Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 17 Abs. 2) Seite 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 17 Abs. 2) Seite 1"

Transkript

1 Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 7 Abs. ) Seite Ausgewählte Arbeits- und Lernsituation(en) Lernende/r Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Lehrbetrieb Name / Ort Berufsbildner/in Name / Vorname Telefondienst am Empfang, Kundenempfang, interne Dienste (Kopieren, Post verteilen, Fax versenden) Claudia Zürcher.07.8, Speicher Gemeindeverwaltung Muster Christian Hasler Termine Beobachtungsperiode: Beurteilungsgespräch: Bis Es wurden die obenerwähnte(n) Arbeits- und Lernsituation(en), die nachstehend aufgeführten Leistungsziele und Verhaltenskriterien vereinbart. Datum: Unterschrift Berufsbildner/in Unterschrift Lernende/r A) Beurteilung der Leistung in der Arbeits- und Lernsituation Leistungsziel (Nummer)... Kundenbedürfnisse erfassen und weiterleiten Erfasst Kundenbedürfnisse stichwortartig Sie sind vollständig erfasst und richtig geordnet Kundenwünsche sind für andere nachvollziehbar Leistungsziel Leistungsziel Schildert das Verhalten in versch. Situationen einer Drittperson anschauich... Umgangsformen anwenden Erklärt Kollegen, worauf er bei Umgangsformen jeweils achtet und wie er sie anpasst Verhält sich in praktischen Situationen angepasst 5 Bekundet noch grosse Mühe, ihre Gedanken in Worte zu fassen und steht bei Gegenargumenten sehr schnell an.

2 Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 7 Abs. ) Seite A) Beurteilung der Leistung in der Arbeits- und Lernsituation Leistungsziel (Nummer)... Beschwerden entgegennehmen Verhält sich bei der Aufnahme kundenfreundlich Erkennt das Problem und sucht nach Lösungen Leistungsziel Leistungsziel 7 Leitet Beschwerden weiter.5..5 Mit Informationen Unterscheidet wichtige von unwichtigen Informationen Begründet die Auswahl der gewählten Gesichtspunkte Begründet seine Auswahl der Informationen 5 Die Argumentationen sind zu wenig Stichhaltig sie erzielen die notwendige Wirkung nicht... Telefon bedienen... Termine planen... Mit Drucker / Kopierer ökologisch sinnvoll Telefongespräche führen Kann Anrufe entgegennehmen, weiterleiten & für interne Rückfragen halten Kann Telefon-Nr. speichern und löschen & Anrufbeantworter grammieren Kann verschiedene Serviceleistungen am Tel.apparat anwenden Kann mit verschiedenen Instrumenten der Terminplanung Erfasst die Daten für Termine richtig und vollständig, die Angaben sind nachvollziehbar Verwaltet die Termine korrekt (aktualisieren, ändern, löschen, usw.) Zählt drei Beispiele eines sinnvollen Umgangs mit Drucker / Fotokopierer Zeigt drei Kriterien, die einen Ausdruck ökologisch rechtfertigen Zeigt drei Kriterien auf, die gegen einen Ausdruck sprechen Telefongespräch wird zielorientiert geführt Telefongespräch wird partnergerecht geführt Führ das Gespräch im Ton, Aufbau und Inhalt korrekt

3 Zwischentotal 7 5

4 Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 7 Abs. ) Seite B) Beurteilung des Verhaltens in der Arbeits- und Lernsituation Verhaltenskriterium. Arbeitsmethodik / mit Informationsquellen um gehen 4. Selbständigkeit / Initiative 7. Verantwortungsbewusstsein. Umgang mit Betriebseinrichtungen und Material / Ökologisches Verhalten. Kommunikationsfähigkeit Setzt Arbeits- und Informationsmittel in der Regel angemessen ein Weiss immer, wo er sich informieren kann Ist in der Lage, Informationen richtig auszuwählen, zu bewerten und anzuwenden Weiss sich bei Problemen i.d.r. selbst zu helfen u. trifft selbständig die notwendigen Entscheide. Ergreift selber die Initiative und tut Dinge, für die er nicht direkt angewiesen worden ist Lässt sich auch durch neue Situationen nicht aus dem Konzept bringen Kennt die Qualitätsanforderungen seines Arbeitsbereichs und hält diese ein Handelt eigenverantwortlich und ist sich der Konsequenzen seines Handelns bewusst Bearbeitet die ihm übertragenen Aufgaben im Wissen um die in ihn gesetzten Erwartungen Geht stets sorgfältig mit den ihm anvertrauten Betriebsmitteln um Geht mit Ressourcen (.) sparsam um, vermeidet / vermindert Abfälle und beteiligt sich am Recycling Erkennt Verbesserungsmöglichkeiten beim betrieblichen Umweltschutz und schlägt diese vor Hört gut zu und geht auf die Beiträge anderer ein Drückt sich klar und verständlich aus Kann sich mit seinen Äusserungen Beachtung verschaffen Verhaltenskriterium Verhaltenskriterium Scheitert an der verständlichen Kommunikation. Sie bekundet grosse Mühe im Ausformulieren der angestellten Gedanken. Intensives Lesen und / oder häufiges Training im Argumentieren ist notwendig

5 Ausbildungsbericht (gemäss BBG, Art. 7 Abs. ) Seite 4 B) Beurteilung des Verhaltens in der Arbeits- und Lernsituation Verhaltenskriterium 4. Belastbarkeit / Ziel- und Prioritätensetzung Erkennt Überbelastung und kann sie richtig zuordnen (mangelnde Kompetenzen/Kapazität/Zeit) Schätzt die ihm gegebenen Aufträge bzgl. Zeit und Ressourcen realistisch ein Setzt Prioritäten und plant seine Arbeit systematisch Verhaltenskriterium Verhaltenskriterium. Kundenorientiertes verhalten 7. Umgangsformen / Auftreten / äussere Erscheinung Verfügt über eine angemessene Verhandlungsfähigkeit Strebt ein Ergebnis an, bei dem die beiderseitigen Interessen gewährt sind Erkennt heikle Verhandlungsphasen und ist fähig, sie zu überwinden Hält sich an die gängigen Regeln der Höflichkeit Wählt das für den jeweiligen Anlass oder Arbeitstag angemessene Auftreten Pflegt einen eignen Stil, ohne übertrieben oder auffällig zu sein 5 Sie verhandelt überhaupt nicht, sondern zieht sich bei Differenzen immer wieder zurück auch wenn sie im Rech ist. Erkennt die Phasen aber kann sie nicht überwinden, da sie gar nicht darauf eingeht Zwischentotal 7 5 Bewertung Gesamttotal der Teil A und B Note 4.5 max Notenskala Note ,5 5 4,5 4,5,5,5 Diese Beurteilung wurde am vorgenommen und beschen Unterschrift Berufsbildner/in Unterschrift Lernende/r Unterschrift gesetzliche/r Vertreter/in

Vermietungsgespräch (Musterfall)

Vermietungsgespräch (Musterfall) Vermietungsgespräch (Musterfall) Nur Immobilien-Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung besteht aus einer Fallvorgabe.

Mehr

W Post. LEISTUhlGSFEEDBACK. Mitarbeiter: Vorname Zuname Personalnummer: Führungskraft: Vorname Zuname Dienststelle: Datum:

W Post. LEISTUhlGSFEEDBACK. Mitarbeiter: Vorname Zuname Personalnummer: Führungskraft: Vorname Zuname Dienststelle: Datum: BGBl. II - Ausgegeben am 28. Juni 2013 - Nr. 190 1 von 7 Anlage 1 zur Leistungsfeststellungsverordnung 2013 vom %>. Juni 2013 LEISTUhlGSFEEDBACK Mitarbeiter: Vorname Zuname Personalnummer: Führungskraft:

Mehr

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Die Aufsichtskommission für die überbetrieblichen Kurse der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration»

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006 1.16. Leitidee: Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen aus der Redaktion, dem Leser- und dem Werbemarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für die Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich

Mehr

Fall 7 E. Steuerberatung. Prüfungssituation: Steuerberatung. Name/Vorname des Kandidaten/der Kandidatin. Kandidatennummer. Prüfungskreis.

Fall 7 E. Steuerberatung. Prüfungssituation: Steuerberatung. Name/Vorname des Kandidaten/der Kandidatin. Kandidatennummer. Prüfungskreis. Fall 7 E Steuerberatung Name/Vorname des Kandidaten/der Kandidatin Kandidatennummer Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie Folgendes: 1. Die Prüfung besteht aus einer Fallvorgabe. 2. Setzen Sie Ihren

Mehr

Beschwerdemanagement. Anlass von Beschwerden: NACHLIEFERUNG VOM 01.11.2012. Leitlinien. Dimension 3, Kapitel 2

Beschwerdemanagement. Anlass von Beschwerden: NACHLIEFERUNG VOM 01.11.2012. Leitlinien. Dimension 3, Kapitel 2 Anlass von Beschwerden: Leitlinien Der Eingang von Beschwerden kommt über sehr unterschiedliche Wege und auch zu einem breiten Spektrum an Themen. Bezug sind in der Regel die Leistungen und Aufgaben der

Mehr

Empfang. 1) Umgang mit den Daten des Lehrbetriebs [2.1.4.2] 2) Mit Drucker ökologisch sinnvoll umgehen [2.3.1.1] 3) Dienstleistungen kennen [1.2.1.

Empfang. 1) Umgang mit den Daten des Lehrbetriebs [2.1.4.2] 2) Mit Drucker ökologisch sinnvoll umgehen [2.3.1.1] 3) Dienstleistungen kennen [1.2.1. Empfang 1) Umgang mit den Daten des Lehrbetriebs [2.1.4.2] 2) Mit Drucker ökologisch sinnvoll umgehen [2.3.1.1] 3) Dienstleistungen kennen [1.2.1.1] 4) Mit dem Kopiergerät vertraut sein [2.1.1.4] 5) Telefongespräche

Mehr

Personalbogen. Turnverein Lokstedt von 1892 e.v. Döhrntwiete 20 22529 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. Postleitzahl Ort Straße/Hausnummer

Personalbogen. Turnverein Lokstedt von 1892 e.v. Döhrntwiete 20 22529 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. Postleitzahl Ort Straße/Hausnummer Döhrntwiete 20 22529 Hamburg Ausgabe 1.01 vom 15.09.2004 Seite 1 von 5 1. Persönliche Angaben Name: Vorname: Postleitzahl Ort Straße/Hausnummer Telefon / Fax E-Mail gewünschte/vorgesehene Tätigkeit : Rentenversicherungsnummer:

Mehr

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Ziele Die Teilnehmenden (TN) erweitern ihre Kompetenz, um telefonische Gespräche sicher und professionell zu führen. Sie kennen die Grundlagen

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

Bewerten / Beurteilen Versuch einer Begriffsbestimmung mit Anlage Leistungskriterien zu den einzelnen Verhaltensmerkmalen

Bewerten / Beurteilen Versuch einer Begriffsbestimmung mit Anlage Leistungskriterien zu den einzelnen Verhaltensmerkmalen Beim Bewerten / Beurteilen geht es um eine möglichst objektive Analyse der Ist- und Sollsituation der erbrachten Leistung. Dafür müssen die Leistungskriterien (= die geforderten Leistungen) klar definiert

Mehr

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler

Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Praktikantenvertrag für Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler Zwischen Praktikumsbetrieb: und Praktikantin/Praktikant: Name Praktikantenbetreuer/in Straße Ort Telefon Fax E-Mail Vorname Name Straße

Mehr

LAP 2015: Neuerungen im Qualifikations-Verfahren D&A

LAP 2015: Neuerungen im Qualifikations-Verfahren D&A LAP 2015: Neuerungen im Qualifikations-Verfahren D&A (Von dieser Information gibt es unter www.klever.ch/lap-training eine massgeschneiderte Variante für die Ausbildungsbranche Handel) Im Frühsommer 2015

Mehr

Beschwerdemanagement Schule Veltheim

Beschwerdemanagement Schule Veltheim Beschwerdemanagement Schule Veltheim Umgang mit Elternbeschwerden Einführung auf Schuljahr 2014/2015 Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Begriff 2. Verständnis von Beschwerden 3. Grundhaltung gegenüber

Mehr

10.08.2015. Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1. Ziele. Wer wir sind: Vorstellung VZGV

10.08.2015. Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1. Ziele. Wer wir sind: Vorstellung VZGV Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1 Ziele Sie erklären den Ablauf Ihrer kaufmännischen Grundbildung. Sie beschreiben den Inhalt der Lern- und Leistungsdokumentation. Sie erklären den Ablauf

Mehr

Beispiel Praxisbericht

Beispiel Praxisbericht Lernende/r Name/Vorname Max Muster Kandidatennummer Geschlecht Geburtsdatum Bürgerort Lehrbetrieb Ort Branche Profilzugehörigkeit männlich weiblich 13.09.1993 Seewil Beispiel AG 9988 Irgendwo MEM-Branche

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1. Kurzbericht 3 1.1 Einführung in die bearbeitete Prozesseinheit 3 1.2 Prozessbeschreibung 3 1.2.1. Bedarfsmeldung erhalten 3 1.2.2.

Mehr

Cablecom GmbH 31.03.2005

Cablecom GmbH 31.03.2005 Cablecom GmbH 31.03.2005 Inhalt: Seitenzahl: Berichtsteil Einführung in die Prozesseinheit Seite 3 Prozessbeschreibung Seite 3-4 Schlusswort Seite 4 Flussdiagramm Seite 5-6 Musterdokumente Seite 7-8 Pendenzenliste

Mehr

Technische Kompetenzen TC1 TC2 TC3 TC4 TC5 TC6 TC7 TC8 TC9 TC10 TC11 TC12 TC13. Inhaltsbezogene Kompetenzen CC1

Technische Kompetenzen TC1 TC2 TC3 TC4 TC5 TC6 TC7 TC8 TC9 TC10 TC11 TC12 TC13. Inhaltsbezogene Kompetenzen CC1 Technische Kompetenzen TC1 TC2 TC3 TC4 TC5 TC6 TC7 TC8 TC9 TC10 TC11 TC12 TC13 Inhaltsbezogene Kompetenzen CC1 CC2 CC3 CC4 CC5 CC8 CC9 CC10 CC11 CC12 CC13 CC14 CC15 CC16 CC17 CC18 Management bezogene Kompetenzen

Mehr

Fragebogen Care Life Gruppe

Fragebogen Care Life Gruppe Fragebogen Care Life Gruppe I. Persönliche Angaben des Anlegers (Bitte für jeden Anleger einen separaten Fragebogen ausfüllen): Name... Vorname:... Anschrift:... Geburtsdatum:... Telefon:... Telefax:...

Mehr

Erklärung des Aushilfsbeschäftigten

Erklärung des Aushilfsbeschäftigten Erklärung des Aushilfsbeschäftigten Diese Erklärung liefert die erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der Arbeitgeber füllt

Mehr

Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte bis 450 /Monat

Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte bis 450 /Monat Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte 450 /Monat Arbeitgeber Kanzlei/Stempel Dieser Fragebogen muss jedem geringfügig Beschäftigten ausgefüllt werden. Die Anmeldung zur Bundesknappschaft

Mehr

4 Entwicklung von Führungskräften

4 Entwicklung von Führungskräften VL Personalführung 166 4.1 Begriffliche Grundlagen 4.2 Inhaltliche Facetten von Coaching-Maßnahmen 4.3 Modelle zu Phasen des Coaching-Prozesses 167 Der Coachingbegriff Coaching = Systematischer Prozess

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT Die Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung ehemaliger Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen von Kerzers, die sich ausweisen über besondere Begabungen oder besondere Leistungen Die Stiftung

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bankfachwirt/Geprüfte Bankfachwirtin

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bankfachwirt/Geprüfte Bankfachwirtin Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bankfachwirt/Geprüfte Bankfachwirtin BankFachwPrV Ausfertigungsdatum: 01.03.2000 Vollzitat: "Verordnung über die Prüfung zum anerkannten

Mehr

Modul 4: Aufgaben übernehmen

Modul 4: Aufgaben übernehmen Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 4: Verantwortlich: 2 - Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Aufgaben übernehmen Klassenlehrer/in Beschreibung: In

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Vertraulichkeitserklärung / Non Disclosure Agreement - zwischen:

Vertraulichkeitserklärung / Non Disclosure Agreement - zwischen: success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo-nerd digital success seo- Präambel Die jeweiligen Vertragspartner haben die Absicht, auf

Mehr

Benutzerantrag. Dokumenten Version 1.0. / 2012 2012-04-25 1 / 7 RI-RNV-10.0.1

Benutzerantrag. Dokumenten Version 1.0. / 2012 2012-04-25 1 / 7 RI-RNV-10.0.1 Benutzerantrag Dokumenten Version 1.0. / 2012 1 / 7 Inhalt 1 Benutzerantrag... 3 1.1 Kundendaten... 3 1.2 Benutzerdaten... 4 1.3 Signatur... 5 1.4 Ruf Intern... 5 1.5 Wichtige Informationen... 6 1.6 Koordinaten

Mehr

Erklärung des Studenten/Praktikanten

Erklärung des Studenten/Praktikanten 1 Erklärung des Studenten/Praktikanten Diese Erklärung dient der Beschaffung der erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte

Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte A. Angaben zur Person Familienname, Vorname Geburtsdatum Familienstand Anschrift (Straße, Nummer, Postleitzahl, Ort) Staatsangehörigkeit

Mehr

Good Mobile Messaging - Kurzanleitung

Good Mobile Messaging - Kurzanleitung Good Mobile Messaging - Kurzanleitung Bildschirmanzeigen Neue, ungelesene Nachricht Auf Nachricht geantwortet Nachricht mit hoher Wichtigkeit Nachricht als erledigt gekennzeichnet Neue E-Mail Besprechungsanfrage

Mehr

Prozesseinheiten (PE)

Prozesseinheiten (PE) Prozesseinheiten (PE) Um Prozesse verständlich und praxisorientiert erstellen zu können, müssen Kaufleute, zusätzlich zum handwerklichen Wissen, die betrieblichen Abläufe verstehen, erkennen und festhalten

Mehr

Aufnahmeantrag. Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.v., (VKS).

Aufnahmeantrag. Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.v., (VKS). An den Verband der unabhängigen Kfz-Sachverständigen e.v. - Bundesgeschäftsstelle - Hauptstraße 80 56477 Rennerod Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen

Mehr

Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum ...

Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum ... Qualifikationsverfahren 2010 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Allgemeine Berufskenntnisse Position 2: Mensch und Entwicklung Kommunikation, Zusammenarbeit Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum............

Mehr

Good Mobile Messaging - Kurzanleitung

Good Mobile Messaging - Kurzanleitung Good Mobile Messaging - Kurzanleitung Bildschirmanzeigen Neue ungelesene Nachricht Auf Nachricht geantwortet Nachricht mit hoher Wichtigkeit Nachricht als erledigt gekennzeichnet Neue E-Mail Besprechungsanfrage

Mehr

Erklärung des Studenten/Praktikanten

Erklärung des Studenten/Praktikanten Erklärung des Studenten/Praktikanten Diese Erklärung liefert die erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der Arbeitgeber füllt

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Köchin/Koch mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom... 79007 Köchin EFZ/ Koch EFZ Cuisinière CFC/Cuisinier CFC Cuoca AFC/Cuoco AFC Das Bundesamt für

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

Konzernbetriebsvereinbarung zum Telefonieren auf Basis des Internet-Protokolls (KBV Voice over IP)

Konzernbetriebsvereinbarung zum Telefonieren auf Basis des Internet-Protokolls (KBV Voice over IP) KBV Voice over IP Seite 1 von 3 Konzernbetriebsvereinbarung zum Telefonieren auf Basis des Internet-Protokolls (KBV Voice over IP) Die Unternehmensleitung der LANXESS Deutschland GmbH schließt im Namen

Mehr

Detailinformationen. Ganz einfach erfolgreich lernen. Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren

Detailinformationen. Ganz einfach erfolgreich lernen. Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren Ganz einfach erfolgreich lernen Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren Vorwort Ruf mich doch einfach an!" Wie häufig haben Sie diesen Satz schon gesagt? Das Telefon ist heute ein selbstverständlicher

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Bedienungsanleitung BITel WebMail

Bedienungsanleitung BITel WebMail 1. BITel WebMail Ob im Büro, auf Geschäftsreise, oder im Urlaub von überall auf der Welt kann der eigene elektronische Posteingang abgerufen und die Post wie gewohnt bearbeitet, versendet oder weitergeleitet

Mehr

Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte

Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte A. Angaben zur Person Familienname, Vorname Geburtsdatum Familienstand Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) Sozialversicherungsnummer Geburtsort Geburtsname

Mehr

1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten

1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten 1. E-Mail Weiterleitungsregel einrichten 1. Öffnen Sie im Internet Explorer die Seite https://mail.ken.ch / (Wichtig: Es muss der Internet Explorer sein; in anderen Browsern funktioniert es nicht!!!) 2.

Mehr

Die Technische Analyse hält für Sie die Antworten bereit. Und das sollten Sie nicht verpassen!

Die Technische Analyse hält für Sie die Antworten bereit. Und das sollten Sie nicht verpassen! T e c h n i s c h e A n a l y s e v o n M A R C E L M U ß L E R Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Das Trauen und das Anlegen an den Märkten bedeutet eine immer größere Herausforderung, um eine attraktive

Mehr

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance 24. und 25. Mai 2011 Hannover Trainerin: Heike Rahlves Sozialpsychologin und Trainerin der WBS Training AG Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich

Mehr

Hier ist der tatsächliche Aufenthaltsort anzugeben, unbeachtlich davon ob der Ehemann dort beim

Hier ist der tatsächliche Aufenthaltsort anzugeben, unbeachtlich davon ob der Ehemann dort beim FORMULAR FÜR SCHEIDUNGSANTRAG Bitte füllen Sie das folgende Formular vollständig und wahrheitsgemäß aus, da nur so eine entsprechende Bearbeitung erfolgen kann. Das Formular ist Grundlage für die Erstellung

Mehr

Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg Fünf Säulen für eine erfolgreiche Vereinsarbeit klares, wohlgeformtes ZIEL motiviertes TEAM

Mehr

Auf den folgenden Seiten werden Sie in die Handhabung der PE eingeführt. Dieses Kapitel wird im ersten überbetrieblichen Kurs behandelt.

Auf den folgenden Seiten werden Sie in die Handhabung der PE eingeführt. Dieses Kapitel wird im ersten überbetrieblichen Kurs behandelt. Prozesseinheiten Auf einen Blick In den Prozesseinheiten (PE) zeigen die Lernenden, dass sie betriebliche Abläufe erkennen, verstehen und dokumentieren können. Die PE umfassen Fachkompetenzen sowie ausgewählte

Mehr

mail.unibas.ch Kurzanleitung

mail.unibas.ch Kurzanleitung mail.unibas.ch Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis Outlook Web App Anmeldeseite 3 Outlook Web App Oberfläche 4 Nachricht erstellen 5 Nachrichten bearbeiten 6 Nachrichten sortieren 7 Nachrichten suchen 8 Nachrichten

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung. Für das Verfahren wird

Mehr

Bildungsplan Kauffrau/Kaufmann EFZ vom 26. September 2011. Teil A: berufliche Handlungskompetenzen - Lernbereich Branche und Betrieb

Bildungsplan Kauffrau/Kaufmann EFZ vom 26. September 2011. Teil A: berufliche Handlungskompetenzen - Lernbereich Branche und Betrieb Leistungszielkatalog Branche Privatversicherung Hinweise: - Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Dokument für Personen nur die männliche Schreibweise eingesetzt. - Unter dem Begriff «Kunde»

Mehr

POLICY FÜR DAS TELEFON- MARKETING

POLICY FÜR DAS TELEFON- MARKETING POLICY FÜR DAS TELEFON- MARKETING Policy 02 TELEFONMARKETING ALLGEMEIN Miafon AG hält sich bei ihrer Tätigkeit im Bereich Telefonmarketing an folgende Grundsätze: Allgemein 1. Miafon AG verpflichtet sich,

Mehr

Ich/Wir möchte/n Mitglied der KAB werden

Ich/Wir möchte/n Mitglied der KAB werden Eine starke Gemeinschaft Ich/Wir möchte/n Mitglied der KAB werden Einzugsermächtigung Sie werden Mitglied der Katholischen Arbeitnehmer- Bewegung. Gemeinsam mit rund 200.000 Frauen und Männern unterstützen

Mehr

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Dieser Teil dient Ihrer Vorbereitung und der Ihres Vermittlers/Beraters. Um Sie bei Ihrer Stellensuche gezielt unterstützen zu können, benötigt Ihr(e)

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Business Ware Version 1.10.01.01 (21.07.2005)

Business Ware Version 1.10.01.01 (21.07.2005) Business Ware Version 1.10.01.01 (21.07.2005) Programmneuerung: Änderung bei der Preisfindung (Preiskennzeichen) Das Preiskennzeichen wird bekanntlich in der Kundenverwaltung hinterlegt. Zusätzlich gibt

Mehr

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Registergericht: Kempten, Registernummer: HRB 5617 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß 27a Umsatzsteuergesetz:

Mehr

Standards Elternarbeit

Standards Elternarbeit Standards Elternarbeit Von der Schulpflege verabschiedet im April 2010 A. Schriftliche Informationen an die Eltern Was Wer Wann Informationsbroschüre mit Ausblick auf das kommende Schuljahr, mit Terminliste,

Mehr

Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen.

Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen. Kunden-Kontakt-Management [ www.schmieder-kundenkontakt.de ] Die Kunst, Informationen Fliessen zu lassen. Es ist gar nicht so einfach, alle Kundenanfragen schnell, zuvorkommend und richtig zu bedienen:

Mehr

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil wil! Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil Zürich, im Juni 2015 Liebe Interessierte Was kommt einem in den Sinn, wenn man an die Schweiz denkt? Ja, stimmt alles! Aber da fehlt

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

Berufsinfokalender Manual für Anbieter

Berufsinfokalender Manual für Anbieter Berufsinfokalender Manual für Anbieter Idee Die Lehrstellensuche gestaltet sich heute gerade für schwächere Schüler schwierig, da in diesem Segment zunehmend weniger Lehrstellen zur Verfügung stehen. Erfahrungen

Mehr

Traumauto. Christian Kiechler, ch.kiechler@tsn.at, NMS Fliess, 6521 Fliess Physik, Informatik, Deutsch

Traumauto. Christian Kiechler, ch.kiechler@tsn.at, NMS Fliess, 6521 Fliess Physik, Informatik, Deutsch Erstellt von Fachbezug Schulstufe Handlungsdimension Relevante(r) Deskriptor(en) Zeitbedarf Christian Kiechler, ch.kiechler@tsn.at, NMS Fliess, 6521 Fliess Physik, Informatik, Deutsch 7./8. Schulstufe

Mehr

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Seite 1 von 10 Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Inhalt: 1. Allgemeines 2. Fachtechnische Kommission 3. Finanzielles 4. Anforderungen an das Lehrzentrum 5. Ausbildung:

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

Leitfaden Meine Daten ändern

Leitfaden Meine Daten ändern Finanzdirektion des Kantons Bern Einleitung BE-Login ist die elektronische Plattform des Kantons Bern. Nach erfolgter Registrierung und anschliessender Anmeldung können Sie diverse Behördengänge zentral

Mehr

Einheitlich für alle Notare bietet XNotar vor allem die folgenden Optionen:

Einheitlich für alle Notare bietet XNotar vor allem die folgenden Optionen: Individuelle Konfiguration der ELRV-Programme XNotar, SigNotar und EGVP bieten eine stetig wachsende Zahl von Optionen. Häufig lohnt es sich, die Einstellungen einmal systematisch durchzugehen, um die

Mehr

1. BESTELLUNGSANTRAG (StB)

1. BESTELLUNGSANTRAG (StB) An die Kammer der Wirtschaftstreuhänder Schönbrunner Straße 222-228/Stiege 1 1120 Wien Vor- und Zuname: Geburtsdatum: Geburtsort: Wohnadresse: Angelobung in (Bundesland) Nach erfolgreich abgelegter Fachprüfung

Mehr

Bitte tragen Sie hier Ihren Namen ein: Meine Wünsche für eine würdevolle Bestattung

Bitte tragen Sie hier Ihren Namen ein: Meine Wünsche für eine würdevolle Bestattung Bitte tragen Sie hier Ihren Namen ein: Meine Wünsche für eine würdevolle Bestattung Bitte in Blockschrift ausfüllen: Frau Herr Geburtsdatum Vorname/Nachname Straße/Hausnummer PLZ/Ort Telefon (privat) Telefon

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden 1.1.1..1 Burgstrasse 7 8570 Weinfelden Niederlassung Weinfelden Inhaltsverzeichnis 1. Flussdiagramm der einzelnen Teilschritte... 3 2. Berichte... 5 2.1 Einführung in die Prozesseinheit...5 2.2 Erklärung

Mehr

Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 Kurzanleitung

Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 Kurzanleitung Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 1 Allgemeines, 2 1.1 Zahlen 0 bis 9, Verbindung herstellen 2 1.2 Programmiertasten 2 1.3 Vier weisse Tasten 2 1.4 Gelbe Tasten 3 1.5 Eigene Voice-Mailbox von extern abfragen

Mehr

Computeria Kurs vom 27.3.13

Computeria Kurs vom 27.3.13 Computeria Kurs vom 27.3.13 Allgemeines zu Email E- mail = electronic mail = Elektronische Post = eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefähnliche Nachricht Vorteile von E-

Mehr

Mitglied: Name od Firma: Ausbildungsstätte: Straße: Postleitzahl: Land: Ansprechpartner: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Tätigkeit: Telefon: Fax:

Mitglied: Name od Firma: Ausbildungsstätte: Straße: Postleitzahl: Land: Ansprechpartner: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Tätigkeit: Telefon: Fax: Seite 1 von 5 Antrag auf Mitgliedschaft im KNX-Userclub Austria (Verein zur Förderung der KNX-Technologie) Stand: März 2010 Mitglied: Name od Firma: Ausbildungsstätte: Straße: Postleitzahl: Land: Ansprechpartner:

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 P:\Administratives\Information\Internet\hftm\OWA_Benutzerhandbuch.docx Seite 1/25 Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010... 1 1 Zugang zur Webmail-Plattform...

Mehr

Bildungsverordnung Kauffrau EFZ / Kaufmann EFZ öffentliche Verwaltung (BiVo2012) ÜK Planung für Lernende der Kantonalen Verwaltung

Bildungsverordnung Kauffrau EFZ / Kaufmann EFZ öffentliche Verwaltung (BiVo2012) ÜK Planung für Lernende der Kantonalen Verwaltung Bildungsverordnung Kauffrau EFZ / Kaufmann EFZ öffentliche Verwaltung (BiVo01) ÜK Planung für Lernende der Kantonalen Verwaltung ÜK ÜK 1 Leistungsziele Titel Modul 1. Semester 16 1 Rahmenprogramm Ablauf

Mehr

anschliessen. Eingabegeräte, PC- Papierkorb, Startmenü, Bestandteile, Ausgabegeräte, Taskleiste.

anschliessen. Eingabegeräte, PC- Papierkorb, Startmenü, Bestandteile, Ausgabegeräte, Taskleiste. Anhang A Kompetenzraster Grundlegende Arbeitsweisen Du bedienst den Computer mit einfachen Arbeitstechniken A Ich kann die wichtigsten Teile Ich kann die Funktionen der Ich weiss, wie die einzelnen ICT-

Mehr

Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende.

Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende. Das Arbeitszeugnis - Arbeits- und Sozialrechtsinfo (September 2014) Wer ist anspruchsberechtigt? Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende. Auch bei einem

Mehr

[Logo Versicherungsunternehmen]

[Logo Versicherungsunternehmen] Ihr Angehöriger ist bei einem Unfall verstorben Anhang 4 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Aktenzeichen (im beiliegenden Schreiben angegeben):. Datum, Ort und Uhrzeit des Unfalls:. 1. Familiäre Situation Name und

Mehr

Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich

Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich geben! Das Förderprogramm der EW Höfe AG für erdgasbetriebene Fahrzeuge in den Gemeinden Freienbach, Wollerau und Feusisberg. Version 1.1,

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland in Mozilla Lightning (Stand: 27.08.2013) Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung eines Terminplans als Kalenderabonnement

Mehr

360 Grad Feedback-Bericht

360 Grad Feedback-Bericht 360 Grad Feedback-Bericht Montag, 20. Februar 2012 Agatha Christie Thomas Management Fragebogen Privat & Vertraulich Inhalt Einleitung Ihren 360 Grad Feedback-Bericht verstehen. Durchschnitt für Verhaltenskategorien

Mehr

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Peter Backschat Coaching & Personalentwicklung 1 Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Einleitung - mein Auftrag - Wozu sind Veränderungen notwendig 10

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden.

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden. Arbeitsanweisungen 1 Prüfung und Erfassung eines Kunden Für die langfristige Kundenbindung sollen möglichst alle Kunden in der Kundenverwaltung gespeichert werden. Termine im Kalender können nur gespeichert

Mehr

"Falls Sie bei uns noch nicht Kunde sind bzw. noch kein Angebot online angefordert haben, möchten wir Sie bitten zusätzlich zu dem Befundbericht auch

Falls Sie bei uns noch nicht Kunde sind bzw. noch kein Angebot online angefordert haben, möchten wir Sie bitten zusätzlich zu dem Befundbericht auch "Falls Sie bei uns noch nicht Kunde sind bzw. noch kein Angebot online angefordert haben, möchten wir Sie bitten zusätzlich zu dem Befundbericht auch den Kundenfragebogen ausgefüllt mit zurück zu senden.

Mehr

Ausarbeitung zur Präsentation

Ausarbeitung zur Präsentation Ausarbeitung zur Präsentation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung Beruf: Industriekauffrau / Industriekaufmann Thema: Angebote nach betriebsbedingten Kriterien vergleichen und optimal auswählen Sophie

Mehr

Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK)

Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK) (Name) Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK) 1. Dr. Michael Hennes, Vorgebirgstr. 19, 50677 Köln verpflichtet sich, einen auf sieben Monate

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus ( 15 BQFG) Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung.

Mehr

2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung

2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung 2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung Neubestellung Vertragsänderung Mindestvertragsdauer 3 Jahre (Router und Telefon gratis) Mindestvertragsdauer 2 Jahre (Router oder Telefon gratis) Mindestvertragsdauer

Mehr

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige:

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige: 1. Persönliche Angaben: Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Rentenversicherungsnummer: Falls keine Rentenversicherungsnummer angegeben werden kann: Geburtsname: Geburtsdatum und -ort: Geschlecht weiblich

Mehr