Corporate Identity an Schulen

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1 Corporate Identity an Schulen Image Identität Corporate Identity Corporate Behavior Corporate Communication Corporate Design Schulgestaltung Schulkommunikation Schulverhalten Schul-Philosophie / Schul-Grundsätze Schul-Kultur Ganzheitliche Organisations-Konzeption

2 Praktische msetzung Schulleitung Schulung des Kollegiums, der Schülerund Elternvertretung CI-Team Öffentlichkeitsarbeit Eltern- und Schülerschaft CI-Konzeptionen Kollegium Identität Schulgrundsätze Schul-Kultur

3 Die AMC-egel V O B E E I T G ICH Vorbereitungs- Gruppe Vertrauen Vorbild Verändern Vorteile Vorbereitung CI-Team Selbstvertrauen Zutrauen zu den Mitarbeitern WI Anlässe Anstöße Akzeptanz CI-Workshop Befragungen Anschieben Anfangen CI-Workshop ntersuchungen P L A G / D C H F Ü H G A C H B E E I T G A M C Ist-Analysen Soll-Analysen Ängste, Widerstände, Probleme, Fragen... Folge-Abschätzung berücksichtigen Maßnahmen Maßnahmen-Konzepte msetzung durch Projekt-Management, Team-Entwicklung, Personal-Entwicklung, Organisations-Entwicklung Selbst-Controlling achbesserungen Bestandsaufnahme: Stärken und Schwächen aufzeigen, Motivationsschub Visionen, nternehmens- Philosophien, nternehmens- Grundsätze, Leitbilder, Ziele CI-Führungskräfte-Schulungen, Bildung des CI-Teams, Entwicklung von nternehmens- Analysen und -Grundsätzen Corporate Behavior-Konzeption, Corporate Design-Konzeption, Corporate Communication- Konzeption Soll-Ist-Vergleich; Aufdecken von Problemen, Ängsten, Widerständen; strategisches und operatives Controlling Weitere Innovationen, neue Perspektiven und Aktionen

4 Ist-Soll-Analyse Strukturmodell für eine Identitäts- und Image- ntersuchung für die Schule (als Spinnenanalyse) Bekanntheit, "guter ame" 8 Guter nterricht, gerechte Bewertung Vielseitige Schulveranstaltungen und Angebote Gute Lage, Gebäude, Ausstattung trifft nicht zu trifft voll zu 7 Häufige und günstige Berichterstattung Gute Zusammenarbeit mit Eltern, Schülern und anderen Schulen Kooperativer Führungsstil Gutes Betriebsklima

5 Mögliches Ergebnis/ Ist-Analyse, um Stärken und Schwächen herauszufinden Mögliche Zielvorstellung/ Soll-Analyse, um Stärken zu bestärken und Schwächen zu beheben a

6 Ist-Soll-Analyse Strukturmodell für eine Identitäts- und Image- ntersuchung für die Schule (als Spinnenanalyse) Bekanntheit, "guter ame" 8 Guter nterricht, gerechte Bewertung Vielseitige Schulveranstaltungen und Angebote Gute Lage, Gebäude, Ausstattung trifft nicht zu trifft voll zu 7 Häufige und günstige Berichterstattung Mögliches Ergebnis/ Ist-Analyse, um Stärken und Schwächen herauszufinden Gute Zusammenarbeit mit Eltern, Schülern und anderen Schulen Kooperativer Führungsstil Gutes Betriebsklima Mögliche Zielvorstellung/ Soll-Analyse, um Stärken zu bestärken und Schwächen zu beheben a

7 CI als Prozeß-Management Zielsetzung: Verbesserung der Qualität, der Identität und des Images CI-Workshop Schul-Organisation Effizientes - Planen - Steuern - Kontrollieren der Arbeitsabläufe, Projekte und Teamarbeit Führungskräfte- Schulungen CI-Team Schul-Management Verbesserung von - Arbeitsklima - Personal-Entwicklung - Kollegiums-Führung - Schülermotivation - Schülerkommunikation -Schüler-Kollegiums-Verhalten - Schul-Grundsätze - Schul-Kultur "Die ganzheitliche Verbindung aller Schulbereiche durch CI schafft Synergie- Effekte und damit den Erfolg für die Schule." Schul-Marketing Verbesserung von - Erscheinungsbild - Öffentlichkeitsarbeit - Image-Bildung - Corporate Design - Schüler/Elternkommunikation Basis: Erwartungen der Schüler, der Öffentlichkeit und der Eltern

8 Interdependenzen Persönliche Erfolgsfaktoren Schulische Erfolgsfaktoren. Klare Zielsetzungen Planung und Kontrolle der Ziele und Aktivitäten. Selbstreflexionen. Schulgrundsätze und -leitbilder, Schulziele, Controlling. Effiziente Arbeitsabläufe, Steigerung des Lernerfolgs. Positive Selbstmotivation Konzentration der Kräfte. utzung des Kollegiumpotentials (Mitdenken), Verbesserungsvorschläge. Beteiligung und Entscheidungsfreiräume, Identifikation, Selbst-Motivation. Gute Kollegium-Führung, Kollegen-Motivation. Wir-Gefühl, Stolz und Anerkennung. Verbesserte Öffentlichkeitsarbeit, besseres Image. Optimale utzung von Informationen, wirksame Kommunikation 7. Feedback, Teamarbeit 8. Persönliche Freiräume, ICH-Stärkung. Transparentes Informationsund Kommunikationssystem 7. Zufriedenheit der Schüler- und Elternschaft, gute außerschulische Kooperation 8. Teamarbeit, Konfliktreduzierungen, Synergien 9. Persönliches Wohlbefinden, gutes Arbeitsklima 9. Gutes Arbeitsklima, gute Schulkultur 0. 0.

9 Kraftfeld-Analyse Ziel: Welche Zielsetzung ist Ihnen wichtig? Formulieren Sie ein konkretes Ziel: z.b. Wir wollen in diesem Jahr unsere Zusammenarbeit mit den Eltern, Schülern und anderen Schulen um einen Punkt verbessern! Mit welchen Maßnahmen können Sie das Ziel erreichen? Die drei wichtigsten Maßnahmen sind: (eihenfolge durch Bewertung)... Welche Verstärker und Multiplikatoren gibt es? (Verstärkende Methoden, Personen...) Die drei wichtigsten Verstärker sind: (eihenfolge durch Bewertung)... Mit welchen Widerständen und Konflikten oder Problemen müssen Sie rechnen? Die drei wichtigsten Konflikte sind: (eihenfolge durch Bewertung)... Mit welchen Lösungsansätzen können Sie die möglichen Probleme angehen? Die drei wichtigsten Lösungsansätze sind: (eihenfolge durch Bewertung)... Maßnahmen-Konzeption - Aktionsplan - Strategie und Ergebnisse aus dem dritten und vierten Schritt konkret zu einem Ablaufplan zusammenstellen:..... Als erstes eine leichte und erfolgversprechende Maßnahme (Lerneffekt)! Maßnahmen zeitlich und inhaltlich aufeinander aufbauen! Maßnahmen durch Projekt-Management effektiv durchführen! Controlling/achbesserung vorsehen! Arbeitsblatt - Kopiervorlage

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