WEr bin ich? Frag doch die

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WEr bin ich? Frag doch die"

Transkript

1 E VA JAEGGI WEr bin ich? Frag doch die anderen! Wie Identität entsteht und wie sie sich verändert

2 22 Wer bin ich? Frag doch die anderen! Das wichtige Individuum Wenn man die Relevanz von Institutionen, von bisher üblichen Traditionen des Verhaltens und der damit oft verbundenen Normen durch eben diese Reflexion immer in Zweifel zieht, dann bleibt es nicht aus, dass man auch die eigene Person, die ja inmitten all dieser institutionellen Verflechtungen steckt, befragt, wie sie denn zu all dem Neuen stehe, welche Position sie einnehmen müsse oder könne. Genau das aber ist die Position des «modernen Menschen», der nicht genau weiß, wie er sich selbst sehen kann, welche Identität ihm eigentlich zukommt. Die traditionelle Identität, so meint Giddens, besteht in der Übereinstimmung der Person mit sich selbst, sie hat gültige Zuordnungen und eine «typische» Biografie. Moderne Identität aber ist ein «reflexives Projekt», das immer wieder anders aussehen kann. Es ist ein wie Giddens das nennt «Kunstprodukt». Das klingt gut, scheint aber eben doch auch recht anstrengend, wenn man es mit den sozusagen «konfektionierten» Identitäten einer vormodernen Zeit vergleicht. Man mag diese Anstrengung mit Bedauern zur Kenntnis nehmen oder als eine Befreiung empfinden wie Welsch, ebenfalls ein wichtiger Theoretiker der Moderne. 12 Jede moderne Identitätstheorie muss sich auch auf George Herbert Mead beziehen, einen bedeutenden amerikanischen Soziologen, der besonders klar formulierte, dass der Ursprung von Identität auch als eine soziale Interaktion zu verstehen ist. Seine berühmt gewordene Zweiteilung des Selbst in das «I» (Ich) und «Me» (Mich) bestimmt fortan jede anschließende Theorie und kann nicht mehr ignoriert werden. Das «I» als der unreflektierte Akteur steht, wie Honneth 13 es formuliert, einem «Me» gegenüber, das sich auf die Kommentare der «anderen» bezieht. «Zwischen Ich und Mich besteht in der Persönlichkeit des Einzelnen mithin eine dem Verhältnis zwischen Dialogpartnern vergleichbare Beziehung.» 14 Der darauf begründete sogenannte «Symbolische Interaktionismus» 15 zeigt in noch schärferen Konturen auf, wie Beziehungen, soziale Gegebenheiten und Gegenstände im Dialog symbolisch Realität konstruieren. Natürlich hatte das für Identitätstheorien wichtige Folgen, denn auch Identität kann, so lässt sich schlussfolgern, auf diese Weise als eine «konstruierte» angesehen werden.

3 Nützliche Theorien zur Identität 23 Habermas 16 hat in seinen vielfältigen Identitätstheorien als ein wichtiges Element dieses Dialoges über die Identität noch die Sprach ebene eingeführt, ein Element, das in den meisten psychologischen Identitätstheorien merkwürdigerweise fehlt, obwohl es von größter Bedeutung ist. Die Sprache ist nach Habermas das Medium, in der sich die individuelle Geschichte artikuliert, und sie ist das Medium der Kommunikation. Identität entsteht daher am Schnittpunkt des Sprechens mit sich selbst und der Verständigung mit anderen. 17 Die meisten modernen psychologischen Identitätstheorien betonen außerdem den Aspekt der jeweils individuellen und fortdauernden Neugestaltung der Individualität, wobei «die anderen» in wesentlichem Maße dazugehören. Zirfas 18 bringt dies auf den Punkt mit der Feststellung, dass zur Frage «Wer bin ich?» immer auch die Frage «Wer bist du?» dazugehört. Bei den meisten Identitätstheoretikern wird angenommen, dass die Identitätsentwicklung nie zu einem endgültigen Abschluss kommt, sondern ein Prozessgeschehen ist. Kontinuität versus Diskontinuität Dieser Ansatz wird bereits vom Psychoanalytiker Erik Erikson skizziert 19 ; trotzdem lässt Erikson sich nicht unbedingt als ein «moderner» Identitätsdenker ansehen. Zwar zeigt er eine «Entwicklung» der Identität auf, diese aber unterliege einer gewissen Normierung, so seine Meinung. Hält man die postulierten Entwicklungsschritte vom Urvertrauen zur integrierten Identität nicht ein, dann kann man von einer fehlgeleiteten Entwicklung sprechen. Es gibt zwar, laut Erikson, phasengerecht Identitätskrisen, aber diese sind notwendig, um ein jeweils «höheres» Niveau der Identitätsbildung zu erreichen. Es gibt von Erikson den Ausspruch, dass der Mensch ein «proteisches» Wesen sei, aber dies bezieht sich auf eine vorgegebene Richtung, in die jede Entwicklung einmünden sollte. Erikson hat nicht nur für die allgemeine Psychologie, sondern speziell auch für die Psychoanalyse große Bedeutung erlangt. Insbesondere hat er die Ich-Psychologie bereichert und damit eine gute Verbindung zwischen allgemeiner und psychoanalytischer Entwicklungspsychologie geschaffen. Dies allerdings hat ihm von Psycho-

4 24 Wer bin ich? Frag doch die anderen! analytikern einer traditionell Freudschen Schule auch viel Kritik eingebracht. Natürlich kann kein Beobachter des menschlichen Lebens ignorieren, dass es nicht nur spezifische vorgegebene Entwicklungen des Einzelnen in bestimmten «Phasen» gibt, sondern dass auch die jeweils spezifische Umwelt an der Entfaltung der Individualität beteiligt ist. Es macht aber doch einen wichtigen Unterschied aus, ob man davon ausgeht, dass sich diese Entwicklung im Normalfall kontinuierlich vollzieht oder ob es eine «Normbiografie» gar nicht mehr gibt. Es ist die von Giddens so stark betonte Diskonti nuität der Entwicklung, die eben nicht nur für historische Epochen und gesellschaftliche Umbrüche gilt, sondern auch für Individuen. Es macht außerdem einen großen Unterschied aus, ob ein Theoretiker so etwas wie einen «inneren Kern» der Person annimmt oder ob er dieses Konstrukt gänzlich verwirft. Je stärker Diskontinuität und Prozessgeschehen betont werden, desto weniger Platz erhält natürlich der «Wesenskern» eines Menschen bei der Frage nach der Identität. Beim humanistischen Psychologen Carl Rogers sehen wir diese essentialistische Sicht auf den Menschen noch in ausgeprägter Form, wenngleich nicht alle seine Aussagen darüber sehr klar sind. Für Rogers ist der «Organismus» der zentrale Ort der Auseinandersetzung zwischen Kräften des Selbst und den wichtigen Anderen. Das schwierige Konzept der «Selbstaktualisierung» allerdings verweist letztlich doch auf ein eigenes «Gestaltungsprinzip» jedes Menschen, das ähnlich wie jeder Organismus seine eigene Form schon im Keim in sich trägt. Bommert 20 sieht dieses Konzept kritisch. Es enthält seiner Meinung nach eindeutig eine Entität des «Innen», was sich in Zitaten von Rogers wie «Werde, der du bist» aufzeigen lässt. Eckert und Biermann-Ratje 21 hingegen wollen dies nicht so sehen, sie verteidigen das Roger sche Konzept als eines, in dem sehr wohl der Dialog berücksichtigt ist. Es ist allerdings wohl nicht zu leugnen, dass die «Selbstaktualisierung» ein Normbegriff ist, der zwar nicht eindeutig zu definieren ist, aber eben deshalb schon vermuten lässt, dass jeder sein eigenes «Selbst» (seine Entwicklungstendenz) in sich trägt.

5 Nützliche Theorien zur Identität 25 Wegweiser in der Sozialpsychologie Wegweisend, weil von der Sozialpsychologie her denkend, ist in Bezug auf die Wechselhaftigkeit der modernen Identität allerdings erst Lothar Krappmann. 22 Er gilt als ein Pionier der Identitätstheorien in der modernen Sozialpsychologie. Sein Konzept der «balancierenden Identität» aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts kommt den sozialphilosophischen Konzepten von Giddens, Habermas, Welsch u. a. 23, die Jahrzehnte später entwickelt wurden, sehr nahe. Auch er konstatiert eine «kreative Leistung» in der «Identitätsarbeit» 24, weil traditionelle Rollenübernahmen in unserer Zeit nicht mehr möglich sind. «Neugestaltung» und «Interpretation» sind dabei die Stichworte. Die dazu erforderlichen Kompetenzen sind laut Krappmann dabei besonders wichtig und werden in diesem Buch noch eine wichtige Rolle spielen. Es gehören u. a. zu diesen Kompetenzen des modernen Menschen: reflexive Rollendistanz, Deutungsschemata, Ambiguitätstoleranz, Empathie und kommunikative Kompetenz. Dies alles zusammen gewährleistet nach Krappmann eine Integration der persönlichen und der sozialen Identität. Vorgeworfen wird Krappmann allerdings von seinen Kritikern, er setze allzu viel Zuversicht in das «autonome Subjekt» und sähe nicht, wie instabil die sozialen Rollen seien, weil sich das gesellschaftliche System dauernd neu strukturiere. 25 Diese gesellschaftlichen Veränderungen betont der Sozialpsychologe und Soziologe Heiner Keupp. 26 Er gilt in der Nachfolge als einer der wichtigsten Theoretiker des Themenkomplexes «Identität». In vielen Veröffentlichungen, teilweise auch basierend auf empirischen Arbeiten, hat er das Spektrum der Problematik ausgeleuchtet. Immer wieder betont er die «ergebnisoffene Arbeit», die der Einzelne leisten muss, um sich seiner selbst immer wieder neu zu vergewissern. Der Begriff «Patchworkidentität» ist für ihn eine Leitmetapher. Dieser hat sich auch in der Alltagspsychologie durchgesetzt. Gelingende Identität (nicht im Sinne einer irgendwann festgelegten Form) ist allerdings, wie er immer wieder betont, gekoppelt an gesellschaftliche Bedingungen, die es dem Einzelnen ermöglichen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, wozu als grundlegende Bedingung eine gesicherte ökonomische Basis gehört. In sechs Punkten fasst er in seinem Vortrag der Reihe «Tangenten» zusammen, was diese Bedingungen innerer und äußerer Natur beinhalten:

6 26 Wer bin ich? Frag doch die anderen! Urvertrauen; Dialektik von Bezogenheit und Autonomie; Entwicklung von Lebenskohärenz; Schöpfung von sozialen Ressourcen durch Netzwerkbildung; materielles Kapital als Bedingung für Beziehungskapital; demokratische Alltagskultur durch Partizipation. Ich werde auf alle diese Punkte in den Kapiteln zur Identitätsarbeit unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen immer wieder zurückkommen. Kritischer als Heiner Keupp sieht der Amerikaner Richard Sennett die moderne Identität: sein «flexibler Mensch» ist nicht unbedingt eine erstrebenswerte Figur. «Schwache Bindungen» sind es, die flüchtige Formen von Gemeinsamkeit ermöglichen. 27 Eine Tiefe der Personwerdung ist schwer zu erreichen, wenn Beziehungen austauschbar werden. «Fließende Identitäten», ebenfalls ein Begriff von Sennett, kann bedeuten: oberflächliche Identifikation. «Das ist die Verbindung des Flexiblen, des Fließenden mit dem Oberfläch - lichen. Wir kennen alle nur zu gut die Hochglanzoberflächen und einfachen Botschaften, die für globale Produkte werben.» 28 Bei Sennett gilt dies für die Arbeitswelt genauso wie für menschliche Beziehungen. Zusammenfassung Moderne Identität wird also von den meisten Autoren vorrangig gesehen als ein Prozess, der nicht nur von Rollenvorgaben, sondern sehr stark von jeweils wechselnden «anderen» bestimmt ist, was unter den Bedingungen der dauernd wechselnden pluralistischen Lebensformen der Moderne heißt: sich dauernd verändern, oft in chaotischer Form zerrissen sein. Diese «anderen» sind als der halb private, halb institutionelle Personenkreis verstanden, der an eine Person Erwartungen stellt, Zuschreibungen macht, sie bewertet und immer wieder aus einer anderen Perspektive sieht. Da auch die «anderen» dem Prozess der Flexibilisierung unterworfen sind, kann auch von daher keine stabile Identität gewährleistet werden. Allerdings ergibt sich daraus unter Umständen implizit oder explizit eine interaktive «Aushandlung» über diese Zuschreibungen. Dass dabei die Sprachregelungen äußerst wichtig sind, ist plausibel. Kann man also die Frage «Wer bin ich?» als rettungslos altmodisch verwerfen? Ist sie überhaupt noch sinnvoll?

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort Inhalt Vorwort 1 Einführung in die Psychologie 1 1.1 Eine Situation aus dem Alltag... 1 1.2 Definition und Gegenstand der Psychologie... 3 1.3 Ziele der Psychologie... 6 1.4 Teilgebiete der Psychologie...

Mehr

WEr bin ich? Frag doch die

WEr bin ich? Frag doch die E VA JAEGGI WEr bin ich? Frag doch die anderen! Wie Identität entsteht und wie sie sich verändert Dr. Mathilde Fischer, Editionsservice Herstellung: Jörg Kleine Büning Bearbeitung: Dr. Mathilde Fischer

Mehr

Identitätsentwicklung

Identitätsentwicklung Erik Erikson, 1902-1994 James E. Marcia Identitätsentwicklung Wer bin ich? - Eine xxxjährige Ich heiße A. Ich bin ein Mensch. Ich bin ein Mädchen. Ich bin eine wahrheitsliebende Person. Ich bin nicht hübsch.

Mehr

PHD C. George Boeree: Persönlichkeitstheorien ANNA FREUD [ 1895-1982 ]

PHD C. George Boeree: Persönlichkeitstheorien ANNA FREUD [ 1895-1982 ] PHD C. George Boeree: Persönlichkeitstheorien ANNA FREUD [ 1895-1982 ] Originaltitel: Personality Theories [ http://www.ship.edu/~cgboeree/perscontents.html ] Copyright 1997, 2006 C. George Boeree. Shippensburg

Mehr

Reflexive Modernisierung: FLUIDE GESELLSCHAFT

Reflexive Modernisierung: FLUIDE GESELLSCHAFT Reflexive Modernisierung: FLUIDE GESELLSCHAFT Individualisierung Grenzen geraten in Fluss, Konstanten werden zu Variablen. Wesentliche Grundmuster der FLUIDEN GESELLSCHAFT: Pluralisierung Dekonstruktion

Mehr

1 Was ist die Aufgabe von Erziehung? Erziehung als Reaktion auf die Entwicklungstatsache Der Erziehungsbegriff Klaus Beyers...

1 Was ist die Aufgabe von Erziehung? Erziehung als Reaktion auf die Entwicklungstatsache Der Erziehungsbegriff Klaus Beyers... Inhalt Vorwort Die pädagogische Perspektive... 1 1 Was ist die Aufgabe von Erziehung?... 1 1.1 Erziehung als Reaktion auf die Entwicklungstatsache... 2 1.2 Der Erziehungsbegriff Klaus Beyers... 2 2 Mündigkeit,

Mehr

Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann

Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann Geisteswissenschaft Andrea Müller Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann Studienarbeit DIE SOZIALE KONSTRUKTION DER WIRKLICHKEIT NACH PETER L. BERGER UND THOMAS

Mehr

Einführung. Homepages. 1 Eimeren u.a. 2003, 339. 2 Andere Dienste sind E-Mail, Newsgroups, FTP usw.

Einführung. Homepages. 1 Eimeren u.a. 2003, 339. 2 Andere Dienste sind E-Mail, Newsgroups, FTP usw. Das Internet mit seinen vielfältigen Handlungs- und Kommunikationsräumen gewinnt im ökonomischen sowie im sozialen Bereich zunehmend an Bedeutung. Aktuell nutzen weltweit über 600 Millionen Menschen das

Mehr

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN?

DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? EXPERTENWISSEN HUMANKAPITAL DAS WICHTIGSTE KAPITAL DER UNTERNEHMEN? Mitarbeiter als Humankapital zu betrachten, entspricht nicht der Realität. Vielmehr investieren sie ihr eigenes Humankapital in das Unternehmen,

Mehr

Diskutieren Sie aufbauend auf Lothar Krappmanns Überlegungen die Frage, was es heißen kann, aus soziologischer Perspektive Identität zu thematisieren?

Diskutieren Sie aufbauend auf Lothar Krappmanns Überlegungen die Frage, was es heißen kann, aus soziologischer Perspektive Identität zu thematisieren? Geisteswissenschaft Anonym Diskutieren Sie aufbauend auf Lothar Krappmanns Überlegungen die Frage, was es heißen kann, aus soziologischer Perspektive Identität zu thematisieren? Essay Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP EUCoopC PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP MULTILATERALE PROJEKTE ZUR INNOVATIONSENTWICKLUNG D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten Arbeitspaket 3 Entwurfsverfahren

Mehr

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden grundlegend die fünf psychologischen Paradigmen im Hinblick auf typische Gegenstände,

Mehr

Hausinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2014-2015

Hausinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2014-2015 Hausinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2014-2015 WICHTIG: Die in der Qualifikationsphase fettgedruckten Themen sind für das Zentralabitur vom Ministerium vorgegeben. Die weiteren Themen

Mehr

Anforderungen: Management

Anforderungen: Management Anforderungen: Management Anforderungen: Management Der Begriff der Anforderungsanalyse ist grundsätzlich vom Begriff des Anforderungsmanagements zu trennen, obwohl beide Konzepte in vie l- fältiger Weise

Mehr

Soziale Kommunikation. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Sommersemester 2011 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke. Kommunikationsprobleme

Soziale Kommunikation. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Sommersemester 2011 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke. Kommunikationsprobleme Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Sommersemester 2011 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke Kommunikationsprobleme 1) Was ist Kommunikation? 2) Vom Austausch zur Unterscheidung 3) Zusammenfassung

Mehr

Psychologie. Grundlagen und Perspektiven für die Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Hans-Peter Langfeldt / Werner Nothdurft

Psychologie. Grundlagen und Perspektiven für die Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Hans-Peter Langfeldt / Werner Nothdurft Hans-Peter Langfeldt / Werner Nothdurft Psychologie Grundlagen und Perspektiven für die Soziale Arbeit unter Mitarbeit von Elisabeth Baumgartner, Maria Langfeldt-Nagel und Friedrich Ch. Sauter 5., aktualisierte

Mehr

Die Definition von New Life Performance

Die Definition von New Life Performance Die Definition von New Life Performance Die Definition von New Life Performance DIE DEFINITION VON NEW LIFE PERFORMANCE Für New Life Performance gibt es keine umfassende Darstellung in einem eindeutigen

Mehr

un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags?

un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags? Vortrag im Rahmen der Veranstaltung: un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags? Die Idee diese Veranstaltung mit der Überschrift

Mehr

Inhalt. Vorwort zur 7. Auflage 15. 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19. Psychodynamische Psychotherapie. 2 Psychoanalyse 37

Inhalt. Vorwort zur 7. Auflage 15. 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19. Psychodynamische Psychotherapie. 2 Psychoanalyse 37 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28097-6 Vorwort zur 7. Auflage 15 1 Überblick über die Entstehung der Psychotherapie 19 1.1 Der Mensch als soziales Wesen

Mehr

Einführung in die Pädagogik 1

Einführung in die Pädagogik 1 11 Einführung in die Pädagogik 1 Überblick Im ersten einführenden Kapitel beschäftigen wir uns zunächst mit dem Begriff der Pädagogik beziehungsweise Erziehungswissenschaft und seiner definitorischen Abgrenzung.

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie.

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie. Definition Sozial-Ökologie Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation KH Simon, Kassel Unter sozialer Ökologie wird die Wissenschaft von den Beziehungen der Menschen zu ihrer jeweiligen natürlichen

Mehr

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturelle Kompetenz: Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern am 11.05.2011 Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Referentin: Sema Mühlig-Versen Coaching und Mediation 1 Ziele meines Trainings

Mehr

Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern

Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern Schlüsselfaktor des Projekterfolgs und woran Projekte scheitern Ergebnisse einer Befragung von Projekt Management Austria und Fellner Executivetraining & Consulting pma focus 2008 Mag. Irene Fellner, MBA

Mehr

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden. 24 «Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.» 4Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung

Mehr

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Initiative Unternehmenskultur Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Arbeitskreistreffen vom 16. April 2012 Wolfgang Purucker 16.04.2012 Inhalt Das

Mehr

Marken und Wissenschaft

Marken und Wissenschaft Marken und Wissenschaft Wie sehen Psychologie und Soziologie das Phänomen Marke in Bezug auf Identitätsbildung und Gesellschaft? Tobias Jordans Fragen bitte zwischendurch. Tobias Jordans, FH Aachen, SS

Mehr

Theorie qualitativen Denkens

Theorie qualitativen Denkens Theorie qualitativen Denkens Vorbetrachtungen - vor den 70er Jahren standen vor allem quantitative Forschungen im Mittelpunkt - qualitative Wende in den 70er Jahren in der BRD - seit dem setzt sich qualitatives

Mehr

Grundannahmen von Systemtheorien

Grundannahmen von Systemtheorien Grundannahmen von Systemtheorien Die Wechselbeziehungen zwischen den Elementen sind nicht zufällig, sondern sind in einer bestimmten Weise geordnet. Die Ordnung der Beziehungen = Struktur Systeme tendieren

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne.

Mehr

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung nachweisen; für das Wissen konnte kein signifikanter Effekt nachgewiesen werden (2009, 219). Dazu ist jedoch zu bemerken, dass die in der vorliegenden Arbeit verwendeten Messmodelle attribut-bezogen operationalisiert

Mehr

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Inhaltsverzeichnis TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Einleitung 7 1 Prolog" - Ausgangsüberlegungen 7 1.1 Inhaltliche Vorüberlegungen 7 1.2 Paradigmatische Vorüberlegungen 12 2 Aufbau der

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern.

Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern. Interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von ErzieherInnen und Erziehern. wi.morlock@ev.froebelseminar.de 1 Struktur: 1. Kompetenzbegriff 2. Interkulturelle Kompetenz 3. Interkulturelle Kompetenz eine

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Empathie und prosoziales Verhalten

Empathie und prosoziales Verhalten Empathie und prosoziales Verhalten 1. Entwicklungskonzept der Empathie 2. Geschlechterspezifische Unterschiede der Empathie 3. Entwicklungsabhängige Veränderung im prosozialen Verhalten 4. Individuelle

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Vorlesungsplan. Problem: Wie wird aus dem Mensch ein soziales Wesen? Prof. Dr. Gerhard de Haan Einführung in die Erziehungswissenschaft

Vorlesungsplan. Problem: Wie wird aus dem Mensch ein soziales Wesen? Prof. Dr. Gerhard de Haan Einführung in die Erziehungswissenschaft WS 2004/05 Prof. Dr. Gerhard de Haan inführung in die rziehungswissenschaft 3. Vorlesung: Sozialisation und Sozialisationsinstitutionen Vorlesungsplan 1. (20.10.05) Organisatorisches / inführung: Wissensgesellschaft

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Konstantinos Giannakopoulos. Gesellschaft im Zeitalter des Internet. Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien.

Konstantinos Giannakopoulos. Gesellschaft im Zeitalter des Internet. Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien. Konstantinos Giannakopoulos Gesellschaft im Zeitalter des Internet Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien Jioyoc; ABBILDUNGSVERZEICHNIS 5 TABELLENVERZEICHNIS 6 AKRONYME 7 DANKSAGUNG

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Dr. Ines Himmelsbach Goethe Universität Frankfurt Fachbereich Erziehungswissenschaften Arbeitsbereich Interdisziplinäre

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

1.2 Merkmale Systemischer Sozialer Arbeit

1.2 Merkmale Systemischer Sozialer Arbeit 1.2 Merkmale Systemischer Sozialer Arbeit Merkmale Systemischer Sozialer Arbeit 23 Der systemische Ansatz hat sich in der Sozialen Arbeit etabliert und ein Teil ihrer wissenschaftlichen Reflexion und Theorieentwicklung

Mehr

Wodurch Bilder wirken

Wodurch Bilder wirken Martin Schuster Wodurch Bilder wirken Psychologie der Kunst Mit einem Beitrag von Manfred Koch-Hillebrecht Inhalt Einleitung 9 1 Kunstpsychologie - worum geht es dabei? 10 1.1 Der Untersuchungsgegenstand

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen. Persönlichkeitsorientierte Führung

Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen. Persönlichkeitsorientierte Führung Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen Führung 3.0 Die Führung von Mitarbeitern verlangt heutzutage weit mehr als nur die Kenntnis einiger Managementmethoden und Führungstools (Führung 1.0). Dagegen

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode: SP Dauer (in Semestern): 3 Leistungspunkte: 36 Arbeitsaufwand: 1080 Stunden Inhalte: Politische Kommunikation (sowohl Mikro-, Meso- als auch

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen IMS Ritter Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen nach Klaus Heimimerte Schwabenverlag Inhalt VORWORT 9 A TRADITION 10 1 Ist Tradition notwendig? 12 2 Was versteht man unter christlicher Tradition -

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt Kupper, Hubert: Farben statt Töne. 4

Mehr

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Rahmencurriculum Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Zu diesem Curriculum Das hier vorliegende Curriculum soll formal und inhaltlich die Qualität eines kunst-

Mehr

Personzentrierte Beratung / GwG

Personzentrierte Beratung / GwG Nach den Richtlinien der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie GwG, Fachverband für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Köln Anerkannt von der DGfB = Deutsche Gesellschaft

Mehr

20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität

20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität 20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität Artefakte Auf der obersten Ebene befinden sich die Artefakte. Darunter fasst man jene Phänomene, die unmittelbar sicht-, hör- oder fühlbar sind.

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Anna-Wolf-Institut. Sozial-Emotionale Intelligenz

Anna-Wolf-Institut. Sozial-Emotionale Intelligenz Sozial-Emotionale Intelligenz 2 Sozial-Emotionale Intelligenz Definition Sozial-Emotionale Intelligenz (SEI) meint sowohl die Kenntnis und das Verstehen fremder und eigener Emotionen als auch einen achtsamen

Mehr

Das Zeitalter der Singularitäten

Das Zeitalter der Singularitäten Isolde Charim Das Zeitalter der Singularitäten Vortrag zum Gründungsakt des Gesellschaftsklimabündnis am 19. April 2013 im Parlament, Wien. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Das ist ein

Mehr

Wissenschaftstheorie

Wissenschaftstheorie Wissenschaftstheorie 2. Vorlesung: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Perspektiven Andreas Georg Scherer Prof. Dr. Andreas Georg Scherer, Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung,

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Partnerwahl und Partnerschaft

Partnerwahl und Partnerschaft Partnerwahl und Partnerschaft Formen und Grundlagen partnerschaftlicher Beziehungen herausgegeben von Manfred Amelang, Hans-Joachim Ahrens und Hans Werner Bierhoff 2. Auflage Hogrefe Verlag für Psychologie

Mehr

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? In seiner Hausmitteilung vom 20. 12. 1997 schreibt Der Spiegel: «Unbestreitbar bleibt, daß die großen Kirchen in einer Zeit, in der alle Welt den Verlust

Mehr

Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung)

Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung) Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung) 20 Jahre Weiterbildungsprogrammarchiv Berlin/Brandenburg am 12.11.15 an der HU Berlin Prof. Dr. Steffi

Mehr

Stift Keppel Schulcurriculum Pädagogik. obligatorische thematische Bestandteile Stift Keppel

Stift Keppel Schulcurriculum Pädagogik. obligatorische thematische Bestandteile Stift Keppel Stift Keppel Schulcurriculum Pädagogik Einführungsphase (EP) / 1. Halbjahr Kursthema: Erziehungssituationen und Erziehungsprozesse Das Individuum im Erziehungsprozess Erziehungsverhalten und Legitimation

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Übersicht der Module des Studienfaches: Sozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 SWS) Anlage 2

Übersicht der Module des Studienfaches: Sozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 SWS) Anlage 2 Übersicht der Module des tudienfaches: ozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 W) Anlage 2 W-1: (19010) Einführung in die ozialwissenschaften W-1.1 (19011): Einführung I W-1.2 (19012) Einführung II (kann

Mehr

Herta Plattner - Psychotherapie, Supervision und Coaching

Herta Plattner - Psychotherapie, Supervision und Coaching Herta Plattner - Psychotherapie, Supervision und Coaching Methoden -- Themenzentrierte Interaktion (TZI nach Ruth Cohn) Ich, Wir, Es und der Globe - ein Balanceakt Ruth Cohn, die Begründerin der TZI, formuliert

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

Partizipation und Klimawandel

Partizipation und Klimawandel A. Knierim, S. Baasch, M. Gottschick (Hrsg.) Partizipation und Klimawandel Ansprüche, Konzepte und Umsetzung Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten / Band 1 18 Partizipation und Klimawandel Zur

Mehr

Systemisches Denken Systemische Therapie

Systemisches Denken Systemische Therapie Systemisches Denken Systemische Therapie In der systemischen Therapie sind die Persönlichkeit und deren Beziehungen zum Umfeld wichtig. Therapeutinnen und Therapeuten messen den Kommunikationsmustern grosse

Mehr

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Kai Künstler, Director CRM bei Johnson & Johnson skizziert den Aufbau des Customer Relationship Management bei Johnson & Johnson. Er führt

Mehr

Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de

Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen www.praxis-millhagen.de kontakt@praxis-millhagen.de 0176-63876524 Kurzbiografie & Wurzel der Therapie

Mehr

Information zum wissenschaftlichen Arbeiten

Information zum wissenschaftlichen Arbeiten Bündner Kantonsschule Chur Fachschaft MATHEMATIK Information zum wissenschaftlichen Arbeiten 1. Zeitplan 2. Zeichnungen, Grafiken, Tabellen,... 3. Mathematische Formeln und Sätze 4. Mathematische Umformungen

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien -

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Verfasser Markus Eidam Markus Eidam & Partner Interkulturelle Trainings, Organisationsentwicklung, Weiterbildung Reichenhainer Straße 2 09111 Chemnitz

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 7 DAS IMAGE DER PSYCHOANALYSE Allensbach am Bodensee, Anfang Mai 2006. - Das Jahr 2006 ist nicht nur ein Mozartjahr, sondern auch das

Mehr

WWW.RHEIN-EIFEL-INSTITUT.DE

WWW.RHEIN-EIFEL-INSTITUT.DE Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Rhein-Eifel GmbH ANNELISE HEIGL-EVERS INSTITUT Staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Systemische Psychotherapie und

Mehr

Einleitung. I. Einleitung

Einleitung. I. Einleitung I. Einleitung Das Jahr 1999 wurde von den Vereinten Nationen zum Jahr der Senioren ausgerufen, die Deutsche Post würdigte es mit einer Sonderbriefmarke. Erst drei Jahre zuvor brachte es die Rentnerschwemme

Mehr

Gesellschaftliche Integration durch double interchanges und die kybernetische Kontrollhierarchie

Gesellschaftliche Integration durch double interchanges und die kybernetische Kontrollhierarchie Gesellschaftliche Integration durch double interchanges und die kybernetische Kontrollhierarchie Man könnte - und Parsons hat in dieser Richtung Einiges unternommen - mit Hilfe des AGIL-Schemas eine möglichst

Mehr

Prüfung als Denkresultats- Verlängerung

Prüfung als Denkresultats- Verlängerung Hochschuldidaktische Forschungsberichte 18 Theo Wehner Prüfung als Denkresultats- Verlängerung Ein erster Versuch - auf der Kritik des M-C-Verfahrens aufbauend - ein polystrukturales Prüfungskonzept abzuleiten,

Mehr

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Konflikte Konflikte enthalten ein hohes Maß an Energie, die meist blockiert

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

Respekt! Räume! Ressourcen Jugendarbeit als Infrastrukturaufgabe einer modernen Jugendhilfe

Respekt! Räume! Ressourcen Jugendarbeit als Infrastrukturaufgabe einer modernen Jugendhilfe Respekt! Räume! Ressourcen Jugendarbeit als Infrastrukturaufgabe einer modernen Jugendhilfe Jugendamtsleitertagung NRW am 25.3.2015 in Bonn Prof. Dr. Christian Schrapper Universität Koblenz Fragen und

Mehr

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung 70% der DAX-100 Unternehmen setzen Assessment Center (AC) für die Personalauswahl und Personalentwicklung ein (Arbeitskreis

Mehr

Resilienzförderung ein neuer Ansatz für die Prävention? Hiltraut Paridon

Resilienzförderung ein neuer Ansatz für die Prävention? Hiltraut Paridon Resilienzförderung ein neuer Ansatz für die Prävention? Hiltraut Paridon 25.06.2014 chehov Fotolia.com Sind Sie resilient? Resilienzskala von Schumacher et al. (2005) 2 stimme nicht zu bis stimme völlig

Mehr

8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch

8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch 8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch Der Mensch hat aber von Natur aus einen so großen Hang zur Freiheit, dass, wenn er erst eine Zeit lang an sie gewöhnt ist, er ihr alles aufopfert. Eben daher muss

Mehr

Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts -

Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts - Evaluation der Erprobungsphase des Projekts MUS-E Modellschule - Kurzfassung des Evaluationsberichts - Kontakt: Dr. Ingo Diedrich Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.v. Weender Landstraße

Mehr

Leopoldina Meeting. Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens. Bonn, 15.-16.6.2012. Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings

Leopoldina Meeting. Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens. Bonn, 15.-16.6.2012. Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings Leopoldina Meeting Risiko: Erkundungen an den Grenzen des Wissens Bonn, 15.-16.6.2012 Zielsetzungen und Fragestellungen des Meetings Die möglichen, zumeist negativ bewerteten Folgen eines Ereignisses für

Mehr

4 interpersonelle Perspektiven: Von der Psychodynamik. Inhaltsverzeichnis. Teil I Historische Perspektive und Stand der ~onzeptentwicklung

4 interpersonelle Perspektiven: Von der Psychodynamik. Inhaltsverzeichnis. Teil I Historische Perspektive und Stand der ~onzeptentwicklung Inhaltsverzeichnis Vorwort zur sechsten Auflage Teil I Historische Perspektive und Stand der ~onzeptentwicklung XI I I Die Personperspektivierung eines zwischenmenschlichen Problems: Erster Versuch einer

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

Grundlagen der psychologischen Supervision

Grundlagen der psychologischen Supervision Grundlagen der psychologischen Supervision Dr. Philip Streit Vorstand des Institutes für Kind, Jugend und Familie Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (SF), Supervisor, Lebens- und Sozialberater

Mehr