Die christlichen Konfessionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die christlichen Konfessionen"

Transkript

1

2 Jesus steht am Übergang vom Alten Testament zum Neuen Testament. Altes Testament Neues Testament Abraham Jesus Wir

3 Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden

4 Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden Verfolgung der Christen ==> Flucht in die umliegenden Städte

5 Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden Verfolgung der Christen ==> Flucht in die umliegenden Städte Explosionsartiges Wachstum der Gemeinden

6 Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden Verfolgung der Christen ==> Flucht in die umliegenden Städte Explosionsartiges Wachstum der Gemeinden 313 Anerkennung der Christlichen Kirche durch den römischen Kaiser Konstantin.

7 Fisch - Symbol der Christen

8 Kennzeichen der Ur-Gemeinden tägliche Treffen Unterricht enge Gemeinschaft der Besitz wird geteilt Glaubwürdigkeit und hohes Ansehen enormes Wachstum

9 Kirchenbauten

10 Katholische Kirche 5. Jahrhundert: Papst Leo I (Bischof von Rom) Katholisch: allgemein, allumfassend

11 Katholische Kirche 5. Jahrhundert: Papst Leo I (Bischof von Rom) Katholisch: allgemein, allumfassend Ämter: Papst Kardinäle (Erz-) Bischöfe Priester Laien

12 Katholische Kirche Grundlage: Bibel schriftliche und mündliche Überlieferung (Tradition)

13 Katholische Kirche Grundlage: Bibel schriftliche und mündliche Überlieferung Gottesdienst: Messe Wortgottesdienst Eucharistie-Feier (Tradition)

14 Katholische Kirche Grundlage: Bibel schriftliche und mündliche Überlieferung (Tradition) Gottesdienst: Messe Wortgottesdienst Eucharistie-Feier Sakramente: Eucharistie Bußsakrament Taufe Firmung Ehe Krankensalbung Priesterweihe

15

16

17 Orthodoxe Kirche 1054 Trennung in Ost- und Westkirche (Konstantinopel und Rom) orthodox: rechtgläubig die einzelnen Landeskirchen sind selbstständig (autokephal)

18 Orthodoxe Kirche 1054 Trennung in Ost- und Westkirche (Konstantinopel und Rom) orthodox: rechtgläubig die einzelnen Landeskirchen sind selbstständig (autokephal) Verbreitung: Russland Griechenland Rumänien Bulgarien u.a.

19 Orthodoxe Kirche Ikonen:... bedeutet Bild, Abbild (griech. εικόνα ikóna)... sind kirchlich geweihte Bilder in den orthodoxen Kirchen... sind keine Kunstgegenstände oder Dekoration, sondern "Fenster zur himmlischen Wirklichkeit"... Motive sind oft Christusbilder und Heiligenporträts... sollen eine Verbindung zwischen dem Betrachter und Gott schaffen... sollen (biblische oder Heiligen-) Geschichten erzählen

20

21 lutherisch: Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen

22 lutherisch: Martin Luther (Wittenberg) Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen

23 lutherisch: Martin Luther (Wittenberg) reformiert: Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen

24 lutherisch: Martin Luther (Wittenberg) reformiert: Johannes Calvin (Genf) Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Huldreich Zwingli (Zürich)

25 Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Hauptgedanken:

26 Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Hauptgedanken: Distanz zur katholischen Kirche (Ablass-Handel)

27 Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Hauptgedanken: Distanz zur katholischen Kirche (Ablass-Handel) Konzentration auf die Bibel (sola scriptura)

28 Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Hauptgedanken: Distanz zur katholischen Kirche (Ablass-Handel) Konzentration auf die Bibel (sola scriptura) Jesus Christus alleinige Autorität (solus Christus)

29 Die Reformation 1517 Entstehung der Protestantischen Kirchen Hauptgedanken: Distanz zur katholischen Kirche (Ablass-Handel) Konzentration auf die Bibel (sola scriptura) Jesus Christus alleinige Autorität (solus Christus) Errettung der Menschen allein aus Gnade (sola gratia)

30 Die Protestantischen Kirchen Die Protestantischen Kirchen Leitungsstrukturen im Vergleich

31 Die Protestantischen Kirchen Alle Gremien sind paritätisch besetzt (Pfarrer und Laien).

32 Die Protestantischen Kirchen Aufgaben des Presbyteriums: Personalangelegenheiten (Pfarrer, andere Mitarbeiter) Verantwortung für den Haushalt (Geld) Verantwortung für die Gebäude Verantwortung für die geistliche Ausrichtung LEITUNG DER GEMEINDE

33 Die Protestantischen Kirchen

34 Die Protestantischen Kirchen

35 Die Protestantischen Kirchen

36

zu erhellen, sollen die folgenden Thesen in des ehrwürdigen Pater Martin Luther, Magister dort auch ordentlicher Professor der Theologie.

zu erhellen, sollen die folgenden Thesen in des ehrwürdigen Pater Martin Luther, Magister dort auch ordentlicher Professor der Theologie. Aus Liebe zur Wahrheit und im Verlangen, sie zu erhellen, sollen die folgenden Thesen in Wittenberg disputiert werden unter dem Vorsitz des ehrwürdigen Pater Martin Luther, Magister der freien Künste und

Mehr

1. Rechtfertigung des Sünders der Mensch ist gerecht in den Augen Gottes allein aus Gnade (sola gratia)

1. Rechtfertigung des Sünders der Mensch ist gerecht in den Augen Gottes allein aus Gnade (sola gratia) 1. Rechtfertigung des Sünders der Mensch ist gerecht in den Augen Gottes allein aus Gnade (sola gratia) Menschenwürde Religiöse Werke (Leben im Kloster, Wallfahrten, Fasten, Selbstzüchtigung, Ablassbriefe,

Mehr

Kirche sein in bewegten Zeiten

Kirche sein in bewegten Zeiten Kirche sein in bewegten Zeiten Die Berner Kirche in der Transformation Matthias Zeindler 1. Die aktuelle Aktualität Abbau von rund 20 Pfarrstellen Last auf viele Schultern verteilen Vollzug bis 2019 Kriterien:

Mehr

8.1 Gottes Schöpfung Gabe und Aufgabe für den Menschen

8.1 Gottes Schöpfung Gabe und Aufgabe für den Menschen 8.1 Gottes Schöpfung Gabe und Aufgabe für den Menschen Lege die Grundaussagen der biblischen Schöpfungserzählungen dar! Zeige auf, was die biblischen Schöpfungserzählungen (Gen 1-3) grundlegend über den

Mehr

Was glauben die, die glauben

Was glauben die, die glauben Traugott Schächtele Was glauben die, die glauben Antworten auf die wichtigsten Fragen Von Abendmahl bis Zukunft Gruppe priesterlicher Amtsträger herausbildet. Der Gedanke vom Priestertum aller ist in der

Mehr

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Stand: 12.04.2008 können aus dem Alten Testament die Erzählung von der Befreiung (Exodus) wiedergeben (3.1); entdecken, dass in vielen biblischen Texten Erfahrungen

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

Predigt am 2. Adventssonntag 2015 Thema: Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Predigt am 2. Adventssonntag 2015 Thema: Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit Predigt am 2. Adventssonntag 2015 Thema: Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit Liebe Schwestern und Brüder, 1. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit An diesem Dienstag, am Fest der Unbefleckten Empfängnis

Mehr

Pfarrer Dr. Florian Ihsen Datum: Laetare, Thema: Mit Lust und Liebe evangelisch. Joh 6,47-51

Pfarrer Dr. Florian Ihsen Datum: Laetare, Thema: Mit Lust und Liebe evangelisch. Joh 6,47-51 Autor: Pfarrer Dr. Florian Ihsen Datum: Laetare, 10.3.13 Thema: Mit Lust und Liebe evangelisch. Joh 6,47-51 Liebe Gemeinde, während alle Welt gespannt nach Rom blickt, gespannt auf das Konklave wartet,

Mehr

Die Ökumene aus apostolischer Sicht

Die Ökumene aus apostolischer Sicht Historischer Abend in Sennestadt Die Ökumene aus apostolischer Sicht NAK Bielefeld-Sennestadt, 21. Februar 2011 M. Eberle Raimond Spekking / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 & GFDL 1 Inhalt Ökumene was

Mehr

500 Jahre Reformation Evangelisch in Mitteldeutschland

500 Jahre Reformation Evangelisch in Mitteldeutschland 500 Jahre Reformation Evangelisch in Mitteldeutschland -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- Vorbemerkung: Manche sagen: Was soll uns die Lutherdekade? Bei uns war Luther

Mehr

Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10

Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10 Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2009/10 Themenfelder DIE BIBEL Biblische Texte erzählen von Erfahrungen der Menschen mit Gott Bibelkunde Die Bibel: das heilige

Mehr

ON! DVD Religion und Ethik Die Evangelische Kirche Arbeitsmaterialien Seite 1. Aufbau und Organisation der Evangelischen Kirche

ON! DVD Religion und Ethik Die Evangelische Kirche Arbeitsmaterialien Seite 1. Aufbau und Organisation der Evangelischen Kirche ON! DVD Religion und Ethik Die Evangelische Kirche Arbeitsmaterialien Seite 1 Aufbau und Organisation der Evangelischen Kirche Einstieg Zu Beginn der Einheit wird die Folie Nachgefragt aufgelegt und die

Mehr

Frieder Harz. Religiöse Erziehung und Bildung. Evangelisch (Was ist typisch evangelisch?)

Frieder Harz. Religiöse Erziehung und Bildung. Evangelisch (Was ist typisch evangelisch?) Frieder Harz Religiöse Erziehung und Bildung Evangelisch (Was ist typisch evangelisch?) Situationen und Anlässe Kinder besuchen evangelische und katholische Kirchen, nehmen Unterschiede wahr und fragen

Mehr

Symbole in der christlichen Religion

Symbole in der christlichen Religion Symbole in der christlichen Religion Name:.. Ökumenischer Religionsunterricht 5. Klasse 2015_2016 F I S C H Der Fisch ist das... Die Buchstaben des griechischen Wortes "Fisch" (... ) stehen als Abkürzung

Mehr

5 Der Reformator Luther

5 Der Reformator Luther Zwischen Gerichtsangst und Heilsgewissheit. Das Ringen um die Gestalt der Kirche im Spätmittelalter und der Reformationszeit. 5 Der Reformator Luther 2 1. Der Ablassstreit a) Albrecht von Brandenburg (1490-1545)

Mehr

Wechselseitige Taufanerkennung Geschichte und Bedeutung

Wechselseitige Taufanerkennung Geschichte und Bedeutung Wechselseitige Taufanerkennung Geschichte und Bedeutung Deshalb erkennen wir jede nach dem Auftrag Jesu im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit der Zeichenhandlung des Untertauchens

Mehr

Leseprobe Erstkommunion wissen, verstehen, begleiten ISBN

Leseprobe Erstkommunion wissen, verstehen, begleiten ISBN Leseprobe Anne Rademacher Erstkommunion wissen, verstehen, begleiten Eine Handreichung für die Eltern 20 Seiten, 14 x 17 cm, mit zahlreichen Farbabbildungen, Broschur ISBN 9783746242446 Mehr Informationen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. TEIL A: Dokumente bilateraler Dialogkommissionen

INHALTSVERZEICHNIS. TEIL A: Dokumente bilateraler Dialogkommissionen 5 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Einleitung 13 TEIL A: Dokumente bilateraler Dialogkommissionen Altkatholisch/Römisch-katholischer Dialog Kirche und Kirchengemeinschaft AK-RK/1 19 Bericht der Internationalen

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben: E Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche Inhaltliche Schwerpunkte ( Inhaltsfelder): Inhaltsfeld 6: Die Exoduserzählung Befreiung und Auserwählung des Volk Gottes Lebensweltliche

Mehr

Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9

Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 Inhaltsfelds 1: Entwicklung einer eigenen religiösen Identität Inhaltlicher Schwerpunkt: Luther

Mehr

Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft

Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft Teilband 29 Karl Lehmann Gemeinde Franz-Xaver Kaufmann / Heinrich Fries / Wolfhart Pannenberg / Axel Frhr. von Campenhausen / Peter Krämer Kirche Heinrich Fries

Mehr

WER TEILT, DER GEWINNT.

WER TEILT, DER GEWINNT. Erste Kommunion 2016 Elternabend 27 Oktober 2015 WER TEILT, DER GEWINNT. Wer teilt, der gewinnt so lautet das Leitwort unserer Erstkommunionvorbereitung 2016. Ausgehend von der Speisung der Fünftausend

Mehr

Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen.

Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Zeichnen. Ratespiel n n n n n n n n n n n n n n n n n Rückseite seite 1 Ratespiel n Bischof Bischofsstab Pfarrei Pfarrsekretärin Kirchensteuer Firmung Religionsunterricht Taufe Blut Christi Tabernakel Hl. Petrus

Mehr

Religion. Grundschule 2013

Religion. Grundschule 2013 Religion Grundschule 2013 RELIGION Die Bibel entdecken Entdecken Sie mit den Kindern das Alte und Neue Testament und begegnen Sie den Personen der Bibel neu. Die Geschichten sind besonders kindgerecht

Mehr

Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6

Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6 Markgrafen Gymnasium Gymnasiumstr.1-3 76227 Karlsruhe A. Trick M. Kloppenborg G. Siebert Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6 28.04.2004 /4.03.2008 / 23.8.2010 Zweijahresplan Kath. Religion

Mehr

GRUNDSCHULKATALOG. Religion. Mit allen. Sinnen. lernen

GRUNDSCHULKATALOG. Religion. Mit allen. Sinnen. lernen GRUNDSCHULKATALOG 2013 Religion lernen Mit allen Sinnen RELIGION Die Bibel entdecken Entdecken Sie mit den Kindern das Alte und Neue Testament und begegnen Sie den Personen der Bibel neu. Die Geschichten

Mehr

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen.

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen. Leitbild Von Gott geliebt LEBEN! Die Liebe Gottes zu den Menschen ist das feste und unzerstörbare Lebensfundament. Wer auf dieser Basis sein Dasein gestaltet, dessen Leben wird sich in ungeahnten Möglichkeiten

Mehr

Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth (Schuljahr 2010/ 2011) Inhalte des Grundwissenskataloges Evangelische Religionslehre

Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth (Schuljahr 2010/ 2011) Inhalte des Grundwissenskataloges Evangelische Religionslehre Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth (Schuljahr 2010/ 2011) Inhalte des Grundwissenskataloges Evangelische Religionslehre 5. Klasse: Du weißt, dass unter dem Dekalog die 10 Gebote aus 2. Mose 20 gemeint sind,

Mehr

LANGE NACHT DER KIRCHEN Unterlagen und Tipps aus der Pfarre Waidhofen/Thaya zum Programmpunkt Rätselralley für Kinder (2014)

LANGE NACHT DER KIRCHEN Unterlagen und Tipps aus der Pfarre Waidhofen/Thaya zum Programmpunkt Rätselralley für Kinder (2014) Ulrike Bayer Wir haben nach dem Motto Ich seh ich seh was du nicht siehst! die Kinder raten und suchen lassen. An Hand der Merkmale der Statuen und Besonderheiten in unserer Pfarrkirche haben wir unser

Mehr

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8)

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8) Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8) Klasse 5 Gott suchen - Gott erfahren Die Bibel Urkunde des Glaubens (Von Gott erzählen) Die Bibel (k)ein Buch wie jedes andere Zweifel und Glaube

Mehr

Zusammenleben in der Klasse, in der Familie, mit Freunden. Gott traut uns etwas zu. Wir sind aufeinander angewiesen

Zusammenleben in der Klasse, in der Familie, mit Freunden. Gott traut uns etwas zu. Wir sind aufeinander angewiesen Wochen Anzahl der Schulstunden Dimensionen Themenfelder Thema in Kursbuch Religion Elementar 5/6 Methoden (in Auswahl) Mensch können die Gleichwertigkeit von Mädchen und Jungen biblisch begründen und Konsequenzen

Mehr

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Sonntag, 01. Januar 2017, 18:00 Uhr Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Predigt im Pontifikalamt zum Oktavtag von Weihnachten Hochfest der Gottesmutter Maria 59 Jahre

Mehr

Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt

Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt Schulinternes Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre: Sekundarstufe I Jahrgangsstufe 5/6, Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter

Mehr

ANHANG: Lebenslauf Station1. Alojs Andritzki

ANHANG: Lebenslauf Station1. Alojs Andritzki ANHANG: Lebenslauf Station1 Alojs Andritzki 2.7.1914 in Radibor geboren kirchlich verwurzelte Familie hatte 5 Geschwister Priesterweihe am 30.7.1939 in Bautzen Primiz in Radibor am 6.8.1939 (sein Primizbild:

Mehr

Evangelisch und katholisch

Evangelisch und katholisch Evangelisch und katholisch Wir gehen in den evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in den katholischen Religionsunterricht. Warum gibt es eigentlich zweierlei Christen? 78 Kennst du Unterschiede

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 5

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 5 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 5 Unterrichtsvorhaben: Der Einzelne und die Gemeinschaft Inhaltliche Schwerpunkte ( Inhaltsfelder) Der Mensch als Geschöpf Gottes und

Mehr

Evangelisch-reformierte Gemeinde Ronsdorf :: Christi Himmelfahrt Predigt zu Offenbarung 1,4-8

Evangelisch-reformierte Gemeinde Ronsdorf :: Christi Himmelfahrt Predigt zu Offenbarung 1,4-8 1 Evangelisch-reformierte Gemeinde Ronsdorf 17.6.2012 :: Christi Himmelfahrt Predigt zu Offenbarung 1,4-8 Zum Leben gehört es einfach, Feste zu feiern. Der Volksmund sagt: Man muss die Feste feiern wie

Mehr

Eröffnungsreferat beim Firmkatechetentag am in Offenbach

Eröffnungsreferat beim Firmkatechetentag am in Offenbach Eröffnungsreferat beim Firmkatechetentag am 15. 09.2007 in Offenbach Der Bistumsprozess Lebendige Gemeinden in erneuerten pastoralen Einheiten beschäftigt die katholische Kirche im Bistum Mainz auf allen

Mehr

2.1-2.Schuljahr Thema: Miteinander sprechen Mit Gott reden Material: fse 2 Kapitel 1 Die Schülerinnen und Schüler

2.1-2.Schuljahr Thema: Miteinander sprechen Mit Gott reden Material: fse 2 Kapitel 1 Die Schülerinnen und Schüler 1. Ich, die Anderen, die Welt und Gott nehmen die Welt um sich herum bewusst wahr entdecken ihre eigenen Fähigkeiten und tauschen sich darüber aus erkennen, dass wir von Gott nur bildhaft sprechen können

Mehr

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Inhaltsverzeichnis Leitsatz... 3 Biblische Grundlage... 4 Visionen - Ziele... 5 Grundwerte... 6 Unsere Glaubensgrundlage...

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Jesus als Jude in seiner Zeit Inhaltliche Schwerpunkte ( Inhaltsfelder) IF 4: Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt; IF 3: Bibel - Gestalten; IF 6: Grundzüge der abrahamitischen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Evangelisch und Katholisch. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Evangelisch und Katholisch. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Evangelisch und Katholisch Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SI B Christlicher Glaube und religiöse Praxis Beitrag

Mehr

Vorschlag für die Verteilung der verbindlichen Inhalte des Kerncurriculums und der Bildungsstandards. Realschule: Jahrgangsstufe 5/6.

Vorschlag für die Verteilung der verbindlichen Inhalte des Kerncurriculums und der Bildungsstandards. Realschule: Jahrgangsstufe 5/6. Vorschlag für die Verteilung der verbindlichen Inhalte des Kerncurriculums und der Bildungsstandards Realschule: Jahrgangsstufe 5/6 Klasse 5 Zeitrahmen Stunden Verbindliche Inhalte: Kerncurriculum Bildungsstandards:

Mehr

Predigt in Pfäffikon am Reformationssonntag,

Predigt in Pfäffikon am Reformationssonntag, Predigt in Pfäffikon am Reformationssonntag, 4.11.2012 141 Den im Glauben Schwachen nehmt an und lasst es nicht zum Streit über verschiedene Auffassungen kommen! 2 Der eine glaubt, alles essen zu dürfen,

Mehr

Fach: Evangelische Religion Jahrgangsstufe: 5 Inhalt: Ich und die anderen

Fach: Evangelische Religion Jahrgangsstufe: 5 Inhalt: Ich und die anderen Fach: Evangelische Religion Jahrgangsstufe: 5 Inhalt: Ich und die anderen Leitperspektive Inhaltsfeld Kompetenzen/ Abstufungen Inhaltsbezogene Kompetenzen* Zeit Fächerübergreifend/ - verbindend Eigene

Mehr

- Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden. Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, für das Evangelium Gottes,

- Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden. Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, für das Evangelium Gottes, - Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat in heiligen Schriften

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Salvatore Gargiulo Salvatore Gargiulo Von der Finsternis zum Licht 1951, im Alter von 23 Jahren, wurde ich zum Priester geweiht. 1977 bekehrte ich mich zu dem Herrn

Mehr

2 Wie haben die Apostel es damals geschafft, Menschen für Christus zu gewinnen? Eine erste entscheidende Voraussetzung war ihre tiefe Verbundenheit mi

2 Wie haben die Apostel es damals geschafft, Menschen für Christus zu gewinnen? Eine erste entscheidende Voraussetzung war ihre tiefe Verbundenheit mi 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst am Fest Peter und Paul am 29. Juni 2014 im Dom Zu Unserer Lieben Frau in München Gestern wurden in Freising sechs Diakone zu Priestern

Mehr

CHRISTLICHE KONFESSIONEN

CHRISTLICHE KONFESSIONEN CHRISTLICHE KONFESSIONEN Der Begriff Konfession kommt von dem lateinischen Wort confessio Geständnis, Bekenntnis. Heute versteht man darunter eine Untergruppe innerhalb einer Religion. Konfessionen unterscheiden

Mehr

Einladung zur Vorbereitung. auf die Erstkommunion 2011

Einladung zur Vorbereitung. auf die Erstkommunion 2011 Einladung zur Vorbereitung auf die Erstkommunion 2011 Liebes Kommunionkind, liebe Eltern, im Namen der Pfarrei St. Lambertus mit den Gemeinden St. Andreas, St. Hubertus und Raphael, St. Lambertus und St.

Mehr

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Was bedeutet und macht Diakonie? Christinnen und Christen sind Menschen, die an Gott, an Jesus und an den Heiligen Geist glauben. Es gibt verschiedene Christinnen

Mehr

Sprache der Religion (1) verknüpft mit a)

Sprache der Religion (1) verknüpft mit a) Sprache der Religion Bereiche verknüpfte Inhalte aus beiden Breichen Mögliches Thema der Unterrichtseihe AT (2) Israels Urgeschichte Deutung der Welt (2) Wirklichkeit Und Gott sah, dass es gut war Mythos

Mehr

Gebet für die Priester. Maria, Mutter der Priester, bitte für sie. Maria, Mutter der Gnade, bitte für sie.

Gebet für die Priester. Maria, Mutter der Priester, bitte für sie. Maria, Mutter der Gnade, bitte für sie. Gebet für die Priester Maria, Mutter der Priester, bitte für sie. Maria, Mutter der Gnade, bitte für sie. Herr Jesus Christus, ewiger Hoherpriester, bewahre Deine Priester im Schutze Deines Heiligsten

Mehr

Eine Taufe tausend Fragen

Eine Taufe tausend Fragen Steffen Kern Uwe Rechberger Eine Taufe tausend Fragen Wie wir ein Gottesgeschenk neu entdecken Inhalt Anstelle eines Vorworts... 9 1. Warum taufen wir eigentlich?... 13 2.»Auf den Namen des dreieinigen

Mehr

Fach: kath. Religion Klasse Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise

Fach: kath. Religion Klasse Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise Fach: kath. Religion 23.06.2010 Klasse 5 + 6 Ich und die Gruppe - Menschen leben in Beziehungen und spielen verschiedene Rollen - Orientierung für den Umgang miteinander die Goldene Regel - Einübung in

Mehr

Predigt zum Triduum vor der Primiz (Thema Firmung ) (8. Juli 2010 Rappenbügl; Texte Votivmesse um den Hl. Geist) Liebe Schwestern und Brüder im

Predigt zum Triduum vor der Primiz (Thema Firmung ) (8. Juli 2010 Rappenbügl; Texte Votivmesse um den Hl. Geist) Liebe Schwestern und Brüder im Predigt zum Triduum vor der Primiz (Thema Firmung ) (8. Juli 2010 Rappenbügl; Texte Votivmesse um den Hl. Geist) Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, liebe Firmlinge! Wenn jemand wie Euer Mitchrist Christian

Mehr

Bildungsplan Religion / Schulcurriculum Stand 08/09

Bildungsplan Religion / Schulcurriculum Stand 08/09 Bildungsplan Religion / Schulcurriculum Stand 08/09 Kl.5 JAHRESKREIS UND FESTE Anlässe und Ausdrucksformen des Feierns Die christlichen Hauptfeste (Advent, Weihnacht, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten) als

Mehr

Bischof Dr. Gebhard Fürst. Kirche an vielen Orten gestalten

Bischof Dr. Gebhard Fürst. Kirche an vielen Orten gestalten Bischof Dr. Gebhard Fürst DER GEIST MACHT LEBENDIG Kirche an vielen Orten gestalten Hirtenbrief an die Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart zur österlichen Bußzeit 2015 Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart

Mehr

8.1 Auf dem Weg zu sich selbst und anderen: Sexualität als Sprache der Liebe

8.1 Auf dem Weg zu sich selbst und anderen: Sexualität als Sprache der Liebe 8.1 Auf dem Weg zu sich selbst und anderen: Sexualität als Sprache der Liebe Definition von Sexualität: Sexualität (lat. sexus: Geschlecht) bezeichnet Verhaltensweisen, Gefühle und Interaktionen von Menschen

Mehr

Ein Kind ist geboren. ihre kirchen reformierte, christ- und römisch-katholische kirchen basel-stadt. Eine Informationsschrift zum Thema Taufe

Ein Kind ist geboren. ihre kirchen reformierte, christ- und römisch-katholische kirchen basel-stadt. Eine Informationsschrift zum Thema Taufe Ein Kind ist geboren Eine Informationsschrift zum Thema Taufe Informationsstelle RKK und Informationsstelle ERK ihre kirchen reformierte, christ- und römisch-katholische kirchen basel-stadt Einleitung

Mehr

Feste im. Jahreskreis

Feste im. Jahreskreis Feste im Jahreskreis www.lehrmittelboutique.net Bild: Gerd Altmann / pixelio Dietlind Steuer Neujahr ist am ersten Kalendertag eines neuen Jahres. Das Neujahrsfest wird in fast allen Kulturen, allerdings

Mehr

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011

Mehr

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt.

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Und als sie Jesus sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten. Er sprach zu ihnen: «Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und

Mehr

Vereinbarung für die ökumenische Partnerschaft zwischen

Vereinbarung für die ökumenische Partnerschaft zwischen Vereinbarung für die ökumenische Partnerschaft zwischen den römisch-katholischen Pfarreien der Seelsorgeeinheit Rauenberg + St. Peter & Paul Rauenberg + + St. Nikolaus Rotenberg + + St. Wolfgang Malschenberg

Mehr

Leitfaden zur Bearbeitung des Erhebungsbogens zur Pastoralvisitation

Leitfaden zur Bearbeitung des Erhebungsbogens zur Pastoralvisitation Leitfaden zur Bearbeitung des Erhebungsbogens zur Pastoralvisitation A. COMMUNIO 1.... in unserer Pfarreiengemeinschaft 1.1-1.2.4 Pfarrer, hauptamtliche Mitarbeiter 1.3-1.3.1.2 Pfarrbüro 1.3.1.3-1.3.3.

Mehr

Ein Stück Himmel auf Erden. Ostkirchen in Zürich

Ein Stück Himmel auf Erden. Ostkirchen in Zürich Ein Stück Himmel auf Erden Ostkirchen in Zürich Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler zur Ausstellung im Stadthaus Zürich 9. November 2011 bis 31. März 2012 Impressum Konzept und Texte Monika Schumacher-Bauer,

Mehr

Rahmenvereinbarung der ökumenischen Partnerschaft. zwischen der Evangelischen Kirche in Mannheim (Bezirksgemeinde)

Rahmenvereinbarung der ökumenischen Partnerschaft. zwischen der Evangelischen Kirche in Mannheim (Bezirksgemeinde) Rahmenvereinbarung der ökumenischen Partnerschaft zwischen der Evangelischen Kirche in Mannheim (Bezirksgemeinde) und dem Römisch-Katholischen Stadtdekanat Mannheim Präambel * Im Bekenntnis zur Taufe als

Mehr

Erklärt in leichter Sprache

Erklärt in leichter Sprache Erklärt in leichter Sprache 2 SYNODE IM BISTUM TRIER 1 Die Kirche in der Welt von heute: Wie soll unsere Kirche sein Vor über 2000 Jahren hat Jesus Christus die Kirche gegründet. Die Kirche gibt es also

Mehr

Klaus Douglass: Die neue Reformation. 96 Thesen zur Zukunft der Kirche. Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001; ISBN

Klaus Douglass: Die neue Reformation. 96 Thesen zur Zukunft der Kirche. Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001; ISBN Klaus Douglass: Die neue Reformation. 96 Thesen zur Zukunft der Kirche Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001; ISBN 3-7831-1833 6 2 Die erste Aufgabe: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren 1. Martin Luther wollte

Mehr

Predigt über Mt 28,18-20 am in Ittersbach

Predigt über Mt 28,18-20 am in Ittersbach Seite - 1 - Predigt über Mt 28,18-20 am 13.01.2008 in Ittersbach Letzter Sonntag nach Epiphanias Allianzgebet + Einführung der neuen Ältesten Lesung: 2 Kor 4,6-10 Gnade sei mit euch und Friede von Gott

Mehr

nehmen sich als Menschen wahr, die in Gemeinschaften und Gruppen leben und glauben;

nehmen sich als Menschen wahr, die in Gemeinschaften und Gruppen leben und glauben; 5.3 n Gemeinschaft leben: Das olk Gottes Stunden Thema Kompetenzerwerb/Teilkompetenzen: Die SchÄlerinnen und SchÄler Kompetenzbereich Grundwissen Texte 1. 2. ch bin nicht alleine! ch gehére zu verschiedenen

Mehr

Was ist Religion? Grundlagen und Definitionsversuche

Was ist Religion? Grundlagen und Definitionsversuche Was ist Religion? Grundlagen und Definitionsversuche Dr. Markus Sasse, Fachberater Ev. Religion an Gymnasien, IGS, Freie Waldorfschulen und Kollegs (Bezirk Pfalz), 2015. http://rfb.bildung-rp.de/evangelische-religion.html

Mehr

Partner werden - Mission früher und heute

Partner werden - Mission früher und heute Partner werden - Mission früher und heute Baustein 5: Mission heute - Interview mit Jack Urame aus Papua-Neuguinea Am 12. Juli 1886 landete der bayerische Missionar Johann Flierl an der Küste der deutschen

Mehr

Festgottesdienst zur Einweihung des neuen evangelischen Gemeindehauses am (18. Sonntag nach Trinitatis) in der Stiftskirche

Festgottesdienst zur Einweihung des neuen evangelischen Gemeindehauses am (18. Sonntag nach Trinitatis) in der Stiftskirche Festgottesdienst zur Einweihung des neuen evangelischen Gemeindehauses am 25.09.2016 (18. Sonntag nach Trinitatis) in der Stiftskirche zu Windecken. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe

Mehr

Pred Apostelgeschichte 6, 1-7, WH,

Pred Apostelgeschichte 6, 1-7, WH, 1 Pred Apostelgeschichte 6, 1-7, WH, 17.8.08 Wir machen dem Pfarrer die Predigt, er macht uns dafür den Abwasch oder so...ich freue mich über die Ideen... 1. Nur keinen Streit vermeiden Kaum ist die erste

Mehr

Unsere liturgischen Gesänge eine kleine historische Mitsingstunde

Unsere liturgischen Gesänge eine kleine historische Mitsingstunde Mitsingstunde zur Kirchengeschichte Unsere liturgischen Gesänge eine kleine historische Mitsingstunde Mathias Eberle/Netzwerk Apostolische Geschichte. Vortrag beim MJT in Erfurt. Kirchenmusik! (Wikipedia,

Mehr

Institut. Coram Deo. Begleitetes Training in biblischer Seelsorge

Institut. Coram Deo. Begleitetes Training in biblischer Seelsorge Institut Coram Deo Begleitetes Training in biblischer Seelsorge Unsere Vision: Wir wollen die Gemeinde Jesu in der deutschsprachigen Welt durch die Verbreitung biblischer Ressourcen und das intensive Training

Mehr

Kantatengottesdienst am (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation

Kantatengottesdienst am (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation Kantatengottesdienst am 22.09.2013 (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation und Toleranz Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe

Mehr

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt Die Anfänge der Kirche Kirchliches Leben heute: Lebenslauf und Jahreskreis, Ökumene Grundzüge des Islam

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt Die Anfänge der Kirche Kirchliches Leben heute: Lebenslauf und Jahreskreis, Ökumene Grundzüge des Islam Schulinternes Curriculum Fachbereich Katholische Religion Klasse Inhalte 5 Die Gruppe und ich Bildliches Sprechen von Gott Gebet als sprechender Glaube Die Bibel. Aufbau, Inhalte und Entstehung Abraham

Mehr

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Wort des Bischofs zum 1. Januar 2014

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Wort des Bischofs zum 1. Januar 2014 Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Wort des Bischofs zum 1. Januar 2014 Zu verlesen in allen Sonntagsmessen am Fest der Taufe des Herrn im Jahreskreis A, 11./12. Januar 2014 Liebe Schwestern und Brüder,

Mehr

Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig

Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig Asmut Brückmann Rolf Brütting Peter Gautschi Edith Hambach Uwe Horst Georg Langen Peter Offergeid Michael Sauer Volker Scherer Franz-Josef Wallmeier Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig Leipzig Stuttgart

Mehr

Verbindlicher Rahmen für den Konfessionell-Kooperativen Religionsunterricht an Hauptschulen und Hauptschulen mit Werkrealschulen

Verbindlicher Rahmen für den Konfessionell-Kooperativen Religionsunterricht an Hauptschulen und Hauptschulen mit Werkrealschulen Verbindlicher Rahmen für den Konfessionell-Kooperativen Religionsunterricht an Hauptschulen und Hauptschulen mit Werkrealschulen Wird auf der Basis der Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche

Mehr

Vollendung der Reformation zurück zum Kreuz

Vollendung der Reformation zurück zum Kreuz Vollendung der Reformation zurück zum Kreuz Ein Blitz schlug ein direkt vor dem jungen Jura studenten Martin Luther. Was wäre geschehen, wenn er getroffen worden wäre? Wo hätte er sich wiedergefunden?

Mehr

Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen 1953/1999, zuletzt geändert Grundartikel I.

Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen 1953/1999, zuletzt geändert Grundartikel I. Seite von 5 Auszug betr. Hlg. Abendmahl Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen 953/999, zuletzt geändert 03 Grundartikel I. Die Evangelische Kirche von Westfalen ist gegründet auf das Evangelium

Mehr

Predigt für Sonntag, den 17. und 24. Oktober 2010, 20. und 21. Sonntag nach Trinitatis, Evangelische Kreuzkirche und Evangelische Bergkirche Wiesbaden

Predigt für Sonntag, den 17. und 24. Oktober 2010, 20. und 21. Sonntag nach Trinitatis, Evangelische Kreuzkirche und Evangelische Bergkirche Wiesbaden Predigt für Sonntag, den 17. und 24. Oktober 2010, 20. und 21. Sonntag nach Trinitatis, Evangelische Kreuzkirche und Evangelische Bergkirche Wiesbaden Seite 1 / 15 Predigttext: über Martin Luthers Von

Mehr

FEG ABC: Angebote? Was steht auf dem Programm? Bibel? Was glauben die FEGler? Cash? Wie finanziert sich eine FEG?

FEG ABC: Angebote? Was steht auf dem Programm? Bibel? Was glauben die FEGler? Cash? Wie finanziert sich eine FEG? FEG? Do erfahrsch meh Die Liechtensteiner Freikirche stellt sich vor FEG ABC: Angebote? Was steht auf dem Programm? Höhepunkt des Gemeindelebens ist der wöchentliche Sonntags- Gottesdienst um 10.00 Uhr.

Mehr

Katholische Religionslehre 7. Klasse Grundwissen

Katholische Religionslehre 7. Klasse Grundwissen Katholische Religionslehre 7. Klasse Grundwissen 7.1 Ich bin doch kein Kind mehr! Fragen des Jugendalters Lebenseinstellungen Jugendlicher überdenken können und im Glauben Hilfen für das Mündigwerden erkennen

Mehr

Inhalt.

Inhalt. Inhalt Vorwort 11 Einleitung 17 1. Erfahrungen und Grundhaltungen charismatischer Erneuerung: Beriebt und Zeugnis 19 1.1. Unser Weg mit Christus % 19 1.1.1. Die grundlegende Erfahrung.... 19 1.1.2. Einzelne

Mehr

Exodus heißt Aufbruch in die Freiheit Der biblische Glaube an Gott den Schöpfer und heutiger Umgang mit der Schöpfung

Exodus heißt Aufbruch in die Freiheit Der biblische Glaube an Gott den Schöpfer und heutiger Umgang mit der Schöpfung Lehrplan ev. Religion G8 5 Inhaltsfeld 1 Fragen nach Gott Zweifel Gott suchen Erfahrungen Glaube - - mit Gott Gott wahrnehmen bei Abraham erfahren mir anderen Mose, Wie stelle ich mir Gott vor? Aspekte

Mehr

zur Arbeit an schuleigenen Arbeitsplänen für Ev. Religion in der Grundschule:

zur Arbeit an schuleigenen Arbeitsplänen für Ev. Religion in der Grundschule: Angebot des zur Arbeit an schuleigenen Arbeitsplänen für Ev. Religion in der Grundschule: - Vorschlag für den Aufbau eines schuleigenen Arbeitsplans in Absprache mit den Fachberaterinnen und Fachberatern

Mehr

Schulinternes Curriculum und Leistungskonzept. Katholische Religionslehre

Schulinternes Curriculum und Leistungskonzept. Katholische Religionslehre : Katholische Religion Sekundarstufe I: schulinternes Curriculum Das Fach Katholische Religion wird am Helmholtz-Gymnasium Bonn in den Jahrgangsstufen 5-9 zweistündig unterrichtet. Die Auswahl der Unterrichtsinhalte

Mehr

Psychologie I 60 s. 2. Sem., Einführung in die Soziologie im Kontext des 30 1 s. 2. Sem., 1.10.

Psychologie I 60 s. 2. Sem., Einführung in die Soziologie im Kontext des 30 1 s. 2. Sem., 1.10. Anlage 2 zur Prüfungsordnung Prüfungsübersicht zum Bachelor-Studiengang Praktische Theologie [vgl. 6 (1)] Verwendete Abkürzungen: sp: schriftliche Prüfung - Dauer 90-180 min., mp: mündliche Prüfung - Dauer

Mehr

1. Kor. 2, Pfingsten 2000 Gottes Geist steht über Menschengeist Einführung der Kirchenvorstandes

1. Kor. 2, Pfingsten 2000 Gottes Geist steht über Menschengeist Einführung der Kirchenvorstandes 1 1. Kor. 2, 12-16 Pfingsten 2000 Gottes Geist steht über Menschengeist Einführung der Kirchenvorstandes Text: 12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir

Mehr

Besondere Ereignisse was ist zu tun? (Ein Auszug aus unserem Begrüßungsheft für Neuzugezogene)

Besondere Ereignisse was ist zu tun? (Ein Auszug aus unserem Begrüßungsheft für Neuzugezogene) Besondere Ereignisse was ist zu tun? (Ein Auszug aus unserem Begrüßungsheft für Neuzugezogene) - 2 - www.pfarrgemeinde-parsberg.de Tel. 09492/5003 - Fax 5042 E-Mail parsberg@bistum-regensburg.de Taufe

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Predigt zum Erntedankfest, 2. Oktober 2016, Berliner Dom, 2. Korinther 9,6-15. Die Gnade unseres Herrn

Mehr

Download Ursula Lassert

Download Ursula Lassert Download Ursula Lassert Damals bei den Römern: Zeitleiste Schwerpunkt Römisches Reich Grundschule Ursula Lassert Damals bei den Römern Die sach- und kindgerechte Kopiervorlagensammlung für die 3./ 4. Klasse

Mehr

Download. Damals bei den Römern: Zeitleiste. Damals bei den Römern. Schwerpunkt Römisches Reich. Ursula Lassert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Damals bei den Römern: Zeitleiste. Damals bei den Römern. Schwerpunkt Römisches Reich. Ursula Lassert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Ursula Lassert Damals bei den Römern: Zeitleiste Schwerpunkt Römisches Reich Damals bei den Römern Die sach- und kindgerechte Kopiervorlagensammlung für die 3./ 4. Klasse Grundschule Ursula Lassert

Mehr

Der Wäldchestag, das ist eine Tanzveranstaltung. In Ossenheim spielen in diesem Jahr die Nixnutze zum Tanz auf.

Der Wäldchestag, das ist eine Tanzveranstaltung. In Ossenheim spielen in diesem Jahr die Nixnutze zum Tanz auf. Liebe Gemeinde, wenn man auf der Straße die Menschen fragt, was wir an Pfingsten eigentlich feiern, erntet man in der Regel ein ratloses Schulterzucken oder erhält die falschen Antworten. Am besten bekannt

Mehr

Berufungs-Litanei. Litaneien

Berufungs-Litanei. Litaneien Berufungs-Litanei Herr Jesus Christus, du hast versprochen: "Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt." Wir rufen zu dir: V: Unruhig ist unser Herz A: weil du uns rufst. Wir sind Suchende Wir sind

Mehr