Layout und Proportionen

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1 Layout und Proportionen Vorlesung Planungsgrundlagen-CAAD

2 Inhalt Kontext: Der Begriff Layout in verschiedenen Bereichen Proportionen und Wahrnehmung Grundlegende Gestaltungsprinzipien Raster Rasterelemente Gestaltgesetze Ausblick Literatur

3 Der Begriff Layout in verschiedenen Bereichen Die Grundsätze für Layout und Komposition werden über alle visuell-kreativen Bereiche hinweg angewandt, auch wenn dies nicht immer sofort ersichtlich ist. Die Vorgabe, Informationen und verschiedenen Elemente so zu organisieren, dass beim Betrachter ein harmonischer, interessanter Eindruck entsteht, ist der Ausgangspunkt für die Anwendung der im Folgenden vorgestellten Grundsätze. Typografie Musik Innenarchitektur Möbel Architektur Zeitungen Magazine Bücher und Broschüren Verpackung Websites Bebaute Umgebung Qualitative Information Identity-Programme

4 Layout und Typografie Das Layout organisiert den typografischen Inhalt, sodass Buchstaben Wörter bilden, die Sätze bilden, die Textblöcke bilden, die eine bestimmte Ordnung haben. Ohne diese Ordnung wäre die Vermittlung der Information nicht möglich.

5 Layout und Typografie Ohne diese Ordnung wäre die Vermittlung der Information nicht möglich... Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

6 Layout in der Musik Musiknotation verwendet ein System zur Angabe von Höhe, Dauer und Lautstärke von Tönen sowie weiterer Attribute, die zum Spielen nötig sind. Sie wurde über Jahrhunderte bis zu dem heutigen Notensystem aus fünf waagrechten Linien mit senkrechten Taktstrichen weiterentwickelt. Abb. aus: Das Schriftbild der Neuen Musik, Erhard Karkoschka. Zeichnung: Cage: Cartridge Music. Blatt 7

7 Layout nach musikalischen Grundsätzen Seitendesign kann Elemente aus verschiedenen Disziplinen umfassen. Die Gestaltung eines Buchs ähnelt dem Schreiben eines Musikstücks insofern, als beide ein Präludium (Einleitung), diverse Crescendi (Verstärkung) und Diminuendi (Verringerung) sowie einen Refrain (Wiederkehr) enthalten.

8 Layout in der Innenarchitektur und beim Grundrissentwurf Innenarchitektur formt eine Innenraumerfahrung durch den Einsatz von Oberflächen und Raumvolumen. Innenarchitektur strebt danach, ein funktionierendes Layout als Teil eines Gesamtkonzepts zu schaffen, und nutzt dazu Elemente aus Disziplinen wie Architektur, Möbeldesign und Psychologie.

9 Layout beim Möbeldesign Trotz unzähliger Stilvarianten basiert Möbeldesign auf Layout, da hier Objekte gestalet werden, die zur menschlichen Gestalt passen sollen und strukturelle Elemente aufweisen, die unterschiedliche physische Belastungen aushalten können.

10 Layout architektonischer Flächen (Fassaden, Wände, Boden) Architektur hält sich strikt an die Grundsätze des Layouts, sowohl in der Planungsphase als auch beim Bau des Gebäudes. Der Grundraster eines Gebäudes wird durch dessen Grundriss und die tragenden Wände bestimmt und für Fenster, Trennwände und dekorative Elemente weiter unterteilt.

11 Layout im Städtebau und in der Stadt- und Raumplanung Milet New York Luchao, Gerkan, Marg und Partner Theresienhöhe München, Otto Steidle

12 Layout bei Zeitungen, Zeitschriften und Büchern

13 Layout bei Verpackungen, Websites und der bebauten Umgebung

14 Layout für quantitative Informationen Der Einsatz von Tabellen und Grafiken zur Darstellung quantitativ umfangreicher Informationen ist ein einfaches, effektives und zudem noch visuelles Mittel zur Präsentation und Organisation der Information in einem Layout. Otto Neurath: Isotype, die Wiener Methode der Bildstatistik

15 Proportionen Unter Proportionen versteht man das Verhältnis eines Teilelements zum Ganzen, etwa das Verhältnis von Textkolumnen zur Gesamtseite. Proportionen sind nützlich zur Gestaltung eines ausgewogenen Layouts, da sie die Größenverhältnisse der verschiedenen Designelemente definieren, etwa ihre relative Größe und die Abstände.

16 Der Goldene Schnitt Der Goldene Schnitt (lat. sectio aurea) oder auch die göttliche Teilung (lat. proportio divina) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen: Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren Strecke.

17 Anwendung des Goldenen Schnitts

18 Drittelregel Die Drittelregel ist eine Methode, die in der Regel von Fotografen verwendet wird, um interessante Bildkompositionen zu schaffen. Sie kann aber auch auf Kompositionen in den grafischen Künsten und selbst beim Textil- und Möbeldesign angewandt werden. Mit der Drittelregel lassen sich Schwerpunkte schaffen, die das Auge auf die Stellen lenken, an denen interessante Elemente positioniert sind.

19 Das visuelle Zentrum Das visuelle Zentrum hat nichts mit dem mathematischen Zentrum eines Bildes oder Designs zu tun. Es ist ein Punkt, der etwas höher und rechts davon liegt. Das visuelle Zentrum bildet einen Schwerpunkt in einem Bild, der genutzt werden kann, um einen Hotspot zu schaffen, an dem der Blick des Betrachters hängenbleibt.

20 Menschliche Proportionen und der Modulor von Le Corbusier Le Corbusier: Villa Savoye Der Vitruvische Mensch. Leonardo da Vincis Zeichnung über die Proportionen des menschlichen Körpers.

21 Modulor

22 Zahlenfolgen Es gibt verschiedene Zahlenserien, z.b. Primzahlen, bevorzugte Zahlen, Quadratzahlen und Fibonacci-Zahlen. Solche Zahlenfolgen können verwendet werden, um ein Maß schrittweise zu erhöhen und gleichzeitig das Verhältnis der Zahlen untereinander zu erhalten. Im Gegensatz dazu steht eine willkürliche Erhöhung von Maßen 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, 2584, 4181, 6765, 10946,...

23 Anwendung Fibonacci-Zahlen

24 Wie wir eine Seite lesen I Jede beliebige Seite hat aufgrund der Natur des Inhalts und der Art wie das Auge natürlicherweise eine Seite auf der Suche nach Information überfliegt, aktive und passive Bereiche.

25 Wie wir eine Seite lesen II

26 Wie wir einen Bildschirm lesen I Leser scannen Webseiten so, wie sie eine gedruckte Seite nach Schlüsselwörtern oder etwas Interessantem mit den Augen absuchen. Ein Designer kann diesen Prozess unterstützen und wichtige Abschnitte mit Schlüsselwörtern sowie Aufzählungspunkten hervorheben.

27 Gestaltungsprinzipien

28 Vokabular des Layoutdesigns I Gestalt Gestalt im Grafikdesign heißt, dass ein Design nicht aus einem einzelnen Element besteht, sondern aus einer Kombination verschiedener Elemente oder Formen, die in einer bestimmten Konfiguration zusammenwirken. Nähe Nähe bezieht sich auf die Platzierung von Elementen zueinander, damit ein Zusammenhang zwischen ihnen hergestellt wird; ein Beispiel: Wird eine Bildunterschrift in die Nähe einer Illustration gerückt, impliziert das, dass die Bildunterschrift zu dieser Illustration gehört. Geschlossenheit Dieser Begriff bezieht sich auf die Notwendigkeit, die verschiedenen Elemente eines Designs zu einem Bild zusammenzufügen, das geschlossener wirkt als die Summe der einzelnen Elemente. Je besser die Elemente zueinanderpassen, desto stimmiger wirkt das Design. Geschlossenheit lässt sich unter anderem durch Nähe und Wiederholung erreichen, da so eine Beziehung zwischen den verschiedene Objekten hergestellt wird. Ausrichtung Ausrichtung bezieht sich darauf, dass ein Design eine Struktur haben muss. Die Ausrichtung ergibt die Struktur, über die wir Zugang zu den im Design enthaltenen Informationen bekommen; ein Beispiel: Es wäre schwierig einen Satz ohne Ausrichtung zu lesen, da er lediglich eine Ansammlung von zusammengewürfelten Buchstaben wäre. Die durch die Ausrichtung erzielte Struktur ermöglicht es dem Designer, den Leser oder Betrachter durch das Design zu führen.

29 Vokabular des Layoutdesigns II Kontrast Kontrast bezieht sich auf die Platzierung verschiedener Elemente im Design, und zwar so, dass dadurch die Unterschiede zwischen ihnen deutlich werden. Kontrast sorgt für Form und Dynamik in einem Design und kann so erhebliche Spannung erzeugen. Hierarchie Hierarchie bedeutet die Reihenfolge der Designelemente nach Wichtigkeit. Das lässt sich durch Größe, Abstand oder Farbe erreichen. Ausgewogenheit Ob ein Design stimmig ist oder nicht, hängt davon ab, wie ausgewogen sich die Elemente eines Designs zu einander verhalten. Im Allgemeinen wird ein Designer nach Ausgewogenheit streben, damit Bilder und Schriften zueinanderpassen. Dies ist jedoch nicht immer wünschenswert, da sich mit anderen Konzepten eindringlichere Aussagen erzielen lassen. Juxtaposition Das Nebeneinanderstellen von Elementen, die für unterschiedliche Konzepte oder Perspektiven stehen, kann eine starke Verbindung zwischen ihnen herstellen, die ansonsten nur schwer zu erreichen wäre. Weißraum Die Verwendung von Weißraum (oder Leerraum) gibt einem Design Platz zum Atmen und wird auch oft als die Lunge eines guten Designs beschrieben. Weißraum lenkt das Auge des Betrachters auf das Element, das er umgibt, und ist häufig ein Indikator dafür, wie wichtig etwas ist.

30 Vokabular des Layoutdesigns III Kontinuität oder Wiederholung Wiederholung verstärkt die Aussage und weist auf die Bedeutung hin, Die kontinuierliche Verwendung optischer Elemente, z.b. bei einer Beschilderung, dient außerdem zur Verstärkung der Aussage, da der Betrachter sie nicht noch einmal neu interpretieren muss. Wenn der Leser ein Bild oder eine Aussage schon kennt, wird er beim Wiedersehen fast immer automatische eine Verbindung herstellen. Rhetorik Beeinflussung ist ein grundlegendes Ziel vieler Designs, z.b. von Plakaten und Werbematerialien. Daher ist die effektive Verwendung einer auf die Zielgruppe abgestimmten Sprache ein entscheidender Faktor.

31 Der Perimenter Dieser äußere Rand einer Seite oder Doppelseite wird oft als tote Fläche angesehen. Er kann jedoch wirkungsvoll den Inhalt einer Seite einrahmen.

32 Juxtaposition Im Design stellt Juxtaposition eine Technik dar, mithilfe derer kontrastierende Bilder nebeneinandergestellt werden.

33 Weißraum Weißraum oder Weißfläche ist jede leere, unbedruckte und ungenutzte Fläche, die Grafik- und Textelemente in einem Design umgibt.

34 ISO- und Papierformate

35 Formen auf einer Seite Die Komposition eines Designs wird aus Schrift- und Bildelementen gestaltet, die eine Seite grundlegend formen.

36 Seitenstruktur Gruppierung Perimeter Horizontal Vertikal Querformat Im Winkel Axial Passepartout

37 Proportion Mit Proportion kreiert man eine Dynamik zwischen den Designelementen. Sie kann ausgewogen sein oder bestimmte Elemente wie Bilder betonen. Passiv Aktiv

38 Hierarchie Designer verwenden das Konzept der Hierarchie, um über Größe und Positionierung die wichtigsten Informationen eines Designs zu identifizieren und zu präsentieren. Position und Größe Position, Größe und Betonung

39 Netz- und Punktzeichnung Designer verwenden einfachste Muster wie Netze (etwa Karopapier) oder Punkte als pädagogische Raster zur Anleitung der Platzierung der Elemente. Das Netz als Raster Der Punkt als Raster

40 Raster Ein Designer hat bei seinem Projet die Auswahl zwischen verschiedenen Rastertypen. Der Raster bringt als übliches Strukturelement hinter jede Arbeit Ordnung, Übereinstimmung und Effektivität in den Gestaltungsprozess. Unterschiedliche Raster dienen unterschiedlichen Zwecken. Mit manchen Rastern lassen sich besser Bilder oder eine Vielzahl komplexer Informationen, mit anderen wiederum eher große Textpassagen organisieren.

41 Symmetrische Raster Bei diesem Raster, der auf den Doppelseiten einer Publikation verwendet wurde, spiegeln sich Recto- und Versoseite.

42 Asymmetrische Raster Dieser Raster ist normalerweise an der linken oder rechten Seite ausgerichtet und liefert eine Doppelseite, auf der das Layout beider Seiten identisch ist.

43 Module Module sind separate Blöcke oder Einheiten in einem Rastersystem für die Aufnahme oder Gruppierung bestimmter Text- oder Bildelemente.

44 Verbundraster Die Vorstellungen und Konzepte hinter dem symmetrischen sowie dem asymmetrischen Raster und den Modulen können bei der Verwendung von Verbundrastern kombiniert werden.

45 Kombinationen Wie zuvor gezeigt, ermöglichen Verbundraster das Zusammenwirken von Modulen und Spalten. Sie werden jedoch oft nur in einfachen Kombinationen verwendet.

46 Horizontale Bewegung Diese entsteht, wenn ein Raster das Auge quer über eine Doppelseite oder Einzelseite führt, indem die Designelemente entsprechend platziert werden.

47 Diagonal- und Winkelraster Diese Raster funktionieren nach den gleichen Prinzipien wie die horizontalen, sind aber gekippt oder geneigt und erlauben es, Designelemente ungewöhnlich und weniger orthodox zu präsentieren.

48 Rasterelemente Schrift und Bilder

49 Scribble Wenn Sie einen exakt ausgedruckten feinen Linienrahmen als Formatbegrenzung erstellen, in den Sie dann Freihand scribblen, sieht das gleich viel professioneller aus, als mit einem schiefen Freihandrahmen. Handschriftliche Texte und dilettantische Bilddarstellungen gehören ebenso wenig ins Scribble wie liniertes oder kariertes Papier.

50 Schrift Schrift ist gewöhnlich das Hauptelement, das ein Raster enthalten, formen und strukturieren muss. Nicht nur die Auswahl der Fonts, auch wie Schrift behandelt und bearbeitet wird, beeinflusst maßgeblich das Erscheinungsbild des Designs. Man teilt Schriften generell in zwei Gruppen ein: Schriften mit Serifen (Antiqua) und Schriften ohne Serifen (Grotesk).

51 Die Grundlinie Bilder Eine Reihe imaginärer, parallel verlaufender Linien, die die Anordnung von Textelementen in einem Design lenken. Der Raster nimmt Bildelemente auf, verbessert und kennzeichnet ihre Positionierung. Bilder und ihre Anordnung beeinflussen das Design einer Publikation.

52 Horizontale Ausrichtung Text kann horizontal zentriert, links- oder rechtsbündig, zugleich im Flatter- oder im Blocksatz ausgerichtet werden, was eine Vielzahl von Kombinationen bietet.

53 Vertikale Ausrichtung Diese Ausrichtung von Elementen in Textblöcken bietet neue und alternative Arten, Text zu positionieren und zu präsentieren.

54 Spalten Anzahl der Spalten Eine Spalte ist eine senkrechte Struktur in einem Raster, die in einem Design Textelemente enthält und formt. Die Anzahl der Spalten auf einer Seite hat großen Einfluss auf das Erscheinungsbild der ganzen Doppelseite und beeinflusst die Lesbarkeit eines Texts.

55 Achse Diese unsichtbare Linie der Ausgewogenheit oder Akzentuierung eines Designs kann durch Anordnung von Designelementen entstehen und kontrolliert werden.

56 Gestaltgesetze

57 Figur und Grund Der dänische Psychologe Edgar John Rubin ( ) formulierte 1921 drei Erkenntnise zur Figur-Grund-Unterscheidung: Die Figur ist begrenzt und erscheint dabei geformt, der Grund ist unbegrenzt und erscheint daher ungeformt. Die Figur erscheint fest und hat Gegenstandscharakter, der Grund erscheint locker und unbestimmt. Die Figur ist hervortretend und auffallend, der Grund eher zurückweichend und unscheinbar. Figuren besitzen deshalb Gestalt.

58 Gesetz der Nähe Kommen in einer Szene mehrere gleichartige Formen vor, so werden diejenigen, die näher zueinander gelegen sind, als Einheit wahrgenommen, die weiter entfernt gelegenen jedoch nicht.

59 Gesetz der Gleichartigkeit Unabhängig von ihrer Entfernungszuordnung werden gleichartige Elemente in Abgrenzung von andersartigen als zusammengehörig gesehen.

60 Gesetz der Geschlossenheit Nach der Prägnanztendenz werden bevorzugt geschlossene, sinnhaltige Formen wahrgenommen, insbesondere geometrische Grundformen.

61 Gesetz der guten Fortsetzung Das Gesetz der guten Fortsetzung bzw. des durchgängigen Linienverlaufs bezieht sich auf die Wahrnehmungspräferenz. Werden abknickende Linien aus nicht allzu unterschiedlichen Elementen gebildet, greift nicht das Gesetz der Gleichartigkeit, sondern das Gesetz der guten Fortsetzung: Gerade durchlaufende Linien werden bevorzugt wahrgenommen gegenüber solchen mit Veränderungen des Formverlaufs.

62 Virtuelle Figuren Dem Gesetz der Geschlossenheit folgend, werden Teilformen einer prägnanten Gestalt in der Wahrnehmung zu geschlossenen sinnhaltigen Formen ergänzt; es entstehen die so genannten virtuellen Figuren (auch Scheinbilder oder amodale Figuren).

63 Ausblick David Carson

64 Dekonstruktion im Grafikdesign

65 Historische Vorläufer F.T. Marinetti, Zang Tumb Tumb (Parole in Liberta), 1914 Dada publication Merz, designed by Kurt Schwitters and El Lissitzky, 1924

66 Literatur

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