Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

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1 E-Payment Report 2011 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez November 2011

2 Zielsetzung der Reports Das Ziel des Payment Reports der Unit Payment und Risikomanagement der Fachgruppe E-Commerce im BVDW liegt darin, aktuelle Einschätzungen zum E- Commerce und Payment-Markt bei den Experten der Branche zu erheben. Neben der Frage nach der aktuellen und künftigen Bedeutung von klassischem E- Commerce, Mobile-Commerce und Social-Commerce geht die Umfrage möglichen Hemmnissen beim Einsatz von E-Payment auf Anbieterseite (Händler) bzw. auf Nachfrageseite (Internetnutzer) nach. Zugleich wird die Akzeptanz verschiedener Payment Trends sowie die Relevanz von QR-Codes analysiert. Die verwendeten Daten stammen von Analysen durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., durch das Beratungsunternehmen MÜCKE STURM & COMPANY sowie durch das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg. Seite 2 November 2011 E-Payment Report

3 Glänzende Wachstumsprognosen für E-Commerce, Mobile-Commerce und Social-Commerce Aktuell geht Mehrzahl der Befragten der BVDW Studie davon aus, dass E-Commerce eine hohe bzw. sehr hohe Bedeutung hat. Dieser Anteil steigt hinsichtlich der zukünftigen Bedeutung nochmals um 31 Prozentpunkte an auf ganze 89 Prozent. Mobile-Commerce (kurz: M-Commerce) und Social-Commerce (kurz: S-Commerce) haben den Befragten zufolge aktuell eine eher geringe bis mittlere Bedeutung. In den nächsten zwei Jahren wird diesbezüglich jedoch eine starke Bedeutungszunahme angenommen. Diese Befunde decken sich mit den Prognosen von MS&C, wonach der Anteil des M- Commerce sowie des S-Commerce am gesamten Online-Handel bis 2015 stetig zunehmen wird. Demnach werden die Umsätze von E-, M- und S-Commerce - zusammengefasst als X- Commerce bezeichnet - bis 2015 weiterhin hohe jährliche Wachstumsraten verzeichnen und einen Wert von knapp 41,2 Mrd. einnehmen, mit einem M-Commerce Anteil von ca. 5,9 Mrd. und einem S-Commerce Anteil von ca. 14,4 Mrd.. Seite 3 November 2011 E-Payment Report

4 Umsatzentwicklung X-Commerce in Deutschland bis 2015 Mrd. 21,9 1,1 20,8 1,92 25,5 1,8 23,7 6,38 29,4 2,8 26,6 9,12 CAGR: +13,4% 33,6 4,3 37,0 5,1 5,9 29,3 31,9 35,3 11, , E-Commerce M-Commerce S-Commerce 14,4 Nach E-, M- und S- Commerce macht eine neuer Begriff die Runde: Der X- Commerce. Damit werden alle Formen des Online-Handels zusammengefasst und gemeinsam betrachtet. Bis 2015 ist beim X- Commerce in Deutschland mit jährlichen Wachstumsraten in Höhe von 13,4% zu rechnen. MÜCKE STURM & COMPANY: X-Commerce Umsatz in Mrd. Seite 4 November 2011 E-Payment Report

5 E-Commerce Bedeutung aktuell und in zwei Jahren 60% Aktuell gehen 58 54% Prozent der Befragten 50% davon aus, dass E- Commerce eine hohe 40% 30% 33% 28% 35% 30% E-Commerce - Bedeutung aktuell E-Commerce Bedeutung in zwei Jahren bzw. sehr hohe Bedeutung hat. Dieser Anteil steigt hinsichtlich der zukünftigen 20% Bedeutung nochmals weiter an auf ganze 10% 2% 2% 2% 6% 6% 4% 89 Prozent (+31 Prozentpunkte). 0% sehr gering gering gering bis mittel mittel mittel bis hoch hoch sehr hoch BVDW Studie, Basis N=54, Frage: Wie schätzen Sie die Bedeutung von klassischem E-Commerce, Mobile-Commerce und Social-Commerce aktuell und in den nächsten zwei Jahren ein? Seite 5 November 2011 E-Payment Report

6 Mobile-Commerce Bedeutung aktuell und in zwei Jahren 40% Mobile-Commerce hat den Befragten zufolge aktuell 30% 26% 24% 24% 26% Mobile-Commerce - Bedeutung aktuell eine eher geringe bis mittlere Bedeutung. 20% 10% 17% 2% 20% 4% 6% 19% 15% 11% 4% 4% Mobile-Commerce - Bedeutung in zwei Jahren In den nächsten zwei Jahren zeigt sich diesbezüglich jedoch eine deutliche Bedeutungszunahme. 0% sehr gering gering gering bis mittel mittel mittel bis hoch hoch sehr hoch BVDW Studie, Basis N=54, Frage: Wie schätzen Sie die Bedeutung von klassischem E-Commerce, Mobile-Commerce und Social-Commerce aktuell und in den nächsten zwei Jahren ein? Seite 6 November 2011 E-Payment Report

7 Social Commerce Bedeutung aktuell und in zwei Jahren 40% Beim Thema Social-Commerce 30% 20% 10% 0% 19% 2% sehr gering 33% 6% 22% 13% gering gering bis mittel 19% 17% Seite 7 November 2011 E-Payment Report 2% 20% mittel mittel bis hoch 30% 4% 4% hoch 11% sehr hoch Social-Commerce - Bedeutung aktuell Social-Commerce - Bedeutung in zwei Jahren zeigt sich die stärkste Differenz zwischen der aktuellen und zukünftigen Lage. Während aktuell die Bedeutung vorwiegend noch als gering eingeschätzt wird, geht die Mehrzahl in zwei Jahren von einer hohen Bedeutung aus. BVDW Studie, Basis N=54, Frage: Wie schätzen Sie die Bedeutung von klassischem E-Commerce, Mobile-Commerce und Social-Commerce aktuell und in den nächsten zwei Jahren ein?

8 Eingesetzte und geplante E-Payment-Verfahren aus Anbietersicht (Händler) Den Ergebnissen der ibi research Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce zufolge setzen 83 Prozent der befragten Online-Händler Bezahlverfahren per Überweisung ein. Dahinter folgt mit PayPal bereits das erste E-Payment-Verfahren (60 Prozent). Ein weiteres E-Payment-Verfahren, dass häufig Anwendung bei den befragten Händlern findet, ist sofortüberweisung.de. Das Angebot sonstiger Bezahlungsverfahren wie M-Payment wird bisher von zehn Prozent der Befragten eingesetzt, weitere 13 Prozent planen den Einsatz für die Zukunft. Seite 8 November 2011 E-Payment Report

9 Eingesetzte und geplante E-Payment-Verfahren aus Anbietersicht (Händler) 100% Am weitesten verbreitet ist bei den 80% 60% 40% 20% 0% 60% 13% 43% 9% 10% 13% Seite 9 November 2011 E-Payment Report 7% 7% 7% 7% 6% 6% angebotenes Payment- Verfahren geplantes Angebot Payment- Verfahren Händlern zur Zeit der Einsatz von E- Payment per PayPal, gefolgt vom Anbieter sofortüberweisung.de. Das Angebot sonstiger Bezahlungsverfahren wie M-Payment wird bisher von zehn Prozent der Befragten eingesetzt, weitere 13 Prozent planen den Einsatz für die Zukunft. ibi research Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce", Basis N= 412, Frage: Welche Zahlungsverfahren bieten Sie Ihren Kunden in Ihrem Online-Shop an bzw. planen Sie, zukünftig anzubieten? (Mehrfachauswahl möglich)

10 Hemmnisse und Anreize für die Nutzung von Payment-Verfahren Auf Seite der Nutzer stellen laut BVDW Studie Sicherheitsbedenken und fehlendes Vertrauen entscheidende Hemmnisse für die Nutzung von E-Payment dar. Bei den Händlern liegen dagegen fehlende Technik und zu komplizierte Abläufe als Hemmnisse vorne. Als entscheidende Anreize für das Angebot von M-Payment-Verfahren nennen die Händler der ibi research Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce Sicherheiten durch Zahlungsausfallschutz sowie günstige Gebührenstrukturen. Seite 10 November 2011 E-Payment Report

11 Verwendung von E-Payment Verfahren Hemmnisse auf Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Käufer) 100% Ein entscheidendes 86% Hemmnis für die 80% Nutzung von E- 60% 53% Hemmnisse Payment stellt bei den Nutzern laut Anbieter 41% den Befragten 38% 40% 31% 31% fehlendes 20% 22% 24% Hemmnisse 19% Vertrauen bzw. 14% Nachfrager Sicherheitsbedenken dar. 0% Seite 11 November 2011 E-Payment Report Bei den Anbietern liegen dagegen fehlende Technik und zu komplizierte Abläufe als Hemmnisse vorne. BVDW Studie, Basis N=54 (Mehrfachauswahl möglich); Frage: Was sind mögliche Hemmnisse auf Anbieterseite (Händler) bzw. auf Nachfrageseite (Internetnutzer) für das Angebot bzw. die Nutzung von E-Payment?

12 Verwendung von M-Payment-Verfahren - Anreize aus Anbietersicht (Händler) Hoher Schutz vor Zahlungsausfällen Günstige Gebührenstruktur Schnelle Zahlungsabwicklung Leichte technische Integration Hohe Sicherheit für den Konsumenten Einsetzbarkeit im Mobile Commerce Hoher Bekanntheitsgrad 38% 34% 30% 21% 21% 68% 66% Zahlungsausfallschutz und günstige Gebührensetzung sind zentrale Voraussetzungen für die Händler, um M-Payment- Verfahren auf den Webseiten anzubieten. Gute Referenzen 4% Sonstiges 1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% ibi research Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce", Basis N=360; Frage: Was war bzw. was wäre Ihnen bei einem Mobile-Payment-Verfahren am bei wichtigsten? (Mehrfachauswahl) Seite 12 November 2011 E-Payment Report

13 Aktuelle E-Payment Trends In-AppPayment: In-App-Payment ist eine Funktion, in der Anwendungen um eine Bezahlfunktion (innerhalb der App) ergänzt werden. So können Nutzer z.b. für redaktionelle Inhalte von digitalen Zeitschriften automatisch über die Handyrechnung bezahlen. Mobile Wallet / E-Wallet: Hierbei werden alle Funktionen einer Geldbörse auf das Smartphone übertragen. Der Kunde registriert sich und hinterlegt bei seinem Kundenkonto sein präferiertes klassisches Bezahlverfahren (Bankverbindung, Kreditkarte) bei einem vertrauenswürdigen Anbieter. Somit muss der Kunde während des Bezahlprozesses keine Bezahldaten bei dem E-Commerce Händler angeben. Meistens bieten die Anbieter der E- Wallets auch einen Käuferschutz an. Das bedeutet, dass die Rückabwicklung im Fehlerfall für den Kunden besonders einfach ist und er schnell wieder an sein Geld kommt. E-Payment auf Basis von QR-Codes: QR-Code Payment bedeutet, dass alle zahlungsrelevanten Informationen in einem QR-Code stecken. Durch auslesen der Informationen kann hierdurch der Zahlprozess initiiert werden. Virtuelle Währungen: Virtuelle Währungen werden hauptsächlich von Social Communities eingeführt, um innerhalb der Community Käufe zu tätigen. Der Kunde zahlt reales Geld auf sein virtuelles Geldkonto der Social Community ein.damit kann er innerhalb der Community virtuelle Güter oder Dienstleistungen kaufen. Seite 13 November 2011 E-Payment Report

14 Entwicklung und Akzeptanz von E-Payment Trends Der Prognose von MS&C nach werden die Umsätze durch In-App-Sales in Deutschland bis 2015 voraussichtlich bis auf 2,3 Mrd. Euro ansteigen. Diese Entwicklung deckt sich mit den Ergebnissen der BVDW Studie, welche In-App Payment sowohl auf Anbieter- (Händler) wie auch auf Nachfragerseite (Käufer) eine hohe Akzeptanz bescheinigen. Hinsichtlich der Einschätzung der Akzeptanz von Mobile-Wallets liegt die Akzeptanz laut BVDW Studie in beiden Fällen im Mittelfeld. Auch die Akzeptanz von E-Payment auf Basis von QR-Codes wird aktuell als eher mittelmäßig eingestuft, wobei die Akzeptanz bei den Nachfragern höher eingeschätzt wird als bei den Anbietern. Die Umsätze im Bereich Social Gaming und Micropayment innerhalb von Social Communities werden laut MS&C Prognose enorm ansteigen. Dies spricht für eine Bedeutungszunahme von virtuellen Währungen. Den Befunden der BVDW Studie zufolge mangelt es diesem Zahlungsverfahren jedoch sowohl auf Händler- als auch auf Käuferseite an Akzeptanz. Die Kombination aus NFC, Apps und Smartphones prägt den Device-unabhängigen Kaufprozess und ermöglicht die Verknüpfung klassischer Vertriebswege mit E-Commerce zum Everywhere Commerce. Das heißt, Kunden informieren sich lokal und kaufen im Internet und umgekehrt. Durch sogenannte Location Based Services (LBS) können gezielte Werbemaßnahmen eingesetzt werden, um den Kunden in den Laden zu locken. Aus der Perspektive des Payment ergeben sich im Everywhere Commerce immense Möglichkeiten und Wachstumschancen. Seite 14 November 2011 E-Payment Report

15 Umsatzentwicklung In-App-Sales in Deutschland bis 2015 Mio CAGR: +45% Umsätze durch In-App Sales Die Umsätze durch In- App-Sales werden in Deutschland bis 2015 voraussichtlich bis auf 2,3 Mrd. Euro ansteigen MÜCKE STURM & COMPANY: Entwicklung der In-App-Sales Umsätze in Mio. Seite 15 November 2011 E-Payment Report

16 In-App Payment Akzeptanz auf Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Käufer) 60% Die Akzeptanz von 50% 40% 55,8% 48,1% 38,5% Akzeptanz von In- App Payment - Anbieter In-App Payment wird von den Befragten sowohl in Bezug auf die Anbieter als auch auf die Nachfrager als positiv eingestuft. 30% 20% 10% 0% 15,4% 13,5% 28,8% gering mittel hoch Akzeptanz von In- App Payment - Nachfrager Insgesamt liegt die Einschätzung in beiden Fällen mehrheitlich im Mittelfeld, wobei jedoch auch ein großer Anteil von einer hohen Akzeptanz ausgeht, insbesondere bei den Nachfragern. BVDW Studie, Basis N=54, davon fehlend N=2 k. A.; Frage: Wie hoch schätzen Sie die Akzeptanz folgender Trends in Zusammenhang mit E-Payment ein, getrennt nach Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Internetnutzer)? Seite 16 November 2011 E-Payment Report

17 Damit das Handy zum Mobile Wallet werden kann, muss es alle Eigenschaften einer herkömmlichen Geldbörse erfüllen. Mobile Wallet das Handy als Geldbörse Geldbörse Mobile Wallet Kleingeld Papiergeld Verschiedene Kreditkarten Weitere Karten, z.b. Loyality Cards, Telefonkarten Aufbewahrung von Bildern, Visitenkarten, etc Individuelles Design Zugangskarten => Eine Geldbörse Digitalisierung Micro Payment Macro Payment Unabhängige Financial Services Zubuchmöglichkeit verschiedener Services Sichere Datenspeicherung und -übertragung Customizing & Handy-Design Access Control via NFC => Ein Service vor Kunde Mobile Wallet muss ein offenes, sicheres und erweiterbares System sein, das von einer Vertrauenspartei verwaltet wird. MÜCKE STURM & COMPANY: Entwicklung der In-App-Sales Umsätze in Mio. Seite 17 November 2011 E-Payment Report

18 Mobile-Wallets Akzeptanz auf Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Käufer) 60% Hinsichtlich der 50% 40% 30% 20% 25,5% 30,4% 55,3% 52,2% 19,1% 17,4% Akzeptanz von Mobile-Wallets - Anbieter Akzeptanz von Mobile-Wallets - Nachfrager Einschätzung der Akzeptanz von Mobile-Wallets liegt die Akzeptanz in beiden Fällen im Mittelfeld. 10% 0% gering mittel hoch BVDW Studie, Basis N=54, davon fehlend N=8 (bei Anbieter) bzw. N=9 (bei Nachfrager) k. A.; Frage: Wie hoch schätzen Sie die Akzeptanz folgender Trends in Zusammenhang mit E-Payment ein, getrennt nach Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Internetnutzer)? Seite 18 November 2011 E-Payment Report

19 Der QR-Code stößt den Payment-Prozess an und ermöglicht einen Zahlungsaustausch in wenigen Schritten. Schritt 1: Generierung eines QR-Codes mit allen relevanten Paymentinformationen Schritt 2: Einlesen des QR Codes mit einem Smartphone Schritt 3: Eingabe der Bezahldaten (PayPal Account, Kreditkarte ) und Abschluss der Transaktion MÜCKE STURM & COMPANY: Entwicklung der In-App-Sales Umsätze in Mio. Seite 19 November 2011 E-Payment Report

20 E-Payment auf Basis von QR-Codes Akzeptanz auf Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Käufer) 60% Die Akzeptanz von 50% 40% 30% 20% 38,3% 36,2% 51,1% 42,6% 21,3% Akzeptanz von QR- Codes - Anbieter Akzeptanz von QR- Codes - Nachfrager E-Payment auf Basis von QR-Codes wird aktuell als eher mittelmäßig eingestuft. Bei Nachfragern wird die Akzeptanz höher eingeschätzt als bei den Anbietern. 10% 10,6% 0% gering mittel hoch BVDW Studie, Basis N=54, davon fehlend N=7 k. A.; Frage: Wie hoch schätzen Sie die Akzeptanz folgender Trends in Zusammenhang mit E-Payment ein, getrennt nach Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Internetnutzer)? Seite 20 November 2011 E-Payment Report

21 Die Umsätze im Bereich Social Gaming und Micropayment innerhalb von Social Communities werden enorm ansteigen. Entwicklung der Mitglieder von Social Potentielle Umsatzentwicklung 2 Communities 1 (in Mio. ) (in Mio.) 93,9 CAGR: +13% 57,6 65,1 73,5 83, ,2 51,1 57,7 65,2 672,0 759,4 858,1 969,6 1095, Social Community Mitglieder Social Gaming Micropayments MÜCKE STURM & COMPANY: Entwicklung der In-App-Sales Umsätze in Mio. Annahme: Umsätze Social Gaming 16,80 /Jahr/User (konstant) Umsätze Micropayments 1,44 /Jahr/User (konstant) Seite 21 November 2011 E-Payment Report

22 Virtuelle Währungen Akzeptanz auf Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Käufer) 60,0% Das Potenzial von 56,9% 56,9% virtuellen Währungen wird 50,0% von den Befragten kritisch beurteilt. 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 39,2% 33,3% 3,9% 9,8% Akzeptanz von Virtuellen Währungen - Anbieter Akzeptanz von Virtuellen Währungen - Nachfrager Sowohl bei den Anbietern als auch bei den Nachfragern wird die Akzeptanz von mehr als der Hälfte der Befragten als gering eingestuft. 0,0% gering mittel hoch BVDW Studie, Basis N=54, davon fehlend N=3 k. A.; Frage: Wie hoch schätzen Sie die Akzeptanz folgender Trends in Zusammenhang mit E-Payment ein, getrennt nach Anbieter- (Händler) und Nachfrageseite (Internetnutzer)? Seite 22 November 2011 E-Payment Report

23 Apps & Smartphones ermöglichen die Verknüpfung klassischer Vertriebswege zum Everywhere Commerce. Online E-Commerce Key Success Factors; User-Profil Einkaufswagen Pers. Empfehlungen Recherche Preis-Vergleich Everywhere Commerce als Missing Link Everywhere Commerce Missing Link Kombination E-Commerce & stationärer Handel Flexibilisierter & mobiler multi-device Kaufprozess Location-based Promotion: POS-Navigation, Mobile Voucher/Coupons, Event- & Produktinformationen Support-Faktoren Offline Stationärer Handel Key Success Factors: Angebote ( Sale ) Anprobe Phys. Umtausch Service Zugriff durch Mobile OS & mobiles Internet Mehrwert durch Technik (NFC 1, LBS 2 ) MÜCKE STURM & COMPANY: Entwicklung der In-App-Sales Umsätze in Mio. Seite 23 November 2011 E-Payment Report Smartphones Apps 1) NFC = Near-Field-communication 2) LBS = Location-Based-Services

24 Über die Fachgruppe E-Commerce im BVDW Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Potenzial des Themas E-Commerce in der Öffentlichkeit darzustellen. Kernziel ist die Etablierung eines eigenständigen Wirtschaftszweiges E- Commerce. Um dies umzusetzen, verfolgt die Fachgruppe drei Schwerpunkte: Vernetzung, Wissens- und Erfahrungsaustausch aller beteiligten Stakeholder der E- Commerce-Wertschöpfungskette. Förderung der Integration von E-Commerce in bestehende Geschäftsmodelle und Erweiterung etablierter Einkaufs- und Vertriebskanäle. Steigerung des Vertrauens bei Anbietern und Kunden durch Aufklärung, Qualitätssicherung und Etablierung von Standards. Seite 24 November 2011 E-Payment Report

25 Über MÜCKE STURM & COMPANY Mücke, Sturm & Company wurde 2002 von Michael Mücke und Patrick Sturm als partnergeführtes Beratungsunternehmen mit Unternehmenssitz in München gegründet und zählt im deutschsprachigen Raum mit derzeit über 60 Mitarbeitern und hohen zweistelligen Wachstumsraten zu den führenden Managementberatungen der TIME-Branche (Telekommunikation, Internet, Infrastruktur, Medien und Entertainment). Wir bringen unsere Expertise und Kompetenz bei den größten Unternehmen dieser Industriesektoren sowie zunehmend auch in anderen Branchen erfolgreich ein. Unsere Klienten begleiten wir von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung und bieten neben innovativen Konzepten auch messbaren Erfolg. Werte wie gegenseitiges Vertrauen, höchster Anspruch an die Qualität unserer Arbeit und respektvoller, partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern bestimmen unser Denken und Tun. So entfalten wir Werte, die unseren Kunden langfristig ökonomische Vorteile bringen und ein kreatives, humorvolles Miteinander fördern. Wir lassen uns an unseren Werten messen das ist unsere Philosophie. Seite 25 November 2011 E-Payment Report

26 Über ibi research Seit 1993 bildet ibiresearch an der Universität Regensburg eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Institut forscht und berät zu Fragestellungen rund um das Thema Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft. ibi research ist personell eng mit der Universität Regensburg verbunden, wird aber als selbstständige Gesellschaft geführt. ibi research arbeitet auf den Themenfeldern E-Business, IT-Governance, Internet- Vertrieb und Geschäftsprozess-Management. Zugleich bietet ibi research in Zusammenarbeit mit Banken und Partnern umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an. Seite 26 November 2011 E-Payment Report

27 Kontaktinformationen Carola Lopez Referentin Marktforschung BVDW e.v. Berliner Allee Düsseldorf Fon +49 (0) /27 Fax +49 (0) /33 Yvonne Jarmulewski Fachgruppenmanagerin BVDW e.v. Berliner Allee Düsseldorf Fon +49 (0) /18 Fax +49 (0) / Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

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