Siedlungsverträglicher Lärmschutz Zürcher Praxis für das Bauen im Lärm

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1 Kanton Zürich Tiefbauamt Fachstelle Lärmschutz Siedlungsverträglicher Lärmschutz Zürcher Praxis für das Bauen im Lärm ERFA-Tagung Mai 2014 Thomas Gastberger, Leiter Lärmbekämpfung und Vorsorge

2 Inhalt Bauen in lärmbelasteten Gebieten streng nach LSV Raumplanerische Ziele und städtebauliche Anforderungen Bauen im Lärm: lärmschutz- und siedlungsgerecht Fazit

3 Bauen in lärmbelasteten Gebieten nach LSV Die Klassiker

4 Klassiker 1: Abstand zur Quelle vergrössern Keine Fenster entlang der roten Fassaden Probleme: braucht viel Raum schafft verlärmtes Abstandsgrün wirkt mit zunehmendem Abstand weniger

5 Klassiker 1: Abstand zur Quelle vergrössern Keine Fenster entlang der roten Fassaden Probleme: braucht viel Raum schafft verlärmtes Abstandsgrün wirkt mit zunehmendem Abstand weniger Darstellungsfehler: Abstandsverdoppelung = 1/2 Aspektwinkel = 3 db

6 Klassiker 2: Lärmabgewandte Anordnung Zur Strasse hin nur Erschliessung und Nasszellen und Nebenräume Keine Fenster entlang der roten Fassaden Probleme: unrealistisch viele Nebenräume in den OG fällt zudem die Garage weg zeigt der Strasse die kalte Schulter

7 Riegel mit lärmabgewandter Orientierung sind städtebaulich heikel schaffen aber einen ruhigen Innenhof Zürich-Altstetten

8 Städtebauliche Pflicht versus klassischen Lärmschutz

9 Badenerstrasse in Zürich ohne lärmempfindliche Räume zur Strasse

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12 Klassiker 3a: Lärmschutzwände Probleme unwirtlicher Aussenraum monotone Standardprodukte Wand symbolisiert Lärm kein Gesicht zur Strasse bilden Strassenschluchten Wandwirkung Lärmpegel wird im besten Fall halbiert trennen mehr visuell, als sie akustisch wirken. örtlich begrenzt

13 Punkthäuser hinter Lärmschutzwand im Dorfzentrum - ein städtebauliches No-Go Zentrum Pfäffikon ZH

14 Klassiker 3b: Hohe Lärmschutzhindernisse Städtebauliche Abtrennung. Strasse als Verkehrsträger. Ortsrand Bassersdorf

15 Ziele von Raumplanung und Städtebau Verdichtung nach innen Erhöhung der Ausnützung im überbauten Gebiet durch Umbau, Anbau und Neubau. Erhöhung der städtebaulichen Qualität Mit Gestaltung und Anordnung der Bauten sowie zweckmässiger Verkehrsführung die Aufenthaltsqualität im Gebäude und im öffentlichen Raum verbessern. Lärmbekämpfung im weiteren Sinne bedeutet die Menschen vor schädlichem und lästigem Lärm zu schützen. Grenzwerte am Fenster einhalten. Wohnumfeld und Erholungsräume schützen und erhalten. die akustische Qualität des Siedlungsraumes zu verbessern.

16 Zusatzproblem In der Agglomeration Zürich hat es zu wenig Wohnraum und zu viele leer stehende Büros und Gewerberäume

17 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen Komfortlüftung für betriebliche Räume wie Büros, Ateliers und Gewerbe

18 1 Offenes Fenster für Wohnen, Lüftungen für Büros Büro, Gewerbe: Bei Pegeln > IGW ersetzt die kontrollierte Lüftung das offene Fenster. Wohnen: Das offene Fenster ist ein Stellvertreter für das Wohnumfeld und dessen Ruhequalität. Nur so ist eine städtebaulich sinnvolle Bebauung der verlärmten ersten Bautiefe mit Gewerbe möglich.

19 Warum keine Komfortlüftungen im Wohnbereich? Lüftungen sind eine energetische Massnahme für die kalte Jahreszeit. Viele Bewohner möchten im Sommer das Fenster öffnen. Laute Einzelereignisse führen trotz Lüftung zu Aufwachreaktionen. Die sommerliche Nachtabkühlung ist oft nur via offenes Fenster möglich. Aus Lärmsicht sind kontrollierte Lüftungen eine sinnvolle Ersatzmassnahme bei Ausnahmebewilligungen nach Art. 31 Abs. 2 LSV.

20 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude.

21 2 Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude Beispiel Greencity Zürich-Manegg

22 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude. 3. Lärmoptimierte Stellung der Baukörper und Anordnung der Nutzungen (Gewerberiegel) als primäre Massnahme.

23 Lärmschutz mit Gebäuden statt mit Wänden Gebäuderiegel als Lärmschutz durchgehende Wohn-Essbereiche lärmabgewandte Schlafzimmer lärmabgewandte Aussenräume

24 3 Lärmoptimierte Anordnung der Nutzungen Gewerbe an der Strasse, Wohnen im Schutz des Riegels oben: Limmat West, Zürich-Industrie unten: Berninaplatz, Zürich-Oerlikon

25 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude. 3. Lärmoptimierte Stellung der Baukörper und Anordnung der Nutzungen (Gewerberiegel) als primäre Massnahme. 4. Bauliche Massnahmen nur als Nebengebäude oder integrierte Wände. Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten.

26 4 Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten. Lärmschutzwand integriert in die Gebäude Winterthur Nebengebäude integriert in die Lärmschutzwand Fehraltorf

27 4 Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten. Gebäudefassade mit Balkonen als Lärmschutzwand Fehraltorf Nebengebäude als Lärmschutzwand

28 Multifunktionale Lärmschutzwände nur an Ausfallachsen Wohnüberbauung Giardino Bernstrasse, Schlieren

29 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude. 3. Lärmoptimierte Stellung der Baukörper und Anordnung der Nutzungen (Gewerberiegel) als primäre Massnahme. 4. Bauliche Massnahmen nur als Nebengebäude oder integrierte Wände. Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten. 5. Das Lüftungsfenster ist Garant für gute Wohnqualität, die weiteren Fenster garantieren die städtebaulichen Qualitäten.

30 4 Durchgehende Räume und lärmabgewandtes Lüften Überbauung Cosmos Bernstrasse, Schlieren

31 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude. 3. Lärmoptimierte Stellung der Baukörper und Anordnung der Nutzungen (Gewerberiegel) als primäre Massnahme. 4. Bauliche Massnahmen nur als Nebengebäude oder integrierte Wände. Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten. 5. Das Lüftungsfenster ist Garant für gute Wohnqualität, die weiteren Fenster garantieren die städtebaulichen Qualitäten. 6. Gute Wohnqualität bedeutet, dass jede Wohnung auch ruhige Räume und einen ruhigen Aussenraum hat.

32 5 Jede Wohnung hat ruhige Räume und ruhigen Balkon MFH Zürich-Milchbuck

33 Wohnüberbauung Kalkbreite Zürich

34 Bauen im Lärm: lärmschutz- & siedlungsgerecht 1. Einhalten der Grenzwerte am offenen Lüftungsfenster für Wohnen kontrollierte Lüftung für betriebliche Räume. 2. Bauen auf der Baulinie kein wertloses Abstandsgrün. Ruhige Aussenräume im Lärmschatten der Gebäude. 3. Lärmoptimierte Stellung der Baukörper und Anordnung der Nutzungen (Gewerberiegel) als primäre Massnahme. 4. Bauliche Massnahmen nur als Nebengebäude oder integrierte Wände. Keine solitären Lärmschutzwände bei Neubauten. 5. Das Lüftungsfenster ist Garant für gute Wohnqualität, die weiteren Fenster garantieren die städtebaulichen Qualitäten 6. Gute Wohnqualität bedeutet, dass jede Wohnung auch ruhige Räume und einen ruhigen Aussenraum hat. 7. Keine gestalterischen Lärmschutzmassnahmen ohne Zusatznutzen (z.b. Nordseiten-Abfallsackloggia).

35 7 Keine Balkone oder Loggias ohne Zusatznutzen Nordseitenbalkone zur lärmigen Strasse hin, um den Grenzwert am offenen Fenster (kein Lüftungsfenster) einzuhalten, tragen nichts zur Wohnqualität bei. Wetzikon

36 Fazit Kein Lärmschutz... führt zu einer sozialen Entmischung in den Wohnquartieren. zeigt sich durch minimalen Gebäudeunterhalt. Schlechter Lärmschutz... führt zu unwirtlichen Strassenräumen. Guter Lärmschutz... schafft städtebaulich gute Wohnbauten mit ruhigen Ausssenräumen. erlaubt lebendige Strassenräume... fördert Urbanität und verbesserte die Siedlungsqualität

37 mehr dazu auf Danke für die Aufmerksamkeit Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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