Energetisches Strukturkonzept SAGA GWG SAGA GWG Gutes Klima für Hamburg

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1 SAGA GWG SAGA GWG Gutes Klima für Hamburg

2 Wir über uns Wohn- und Gewerbeobjekte (ca. 15 % des gesamten Hamburger Wohnungsbestands) ca. 35 % davon öffentlich gefördert 5,92 /m² Durchschnittsmiete monatlich 99,8 % Vollvermietung (Einstiegsmiete geförderter Neubau derzeit 6,10 /m²) 99,7 % Inkassierungsgrad monatlich 90 % Wohnzufriedenheit Mio Bau- und Investitionsvolumen p.a. (Bestand) WE Neubauanforderung p.a. (ca. 250 Mio p.a.) 54 % CO 2 -Einsparung ( )

3 Rolle der kommunalen Wohnungswirtschaft Unser Geschäftsmodell als Bestandshalter Gesellschaftszweck: Sozialverantwortliche Wohnungsversorgung für breite Schichten der Bevölkerung Zielgruppe: Untere und mittlere Einkommensschichten Produktsegment: Gepflegte Wohnanlagen mittlerer Art und Güte Preispolitik: Orientiert an Mittelwerten des Hamburger Mietenspiegels

4 Rolle der kommunalen Wohnungswirtschaft Baujahre bis % 50er Jahre 29 % 80 % 60er Jahre 36 %, davon die Hälfte in Großwohnsiedlungen oder Großwohnanlagen 70er Jahre 15 %, davon 70 % in Großwohnsiedlungen oder Großwohnanlagen 80er Jahre 7 % ab %

5 Rolle der kommunalen Wohnungswirtschaft Unser Alleinstellungsmerkmal in der Wachsenden Stadt: Sicherung des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren als ökonomische Voraussetzung unseres Geschäftsmodells! 5

6 Bündnis für das Wohnen Neubau-Zielzahlen und damit verbundene Voraussetzungen Verabredungen über energetische Zielzahlen Erhalt der städtebaulichen Qualitäten (Backsteinstadt) Integrative Wohnungspolitik (Kooperationsvertrag) Baubeginne von Wohnungen im Jahr, davon seitens SAGA GWG Endenergieverbrauch Heizung 133 kwh/m² p.a., CO 2 -Ausstoß Heizung 25 kg/m² p.a. Versorgung von Haushalten p.a. mit Wohnberechtigungsschein, davon vordringlich Wohnungssuchende bzw. Obdachlose

7 Zielkonflikte aushalten EINERSEITS ANDERERSEITS

8 Ausgangslage soziale Verantwortung E 3 nergie Strategie wirtschaftliche Verantwortung EnergieEffizienz EnergieEinsparung Erneuerbare Energien

9 Ausgangslage Kyotoprotokoll 1997 Die Senkung des CO ² -Ausstoßes um 21 % gegenüber 1990 wird vereinbart Bali 2007 / Kopenhagen 2009 Es wird vereinbart, die Erderwärmung auf 2 C zu beschränken Bundesregierung 2009 bis 2020 Senkung des CO ² -Ausstoßes um 40 % gegenüber 1990 Hamburg Masterplan Klimaschutz bis 2020 Senkung des CO ² -Ausstoßes um 40 % gegenüber 1990 und bis 2050 weitere 40 %, also insgesamt 80 %

10 1990 bis 2012 Eine Leistungsbilanz Heizsysteme bei SAGA GWG in % Gas Zentralheizung Fernwärme Andere Heizsysteme

11 1990 bis 2012 Eine Leistungsbilanz CO 2 -Ausstoß für Heizung / warmes Wasser (klimabereinigt) in kwh / m² / p.a % % 0 CO2-Emission für Heizung und WW CO2-Emission für Heizung

12 E³nergie-Strategie E³-Strategie Q H Q H Q TW f p Q P A Gebäudehülle B Anlagentechnik am Haus C zentrale Energien Ziel ist bei jedem einzelnen Objekt eine Kombination aus A, B und C zu finden, bei der mit geringen Kosten ein möglichst geringer CO 2 -Ausstoß erreicht wird

13 Handlungsoptionen Bestandsinvestitionen mit Blick auf die E³-Strategie Bestandsinvestitionen von gleichbleibend Mio p.a. Fassadenmodernisierung nach Möglichkeit und Erfordernis Modernisierung der Haustechnik Erneuerung der Heizsysteme Zentrale WW-Bereitung Solarthermie Kontrollierte Be- und Entlüftungssysteme Stromeinsparung durch Anlagenerneuerungen (z.b. Aufzüge) Versorgung mit Kraft-Wärme-Kopplung mit unterschiedlichen Betreibermodellen.

14 Handlungsoptionen Neubau je nach Fördermodell mit unterschiedlichen Energiestandards Flächenschonendes Bauen in urbanen Lagen mit guter Verkehrsanbindung Gleichbleibend WE pro Jahr (Investition ca. 250 Mio p.a.) Inanspruchnahme energetischer Förderungen für unterschiedliche Energiestandards im Bestand Investitions- und Förderbank IFB Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW andere Fördergeber

15 Fazit SAGA GWG wird auch zukünftig einen überdurchschnittlichen Anteil zur Erreichung der Klimaschutzziele der FHH beitragen Reduktion der CO 2 -Emissionen bis zum Jahr (Basis 1990) 2020 um über 50% 2050 um 80% Mit Blick auf technische Innovationen sind die Klimaschutzziele erreichbar

16 Epilog EnergieE 3 insparung EnergieE 3 ffizienz E 3 rneuerbare Energien aber : Beispiel USA

17 Epilog CO2-Ausstoß steht in engem Zusammenhang mit Wohlstand und Konsum

18 Epilog und mit dem Schutz und Wiederaufforstung aller Wälder der Erde als größte CO 2 -Speicher Die einzige Chance zur Beeinflussung des Erdklimas ist nicht das Handeln einzelner Staaten oder Staatenverbünde sondern das gemeinsame Handeln aller Nationen

19 SAGA GWG Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Energiestrategie SAGA GWG SAGA GWG Gutes Klima für Hamburg

Energiestrategie SAGA GWG SAGA GWG Gutes Klima für Hamburg Energiestrategie SAGA GWG SAGA GWG Gutes Klima für Hamburg Energiestrategie SAGA GWG Prolog EINERSEITS ANDERERSEITS SAGA GWG Wir über uns Energetische Leistungsbilanz Handlungsoptionen E³ SAGA GWG Wir

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