Elektronische Verhandlungen - Erste empirische Befunde zu Auktionen im Einkauf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elektronische Verhandlungen - Erste empirische Befunde zu Auktionen im Einkauf"

Transkript

1 Herbert-Quandt-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Internationales Management Univ.-Prof. Dr. Lutz Kaufmann Elektronische Verhandlungen - Erste empirische Befunde zu Auktionen im Einkauf VON Univ.-Prof. Dr. Lutz Kaufmann ERSCHIENEN IN: Erfolg durch Logistik Erkenntnisse aktueller Forschung Hrsg. J. Weber, J. Deepen Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien, 2003 S

2 Kapitel Elektronische Verhandlungen Erste empirische Befunde zu Auktionen im Einkauf Lutz Kaufmann 1. RELEVANZ FORSCHUNGSMETHODIK AUKTIONSBEGRIFF, BESCHAFFUNGSAUKTIONSTYPEN UND UNTERSCHIEDE ZU TRADITIONELLEN VERHANDLUNGEN VERÄNDERUNGEN IM EINKAUF VERÄNDERUNGEN FÜR LIEFERANTEN DIE ROLLE VON SERVICE PROVIDERN ENTWICKLUNGSTENDENZEN UND FORSCHUNGSBEDARF ZUSAMMENFASSUNG POTENZIELLER VORTEILE VON ONLINE BESCHAFFUNGSAUKTIONEN LITERATURVERZEICHNIS

3 198 Kapitel 6 1. RELEVANZ Auktionen sind weder neu noch beschränkt sich ihre Anwendung auf Standardgüter ( commodities ). In verschiedenster Ausprägung sind sie bereits aus der Zeit ca. 500 v. Chr. bekannt. 1 Im Internet wurden die ersten Auktionen 1993 über textbasierte Newsgroups durchgeführt und über das World Wide Web wurden im Mai ( Onsale ) bzw. September ( ebay ) 1995 die ersten Auktionen abgewickelt. 2 Im Sprachgebrauch haben sich Begriffe wie online Auktion, Internet-Auktion oder elektronische Auktion etabliert. Dabei ist mit einer Internet-Auktion in der Regel die Abwicklung der Auktion über das World Wide Web (www), neben der bekannteste Dienst des Internets 3, gemeint. Dass Auktionen nicht alleine für Standardgüter, also nichtabnehmerspezifische und i.d.r. wenig komplexe Beschaffungsobjekte, anwendbar sind, zeigen die Versteigerungen von Kunstgegenständen oder der auktionsbasierte Verkauf der Credit Lyonnais-Anteile des französischen Staates im November Oft werden online Beschaffungsauktionen auch als Indiz dafür dargestellt, dass der Einkauf in prä-kooperative Verhaltensmuster zurückverfiele. Dem liegt in vielen Publikationen die Annahme zu Grunde, die Partner in der Supply Chain seien von einer allumfassenden Kooperationsphilosophie beseelt, und integrative Verhandlungen seien distributiven überlegen. Die Kettenmitglieder selbst hingegen verneinen die reale Existenz einer Kooperationsromantik in der Praxis und betonen die Leistungspartnerschaft, die stets mit harten und in aller Regel fairen Verhandlungen verbunden sei. Wir werden daher u.a. die Unterschiede und die komparativen Vor- und Nachteile von traditionellen Verhandlungen und auktionsintegrierten Verhandlungen herauszuarbeiten haben. Aktuelle Studien zeigen, dass zwischen 35% und 50% der größeren Unternehmen (über 100 Mio. Euro Beschaffungsvolumen) online Beschaffungsauktionen nutzen. Dieser Anteil ist bei Dienstleistern etwas niedriger. 4 Das durchschnittliche wertmäßige Beschaffungsvolumen, das dabei über solche Auktionen abgewickelt wird, ist mit durchschnittlich weniger als 15% noch moderat; einige Unternehmen setzen aber bereits für über 25% ihres kompletten Beschaffungsvolumens Auktionen ein. Mit einer Vgl. Smith, V. L., 1987, S Vgl. Lucking-Reiley, D., 2000, S. 228f. Vgl. Illik, J. A., 1999, S. 237ff. Vgl. dazu im Folgenden Kaufmann, L., Carter, C. R., 2003, S. 194.

4 Auktionen im Einkauf 199 jährlichen Wachstumsrate von 10% bis 15% steigt die Verbreitung von Beschaffungsauktionen zur Zeit. stark an. Man kann davon ausgehen, dass Auktionen in der Zukunft in zahlreichen Branchen zu einem wichtigen Absatz- bzw. Beschaffungsinstrument werden. 5 Initiiert werden die Auktionen dabei hauptsächlich seitens der Beschaffung, die die Vorteile einer hohen Transparenz sowie einer professionellen und schnellen Durchführung der Beschaffungsprozesse nutzen möchte: Die Transparenz soll die Lieferanten zur Preissenkung bewegen, d.h. dem beschaffenden Unternehmen niedrigere direkte Kosten ermöglichen. Die qualitativ und zeitlich verbesserte Durchführung des Beschaffungsprozesses senkt häufig die indirekten Kosten für die Beschaffung (Prozesskosten). Die in der Anfangsphase noch massiv in den Vordergrund gestellten direkten Kostensenkungen verlieren zunehmend an Bedeutung, während sich die Verbesserungen der Prozesseffizienz immer mehr als der künftige Wachstumsmotor etablieren FORSCHUNGSMETHODIK Die Analyse der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass Auktionen vor allem aus mikroökonomischer Perspektive zwar bereits fundiert behandelt wurden 7, online Beschaffungsauktionen jedoch nicht, und bislang schon gar nicht mit empirischen Befunden. 8 In der zweiten Jahreshälfte 2002 wurden in den USA, England, Frankreich und Deutschland Tiefeninterviews mit Vertretern aus 35 Beschaffungsabteilungen, 15 Lieferanten und 7 Service Providern geführt. Auf Grund des geringen Forschungsstandes wurden Fallstudien großzahligen Befragungen vorgezogen. Es wurde die dabei übliche Vorgehensweise gewählt 9, beispielsweise die Verwendung eines vorab getesteten Gesprächsleitfadens, jeweils zwei Wissenschaftler und zwei Praktiker als Gesprächspartner, elektronische Dokumentation, Triangulation und Codierung der Ergebnisse Vgl. Kaufmann, L., 2002, S. 28. Vgl. Kaufmann, L., Carter, C. R., 2003, S Vgl. Engelbrecht-Wiggans, R., 1980, Klemperer, P., 1999, McAfee, R. P., McMillan, J., 1987, Milgrom, P.R., Weber, R. J., 1982, Vickrey, W., 1961 und Wambach, A., Vgl. Emiliani, M. L., 2000, Skiera, B., Vgl. Glaser, B. G., Strauss, A. L., 1967, Eisenhardt, K. M., 1989, Yin, R. K., 1994, Ellram, L., 1996 und Ellram, L., 2002.

5 200 Kapitel 6 Anzahl untersuchter Unternehmen: 50 Einsatzgebiet der Auktion In der Beschaffung: 35 (hierunter: 5 der Elektroindustrie 4 der Konsumgüterindustrie 4 der Luft- und Raumfahrtindustrie 2 der Automobilindustrie 2 der chemischen Industrie 2 der Dienstleistungsbranche 16 Sonstige) Im Vertrieb: 15 (hierunter: 5 der Automobilindustrie 2 der Halbleiterindustrie 2 der Investitionsgüterindustrie 2 der Verpackungsindustrie 4 Sonstige) Angaben zum Umsatz (in mio.): Durchschnitt: (min: 100; max: ) Abbildung 1: Übersicht zur Struktur der Untersuchungsobjekte Dominierende Branche bei der Nutzung von online Beschaffungsauktionen ist nach unseren Erkenntnissen die Automobilindustrie, derzeit mit noch klarem Abstand gefolgt vom Handel. 3. AUKTIONSBEGRIFF, BESCHAFFUNGSAUKTIONSTYPEN UND UNTERSCHIEDE ZU TRADITIONELLEN VERHANDLUNGEN Allgemein werden Auktionen als marktliche Institutionen verstanden, die der Festlegung von Preisen und der Allokation von Gütern dienen. 10 Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung haben alle Auktionsmechanismen charakteristische Eigenschaften: Sie evaluieren die (Ein-)Zahlungsbereitschaft der (ver-)kaufenden Partei in der Form von Geboten. Sie können für jede Art von Gut (Produkt oder Dienstleistung) durchgeführt werden. Sie sind anonym in dem Sinne, dass die Identität der Bieter für das Ergebnis einer Auktion ohne Bedeutung ist Vgl. exemplarisch McAfee, R. P., McMillan, J., 1987, S Vgl. Krishna, V., 2002, S. 6f.

6 Auktionen im Einkauf 201 Zudem zeichnet sich eine Auktion dadurch aus, dass der Auktionsprozess tatsächlich mit dem Verkauf bzw. dem Vertragsabschluss endet, und damit sowohl die Vertragspartner als auch der Preis des Gutes eindeutig festgelegt sind. Für die Anwendung von Auktionen zwischen Privatpersonen noch selbstverständlich, findet dieses konstituierende Merkmal einer Auktion auf Unternehmensebene in der Praxis häufig nicht die entsprechende Beachtung. Beispielweise wird zwar häufig von dem Einsatz von Auktionen gesprochen, in der Beschaffung am Ende des Bietprozesses wird jedoch nicht immer tatsächlich der endgültige Lieferant ausgewählt. Vielmehr wählt man aus der Gesamtzahl der Bietenden eine Gruppe der Besten aus, um mit dieser Gruppe weitere konventionelle Nachverhandlungen vorzunehmen. Dieser Mechanismus stellt, wenn auch häufig so bezeichnet, keine Auktion im eigentlichen Sinne, sondern ein temporär elektronisch unterstütztes Bietverfahren dar. Man unterscheidet in der Literatur üblicherweise vier Grundtypen von Auktionen, genauer von Verkaufsauktionen 12, wobei Bietern jeweils ein Gut von einem Verkäufer bzw. Auktionator angeboten und schließlich ein Käufer gefunden wird. Nachfolgend werden diese Typen kurz charakterisiert, jedoch bereits in ihrer Ausprägung als Beschaffungsauktionen: Bei der englischen Auktion (auch mündliche, offene oder Descending-bid-Auktion genannt) senken die Lieferanten, ausgehend von einem (hohen) Startpreis, sukzessive ihre Gebote, bis nur noch ein Lieferant übrig bleibt. Dieser erhält den Zuschlag für das Objekt und einen Preis in der Höhe seines letzten Gebotes. Bei dieser Auktionsform kennt jeder Lieferant zu jeder Zeit die Gebote der Wettbewerber und kann seine entsprechend anpassen. Diese Form dominiert heute mit etwa neunzig Prozent Häufigkeit. Die holländische Auktion (auch Ascending-bid-Auktion genannt) ist bezogen auf den Verlauf der Preise das Gegenstück zur englischen Auktion. Der Auktionator nennt hier zunächst einen (niedrigen) Startpreis und erhöht den Preis in kleinen Schritten so lange, bis ein Lieferant das aktuelle Gebot akzeptiert. Dieser Lieferant erhält (wie in der englischen Auktion) den Zuschlag für das Objekt zu dem Preis in der Höhe seines Gebotes. Bei der verdeckten Erstpreisauktion ( first-price sealed-bid auction ) geben die Lieferanten einmalig verdeckte Angebote ab und der Lieferant mit dem niedrigsten Gebot erhält den Zuschlag zu dem Preis in der Höhe seines Gebotes. Im Unterschied zur engli- 12 Vgl. Klemperer, P., 1999, S. 229, Lucking-Reiley, D., 2000, S. 239f., McAfee, R. P., McMillan, J., 1987, S. 702 und Milgrom, P.R., Weber, R. J., 1982, S. 1089f.

7 202 Kapitel 6 schen Auktion kann jeder nur einmal ein Gebot abgeben und kennt die Gebote der Wettbewerber nicht. Aufträge der öffentlichen Hände werden häufig mittels dieser Auktionsform vergeben. Können Lieferanten mehrere Gebote abgeben? Nein Kennen die Lieferanten das aktuelle Gebot? Nein Ja Ja Englische Auktion - Sukzessiv niedrigere Gebote - Jeder Lieferant kann mehrere Gebote abgeben - Jeder Lieferant sieht das aktuelle Gebot oder zumindest seinen Rang - Das niedrigste Gebot erhält den Zuschlag - Der Lieferant, der den Zuschlag erhalten hat, wird zu seinem Gebot bezahlt Holländische Auktion - Der Anfangspreis ist sehr niedrig - Der Auktionator erhöht den Preis kontinuierlich, bis der erste Lieferant ein Gebot abgibt, und dieser damit den Zuschlag erhält es gibt nur ein Gebot - Der Lieferant, der den Zuschlag erhält, wird zu seinem Gebot bezahlt Verdeckte Auktionen - Die Lieferanten sehen die anderen Gebote nicht - Die Lieferanten geben nur ein Gebot ab - Das geringste Gebot erhält den Zuschlag - Der Lieferant, der den Zuschlag erhält, wird entweder zu seinem (niedrigsten) Gebot bezahlt (first-pricesealed-bid) oder zum zweitniedrigsten Gebot, teilweise zuzüglich eines inkrementellen Zuschlags (secondprice-sealed-bid) Abbildung 2: Grundtypen elektronischer Beschaffungsauktionen Die verdeckte Zweitpreisauktion ( second-price sealed-bid auction ) gleicht der verdeckten Erstpreisauktion bis auf die Tatsache, dass der Niedrigstbietende einen Preis in der Höhe des zweitniedrigsten(!) Gebotes oft minus eines inkrementellen Abschlages erhält. Den Lieferanten ist dieser Preisfindungsmechanismus im Vorfeld bekannt.

8 Auktionen im Einkauf 203 Diese Form wurde von William Vickrey, 1996 Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, vorgeschlagen und daher auch Vickrey-Auktion genannt. Neben den vier Grundtypen existieren diverse weitere Auktionsformen. 13 Bevor Unterschiede zu traditionellen Verhandlungen untersucht werden, ist festzuhalten, dass Beschaffungsprozesse als reine Auktionen ohne weitere Interaktion mit den Lieferanten extrem selten vorkommen. Präziser und realitätskonform ist es, von auktionsintegrierten Beschaffungs(verhandlungs)prozessen zu sprechen, denn in deutlich über 90% der Fälle wird lediglich der Beschaffungsobjektpreis als einziger Verhandlungsparameter über eine Auktion festgelegt in einigen wenigen Fällen auch weitere Total Cost of Ownership-Parameter. 14 Alle anderen, vor allem die nicht-finanziellen Parameter, sind i.d.r. nicht Gegenstand der Auktion. Nachfolgend werden daher traditionelle Verhandlungen und solche auktionsintegrierten Prozesse gegenübergestellt, für die vereinfachend angenommen wird, dass der Preis der einzige Bietparameter in der Auktion sei. In traditionellen Verhandlungen kann eine Vielzahl von Parametern simultan verhandelt werden, im auktionsbasierten Modus hingegen werden Preis und nicht-preisliche Verhandlungsgegenstände getrennt. Traditionelle Verhandlungen sind auch bezogen auf die Verhandelnden ganzheitlich, denn es können alle Sinne eingesetzt werden, eine online Auktion bezüglich des Beschaffungspreises hingegen ist während der Auktion unpersönlich und rein faktenbasiert. Für die Lieferanten ist in Auktionen die Transparenz relativ hoch Auktionen bilden die Wettbewerbssituation glaubhaft ab, was die Rivalität unter den Lieferanten steigern kann. Ferner können die Lieferanten alle zeitgleich bieten und beim englischen Typ auch zahlreiche Gebote abgeben; es kommt i.d.r. zu einer Vielzahl von Bietrunden und zu einem erheblichen Preisdruck. Die Lieferanten bieten dabei grundsätzlich auf derselben Informationsbasis, ein Umstand, der in traditionellen Prozessen, die sich über mehrere Wochen hinziehen, auf Grund dynamischer Wettbewerbsumfelder und sich verändernder Spezifikationen (z.b. durch fortschreitende Produktentwicklungen) zumeist nicht gegeben ist. 4. VERÄNDERUNGEN IM EINKAUF Für die Erläuterung der Veränderungen, die elektronische Beschaffungsauktionen für den Einkauf mit sich bringen, ist es zweckmäßig, die Phasen Vorbereitung der Auktion 13 Vgl. exemplarisch Amor, D., 2000, S. 53ff. 14 Vgl. Ellram, L., 2002.

9 204 Kapitel 6 (pre-event), Auktionsdurchführung (event) sowie Nachbereitung der Auktion (postevent) zu unterscheiden. In der Auktionsvorbereitungsphase ist es für den Einkauf bedeutsam, die Wettbewerbsintensität unter den Lieferanten zu analysieren, die Spezifikationen des zu beschaffenden Produktes bzw. Services präzise festzulegen und die Lieferanten auf den Auktionsprozess vorzubereiten. Auf Grund der geringen Handlungsspielräume während der Auktion gewinnt die Vorbereitungsphase im Vergleich zur traditionellen Verhandlung deutlich an Bedeutung; der Erfolg eines auktionsintegrierten Beschaffungsprozesses wird vor der eigentlichen Auktion durch den Grad an Professionalität bei der Vorbereitung bestimmt. Obwohl in zahlreichen Publikationen die Anzahl der an der Auktion teilnehmenden Lieferanten als der lieferantenmarktbezogene Erfolgsparameter herausgestellt wird und auch in unseren Fallstudien solche Auktionen mit einer großen Zahl an Lieferanten erfolgreicher waren, als solche mit nur wenigen, ist darauf hinzuweisen, dass eine hohe Zahl an Lieferanten alleine noch keine Erfolgsgarantie darstellt. 15 Theoretisch ist es nämlich ausreichend, zwei stark miteinander konkurrierende Lieferanten zu haben häufig ist es dann auch das Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Lieferanten, das die Endphase einer erfolgreichen Auktion charakterisiert. Jene Auktionstypen, bei denen die Lieferanten keine Gebote von Konkurrenten sehen können (die holländischen sowie verdeckten Typen), können im Prinzip auch in einer Situation mit nur einem Lieferanten angewendet werden von einem solchen Fall wurde uns in unseren Fallstudieninterviews auch berichtet; der (einzige) Lieferant wusste bei dieser holländischen Auktion nicht, dass er der einzige Bieter im Prozess war. Entscheidend aus Marktsicht ist somit die von den Lieferanten empfundene Rivalität. Diese kann zum einen, wie gerade erläutert, im Markt vorhanden sein (bspw. auf Grund von Überkapazitäten), zum zweiten lässt sie sich durch den Transparenzgrad während der Auktion beeinflussen (so führen Rangauktionen im Vergleich zu solchen, bei denen die absoluten Gebote sichtbar sind, bspw. zu einer höheren Bietdynamik) und zum dritten konnten wir feststellen, dass das durchschnittliche Volumen erfolgreicher Auktionen deutlich höher ist (rd. 45 Mio. Euro) als das von nicht erfolgreichen Auktionen (rd. 1 Mio. Euro) diese größeren Vergabe-pakete sind offensichtlich attraktiver. Die präzise Festlegung der Spezifikationen ist eine Grundvoraussetzung für die Durchführung einer elektronischen Auktion. Was man spezifizieren kann, kann man auch auktionieren. Auf diesen Satz lassen sich die Aussagen auktionserfahrener Einkäufer reduzieren. Bei der METRO AG beispielsweise wurden von destilliertem Wasser über 15 Vgl. Phillips, A., 1962 und Bajari, P., et al., 2002, S. 353.

10 Auktionen im Einkauf 205 Computer und Delikatessen bis hin zu ganzen Ladeneinrichtungen mit Kühlsystemen bereits nahezu alle Arten von Waren und Dienstleistungen über Auktionen beschafft. Der Einkaufsartikel oder Service muss dazu klar definierte Eigenschaften besitzen, so dass die Lieferanten wissen, wofür sie bieten. Die Komplexität ist zwar eine Einflussgröße, aber keineswegs die einzige oder gar die entscheidende. So werden z.b. auch logistisch komplexe Leistungen im internationalen Warenverkehr mittels der Incoterms für alle Beteiligten eindeutig beschrieben. Gleiches gilt für technisch komplexe und hoch spezifische Güter, wie Farbe für Flugzeuge. Entscheidend für die Auktionierbarkeit aus Produktsicht ist damit die Beschreibbarkeit. Dies impliziert, dass der Einkäufer bezüglich aller Parameter, für die nicht während der Auktion geboten wird, Mindestniveaus definiert. Man kann hier von Eintrittsticket-Strategien sprechen nur wer diese Kriterien erfüllt, wird zur Auktion zugelassen. Es müssen also für alle nichtauktionierten Parameter Satisfizierungskriterien (Mussziele) erfüllt sein. Hinter dieser Hürde entscheidet in der Tat nur noch der Preis. Dieser stellt das Optimierungskriterium (Maximalziel) dar. Zwischen den Parametern werden keine Kompensationen zugelassen (z.b. etwas bessere Qualität zu einem etwas höheren Preis). Bei traditionellen Verhandlungen muss dies nicht so sein. Anders ausgedrückt: Wenn ein Einkaufsartikel nicht klar spezifiziert werden kann, wenn gemeinsam innovative Problemlösungen gefunden werden müssen, wenn Gesamtpakete geschnürt werden müssen, um Kompromisse zu finden, und wenn sich Spezifikationen häufig, stark und/oder unvorhersehbar ändern, sind Auktionen nicht sinnvoll anwendbar. In solchen Situationen ist ein kreativer, integrativer Verhandlungsstil im traditionellen Modus erforderlich. Dies sind im übrigen auch Merkmale strategischer Lieferantenbeziehungen, womit die Frage beantwortet werden kann, ob Auktionen strategischen Beziehungen schaden: Die Antwort ist klar Nein, denn Auktionen eignen sich von vorneherein nicht für solche Fälle. Die Frage wird bei der Diskussion der Veränderungen für Lieferanten erneut aufgegriffen. Abbildung 3 zeigt mit der Auktions-Anwendbarkeits-Matrix ein Hilfsmittel für die Vorauswahl des geeigneten Verhandlungsmodus in Abhängigkeit von marktlichen und produktbezogenen Gegebenheiten. Neben den lieferanten- und einkaufsartikelbezogenen Aspekten sind im Vorfeld der Auktion auch kommunikationsbezogene Voraussetzungen zu erfüllen. Konkret handelt es sich zunächst um Fragen der Hard- und Softwareausstattung der Lieferanten, insbesondere aber auch um entsprechende Auktionstrainings. Dabei hat es sich bewährt, möglichst realitätsgetreue Test-Auktionen durchzuführen, damit die Lieferanten mit der Software und dem Bietprozess, speziell der Bietdynamik, vertraut werden. Diese werden

11 206 Kapitel 6 zumeist von den Service Providern, wie FreeMarkets, GlobalNetXchange (GNX) oder Trade2B, übernommen. Die Rivalität ist primär dann hoch, wenn Markt es keine Kollusion zwischen Lieferanten gibt Hoch mindestens zwei Lieferanten aktiv bieten freie Kapazitäten bei den Lieferanten existieren das Auftragsvolumen für Lieferanten attraktiv ist Rivalität unter den Lieferanten Die Beschreibbarkeit ist hoch, wenn der Einkaufsartikel oder die Dienstleistung eindeutig definierte Attribute hat, die von den Lieferanten verstanden werden und dazu führen, dass diese in der Lage sind, Angebote abzugeben Niedrig Niedrig Beschreibbarkeit des Artikels bzw. Services Hoch Objekt Abbildung 3: Auktions-Anwendbarkeits-Matrix In der Auktionsdurchführungsphase sind verschiedene Designparameter zu spezifizieren: Der Grad der Transparenz, also z.b. die Frage, ob die Lieferanten die absolute Höhe eingehender Gebote sehen sollen oder lediglich ihren aktuellen Rang mitgeteilt bekommen, beeinflusst die Bietdynamik. Des weiteren sind hier die Vorgabe von Bietstufen, die Beendigungsstrategie sowie die Kommunikation mit den Lieferanten während der Auktion zu nennen. Mindest- und Maximalbietstufen (in absoluter oder prozentualer Form) sorgen permanent für ein aktives Bieten und verhindern Überraschungsgebote (speziell in der letzten Minute). Bei den Beendigungsstrategien setzt

12 Auktionen im Einkauf 207 sich zunehmend ein sogenanntes unbedingtes weiches Ende durch. Dabei verlängert sich die Auktion z.b. immer um fünf Minuten, wenn in den letzten beiden Minuten noch ein verbessertes Gebot eingegangen ist. Ein bedingt weiches Ende limitiert die Anzahl solcher extensions und kommt einem harten, zeitlich limitierten Ende nahe. Erfahrene Einkäufer beginnen inzwischen unmittelbar mit den extension periods und erhöhen somit bereits zu Beginn der Auktion die Bietdynamik. Die Kommunikationsstrategie besteht im Wesentlichen in der Festlegung, wie zu allen oder ausgesuchten Lieferanten in Echtzeit Informationen übermitteln werden sollen (z.b. aktualisierte Targetpreise). Eine Hotline, über die Gebote abgegeben werden können, verhindert, dass Auktionen auf Grund technischer Probleme einzelner Lieferanten erneut durchgeführt werden müssen. Bei besonders wichtigen Auktionen sollte für jeden Bieter eine Leitung bzw. ein individueller Ansprechpartner vorgesehen werden, um wirklich jederzeitige Erreichbarkeit zu gewährleisten. Eine gute Auktionsnachbereitung besteht darin, die Auktionsreputation des eigenen Unternehmens zu verbessern und angemessenes Feedback an die Lieferanten und in das eigene Unternehmen zu geben. Eine hohe Auktionsreputation haben jene Einkäufer und Unternehmen aufgebaut, die streng dem vor der Auktion den Lieferanten kommunizierten Entscheidungsprozess folgen. Wenn Taten und Ankündigungen sich decken, werden Auktionen zwar als hart, aber auch als fair empfunden. Um diesen Effekt zu verstärken, erläutern viele Unternehmen ihren Lieferanten das Auktionsergebnis. Die Lieferanten werden so auch motiviert, an künftigen Auktionen teilzunehmen. Die Wahrnehmung von Auktionen ist natürlich auch im eigenen Unternehmen wichtig. Daher sollten alle an der Auktion Beteiligten bzw. von deren Ergebnis Betroffenen über Verlauf und Ergebnis der Auktion informiert werden. Die gemachten Erfahrungen sollten ferner aufbereitet werden und für andere Bereiche und Auktionen zugänglich sein. 5. VERÄNDERUNGEN FÜR LIEFERANTEN Auch für die Lieferanten ist die Phase der Auktionsvorbereitung entscheidend. Hier sind alle Nicht-Preis-Verhandlungsparameter zu klären es gibt keine Verhandlungsauszeiten mehr zum Nachfragen, Nachrechnen, Klären und Nachbessern. Dazu hat der Verkäufer als interner Koordinator zu fungieren. Sind die informationellen Grundlagen für die Auktion geschaffen, so ist noch das Auktionsteam zusammenzustellen. Insgesamt erhöhen sich der zeitliche Einsatz, die Einflussmöglichkeiten und die Qualitätsanforderungen an die Arbeit des Verkaufs in dieser Phase. Diese drei Faktoren sind in der Auktion nur gering ausgeprägt, denn hier geht es lediglich noch um die Klärung des Preises

13 208 Kapitel 6 im Rahmen einer entpersonalisierten Verhandlung. Erwähnenswert ist, dass gerade bei den ersten Auktionen fast alle interviewten Lieferanten zwar vor der Auktion Ausstiegspreise festgelegt hatten, sich jedoch ebenso nahezu ausnahmslos während der Auktion nicht mehr an diese hielten. Es besteht also durchaus die Gefahr, dass die Dynamik von Auktionsprozessen irrationale Entscheidungen provoziert. Gerade von den Lieferanten wird die Frage aufgeworfen, ob online Beschaffungsauktionen strategischen Partnerschaften schaden. Eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf diese Frage lässt sich auf Basis der von uns bislang durchgeführten Untersuchungen gegenwärtig noch nicht geben. Einige Beobachtungen und Überlegungen legen aber den Schluss nahe, dass dies nicht der Fall ist. Zunächst eignen sich strategische Beziehungen wie erwähnt kaum für Auktionen, denn in solchen Partnerschaften werden eben Probleme oft gemeinsam kreativ gelöst. Unvollständige Verträge sind an der Tagesordnung und alle nicht-preislichen Parameter zu spezifizieren, um dann nur noch den Preis online über eine Auktion zu ermitteln, ist in diesen Fällen praktisch nicht möglich. Allerdings sollten sich Lieferanten der Tatsache bewusst sein, dass sich vertrauensvolle Beziehungen einem Realitätstest unterziehen lassen: Wenn mir mein langjähriger Lieferant stets zugesichert hat, ich bekäme von ihm die besten Preise im Markt und bei einer Auktion unterbietet er selbst seine alten Preise um 15% und vier bekannte Wettbewerber sind noch günstiger, dann frage ich mich, ob ich ihm weiter vertrauen soll so einer der interviewten Beschaffungsmanager. Für Lieferanten eröffnet sich aber ebenfalls die Möglichkeit, Vertrauen durch Wissen zu ersetzen: Wenn ein Einkäufer in einer traditionellen Preisverhandlung Preiszugeständnisse zu erzielen versuchte, indem er auf günstigere Wettbewerbsangebote verwies, so musste der Lieferant auf die Richtigkeit der Aussage vertrauen. Bei Auktionen sieht er die Höhe der anderen Gebote und bei Auktionen, in denen lediglich der Rang gezeigt wird, sieht er zumindest, ob es aktuell noch bessere Gebote als seines gibt oder nicht. Der Wettbewerb wird glaubhafter! Eine weitere Sorge von Lieferanten ist, dass Einkäufer selbst sogenannte Phantomgebote platzieren, um den Preiswettbewerb anzuheizen. Bei den meisten Service Providern kann dies zum einen technisch ausgeschlossen werden, zum anderen existieren vielfach Verhaltenskodizes, so z.b. bei GlobalNetXchange (GNX). METRO-Mitarbeiter etwa verpflichten sich hausintern u.a. zum Einhalten dieses Kodex. Den echten Phantomgeboten ähnlich sind auch solche von Lieferanten, von denen bekannt ist, dass sie im Falle eines Zuschlages nicht ausschreibungskonform werden liefern können. Hier han-

14 Auktionen im Einkauf 209 delt es sich um de facto Phantomgebote. Die allermeisten Einkäufer lassen zu Auktionen allerdings nur freigegebene Lieferanten zu. Einige Unternehmen erarbeiten auch selbst für ihre Beschaffungsauktionen Grundsätze. So hat die METRO folgende Golden Rules aufgestellt: Auctions are complementing the classical way of price negotiation Auctions are set up with the intention to award a business Bids outside of GNX must not be accepted In case of re-bidding the auction has to be re-set up All suppliers receive the same information and are treated equally No exclusive information for any suppliers Identical rules for all suppliers All bidders have to be potential suppliers Auction content has to be transparent All aspects of the final decision should be included within the auction All aspects besides price have to be mentioned Quantity / Volume / Dates of an auction contract are binding Fictitious bids are absolutely forbidden for all participants All auction data has to be treated confidentially Unternehmen, die ihre Regeln generell und je Auktion erläutern und befolgen, profitieren von einer hohen und stabilen Auktionsreputation im Lieferantenmarkt. Ihre Lieferanten konstatieren sogar eine höhere Objektivität bei online Auktionen als bei traditionellen Verhandlungen. 6. DIE ROLLE VON SERVICE PROVIDERN Es können im Kern drei Rollen oder präziser Teilfunktionen von Service Providern unterschieden werden: Die Administratorrolle beinhaltet eine administrative Unterstützung der Auktion sowie die Bereitstellung von Software für die Abwicklung von elektronischen Anfragen und Auktionen. Oft haben sich hier branchenspezifische Lösungen, wie GNX und Covisint, oder auch Inhouse-

15 210 Kapitel 6 Lösungen, wie bei Volkswagen und (zumindest teilweise) bei Lufthansa, herausgebildet. Die Beraterrolle umfasst eine starke Einbindung des Service Providers in die inhaltliche Vorbereitung der Auktion. So wird angeboten, Lieferanten zu suchen und auktionsbasiert auszusuchen. Der Einkäufer wird in diesem Modell zum reinen Schnittstellenmanager. Bei der Treuhänderrolle fungiert der Service Provider als von Lieferanten und Einkäufern akzeptierte Abwicklungsinstitution, die vor allem der langfristigen Sicherung der Auktionsreputation dient, indem z.b. verhaltenskodexkonforme Prozesse und der vertrauensvolle Umgang mit Informationen garantiert werden. Nach unserer Beobachtung wird die Administratorrolle in Umfang und Qualität relativ konstant bleiben und die Treuhänderfunktion stärker an Bedeutung gewinnen. Die Beraterfunktion wird in Kontinentaleuropa entgegen den strategischen Absichten und Geschäftsmodellen vieler Service Provider nur schwer an Akzeptanz gewinnen, da die Beschaffungsmanager, die über die Aufträge an Service Provider entscheiden, nicht in einem nennenswerten Umfang Aufgaben der Beschaffung an Dienstleister vergeben wollen. Einer unserer Interviewpartner brachte dies bildlich wie folgt auf den Punkt: Ich miete mir zwar ein Auto, aber fahren tue ich immer noch selbst.

16 Auktionen im Einkauf ENTWICKLUNGSTENDENZEN UND FORSCHUNGSBEDARF Da der komplementäre Einsatz von Auktionen zunehmen wird, und Fairnessdiskussionen verschwinden werden sowie Einkäufer und Verkäufer ihre Arbeit disziplinierter und vollständig vor der Auktion machen müssen, wird es zunehmend wichtig, sich in Forschung und Praxis mit Auktionsprozessen zu befassen. An dieser Stelle seien drei große Felder aufgezeigt: Es werden sich unterschiedlich ausgefeilte Auktionsdesigns herausbilden von Standard bis Premium. Diese treten zum bekannten Einkaufsinstrumentenmix hinzu (vgl. Abbildung 4). Auktionstyp C Standard - lagergeführte Produkte - ERP-System generiert Bestellvorschlag, der direkt als Auktionsevent auf einer Auktionsplattform abgebildet werden kann ( Der Bedarf auktioniert sich selbständig Kanban mit Preisverhandlung ) - Einkauf hat primär systemgestaltende und überwachende Funktionen Anteil: ca. 20% Auktionstyp B Advanced - ERP-System generiert Auktionsvorschlag, der auch Vorschläge für die Gestaltung der Auktion selbst umfasst - Einkauf hat auktionsgestaltende und -durchführende Funktionen - normaler Arbeitsumfang des strategischen Einkäufers Anteil: ca. 70% Auktionstyp A Premium - Projektauktion - Einkauf hat vorbereitende und koordinierende Funktionen - gemeinsames Design der Auktion mit externer Unterstützung (interner Know-how Aufbau in der Regel nicht sinnvoll) Anteil: ca. 10% Abbildung 4: ABC-Auktionstypen

Basware Kundenveranstaltung 2011. e-auctions @ 2007 Allocation Network GmbH

Basware Kundenveranstaltung 2011. e-auctions @ 2007 Allocation Network GmbH Basware Kundenveranstaltung 2011 e-auctions @ 2007 Allocation Network GmbH Ziel des Vortrags Einkaufsauktionen sind nur besondere Verhandlungssituationen Und ersetzen keine Anfrageprozesse Auktionen sind

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1 Procurement Inhaltsverzeichnis 1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1 1.1 Procurement 1 1.2 Purchasing 1 1.3 Klassifizierung von Produkten 1 1.4 Typen von Procurement 1 1.5 Organisationsformen 2 1.6 Prozess 2 1.7

Mehr

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners

Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels. - Diskontfaktor des Verhandlungspartners 1 KAP 15. Spiele unter unvollständiger Information Bisher angenommen: jeder Spieler kennt alle Teile des Spiels seine Gegenspieler, deren Aktionen, deren Nutzen, seinen eigenen Nutzen etc. Oft kennt man

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion

Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion von Christoph Eiser Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 266 6 schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

Global Sourcing Leitfaden für die Erschließung neuer Beschaffungsquellen

Global Sourcing Leitfaden für die Erschließung neuer Beschaffungsquellen Leitfaden für die Erschließung neuer Beschaffungsquellen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management GmbH & Co. KG Leopoldstr.

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

Unser Team. Logistik & Supply Chain Management. Sanierungsberatung (speziell für Kleinunternehmen und den Mittelstand)

Unser Team. Logistik & Supply Chain Management. Sanierungsberatung (speziell für Kleinunternehmen und den Mittelstand) Unser Team Logistik & Supply Chain Management Sanierungsberatung (speziell für Kleinunternehmen und den Mittelstand) Beteiligungen (An- und Verkauf von Unternehmen / Aktive Beteiligungen) Marketing, Verkauf

Mehr

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Supplier Management Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Der Kostendruck auf die IT steigt in einem sich ständig verändernden Beschaffungsmarkt. Der Kostendruck auf die IT, die Fachbereiche

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

ERP Systeme. Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software

ERP Systeme. Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software ERP Systeme Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015 Siegfried Zeilinger INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Bild: http://www.ebusiness-lotse-dresden.de/uploads/rtemagicc_erp-begriffswolke.jpg.jpg

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Professionelles Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Optimiertes Informationsmanagement schafft Kompetenz. So kommt die Information an die richtigen Stellen. Ihre Mitarbeiter sollten

Mehr

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Leadership als DER Erfolgsfaktor in der Restrukturierung Dr. Martin L. Mayr, MBA Executive Partner GOiNTERIM Freitag, den

Mehr

Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen

Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen Unternehmensentwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen Mögliche Berufsfelder Assistenz der Geschäftsführung in mittelständischen Unternehmen Strategieabteilungen großer Unternehmen Rechtsabteilungen

Mehr

Beschaffungsoptimierung

Beschaffungsoptimierung Beschaffungsoptimierung Herausforderung Aufgaben Die Nachfrage wird zunehmend spezifischer: Kurzfristige Bedarfe mit immer kürzeren Lieferzeiten Stärkere Cash-Flow-Orientierung Wachsender technologischer

Mehr

Logistik-Outsourcing Neue Wege in der Logistikkostensenkung

Logistik-Outsourcing Neue Wege in der Logistikkostensenkung Logistik-Outsourcing Neue Wege in der Logistikkostensenkung Dr. Frank Wißkirchen Erschienen in: Logistik Heute, 6/1994, S. 76-80 Nachdem in den Produktionsbereichen der Unternehmen Kostensenkungs- und

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

PS Consulting. Zertifizierung. Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP. Dann sind Sie bei uns richtig!

PS Consulting. Zertifizierung. Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP. Dann sind Sie bei uns richtig! zum Project Management Professional (PMP ) Sie möchten eine professionell anerkannte Bestätigung Ihrer Qualifikation als Projektleiter? Sie wollen, dass die Projektleiter in Ihrem Unternehmen über ein

Mehr

Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion

Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion 3. Wirtschaftsinformatik Doktorandenkolloquium Südost-Niedersachsen 2008 10. - 11. März 2008, St.Andreasberg Institute of Information Systems Chair

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell zur besten Strategie in der Kundenorientierung. Mit

Mehr

360 Spend Analyse, Basis für souveränes Handeln im Einkauf Andreas Held, Country Manager Creactives S.p.A.

360 Spend Analyse, Basis für souveränes Handeln im Einkauf Andreas Held, Country Manager Creactives S.p.A. 360 Spend Analyse, Basis für souveränes Handeln im Einkauf Andreas Held, Country Manager Creactives S.p.A. 2013 CREACTIVES 1 Ein italienisches Unternehmen 2013 CREACTIVES 2 Große multinationale Unternehmen,

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Hannover, 28. September 2004 Oliver Bohl, Andreas Höfer, Udo Winand Inhaltsübersicht Grundlagen zur Gestaltung von

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA

End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA Vortrag Symposium für Produktentwicklung & Product Lifecycle Management Dr. Christian Mundo - Siemens AG Thomas Pyschny - Dolff, Pyschny & Piper

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Thema: Risikomanagement

Thema: Risikomanagement 1.1. Risikomanagement Eine der elementarsten Anforderungen an die Projektplanung ist, durch zielgerichtete Planung mögliche Risiken, die den Projekterfolg in Frage stellen, zu identifizieren und präventiv

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.)

Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.) Fallstudien zu internationalen Börsengängen (B.Sc.) & Challenges in Corporate Finance in the Automotive Industry (M.Sc.) Seminarvorstellung SoSe 2015 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung

Mehr

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Patrick Stoll Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Konzeptionelle Überlegungen und explorative Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz Schweiggert GABLER EDITION WISSENSCHAFT

Mehr

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot 03.02.2015 Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot Univ.-Prof. Dr. Florian Siems / Josephine Dölz, M.Sc. Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft Attributname Name des LO Autor Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung des LOs Keywords Beschreibung Überblick Materialwirtschaft FH-Vorarlberg Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

Das ambivalente Verhältnis zum Einkauf und warum Verkäufer ihre Partner neu sehen lernen sollten

Das ambivalente Verhältnis zum Einkauf und warum Verkäufer ihre Partner neu sehen lernen sollten Rolle des Einkaufs Das ambivalente Verhältnis zum Einkauf und warum Verkäufer ihre Partner neu sehen lernen sollten Von Dr. Michael Nenninger Je länger, je mehr wird es für den Erfolg eines Verkäufers

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Der Datenschutzbeauftragte. Eine Information von ds² 05/2010

Der Datenschutzbeauftragte. Eine Information von ds² 05/2010 Der Datenschutzbeauftragte Eine Information von ds² 05/2010 Inhalt Voraussetzungen Der interne DSB Der externe DSB Die richtige Wahl treffen Leistungsstufen eines ds² DSB Was ds² für Sie tun kann 2 Voraussetzungen

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben Befragung im Rahmen des Verbundprojektes Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

Studienverlaufspläne des Masterstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (technische Linien)

Studienverlaufspläne des Masterstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (technische Linien) Studienverlaufspläne des Masterstudiengangs (technische Linien) mit den Vertiefungslinien Business Analytics Supply Chain and Logistics Telecommunications Bitte beachten: in Modulen mit Wahlmöglichkeiten

Mehr

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Christopher Bayer Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII

Mehr

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit Social Software im Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der

Mehr

ECR Award 2012. Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel. In Kooperation mit:

ECR Award 2012. Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel. In Kooperation mit: In Kooperation mit: ECR Award 2012 Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel - 1 - Projektpartner Schwarzkopf&Henkel: Henkel: Bahlsen:

Mehr

Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb?

Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb? Sales 4.0 Digitale Transformation im Vertrieb Welche Chancen und Risiken entstehen durch die digitale (R)evolution für den Vertrieb? Erstellt durch MANAGEMENT BERATUNG GROSSE-KREUL 1 Wie treffen Unternehmen

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Roman Boutellier, Daniel Corsten. Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Roman Boutellier, Daniel Corsten. Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Roman Boutellier, Daniel Corsten Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4 www.hanser.de 6 1 EinfuÈ hrung Moderne Beschaffung bedeutet Gewinne einkaufen! Der Ergebnisbeitrag der Beschaffung

Mehr

Climex the exchange for environmental commodities and energy contracting

Climex the exchange for environmental commodities and energy contracting Climex the exchange for environmental commodities and energy contracting Online Simulation 09. Februar 2010 Sascha Bloemhoff Jan-Marten Krebs 09 Februar 2010 E-World Essen Die EU diskutiert 3 Ansätze nach

Mehr

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi CHANGE MANAGEMENT SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Referat von: Stefanie Biaggi Marisa Hürlimann INAHLTSVERZEICHNIS Begrüssung und Einführung Begriffe & Grundlagen Kommunikation im Wandel Fallbeispielp

Mehr

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.)

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Seminarvorstellung WiSe 2015/2016 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung 07.10.2015 TU

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling Konzeption eines Master-Data-Management-Systems Sven Schilling Gliederung Teil I Vorstellung des Unternehmens Thema der Diplomarbeit Teil II Master Data Management Seite 2 Teil I Das Unternehmen Vorstellung

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

Marketing-Seminar WS 2007/2008 für BWL-Diplom- & MDM-Masterstudierende Wahlmodul Beschaffungsmarketing

Marketing-Seminar WS 2007/2008 für BWL-Diplom- & MDM-Masterstudierende Wahlmodul Beschaffungsmarketing Zielgruppe: Marketing-Seminar WS 2007/2008 für BWL-Diplom- & MDM-Masterstudierende Wahlmodul Beschaffungsmarketing (Di. 10:15 11.45 Uhr, OEC 0.168) Diese Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Master-Studierende

Mehr

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Master Outsourcing in der Instandhaltung Potentiale Chancen Risiken Christoph Loy Matrikel Nr.: 20074139 Erstprüfer: Professor Dr.-Ing.

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Artikelserie. Projektmanagement-Office

Artikelserie. Projektmanagement-Office Projektmanagement-Office Projektarbeit ermöglicht die Entwicklung intelligenter, kreativer und vor allem bedarfsgerechter Lösungen, die Unternehmen heute brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen. Besonders

Mehr

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Green Procurement. Nachhaltigkeit in der Beschaffung Green Procurement Nachhaltigkeit in der Beschaffung Zusammenfassung der Studienergebnisse Wien, März 2012 Ausgangssituation Statistische Grundlage Laut WHO sterben rund 13 Millionen Menschen pro Jahr an

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Vertragsrecht in agilen Softwareprojekten. Prof. Ursula Sury, RA

Vertragsrecht in agilen Softwareprojekten. Prof. Ursula Sury, RA Vertragsrecht in agilen Softwareprojekten Prof. Ursula Sury, RA 1 Agenda Die zentrale Frage/ Grundelemente des Softwarevertrags Ablauf der Softwareentwicklung Ziele der agilen Software Besonderheiten der

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr