Öffentlichkeitsarbeit und Projektmarketing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Öffentlichkeitsarbeit und Projektmarketing"

Transkript

1 Öffentlichkeitsarbeit und Projektmarketing BMELV Projektarbeit zur globalen Agrarentwicklung Berlin, 17. September

2 Inhaltsverzeichnis 1 / Öffentlichkeitsarbeit Warum? 03 Ziele und Instrumente. 2 / Mit Plan voran. 09 Ziele, Zielgruppen, Botschaften etc. 3 / Social Media/Web Chancen, Risiken, Beispiele. 4 / Pressearbeit. 35 Wichtige Basics. 5 / Texte 41 Wichtige Basics. 6 / Mit kleinem Budget aktiv. 50 Beispiele. 7 / Die wichtigsten Do s and Don ts. 55 Übersicht. 2

3 3 1. Öffentlichkeitsarbeit warum?

4 Tue Gutes und rede darüber. 4 4

5 1 / Öffentlichkeitsarbeit Warum? 1.1 / Ziele Auf Taten/Projekt aufmerksam machen Erfolge sichtbar machen Beziehung zwischen Politik, Wirtschaft, gemeinnützigen Institutionen und Einzelpersonen aufbauen" Intern informieren/sich selbst positionieren " Verständnis und Sympathie für das Projekt erzielen Förderer und Multiplikatoren gewinnen Lerneffekt multiplizieren Aktionsradius erweitern Image aufbauen, verändern, verbessern Nachhaltige Kontakte knüpfen 5 Deutschlands Know-how als führend im Bereich Agrarentwicklung positionieren.

6 Klappern gehört zum Handwerk 6 6

7 1 / Öffentlichkeitsarbeit Warum? 1.2 / Instrumente Interne Kommunikation Krisen- Kommunikation Corporate Identity/ Corporate Design Lobbying Eigene Events Website Öffentlichkeitsarbeit Pressearbeit Messeauftritte Web 2.0 7

8 8 2. Mit Plan voran

9 2 / Mit Plan voran 2.1 / Die notwendigen Schritte Standortbestimmung Fakten sortieren: Wo stehen wir? Was wollen wir erreichen? Was haben wir zu sagen? Fokussierung 1-3 Kernbotschaften formulieren Zielgruppen/Partner Adressaten festlegen: - Innerhalb des Landes - In D Übersicht über mögliche Partner: - Innerhalb des Landes - In D Aktionen Maßnahmen planen: - Was mache ich wann? 9

10 2 / Mit Plan voran 2.2 / Kernbotschaften Was soll sich in den Köpfen der Zielgruppe einprägen? 10

11 2 / Mit Plan voran 2.2 / Kernbotschaften - Beispiele Uns ist xy beispielhaft gelungen. Deutschland trägt mit dem Projekt xy zur Verbesserung der Ernährungssituation (Beispiel) bei. Wir unterstützen die Modernisierung der Agrarwirtschaft. Wir unterstützen nachhaltiges Wirtschaften. Wir sind Ansprechpartner für Wirtschaftsunternehmen und politische Entscheidungsträger. Wir bieten erstklassige Beratungs- und Ausbildungsangebote. Deutschland gehört zu den führenden Nationen im Bereich Landwirtschaft/Ernährung/Verbraucherschutz. Deutschland verfügt über herausragende Kompetenz in Bezug auf umweltgerechte und ressourcenschonende Produktion. 11

12 Kernbotschaften müssen prominent platziert und penetrant wiederholt werden! 14 12

13 2 / Mit Plan voran 2.3 / Zielgruppen Medien: Regional/ Fachmedien Verbraucherzentralen Projektbeteiligte / Beteiligte anderer Projekte Private Wirtschaft Ausschüsse Verbände Unternehmer/ Mitarbeiter Lokale Entscheider Vertreter Ministerien Handelsvertreter Politik Schlüsselpersonen in der Region Verbraucher Wissen schaftler Internationale IHK (ICC) Bildungsbereich Landwirtschaftliche Organisationen Relevante Organisationen/ Verbände Genossenschaften/ Mitglieder einer Genossenschaft 13

14 2 / Mit Plan voran 2.4 / Termine Jahrestage Tagungen Messen Wichtige politische Termine Symposien Veranstaltungen Dritter Grüne Woche Jubiläen Internationaler Agrarministergipfel Ausstellungen 14

15 2 / Mit Plan voran 2.4 / Termine Informieren Sie sich frühzeitig, welche Termine für Sie wichtig sind. Nutzen Sie die Termine für gezielte PR-Maßnahmen: Gespräche mit wichtigen Personen Verteilung von Broschüren Plakate Etc. Jahrestage, Jubiläen, politisches Schlüsseltermine etc. sind ggf. wichtige Aufhänger für die Presse. Siehe hierzu auch den Service der dpa: 15

16 16 3. Social Media/Web 2.0

17 3 / Social Media/Web / Definition Web 2.0 (Wikipedia) Der Begriff Web 2.0 bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen. 17

18 3 / Social Media/Web / Definition: Nutzer erstellen Inhalte 18

19 3 / Social Media/Web / Definition: Nutzer erstellen Inhalte 19 Rund um den Globus wird gebloggt, getwittert, gepostet...

20 3 / Social Media/Web / Vielfältige Landschaft 20

21 Was sind die Chancen und Risiken von Social Media? 4 21

22 3 / Social Media/Web / Chancen und Risiken Chancen Schnellere Verbreitung von Informationen und Aktivitäten Professionelle Kommunikation ohne umfangreiches Budget möglich Geringer Aufwand, hohe Reichweite (international/global) Stärkere Dialogorientierung Risiken Auch kritische Stimmen werden geäußert Shitstorms Über das Internet kann enormer Druck aufgebaut werden Rechtliche Fallstricke (Persönlichkeitsrecht, Urheberrechte etc.) 22

23 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Das eigene Blog Twitter Youtube Vimeo FlickR (Facebook) 23

24 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Das Blog 24

25 3 / Social Media/Web / Effektive Wege - Das Blog Was kann man damit machen? Beiträge (Text, Fotos, Grafiken, Links) posten Unmittelbare Kommunikation Kontinuierliche Projektbegleitung Hintergrundinformationen liefern/verknüpfen Nahezu kostenlos Öffentlichkeit schaffen 25

26 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Das Blog Anbieter (Beispiele) Google Wordpress twoday.net blogger.de blogger.com myblog.de 26

27 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Twitter 27

28 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Seriöse Twitterer (Beispiele) 28

29 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Youtube-Account für Videos 29

30 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Vimeo für Videos 30

31 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Flickr für Fotos und Videos 31

32 3 / Social Media/Web / Effektive Wege Facebook (das größte Social-Media-Portal) 32

33 Kein wilder Aktionismus! Social Media erst beobachten, bevor Sie selbst aktiv werden! 28 33

34 34 4. Pressearbeit

35 When a dog bites a man, that s no news, but when a man bites a dog, that s news. John B. Bogart, Lokalredakteur der Sun 28 35

36 4 / Pressearbeit 4.1 / Journalistische Kriterien für die Auswahl eines Themas Aktualität/News Regionaler Bezug Kurioses Beteiligung prominenter Personen Relevanz/Identifikation Exklusivität Emotionen Herausragende Fotos Fachinformationen/Hintergrund 36

37 4 / Pressearbeit 4.2 / Was kann ich machen? Pressemitteilung/ Mappe Knappe, übersichtlich aufbereitete Informationen Fakten, Zahlen, Hintergrund Statements Fotos Presse-Event Macht Inhalte anschaulich Gesprächsforum Ggf. Personen aus Region, Wirtschaft, Politik beteiligen Pressefotos inszenieren Pressemitteilung/- mappe verteilen Einzelgespräche mit Redakteuren Wichtig für nachhaltigen Kontakt zur Presse Gemeinsam Themen besprechen und Aufhänger suchen 37

38 4 / Pressearbeit 4.3 / Im Gespräch mit Journalisten Gut auf das Gespräch vorbereiten Take your time nicht drängen lassen Erst nachdenken, dann antworten Zu einem großen Publikum sprechen (durch die Medien) Sprachlich und fachlich auf vertrautem Terrain bleiben Wenn Sie etwas nicht wissen, sagen Sie es ehrlich Bei den Fakten bleiben Gehen Sie davon aus, dass alles offiziell mitgezeichnet wird Ehrlich und fair sein Sachverhalte in einen Zusammenhang stellen Einfache Sprache, keine Fachsimpeleien Beispiele gebrauchen 38

39 4 / Pressearbeit 4.4 / Pressearbeit auf der Website Wenn Sie eine Website erstellen, in der Sie über Ihr Projekt informieren, gehört immer auch ein Pressebereich dazu: Auf Homepage: Link auf Presse. Hier finden sich: Pressemitteilungen Chronologisch geordnet. Aktuellste oben. Hintergrundinformationen Je nach Projektgröße 1-5 Word-Dokumente (à maximal 2 Seiten mit übersichtlich geordneten Infos zu verschiedenen Themenfeldern. Oder Übersichten mit Daten und Fakten. Fotos Kontakt Mit persönlichem Ansprechpartner 39

40 40 5. Texte

41 5 / Texte 5.1 / Die wichtigsten Regeln Einfach formulieren Kurze, gut strukturierte Sätze (ca Wörter pro Satz) Verben anstelle von Substantiven nutzen Verzicht auf Fremdwörter, Fachausdrücke, Abkürzungen Keine Füllwörter (z.b. eigentlich, durchaus, besonders) Wörter meiden, die auf ung, -heit, -ion, -tum, -schaft enden Passivkonstruktionen ins Aktiv übersetzen Sparsam mit Metaphern umgehen Abwechslung in Interpunktion Der Hauptsatz ist immer die erste Wahl 41

42 5 / Texte 5.1 / Die wichtigsten Regeln Unwörter (vgl. auch Wolf Schneider) durch (besser: dank, von, infolge ) Projekt ( Blähwort ) Zielgruppe ( Marketingjargon ) Aktivitäten (gibt es nicht im Plural; besser Aktionen ) Durchführung ( Blähwort, hässliche Substantivierung) Bereich (zu strapaziert, meiden!) Auswirkung ( Blähwort für Wirkung ) Eigeninitiative ( Initiative Dopplung) erfolgen ( Bürokratenjargon ) Verantwortlichkeit (besser: Verantwortung ) 42

43 Ein Wort ist umso verständlicher, je weniger Silben es hat. Erkenntnis der Verständlichkeitsforschung 28 43

44 Wir alle müssen den Nominalstil bekämpfen! 28 44

45 5 Texte 5.2 / Beispiel Substantivierung So nicht / -> sondern so: Die Durchführung des Projektes stellte uns vor besondere Herausforderungen. -> Das Projekt war nicht immer einfach. -> Das Projekt forderte uns. Die Durchführung des Kooperationsprojektes obliegt dem Ministerium. -> Das Ministerium trägt/initiiert/verantwortet das Kooperationsprojekt. 45

46 5 / Texte 5.3 / Beispiel durch und Aktiv/Passiv So nicht / -> sondern so: Durch neue Technik kann Energie gespart werden. -> Dank neuer Technik kann Energie gespart werden. -> Die neue Technik kann Energie einsparen. Die Urkunde wurde durch den Minister überreicht. -> Die Urkunde wurde von dem Minister überreicht. -> Der Minister überreichte die Urkunde. Durch das Gesetz wird die Umwelt entlastet. -> Infolge des Gesetzes wird die Umwelt geschont. Der Verkehr wird durch Polizisten umgeleitet. -> Der Verkehr wird von Polizisten umgeleitet. -> Polizisten leiten den Verkehr um. 46

47 5 / Texte 5.4 Pressemitteilung Pressemitteilung steht über dem Text Folgt Nachrichtenstil (z.b. von Nachrichtenagenturen) Knackige Headline Bereits Überschrift muss deutlich machen, worum es geht Leitsatz: Das Wichtigste/die News steht in den ersten Zeilen Logischer Aufbau mit abnehmender Wichtigkeit Sieben W-Fragen beantworten: wer, was, wann, wo, wie, warum, woher Abwechslung: Zitate einbauen Absätze und Zwischenheads Beschränkung auf 1-1,5 Seiten Zum Schluss: Kurze Zusammenfassung über das Projekt mit Fakten, Auftraggeber, Kooperationspartner, Ziel Kontaktdaten Ansprechpartner Links auf eigene Website (Pressebereich) oder andere relevante Seiten 47

48 5 / Text 5.4 Pressemitteilung - Aufbau wichtig Headline Lead Weitere Infos Weitere Infos weniger wichtig Weitere Infos 48

49 49

50 50 6. Mit kleinem Budget aktiv

51 6 / Mit kleinem Budget aktiv 6.1 / Was man machen kann Eigene Materialien auf Pressekonferenzen Dritter auslegen Social Media- Aktivitäten Broschüren an prominenten Stellen auslegen Websites An Broschüren Dritter beteiligen An Veranstaltungen Dritter beteiligen Verlinkungen 51

52 6 / Mit kleinem Budget aktiv 6.2 / Beispiele 52 Eigene Materialien auf Pressekonferenzen oder auf Veranstaltung Dritter auslegen -> Broschüren, Pressemitteilungen, Statements Broschüren an prominenten Stellen auslegen -> Veranstaltungen, relevante Gebäude mit Publikumsverkehr, ICC Verlinkungen -> Links auf eigene Präsenz setzen bei relevanten Partnern Eigene Website über Internet-Tool (z.b. Web 2.0-Aktivitäten -> Blog, Twitter, YouTube, LinkedIn etc. Distribution von Pressematerialien in offenen Presseportalen nutzen (z.b. -

53 6 / Mit kleinem Budget aktiv 6.3 / Auf Messen Poster aufhängen Broschüren verteilen Pressematerial im Pressezentrum auslegen An Pressekonferenzen Dritter beteiligen (auf dem Podium, als Interviewpartner oder mit Materialien) Kontakte zu Partnern und Journalisten suchen Themennahe Pressekonferenzen Dritter besuchen und dort Kontakte zu Journalisten suchen (Materialien mitnehmen, Termine vereinbaren etc.) Blogs, Foren, Web 2.0-Aktivitäten im Umfeld der Messe nutzen 53

54 54 7. Die wichtigsten Do s und Don ts

55 7 / Die wichtigsten Do s und Don ts Do s Don ts Mit Plan und Optimismus voran Eigene Ziele definieren Kernbotschaften konsequent einsetzen Materialien breit streuen Kontakte knüpfen Text und Inhalte: Keep it simple Planlos agieren Nicht freigegebene Materialien nutzen Durch kulturell bedingte Hindernisse entmutigen lassen Berührungsängste haben 55

56 56 In eigener Sache

57 Kathrin Behrens kb 2 Kommunikationsberatung Über 20 Jahre PR- und journalistische Erfahrung Beratung namhafter Unternehmen und Institutionen Leitung Unternehmenskommunikation Verlagsgruppe Handelsblatt Grouphead Medienarbeit ECC Kohtes Klewes (Ketchum Pleon) Freie Mitarbeit Politikredaktionen ARD und ZDF Dozentin news aktuell (dpa-tochter) Dozentin Medienakademie Köln (Bertelsmann-Tochter) Dozentin Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd 57 Ø Strategische Beratung, Workshops, Umsetzung Ø Kontakt:

58 58 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY Folie 1 Presse-Erklärungen gelten unter Linken als schärfste

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Susanne Landgren, CONVIS landgren@convis.com Das Projekt XENOS Panorama Bund wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit Dankwart von Loeper Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte VON LOEPER LITERATURVERLAG Inhaltsübersicht Einführung: Warum Menschenrechtsarbeit PR braucht 11 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Andrea Servaty Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Telekom Stiftung Bonn, 1. Dezember 2007 Deutsche Telekom Stiftung Engagement

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer - Zusammenfassung - Was Pressearbeit kann - Marketing und Kommunikation bilden eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. - Mit Pressearbeit

Mehr

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag?

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Ralph Hutter Leiter Marketing und Kommunikation, Namics Schweiz Eidg. Dipl. Informatiker / Executive MBA Quelle: Stephanie Booth 0p://www.flickr.com/photos/bunny/61386068/

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

web 2.0 Mach mit! Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing

web 2.0 Mach mit! Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing web 2.0 Mach mit! www.igbce-bws.de @ Twitter Facebook Rss-Feed Flickr Xing Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte 20. 21. Oktober 2011 Die Zukunft hat begonnen Web 2.0 für Betriebsräte Die ersten

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Social Media Krisen. Marcus Strobel

Social Media Krisen. Marcus Strobel Social Media Krisen Marcus Strobel Aufwärmprogramm Social Media Hass & Liebe zugleich Digitale Visitenkarte Gilt für Personen, Unternehmen & Marken Treiber der Entwicklung Wo stehen wir heute? Das Social

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

Sie wollen sich oder Ihr Unternehmen in die Medien bringen? Das können Sie tun, damit Ihre Pressearbeit ankommt

Sie wollen sich oder Ihr Unternehmen in die Medien bringen? Das können Sie tun, damit Ihre Pressearbeit ankommt Sie wollen sich oder Ihr Unternehmen in die Medien bringen? Das können Sie tun, damit Ihre Pressearbeit ankommt Als Unternehmer oder Unternehmerin brauchen Sie gute Presse, damit Kunden auf Ihre Produkte

Mehr

7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG

7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG 7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG So erreichen Sie deutlich mehr Teilnehmer für Ihre Veranstaltung ADENION 2013 www.pr-gateway.de 7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG So erreichen Sie deutlich mehr Teilnehmer für

Mehr

Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU

Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU Effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für KMU Agenda Was ist PR / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Welche PR-Instrumente gibt es? Was kann PR für KMU leisten? Worauf kommt es an, damit Ihre PR

Mehr

Kapitel. Executive Communications

Kapitel. Executive Communications Kapitel Executive Communications 2 Leistungsfelder Corporate Communications Executive Communications Management-Kommunikation, Leadership Profil Inhalt & Form Visualisierung & Gestaltung Person & Auftritt

Mehr

VON DER ANKÜNDIGUNG BIS ZUR NACHBEARBEITUNG VERANSTALTUNGEN ERFOLGREICH BEWERBEN. ADENION 2013 www.pr-gateway.de

VON DER ANKÜNDIGUNG BIS ZUR NACHBEARBEITUNG VERANSTALTUNGEN ERFOLGREICH BEWERBEN. ADENION 2013 www.pr-gateway.de VON DER ANKÜNDIGUNG BIS ZUR NACHBEARBEITUNG VERANSTALTUNGEN ERFOLGREICH BEWERBEN ADENION 2013 www.pr-gateway.de VERANSTALTUNGEN MIT PR-GATEWAY PLANEN UND UMSETZEN Der Online-Presseverteiler PR-Gateway

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen?

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Björn Seelbach, Rechtsanwalt Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Lebenslauf Björn Seelbach Studium und Referendariat kombiniert mit Bundesleitungs-Tätigkeit in einem bundesweiten

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

Kompetente Kommunikation für die Fahrradbranche. >> Reiner Kolberg Büro für nachhaltige Kommunikation

Kompetente Kommunikation für die Fahrradbranche. >> Reiner Kolberg Büro für nachhaltige Kommunikation Kompetente Kommunikation für die Fahrradbranche >> Reiner Kolberg Mein Ziel ist Ihr Erfolg Marketing und Kommunikation werden immer wichtiger auch in der Fahrradbranche. Um sich heute und morgen zu behaupten,

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Agenda Vorstellung Einführung Social Media Steigerung der bundesweiten Bekanntheit Steigerung der regionalen Bekanntheit Stärkung des Online-Rufes Zusammenfassung Vorstellungsrunde

Mehr

www.eins-a-kommunikation.de www.1a-komm.de

www.eins-a-kommunikation.de www.1a-komm.de www.eins-a-kommunikation.de und bei Twitter und Facebook: www.1a-komm.de. Jens Jens Voshage - VKU-Forum - Pressefotos der -PR-Referenten, 21. November 2011 6. Mai 2008 1 Bitte beachten: Aufgrund teilweise

Mehr

PROFESSIONELLE PR DAMIT IHRE WUNSCHKUNDEN SIE FINDEN

PROFESSIONELLE PR DAMIT IHRE WUNSCHKUNDEN SIE FINDEN 2. WEBINAR-ERFOLGSTAG "WUNSCHKUNDEN GEWINNEN" Sabine Faltmann PR-Beraterin Aachen, EIN ÜBERBLICK 1. Warum es mit klassischer PR anfängt aber noch lange nicht aufhört 2. Wie Sie für Menschen und Maschinen

Mehr

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 6 Jahre Social Media Präsenz - Wenn die Belegschaft die Kommunikation

Mehr

CHECKLISTE PRESSEMITTEILUNG

CHECKLISTE PRESSEMITTEILUNG CHECKLISTE PRESSEMITTEILUNG Die Pressemitteilung (Press Release) oder PM ist das vielseitig verwendbare Multifunktionswerkzeug in der Presse- und Medienarbeit. Als Pressemitteilung, Presse-Information

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater München und seine Bühnen Residenztheater Oper Münchner Kammerspiele Schauburg der Jugend Münchner Volkstheater Gärtnerplatztheater 2 Pathos Schwere Reiter Teamtheater

Mehr

Agentur für Marketing-Kommunikation

Agentur für Marketing-Kommunikation Agentur für Marketing-Kommunikation BESSER WERBEN AN RHEIN UND RUHR W E R B E N... Klaus Bucher ist eine Kunst für sich. Werbung ist komplex, facettenreich und bunt wie die Welt. Das richtige Maß, zur

Mehr

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT Frankfurt am Main 20. September 2014 Inhalt Warum stehen wir hier vor Ihnen? Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Welche Kanäle sind für das Ehrenamt geeignet? Wie setze ich

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager

Mehr

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne MUSIK 2020 BERLIN MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne Die Supporter Kampagne Die Kampagne MUSIK 2020 BERLIN ist eine Kampagne zur Sicherung und Weiterentwicklung des Musikstandortes Berlin mit der Forderung

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Nachfrageentwicklung. Erfahrungen mit IPTV und Web 2.0-Diensten. WIK-Workshop: Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss?

Nachfrageentwicklung. Erfahrungen mit IPTV und Web 2.0-Diensten. WIK-Workshop: Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss? Nachfrageentwicklung Erfahrungen mit IPTV und Web 2.0-Diensten WIK-Workshop: Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss? Jörg Weilinger HanseNet Telekommunikation GmbH Bonn, 06.06.2008

Mehr

Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick

Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick Das Presseportal für Pressemitteilungen Starker Multiplikator Vorteile und Nutzen von Pressemitteilungen 1 2 3 4 5 Die Nutzung verschiedener Presseverteiler

Mehr

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel 1: Tue Gutes und rede darüber! Die Sparkassen-Idee im Wettbewerb Nach der Prüfungsordnung der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seminar des Kolping-Bildungswerks am 20. März 2010 Referentin: Bettina Weise, Freiberufliche PR-Journalistin PR vor der Veranstaltung: Terminkalender Legen Sie sich einen

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

10 Tipps zur Pressearbeit im Web

10 Tipps zur Pressearbeit im Web 10 Tipps zur Pressearbeit im Web In kurzen Schritten zum Online-PR Erfolg, vor allem dann, wenn es schnell gehen muss. Die Pressemitteilung ist der Anfang, dann geht die Arbeit los. (Stand: 20. Juni 2010)

Mehr

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE.

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INDIVIDUAL INDIVIDUAL Virales Marketing über Videoplattformen SEITE 4 INDIVIDUAL Google+ als mächtiger

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt.

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 360 CoNteNt MArketING B2B-kommunikation es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 2 +49 7835-5404-0 www.produkt-pr.de erfolg mit Leidenschaft wie beim Segeln auf der

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 2 Agenda Workshop 3 1. Vorstellung 2. Übersicht über Social Media Marketing Was bedeutet

Mehr

Werbung. mit kleinem Budget. Beck-Wirtschaftsberater. Der Ratgeber für Existenzgründer und Unternehmen. Deutscher Taschenbuch Verlag

Werbung. mit kleinem Budget. Beck-Wirtschaftsberater. Der Ratgeber für Existenzgründer und Unternehmen. Deutscher Taschenbuch Verlag Beck-Wirtschaftsberater Werbung mit kleinem Budget Der Ratgeber für Existenzgründer und Unternehmen Von Bernd Röthlingshöfer 3., überarbeitete Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Inhaltsübersicht Vorwort

Mehr

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Bernd-Hendrik Nissing, ekom21, Leiter Marketing Social Media Day, 20. Juni 2012, Gießen Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - war gestern

Mehr

Crossmedial: PR-Konzept und Strategie. Fakultät Medien Gabriele Hooffacker

Crossmedial: PR-Konzept und Strategie. Fakultät Medien Gabriele Hooffacker Crossmedial: PR-Konzept und Strategie Fakultät Medien Gabriele Hooffacker Strategie: Was will ich? Konzept? Strategie? Konzepte müssen so aufgebaut sein, dass man einen Erfolg nachweisen kann. Das Ergebnis

Mehr

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt Kommunikation mit Kunden Ing. Astrid Rompolt Kommunikation Aufgaben und Ziele Kundinnen und Kunden Möglichkeiten der Kommunikation Intern > < extern Persönlich Gedruckt Elektronisch Inhalt Kommunikation

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Social Media Manager

Social Media Manager 08. Dez. 2011 03. Dez. 2011 01. Dez. 2011 Social Media Manager Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten, Trends, B2B und B2C Definition

Mehr

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops Seminare und Workshops PR, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media PR-Wissen praxisnah www.wuttigmedia.de Sehr geehrte Damen und Herren, viele Unternehmen, Firmen und rganisationen wollen in den Medien

Mehr

DFB-Spielervermittler-Lizenz

DFB-Spielervermittler-Lizenz Leseprobe DFB-Spielervermittler-Lizenz Studienheft Professionelles Spielermanagement Autoren Dr. Frank Bahners (LL.M. Rechtsanwalt) 1 Auszug aus dem Studienheft 2. Typische Aufgaben des Spielerberaters

Mehr

Social Media Manager

Social Media Manager 01. März. 25. Feb. 06.03.201 Julia Wolk Facebook Marketing 23. Feb. Social Media Manager Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten,

Mehr

Damit Sie sich was vorstellen können!

Damit Sie sich was vorstellen können! Damit Sie sich was vorstellen können! Janine Baltes Ausbildung zur Verlagskauffrau beim Telefonbuch- Verlag Hans Müller seit 2007 PR-Beraterin bei KONTEXT public relations seit 2009 Teamleiterin und Senior

Mehr

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014.

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014. Social Media in der praktischen Anwendung Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014 Julius Hoyer Hallo! 09. Juli 2014 ebusiness-lotse Osnabrück 2 1 ebusiness Lotse Osnabrück

Mehr

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie.

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie. Identität & Image: Sie haben da was. Ihre Schule ist etwas Besonderes. Pädagogisches Konzept, Angebotsprofil, Geschichte, Schulkultur, spezifische Herausforderungen oder Entwicklungsziele, Architektur,

Mehr

Pressearbeit mit Bildern - Unternehmensfotos und Infografiken wirksam einsetzen

Pressearbeit mit Bildern - Unternehmensfotos und Infografiken wirksam einsetzen news aktuell GmbH Pressearbeit mit Bildern Unternehmensfotos und Infografiken wirksam einsetzen Printversion der Präsentation von Frank Schleicher Was ist ein PR-Bild? Was ein PR-Foto leisten muss: Eine

Mehr

Kundengewinnung mit Marketing/PR & Social Media

Kundengewinnung mit Marketing/PR & Social Media Unternehmensberatung Kundengewinnung mit Marketing/PR & Social Media Anja Bendixen-Danowski Inhaberin neue impulse für pr + kommunikation Impulsvortrag für Existenz Weilheim am 17. Oktober 2015 Existenz

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat

Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Ausbildungs-Curriculum PR-Volontariat Beispiel aus Industrieunternehmen: Im Unternehmen ist als grundsätzliches Ziel der Ausbildung definiert worden, dass die Absolventen sich im Anschluss an das Volontariat

Mehr

Praxisbericht: Social Media im Vertrieb

Praxisbericht: Social Media im Vertrieb Praxisbericht: Social Media im Vertrieb Presse und Unternehmenskommunikation Martina Faßbender Hamburg, 25. Mai 2012 Agenda 1. Social Media in der deutschen Versicherungsbranche 2. Social Media-Aktivitäten

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

Twitter Die Welt in 140 Zeichen

Twitter Die Welt in 140 Zeichen Twitter Die Welt in 140 Zeichen Arbeiterkammer Dezember 2013 MMag. Dr. Huberta Weigl Schreibwerkstatt Social-Media-Werkstatt www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Inhalte & Aufbau des

Mehr

Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen

Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen Was bringt die Auszeichnung? 15. März 2010 Mag. Nicolai Tschol no.sugar Projektmanagement Agenda 10.30 10.50 Impulsreferat: Marketing & PR

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Social Media-Nutzung im Unternehmen

Social Media-Nutzung im Unternehmen Social Media-Nutzung im Unternehmen Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten 128. Tagung der ERFA-Nord am 31. Oktober 2013 Barbara Broers - [D]aten schutz: Broers Facebook Starter Paket Ihr Facebook Firmen

Mehr

Xing/ Twitter/ Google+

Xing/ Twitter/ Google+ BAR IHK Bochum vom 14. 28. Datum Tag zeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in 14. 17.30 20.45 4,0 Vorbereitungsabend Grlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten, Trends, B2B B2C Einführung/

Mehr

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan!

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Jean-Christophe Binetti/ Elke Biester XPBund/,CONVIS Consult und Marketing GmbH

Mehr

PR Marketing Social Media Events

PR Marketing Social Media Events PR Marketing Social Media Events skarabela communications Mag. Katharina Skarabela, MSc Marchfelderin, Social Media Addict natur- und reisebegeistert Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6.

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6. Social Media Praxisbeispiel KUKA Robotics Agenda 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen a. Zielsetzung b. Wie sind wir ran gegangen? c. Social Media Guide 3. Umsetzung Maßnahmen extern

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit Akademie Nord 76 Fortbildungsprogramm 2015 R Nr.: 1580 Druckreif formulieren, erfolgreich kommunizieren Berichte, Briefe und E-Mails schreiben, die ankommen 08.09.2015 von: 09:00 16:00 Uhr Dozentin: Claudia

Mehr

In 4 Tagen. Im Kundenmanagement. Tätigkeitsprofil des Kundenmanagers

In 4 Tagen. Im Kundenmanagement. Tätigkeitsprofil des Kundenmanagers Seminarbeschreibung Die Zukunft des SHK-Handwerks liegt im sich kümmern um den Kunden. Im Kundenmanagement Ziele des Kundenmanagers Zentralstelle aller Marketingmaßnahmen Gewinnung neuer Kunden Bestehende

Mehr

CASE STUDY LOVEPARADE. Public Affairs GmbH

CASE STUDY LOVEPARADE. Public Affairs GmbH CASE STUDY LOVEPARADE Die Herausforderung Die Lösung Die Loveparade zählt zu den größten Musikfestivals der Welt und gilt als das wichtigste in Deutschland. Seit 2007 findet der Techno-Umzug im Ruhrgebiet

Mehr

Health Week 2014 Gesundheitswoche für Berlin und Brandenburg 13. 22. Oktober 2014

Health Week 2014 Gesundheitswoche für Berlin und Brandenburg 13. 22. Oktober 2014 Health Week 2014 Gesundheitswoche für Berlin und Brandenburg 13. 22. Oktober 2014 Health Week I Clustermanagement Health Capital Slide 1 Gliederung 1. Konzept der Health Week 2. Ziel 3. Beteiligung als

Mehr

Social Media. Facebook & Co. verstehen & anwenden. Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle

Social Media. Facebook & Co. verstehen & anwenden. Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle Social Media Facebook & Co. verstehen & anwenden Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle Agenda Vorstellungsrunde. Social Media -was ist das? Social Media -was kann das und was nicht? Welche

Mehr

Kleiner Aufwand große Wirkung: Marketing für Unternehmensgründer

Kleiner Aufwand große Wirkung: Marketing für Unternehmensgründer Kleiner Aufwand große Wirkung: Marketing für Unternehmensgründer Gründer- und Nachfolgetag 2014 Dipl.-Kfm. Andreas Gerdau Kaufmännischer Unternehmensberater der Handwerkskammer zu Köln Industrie- und Handelskammer

Mehr

PR und Öffentlichkeitsarbeit im Kontext

PR und Öffentlichkeitsarbeit im Kontext - Grundlagen politischer Kommunikation für Kampagnen und Aktionen Politische PR Karin Pritzel & Marcus Beyer im Auftrag des Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung PR und Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Erster Online-Pressedienst der Türkei

Erster Online-Pressedienst der Türkei Erster Online-Pressedienst der Türkei Türkei Über 8.000 Akkreditierte International Über 1,4 Mio. Akkreditierte, über 230 Länder Newsroom MyIndeks Inklusive Kostenfrei Exklusive Firmenpräsentation Ihr

Mehr

Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des Einstein St.Gallen. Reto KONRAD 18. Juni 2015

Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des Einstein St.Gallen. Reto KONRAD 18. Juni 2015 Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des instein St.Gallen Reto KONRAD 18. Juni 2015 Inhalt Persönliches instein St.Gallen: Fakten & Zahlen Social Media im instein St.Gallen Ausgangslage, Ziele

Mehr

Social Media verändern Unternehmen. Oder.

Social Media verändern Unternehmen. Oder. Social Media verändern Unternehmen. Oder. Der Lehrling als Pressesprecher. 5 Thesen. Su(sanne) Franke. Corporate Communication Manager. Zürich, August 2010 Einleitung Grüezi. Su(sanne) Franke Corporate

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

RUND UM DAS THEMA MEDIEN

RUND UM DAS THEMA MEDIEN SMART.PARK.BIEL/BIENNE KURSE RUND UM DAS THEMA MEDIEN Unentbehrliches Wissen für den heutigen Berufsalltag Kommunikation und Medien spielen eine unverzichtbare Rolle für das Funktionieren von Politik,

Mehr

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Wie kann ein Kreisverband/Ortsverband Öffentlichkeitsarbeit betreiben? 2 Öffentlichkeitsarbeit ist eine zentrale Angelegenheit!

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr