und Gestaltung der akustischen bzw. auditiven Dimension unserer Umwelt ist. Akustisches Logo (Sound Logo) Das prominente Element des Brand Sound. Es bringt die Marke in einem Zeitraum von zwei bis drei Sekunden zu Gehör und nimmt ebenfalls Bezug auf die akustische Gestaltungsidee. Das Akustische Logo kommt sowohl auditiv (Radio-Spot, Telefonschleife etc.) wie auch audiovisuell (TV-Spot, Imagefilm etc.) zum Einsatz. siehe auch >Audiovisuelles Logo Akustisches Signal siehe >Signallaut Amplitude Maximale Auslenkung einer Schwingung. Im hörbaren Bereich, also bei akustischen Schwingungen, hat die Amplitude Einfluss auf die Lautstärke. 2

3 analog Der Begriff hat zwei Bedeutungen: Zum einen ist es die Bezeichnung für etwas gleichförmiges, kontinuierliches, wie beispielsweise eine mechanische Bewegung oder den Schwingungsverlauf des Schalls. Zum anderen nimmt es Bezug auf den Begriff Analogie: Ein Mikrofon wandelt die Schwingungsform des akustischen Signals in eine analog zur akustischen Schwingungsform transformierte, elektronische Schwingungsform um. auditiv den Klang betreffend Audiovisuell Die Verbindung von auditiven und visuellen Informationen. Das Gehör und Sehvermögen betreffend. Audiovisuelles Logo (AV-Logo, TV- Ending, AV- Closing) Eine abgestimmte Kombination von Bild und Ton (Akustisches Logo, optional gesprochenes Logo/Claim) am Ende einer Bewegtbild-Anwendung. Brand Music Die strategisch fur eine Marke ausgewählte/entwickelte Musik, beschrieben durch div. Kompositionseigenschaften wie Thema, Rhythmus und deren Anwendung (z.b. Brand Song). Brand Song Der strategisch fur eine Marke komponierter Song. Komponiertes Musikstück nach klassischem Liedschema mit Strophe, Refrain etc. Komposition bzw. Auswahl erfolgt anhand der akustischen Markenidentität. Wird im Gegensatz zum reinen Commercial Song über einen längeren Zeitraum verwendet und kann variiert sowie situationsbedingt angepasst werden. Brand Sound Die akustische Dimension des Brand Design. Spiegelt die akustische Identität einer Marke wider und wird durch Audio Logo, Brand Song, Brand Voice etc. hörbar. Brand Voice (Markenstimme) Die konzeptionell hergeleitete, in ihrer Persönlichkeitsanmutung definierte und der Markentonalität entsprechend inszenierte Stimme einer Marke. Sie kommt überall dort zum Einsatz wo die Marke sich als Absender einer Kommunikationsbotschaft kenntlich macht. Classification of Sound Sounds being classified can be of use both to the makers and listeners of electroacoustic music. Such attempts, of which there have been too few until this point, were created to assist in compositional approaches as well as the analytical experience/reception. Examples include Schaefferian theory, Wolfgang Thies "Typologie der Klänge" which used adjectival sonic descriptors (W. Thies-Grundlagen einer Typologie der Klänge, Hamburg: Verlag der Musikalienhandlung Karl Dieter Wagner, 1982) and more formal typologies based on physical sound characteristics or types of sound objects. 3

4 Dezibel Logarithmisches Maß, welches die Leistungsverhältnisse des Schalls ausdrückt. Es handelt sich also um ein relatives Maß und nicht um absolute Werte. (Abkürzung: db) digital Im Gegensatz zu kontinuierlichen, analogen Abläufen, werden diese bei der Digitalisierung in diskrete Werte aufgelöst. An der Bauart von Uhren kann dies veranschaulicht werden: Bei konventionellen Uhren wird die Zeit durch die Bewegung der Zeiger als ein analoger, kontinuierlicher Verlauf dargestellt. Uhren mit einer Digitalanzeige zeigen das Zeitkontinuum in einem festen Raster. Figure Kurzes Klangereignis, das musikalisch wie geräuschhaft beschaffen sein kann. siehe auch >Brand Soundscape. Frequenz Physikalische Bezeichnung für die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Im akustischen Bereich wird durch die Frequenz der Grundschwingung eines periodischen Klanges die Tonhöhe bestimmt. Die Maßeinheit ist Hertz (Hz). Der Kammerton a hat eine Frequenz von 440 Hz. Gehörschärfung Gehörschärfung ist ein systematisches Programm zur Schulung der Ohren, damit sie Laute besser unterscheiden, besonders in der Umwelt. (Eine Reihe solcher Übungen findet man in R. Murray Schafers Buch Ear Cleaning) Geräusch Klangereignis ohne definierbare Tonhöhe mit hohem Rauschanteil. Im Gegensatz zum Klang basiert ein Geräusch auf einem nichtperiodischen oder impulsartigen Schallvorgang. Granularsynthese Ähnlich wie bei den Einzelbildern im Film, die durch ihren sequentiellen Ablauf ein bewegtes Bild ergeben, entsteht bei der Synthese mit -> Klangquanten ein neuer Klang durch Aneinanderreihung elementarer Einzelklänge. Die Elementarklänge werden als grains oder granules (Klangkörner) bezeichnet und haben eine Dauer von 5-20 ms. Innerhalb eines grains können die Wellenform, die Frequenz und die Amplitude verändert werden. Ground (Klangfläche) Die Unterscheidung zwischen Figur und (Hinter-)Grund in der visuellen Gestaltung lässt sich auf die akustische Ebene übertragen. Klangflächen oder Sound Grounds sind demnach längere Sounds bzw. Flächen die musikalisch, klanglich wie auch geräuschhaft geprägt sein können. siehe auch >Brand Soundscape Hellhörigkeit Kann die Fähigkeit einer Person bezeichnen, ungewöhnlich gut zu hören. Umgangssprachlich wird dieser Begriff jedoch zur Beschreibung von akustisch schlecht gedämmten Räumen benutzt. 4

5 Jingle Stellt im eigentlichen Sinne die Vertonung des Werbeslogans dar ( Haribo macht Kinder froh und Erwachsne ebenso, Mars macht mobil bei Arbeit Sport und Spiel ) und vermittelt akustisch die Werbebotschaft. Klang Grundlage des Klangs ist ein periodisches Schallsignal. Ein Klang besteht aus einem Grundton und einem Obertonspektrum (Harmonischen), das aus Vielfachen der Grundfrequenz besteht. Die Frequenz des Grundtons bestimmt die wahrgenommene Tonhöhe, Zahl und Ausprägung der Obertöne (Amplitude) bestimmen die Klangfarbe. Klangatmosphäre Meint die Stimmung, die durch den klanglichen Charakter einer Umgebung erzeugt wird. Klangberater Eine im Studiengang Sound Studies der UdK Berlin geprägte Bezeichnung für eine Person, die unter Berücksichtigung unterschiedlichster auditiv geprägter Bereiche, Empfehlungen ausspricht, welche die Gestaltung der Klangumgebung betreffen. Klangereignis Ein eingrenzbares akustisches Ereignis, bestehend aus einem oder mehreren Klängen. Klangfarbe Parameter, der dafür verantwortlich ist, wenn bei zwei aufeinander folgenden, akustischen Signalen, die gleiche Tonhöhe, die gleiche Lautheit und die gleiche Dauer wahrgenommen werden, trotzdem jedoch ein Unterschied zwischen beiden Signalen zu hören ist. In der Instrumentalmusik werden unterschiedliche Klangfarben durch die Instrumente und die Spielweise derselben erzeugt. Umgangssprachlich wird eine Klangfarbe dann beispielsweise Klavierton oder Klavierklang benannt. Die charakteristischen Schallspektren der Musikinstrumente bewirken die charakteristische Klangfarbe. Der Klangfarbe kommt eine große emotionale Bedeutung zu. Klangfarbenmelodie 1911 von Arnold Schönberg eingeführter Begriff. Die Aneinanderfolge von unterschiedlichen Klangfarben sollte einem kompositorischen Prozess unterworfen werden und nicht wie bisher, nach Gefühl und Intuition instrumentiert werden. Klanggestalter Bezeichnet eine Person, die bewusst ein bestehendes Klanggefüge verändert oder ein neues kreiert. Klangökologie Ökologie ist das Studium der Beziehung zwischen lebenden Organismen und ihrer Umwelt. Klang- oder Akustikökologie befasst sich mit den Auswirkungen der akustischen Umwelt oder Lautsphäre auf die physikalischen Reaktionen und Verhaltensweisen der in ihr lebenden Kreaturen. 5

6 Klangquant Im Gegensatz zur Fourieranalyse entwickelte der ungarisch-englische Wellentheoretiker Dennis Gabor eine Methode, die formale Beschreibung einer Klangfarbe durch akustische Quanten vorzunehmen. Teilweise werden diese auch Phononen genannt. Die Fourieranalyse hat ihre Wurzeln in der Wellentheorie, Gabors Ansatz in der Quantentheorie. Die Idee, akustische Ereignisse zu quanteln, hatte Einfluss auf die Granularsynthese. M.S. Klangraum Gesamtheit der möglichen Klänge eines Objektes. Klangsynthese elektroakustisches Verfahren, um Klänge bzw. Klangfarben zu synthetisieren. Im allgemeinen bedarf es dabei der physikalischen Kenntnisse, wie existierende Klänge aufgebaut sind. Durch eine elektroakustische Klangsynthese können auch existierende Analysen verifiziert werden. Die ersten, computergenerierten Klangsyntheseverfahren zeigten auch, dass viele physikalischen Klangbeschreibungen in Lehrbüchern der Akustik bis dahin falsch waren. M.S. Klangumgebung Gesamtheit der gewöhnlich vorkommenden Klangereignisse, die von einem bestimmten Standpunkt wahrzunehmen sind. Krach Ähnlich dem Lärm, allerdings lauter und bedrohlicher. Lärm Geräuschhaftes Klangereignis, welches als sehr laut und störend empfunden wird. Laut Kurz auftretendes, nicht klar definiertes Klangereignis. Lautheit Bezeichnung für die subjektiv empfundene Lautstärke. Lautsphäre bedeutet die Schallumwelt; technisch gesehen jeden Ausschnitt der Schallumwelt, der als Studiengebiet gewählt wird. Der Ausdruck kann sich auf reale Umfelder beziehen oder auf Konstruktionen wie Musikkompositionen und Tonbandmontagen, besonders wenn diese als Umwelt wahrgenommen werden. Lautstärke Größe der Empfindung, die Schalldruck im Ohr erzeugt. Markenklangarchitektur Ein Brand Sound entwickelt aus den Kernwerten der Dachmarke wird fur alle weiteren Sub-Brands (Geschäftsbereiche) konzipiert. Die Markenklangarchitektur sichert die akustische Wiedererkennung bei gleichzeitiger Differenzierung. 6

7 Moozak Moozak Ein Ausdruck, der sich auf alle Arten schizophoner Musikberieselung bezieht, besonders an öffentlichen Orten. Motiv Das Motiv stellt die melodische Keimzelle einer musikalischen Entwicklung und Durchfuhrung in einem Musikwerk dar. Es ist im Sound Branding Träger klangaffiner Markenkern-Werte. Es ist daruber hinaus der Grundbausstein fur das Thema der akustischen Leitidee. siehe auch >Thema. Multisensuelle Markenkommunikation Eine mit allen Sinnen, (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten) ganzheitliche Markenkommunikation. Nachhall Die Gesamtheit der, angeregt durch ein Klangereignis in einem Raum entstehenden Reflektionen. Somit ausschlaggebend für die Klangqualität oder den Charakter eines Raumes. Oberton siehe >Teilton Partialton siehe >Teilton Partitur Eine Partitur (ital. partitura Einteilung ) ist eine untereinander angeordnete Zusammenstellung aller Einzelstimmen einer Komposition oder eines Arrangements, so dass ein Dirigent das musikalische Geschehen auf einen Blick überschauen kann. Partituren werden auch verwendet, um Musik reproduzierbar aufzubewahren. Psychoakustik Beinhaltet die Suche nach quantitativen und verallgemeinerbaren Beziehungen zwischen physikalischem Schallreiz (Schallereignis) und Schallwahrnehmung (Hörereignis). Entstand als Teilgebiet der Psychophysik. Physikalische Schallereignisse können die Wahrnehmung von Hörereignissen bewirken, die sich als Geräusch- oder Klangobjekte manifestieren. Rauschen Nach DIN 5488 [...] stochastischer Prozess, der ständig, aber nicht periodisch verläuft und nur mit statistischen Kenngrößen beschrieben werden kann. Die in der Elektroakustische Musik häufig anzutreffende Bezeichnung weißes Rauschen ist eine Analogie zum weißen Licht: Sämtliche hörbaren Frequenzen sind zeitlich aktiv. Mit einem Prisma können beim Licht einzelne Frequenzabschnitte, d. h. unterschiedliche Farben extrahiert werden. Mit einem Filter kann das weiße Rauschen zu einem so genannten farbigen Rauschen gestaltet werden. Referential Sound Property of recorded sounds which expose, suggest or at least do not hide the source to which they belong. A vector pointing in the opposite direction to interiority, it 7

8 refers to the non-abstractness of sounds, i.e.: to their context away from intrinsic criteria of perception. By referential sounds I should like to designate only those which point towards a more macroscopic setting, referring to natural scenes and phenomena, human or mechanical activity. It is not their real origin that matters, but their power of evoking extrinsic settings. A referential sound can even be of synthetic origin: e.g.: a filter sweep in a band of white noise could refer to wind. (Source - Rodolfo Caesar (1992). The Composition of Electroacoustic Music. PhD Thesis, University of East Anglia.) Ruhe Die Empfindung, die bei dem Fehlen von Erregung bzw. einem geringen Maße dieser auftritt (physikalisch bezeichnet Ruhe ausschließlich das Fehlen von Erregung). In Bezug auf Akustik würde es die Situation beschreiben, in welcher der Hörer von Klangereignissen ungestört bliebe. Schaefferian Theory For the purposes of the Subject Index, all terminology created by the French theorist Pierre Schaeffer in his phenomenologically inspired researches into the experience, perception and classification of sound, music technology, and composition of musique concrète can be found under this umbrella term. All terms currently featured in the Glossary and Subject Index can be found in Schaeffer s seminal text, Traité des objets musicaux, Éditions du Seuil, Schall Von menschlichen und tierischen Gehörorganen aufgenommene longitudinale Wellen der Luft; gehen von einem Erregungszentrum aus (Schallquelle). Schallfeld Physikalischer Klangraum eines Objektes. Schallschutz Maßnahmen die dazu dienen den Schall zu dämmen oder völlig abzuschirmen. Schizophonie (Griechisch: schizo = geteilt, phone = Stimme, Laut) Erstmals von Murray Schafer in The New Soundscape gebrauchter Begriff, der auf die Trennung zwischen ursprünglichen Laut und seiner elektroakustischen Reproduktion hinweist. Dieser Begriff soll die Dramatik der Entwicklung des zwanzigsten Jahrhunderts deutlich machen, welche die Akustik durch die elektroakustische Reproduzierbarkeit von Klangereignissen zu anderer Zeit und an anderem Ort, genommen hat. Signallaut Ein Laut, auf den die Aufmerksamkeit besonders gerichtet wird. Steht als akustisches Zeichen oder Symbol für einen gelernten Sachverhalt und ruft beim Hörer eine Reaktion hervor bzw. informiert ihn über eine Situation (z.b. Autohupe als artifizieller Signallaut, der die Aufmerksamkeit auf das unmittelbare Geschehen richten soll, Donner kann natürlicher Signallaut für Unwetter sein). sonisch den Klang betreffend 8

9 Sonologische Kompetenz meint die Kenntnisse, die das Begreifen von Lautformationen gestattet und eine Person dazu befähigen Lautwahrnehmungen zu formulieren und auszudrücken. Der Begriff wurde von Otto Laske geprägt. Sound Branding (Audio Branding, Sonic Branding, Acoustic Branding) Der Prozess des Markenaufbaus und der Markenpflege durch den Einsatz von akustischen Elementen (der Sound Branding-Elemente) im Rahmen der Markenkommunikation. Sound Icon Sound Icons sind die kleinsten bzw. kürzesten Klangelemente des Audio Branding. Sie weisen über das Merkmal der Ähnlichkeit direkt auf die Markenleistung hin. In der Mensch-Maschine-Kommunikation bei auditiven Benutzerschnittstellen (Auditory User Interface = AUI) werden sie als Auditory Icons bezeichnet. Sound Moods Auf Grundlage einer akustischen Leitidee komponierte Musikskizzen. Diese enthalten erste Ansätze des Kompositionsprinzips Soundscape Der Begriff entstand Ende der 60er Jahre und wurde vom kanadischen Komponisten Murray Schafer und dem Stadtplaner Michael Southworth etwa gleichzeitig und unabhängig 'erfunden' und verwendet... Schafer hat aus der Vokabel im Rahmen der Forschungstätigkeit des von ihm initiierten World Soundscape Project einen Begriff gemacht und diesem einen Platz in der Geschichte der Wissenschaften von der sinnlich erfassbaren Umwelt gegeben. Sound Source This term is generally associated with classical electroacoustic composition that privileges the notion of material, which is investigated and developed during the compositional process in the studio. In this context Sound Source simply refers to the physical provenance of such material, for example a vibrating body recorded in the studio, an environmental recording, or a synthesiser output. It can also refer to the basic structuring units in a given compositional conception or strategy, for example sonic grains or vowels and consonants extracted from speech. Sound Studies Bezeichnet das interdisziplinäre Forschungsfeld der Klangforschung. In den Sound Studies wird Klang aus kultur- und kommunikationswissenschaftlichen sowie ethnographischen und historisch-anthropologischen Perspektiven thematisiert. An der Universität der Künste Berlin existiert ein Masterstudiengang Sound Studies - Akustische Kommunikation, der in vier Semestern eine Ausbildung zum Arbeiten mit Klang in künstlerischen, publizistischen, gestalterischen sowie konzeptuellentwickelnden Berufsfeldern anbietet. Sound Styleguide (Sonic Styleguide, Acoustic Design Manual) Ein Regelwerk über alle Sound Branding-Elemente (Corporate Sound-Elemente) und Leitfaden für deren Anwendung. 9

10 Sound Symbol Sound Symbols sind abstrakte Klangobjekte und besitzen im Unterschied zu den Sound Icons keine Ähnlichkeit zu dem Gegenstand, auf den sie verweisen. Sie werden bei auditiven Benutzerschnittstellen als Earcons bezeichnet. Stille Das Fehlen jeglichen Schalls. Teilton Einzelner Sinuston bzw. einzelne Sinusschwingung einer Klangfarbe. Nach der Fourieranalyse lassen sich periodische Schwingungen als additive Überlagerung von endlich vielen Sinusschwingungen beschreiben. Dabei kann jede einzelne dieser Schwingungen als Teilton der Klangfarbe bezeichnet werden. Sind die Frequenzen der Teiltöne ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz, wie beispielsweise bei einer Saitenschwingung, so spricht man auch von Oberschwingungen oder Obertönen. Insbesondere in der englischsprachigen Literatur ist auch der Ausdruck Partialton (partial) zu finden. Thema Das Thema, bestehend aus Motiven und weiteren Formteilen (Phrasen, Perioden), ist die Kernaussage fur die musikalische Übersetzung der Leitidee. siehe auch >Motiv. Ton In der Akustik wird der Begriff mit Sinuston gleichgesetzt. Umgangssprachlich wird damit auch die Tonhöhe und/oder die Klangfarbe bezeichnet. Tonalität Die Tonalität beschreibt die Art und Weise, die Sprache und die Stimmung, mit der die Marke kommuniziert. Sie ist relevant fur die Inszenierung der Marke. Tonhöhe Nach der Terminologie der Hörakustik dasjenige Merkmal der Hörwahrnehmung, welches anhand einer Skala (tief-hoch) beschrieben werden kann. Sie wird vorwiegend durch die Frequenz bestimmt, ist jedoch auch von dem Schallpegel und den Teilton-Zusammensetzungen einer Klangfarbe abhängig. QUELLEN Martin Supper: Elektroakustische Musik und Computermusik, Glossar, Darmstadt

Die Klangwelt Siemens Geräusch, Klang und Musik als wichtige Aspekte beim Auftritt einer Marke. 3. G E M Forum 16.11.2010 Berlin

Die Klangwelt Siemens Geräusch, Klang und Musik als wichtige Aspekte beim Auftritt einer Marke. 3. G E M Forum 16.11.2010 Berlin Die Klangwelt Siemens Geräusch, Klang und Musik als wichtige Aspekte beim Auftritt einer Marke 3. G E M Forum Berlin Siemens Schutzvermerk AG 2010. / Copyright-Vermerk All rights reserved. Corporate Sound

Mehr

AUDIO/VISCERA ... ////////////////////////////////////////////////

AUDIO/VISCERA ... //////////////////////////////////////////////// 1 / ///DESIGNLAB term 03, / / / // / / / / /AUDIO/VISSCERA / // / // / / // / /// / / /// / / / / / / / / /// / /// / / / / /// / / /// //SOUND ORGANISM FEEDING ON NOISES OF THE CITY / ESPECIALL // / /

Mehr

Allgemeine Psychologie: Auditive Wahrnehmung. Sommersemester 2008. Thomas Schmidt

Allgemeine Psychologie: Auditive Wahrnehmung. Sommersemester 2008. Thomas Schmidt Allgemeine Psychologie: Auditive Wahrnehmung Sommersemester 2008 Thomas Schmidt Folien: http://www.allpsych.uni-giessen.de/thomas Literatur Rosenzweig et al. (2005), Ch. 9 Die Hörwelt Auditorische Gruppierung

Mehr

CORPORATE SOUND. und AUDIO BRANDING. Referat von Pawel Strzyzewski, Sommersemester 2006 Seminar bei Prof. Fabo und Prof. Wrede (»Soundlab«)

CORPORATE SOUND. und AUDIO BRANDING. Referat von Pawel Strzyzewski, Sommersemester 2006 Seminar bei Prof. Fabo und Prof. Wrede (»Soundlab«) CORPORATE SOUND und AUDIO BRANDING Referat von Pawel Strzyzewski, Sommersemester 2006 Seminar bei Prof. Fabo und Prof. Wrede (»Soundlab«) Folie 1 von 48 Sound Branding:»Der kürzeste Weg Ihrer Marke in

Mehr

Geometrie und Bedeutung: Kap 5

Geometrie und Bedeutung: Kap 5 : Kap 5 21. November 2011 Übersicht Der Begriff des Vektors Ähnlichkeits Distanzfunktionen für Vektoren Skalarprodukt Eukidische Distanz im R n What are vectors I Domininic: Maryl: Dollar Po Euro Yen 6

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Grundlagen - Digitaler Klang Klangsynthese Verfahren Wavetable Oszillator Additive Synthese

Grundlagen - Digitaler Klang Klangsynthese Verfahren Wavetable Oszillator Additive Synthese Grundlagen - Digitaler Klang Klangsynthese Verfahren Wavetable Oszillator Additive Synthese Überblick Ringmodulation Amplitudenmodulation Frequenzmodulation Waveshaping Weitere Verfahren Programme Stichworte

Mehr

UWC 8801 / 8802 / 8803

UWC 8801 / 8802 / 8803 Wandbedieneinheit Wall Panel UWC 8801 / 8802 / 8803 Bedienungsanleitung User Manual BDA V130601DE UWC 8801 Wandbedieneinheit Anschluss Vor dem Anschluss ist der UMM 8800 unbedingt auszuschalten. Die Übertragung

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch English snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter Deutsch User Manual Bedienungsanleitung 2007 snom technology AG All rights reserved. Version 1.00 www.snom.com English snom Wireless

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Was ist Lärm? Schall. Ton, Klang und Geräusch

Was ist Lärm? Schall. Ton, Klang und Geräusch Theoretische Grundlagen Was ist Lärm? Um das Phänomen Lärm verstehen zu können und um sich im Dschungel der später verwendeten Fachausdrücke nicht zu verlieren, sollte man über die wesentlichen physikalischen

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Essen, 16. Dezember 2005. Stellungnahme zum Projekt. Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse

Essen, 16. Dezember 2005. Stellungnahme zum Projekt. Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse Essen, 16. Dezember 2005 Stellungnahme zum Projekt Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse In dem Projekt Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse wurden die Ergebnisse der

Mehr

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits Application of EN ISO 13849-1 in electro-pneumatic control systems Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits These examples of switching circuits are offered free

Mehr

Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität. Akustische Ereignisse müssen Jetzt oder Nie gehört werden

Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität. Akustische Ereignisse müssen Jetzt oder Nie gehört werden Audiodesign Aufzeichnung akustischer Ereignisse Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität Akustische Ereignisse sind zeitliche Phänomene mit Anfang und Ende Akustische Ereignisse sind

Mehr

intuition * * zentrale Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und zur angemessenen Reaktion bei großer Komplexität

intuition * * zentrale Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und zur angemessenen Reaktion bei großer Komplexität intuition * * zentrale Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und zur angemessenen Reaktion bei großer Komplexität Leidenschaft pur. Leistung verbindet. Wir machen es einfach. citius altius fortius Marken,

Mehr

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Kybernetik Das Kybernetische Modell

Kybernetik Das Kybernetische Modell Kybernetik Das Kybernetische Modell Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 05. 06. 2012 Das Modell Das Modell Was ist ein Modell? Ein Modell

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Fundamentals of Electrical Engineering 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1

Fundamentals of Electrical Engineering 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 Fundamentals of Electrical Engineering 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 Chapter: Operational Amplifiers / Operationsverstärker Michael E. Auer Source of figures: Alexander/Sadiku: Fundamentals of Electric

Mehr

Einführung in die Linguistik, Teil 4

Einführung in die Linguistik, Teil 4 Einführung in die Linguistik, Teil 4 Menschliche Sprachverarbeitung im Rahmen der Kognitionswissenschaft Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/19

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Ausarbeitung Iteration I

Ausarbeitung Iteration I Ausarbeitung Iteration I Domain Model siehe [Lar02], Kap. 0 2 Domain Model Illustriert relevante Konzepte des Problembereichs Das wichtigste Dokument in OOA (Use-Cases sind nicht OO; Use-Cases sind ein

Mehr

Akustische Grundlagen

Akustische Grundlagen Akustische Grundlagen Singen als Klangbild Für das Singen gelten Gesetze, Gegebenheiten und Phänomene der Akustik Akustik ist ein Teilbereich der Physik Zum Verständnis der Funktion des Stimmmechanismus

Mehr

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics.

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Was ist Markenführung? Unter Markenführung, oder Markenmanagement (engl.: Brand Management) versteht man die Entwicklung

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. Congratulations, you have

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Technische Beschreibung der akustischen Signalkette

Technische Beschreibung der akustischen Signalkette Technische Beschreibung der akustischen Signalkette Wichtige Aufgabe: Vielfältige Medien Gestaltung akustischer Kommunikationsketten (Sprache, Geräusche, Musik, CD, Radio, mp3,...) Unterschiedlichste Information

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN WWOM537-PDFDNIBDSIAADZVBLUK 106 Page File Size 4,077 KB 16 Feb, 2002 COPYRIGHT 2002, ALL RIGHT

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte F. Seidel, BfS Salzgitter (Juli 2002) 1) Begriffsbestimmung (Vergleich unter Nutzung nationaler und internationaler

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel.

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel. Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist. Title >hardware/software< This art project reflects different aspects of work and its meaning for human kind in our

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Wählen Sie das MySQL Symbol und erstellen Sie eine Datenbank und einen dazugehörigen User.

Wählen Sie das MySQL Symbol und erstellen Sie eine Datenbank und einen dazugehörigen User. 1 English Description on Page 5! German: Viele Dank für den Kauf dieses Produktes. Im nachfolgenden wird ausführlich die Einrichtung des Produktes beschrieben. Für weitere Fragen bitte IM an Hotmausi Congrejo.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GIS based risk assessment and incident preparation system Gregor Lämmel TU Berlin GRIPS joined research project TraffGo HT GmbH Rupprecht

Mehr

Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag

Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag von Juslin und Laukka (2004) deutsche Bearbeitung von S. fner, N. Meier und S. Kristen (2013) fner, S., Meier, N., & Kristen, S. (2013). Fragebogen zur Rolle der

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

1. SCHALLWELLEN. A06 Akustik A06

1. SCHALLWELLEN. A06 Akustik A06 Akustik 1. SCHALLWELLEN Bewegt man eine Blattfeder langsam hin und her, so strömt die Luft einfach um die Blattfeder herum. Schwingt dagegen die Blattfeder hinreichend schnell, so steht der Luft für den

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Headline Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Wie funktioniert das Kühlsystem? Das Grundprinzip ist einfach: 1/3 der im Motor erzeugten Energie wird in Form von Wärme vom Kühlmittelgemisch zum

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

VITEO OUTDOORS SLIM WOOD. Essen/Dining

VITEO OUTDOORS SLIM WOOD. Essen/Dining VITEO SLIM WOOD Essen/Dining Stuhl/Chair Die Emotion eines Innenmöbels wird nach außen transportiert, indem das puristische Material Corian mit dem warmen Material Holz gemischt wird. Es entstehen ein

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School Mario Härtwig, Pierre Karrasch Salzburg, 7. Juli 2010 Genesis Umweltmonitoring als Beitrag zur Umweltbildung an Schulen. Kulturlandschaftsentwicklung

Mehr

WWW.ZOTTLBUDA.AT/RAIFFEISENEVOLUTION.HTM

WWW.ZOTTLBUDA.AT/RAIFFEISENEVOLUTION.HTM DAS LOGO THE LOGO RAIFFEISEN EVOLUTION KREATION DES FIRMENNAMENS EVOLUTION UND DES CORPORATE DESIGN LOGO, BRIEFPAPIER, FRANKIERSTEMPEL, KURZBRIEF, KUVERTS, MITTEILUNGSBLOCK, NOTIZBLOCK, STEMPEL, VISITENKARTEN,

Mehr

Shock pulse measurement principle

Shock pulse measurement principle Shock pulse measurement principle a [m/s²] 4.0 3.5 3.0 Roller bearing signals in 36 khz range Natural sensor frequency = 36 khz 2.5 2.0 1.5 1.0 0.5 0.0-0.5-1.0-1.5-2.0-2.5-3.0-3.5-4.0 350 360 370 380 390

Mehr

KOBIL SecOVID Token III Manual

KOBIL SecOVID Token III Manual KOBIL SecOVID Token III Manual Einführung Vielen Dank, dass Sie sich für das KOBIL SecOVID Token entschieden haben. Mit dem SecOVID Token haben Sie ein handliches, einfach zu bedienendes Gerät zur universellen

Mehr

Schallmessung (Geräuschmessung)

Schallmessung (Geräuschmessung) English version Schallmessung (Geräuschmessung) Berechnung: Frequenz f dba und dbc Bewertungsfilter nach DIN EN 61672-1 2003-10 (DIN-IEC 651) Merke: Schallpegelmesser messen den Schalldruckpegel in dbspl.

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Anfänge in der Antike

Anfänge in der Antike Akustik Eine wesentliche Grundlage der Musik ist der Schall. Seine Eigenschaften erforscht die Akustik (griechisch: ακουειν = hören). Physikalisch ist Schall definiert als mechanische Schwingungen und

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Service Information to Discriminator- Modifications of AE 5090, AE 5290 and similar CB radios (August, 29, 2007)

Service Information to Discriminator- Modifications of AE 5090, AE 5290 and similar CB radios (August, 29, 2007) Service Information to Discriminator- Modifications of AE 5090, AE 5290 and similar CB radios (August, 29, 2007) Problem: During hot summer temperature periods (40 C and more) in car installations, the

Mehr

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 page Edward Martin, Institut für Anglistik, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz 2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 3 German sentence analysed in colour coding;

Mehr

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 03. 07. 2012 Intelligent Agents Environment Agent Intelligent

Mehr

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit :

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : 4 x MIDI Input Port, 4 LEDs für MIDI In Signale 1 x MIDI Output Port MIDI USB Port, auch für USB Power Adapter Power LED und LOGO LEDs Hochwertiges Aluminium Gehäuse

Mehr

Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch?

Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch? Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch? World Usability Day 2011 Burg Lede 10.11.2011 Gregor Glass, Agenda. 1. Vorstellung Telekom Innovation Labs 2. Mobile

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Design-based research in music education

Design-based research in music education Design-based research in music education An approach to interlink research and the development of educational innovation Wilfried Aigner Institute for Music Education University of Music and Performing

Mehr

AKUSTIK-HANDBUCH. Allgemeine Grundlagen DECKEN SYSTEME. [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] BEHAGLICHKEIT UMWELT. CI/SfB (35) Xy January 2007

AKUSTIK-HANDBUCH. Allgemeine Grundlagen DECKEN SYSTEME. [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] BEHAGLICHKEIT UMWELT. CI/SfB (35) Xy January 2007 DECKEN SYSTEME [Zusammen verwirklichen wir Ideen.] CI/SfB (35) Xy January 2007 AKUSTIK-HANDBUCH Allgemeine Grundlagen AKUSTISCHER KOMFORT SICHERHEIT & GESUNDHEIT GESTALTERISCHER KOMFORT BEHAGLICHKEIT UMWELT

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Description of version PASO MD2

Description of version PASO MD2 Deutscher Text folgt nach dem englischen Text ----------------------------------------------------------------------- English text Description of version PASO MD2 Version 2.1.0.2 (25.11.2015) - Error with

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Sie wissen es selbst am besten, was alles für eine starke Marke wichtig ist, um begehrt und einzigartig zu sein.

Sie wissen es selbst am besten, was alles für eine starke Marke wichtig ist, um begehrt und einzigartig zu sein. pearls. pearls Sie wissen es selbst am besten, was alles für eine starke Marke wichtig ist, um begehrt und einzigartig zu sein. brand identity Gestatten Sie, dass wir uns kurz vorstellen. Knopp. Unternehmen

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Das Hörsystem. Physik der Schallreize Anatomie des Hörsystems Verarbeitung im Innenohr Tonotopie im Hörsystem Lokalisation von Reizen

Das Hörsystem. Physik der Schallreize Anatomie des Hörsystems Verarbeitung im Innenohr Tonotopie im Hörsystem Lokalisation von Reizen Das Hörsystem Physik der Schallreize Anatomie des Hörsystems Verarbeitung im Innenohr Tonotopie im Hörsystem Lokalisation von Reizen Vom Sehen zum Hören Einige Gemeinsamkeiten, aber noch mehr Unterschiede.

Mehr

Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen

Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen Daniel Burkhardt (Autor) Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Garnqualitätsverbesserung beim Rotorspinnen https://cuvillier.de/de/shop/publications/3340 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette

Mehr

Wie Klingt Pong? Ein künstlerischer Workshop zum Redesign des Kult-Computerspiels Pong

Wie Klingt Pong? Ein künstlerischer Workshop zum Redesign des Kult-Computerspiels Pong Redesign Pong 2014 Wie Klingt Pong? Ein künstlerischer Workshop zum Redesign des Kult-Computerspiels Pong Mein erstes Computerspiel war eine Pong-Heimkonsole von Quelle. Das muss so um 1977 herum gewesen

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Contents. Interaction Flow / Process Flow. Structure Maps. Reference Zone. Wireframes / Mock-Up

Contents. Interaction Flow / Process Flow. Structure Maps. Reference Zone. Wireframes / Mock-Up Contents 5d 5e 5f 5g Interaction Flow / Process Flow Structure Maps Reference Zone Wireframes / Mock-Up 5d Interaction Flow (Frontend, sichtbar) / Process Flow (Backend, nicht sichtbar) Flow Chart: A Flowchart

Mehr

... Chair of Mobile Business & Multilateral Security. Lecture 14 Business Informatics 2 (PWIN) FAQ WS 2015/16

... Chair of Mobile Business & Multilateral Security. Lecture 14 Business Informatics 2 (PWIN) FAQ WS 2015/16 Lecture 14 Business Informatics (PWIN) FAQ WS 015/16 Prof. Dr. Kai Rannenberg Shuzhe Yang, M.Sc. Christopher Schmitz, M.Sc. www.m-chair.de Chair of Mobile Business & Multilateral Security Jenser (Flickr.com)

Mehr

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds 3rd JUQUEEN Porting and Tuning Workshop Jülich, 2-4 February 2015 Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds Tobias Schruff, Roy M. Frings,

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York HLAW legal solutions Case Study SPEDI Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York SPEDI Facts Siegfried Specht and Dieter Diewald have founded a GmbH under the name of SPEDI Specht & Diewald

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Wie Sie und Ihr Unternehmen mit Corporate Design mehr Erfolg haben. 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr