Markus Müller Konzept 1/8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Markus Müller 2015. Konzept 1/8"

Transkript

1 Konzept hinsichtlich der gemeinsamen Erfüllung der Aufgaben Forschung, Lehre und PatientInnenversorgung gemäß Ausschreibungstext (für den Zeitraum ): Präambel: Die medizinische Fakultät der Universität Wien war vom späten 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere in den zwei Phasen ihrer höchsten internationalen Reputation ( 1. und 2. Wiener Medizinische Schule ), Schrittmacher der globalen Ausbreitung der wissenschaftsbasierten Medizin. Noch in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden mehrere Nobelpreise für Medizin an in Wien tätige Wissenschaftler verliehen. Im März 1938 kam es durch die Übernahme der Universität durch das totalitäre, menschenverachtende Regime des Nationalsozialismus zu einem völligen Zusammenbruch aller akademischen und intellektuellen Kräfte, ein Ereignis dessen Nachwirkungen an den Universitäten bis heute spürbar sind. Erst 50 Jahre später, etwa zeitgleich mit dem Bezug des neuen AKH 1992, kam es zu einer nachhaltigen und inhaltlich breiten Aufholbewegung zur internationalen, akademischen Spitzenmedizin. Von 1990 bis etwa 2010 war klinisch orientierte Forschung in Österreich der am schnellsten wachsende Wissenschaftszweig weltweit, allerdings noch immer mit einem absoluten Nachholbedarf von ca. 30% zu den Innovation Leader Nationen. Verantwortlich für diese generell positive Entwicklung waren unter anderem die wachsende Bedeutung des Standortes Wien nach 1989, zunehmende Internationalisierung und ein moderner, molekularer Ansatz in der Forschung, auch verstärkt durch die Etablierung anderer, international sichtbarer Spitzeninstitutionen, wie dem IMP, in Wien. Status Quo: Die österreichische akademische Medizin ist derzeit in Relation zu anderen Disziplinen überdurchschnittlich produktiv mit einem Anteil von etwa 30% am gesamten nationalen Wissenschaftsoutput. Die 2004 auf Basis der Universitätsautonomie aus der Universität Wien ausgegründete MedUni Wien ist der Hauptmotor dieser erfolgreichen nationalen Entwicklung, eine Tatsache die auch durch das erfolgreiche Abschneiden in rezenten Rankings unterstrichen wird. Die akademische Positionierung der MedUni Wien ist untrennbar mit der Positionierung des AKH als systemrelevante, bedeutendste und differenzierteste Zentralkrankenanstalt und größte medizinische Ausbildungsstätte Österreichs verbunden. Die Funktionalität der hardware AKH für die Routineversorgung von ca stationären PatientInnen und ca. 1,5 Mio ambulanten Kontakten pro Jahr ist unmittelbar abhängig von der software, den ca hochqualifizierten MitarbeiterInnen der MedUni Wien, welche das wichtigste intellektuelle Kapital Österreichs im Bereich der Medizin darstellen. Trotz der erfolgreichen Entwicklung der akademischen Medizin ist in der Gesundheits- und Forschungspolitik Österreichs eine seit vielen Jahren fehlende Strukturreform mit deutlichen Auswirkungen auch auf die MedUni Wien zunehmend spürbar. Die aktuelle Situation ist im internationalen Vergleich durch mehrere Anomalien gekennzeichnet, die neben der für Österreich generell bestehenden fehlenden Fokussierung auf Zukunftsinvestitionen zu einer abnehmenden 1/8

2 nationalen Wettbewerbsfähigkeit führen und die Leistungsfähigkeit der MedUni Wien negativ beeinflussen. Exemplarisch seien hier folgende Faktoren genannt: 1. Unterfinanzierung der Universitäten (mit ~1,4% BIP unter dem OECD Schnitt) und der Grundlagenforschung (~0,45% BIP versus ~0,8% in der Schweiz) um einen Faktor ~1,5 gegenüber den Innovation Leaders (siehe FTI Strategie der Bundesregierung: Ziel bis 2020: jeweils 2% bzw. 1% BIP) bei gleichzeitigem, politisch motiviertem Aufbau paralleler Strukturen, sowie Betonung industrienaher Förderung (Konzepte der ehemaligen verstaatlichte Industrie ). Direkte Universitätsausgaben sind seit 2010 mit 7% schwächer gewachsen als das BIP (10%) bzw. die Bundesausgaben (13%). Dadurch auch negativer Anreiz für private Investoren ( Löcherstopfen durch Mäzene ) 2. Mit der aktuellen Situation der Universitäten zunehmend inkompatible Gesetzgebung & unflexible Governance ( Gesetze und Regelungen zu Lasten Dritter ) 3. Bürokratisierung und auf formaler Hierarchie aufbauende Strukturen und Karrierekonzepte 4. Im Vergleich zu anderen Ländern stagnierende Investitionen in Infrastruktur im Forschungsbereich in Folge der Post-Lehman und Post-Hypo Krise. 5. Hohe systemische Spitalsabhängigkeit der Krankenversorgung aufgrund föderaler Strukturen 6. Seit Jahrzehnten tolerierte Unterbezahlung von MedizinerInnen bei gleichzeitig hoher Arbeitszeit/- belastung (Folge der Jahrzehnte langen Politik der Medizinerschwemme und der Abhängigkeit des Systems von einem Überschuss an billigen, ineffizient eingesetzten ÄrztInnen) 7. Seit Jahrzehnten fehlende Definition des Versorgungsauftrags der im AKH tätigen ÄrztInnen ( all you can eat Prinzip) in Bezug zur realen Ressourcenallokation der MedUni Wien und Vorwurf der Ineffizienz der MedUni - AKH Interaktion (z.b. Rechnungshofbericht 2013/7/1) Verstärkt werden diese Standort- gefährdenden Anomalien durch die zunehmende Wirksamkeit globaler Kräfte der Industrialisierung 4.0, wie Ökonomisierung, Formalisierung und Spezialisierung. Die oben beschrieben Faktoren 1-4 führen auch dazu, dass Österreich, als eines der reichsten Länder der Welt, keine einzige Universität unter den 180 besten der Welt aufweisen kann. Die MedUni Wien weist mit Position 49 unter den medical schools als eine der wenigen Universitäten Österreichs einen international sichtbaren Platz im THE Ranking auf. Die aktuell anstehenden politischen Entscheidungen zu den Punkten 1, 6, 7 werden wichtige Weichenstellungen, entweder hin zu einer international gestärkten Position der MedUni Wien oder zur bewusst gewählten, rein regionalen Orientierung mit sich bringen. Die fehlende politische Lösungskompetenz der Finanzierungsfragen ist jedenfalls angesichts der hohen Umwegrentabilität des medizinischen Forschungssektors für eine Volkswirtschaft unverständlich (Medical Research: What s it worth? Health Economics Research Group, RAND Europe). Anspruch und mittelfristiges Ziel: Die prinzipiell bestehende Attraktivität des Standorts Wien, sowie die positive Entwicklung der akademischen Medizin sollte genutzt werden, um die MedUni Wien zu einer der 25 besten medical schools zu entwickeln. Dies wäre ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für den im globalen Wettbewerb stehenden Wissensstandort Österreich und könnte indirekte Wertschöpfungseffekte im Ausmaß von ~ 1 Mrd nach sich ziehen. Hierfür müssten vor allem Anstrengungen unternommen werden, um die MedUni Wien zu einem modernen, 2/8

3 attraktiven und international bekannten Arbeitsplatz für high potentials der Generation Y aus aller Welt zu machen. Damit untrennbar verbunden sind ein wettbewerbsfähiges Budget sowie weitere Investitionen in Infrastruktur für den Bereich der sogenannten Precision Medicine. Die MedUni Wien sollte unbestrittene intellektuelle Themenführerschaft für alle Bereiche der Medizin ( generation, transmission and application of medical knowledge ) in Österreich, insbesondere auch für die Entwicklung eines modernen Gesundheitssystems in Österreich übernehmen und sich aktiver als bisher zu gemeinsamen Werten von Transparenz, Leistung, Gleichstellung und Kooperation bekennen. Internationaler und Europäischer Kontext: Die globale Entwicklung wird auf absehbare Zeit von einer Phase des disruptiven Wandels als Folge der zweiten industriellen Revolution ( Industry 4.0, Science 2.0 ) gekennzeichnet sein. Dies führt bereits aktuell zum Zusammenbruch kompletter Wertschöpfungsketten, erhöhter Arbeitslosigkeit und Vertrauensverlust ( post-trust society ), bietet aber auch ungeahnte Chancen im Bereich wissensbasierter Dienstleistungen, auch im Bereich der Medizin. Die aktuellen Veränderungen betreffen auch medizinische Universitäten weltweit und sind Gegenstand breiter Diskussion (z.b. im BMJ und im Verband der Universitätsklinika Deutschlands). Nationales Vermögen wird de facto nicht mehr durch finanzielles sondern durch intellektuelles Kapital gekennzeichnet sein. Nur jene Nationen, die in der Lage sind, ihr intellektuelles Kapital an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen werden in Zukunft prosperieren. Europa hat mit dem Programm Horizon 2020 zwar ein entsprechendes Offensivprogramm gestartet, trotzdem ist derzeit eine Verschiebung der Wissens-Achse von der Atlantik- in die Pazifik-Region bemerkbar. Asien ist derzeit der einzige, stark wachsende Kontinent im Bereich R&D spending (mit derzeit 39% globaler F&E Ausgaben; Global R&D funding forecast 2014 ) gefolgt von den relativ stagnierenden USA (34%) und dem relativ schrumpfenden Europa (22%). Universitäten werden sich im Kampf um Sichtbarkeit und um beste Köpfe verstärkt international wahrgenommenen und akzeptierten Standards stellen müssen. Zu diesen Standards zählen für medizinische Universitäten in Europa insbesondere: 1. Finanzkraft und Infrastruktur 2. Internationale Rankings 3. Anzahl an ERC (und Nobelpreis-) TrägerInnen 4. Frauenquote und Quote internationaler StudentInnen, MItarbeiterInnen und Berufungen 5. Attraktivität des Curriculums 6. Medizinische Expertise auf Basis transparenter outcome Parameter 7. generelle Standortattraktivität Alle Anstrengungen der MedUni Wien müssen daher darauf abzielen, in diesen 7 Kategorien messbare Verbesserungen zu erzielen. Strategische Partnerschaften mit Universitäten in der Pazifik Region könnten hierfür eine unterstützende Rolle spielen. Es wird Aufgabe des Rektorats sein, auf Basis von Wertschöpfungsgutachten, alle MeinungsbildnerInnen davon zu überzeugen, dass leistungsfähige Universitäten keine Beihilfeempfänger aus Steuergeldern sind, sondern ihnen eine kritische Rolle für das nationale Wohlergehen, besonders in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise, zukommt. 3/8

4 Entwicklungsschritte Forschung: Auf Lehre basierende medizinische high end Forschung ist die tragende Säule der internationalen Reputation der MedUni Wien und war in den letzten 10 Jahren aufgrund des begonnenen Wegs der Schwerpunktbildung überdurchschnittlich erfolgreich. Die Forschungslandschaft der MedUni Wien ist durch einen ausgewogenen case-mix aus Newtonian- (z.b. 14 FWF Spezialprogrammen) und Baconian- (z.b. 13 CD Labors) Research gekennzeichnet. Die Forschungsaktivität ist international orientiert; 50% aller Publikationen weisen internationale Ko- AutorInnen auf. Negativ imponiert eine, hohe interne Leistungsheterogenität. Der Forschungsbereich an der MedUni Wien sollte auf Grundlage von 4 strategischen Prämissen organisiert werden: 1.) Innovative Forschung wird, in Analogie zur Kunst, von begabten, leidenschaftlichen und meist jungen Menschen von selbst gemacht (siehe: Is science neccesary? Max Perutz) 2.) Aufgabe der Universitätsleitung ist die Optimierung von Regeln und Rahmenbedingungen auf Basis von Leistung, aber nicht die quasi planwirtschaftliche, inhaltliche topdown Steuerung. Top-down Strategien sollte allenfalls via Infrastrukturmaßnahmen und Berufungen für bestehende bzw. sich entwickelnde Stärken erfolgen ( Matthäus Effekt Stärken stärken ). Topdown Ansätze sollten sich an den für die Zukunft der Forschung maßgeblichen Konzepten, wie Human beings as data sets ( personalized/precision-medicine, big data, bionics ) und Renaming disease (Molekulare Definition und Therapie von Erkrankungen) orientieren. Basierend auf SciVal Analysen sollten relative growth, relative strength areas entwickelt werden. 3.) Über die Einschätzung der Rahmenbedingungen sollte größtmöglicher, fairer Konsens erzeugt werden ( A theory of justice John Rawls) 4.) Die Zukunft der Forschung wird extrem interaktiv sein ( Vernetzung von Theorie und Klinik ). Aktuelle Förderprogramme wie Horizon 2020 fokussieren zunehmend auf präformierte, leistungsfähige Netzwerke ; Team-Interessen sollten daher Vorrang vor Einzelinteressen haben. Hierfür sollten auch Incentive-Maßnahmen entwickelt werden. Um auf Basis o.a. Prämissen das 30% Innovation Gap zu den Innovator Nations weiter zu schließen sollten an der MedUni Wien folgende Kernmaßnahmen umgesetzt werden: a) Kernmaßnahmen Personalentwicklung: 1. Aktive Rekrutierung von potentiellen ERC/START Preisträgerinnen 2. offene Ausschreibung eines junior group leader programs (Vorbereitung von high potentials für ERC grants) 3. international kompetitive Berufungen und verstärkte Frauenförderung 4. höherer Internationalisierungsgrad (Braunwald fellowship program, adjunct professorships) 5. Frühe Integration sehr guter Studierender mit Stellenangebot (MD-PhDs) b) Kernmaßnahmen Drittmittelakquisition: 1. Weiterentwicklung der IP-Aktivitäten (Patentierung, Lizensierung) im Rahmen des Wissenstransferzentrums Ost und des K1-Zentrums CBMed, 2. professionelles fund raising über Stiftungen 3. Erleichterung und Entbürokratisierung administrativer Prozesse c) Kernmaßnahme Standortentwicklung, Infrastruktur: 1. Aufgrund fehlender Arbeitsstättenbewilligung für den Gebäudetrakt Währinger-/ Schwarzspanier-straße und Auslaufen der Fristen des 112 UG mit 2016 ist die Freigabe des BMWFW/BMF für das Neubauprojekt Campus am Standort der Wien Energie (Spital-/Mariannen-/Höfergasse), neben der Frage der Lösung der KAAZG Problematik, eine der beiden Überlebensfragen für die Universität. 2. eigene Zentren für Clinical Research und Precision Medicine am AKH-Campus sowie eine Lösung der baulichen Situation der Preclinical Research Facilities 3. Ausbau der Core Facilities 4/8

5 Entwicklungsschritte PatientInnenversorgung: Die MedUni ist verpflichtet, der hardware AKH zur Erfüllung der Routineversorgung die software, d.h. das hochqualifizierte akademische Personal zu Verfügung zu stellen. Diese Zusammenarbeit mit dem Krankenanstaltenträger Stadt Wien ist derzeit durch eine politischen Vereinbarung bis 2015 geregelt. Die der MedUni Wien zur Mitwirkung an der Krankenversorgung zugeteilten Ressourcen (insbesondere Bar-KMA, Investitions KMA, Personal- KMA ) sind allerdings nicht quantitativ an die zu erbringende Versorgungsleistung gekoppelt. Lediglich für einige außerhalb des AKH-Betriebs erbrachte klinische Leistungen und Befundungen (z.b. Genetik, Zahnklinik etc.) erfolgt eine direkte Bindung von Einnahmen/Ressourcen an die zu erbringende Leistung. Seit spätestens 2011 kommt es daher zu zunehmenden intra- und extra- universitären Konflikten, v.a. mit dem Spitalsträger. Die nie befriedigend geklärte Abstimmung der klinischen Aufgaben in Bezug zu den verfügbaren universitären Ressourcen führt unter Einfluss zusätzlicher Stressoren (kurzfristige Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinie ( gleichbleibende Belastung bei geringerer Kapazität und geringerer Bezahlung ), roll out und Betrieb von AKIM, ISO-Zertifizierung des AKH, Betriebsvereinbarung 2013, Journaldienstmodelle, Finanznöte der Träger Bund und Gemeinde) erstmal zu Zeichen von Dekompensation. Seit Juni 2012 verfolgen Bund/MedUni Wien und Stadt Wien/AKH das Projekt "Universitätsmedizin Wien 2020" mit den Zielen der Erarbeitung 1. eines Medizinischen Masterplans auf Basis des Flaggschiffkonzeptes AKH 2. einer (voll- und teilintegrierten) Zentrumsorganisation und 3. eines Zusammenarbeitsvertrags zur gemeinsamen Führung des AKH. Entscheidend für die Zukunft des klinischen Bereiches der MedUni Wien wird die reale Umsetzung einer partnerschaftlichen Unternehmenssteuerung durch ein paritätisch besetztes Management Board zur gemeinsamen strategischen Ausrichtung von Patientenversorgung, Forschung, Lehre und Administration/Ressourcenzuteilung sein. Für die Weiterentwicklung des klinischen Bereichs auf Basis des status-quo sollten seitens der MedUni Wien folgende Kernmaßnahmen umgesetzt werden: a.) Kernmaßnahmen Personalentwicklung: 1. Einigung mit dem Betriebsrat auf einen Pfad für ein KAAZG konformes 48h Modell inkl. Flexibilisierung der Arbeitsmodelle für ärztlichen Vorhalteleistungen 2. Integration der neuen Ausbildungsverordnung und Ausbildungsstättenbewilligung gemäß ÄG beginnend ( common trunk Architektur) 3. Organisation der postgraduellen klinischen Ausbildung durch ein clinical fellow / residency committee ( beste klinische Ausbildungsstätte sein ) 4. Rekrutierungs-Initiative für best MDs/ clinical PhDs 5. Exzellente klinische Berufungen für die 10+ nach zu besetzenden Klinischen Abteilungsleitungen. b.) Kernmaßnahmen Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wien: 1. Umsetzung der gemeinsamen Unternehmenssteuerung des AKH auf Basis eines Masterplans unter Berücksichtigung (1) der seit geänderten KAAZG Vorgaben und (2) der Pläne seitens der Gemeinde Wien zum Bau von Privatkrankenhäusern 2. Errichtung einer Zentrenstruktur gemäß Entwicklungsplan 3. Umsetzung des mitverantwortlichen Tätigkeitsbereiches ( AP7 ) sowie Entlastung der ÄrztInnen durch OP- Management und Administrations- und Pflegekräfte 4. Mitgestaltung des baulichen Masterplans AKH 5. Ausbau und Integration der Versorgungsforschung c.) Kernmaßnahmen Branding: Co-Branding der MedUni Wien Expertise als Schlüssel für die Leistungen im AKH; akkordierter Außenauftritt im Rahmen UniMed /8

6 Entwicklungsschritte Lehre: Die Situation der Lehre an der MedUni Wien war lange von der Politik der Medizinerschwemme geprägt. In den 1990er Jahren war Wien, bei veraltetem Curriculum und ineffizienten Ergebnissen sowie Bindung hoher Personalkapazitäten mit ca Medizinstudenten die weltweit mit Abstand größte Lehrinstitution. Der wahrscheinlich größte Meilenstein der Universitätsentwicklung der letzten 10 Jahre war daher die Etablierung des zertifizierten Diplomstudiums Humanmedizin N202 (MCW), beginnend mit dem WS2002/3, sowie die Beschränkung der Studienplätze (auf dzt 740) und die Entwicklung des aktuellen Aufnahmetests (MedAT2015). Grundkonzepte dieses modernen, voll integrierten, modularen Curriculums sind Methodenvielfalt, standardisierte Lehrziele ( Learning objectives and outcomes ) auf kognitiver-, affektiver- und skills- Ebene, standardisierte Prüfungen, fachübergreifende Kompetenzen und Praxisbezug ab dem ersten Semester (block-line Konzept). Das im Laufe der letzten Jahre weiter entwickelte Curriculum (z.b. KPJ, skills lab, mentoring) deckt bereits jetzt die aktuellen Empfehlungen 2014 des deutschen Wissenschaftsrates zur Optimierung des Medizinstudiums in Deutschland weitestgehend ab und entspricht in seiner Konzeption der für 2015 an der Harvard Medical School geplanten Studienreform Harvard Pathways. Das MCW betont auf kognitiver Ebene den thinking slow pathway (nach Daniel Kahneman) der Studierenden und die Kompetenz der Lehrenden (MLW). Neben dem Kernstudium N202 bietet die MedUni Wien mit dem 2005/6 eingeführten Doktoratsstudien (N094), dem Diplomstudium Zahnmedizin N203 und weiteren Studien und Lehrgängen insgesamt ein sehr attraktives Studienangebot an. Die Durchführung des Studienangebots bindet derzeit ca. 10% der Vollzeitäquivalente des wissenschaftlichen Personals (Abstimmung mit KAAZG neu notwendig). Mit 83% prüfungsaktiven StudentInnen liegt die MedUni Wien im Spitzenfeld aller österreichischen Universitäten (Uni Wien 46%). Für die Weiterentwicklung der Lehre sollten seitens der MedUni Wien folgende Kernmaßnahmen umgesetzt werden: a.) Kernmaßnahmen N202: 1. Weiterentwicklung des Eignungstests und KPJ 2. Rezertifizierung der Diplomstudien 2. Frühe Integration sehr guter Studierender mit Stellenangebot (MD-PhDs) 3. Erhöhung des flexiblen Zeitkontingents, insbesondere für berufstätige bzw. allein erziehende Studierende 4. Entwicklung eines Karrierepfads für Lehre 5.Orientierung des Fragenpools am USMLE 6. Verstärkter Einsatz von e-learnig/-testing 6. Akkordierung der Lehraktivitäten mit dem 48h Arbeitszeitmodell b.) Kernmaßnahmen N094: 1. Entwicklung neuer Programme 2. Kooperationen mit internationalen Partner-Universitäten (z.b. NTU Singapore), 3. Standards für Forschungsleistung der Lehrenden ( forschungsgeleitete Lehre ) c.) Kernmaßnahmen postgraduelle Lehre: 1. Inhaltliche und finanzielle Evaluierung der derzeitigen Programme 2. Etablierung einer gemeinsamen postgraduate school 3. Kooperationen mit Partner-Universitäten 6/8

7 Entwicklungsschritte Administration, Infrastruktur: In Folge der Ausgründung der MedUni 2004 war es nötig, völlig neue, eigene Verwaltungsstrukturen, (z.b. für Finanz, Personal, Recht, Kommunikation, Controlling und Studienadministration) aufzubauen. Diese Leistungen waren zuvor direkt von den etablierten Strukturen des BMWF bzw. der Universität Wien erbracht worden. Die Folgen dieses change management process durch Implementierung des UG2002, sowie zeitgleiche organisatorische Herausforderungen (Dienstrechtsnovelle 2001, MCW, EDM, EU-Directive 2001/20, Organisationsplan neu) und noch nicht entwickelte corporate identity ( Phantomschmerzen der 630 Jahre langen Identifikation mit der Universität Wien), betrafen die MedUni gleichsam doppelt (Vollrechtsfähigkeit und Ausgründung aus der Universität Wien) und führten in mehreren Bereichen zu objektiven und subjektiven Symptomen eines Gründungsschocks. Dazu stellte eine seit Ausgründung mit negativem Eigenkapital 2004 bestehende Finanzproblematik (zwei Frühwarnberichte bei negativem Jahresergebnis 2011 und 2012, Erhöhung der Personalkosten durch den Kollektivvertrag 2009, Gesamtpersonalkosten von >90% des Globalbudgets, kaum Fortschritte der baulichen Sanierung/Erneuerung des Altgebäudebestands) eine anhaltend hohe Belastung dar. Die größten Erfolge der Infrastrukturerneuerung seit 2004 waren die Eröffnung des Bauteils 25.2 (Anna Spiegel Laborgebäude inkl. Core Facilities) 2010, die Eröffnug des Hochfeld MR Zentrums und der Bau der neuen Bernhard Gottlieb Zahnklinik. Für die Weiterentwicklung des administrativen Supports für die akademischen Aufgaben sollten seitens der MedUni Wien folgende Kernmaßnahmen umgesetzt werden: a.) Kernmaßnahmen Administration: 1. Entbürokratisierung, Strukturierung und Straffung der gesamten Prozesslandschaft 2. Erstellen einer Balanced Core Card zur Erreichung definierter, unternehmensrelevanter Ziele und höheren Identifikation aller MitarbeiterInnen im administrativen Bereich mit den Kernzielen der Universität 3. kontinuierliches benchmarking 4. Implementierung von task forces im VR Klinik / VR Finanzen (KAAZG, Ärzteausbildung, Campus, Baulicher Masterplan) b.) Kernmaßnahmen Infrastruktur: 1. Neubauprojekt Campus am Standort der Wien Energie (Spital- /Mariannen-/Höfer-gasse) 2. Zentren für Clinical Research und Precision Medicine am AKH- Campus 3. Lösung der baulichen Thematik der Preclinical Research Facilities 4. Mitgestaltung des baulichen Masterplans AKH c.) Kernmaßnahmen Branding: Abschluss der Branding Initiative zur verbesserten internen und externen Identifikation mit der MedUni Wien (inkl. Darstellung der universitären Expertise als Schlüssel für die Leistungen am AKH) 7/8

8 Zusammenfassung: Die MedUni Wien hat, trotz aller Herausforderungen, das Potential, zur Spitzen- Liga der Medical Schools weltweit zu gehören. Hierfür bedarf es einer real gelebten, gemeinsamen Wertehaltung und konsequenter Anstrengungen aller drei, derzeit aktiven Generationen ( Babyboomer, Gen X, Gen Y), international anerkannte, messbare Ziele zu erreichen. Unerlässlich für diese Vision ist vor allem eine Lösung der Themenkomplexe Campus / UG 112 und KAAZG unter Mithilfe der Träger. Die dadurch entstehenden Chancen und das Wissen, zu den besten Medical Schools der Welt zu gehören stellen einen Mehrwert per se dar, der auch zu einer höheren Motivation und Identifikation aller MitarbeiterInnen und StudentInnen mit der Universität und zu größerer Freude ( pursuit of happiness nach Thomas Jefferson) an eigenen und gemeinsamen Leistungen führen sollte. Dem gerade in der Wirtschaftskrise bemerkbaren, traditionell österreichischen Zugang Die Zukunft war früher auch besser (Karl Valentin) sollte ein offensiver Ansatz Success is our choice entgegengestellt werden. PS: Das vorliegende Konzept nimmt teilweise Bezug auf die begonnenen Diskussionen und Verfahren zur Leistungsvereinbarung /8

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode

10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschaftsund Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode Wien, am 11. Oktober 2006 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Freitag, 22. März 2013, 13:00 Uhr Landhaus, Elisabethzimmer, 1. Stock, Zi. 235 Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

Akteure der Forschungslandschaft Österreich

Akteure der Forschungslandschaft Österreich Akteure der Forschungslandschaft Österreich Österreichischer Wissenschaftsrat zentrales Beratungsgremium des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung (BMWF), der gesetzgebenden Körperschaften und

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein regionales, europäisches Projekt Voraussetzungen Projektidee

Mehr

Gelebtes ERP im BMWF Steigerung der Planungsqualität durch einfache Standards und Vorgaben

Gelebtes ERP im BMWF Steigerung der Planungsqualität durch einfache Standards und Vorgaben Gelebtes ERP im BMWF Steigerung der Planungsqualität durch einfache Standards und Vorgaben Zwei Jahre Erfahrungen mit einer neuen Planungssicht eines Bundesministeriums Haushaltsrechtliche Gliederung Voranschlagsstelle

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Staat & Gesellschaft in der Digitalen Revolution Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid Hertie School of Governance Von 11:00 12:45 Uhr Durchführung

Mehr

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Tierforschungszentrum Universitäts -klinika Hochschule Ulm Universität West Daimler Forschungszentrum Energon Science Park II Telekom RKU Bundeswehrkrankenhaus Siemens,

Mehr

Für eine Infrastruktur der Zukunft. Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland

Für eine Infrastruktur der Zukunft. Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland Für eine Infrastruktur der Zukunft Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland Wir müssen noch in der laufenden Legislaturperiode entscheiden, ob wir die Weichen für ein digitales Deutschland

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb

Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb Mit der richtigen Strategie und kompetenter Umsetzung an die Spitze im Arbeitsmarkt Die Dynamik der Märkte nimmt mit rasanter Geschwindigkeit

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften HÖRSAAL PATENSCHAFTEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften Kontakt: Internationale und Strategische Partnerschaften Stabsstelle des Rektors Schlögelgasse 9/I A-8010

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Training, Coaching und Events: Beyond Certification TRANSPARENZ Training Praxisnahes und theoretisch fundiertes Know-how zu den Themen

Mehr

Beratungskonzept. Personal- und Organisationsentwicklung

Beratungskonzept. Personal- und Organisationsentwicklung Beratungskonzept Personal- und Organisationsentwicklung Grundlagen Maßnahmen, Qualität und Angebote Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.:

Mehr

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Zentrale Informatik Zentrale Informatik

Zentrale Informatik Zentrale Informatik Zentrale Informatik Zentrale Informatik 29.10.2014, Thomas Sutter Organisation Zentrale Informatik ab 1.11.2014 Hauptkontakte Nicht als Single-Point-of-Contact zu verstehen! Die direkten Kontakte bestehen

Mehr

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM Curriculum Vitae NAME FRANZ BARACHINI PROZESS HR-MANAGEMENT DATUM 15.08.2008 PERSÖNLICHE DATEN NAME Franz Barachini TITEL GEBURTSDATUM 24.06.1956 NATIONALITÄT FIRMENSTANDORT- ADRESSE KONTAKT Dipl.-Ing.

Mehr

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung 1 Inhalt Die UMG im Profil Vorstellung Michael Spallek Einführung

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15.

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Oktober 2012 Unternehmen benötigen Zeit, um den Kinderschuhen zu entwachsen!

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

DHBW Empowering Baden-Württemberg

DHBW Empowering Baden-Württemberg DHBW Empowering Baden-Württemberg Leadership-Tagung DHBW Lörrach Schloss Reinach, 19. Juni 2015 Professor Reinhold R. Geilsdörfer, Präsident der DHBW www.dhbw.de DHBW - Empowering Baden-Württemberg 1.

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur

Mehr

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf SPIDER Meeting 25.11.2004 Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf Z_punkt GmbH The Foresight Company Karlheinz Steinmüller / Cornelia Daheim / Ben Rodenhäuser Der Workshop

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Dr. Klaus Heumann Biomax Informatics AG www.biomax.com Biomax Steckbrief - Wissensmanagement Seit mehr als 15 Jahren weltweit

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten SOA Prozessmanagement: Herausforderung aktuelle Arbeiten Projekt-Kurzvorstellung beim Gründungstreffen des EMISA-Arbeitskreises Entwicklung agiler, prozessorientierter Informationssysteme Reiner Siebert,

Mehr

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Dr. in Andrea Leitner Dr. in Angela Wroblewski BMWF 3. Dezember 2013 Leitner/

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Warum beschäftigen wir uns mit Wissensbewertung? ( 1978 (in Folie 2 Welchen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Application Outsourcing Prozesse Projekte Tools Mit PROC-IT die optimalen Schachzüge planen und gewinnen In der heutigen Zeit hat die HR-Organisation

Mehr

Informationssicherheit - Last oder Nutzen für Industrie 4.0

Informationssicherheit - Last oder Nutzen für Industrie 4.0 Informationssicherheit - Last oder Nutzen für Industrie 4.0 Dr. Dina Bartels Automatica München, 4.Juni 2014 Industrie braucht Informationssicherheit - die Bedrohungen sind real und die Schäden signifikant

Mehr

MedAT. Aufnahmeverfahren Medizin. Joachim Fritz Punter 25.6.2015. Medizinische Universität Wien

MedAT. Aufnahmeverfahren Medizin. Joachim Fritz Punter 25.6.2015. Medizinische Universität Wien MedAT Aufnahmeverfahren Medizin Joachim Fritz Punter Medizinische Universität Wien 25.6.2015 1/22 1 Aufgabenstellung Aufnahmeverfahren Studienplätze und Anmeldungen Ziel 2 3 K2: für Werber K3: für interne

Mehr

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING INHALT Ausgangslage Externes Controlling: Definition, Leistungsumfang und Motivation Lösungsansatz, Vorgehensplanung und Kundenbeispiele 2 AUSGANGSLAGE (1/2) In vielen

Mehr

Personalentwicklung für Managementaufgaben

Personalentwicklung für Managementaufgaben Personalentwicklung für Managementaufgaben aus Sicht eines forschenden Pharma-Unternehmens Tilman Spellig Management Training & Corporate University Fokus auf Scherings Linien- und Projektmanagement für

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

HR-Expertentreff. Compensation Management. in Kooperation mit. März 2011

HR-Expertentreff. Compensation Management. in Kooperation mit. März 2011 HR-Expertentreff Compensation Management März 2011 in Kooperation mit Living breathing business Sage ist führender Anbieter von Business Management Software in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, mittlerer

Mehr

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Mannsfeld Thurm Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1 Die Marke Virtuelle Hochschule Baden- Württemberg Markenname: Virtuelle Hochschule

Mehr

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen Integrierter ländlicher Entwicklung Sebastian Tränkner Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung,

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen

Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen Industrial Leadership neue Impulse für Unternehmen Dr Bernd Reichert Unit "Horizon 2020: Small and Medium-Sized Enterprises" European Agency for SMEs (EASME) Research and Innovation Der Beitrag von Forschung

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Change Management im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft Christoph Igel GML 2 2011 Berlin, 30.Juni /1. Juli 2011 CeLTech ::: Institut Institut: der

Mehr

Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte

Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte Unternehmensplanung und -steuerung in Zeiten fundamentaler Unsicherheit: Erste Orientierungspunkte Werner H. Hoffmann Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses, Vorstand, Institut für Strategisches Management,

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

CLEVIS PRAKTIKANTENSPIEGEL 2015

CLEVIS PRAKTIKANTENSPIEGEL 2015 CLEVIS PRAKTIKANTENSPIEGEL 2015 VORSTELLUNG DER ERGEBNISSE Vorbereitet für: Tag der Praktikanten, BASE_camp von Telefónica Donnerstag, 29. Januar 2015 CLEVIS GmbH Metris House Erika-Mann-Str. 53 80636

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs ETH transfer Linking Science and Business Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs Wird in Spin-off Firmen geforscht? Was ist angewandte, industrielle Forschung und was

Mehr

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Seite 1 Einbindung des Bologna-Prozesses in den Wettbewerb der Regionen Globalisierung

Mehr

MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH

MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH IT meets Medizintechnik Prozessoptimierung effektiv und ganzheitlich Prozessoptimierung als Gesamtsystem in der medizinischen Dokumentation und dem Bildmanagement

Mehr

Internationale Mobilität:

Internationale Mobilität: www.semmelweis-medizinstudium.org Internationale Mobilität: aus Sicht einer staatlichen Elitehochschule Professor Dr. Erzsébet Ligeti Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn Semmelweis Universität Gründung

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Management-Tools der Zukunft... ...in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Management in der WfbM

Management-Tools der Zukunft... ...in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Management in der WfbM Management-Tools der Zukunft......in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Markt heute und morgen Strategie + Controlling Benchmarking Marketing Markt von morgen Mensch Politik Arbeit Mensch: Lebenskonzepte

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur?

Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur? Herausforderungen des Grid Computing für die universitäre IT- Struktur? Uwe Schwiegelshohn D-Grid Corporation TU Dortmund 14. Oktober 2008 Finanzierungslücke im IT-Bereich Disziplinen mit traditionell

Mehr

Talentförderung als Mittel der Karriereförderung und Organisationsentwicklung. Collage: Helmholtz

Talentförderung als Mittel der Karriereförderung und Organisationsentwicklung. Collage: Helmholtz Talentförderung als Mittel der Karriereförderung und Organisationsentwicklung 1 Collage: Helmholtz Fragen, Fragen. - Wie kann die PE strategisch in die Ziele und Prozesse der außeruniversitären Forschungsinstitute

Mehr

Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren

Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren Studienplatzbezogene Hochschulfinanzierung und Nachteilsausgleich - Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion Statt für Studiengebühren tritt die

Mehr

Private und kirchliche Hochschulen

Private und kirchliche Hochschulen DER BERÄT DIE BUNDESREGIERUNG UND DIE REGIERUNGEN DER LÄNDER IN FRAGEN DER INHALTLICHEN UND STRUKTURELLEN ENTWICKLUNG DER HOCHSCHULEN, DER WISSENSCHAFT UND DER FORSCHUNG. Hans-Böckler-Stiftung 21.02.2013

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen HR-Konferenz "Führung und Verantwortung" Dr. Jürgen Tertel, Corporate HR Frankfurt / Main, 23. Januar 2013 bedeutet strategische Führung des

Mehr

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions Der Markt und die Zielgruppe der nicos AG: Mittelständische Unternehmen mit

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Medizinische Fakultät fixiert: Zukunftsprojekt für Oberösterreich und die JKU Linz wird Realität Mittwoch, 26. Februar 2014, 13.30 Uhr Österreichisches Parlament, Pressezentrum,

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von

Mehr

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Dr. Carlo Conti, Vorsteher Gesundheitsdepartement BS, Präsident der GDK 4. Dezember 2012 Symposium der SAMW Die demografische Entwicklung

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr