Studienauswertung Bedarf und Anforderungen von KMU der IKT Branche an Shared Service Center

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1 Spitzencluster-Wettbewerb Software Cluster Studienauswertung Bedarf und Anforderungen von KMU der IKT Branche an Shared Service Center Datum: Version: Autoren: Thomas Feld (Scheer Group) Lukas Zech (Scheer Group) Sebastian Jung (Scheer Group) Luisa Gregory (IHK Darmstadt) Sascha Peters (IHK Darmstadt)

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3 Inhalt 1 Studie 4: Bedarf und Anforderungen von KMU der IKT Branche an Shared Service Center Forschungsfragen Durchführung Stichprobe Rücklauf Vorgehen Analyse Deskriptive Beschreibung der Daten Ergebnisse & Interpretation Phasenzugehörigkeit Frage 1: War Ihnen der Begriff SSC vor der Befragung schon bekannt? Frage 2: Inwiefern treffen Ihrer Meinung nach die folgenden Begriffe zur Charakterisierung eines SSC zu? Frage 3: Welche Dienstleistungen sollte ein SSC idealerweise anbieten? Frage 4: Welche weiteren Aspekte sind Ihnen außerdem wichtig? Frage 5: Von welchen Organisationen erwarten Sie Shared Service Dienstleistungen? Frage 6: Von wem werden die folgenden administrativen Prozesse in Ihrem Unternehmen ausgeführt? Frage 7: Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden administrativen Prozessen in Ihrem Unternehmen? Frage 8: Wie sehen Sie die mittelfristige Bedarfsentwicklung an folgenden administrativen Prozessen in Ihrem Unternehmen (bis 3 Jahre)? Frage 9: Wie planen Sie entsprechend Ihrem Bedarf den Aufbau von Ressourcen? Frage : Mit welcher Art externer Dienstleister haben Sie bereits zusammengearbeitet, und wie häufig war das etwa? ; Welche Kooperationen möchten Sie auch in Zukunft fortsetzen? Frage 12: Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern in Hinblick auf: Frage 13: Ich hätte ein besseres Gefühl, wenn extern erbrachte Dienstleistungen von mir selbst erledigt würden. ; Ich hätte ein besseres Gefühl, wenn extern erbrachte Dienstleistungen von meinen Mitarbeitern erledigt würden. ; Ich habe ein gutes Gefühl bei den extern erbrachten Dienstleistungen Frage 14: Existieren Vorbehalte gegen das Auslagern von administrativen Prozessen in Ihrem Unternehmen? Kreuzen Sie zutreffendes an: Frage 15: Beschreiben Sie Ihre grundsätzliche Einstellung bezüglich externen Dienstleistern Frage 16: Wir würden administrative Prozesse als Services aus einem externen Shared Service Center beziehen, wenn? Handlungsempfehlungen Interpretation aller vier Studienteile... Fehler! Textmarke nicht definiert.

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5 1 Bedarf und Anforderungen von KMU der IKT Branche an Shared Service Center Die Nutzung von Shared Service Center Strukturen erleichtert insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Durch die Auslagerung von Routine-Prozessen und standardisierbaren Arbeiten an externe Dienstleister kann das auslagernde Unternehmen Ressourcen finanzieller und personeller Art einsparen. Das Modell von Shared Service Centern wird derzeit, wie im Folgenden beschrieben, überwiegend von Großkonzernen genutzt. Effizienzsteigerungen, die mit der Auslagerung standardisierter, automatisierbarer Prozesse einhergehen, können langfristig zur Stärkung der Unternehmen und damit zu deren Fortbestand und Wachstum beitragen. Dieser Zusammenhang lässt sich einordnen in die langfristigen Ziele des Software-Clusters. In der vorliegenden Studie wurde der konkrete Bedarf von kleinen und mittelständischen Unternehmen an Shared Service Centern erhoben, und Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie diese Art der Organisation Unternehmen in der Software-Cluster Region nützen kann. 1.1 Forschungsfragen Ausgehend von den Erkenntnissen aus der Literatur und den Zielen der Task Technologietransfer und Entrepreneurship, wurden konkrete Fragestellungen formuliert, die Einzug in den Fragebogen erhielten. Die online erfolgte Erhebung konzentrierte sich im Wesentlichen auf folgende Fragen: Was verstehen KMU unter dem Begriff Shared Service Center? Welche Anforderungen und Erwartungen haben KMU an Shared Service Center? Welchen Bedarf haben KMU an Shared Service Centern und welche Prozesse würden sie dorthin auslagern? Welche Erfahrungen haben KMU mit externen Dienstleistern gemacht? Welche Emotionen verbinden KMU mit dem Verlagern von Dienstleistungen an einen externen Anbieter? Um die Nachfrage nach Shared Service Centern zu messen, ist eine Klärung des Begriffs Shared Service Center unabdingbar, da das Verständnis über die verschiedenen Unternehmenstypen (Größe, Bestandsdauer ) und Erfahrungen hinweg möglicherweise variiert. Weiterhin sah der Fragebogen vor, den Bedarf der verschiedenen auslagerbaren

6 Prozesse abzufragen, um die Bedürfnisse möglichst präzise zu erfassen. Auch hier sind unterschiedliche Nachfragemuster in Hinblick auf Unternehmensgröße o.ä. denkbar. Zur Vervollständigung des Bildes wurden weiterhin die bisherigen Erfahrungen mit Shared Service Centern abgefragt, da diese häufig Aufschluss, über grundsätzliche Einstellung und Haltung zu externen Dienstleistern und zukünftige Bereitschaft auszulagern, geben. Hierbei wurden die Fragen so formuliert, dass zwischen emotionalen, impliziten Vorbehalten und offenen, vernunftgetriebenen Ansichten unterschieden werden konnte. Gründe für diese Unterscheidung liegen auch in den teilweise sensiblen Unternehmensdaten, deren Weitergabe neben anderem auch von persönlicher Haltung und Risikoneigung abhängt. 1.2 Durchführung Die Studie wurde im Zeitraum vom bis zum durchgeführt. Die Studienteilnehmer erhielten einen Hyperlink zum Aufrufen der Studie in einem Online-Tool, der Scheer BPaaS Plattform. Die Umfrage besteht aus folgenden 6 Schritten: Einleitung Allgemeine Angaben Fragen Teil 1 Fragen Teil 2 Fragen Teil 3 Abschluss Im Schritt Einleitung werden die Teilnehmer begrüßt und darüber aufgeklärt was der Begriff Shared Service Center bedeutet und in welchem Rahmen die Erhebung stattfindet. Darüber hinaus werden die Teilnehmer über die Anonymität der Erhebung aufgeklärt und darüber informiert, dass sie durch Hinterlassen ihrer Adresse Ergebnisse erhalten können. Im Bereich der Allgemeinen Angaben werden Personen- und Unternehmensspezifische Angaben abgefragt. Die Fragen werden auf 3 Seiten aufgeteilt und fachlich voneinander abgegrenzt. Zum Abschluss wird den Teilnehmern gedankt und erneut auf den Zugriff auf die Ergebnisse hingewiesen, durch an unter dem Stichwort "Umfrageergebnisse SSC Studie 2013". Die durchschnittliche Teilnahmedauer betrug 16 Minuten. 1.3 Stichprobe Rücklauf Insgesamt haben 60 Teilnehmer die Beantwortung des Fragebogens begonnen. Abgebrochen haben ihn vor der letzten Frage 33 Menschen, womit sich eine Rücklauf von 27 komplett ausgefüllten Fragebögen ergibt.

7 Teilnehmer Abgeschlossene Fragebögen 27 45,0% Abbruch Fragen 3 2 3,3% Abbruch Fragen 2 2 3,3% Abbruch Fragen ,7% Abbruch Allgemeine Angaben 22 36,7% Gesamt ,0% Abbildung 1: Teilnehmer Studie Marktbewährung 1.4 Vorgehen Analyse Alle durch die Untersuchung gesammelten Daten wurden zunächst in einer Excel-Tabelle erfasst. In dieser Rohfassung befinden sich alle Fragen und angegebenen Antworten der Versuchsteilnehmer. Um den Prozess der statistischen Auswertung einfacher zu gestalten, wurden zunächst alle Items des Fragebogens in Englisch übersetzt und den Fragen sowie Items Kürzel zugewiesen (Tabelle 2). Abkürzung Ausgeschrieben Übersetzung 1. SSC_known Shares Services Center Known Shared Service Center bekannt 2. Fitting_Terms Shared Services Center Fitting Begriffe, die zu SSC passen Terms 2.1 Fit_Center 2.1 Fit_Centralizing Zentralisierung von Dienstleistungen 2.2 Fit_Outsourcing 2.2 Fit_Outsourcing Outsourcing 2.3 Fit_Cost 2.3 Fit_Cost_saving Kosteneinsparung 2.4 Fit_Time 2.4 Fit_Time_saving Zeitersparnis 2.5 Fit_Std 2.5 Fit_Standardization Standardisierung 2.6 Fit_Auto 2.6 Fit_Automating Automatisierung 2.7 Fit_Transparency 2.7 Fit_Transparency Transparenz 2.8 Fit_Quality 2.8 Fit_Quality Service Qualität 2.9 Fit_Flex 2.9 Fit_Flexibility Flexibilität 2.10 Fit_Process 2.10 Fit_Process_approach Prozessorientierung 2.11 Fit_Near 2.11 Fit_Nearness Regionale Nähe 2.12 Fit_KnowHow 2.12 Fit_Access_KnowHow Zugang zu Experten Know-How 2.13 Fit_Commun 2.13 Fit_Communication_effort Kommunikationsaufwand 3. Providing_Services 3. SSC_providing_Services 3.1 Prov_Acc 3.1 Prov_Accounting Buchhaltung/Finanzen/Steuern 3.2 Prov_Controlling 3.2 Prov_Controlling Controlling 3.3 Prov_salary 3.3 Prov_salary_accounting Gehaltsabrechnung

8 3.3 Prov_Recruiting 3.3 Prov_Recruiting Recruiting 3.4 Prov_Train 3.4 Prov_Training Aus- und Weiterbildung 3.5 Prov_Admin 3.5 Prov_Administration Sekretariat/Allg. Verwaltung 3.6 Prov_Facility 3.6 Prov_Facility Gebäudemanagement/Facility Management 3.7 Prov_Purchasing 3.7 Prov_Purchasing Einkauf/Beschaffung 3.8 Prov_IT 3.8 Prov_IT_supp IT Support/Systemadministration 3.9 Prov_Marketing 3.9 Prov_Marketing Marketing 3.10 Prov_PR 3.10 Prov_Public_relations Unternehmenskommunikation/PR 3.11 Prov_legal 3.11 Prov_legal_advice Rechtsberatung 3.12 Prov_Other 3.12 Prov_Other Sonstige expected_organizations expected_organizations 5.1 Exp_Founder 5.1 Exp_Founder_Center Gründerzentren 5.2 Exp_network 5.2 Exp_enterprise_network Unternehmensnetzwerken 5.3 Exp_Holding 5.3 Exp_Holding Holding/Konzern/Schwesterunternehmen 5.4 Exp_Trade 5.4 Exp_Trade_associations Wirtschaftsverbänden 5.5 Exp_office 5.5 Exp_office_association Bürogemeinschaften 6. executed_process 6. executed_process 6.1 Exe_Acc 6.1 Exe_Accounting Buchhaltung_2 6.2 Exe_Controlling 6.2 Exe_Controlling Controlling_2 6.3 Exe_salary 6.3 Exe_salary_accounting Gehaltsabrechnung_2 6.4 Exe_Recruiting 6.4 Exe_Recruiting Recruiting_2 6.5 Exe_Train 6.5 Exe_Training Aus- und Weiterbildung_2 6.6 Exe_Admin 6.6 Exe_Administration Sekretariat/ Allg. Verwaltung_2 6.7 Exe_Facility 6.7 Exe_Facility Gebäudemanagement/ Facility Management_2 6.8 Exe_Purchasing 6.8 Exe_Purchasing Einkauf_2 6.9 Exe_IT 6.9 Exe_IT_support IT Support/ Systemadministration_ Exe_Marketing 6.10 Exe_Marketing Marketing_ Exe_PR 6.11 Exe_Puclic_relations Unternehmenskommunikation/PR_ Exe_legal 6.12 Exe_legal_advice Rechtsberatung_2 7 Satisfaction_int 7 Satisfaction_internal 7.1 Sat_int_Acc 7.1 Sat_internal_Accounting Buchhaltung_3 7.2 Sat_int_Controlling 7.2 Sat_internal_Controlling Controlling_3 7.3 Sat_int_salary 7.3 Sat_internal_salary_accounting Gehaltsabrechnung_3 7.4 Sat_int_Recruiting 7.4 Sat_internal_Recruiting Recruiting_3 7.5 Sat_int_Train 7.5 Sat_internal_Training Aus- und Weiterbildung_3 7.6 Sat_int_Admin 7.6 Sat_internal_Administration Sekretariat/ Allg. Verwaltung_3 7.7 Sat_int_Facility 7.7 Sat_internal_Facility Gebäudemanagement/ Facility Management_3

9 7.8 Sat_ int_purchasing 7.8 Sat_internal_Purchasing Einkauf_3 7.9 Sat_int_IT 7.9 Sat_internal_IT_support IT Support/ Systemadministration_ Sat_int_Marketing 7.10 Sat_internal_Marketing Marketing_ Sat_int_PR 7.11 Sat_internal_Puclic_relations Unternehmenskommunikation/PR_ Sat_int_legal 7.12 Sat_internal_legal_advice Rechtsberatung_3 8.1 Dem_Acc 8.1 Dem_Accounting Buchhaltung_4 8.2 Dem_Controlling 8.2 Dem_Controlling Controlling_4 8.3 Dem_salary 8.3 Dem_salary_accounting Gehaltsabrechnung_4 8.4 Dem_Recruiting 8.4 Dem_Recruiting Recruiting_4 8.5 Dem_Train 8.5 Dem_Training Aus- und Weiterbildung_4 8.6 Dem_Admin 8.6 Dem_Administration Sekretariat/ Allg. Verwaltung_4 8.7 Dem_Facility 8.7 Dem_Facility Gebäudemanagement/ Facility Management_4 8.8 Dem_ Purchasing 8.8 Dem_ Purchasing Einkauf_4 8.9 Dem_IT 8.9 Dem_IT_support IT Support/ Systemadministration_ Dem_Marketing 8.10 Dem_Marketing Marketing_4 8.11Dem_PR 8.11 Dem_Puclic_relations Unternehmenskommunikation/PR_ Dem_legal 8.12 Dem_legal_advice Rechtsberatung_4 9 installation_resource 9 installation_resource 9.1 Inst_Acc 9.1 Inst_Accounting Buchhaltung/Finanzen/Steuern_6 9.2 Inst_Controlling 9.2 Inst_Controlling Controlling_6 9.3 Inst_salary 9.3 Inst_salary_accounting Gehaltsabrechnung_6 9.4 Inst_Recruiting 9.4 Inst_Recruiting Recruiting_6 9.5 Inst_Train 9.5 Inst_Training Aus- und Weiterbildung_6 9.6 Inst_Admin 9.6 Inst_Administration Sekretariat/ Allg. Verwaltung_6 9.7 Inst_Facility 9.7 Inst_Facility Gebäudemanagement/ Facility Management_6 9.8 Inst_Purchasing 9.8 Inst_Purchasing Einkauf/Beschaffung_6 9.9 Inst_IT 9.9 Inst_IT_support IT Support/ Systemadministration_ Inst_Marketing 9.10 Inst_Marketing Marketing_ Inst_PR 9.11 InstPuclic_relations Unternehmenskommunikation/PR_ Inst_legal 9.12 Instlegal_advice Rechtsberatung_6 10 Coop_extern 10. Cooperation extern 10.1 Coop_network 10.1 Coop_Enterprise_network Unternehmensnetzwerke_ Coop_Holding 10.2 Coop_Holding Holding/ Konzern/ Schwesterunternehmen_ Coop_SSC 10.3 Coop_SSC Shared Service Center_ Coop_Tax 10.4 Coop_Tax-accountant Steuerberater_ Coop_service 10.5 Coop_service_provider IT Dienstleister_ Coop_employees 10.6 Coop_employees_consulting Personalberatung_12

10 10.7 Coop_office 10.7 Coop_office_service Büroservice_ Coop_Facility 10.8 Coop_Facility Facility Management/ Hausverwaltung_ Coop_callcenter 10.9 Coop_call_center Call Center_ Coop_marketing_Agency Werbe-/ Marketingagentur_12 Coop_marketing_Agency Coop_Train Coop_Training Weiterbildungsinstitut/ Anbieter Schulungen/ Coach_ Coop_Other Coop_Other Sonstige_Frage10 11 Coop_continuation 11 Coop_continuation 11.1 Cont_network 11.1 Cont_enterprise_network Unternehmensnetzwerke 11.2 Cont_Holding 11.2 Cont_Holding Holding/ Konzern/ Schwesterunternehmen 11.3 Cont_SSC 11.3 Cont_SSC Shared Service Center 11.4 Cont_Tax 11.4 Cont_Tax_accountant Steuerberater 11.5 Cont_IT 11.5 Cont_IT_service IT Dienstleister 11.6 Cont_employees 11.6 Cont_employees_consulting Personalberatung 11.7 Cont_office 11.7 Cont_office service Büroservice 11.8 Cont_Facility 11.8 Cont_Facility Facility Management/ Hausverwaltung 11.9 Cont_Callcenter 11.9 Cont_Call_center Call Center Cont_marketing Cont_marketing_Agency Werbe-/ Marketingagentur Cont_Train Cont_Training Weiterbildungsinstitut/ Anbieter Schulungen/ Coach Cont_Other Cont_Other Sonstige 12.1 Sat_ext_contemporary 12.1 Sat_external_contemporary_process ing 12.2 Sat_ext_Costs 12.2 Costs Kosten Zeitnahe Bearbeitung Communication Kommunikation Sat_ext_Communication 12.4 Sat_ext_Quality 12.4 Quality Ergebnisqualität Transparency Transparenz_2 Sat_ext_Transparency 12.6 Sat_ext_Interface 12.6 IT-Interface IT Schnittstellen 12.7 Sat_ext_Data 12.7 Data_saving Datensicherheit 12.8 Sat_ext_Std 12.8 Standardization Standardisierung Sat_ext_rel 12.9 reliability Zuverlässigkeit Competence Kompetenz Sat_ext_Competence Sat_ext_Politeness Politeness Höflichkeit 13.1 pref_myself 13.1 prefer_service_myself Bevorzuge Dienstleistungen selber zu erledigen 13.2 pref_int 13.2 prefer_service_internal Bervorzuge Dienstleistungen von eigenen Mitarbeitern 13.3 pref_ext 13.3 prefer_service_external Bervorzuge Dienstleistungen von externen Mitarbeitern 14.1 Concern_trust 14.1 Concern_no_trust Kein Vertrauen 14.2 Concern_exp 14.2 Concern_bad_experience Schlechte Erfahrungen

11 14.3 Concern_Costs 14.3 Concern_Costs Kostengründe 14.4 Concern_control 14.4 Fehlende Kontrollmöglichkeiten Concern_missing_control_opportunit ies 14.5 Concern_safety 14.5 Concern_safety_doubt Sicherheitsbedenken Concern_dependence Abhängigkeit Concern_dependence 14.7 Concern_quality 14.7 Concern_bad_quality Schlechte Qualität 14.8 Concern_knowhow 14.8 Concern_loss-knowhow Verlust von Know-how 16.1 SSC_network 16.1 SSC_Enterprise_network Beziehen SCC aus Unternehmensnetzwerk SSC_other_enterprise Beziehen SSC von externem Unternehmen SSC_other_enterprise 16.3 SSC_participated 16.3 SSC_participated Beziehen von SSC wenn daran beteiligt 16.4 SSC_create 16.4 SSC_create Beteiligung an Gestaltung von SSC 16.5 enterprise_assistance 16.5 enterprise_assistance Beteiligung an Unternehmen das SSC anbietet Tabelle 1: Codierung der Variablen In einem zweiten Schritt wurden alle Antworten zu den Items in Zahlen kodiert. Die daraus entstandene Excel-Tabelle wurde anschließend in das Programm IBM SPSS Statistics 19 eingepflegt. In der darin befindlichen Variablenansicht, wurde zu jedem Item die passende Skala festgelegt und eine Antwortlegende angelegt. In der vorliegenden Studie wurden die Ergebnisse nicht auf statistische Signifikanz geprüft. Die gewonnenen Daten wurden lediglich zur deskriptiven Analyse genutzt und ausgewertet. So wurden mit dem Programm IBM SPSS Statistics 19 nur Häufigkeiten und deskriptive Analysen berechnet (Mittelwerte, Standardabweichungen, Maximalwert, Minimalwert). Alle gerechneten Verfahren wurden in Form eine SPSS-Outputs gespeichert und zur Untersuchung der Daten verwendet. 1.5 Deskriptive Beschreibung der Daten Im Folgenden sollen nun zunächst allgemeine und beschreibende Daten zu den Versuchsteilnehmern bzw. den teilgenommenen Unternehmen veranschaulicht werden. Die nachfolgende Tabelle stellt eine Übersicht dar, wo die Unternehmen örtlich angesiedelt sind.

12 In welchem Stadtkreis/Landkreis ist der Sitz Ihres Unternehmens Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig Bergstraße 1 3,7 3,7 3,7 Calw 1 3,7 3,7 7,4 Darmstadt 7 25,9 25,9 33,3 Kaiserslautern 3 11,1 11,1 44,4 Kreis Darmstadt-Dieburg 3 11,1 11,1 55,6 Kreis Mainz-Bingen 1 3,7 3,7 59,3 Landkreis Karlsruhe 1 3,7 3,7 63,0 Mainz 1 3,7 3,7 66,7 Odenwaldkreis 1 3,7 3,7 70,4 Offenbach + Kreis Offenbach Regionalverband Saarbrücken 1 3,7 3,7 74,1 5 18,5 18,5 92,6 Sonstige 1 3,7 3,7 96,3 Stadtkreis Karlsruhe 1 3,7 3,7 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 2: Geographische Verteilung der Befragten Eine der ersten Fragen des Fragebogens enthielt ein Item, welche Position der Testteilnehmer in seinem Unternehmen innehat. Tabelle 3 gewährt dazu einen Überblick. Ihre Rolle/Position im Unternehmen: Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig Abteilungsleiter/in 3 11,1 11,1 11,1 Geschäftsführende(r) Gesellschafter/in 3 11,1 11,1 22,2 Geschäftsführer/in 20 74,1 74,1 96,3 Prokurist(in) 1 3,7 3,7 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 3: Rolle der Befragten im Unternehmen Zusätzlich wurden die Versuchspersonen zu ihrem Alter befragt (siehe Tabelle 4).

13 Zu welcher Altersgruppe gehören Sie? Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig > 55 Jahre 4 14,8 14,8 14, Jahre 4 14,8 14,8 29, Jahre 9 33,3 33,3 63, Jahre 10 37,0 37,0 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 4: Altersstruktur der Befragten Wichtig für die spätere Analyse war die Frage wie lange das Unternehmen schon besteht. Daher wurden die Probanden nach dem Gründungjahr ihrer Organisation befragt. Auch hierzu wurde eine Tabelle erstellt. Wie man erkennen kann, wurde ein Großteil (37%) vor dem Jahr 2000 gegründet und ein weiterer Großteil (26%) wurde erst im Jahre 2013 gegründet. In den Jahren dazwischen gestaltet sich Bild recht gleich verteilt. In welchem Jahr wurde Ihr Unternehmen gegründet? Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig < ,0 37,0 37, ,7 3,7 40, ,7 3,7 44, ,7 3,7 48, ,7 3,7 51, ,7 3,7 55, ,4 7,4 63, ,4 7,4 70, ,7 3,7 74, ,9 25,9 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 5: Altersstruktur der befragten Unternehmen Tabelle 6 gibt darüber hinaus Aufschluss auf die Rechtsform des Unternehmens. Mit 63% besteht der überwiegende Teil der Unternehmen aus einer GmbH.

14 Welche Rechtsform trägt Ihr Unternehmen? Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig AG 3 11,1 11,1 11,1 GmbH 17 63,0 63,0 74,1 GmbH & Co. KG 1 3,7 3,7 77,8 Ltd. 1 3,7 3,7 81,5 Sonstige 5 18,5 18,5 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 6: Rechtsformen der befragten Unternehmen Auch als relevant bezüglich späterer Fragestellungen war das Wissen darüber wie viele Mitarbeiter die befragten Unternehmen beschäftigen. Es zeigt sich über die verschiedenen Gruppierungen hinweg ein uneinheitliches Bild (siehe Tabelle 7). Wieviele Mitarbeiter (pro Kopf) beschäftigt Ihr Unternehmen? Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig > ,7 3,7 3, ,3 33,3 37, ,5 18,5 55, ,7 3,7 59, ,1 11,1 70, ,6 29,6 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 7: Mitarbeiterzahlen der befragten Unternehmen Nicht nur das Bestehen der Unternehmen in Jahren und die Anzahl der Mitarbeiter könnte von entscheidender Bedeutung bei Auswertung und Interpretation der Studie sein, sondern auch in welcher Phase sich das Unternehmen befindet. Daher wurden die Testteilnehmer gebeten ihr Unternehmen in eine Phase Gründungsphase, Marktbewährungsphase/Reifephase, Wachstumsphase einzuteilen. Die Daten offenbaren hier ein einigermaßen ausgeglichenes Bild (siehe Tabelle 8).

15 In welcher Phase befindet sich Ihr Unternehmen zur Zeit Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig Gründungsphase 7 25,9 25,9 25,9 Marktbewährungsphase/ Reifephase 9 33,3 33,3 59,3 Wachstumsphase 11 40,7 40,7 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 8: Selbsteinschätzung: Phasenzugehörigkeit der befragten Unternehmen 1.6 Ergebnisse & Interpretation Beschreibende Merkmale mit n=27 durch den gesamten Fragenbogen Altersverteilung Abbildung 2: Altersverteilung Die Stichprobe umfasst 27 Unternehmen, die zwischen 1 und > 15 Jahren am Markt existieren. An der Grenze 15 Jahre ist die Verteilung zensiert, d.h. es kann keine Unterscheidung im Alter mehr gemacht werden, wenn die Unternehmen größer oder gleich= 15 Jahre alt sind.

16 1.6.1 Phasenzugehörigkeit In der Verteilung können wir erkennen, dass sich gut 25% der Unternehmen mit einem Jahr noch sehr jung sind und der überwiegende Teil der Unternehmen mit 37% 15 Jahre oder älter ist. Eine weitere Eingangsfrage zielte auf die Phasenzugehörigkeit des Unternehmens ab, d.h. es wurde gefragt, in welcher Phase der Befragte sein Unternehmen sieht. Diese subjektive Einschätzung zeigt, dass es keine eindeutige Korrelation zwischen Phasenzugehörigkeit und tatsächlichem Alter gibt; d.h. es gibt einzelne Unternehmen, die sich mit hohem Alter noch immer in der Gründungsphase sehen. Besonders die Grenze zwischen Wachstumsphase und Reifephase scheint unklar, wie an der teilweise widersprüchlichen Zuordnung zu sehen ist. Die Literatur (vgl. Thomas Feld & Lukas Zech, 2014, Deliverable D.P ) erweist an dieser Stelle auf die Tatsache, dass Reifephase und Wachstumsphase sich ggf. wiederholen, Unternehmen also nach Reifephasen auch wieder in Wachstum eintreten und umgekehrt. Hier scheint keine eindeutige Jahresabfolge mit Phasenzugehörigkeit zu existieren. Die folgende Tabelle zeigt die Altersverteilung und die selbst zugeordnete Phase: Abbildung 3: Alter zu Unternehmensphase Um die Stichprobe von 27 Unternehmen für stichhaltige Aussagen zu nutzen, sind Alterskategorien gebildet worden, deren Unternehmensanzahl in jeder Gruppe etwa gleich ist. Die Einteilung wurde demnach so vorgenommen, dass jede Gruppe etwa gleich groß ist. Ein anderer Ansatz wäre an dieser Stelle, weniger die statistisch sinnvolle Einteilung zu nutzen, sondern die inhaltliche: d.h. die Einteilung so vorzunehmen, dass Jahre in denen

17 weniger Dynamik im Unternehmenswachstum zu erkennen ist. Hier gibt die Literatur allerdings keine eindeutigen Empfehlungen. Möglich wäre hier also eine Einteilung, die annimmt, dass die Gruppen in sich möglichst homogen und zwischen einander möglichst heterogen sind. In diesem Fall wären Merkmale wie z.b. Umsatzdynamik, Wachstumsdynamik (Mitarbeiterzuwachs), etc. ähnlich innerhalt der gewählten Alterskategorie und unterschiedlich unter den Kategorien. Die Alterszuteilung erfolgte nach folgendem Muster: Unternehmen mit 1 Jahr seit Gründung == Kategorie 1 Unternehmen mit 2-7 Jahren seit Gründung == Kategorie 2 Unternehmen mit 8-14 Jahren seit Gründung == Kategorie 3 Unternehmen mit 15 Jahren und mehr seit Gründung == Kategorie 4 Nach dieser Einteilung sieht die Verteilung folgendermaßen aus: Abbildung 4: Altersgruppen Weitere beschreibende Merkmale sind u.a. die Rolle des Befragten im Unternehmen oder die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen. Hier stellt sich die Verteilung folgendermaßen dar: Ihre Rolle/Position im Unternehmen: Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig Abteilungsleiter/in 3 11,1 11,1 11,1 Geschäftsführende(r) Gesellschafter/in 3 11,1 11,1 22,2 Geschäftsführer/in 20 74,1 74,1 96,3 Prokurist(in) 1 3,7 3,7 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 9: Rollen der Befragten

18 Wieviele Mitarbeiter (pro Kopf) beschäftigt Ihr Unternehmen? Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Gültig > ,7 3,7 3, ,3 33,3 37, ,5 18,5 55, ,7 3,7 59, ,1 11,1 70, ,6 29,6 100,0 Gesamt ,0 100,0 Tabelle 10: Mitarbeiterverteilung Frage 1: War Ihnen der Begriff SSC vor der Befragung schon bekannt? Die erste Frage gibt Aufschluss darüber, ob der Begriff des Shared Service Center vor der Befragung schon bekannt war oder nicht. Diese Frage diente als Kontrollfrage für viele folgende. Weiterhin bezweckte die Frage, ob der Begriff schon hinreichend bekannt ist oder ob u.u. auch die Vermarktung des Begriffs noch intensiviert werden muss. Die Ergebnisse zeigen, dass 2/3 der Befragten den Begriff schon vor der Umfrage kannten, 1/3 das entspricht 9 Unternehmen jedoch nicht. Die nachfolgende Tabelle illustriert die Verteilung: Abbildung 5: Bekanntheitsgrad Shared Service Center Diese Frage haben wir auch nach Unternehmensalter untersucht, also geprüft, ob die Kenntnis von SSC vielleicht von dem Alter des Unternehmens getrieben wird.

19 Abbildung 6: SSC bekannt in Verbindung mit Unternehmensalter Die Tabelle zeigt, dass die Verteilung zwischen den SSC vertrauten Befragten und denen, die SSC als Begriff nicht vorher kannten, relativ gleich verteilt ist über die Unternehmensaltersgruppen. Die Existenz eines Unternehmens am Markt scheint also kein Indikator dafür zu sein, ob man den Begriff des Shared Service Center kennt oder nicht. Eine weitere Überlegung könnte sein, ob das Alter des Befragten mehr der Grund denn das Alter des Unternehmens ist. Auch die Altersvariable ist oben zensiert, d.h. die letzte Alterskategorie endet mit 56 Jahren. Jedes Alter darüber kann nicht mehr gemessen bzw. unterschieden werden. Als junger Unternehmer könnte man vielleicht eher mit dem modernen Begriff SSC vertraut sein, denn ein älterer Kollege. Diese Frage wird in der nächsten Tabelle aufgegriffen: Abbildung 7: Kreuztabelle SSC bekannt zu Altersgruppe Die Tabelle zeigt, dass unter den jüngeren Befragten, also den Befragten bis 55 Jahren die Frage nach Kenntnis von SSC deutlich häufiger mit Ja beantwortet wird. Das Alter des

20 Befragten scheint also dafür verantwortlich zu sein, ob man mit dem Begriff etwas verbindet oder nicht. Im Folgenden werden die konkreten Fragen nach den Dienstleistungen und Erwartungen an SSC interpretiert. Dabei wurden die meist angegebenen Mittelwerte um die fehlenden Angaben reduziert, d.h. wenn ein Befragter keine Angabe angekreuzt hat, fällt diese Antwort raus und die Stichprobe reduziert sich um diese Personen. Das schwankende n erklärt sich also daraus. Andernfalls hätte die Antwort keine Antwort als Zahl 0 den Mittelwert nach unten verzerrt Frage 2: Inwiefern treffen Ihrer Meinung nach die folgenden Begriffe zur Charakterisierung eines SSC zu? In der ersten Frage wurde untersucht, inwiefern die Begriffe zur Charakterisierung von SSC zutreffen. Weil das Antwortverhalten davon abhängen kann, ob jemand den Begriff SSC schon vorher kannte oder nicht, wird in der Auswertung danach unterschieden. Die Resultate ergaben, dass beide Gruppen (SSC==bekannt und SSC== unbekannt) dem Begriff der Zentralisierung als Charakterisierung von SSC am meisten zustimmen. Der Mittelwert liegt hier bei 1.56 bzw. 2.0 (SSC==bekannt; SSC==unbekannt), wobei 1==stimme sehr zu und 6==stimme gar nicht zu bedeuten. Gemäß der Bekanntheitsverteilung des Begriffs SSC ist der ungefilterte meistzutreffende Begriff der Zentralisierung mit einem Mittelwert von 1.70 vertreten.

21 Statistiken Fit_Centra Fit_Outso Fit_Cost_s Fit_Time_s Fit_Standard Fit_Auto Fit_Transp Fit_Qu Fit_Flexi Fit_Process_a Fit_Near Fit_Access_Kn Fit_Communicati SSC bekannt lizing urcing aving aving ization mating arency ality bility pproach ness owhow on_effort Ja N Gültig Fehlend Mittelwert 1,56 2,59 2,50 3,06 2,39 3,33 3,50 2,89 2,89 2,72 3,94 2,72 2,72 Median 1,00 2,00 2,00 3,00 2,00 3,00 4,00 3,00 2,50 2,00 4,00 2,50 3,00 Modus a 4 a a Standardabwe,784,939 1,150,998,979 1,328 1,295 1,079 1,491 1,227 1,088,895 1,179 ichung Ne in N Gültig Fehlend Mittelwert 2,00 2,44 2,89 2,78 2,56 3,00 3,00 3,13 3,13 2,50 3,63 2,13 2,00 Median 2,00 2,00 3,00 3,00 3,00 3,00 3,00 3,00 3,50 2,00 4,00 2,00 2,00 Modus a 3 2 a 2 2 a Standardabwe 1,000 1,130,928 1,202 1,236 1,309 1,118 1,246 1,356 1,195 1,302,991,577 ichung a. Mehrere Modi vorhanden. Der kleinste Wert wird angezeigt. Tabelle 11: Begriffe, die zur Charakterisierung eines SSC zutreffen

22 1.6.4 Frage 3: Welche Dienstleistungen sollte ein SSC idealerweise anbieten? Eine weitere Frage hat die Erwartungen an das Angebot von SSC erhoben. Hier zeigt sich zwischen gefilterten (nach SSC==bekannt und SSC==unbekannt unterschieden) und ungefilterten kein Unterschied. Die höchste Erwartung im Angebot von SSC geht von dem Funktionsbereich Gehaltsabrechnung aus (Mittelwert 1.88), gefolgt von den Funktionen Buchhaltung/Finanzen/Steuern (Mittelwert 2.04). Am wenigsten im Portfolio von SSC wird Marketing und Rekrutierung von Mitarbeitern erwartet. Eine mögliche Interpretation wäre, dass zumindest Recruiting ein sehr strategisches Feld ist; Mitarbeitergewinnung bleibt u.u. lieber im Unternehmen, auch wenn sie sehr kostspielig ist. Allerdings zeigen die Daten in der Frage nach den Erwartungen an das Leistungsspektrum auch ein hohes Antwortverhalten von neutral d.h. viele Befragten haben einzelnen Funktionsbereichen weder zugestimmt noch sie abgelehnt. Beispielsweise sind die Aus- und Weiterbildung sowie Allgemeine Verwaltung/Sekretariat mit hoher Neutralitätsrate ausgezeichnet. Hier scheinen die Befragten keine explizite Meinung zu haben. Der relativ hohe Mittelwert ist auch eine Folge dieser Neutralitätswertung, die in der Skale mit der Note 3 bewertet wird. Die folgende Tabelle zeigt die Mittelwerte nach Funktionsbereichen, unterschieden nach Kenntnis des Begriffs SSC: Häufig ist die Standardabweichung in der Gruppe derer, die SSC vor der Befragung nicht kannten, höher: Diese größere Streuung um den Mittelwert ist damit zu erklären, dass die mit dem Thema nicht vertrauten eine größere Antwortvielfalt einbringen.

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