Finanzministerin Heinold zur Neuordnung des Bundesstaatlichen Finanzausgleichs: Jetzt ist der Bund am Zug!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Finanzministerin Heinold zur Neuordnung des Bundesstaatlichen Finanzausgleichs: Jetzt ist der Bund am Zug!"

Transkript

1 Medien-Information 4. Dezember 2015 Finanzministerin Heinold zur Neuordnung des Bundesstaatlichen Finanzausgleichs: Jetzt ist der Bund am Zug! Jetzt ist der Bund am Zug, so Finanzministerin Monika Heinold nach der Einigung aller 16 Bundesländer auf eine tiefgreifende Reform des Länderfinanzausgleiches. Eine Einigung war notwendig geworden, da der Länderfinanzausgleich sowie der Solidarpakt II 2019 auslaufen. Die 16 Länder hatten seit über einem Jahr in unzähligen Verhandlungsrunden zahlreiche Rechenmodelle geprüft um sich auf die Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen den Ländern untereinander aber auch zwischen Bund und Ländern zu verständigen. Der Bund hatte bisher 8,5 Mrd. Euro angeboten, das Länderpaket würde den Bund ab dem Jahr 2020 jährlich knapp 9,7 Milliarden Euro kosten. Allerdings hatte der Bund auf der Zahlengrundlage 2014 gerechnet, die Länder haben auf der Datenbasis von 2019 gerechnet. Teil des Pakets ist auch die Fortführung der sogenannten Entflechtungsmittel. Zukünftig sollen diese Mittel in Höhe von bisher 2,6 Mrd. Euro, die 2019 ausgelaufen wären, für Wohnungsbau, Nahverkehr sowie Hochschulen über Umsatzsteuerpunkte an die Länder ausgezahlt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gestern zeitnahe Gespräche zwischen Finanzminister Wolfgang Schäuble und den Ländern zugesagt. Finanzministerin Monika Heinold: Ich hoffe dass es zu einer zügigen Verständigung mit dem Bund kommt. Angesichts der sehr unterschiedlichen Interessenlage der Länder ist die gestrige Verständigung eine Meisterleistung. Ich hatte selbst schon fast nicht mehr daran geglaubt, dass das gelingen kann. Schleswig-Holstein hatte sich von Beginn an kompromissbereit gezeigt. Das galt auch für die nun gefundene Lösung, den seit vielen Jahren heftig umstrittenen Länderfinanzausgleich im Grundsatz abzuschaffen und durch ein Umsatzsteuermodell zu ersetzen. Gleichzeitig hat Schleswig-Holstein im Verbund mit Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen darauf geachtet, dass die westdeutschen

2 Flächenländer nicht zwischen den Interessen von Stadtstaaten, Geberländern und Ostländern zerrieben werden. Finanzministerin Monika Heinold: Schleswig-Holstein kann jeden Cent gut gebrauchen. Die Kosten der Flüchtlingsversorgung, das Zinsrisiko, die Altlast HSH Nordbank, der Sanierungsbedarf unserer Infrastruktur und die Notwendigkeit in Bildung zu investieren sind für unser Land eine maximale Herausforderung. Hinzu kommt die Verpflichtung aus dem Grundgesetz, dass die Länder ab 2020 keine neuen Schulden machen dürfen. Der Bund hatte sich u.a. deshalb bereit erklärt die Länder ab 2020 strukturell stärker zu unterstützen da alle Länder ab 2020 keine neuen Schulden machen dürfen. Darauf hatten sich Bund und Länder 2009 im Rahmen der Föderalismuskommission II verständigt und die Schuldenbremse anschließend im Grundgesetz verankert. Im Einzelnen bedeutet die Verständigung der Länder für Schleswig-Holstein: Das Land erzielt aus dem Gesamtkompromiss rd. 256 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der ab dem Jahr 2020 entfallenden Entflechtungsmittel wird Schleswig-Holstein strukturell um rund 180 Mio. Euro entlastet. Eine weitere Entlastungsmöglichkeit ergibt sich auf der Ausgabeseite, da nun die Möglichkeit besteht, von den günstigeren Zinskonditionen des Bundes zu profitieren. Bei einer angenommenen Verbesserung der Refinanzierungskonditionen um einen ¼-Prozentpunkt sind Entlastungen in einer Größenordnung ansteigend auf rd. 25 Mio. Euro bis zum Jahr 2019 zu erwarten. Grundlage der Verständigung ist: Der Bundesstaatliche Finanzausgleich wird einfacher und transparenter geregelt. Der Ausgleich unter den Ländern wird auf einer Stufe konzentriert, der sogenannte Umsatzsteuervorwegausgleich und der bisherige Finanzausgleich ies entfallen. Im Ergebnis erfolgt ein Ausgleich der Finanzkraft zukünftig bereits im Rahmen der Verteilung des Länderanteils an der Umsatzsteuer. 2

3 Die den Ländern zustehende Umsatzsteuer wird zukünftig grundsätzlich nach Einwohneranteilen verteilt. Länder mit einer relativ geringen Finanzkraft erhalten einen Zuschlag, Länder mit einer relativ hohen Finanzkraft müssen einen Abschlag hinnehmen. o Der Tarif zur Berechnung der Zu- und Abschlagsbeträge wird linear gestaltet und auf 63 % festgesetzt. o Die kommunale Finanzkraft wird zur Berechnung der Finanzkraft eines Landes zu 75 % einbezogen, bisher waren es lediglich 64 %. o Die Förderabgabe wird zukünftig bei der Berechnung der Finanzkraft zu 33 % angesetzt, nicht wie bisher zu 100 Prozent. Die Tarifausgestaltung der allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen wird verändert. 99,75 %, bisher 99,5 %, die nach diesem (horizontalen) Finanzausgleich verbleibende Differenz zur durchschnittlichen Finanzkraft werden zukünftig zu 80 % ausgeglichen. Zum Ausgleich der Finanzkraftunterschiede auf Gemeindeebene werden zukünftig Sonderbedarfsbundesergänzungen gewährt. Dabei wird die unterdurchschnittliche Gemeindefinanzkraft zu 53,5 % bezogen auf die Lücke bis 80 % des Durchschnitts der Gemeindesteuerkraft ausgeglichen. Für das Jahr 2019 sind dies nach aktueller Prognose bundesweit rd. 1,54 Mrd. Euro, das Land Schleswig-Holstein profitiert von diesem Instrument nicht. Leistungsschwache Länder erhalten zukünftig eine Bundesergänzungszuweisung für Forschungsförderung eingeführt. Dabei werden 35 % der Differenz zu 95 % des Länderdurchschnitts der Nettozuflüsse durch den Bund aufgefüllt. Für das Jahr 2019 sind dies nach aktueller Prognose bundesweit rd. 181 Mrd. Euro, das Land Schleswig- Holstein profitiert von diesem Instrument mit rd. 7 Mio. Euro. Die Sonder-Bundesergänzungszuweisungen (SoBEZ) für die neuen Länder enden Die Instrumente, die helfen, regionale Ungleichgewichte unter den Ländern auszutarieren (SoBEZ für Kosten der politischen Führung, SoBEZ für strukturelle Arbeitslosigkeit, Finanzierungshilfen zur Abgeltung der Hafenlasten) werden fortgeführt. Brandenburg erhält zusätzliche SoBEZ für Kosten der politischen Führung in Höhe von 11 Mio. Euro. 3

4 Die Länder Saarland und Bremen erhalten Sanierungshilfen in Höhe von jeweils 400 Mio. Euro gewährt. Die Länder erhalten zusätzliche Umsatzsteuerpunkte im Gegenwert von 4,02 Mrd. Euro, bestehende Umsatzsteuer-Festbeträge werden in Umsatzsteuerpunkte umgewandelt. Die Entflechtungsmittel entfallen, das GVFG-Bundesprogramm GVFG wird dauerhaft fortgeführt. Die Prolongation der bestehenden Kredite der Konsolidierungshilfeländer wird ab 2016 gemeinsam mit dem Bund erfolgen, ab 2020 können alle Länder von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Verantwortlich für diesen Pressetext: Eugen Witte Finanzministerium Düsternbrooker Weg 64, Kiel Telefon Telefax Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter 4

5 NW BY BW NI HE SN RP ST SH TH BB MV SL BE HH HB ZUS Horizontale Ausgleichstufe Umsatzsteuer-Zuordnung in Mio Umsatzsteuer-Umverteilung in Mio ± Umsatzsteuereinnahmen neu in Mio Umsatzsteuer Status quo in Mio Länderfinanzausgleich neu in Mio ±0 Länderfinanzausgleich status quo in Mio ± USt / LFA neu in Mio USt / LFA Status quo in Mio Differenz in Mio Vertikale Ausgleichstufe NW BY BW NI HE SN RP ST SH TH BB MV SL BE HH HB ZUS Allgemeine BEZ neu in Mio Gemeindefinanzkraft-BEZ in Mio Forschungs-BEZ in Mio BEZ status quo in Mio Differenz in Mio Zwischensumme in Mio Zwischensumme in je EW Weitere Reformelemente Entflechtungsmittel GVFG-Bundesprogramm in Mio (zusätzliche) Bez Kosten politischer Führung in Mio (zusätzliche) Hafenlasten in Mio Gesamtergebnis (Bundessicht) in Mio in Euro je Einwohner in je EW Ergänzende Hilfen SL / HB in Mio Insgesamt (Bundessicht) in Mio in Euro je Einwohner in je EW Berechnungsbasis: Steuerschätzung Mai 2015 für 2019 Parameter - Bund gibt 4,02 Mrd. USt ab - Umsatzsteuervorwegausgleich entfällt - Einbeziehung der Gemeindefinanzkraft zu 75 % - linearer Ausgleichstarif 63 % - Ausgleichsquote bei den allgemeinen BEZ 80 % der Fehlbeträge an 99,75 % der AMZ - SoBEZ-Gemeindefinanzkraft, Ausgleich der Fehlbeträge an 80 % zu 53,5 % - SoBEZ-Forschungsförderung, Ausgleich der Fehlbeträge an 95 % zu 35 % - Entflechtungsmittel werden in USt umgewandelt - Das GVFG-Bundesprogramm wird mit einem Volumen von 330 Mio. fortgesetzt - Belastungsausgleich Saarland / Bremen mit je 400 Mio. p.a. - Einbeziehung der Förderabgabge zu 33% BLF-Modell vom (Steuerschätzung V 2015)

Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin

Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin Beschluss Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichssystems ab 2020 A.) Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Mehr

Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin

Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern am 14. Oktober 2016 in Berlin Beschluss Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichssystems ab 2020 A.) Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Mehr

Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Regierungsmedienkonferenz am 23. Juni 2015

Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Regierungsmedienkonferenz am 23. Juni 2015 Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen Regierungsmedienkonferenz am 23. Juni 2015 Stand der Verhandlungen Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen Bisheriger Zeitplan Beschluss der Bundeskanzlerin

Mehr

Diskussionsstand zur Neuordnung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen

Diskussionsstand zur Neuordnung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen Diskussionsstand zur Neuordnung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Diskussionsstand zur Neuordnung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit:

Mehr

Historischer Erfolg für Bremen und Bremerhaven Einigung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern ab 2020

Historischer Erfolg für Bremen und Bremerhaven Einigung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern ab 2020 Der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling Die Senatorin für Finanzen, Bürgermeisterin Karoline Linnert Historischer Erfolg für Bremen und Bremerhaven Einigung der Finanzbeziehungen zwischen

Mehr

Ende des Solidarpakts regionale Disparitäten bleiben?

Ende des Solidarpakts regionale Disparitäten bleiben? Ende des Solidarpakts regionale Disparitäten bleiben? Vortrag auf der Grünen Woche im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung am 22. Januar 2014 in Berlin Dr. Markus Eltges 2020 Dr. Markus Eltges

Mehr

Bund-Länder Finanzbeziehungen: Zum aktuellen Stand der Debatte

Bund-Länder Finanzbeziehungen: Zum aktuellen Stand der Debatte Bund-Länder Finanzbeziehungen: Zum aktuellen Stand der Debatte Die Zukunft der föderalen Finanzstrukturen Dienstag, 17. November 2015, 15:30 Uhr, NRW.Bank, Friedrichstraße 1, 48145 Münster Bernhard Daldrup,

Mehr

Länderfinanzausgleich und Bundesergänzungszuweisungen (Teil 1)

Länderfinanzausgleich und Bundesergänzungszuweisungen (Teil 1) und (Teil 1) In absoluten Zahlen*, und Geberländer Empfängerländer -3.797-1.295 Bayern -2.765-1.433 Baden- Württemberg * Ausgleichszuweisungen des s: negativer Wert = Geberland, positiver Wert = Empfängerland;

Mehr

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V.

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V. Besoldungsvergleich 2015 Stand: 21. Mai 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015.+2,2% A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66 - - 47.659,92 3 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52-62.519,76

Mehr

Löst ein Nord(west)staat die Finanzprobleme?

Löst ein Nord(west)staat die Finanzprobleme? Löst ein Nord(west)staat die Finanzprobleme? Prof. Dr. Günter Dannemann Finanzstaatsrat a.d. Forschungsstelle Finanzpolitik an der Universität Bremen Vortrag beim Rotary Club Verden / Aller 15. Mai 2006

Mehr

Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag

Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag Besoldungsvergleich 2015 Stand: 30. April 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015 A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66-1820,4-47.659,92 5 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52 1820,4-62.519,76

Mehr

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Wirtschaftsrat Deutschland Arbeitsgruppe Staatsfinanzen 4. Oktober 2011 Dr. Gisela Meister-Scheufelen Schuldenstand Deutschland 2010 in Mrd. Euro

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Hamburg -3,2 Thüringen -2,3 Bayern -1,9 Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern BERLIN Sachsen Brandenburg Baden-Württemberg Schleswig-Holstein Niedersachsen Hessen Nordrhein-Westfalen

Mehr

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können?

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Ingolf Deubel Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Reformoptionen des bundesstaatlichen Finanzausgleichs Wissenschaftliche

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Thüringen -3,5 Bayern -3,1 Brandenburg -2,6 Sachsen Sachsen-Anhalt BERLIN Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen

Mehr

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1. I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.1 Anzahl 1) BW BY BE BB HB HH HE MV 2) 3) NI NW RP SL 4) SN ST 2) SH TH BG 1998

Mehr

Länderfinanzausgleich: eine fiktive Fortschreibung des aktuellen Systems

Länderfinanzausgleich: eine fiktive Fortschreibung des aktuellen Systems : eine fiktive Fortschreibung des aktuellen Systems Simulation der Verteilungswirkungen höherer Steuermittel für die Bundesländer Kurzexpertise FDP-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen Platz des Landtags

Mehr

Aktuelle finanzpolitische Herausforderungen für das Land Brandenburg

Aktuelle finanzpolitische Herausforderungen für das Land Brandenburg Aktuelle finanzpolitische Herausforderungen für das Land Brandenburg Präsentation zum WirtschaftsForum Brandenburg 27. Juni 2016 Finanzminister Christian Görke Agenda 1. Rahmenbedingungen (Bevölkerungsentwicklung,

Mehr

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus?

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Vortrags- und Podiumsveranstaltung: Das Altschuldenproblem: Tragfähige Lösungen für die

Mehr

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich Der Bundeswahlleiter W/39910010-BS6001 9. Oktober 2012 Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich 1. Schritt: Feststellung der Sitzkontingente der Länder und Verteilung auf die Landeslisten

Mehr

UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN

UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN BETRIEBSINFORMATIK UND OPERATIONS RESEARCH Prof. Dr. Heiner Müller-Merbach HMM/Sch; 15.1.2001 Manuskript für Forschung & Lehre Hochschulfinanzen im Ländervergleich Laufende Grundmittel

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen

Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen Herr Staatssekretär Dr. Voß Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Nettokreditaufnahme

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Anforderungen an eine Reform des Länderfinanzausgleichs

Anforderungen an eine Reform des Länderfinanzausgleichs Anforderungen an eine Reform des Länderfinanzausgleichs Wissenschaftliche Tagung IW Köln und MPI Fairer Föderalismus? Zum Reformbedarf bei Bildung und Finanzen 12. November 2014 Dr. Rolf Kroker Unzufriedenheit

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Föderalismusreform, Teil II Welches sind die Probleme? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Wolfgang Renzsch Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Mehr

Stabilität, Sicherheit und Handlungsfähigkeit. - Strukturelle Lösung für das Problem der Altschulden der Länder -

Stabilität, Sicherheit und Handlungsfähigkeit. - Strukturelle Lösung für das Problem der Altschulden der Länder - Stabilität, Sicherheit und Handlungsfähigkeit - Strukturelle Lösung für das Problem der Altschulden der Länder - Kerngedanke Im Zusammenhang mit der Diskussion um den europäischen Fiskalpakt gerät auch

Mehr

Von den großen und den kleinen Würfen: Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Von den großen und den kleinen Würfen: Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln FiFo Institute for Public Economics, University of Cologne Von den großen und den kleinen Würfen: Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Mehr

Digitale Entwicklung in Thüringen. September 2011

Digitale Entwicklung in Thüringen. September 2011 Digitale Entwicklung in Thüringen September 2011 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege Anzahl digitale

Mehr

Ist ein Föderalismus mit Stadtstaaten noch zeitgemäß?

Ist ein Föderalismus mit Stadtstaaten noch zeitgemäß? Ist ein Föderalismus mit Stadtstaaten noch zeitgemäß? Prof. Dr. Günter Dannemann Finanzstaatsrat a. D. Forschungsstelle Finanzpolitik an der Universität Bremen Impulsreferat beim i2b meet up Landkreis

Mehr

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr )

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr ) Land Geprüfte Bestanden Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr 2015 1) Von den geprüften Kandidaten bestanden mit der Note Kandidaten 2) Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % BW 106 102

Mehr

'\/ 16/ des bundesstaatlichen Finanzausgleichs auf dem MPK-Vorschlag aus Dezember 2015 beruht. Das Einigungsmodell wird ausführlich beschrieben.

'\/ 16/ des bundesstaatlichen Finanzausgleichs auf dem MPK-Vorschlag aus Dezember 2015 beruht. Das Einigungsmodell wird ausführlich beschrieben. Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Der Minister l.1-\nfff,"\g N0} 1f:PHEiN-WESTFALEN 16. '\/ 16/ 4402 3J. Oktober 2016 Seite 1 von 5 - A11 - Aktenzeichen bei Antwort bitte angeben KomF 16

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Nehmerland Hamburg: Zu reich für die Abgeltung von Sonderbedarfen

Nehmerland Hamburg: Zu reich für die Abgeltung von Sonderbedarfen Finanzpolitik Forschungsstelle Finanzpolitik www.fofi.uni bremen.de Nr. 37 April 2013 Nehmerland Hamburg: Zu reich für die Abgeltung von Sonderbedarfen Das bundesstaatliche Finanzverteilungs und Finanzumverteilungssystem

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den 15.10.2012 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Kommunale Selbstverwaltung in Gefahr?

Kommunale Selbstverwaltung in Gefahr? Kommunale Selbstverwaltung in Gefahr? 10. Deutscher Kämmerertag, Berlin Lars Martin Klieve, Beigeordneter und Stadtkämmerer Essen Übersicht - Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen Schuldenstand (1990)

Mehr

Verschuldung der Länder 2010

Verschuldung der Länder 2010 Forschungsstelle www.fofi.uni-bremen.de Nr. 33 Oktober 2011 Verschuldung der Länder 2010 Der Schuldenstand der Länder (Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich) einschließlich ihrer Gemeinden und Gemeindeverbände

Mehr

Plenarsitzung des Hessischen Landtages am 15. Dezember 2015. Es gilt das gesprochene Wort

Plenarsitzung des Hessischen Landtages am 15. Dezember 2015. Es gilt das gesprochene Wort 15. Dezember 2015 Regierungserklärung des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier Ländereinigung zur Neuregelung des LFA großer Erfolg für Hessen und für Deutschland Plenarsitzung des Hessischen

Mehr

Sozialwohnungen in Deutschland

Sozialwohnungen in Deutschland Caren Lay Stellvertretende Fraktionsvorsitzende E-Mail: caren.lay@bundestag.de Leiterin des Arbeitskreises II: Struktur- und Regionalpolitik Telefon: (030) 22774126 Sozialwohnungen in Deutschland Zwischen

Mehr

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3 Tab. 1: Entlastung nach Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz im Jahr 2016 1 Einwohneranteil in % Baden-Württemberg 13,21 480 Bayern 15,63 569 Berlin 4,28 156 Brandenburg 3,03 110 Bremen 0,82 29 Hamburg

Mehr

Landesregierung beschließt Haushaltseckwerte 2017 und bringt Eckwerte der Finanzplanung auf den Weg

Landesregierung beschließt Haushaltseckwerte 2017 und bringt Eckwerte der Finanzplanung auf den Weg Medien-Information 15. März 2016 Sperrfrist: Dienstag, 15. März 15.00 Uhr Solide Belastbar Verfassungskonform Landesregierung beschließt Haushaltseckwerte 2017 und bringt Eckwerte der Finanzplanung 2016-2026

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 0/0 Seite

Mehr

Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der Kommunen

Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der Kommunen Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der Kommunen Helmut Dedy Berlin Schwerpunkte 1. Zur Situation der Kommunen (gute und weniger gute Botschaften) 2. Mögliche Lösungsansätze (zur Verantwortung der

Mehr

Klage gegen den Finanzausgleich Gegenstellungnahme der Prozessgemeinschaft. Regierungsmedienkonferenz am 11.03.2014 1

Klage gegen den Finanzausgleich Gegenstellungnahme der Prozessgemeinschaft. Regierungsmedienkonferenz am 11.03.2014 1 Klage gegen den Finanzausgleich Gegenstellungnahme der Prozessgemeinschaft Regierungsmedienkonferenz am 11.03.2014 1 Die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Zeitliche Einordnung 4. März 2013: Klage

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Solide Finanzpolitik - Verantwortung für f r die Gegenwart und die Zukunft

Solide Finanzpolitik - Verantwortung für f r die Gegenwart und die Zukunft Solide Finanzpolitik - Verantwortung für f r die Gegenwart und die Zukunft Vortrag des Thüringer Finanzstaatssekretärs Dirk Diedrichs im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung am 16.02.2012

Mehr

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. () An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Von Paul M. Schröder (Verfasser) email: institut-arbeit-jugend@t-online.de Seiten 6 Datum

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

DIE LAGE DER KRANKENHÄUSER IN SACHSEN

DIE LAGE DER KRANKENHÄUSER IN SACHSEN DIE LAGE DER KRANKENHÄUSER IN SACHSEN 3. Workshop Gesundheitswirtschaft 2. Dezember 21 Dr. Boris Augurzky (RWI) AGENDA Struktur der Krankenhauslandschaft Wirtschaftliche Lage Fazit - 1 - Einwohner / qkm

Mehr

Rechtsextreme Straftaten 2015

Rechtsextreme Straftaten 2015 Rechtsextreme Straftaten 2015 Seit Jahren erfragt die PDS bzw. DIE LINKE im Bundestag monatlich die erfassten Straftaten mit rechtsextremen und ausländerfeindlichen Hintergrund. Die Zahlen sind vom Bundesministerium

Mehr

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden Medien-Information 19. Mai 2015 Sperrfrist: Dienstag, 19.Mai, 15:00 Uhr Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Mehr

Monatsbericht Oktober 2013

Monatsbericht Oktober 2013 agentur für vertrieb & marketing leipziger str. 30 d-63450 hanau telefon: +49 (0) 6181 / 6 18 22 97 telefax: +49 (0) 6181 / 6 18 22 98 e-post : willkommen@marktdialog.com internet: marktdialog.com stand:

Mehr

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 TNS Infratest Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 September 2016 Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % Index (Jahr 2000 = ) 110 90 80 Krankenhäuser Betten

Mehr

1.5.10b Waldfläche [ha] nach Eigentumsart und Naturnähe der Baumartenzusammensetzung der Hauptbestockung

1.5.10b Waldfläche [ha] nach Eigentumsart und Naturnähe der Baumartenzusammensetzung der Hauptbestockung 1.5.10b Waldfläche [ha] nach Eigentumsart und Naturnähe der Baumartenzusammensetzung Deutschland, bestockter Holzboden, begehbarer Wald, ohne Lücken in, Bäume, bestandesübergreifend, Raster: 16km²: NI,

Mehr

Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Länderfinanzausgleich - Behauptungen und Tatsachen Der bayerische Steuerzahler kann nicht für die Misswirtschaft anderer Länder wie Bremen oder Berlin aufkommen. Tut er auch nicht. Der Länderfinanzausgleich

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

DETERMINANTEN DER FINANZKRAFT DER LÄNDER IM LÄNDERFINANZAUSGLEICH WELCHE ROLLE SPIELT DIE WIRTSCHAFTSKRAFT?

DETERMINANTEN DER FINANZKRAFT DER LÄNDER IM LÄNDERFINANZAUSGLEICH WELCHE ROLLE SPIELT DIE WIRTSCHAFTSKRAFT? Prof. Dr. Gisela Färber DETERMINANTEN DER FINANZKRAFT DER LÄNDER IM LÄNDERFINANZAUSGLEICH WELCHE ROLLE SPIELT DIE WIRTSCHAFTSKRAFT? Vortrag bei der Veranstaltung des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz

Mehr

Leere Kassen, hohe Schulden. Wie kann die Selbstständigkeit Bremens sichergestellt werden?

Leere Kassen, hohe Schulden. Wie kann die Selbstständigkeit Bremens sichergestellt werden? VFwF e.v. Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e.v. www.fofi.uni-bremen.de Leere Kassen, hohe Schulden. Wie kann die Selbstständigkeit Bremens sichergestellt

Mehr

Was muss man aus der Demografie lernen?

Was muss man aus der Demografie lernen? Was muss man aus der Demografie lernen? Rembrandt Scholz 10. Informationsforum für die Immobilienwirtschaft 2. November 2016 Rathaus am Alten Markt in Stralsund Demografischer Wandel in Deutschland Demografischer

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( )

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( ) Beach-Volleyball WK II (1988-1991) www.sport-pol-online.de/jtfo Seite 1 von 10 Herbstfinale» Beach-Volleyball» WK II Teilnehmende Mannschaften Gruppe A A1 104 A2 101 A3 114 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Helmut E. Klein Senior Researcher Pressekonferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen Kiel, 29.09.2011 Agenda Schulstatistische Befunde Öffentliche Finanzierung:

Mehr

Auswirkungen der Zensusergebnisse auf den kommunalen Finanzausgleich

Auswirkungen der Zensusergebnisse auf den kommunalen Finanzausgleich 1 Auswirkungen der Zensusergebnisse auf den kommunalen Finanzausgleich Von Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Berlin Die Ergebnisse des Zensus 2011 haben zu der Erkenntnis geführt, dass in Deutschland rund

Mehr

Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung. Herausforderungen von Ländervergleichen

Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung. Herausforderungen von Ländervergleichen Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung Herausforderungen von Ländervergleichen Fachtagung 16. April 2015 11.00 15.30 Uhr unterstützt durch In Kooperation mit Integrierte

Mehr

HESSEN BLEIBT ANDERS Geschäftsbericht 2014 des Landes Hessen. Pressekonferenz am Staatsminister Dr. Thomas Schäfer

HESSEN BLEIBT ANDERS Geschäftsbericht 2014 des Landes Hessen. Pressekonferenz am Staatsminister Dr. Thomas Schäfer Hessisches Ministerium der Finanzen HESSEN BLEIBT ANDERS Geschäftsbericht 2014 des Landes Hessen Pressekonferenz am 20.10.2015 Staatsminister Dr. Thomas Schäfer 2 Hessen bleibt anders Hauptbotschaften

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Ergebnisse Tennis Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2012 1 von 6 28.09.12 08:32 2 von 6 28.09.12 08:32 Home > Herbstfinale > Tennis > WK III Jungen TENNIS WK III JUNGEN Teilnehmende Mannschaften

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2008

Der Deutsche Schulpreis 2008 Der Deutsche Schulpreis 2008 Bewerberstatistik Es gingen 250 Bewerbungen ein, davon 82 % von Schulen in staatlicher Trägerschaft. Neue Bewerber und Wiederbewerber 61 % der Schulen sind neue Bewerber, während

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Kommunalfinanzen - Kassenstatistik 2011

Kommunalfinanzen - Kassenstatistik 2011 Kommunalfinanzen - Kassenstatistik 2011 Das Statistische Bundesamt hat die Ergebnisse zur Entwicklung der kommunalen Haushalte im Jahr 2011 vorgelegt. Nach der Kassenstatistik für das Jahr 2011 entwickelte

Mehr

Die Zukunft der föderalen Finanzstrukturen

Die Zukunft der föderalen Finanzstrukturen Die Zukunft der föderalen Finanzstrukturen Vortrag im Rahmen der Herbstfachtagung des Kompetenzzentrums für Nachhaltige Kommunale Finanzpolitik am 17. November 2015 Inhalt 1. Finanzpolitische Herausforderungen

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2016

Der Deutsche Schulpreis 2016 Der Deutsche Schulpreis 2016 Bewerberstatistik Innerhalb Deutschlands haben sich 80 Schulen um den Deutschen Schulpreis 2016 beworben. Davon sind 68,8 % Neubewerber, d.h. diese Schulen haben bisher noch

Mehr

Kammer kompakt: Der Bremer Haushalt Entwicklungen und Herausforderungen

Kammer kompakt: Der Bremer Haushalt Entwicklungen und Herausforderungen Kammer kompakt: Der Bremer Haushalt Entwicklungen und Herausforderungen 1. Die Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich bleiben für das Land Bremen von großer Bedeutung. Für 2014 erhält es rund 600 Millionen

Mehr

BARMER GEK Pflegereport 2016: Vorstellung des BARMER GEK Pflegereports 2016 am in Berlin

BARMER GEK Pflegereport 2016: Vorstellung des BARMER GEK Pflegereports 2016 am in Berlin BARMER GEK Pflegereport 2016: Vorstellung des BARMER GEK Pflegereports 2016 am 24.11.2016 in Berlin Prof. Dr. Heinz Rothgang Thomas Kalwitzki, Dr. Rolf Müller, Rebecca Runte, Dr. Rainer Unger, SOCIUM -

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 002 Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg Bayern 2 014 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt Sachsen-Anhalt 3 012 Gesamtschule Saarbrücken-Rastbachtal Saarland 4 008 Gymnasium Fridericianum

Mehr

Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 2011

Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 2011 Staubilanz 211 Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 211 Im Jahr 211 wurden rund 189. (21: rd. 185.) Stauereignisse auf deutschen Autobahnen gemeldet. Die gemeldeten Staulängen summierten sich

Mehr

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender )

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender ) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe (BIAJ) An Interessierte Postfach 10 67 46 28067 Bremen Hinweis: Weitere BIAJ-Informationen zum Tel. 0421/30156822 Thema Arbeitsmarkt (Arbeitslose)

Mehr

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland 5,0% 5,3% 2,5% 1,9% 3,2% 0,8% 3,4% 1,0% 3,6% 2,6% 1,8% 1,6% 1,6% 0,0% -0,8% -0,2% -2,5% -5,0% 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

Neue Fakten zur Lohnentwicklung

Neue Fakten zur Lohnentwicklung DR. WOLFGANG KÜHN LW.Kuehn@t-online.de Neue Fakten zur Lohnentwicklung Die seit Jahren konstant große Lücke in der Entlohnung zwischen den neuen Bundesländern und dem früheren Bundesgebiet bleibt auch

Mehr

Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2010 bis

Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2010 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.02.2016 IV C DST 1933-4 (20) Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse

12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse 12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse Konferenz Demographie von Migranten Nürnberg, 10. 11. Mai 2010 Bettina Sommer Zusammengefasste Geburtenziffer bis 2060 ab 2009 Annahmen

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 40% 30% 64,4 Mrd. Euro + 40,61% 20% 10% GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlung

Mehr

Zusammensetzung der Kosten der Krankenhäuser 2002 und 2013 (absolute Kosten in TEuro)

Zusammensetzung der Kosten der Krankenhäuser 2002 und 2013 (absolute Kosten in TEuro) Zusammensetzung der Kosten der Krankenhäuser 2002 und 2013 (absolute Kosten in TEuro) 195.302; 0,3% 38.138; 0,1% 2002 2013 503.936; 1% 141.873 ; 0,2% 20.415.267; 33,9% 39.541.980; 65,7% 33.760.283 ; 38,3%

Mehr

Hochschulentwicklungsplan 2020 offen und demokratisch gestalten

Hochschulentwicklungsplan 2020 offen und demokratisch gestalten Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien Hochschulentwicklungsplan 22 offen und demokratisch gestalten Dresden, 9. Januar 212 Hochschulentwicklungsplan 22

Mehr

Pressegespräch zum Gemeindefinanzbericht Präsident Roger Kehle Erster Beigeordneter Willi Schmid

Pressegespräch zum Gemeindefinanzbericht Präsident Roger Kehle Erster Beigeordneter Willi Schmid Pressegespräch zum Gemeindefinanzbericht 215 Präsident Roger Kehle Erster Beigeordneter Willi Schmid Abbildung 1: Bauausgaben und Ausgaben für soziale Leistungen der Gemeinden in Baden-Württemberg 6. Baumaßnahmen

Mehr

Weniger EU-Mittel, Auslaufen des Solidarpaktes und Länderfinanzausgleich auf dem Prüfstand

Weniger EU-Mittel, Auslaufen des Solidarpaktes und Länderfinanzausgleich auf dem Prüfstand Weniger EU-Mittel, Auslaufen des Solidarpaktes und Länderfinanzausgleich auf dem Prüfstand Wie stellt sich das Land Brandenburg unter diesen Rahmenbedingungen in Zukunft auf? Vortrag von Finanzminister

Mehr

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Sektorenübergreifende Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Erfassungsjahr 2011 Stand: 29. Oktober 2010 AQUA Institut

Mehr

Wirtschaftskraft und Steuerverteilung der 16 Bundesländer

Wirtschaftskraft und Steuerverteilung der 16 Bundesländer Wirtschaftskraft und Steuerverteilung der 16 Bundesländer Prof. Dr. Günter Dannemann Finanzstaatsrat a.d. Vortrag bei der Tagung der Steuerabteilungsleiter in der Handelskammer Bremen am 13. September

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 010 Luisenschule Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 2 007 Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Hessen 3 001 Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim Baden-Württemberg 4

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2013

Der Deutsche Schulpreis 2013 Der Deutsche Schulpreis 2013 Bewerberstatistik Es gingen 114 Bewerbungen ein, davon 80 % von Schulen in staatlicher Trägerschaft. Neue Bewerber und Wiederbewerber 65 % der Schulen sind neue Bewerber, 35

Mehr

Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern. Wegfall der HBFG-Finanzierung

Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern. Wegfall der HBFG-Finanzierung Abwicklung großer Baumaßnahmen des Freistaates Bayern nach Wegfall der HBFG-Finanzierung Referent: Kurt Weigl, Bayer. Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Hochschulbau nach dem Wegfall

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.03.2013 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr