Pathologisches Kaufen:

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1 Pathologisches Kaufen: Psychiatrische Entität oder Epiphänomen anderer psychischer Erkrankungen? Astrid Müller 21. Kongress des Fachverbandes Sucht e.v

2 die krankhafte Kauflust, die den Kranken veranlasst, sobald sich ihm dazu Gelegenheit bietet, ohne jedes wirkliche Bedürfnis in großen Mengen einzukaufen, Hunderte von Halsbinden oder Handschuhen, Dutzende von Anzügen, Hüten, Überröcken, Schmucksachen, Spazierstöcken, Uhren. In einzelnen Fällen verbindet sich damit der Trieb, allen möglichen Personen Geschenke zu machen. Es gibt indessen noch andere Gründe für triebhaftes Kaufen. Ich kannte eine Frau, die sich aus verschiedenen Geschäften massenhaft Waren kommen ließ, um sie sofort hinter dem Rücken ihres Mannes zu Schleuderpreisen wieder zu verkaufen, ohne sie auch nur anzusehen. Obgleich sie sich dadurch den schwersten Unannehmlichkeiten aussetzte und ihren Mann wirtschaftlich zugrunde richtete, war sie doch gänzlich außerstande, von ihrem Treiben zu lassen. Nach gelegentlichen, allerdings von ihr später verleugneten Äußerungen musste man schließen, dass die Triebfeder dieses unsinnigen Handelns der Reiz der Gefahr bildete, die Unruhe und Aufregung, die mit ihren heimlichen Geschäften verknüpft war. Kraepelin 199, S.48-49

3 Natürlich gehören die gewöhnlichen leichtfertigen Schuldenmacher, die sich auf diese Weise die Mittel zu Genüssen verschaffen wollen, nicht hierher. Das Besondere ist das Triebhafte, das Nicht-anders-können, das sich manchmal auch darin ausdrückt, dass die Kranken trotz guter Schulintelligenz vollständig unfähig sind, anderes zu denken, sich die unsinnigen Folgen ihres Handelns und die Möglichkeiten, es nicht zu tun, vorzustellen. Sie fühlen also auch keinen Zwang, sondern handeln aus ihrer Natur heraus wie die Raupe, die Blätter frisst. Bleuler 1923, S. 412

4 Unnötige Dinge Dinge in unnötiger Stückzahl Dinge, die man sich nicht leisten kann Negative Konsequenzen Leidensdruck

5 Diagnostische Kriterien Die häufige exzessive Beschäftigung mit Kaufen/Kaufimpulsen wird als unwiderstehlich, sich aufdrängend, intrusiv oder sinnlos wahrgenommen. Konsum von Waren, die nicht benötigt werden / die man sich nicht leisten kann. Einkaufen über längere Zeitperioden als geplant. Das Kaufverhalten, die Kaufimpulse oder der Kaufdrang verursachen erheblichen Leidensdruck. Sie sind zeitaufwendig und führen zu sozialen, beruflichen oder finanziellen Problemen/Verschuldung. Die Kaufexzesse treten nicht ausschließlich in Phasen einer Manie oder Hypomanie auf. McElroy et al. 1994

6 Datum Uhrzeit Ware/n (einschl. TV und online-shopping) Gedanken Gefühle : Schuhe für Sohn 1,- Ganz schön teuer für Kinderschuhe, aber er braucht sie. Gutes Gefühl, bin stolz : Geschenk für Eltern 34,- Die werden sich sicher freuen. Bin stolz : Kosmetik und ein Brotkasten 1,- Die Kosmetik ist nötig. Der Brotkasten hat mir schon seit langem gefallen und war supergünstig.? : 2 Schlafanzüge 9,- Schnäppchen. Wollte ich schon lange haben. Brauche ich. Freude : 4 Paar Schuhe 25,- Wollte ich schon lange haben. Sind sehr schick und preisgünstig, da kann ich 4 Paar kaufen. Zuerst schönes Gefühl, dann mulmig, genervt : 2 Jeans für mich 2 Jeans für Tochter 1 Mantel für mich 1 Parfüm 17,- 16,- 7,- 5,- Kann mich nicht entscheiden, welche Jeans ich nehmen soll. Der Mantel ist so schön. Ich liebe diesen Duft. Bin aufgeregt, ein bisschen hektisch, freue mich, bin aber auch ängstlich, wenn ich an meine Schulden denke : (online) Jacke 44,- Muss ich haben! Kann ich mir eigentlich nicht leisten. Freude, später total schlechtes Gewissen

7 Pro Das Geld reicht nicht, obwohl ich gut verdiene. Ich muss ständig etwas borgen. Habe den Überblick verloren. Contra Wenn ich mir nicht kaufen kann, was ich haben will, dann werde ich sicher noch unzufriedener sein. Mein Mann und ich streiten ständig wegen des fehlenden Geldes und meiner Einkäufe. Er lässt sich von mir scheiden, wenn das nicht besser wird. Jetzt fühle ich mich frei. Dieses Freiheitsgefühl werde ich verlieren. Es droht eine Anzeige wegen Scheckbetruges. Ich könnte meinen Arbeitsplatz verlieren. Wenn ich nicht mehr shoppen gehe, wird mir langweilig sein. Shoppen war immer eine super Strategie, um mich besser zu fühlen oder einfach abzulenken. Meine Wohnung ist vollgemüllt mit den ganzen Sachen, ich finde nichts mehr. Besuch kann ich auch nicht mehr empfangen, weil ich mich wegen der Unordnung schäme. Wie soll ich mir denn sonst was Gutes tun? Meine Tochter ist auch schon kaufsüchtig. Das macht mir Sorgen. Ich werde auf vieles verzichten müssen oder immer erst sparen müssen, bis ich mir was leisten kann. Ich lüge die anderen an wegen der Einkäufe. Die Verkäuferin wird nicht mehr so nett zu mir sein. Ich habe Angst, dass ich erwischt werde. Ich kann dann nicht mehr mit meinen Kollegen mithalten, bin nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ich fühle mich als Versagerin, weil ich nicht mit Geld umgehen kann, obwohl ich längst erwachsen bin. Ich mache doch so gerne Geschenke. Das geht dann nicht mehr.

8 Auslöser Pathologisches Kaufverhalten Positive Folgen Negative Folgen Erledige Einkäufe. Bin nach einem Streit mit meinem Partner in mieser Stimmung. Fühle mich abgelehnt. Sehe das Kosmetikgeschä ft und denke, dass ich da was gebrauchen könnte. Was tue ich? Kaufe viel mehr Kosmetik ein, als ich benötige; unterhalte mich mit der Verkäuferin. Was denke ich? Ich sehe schön damit aus. Die werden mich morgen auf Arbeit bewundern! Was fühle ich? Bin aufgeregt, etwas angespannt und gereizt, immer noch etwas traurig. Vergesse den Streit. Fühle mich super. Bekomme Komplimente von der Verkäuferin. Schäme mich, dass ich so viel Geld ausgegeben habe für unnötigen Kram. Kriege Angst wegen meiner Schulden. Fühle mich als Versagerin.

9 DSM-V Arbeitsgruppe: Obsessive-Compulsive Spectrum Disorders, OCSD SUBGROUP Impulse Control Disorders Pathological Gambling Trichotillomania Pyromania Kleptomania Intermittent Explosive Disorder Compulsive-Impulsive Internet Usage Disorder Compulsive-Impulsive Sexual Behaviors Compulsive-Impulsive Skin Picking Compulsive-Impulsive Shopping Dell Osso et al., Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci, 26 Hollander et al., CNS Spectr, 27

10 SCID-I (for DSM-IV-TR) Scoresheet (First et al., July 27) Summary Score Sheet DX code Diagnosis Lifetime Prevalence K. IMPULSE-CONTROL DISORDERS Intermittent Explosive Disorder (K. 2) Kleptomania (K. 4) Pyromania (K. 6) Pathological Gambling (K. 1) Trichotillomania (K. 12) Impulsive Control Disorder NOS (K. 13) Impulsive-Compulsive Buying Disorder (K. 18) Impulsive-Compulsive Non-paraphilic Sexual Behavior Disorder (K. 23) Impulsive-Compulsive Internet Use Disorder (K. 28) Impulsive-Compulsive Skin Picking Disorder (K. 31)

11 Sonderangebot Will ich haben! Euphorie/Fantasie Kein Nachdenken über Bedarf, Notwendigkeit, Kontostand Keine Selbstinstruktionen Kein Abwägen Keine Voraussicht Ausblenden der negativen Folgen Kaufattacke Selbstwertprobleme Hohe Konsumorientierung Operante Konditionierungsprozesse

12 DIAGNOSTIK

13 Erhebungsinstrumente Screeningverfahren zur Erhebung von kompensatorischem und süchtigem Kaufverhalten SKSK (Raab et al. 25) Compulsive Buying Scale CBS (Faber & O Guinn 1992) Yale-Brown Obsessive Compulsive Scale-Shopping Version Y-BOCS (Monahan & Black 1996)

14 EPIDEMIOLOGIE

15 Land Test Stichprobe Geschätzte Prävalenz [%] Quelle CBS N= Koran et al. 26 SKSK N=1454 Neue BL: 1 Alte BL: 5 Neuner et al Scherhorn et al Neuner et al SKSK N=117 Neue BL: 6 Alte BL: 8 Neuner et al. 25 SKSK N=1 5.6 Arbeiterkammer Wien 24 SKSK N=75 5 Maag 24

16 HOHE PSYCHIATRISCHE KOMORBIDITÄT

17 Quelle Christenson et al Black et al Mitchell et al. 22 Mueller et al. 28 Stichprobengröße n=24 n=33 n=19 n=3 Test ACHSE-I STÖRUNGEN SCID DSM-III-R SCID DSM-III-R SCID DSM-IV SKID DSM-IV Lebenszeitprävalenz [%] Major Depression Affektive Störung 54 64* 58 8* Substanzabh./ missbrauch 46* 21 53* 23 Angststörungen 5* * Essstörungen 21* *

18 PERSÖNLICHKEITS- STÖRUNGEN Depressive Ängstl.-vermeidende Zwanghafte Borderline Paranoide Histrionische Abhängige Antisoziale Narzißtische Schizotype Schizoide Schlosser et al N=46 -/- -/ Mueller et al. 28 N=

19 IMPULSKONTROLL- STÖRUNGEN Pathologisches Kaufen Intermittierende explosive Störung Kleptomanie Pathologisches Spielen Trichotillomanie Pyromanie Mind. eine weitere IKS Kaufsüchtige Patientinnen N=3 N % Kontrollgruppe N=3 N 1 1 % 3 3 Mueller et al., PPmP, im Druck

20 Ca. 2/3 der kaufsüchtigen Patienten horten Mueller et al., Behav Res Ther, 27

21 Medikament Stichprobe Mittl. Dosis Ergebnis Quelle Fluvoxamin Medikation n=2 Placebo n=17 (drop out 37%) 215 mg Med = Placebo Ninan et al., 2 Fluvoxamin Medikation n=12 Placebo n= 11 (drop out 23%) 22 mg Med = Placebo Black et al., 2 Citalopram Responder n=15 -> Medikation n=7 Placebo n=8 2-6 mg Rückfall bei 5 von 8 aus Placebogruppe. Kein Rückfall in Med.gruppe Koran et al., 23 Escitalopram Responder n=17 -> Medikation n=8 Placebo n=9 1-2 mg Med = Placebo Koran et al., 27 Kein Wirksamkeitsnachweis für medikamentöse Therapie

22 Randomisierte kontrollierte Psychotherapiestudie KVT vs. Warte-Kontrollgruppe 12 ambulante wöchentliche Gruppensitzungen 6-Monats-Katamnese

23 Therapieziel Kaufabstinenz Angemessenes Kaufverhalten

24 Zentrale kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen Hohe Impulsivität Versagen der Selbstkontrolle Erlernen von Stimuluskontrolle Aufbau von Alternativverhalten Kognitive Umstrukturierung Vermeiden negativer Befindlichkeit Aufrechterhaltung durch negative Verstärkung Exposition Geldmanagement

25 Defizite im Umgang mit Geld müssen bearbeitet werden! Inadäquates Geldmanagement Unreife Einstellung zum Geld Irrationale Konsummuster: Element der Nutzung der Ware wird ausgeblendet Verhältnis zwischen Preis und eigenen finanziellen Ressourcen wird nicht kalkuliert Vermeiden von Barzahlungen Wichtig: Häufig Geldkarten bereits entzogen oder Betreuung eingerichtet

26 Evaluierung des Erlanger Therapieprogramms Signifikante Verbesserung in den KVT-Gruppen, die auf die Behandlung zurückzuführen war. Mueller et al., J Clin Psychiatry, in press

27 Zusammenfassung Pathologisches Kaufen ist ein kulturspezifischer Verhaltensexzess mit Krankheitswert. Ursachen- vs. störungsspezifische Therapie? Bislang existieren noch keine evidenzbasierten Behandlungskonzepte. Für störungsspezifische KVT liegen Wirksamkeitsnachweise vor.

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