38. Netzwerktreffen: 14./15. Juni 2012 in Berlin bei der Heinrich-Böll-Stiftung

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1 News 6/ Juni 2012 Netzwerktreffen 38. Netzwerktreffen: 14./15. Juni 2012 in Berlin bei der Heinrich-Böll-Stiftung Liebe Netzwerkerinnen und Netzwerker, auf dem 38. NWT haben wir unseren Mitgliedern eine Vielzahl von beachtenswerten Beiträgen zum Thema Mitbestimmung bieten können. Von "Mitbestimmung - Zerreißprobe für Personaler" über Klaus Franz als Vollblut Betriebsrat, der sich selbst als Co-Manager bezeichnet, zum intensiven Geschmack eines Enterprise 3.0 am Beispiel IBM mit allen Möglichkeiten der Kommunikation, haben wir viele Anreize erhalten. Praktische Beispiele, wie der Einsatz von Mediation zum Brückenbau zwischen den Ufern von Parteien im Unternehmen, einem Beispiel der Deutschen Telekom mit der Frage Ist HR Treiber oder Getriebener?! und arbeitsrechtlichen Fragestellungen haben dann den Bogen zur praktischen Arbeit hergestellt. Die Berliner Regionalgruppe hat mit ihrem Worldcafé die Eindrücke der Teilnehmenden aus den Vorträgen und Diskussionen aufgenommen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Carmen Losmann, der ein separater Abschnitt gewidmet ist. Ich hatte Gelegenheit als Vorsitzender dabei alle Phasen einer Vorbereitung eines Netzwerktreffens mit Regina Fuhrmann zu durchleben und möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei ihr und bei allen Unterstützern herzlich bedanken. Von Absagen bis zu kranken Referenten war alles dabei. Inhaltlich habe ich in dieser Veranstaltung viel gelernt. Die Notwendigkeit, Farbe zu bekennen und inhaltlich Stellung zu beziehen, hat mich positiv gestresst. Dabei wurde deutlich, dass das Netzwerk das Herz auf dem rechten Fleck hat. Unser Organisational Brand ist der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander, den uns jeder "Neue" bescheinigt. Ich habe in den Diskussionen erfahren, wie heterogen die Meinungen zu vielen Themen sind. Also funktioniert auch der Verstand. In persönlichen Gesprächen haben sich einige von Ihnen mehr Mitbestimmung gewünscht. Die Tür des Vorstands ist offen für jeden, der sich beteiligen möchte. Beispielsweise stammt das Thema für das 38. NWT von Angela Maus. Auf Ihre Inputs zu den kommenden Netzwerktreffen freuen wir uns! Sicherlich werden wir nicht jeden Vorschlag nach inhaltlicher Prüfung berücksichtigen können, aber jedes Vorstandsmitglied ist für Sie ansprechbar. Zusätzlich werden wir Ihnen über unser XING-Forum Gelegenheit zur Diskussion geben. Damit komme ich zum Thema Übergang von einer Selbst GmbH 1.0 zu einer Selbst GmbH 2.0. Am Beispiel der XING-Plattform sehen wir, wie unterschiedlich Social Media in unserem Netzwerk genutzt werden. Von ca. 500 Mitgliedern sind 300 mit einem Profil aktiv bei XING. Davon sind 188 in unserem Selbst-GmbH Forum vertreten. Wir reden hier lediglich von der Nutzung einer Plattform und noch nicht über Facebook, Twittern, Bloggen oder liken. Ich würde mich freuen wenn auch XING-ferne Mitglieder den Weg auf diese Plattform finden würden, damit wir mehr als 1/3 der Mitglieder über das Forum erreichen könnten.

2 Das bringt mich zum letzten Punkt. Unser Herz ist in Ordnung, der Verstand funktioniert, aber die Umsetzung der Ergebnisse aus den Aktivitäten der Selbst-GmbH möchte ich verbessern. Das Netzwerk ist von dem Engagement jedes Einzelnen abhängig. Das betrifft unsere interaktiven Formate auf NWT oder aber die Ergebnisse aus Arbeits- und Regionalgruppen. Haben Sie Vorschläge für Verbesserungen? Bitte beteiligen Sie sich an unserer Diskussion auf dem XING Forum! Soweit ein geschlauchter und erleichterter Vorsitzender, der optimistisch in die Zukunft schaut, weil wir Potential haben. Nach dem Netzwerktreffen ist vor dem Netzwerktreffen, um eine Fussballer- Weisheit zu bemühen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Wolfgang Runge Übrigens: Die Folien zu den Vorträgen des Netzwerktreffens und die Ergebnisse des Worldcafés können Sie sich auf unserer Website im Mitgliederbereich anschauen. Ein ausführlicher Bericht von Thomas Reinhold und Audio Dateien folgen am 10. Juli. Work Hard Play Hard Carmen Losmann zu Gast auf dem 38. Netzwerktreffen der Selbst GmbH In den Programmkinos ist derzeit der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm Work Hard Play Hard von Carmen Losmann zu sehen. Dieser Film verzichtet auf schnelle Bildfolgen, Hintergrundmusik und Kommentare aus dem Off. Diese Reduzierung auf das eigene Sehen und Beobachten fordert jeden Kinobesucher, weil die ausgeprägten Wahrnehmungsgewohnheiten nicht mehr funktionieren. Und dann sitzt sie plötzlich bei uns. Eine junge, zierliche Frau, die in der Diskussion ihre Absichten erklärt und zugleich beobachtet, was ihre Bilder hervorrufen. Die neugierig nachfragt, weil sie verstehen möchte, was bei den Besuchern ausgelöst wird. Das Filmprojekt dauerte ca. 4 Jahre. Ausgezogen ist sie mit der Forschungsfrage, was in der modernen Arbeitswelt passiert ist? Aus 40 Stundenwochen sind nach Einführung der Vertrauensarbeitszeit 60 Stundenwochen geworden. Was passiert im System Arbeit? Es hätte doch besser werden sollen, oder? Am Ende stehen etliche Stunden Filmmaterial, das in zahllosen iterativen Schleifen endlich auf 90 Minuten verdichtet wird. Was der Beschreibung der modernen Arbeitswelt dienen soll, kann und wird von Personalern sehr persönlich genommen. Wir sehen uns als Personaler plötzlich in Szene gesetzt und das kann sehr, sehr beklemmend sein.

3 Folgende Fragen und Kommentare löste allein ein 25 minütiger Filmausschnitt bei uns aus: - Ist Ihnen unsere typische Personalersprache aufgefallen? - Glauben wir an die diagnostischen Methoden, wie das AC? - Ich glaube, ich hätte mich nicht filmen lassen. Respekt vor den Abgebildeten. - Welche Folgen hat das Kategorisieren von Mitarbeitern in high, middle und low performer? - Welches Modell vom Menschen haben wir? Vielen Dank, Carmen Losmann, dass Sie uns beobachtet haben und uns mit unserem Handeln konfrontieren. Dieser Film ist ein Muss für jeden Personaler. Wir haben dabei festgestellt, wie heterogen und vielfältig die Meinungen im Netzwerk sind. Wir würden diese Diskussion gern mit Ihnen fortsetzten. Wir haben uns noch viel zu sagen. Dr. Wolfgang Runge Save the date: 39. NWT: 08./09. November 2012 in Leipzig bei der Hochschule für Telekommunikation Arbeitskreise Neuer Arbeitskreis: Karriere-Eltern Vereinbarkeit von Elternschaft und Karriere im Management Hallo liebe Netzwerker, hier ein paar News zum Arbeitskreis Karriere-Eltern, das Video zu unserem Arbeitskreis steht jetzt auf unserer Website im offenen Bereich unter der Rubrik Arbeitskreise! Am fand die erste Telefonkonferenz des Arbeitskreises Karriere-Eltern statt. Der Arbeitskreis hat inzwischen 11 Mitglieder: Mütter, Väter und auch ein Mitglied, dass betagte Eltern pflegt. Alle möchten nicht nur irgendwie beruflich tätig sein, sondern in anspruchsvollen Jobs Verantwortung übernehmen, als Führungs- oder Fachkräfte, Selbstständige oder Partner in Beratungsfirmen. Alle möchten nicht nur Karriere machen, sondern auch einen echten (An)Teil am Familienleben und Betreuungsverantwortung übernehmen. In der Telefonkonferenz haben wir uns über unsere aktuellen Modelle ausgetauscht, wie wir familiäre Verantwortung für Kinder/Eltern und Karriere bisher vereinbart haben, gerade vereinbaren und weiter vereinbaren wollen. Wir haben dabei festgestellt: Der Austausch von Erfahrungen, Ideen und funktionierenden Modellen ist spannend und hilfreich. Auch und gerade wenn man im eigenen Unternehmen keine oder wenige Role-Models zu diesem Thema hat. Wir haben überlegt, welche Faktoren die Vereinbarkeit von Karriere und Elternschaft/Familie positiv beeinflussen können. Dies scheinen z.b. zu sein:

4 - Wirtschaftliche und Unternehmensfaktoren Faktoren (Fach- und Führungskräftemangel, Erfahrung mit flexiblem Arbeiten - Faktoren des/der Vorgesetzten (eigene Erfahrungen, Aufgeschlossenheit dem Thema gegenüber) - Persönliche Faktoren der Karriere-Eltern (Ansprüche, Belastbarkeit, persönliche und fachliche Qualifikation) - Faktoren der Partnerschaft (Einsatz des Partners in Betreuung der Kinder/Eltern ) - Gesellschaftliche Faktoren (Frauenquoten in Unternehmen, die ggf. die Arbeitskultur in Richtung Familienkompatibilität verändern ) Ende Juli werden wir die nächste Telefonkonferenz machen. Bis dahin wollen wir u.a.: Moderne Kommunikationstechnik recherchieren, die wir in unserem Arbeitskreis nutzen (Tele- und Webkonferenzen, File-Shares, Web-Seiten, Social Media, Web-Seiten der Selbst-GmbH etc.), Fachliteratur recherchieren, einen Fragebogen entwerfen um weitere Karriere-Eltern zu ihren Modellen der Vereinbarkeit von Familie und Karriere zu befragen. Über weitere Interessenten und Mitstreiter würden wir uns freuen. Ansprechpartnerin: Dr. Jördis Hollnagel Neuer Arbeitskreis "HR-Innovationen - New is beautiful" Fast jedes größere Unternehmen hat für sein Business eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung, wieso HR nicht? Weil wir eine "Supportfunktion" sind, weil wir nicht direkt wertschöpfend beim Kunden sind? Weil wir den "Produktionsfaktor Mensch" managen? Wir wollen der Frage nachgehen, wie mehr neues Wissen in die Praxis der Personalarbeit gelangen kann, wie Stereotypen durchbrochen und scheinbar "ewige" Wahrheiten in der Entwicklung und Durchführung von HR-Arbeit zu neuen Ufern geführt werden können. Wie der Neurologe Gerald Hüther es nennt, wir müssen lernen, ein anderes Gelingen und das, was wir sein könnten, zu üben. Kernfrage dabei ist: Befindet sich Innovationsmanagement in der Personalarbeit im "Dornröschenschlaf" oder ist es "am Puls der Zeit"? Leitfragen: o Auf welcher Wissenbasis basiert die tägliche HR-Arbeit? o Woher kommen neue Erkenntnisse und Innovationen für HR? o Wie alt ist das Wissen der HR-Experten und Personaler und wie entwickelte es sich? o Was sind neue wissenschaftliche Ansätze? o Wo entsteht neues Wissen und wie gehen wir damit um? o Wo gibt es den höchsten Innovationsbedarf? o Wie übersetzen wir Theorien in den Personaleralltag, geht das überhaupt? o Wie gestalten wir Kreativität in der Personalarbeit? Nach einem ersten geplanten Brainstorming wollen wir weitere Vorgehensweisen festlegen. Ansprechpartner: Regina Mundel und Hubert Hofmann, Regionalgruppen Regionaltreffen in Berlin Die Regionalgruppe trifft voraussichtlich sich am zum Sommerfest.

5 Regionaltreffen in Hamburg Im dritten Quartal wird sich die Regionalgruppe Hamburg zum Thema Innovative HR wie könnte diese aussehen? Passen unsere HR Tools noch in Hamburg treffen. Regionaltreffen in Hannover In Hannover wird das Thema "Social Media - Bedeutung in Unternehmen" noch einmal auf der Agenda stehen. Beim letzten Treffen im Februar gab es hierauf große Resonanz und weiteren Vertiefungsbedarf. Das nächste Treffen ist noch im Sommer geplant. Bei Interesse, senden Sie bitte eine kurze Mail an die Regionalgruppe. Die aktuellen Termine aller Regionalgruppen und Arbeitskreise stehen immer auch auf unserer Webseite. Awards Der»Employability-Award«der Selbst-GmbH: Bewerbungsschluss 31. Juli 2012 Der Einsendeschluss für die Bewerbung ist verlängert worden auf den 31. Juli Nutzen Sie die Chance, reichen Sie Ihre Idee ein, gewinnen Sie die Auszeichnung. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen und die Vorstellung der Jurymitglieder Thomas Sattelberger, Prof. Jutta Rump, Isabell C. Krone und Jan Möllhoff erfragen Sie unter oder lesen Sie sie auf unserer Web-Seite unter der Rubrik Awards. Tipps, Termine, Sonstiges AK Workshop Professionalisierung Human Resources Modul I: Strategie Der Termin am 07./ September war schon nach wenigen Tagen ausgebucht. Der Arbeitskreis Professionalisierung überlegt daher, im November/Dezember noch einmal das Modul People & HR Strategy der Workshopreihe Professionalisierung in Frankfurt anzubieten. Inhalte sind: Strategieansätze und -prozesse, Unterschiede zwischen People- und HR Strategie, Erfolgsfaktoren des HRM (Wirksamkeit Kennzahlen Messbarkeit), Strategischer Beitrag von HR im Sinne des HR Check, Strategieprozesse, -instrumente und Beispiele einer HR- und People Strategie, Anwendung auf die eigene Unternehmenswirklichkeit. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich einfach kurz bei Ulrich Althauser unter

6 Dieser Workshop wird von Kolleg/innen für Kolleg/innen veranstaltet. Daher können wir eine Teilnahme zum Selbstkostenpreis von 155,-- anbieten. Fragen richten Sie gerne an HR Alliance im Gespräch mit der Ministerin von der Leyen Am 30. Mai 2012 hat das erste Gespräch der HR-Verbände mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales in Berlin gegeben. Die Selbst-GmbH ist durch die HR Alliance mit am Tisch. Zusätzlich sind Thomas Sattelberger und Prof. Jutta Rump durch die INQA Rollen in den Gesprächen vertreten. Neben der Ministerin, dem Staatssekretär sowie dem für INQA zuständigen Abteilungsleiter haben von den Verbänden Herr Leuschke (Geschäftsführer DGFP), Herr Sauer (Vorstand BPM) Herr Schulte (Vorstand Human Capital Club) sowie Jutta Rump als Vertreterin der HR Alliance teilgenommen. Nach Ansicht der Bundesregierung und insbesondere das BMAS nimmt die Bedeutung von HR als Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft und der Unternehmen zu. Damit rückt Human Ressource Management in den Blickpunkt. Es liegt also aus Sicht der Bundesregierung nahe, die Diskussion mit den HR-Verbänden zu suchen. Das 1. Gespräch diente einem ersten Austausch. Folgende Themen sind dabei diskutiert worden: Professionalisierung des HRM Verbesserung der Ausbildung von Personalern Sensibilisierung von KMU hinsichtlich der steigenden Bedeutung von Personalmanagement und deren Unterstützung Arbeitsmodelle jenseits der 60 Altersgerechte Personalentwicklung, insbesondere eine altersgerechte Weiterbildung Resilienz von Organisationen Überwindung des Talking Action-Gaps HRM = höchster Komplexitätsgrad im Unternehmen = Notwendigkeit zum Komplexitätsmanagement Die Gespräche werden fortgeführt. Keines der Themen kann uns dabei überraschen. Aber viel wichtiger als die Themen ist die Botschaft, dass hier ein Dialog begonnen wurde, der Politik und Personaler an einen Tisch führt. Das ist eine neue Qualität. Wir werden im Rahmen der Absprachen mit dem BMAS informieren. Prof. Dr. Jutta Rump und Dr. Wolfgang Runge

7 Projekt "Generationen Mix" des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE Das Projekt "Generationen Mix" befindet sich derzeit in der empirischen Phase. Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE hat in den letzten Monaten 95 Interviews in 8 Unternehmen durchgeführt. Aufgrund der Komplexität der Themenstellung des Forschungsprojektes dauerte ein Interview in der Regel drei Stunden. Da die Unternehmen sich an dem Projekt finanziell beteiligt haben, wird neben der aggregierten Auswertung der Interviews eine unternehmensspezifische Auswertung erstellt, die nur den Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Auf der Basis der aggregierten unternehmensübergreifenden Auswertung wird nun der Fragebogen für die großzahlige Befragung erstellt. Ziel ist es, 5000 Unternehmen zu befragen. Der gesamte empirische Prozess wird durch Expertendialoge begleitet. Viele Grüße Prof. Dr. Jutta Rump Mitglieder empfehlen: Lutz Martens empfiehlt: Rhythmus als Weg zum Potenzial TaKeTiNa Ein Unternehmen muss sich heute mehr denn je auf permanente Veränderungen des Umfeldes einstellen. Dazu braucht es Mitarbeiter, die flexibel und kreativ hochkomplexe Anforderungen lösen können. Diese Fähigkeit lässt sich ausbauen: Die Methode heißt TaKeTiNa und sie ist besonders effektiv. Denn sie reaktiviert uraltes rhythmisches Wissen unmittelbar auf der körperlichen Ebene; entsprechend intensiv ist die Begegnung mit sich selbst. Wenn Sie mehr wissen wollen, schauen Sie bitte auf die Website Die Effekte sind wissenschaftlich belegt, was TaKeTiNa für Unternehmen hochinteressant macht. Die Maximum Personalmanagement GmbH bietet Personalverantwortlichen die Möglichkeit, TaKeTiNa vom 25. bis 27. April 2013 selbst zu erfahren. Das Seminar in Starnberg wird geleitet von den Entwicklern der Methode, Reinhard und Cornelia Flatischler aus Wien. Wer sich bei der Anmeldung auf diesen Newsletter bezieht, erhält 30 Prozent Preisnachlass. Impressum V.i.S.d.P.: Initiative Wege zur Selbst-GmbH e.v. c/o Regina Fuhrmann, Kreuzhornweg Dassendorf. Fon: 04104/ Fax: 04104/

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