Der Stubenhocker als Weltenbummler

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1 Der Stubenhocker als Weltenbummler Da gab es mal den Mythos vom Leben auf den Bahamas am Pool, den Laptop auf den Schenkeln, einen Cocktail in der Hand: Arbeiten im bunten, fernen Paradies und vernetzt sein mit dem grauen Zuhause, das Internet mache das möglich. Und, was ist daraus geworden? Die Sache hat sich doch geradezu andersherum entwickelt: Ich sitze daheim, der Computer auf dem Schreibtisch, die Hand auf der Maus. Draußen ist es bitterkalt, es regnet in Strömen. Und auf den Bahamas da befinde ich mich virtuell. Das Internet macht es heute tatsächlich möglich! Das Netz wird nämlich mehr und mehr zum Simulacrum, zu einer Art Abbild der physischen, der geografischen Welt. Und wenn man tatsächlich einmal verreist, dann nur, um Beweisfotos zu schießen: Klick ich bin da gewesen! Die Bilder werden auf Flickr hochgeladen und auf Facebook gepostet; Reiseblogs werden geschrieben und Kritiken des Hotelzimmers online gestellt. Kann ich dann nicht gleich zu Hause bleiben und an diesen Erlebnissen aus dem Internet teilhaben? Vielleicht ist es bequemer, sicherer und kostengünstiger in den eigenen vier Wänden zu verreisen, und womöglich ist es sogar unterhaltsamer und auch abenteuerlicher. Um das herauszufinden, mache ich mich auf den Weg, nicht per Flugzeug, Bahn oder Auto, sondern mit Google Street View, Nasa World Wind und anderen Online-Anwendungen. Mein Computer und das Internet sind alles, was ich für die Reise brauche. Ich breche auf und bleibe daheim. Werbeplakat für den Reisevortrag 1

2 Das Vorhaben klingt verdächtig modisch, ist aber alles andere als revolutionär. So hat die Zimmerreise eine lange Tradition. Und die zeigt, dass man von der Welt durchaus mehr erleben kann, wenn man zu Hause bleibt. Oder, wie schon Blaise Pascal im 17. Jahrhundert gesagt hat: Alles Unheil dieser Welt geht davon aus, dass die Menschen nicht still in ihrer Kammer sitzen können. 1 Gut ein Jahrhundert nach dieser Einsicht bricht Xavier de Maistre, begeisterter Leser der Schriften Pascals, zu einer Zimmerreise auf. Dabei war de Maistre alles andere als ein Stubenhocker: Im Alter von dreiundzwanzig Jahren begeisterte er sich für die Luftfahrt. Etienne Montgolfier hatte drei Jahre zuvor internationales Aufsehen mit seinem Ballon erregt, der acht Minuten lang über dem Schloss von Versailles flog und dessen Passagiere ein Schaf namens Montauciel ( Steig-zum-Himmel ), eine Ente und ein Hahn waren. De Maistre und ein Freund bauten ein Paar riesige Flügel aus Papier und Draht und planten, nach Amerika zu fliegen. Ihnen war kein Erfolg beschieden. Zwei Jahre später sicherte sich de Maistre einen Platz in einem Heißluftballon und schwebte über Chambéry, bevor das Fluggerät in einen Kiefernwald krachte. 2 Dann aber schien de Maistres Abenteuerlust eine jähe Unterbrechung beschieden: 1790, ausgerechnet während des Karnevals, wurde der Offizier zu sechs Wochen Hausarrest verurteilt. Doch just dieses Festgesetztsein in den eigenen vier Wänden sollte sich als günstiges Umfeld für seine Reise erweisen. Und so wird de Maistres Bericht des Erlebten, seine Voyage autour de ma chambre (Die Reise um mein Zimmer), zu seinem bedeutendsten Werk. Darin beschreibt er zunächst seine Route ganz in der Manier eines geografischen Reiseberichts: Mein Zimmer liegt, nach Messungen des Paters Beccaria, auf dem 45. Breitengrad; es ist von Ost nach West ausgerichtet und bildet ein Rechteck mit einem Umfang von sechsunddreißig Schritt, wenn man ganz dicht an der Wand entlangstreift. Meine Reise wird jedoch mehr Schritte aufweisen; denn ich werde es oftmals der Länge und Breite nach oder auch in der Diagonale durchqueren, ohne einer bestimmten Richtschnur oder Methode zur folgen. [ ] Wenn ich in meinem Zimmer reise, verfolge ich selten eine gerade Linie: ich gehe von meinem Tisch zu einem Gemälde, dass in der Ecke hängt; von dort schlage ich eine schräge Richtung ein, um zur Tür zu gelangen; aber obwohl ich beim Aufbruch beabsichtige, mich dorthin zu begeben, mache ich nicht viel Umstände, wenn ich auf dem Weg meinem Sessel begegne, und lasse mich gleich darin nieder. [ ] Wenn man Richtung Norden geht, entdeckt man hinter dem Sessel mein Bett, das ganz hinten in meinem Zimmer steht und die allerangenehmste Aussicht bietet. 3 1 Blaise Pascal. um Gedanken über die Religion und einige andere Gegenstände (Pensées. II, 139). 2 Allain Beton. Einleitung zu Xavier de Maistre (1794). Reise um mein Zimmer. Leipzig: Zweitausendeins. 7 f.; Rechtschreibfehler korrigiert 3 Xavier de Maistre (1794). Reise um mein Zimmer. Leipzig: Zweitausendeins. 23 ff. 2

3 Doch geht es de Maistre eigentlich nicht um eine Bewegung im Raum, sondern um eine im Geist. Seine Reise findet eher im Kopf statt als im Zimmer. Denn ganz gleich wie kurz die Wege auch sind, auf ihnen lässt sich stets das ganze Universum erkunden: Von der Fahrt der Argonauten bis zur Versammlung der Notabeln, vom tiefsten Grund der Hölle bis zum letzten Fixstern jenseits der Milchstraße, bis zu den Pforten des Chaos reicht das weite Feld, in dem ich der Länge und Breite nach und in aller Muße herumreise; denn es mangelt mir ebensowenig an Zeit wie an Raum. 4 In seiner Studie Reisender Stillstand: eine kleine Geschichte der Reise im und um das Zimmer herum bringt der Kulturwissenschaftler Bernd Stiegler das Verfahren der Zimmerreise auf eine prägnante Formel: die Verfremdung der Dinge. Und darum geht es in der Zimmerreise: Vermeintlich bekannte Räume verfremden, sie mit dem dergestalt eingesetzten Blick des Ethnologen in Augenschein nehmen und sie so zu erkunden, als handele es sich um einen Raum, den man zum ersten Mal betritt oder zumindest mit neuen Augen sieht. 5 Stiegler weist in diesem Zusammenhang auf die Parallele zur Kunst hin. So habe der sowjetische Kritiker, Schriftsteller und Pamphletist Viktor Šklovskij scharfsinniger Weise festgestellt, dass es deren Ziel sei, uns ein Empfinden für das Ding zu geben, ein Empfinden, das Sehen und nicht nur Wiedererkennen ist. 6 Und eben diese Neuinterpretation der scheinbar so vertrauten Dinge ist es, die de Maistres Reise um mein Zimmer ausmacht. War es bei de Maistre noch der Zwang des Hausarrests, der ihn ins Innere der Stube verbannt hat, so sollte das Abschotten in den eigenen vier Wänden bald zur typischen Geisteshaltung werden: Das neunzehnte Jahrhundert war wie kein anderes wohnsüchtig. Es begriff die Wohnung als Futteral des Menschen und bettete ihn mit all seinem Zubehör so tief in sie ein, daß man ans Innere eines Zirkelkastens denken könnte, wo das Instrument mit allen Ersatzteilen in tiefe, meistens violette Sammethöhlen gebettet, daliegt, so Walter Benjamin in seinem Passagen-Werk. 7 In den Ländern des Deutschen Bundes zeigt sich diese Kultur der Häuslichkeit und der Betonung des Privaten im sogenannten Biedermeier. Offenkundig wird das in dem seinerzeit sehr bekannten Buch Leberecht Hühnchen. Bezeichnenderweise findet sich auch darin eine Zimmerreise: Beginnen wir unsere Wanderung hier am Nordende. Dicht am Fenster befinden wir uns in der kalten Zone und können auf das Polareis den Finger 4 Ebd Bernd Stiegler Reisender Stillstand: Eine kleine Geschichte der Reisen im und um das Zimmer herum Frankfurt am Main: Fischer Viktor Šklovskij, 13; nach Bernd Stiegler Walter Benjamin Das Passagen-Werk (=GS, Bd. 5). Frankfurt am Main: Suhrkamp

4 legen. Nun bewegen wir uns nach Süden und gelangen hier in diesem Großvaterstuhle bereits in die gemäßigte Zone. Ein tropischer Anhauch weht uns entgegen von jenem Ofen auf Ende des breiten Ganges. Dieser Ofen bezeichnet den Wendekreis des Krebses. Wir passieren ihn und geraten in die heiße Zone. Das Sofa, das hier zur Ruhe einladet, heißt Kamerun. [ ] Was du für die Ritzen im Fußboden hältst, sind die Breitengrade, und dieser hier, etwas stärker als die übrigen, stellt den Äquator vor. Wir befinden uns demgemäß bereits auf der südlichen Halbkugel, treten durch diese geöffnete Türe in das zweite Zimmer und finden dort wieder einen Ofen, den Wendekreis des Steinbockes. Langsam schreiten wir durch die südliche gemäßigte und kalte Zone vor, bis uns wiederum Polareis entgegenstarrt. [ ] Aber nun auf zum Kaffee! 8 Die Zimmerreise des Leberecht Hühnchen ist jedoch von anderer Art als die des Xavier de Maistre. Hier werden Dinge nicht mehr nur mit einem entrückten Blick als fremd wahrgenommen, sondern einer eindeutigen geografischen Fremde zugeordnet. Den Menschen des Biedermeier, die das Glück im Daheim suchten, blieb wohl nichts übrig als sich die große weite Welt selbst ins Haus zu holen. Wenn man in die Ferne wollte, das Draußen aber scheute, so wurden eben das Sofa zu den Alpen, der Teppich zur Sahara und der Tisch zum Atlantik, unter dem man hindurchtaucht. Dass man das ersehnte Fremde zu sich holt, anstatt es aufzusuchen, ist freilich keine Erfindung des Biedermeier. Bereits im Mittelalter war dieses Vorgehen überaus bedeutend. So beschreibt der Historiker Wolfgang Schivelbusch, dass sich ab dem 15. Jahrhundert die Oberschicht zur Unterscheidung von den mit groben Leinen bekleideten Untertanen in Stoffe hüllte, die aus dem Orient und dem Fernen Osten stammten, etwa Samt, Damast, Taft oder Seide. Ihre bis dahin kalten und ungemütlichen Wohngemächer wurden mit Einrichtungsgegenständen ausgekleidet, die ebenfalls aus diesen fernen Gefilden kamen, beispielsweise dem Teppich, dem Sofa oder dem Baldachin. Und auch die einheimischen Speisen wurden verkleidet, indem man sie orientalisch würzte. Was den Pfeffer, den Zimt, die Gewürznelke, die Muskatnuss, den Ingwer, den Safran und eine ganze Reihe anderer Gewürze verbindet, ist ihre nichteuropäische Herkunft. Sie kommen aus den Ländern des Fernen Ostens. Indien und die Molukken sind die wichtigsten Gewürzregionen. Doch das ist nur die prosaische Geographie ihres Ursprungs. Für den mittelalterlichen Menschen sind die Gewürze Sendeboten aus einer sagenhaften Welt. Vom Pfeffer hat man die Vorstellung, er wachse nahe am Paradiese in einer Ebene, wie ein Rohrwald. Ingwer und Zimt wird von ägyptischen Fischern mit Netzen aus den Fluten des Nils geholt, und dieser wiederum bringt sie geradewegs vom Paradies. Das Aroma der Gewürze wird als ein 8 Heinrich Seidel. [1885] Leberecht Hühnchen: Prosa-Idyllen. Edition Projekt Gutenberg. 59 f. 4

5 Hauch verstanden, der aus dem Paradies in die menschliche Welt herüber weht. 9 Diese Nähe der fernöstlichen Gewürzregionen zum Paradies wird auf mittelalterlichen Landkarten augenscheinlich, etwa auf der Hereford Mappa Mundi, die um 1300 entstanden ist (siehe Abbildung). Die Karte ist im sogenannten TO-Schema angeordnet, das für diese Zeit typisch war: In einen Weltkreis, dem großen O, ist ein großes T aus Wasserflächen eingeschrieben, das die Erde in Europa, Afrika und Asien teilt. In der Mitte, als Nabel der Welt, befindet sich Jerusalem. Die Karte ist geostet; das heißt, Asien, der Orient, befindet sich oben noch heute klingt das im Wort orientieren an, das sich von Orient ableitet. Über der Karte schwebt Gott, direkt darunter befindet sich das Paradies, gleichsam als östlichste Region Asiens. 9 Wolfgang Schivelbusch Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft: Eine Geschichte der Genußmittel. Frankfurt am Main: Fischer. 16 Exotische Gewürze als Sendeboten des Paradieses: Die Hereford Mappa Mundi, um 1300, zeigt das Paradies sozusagen als östlichste Region Asiens. Gott Paradies Ostindien 5

6 Die Mappa Mundi verschränkt also das damalige geografische Wissen mit der philosophisch-religiösen Weltordnung. Aber folgen nicht sämtliche Karten zu allen Zeiten diesem Muster? Auch die neuzeitlichen Weltkarten können als solche Hybride betrachtet werden: Sie sind eurozentrisch und genordet, weil von der nördliche Hemisphäre die militärische, wirtschaftliche und politische Macht ausgeht. Uns erscheint diese Art der Darstellung als ebenso naturgegeben wie die Mappa Mundi ihren Zeitgenossen wohl als gottgegeben erschien. Ganz so wie die neuzeitlichen Weltkarten imperialistisches Denken repräsentieren, so spiegeln derzeitige Karten im Internet das vernetzte Weltbild des Informationszeitalters wider: Per Click springt man ohne Zeitverzug von einem Ort zum anderen, wechselt nach Belieben zwischen Zoomstufen und Ansichtsmodi; Links verknüpfen Punkte mit Inhalten und umgekehrt. Der geografische Raum ist gewissermaßen eins mit dem der Information. Und mit jedem Beitrag, den die Nutzer ins Netz stellen, wird dieses Gewebe aus unterschiedlichsten Daten immer umfassender und engmaschiger. Das erinnert an eine phantastische Erzählung des argentinischen Schriftstellers Jorge Luis Borges: In jenem Reich erlangte die Kunst der Kartographie eine solche Vollkommenheit, daß die Karte einer einzigen Provinz den Raum einer Stadt einnahm und die Karte des Reichs den einer Provinz. Mit der Zeit befriedigten diese maßlosen Karten nicht länger, und die Kollegs der Kartographen erstellten eine Karte des Reichs, die die Größe des Reichs besaß und sich mit ihm in jedem Punkt deckte. 10 Doch ganz gleich wie detailliert Landkarten auch sein mögen, ob sie nun lediglich aus ein paar Strichen bestehen oder aus Unmengen digitaler Daten, stets sind sie mehr als ein bloßes Abbild der Welt. Der postmoderne Philosoph Jean Baudrillard geht noch weiter und dreht das Verhältnis von Bild und Abbild um: Die Karte ist dem Territorium vorgelagert, ja sie bringt es hervor. 11 Erst die durchgezogenen Linien sind es nämlich, die die Grenzen entstehen lassen; und erst die farbigen Flächen sind es, die die Länder erschaffen (siehe nachfolgende Abbildung). Und so verwundert es nicht, dass man in Atlanten oder auf Globen womöglich mehr, zumindest aber anderes entdecken kann als in der Welt da draußen. Eine Person, die nicht physisch um die Welt reist, sondern das ausschließlich mit dem Finger auf der Karte tut, nennt man sinnigerweise einen Fingerreisenden. Er ist ein besonderer Reisender, ein Conquistador der Fantasie. [ ] Der Fingerreisende ist meist Brillenträger, nach Einbruch der Dunkelheit fürchtet er sich leicht, häufig hat er mit seinen offenen Schuhbändern zu tun, er neigt zum Schnupfen, schätzt die Bequemlichkeit von Strickpullovern, ist verträumt, liest viel und hat in einer Schublade unveröffentlichte Gedichte versteckt. Seine Sehnsucht nach 10 Jorge Luis Borges Borges und ich. München und Wien: Carl Hanser Jean Baudrillard Agonie des Realen. Berlin: Merve. 8 6

7 der Fremde, nach Dschungel, Wüste und Weite, nach exotischen Städten, ist eng verbunden mit seiner Abneigung gegen das Reisen er liebt es, sich ferne Plätze vorzustellen; aufsuchen möchte er sie nicht. 12 Leicht ist es, über ihn zu lächeln, aber womöglich sind jene Fernen, die er nicht kennenlernt, größer und poetischer als alles, was umtriebige Weltenbummler kurzsichtig erkunden. 13 Durchaus verwandt mit der Figur des Fingerreisenden ist offensichtlich die des Computer-Nerds. Auch er ist ein Sonderling, trägt eine Hornbrille und neigt zu Schnupfen. Anstelle von Gedichten hortet er jedoch Programmcodes und sein Reisemedium ist nicht die herkömmliche analoge Landkarte, sondern das digitale Internet. Von kalten Nächten im Zelt, von Schweiß, Durchfall und heißem, duftendem Kaffee hat auch er keine Ahnung. Tagsüber schläft der Nerd, nachts sitzt er vor dem Computer, isst Pizza, trinkt Cola. Die Weiten der Welt findet er unmittelbar vor sich auf dem Bildschirm. Sie draußen vor der Tür zu suchen, kommt ihm nicht in den Sinn. Das Exotische scheint uns heute zum Alltäglichen geworden zu sein. Im Mittelalter wurden fernöstliche Gewürze noch mit Gold aufgewogen. Curry aus Indien war das Erlesenste, das man sich nur erdenken konnte. Einer Currywurst haftet heute aber nichts Exotisch-Elitäres mehr an. Sie ist ganz im Gegenteil etwas typisch Deutsches, gilt samt und sonders als Unterschichtessen. Mussten sich die Menschen des Biedermeier die Ferne in ihrer Stube noch imaginieren, so ist sie im Zeitalter der Globalisierung tatsächlich allgegenwärtig: Kuwaitisches Erdöl wird zu PET-Flaschen verarbeitet, die mit US-amerikanischer Cola gefüllt werden, dann als Plastikmüll nach Indien gelangen, um schließlich in China als Kunstfaser zu einem Brasilientrikot zu werden, das mein Sohn bei uns im oberbayerischen Freising zum Spielen und am Frühstückstisch trägt. Dieser Tisch stammt vom schwedischen Möbelhaus IKEA, wurde in der Slowakei produziert und besteht aus Tropenholz. Und das Frühstück? Heute gibt es unter anderem vermeintlich deutsche Nordseekrabben, gefischt vor der Küste Kanadas von philippinischen Männern auf einem portugiesischen Trawler, gepult in Marokko und verarbeitet in Holland. Musste man sich früher das ferne Paradies mit Hilfe wertvoller orientalischer Gewürze einverleiben, um sich vom einfachen Volk abzugrenzen, gilt heute das Gegenteil: Sollen doch die Hartz-IVler den billigen globalen Pamp fressen! Wer etwas ist, isst Obst vom Bauern aus der Region und Honig vom Imker aus der Nachbarschaft. Sollen die Prolls doch nach Malle oder Phuket fliegen. Wer es sich leisten kann, fährt mit dem Fahrrad durch die Lüneburger Heide, macht Ferien auf einem Bauernhof im Werdenfelser Land oder bleibt ganz daheim. 12 Daniel Kehlmann im Kulturmagazin du, Ausgabe 762, Ebd. 7

8 Die wirkliche Reise in die Ferne findet heute ohnehin online statt. Ob das nun auf dem Computer am Arbeitsplatz in Freising ist oder auf dem Laptop am Pool auf den Bahamas, macht keinen Unterschied. Man mag im Internet Reisen können, doch Urlaub machen kann man darin nicht. Das geht nur ohne Netz ganz egal wo. Von hier oben gesehen gibt es keine Grenzen und Länder, nur durchgezogene Linien und farbige Flächen. (A. Dworsky, Psychonaut) 8

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