99,9 Wahrheiten über Airline Pricing und wirksame Preisverhandlungsstrategien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "99,9 Wahrheiten über Airline Pricing und wirksame Preisverhandlungsstrategien"

Transkript

1 ITB Business Travel Days 99,9 Wahrheiten über Airline Pricing und wirksame Preisverhandlungsstrategien Michael Schneider Berlin, Michael Schneider Verhandlungstechniken Seite 1

2 1. Wie und warum Airlines handeln und Preise verhandeln 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Hand auf s Herz! 4. Wie man sich Verhandlungsziele setzt - und wie man sie durchsetzt 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt Seite 2

3 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 3

4 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln $ Seite 4

5 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln 0,7% Seite 5

6 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 6

7 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln * *Full Service Network Carrier Seite 7

8 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 8

9 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln?? Seite 9

10 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln GDS Die 4 Grossen Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo Airports Meist in jeder Catchment Area nur 1 Aircraft Manufacturers Boeing & Airbus Öffentliches Bild Luft- und Wasserverschmutzung, Klimakiller, Lärm Airlines Politik Staatliche Regulierung & Einflussnahme, Subventionen ATC DFS & Eurocontrol Fuel OPEC Wettbewerb Kein freier Wettbewerb, Price-Dumping, Low Cost Seite 10

11 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 11

12 (Empfundene) Wirklichkeit Seite 12

13 und Wunsch! Seite 13

14 Die Umsatzsteuerungsmaschine $$$ Seite 14

15 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Vgl.: IATA, Lufthansa, International University of Applied Sciences Bad Honnef Bonn Seite 15

16 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Der Planungshorizont einer Netzairline - 3 Jahre - 1 Jahr - 6 Monate - 3 Monate Abflug Strategische Entscheidungen Flugplanung und Preispolitik / -strukturen Taktische Entscheidungen Seite 16

17 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Auf der Basis des Regionalen Forecasting leitet sich das gezielte Forecasting jedes einzelnen O&D s ab Vgl.: IATA, Lufthansa, International University of Applied Sciences Bad Honnef Bonn Seite 17

18 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 18

19 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 19

20 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Die Herausforderung Maximierung des revenue per available seat durch bewusste Steuerung der Nachfrage: Fill the seats!! Identifiziere Gelegenheiten, zu denen die Nachfrage die Kapazität übersteigt Der Kunde, den wir am wenigsten wollen, ist der, der zuerst zu uns kommt!! Wenn der Kunde kommt, den wir unbedingt wollen, haben wir dann einen Sitz für ihn verfügbar? Seite 20

21 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Quelle: Conrady Seite 21

22 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Revenue Management am Beispiel des Lebenszyklus eines Fluges CO56/20SEP EWRCDG Erstmals im eigenen Reservierungssystem SONIC 343 Tage vor Abflug 120 vor Abflug werden die untersten Buchungsklassen (buckets) Q and V geschlossen. ABER WARUM? Seite 22

23 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Weil das Revenue Management System uns dies empfiehlt!!! ABER WARUM? Seite 23

24 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Forecast für den FINAL Demand Forecasted bookings at departure... Y - 18 H - 10 K - 38 B - 62 = 128 Derzeit booked (120 days to dep) Y - 0 H - 3 K - 1 B - 44 = 47 Derzeit booked (120 days to dep) in Q & V V - 40 Q - 72 = 112 Seite 24

25 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Was wäre passiert, wenn wir Q und V nicht geschlossen hätten? Forecasted UNCONSTRAINED demand: V - 55 Q = 213 Was würde für die Klassen Y bis B übrig bleiben? 240 (YAU) = 27 Spilled to competition: 128 Final demand Y thru B - 27 Bookings die wir annehmen können 101 Bookings die Air France liebend gerne hätte Seite 25

26 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Wie ging dieser Flug tatsächlich raus? Forecasted bookings at departure... Y - 18 H - 10 K - 38 B - 62 = 128 Actual bookings at departure... Y - 13 H - 11 K - 37 B - 59 = 120 Flown load factor = 97.5% Seite 26

27 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Process Flow Revenue Management & GDS User: Airline RM Department Revenue Management System e.g. PROS Forecast der Nachfrage und der erwarteten Price Levels Kalkulation der Bid Prices per Segment Setting der Buckets Vergleich der Wertigkeit der Anfragen (von Reisebüros über GDS) mit dem jeweiligen Bid Price Anpassung der Authorization Levels für jede Klasse Steuerung der Availabilities in den GDS User: Reisebüro Global Distribution System e.g. amadeus Display der Routing Optionen Display der Seat Availabilities Display aller verfügbaren Preise pro Klasse Kalkulation von Multi- Segment Flügen Reservierung der Sitze Ticketing und Druck der Ticket Dokumente General Travel Information Kunden / Reisende A B C E... Seite 27

28 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Seite 28

29 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Ancillary Fees / Unbundling Alt Neu Total Nur Flug 1500 Flug inklusive Bezahlung mit Kreditkarte, Buchung im Reisebüro, 1 Gepäckstück, Getränke, Essen, Kerosin Kreditkarte Buchung Gepäck Food Kerosin Seite 29

30 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Ancillary Fees / Unbundling Airlines lösen Teile des PRODUKTES (nicht des PREISES) aus dem bisherigen Produkt heraus und verkaufen sie als eigenständiges Produkt zu einem eigenständigen Preis Seite 30

31 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Kayak.com/airline-fees Seite 31

32 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Ancillary Fees / Unbundling Michael O Leary, Ryanair Sep 2010: Ryanair will offer flights for free and make all revenues from ancillary fees US Airlines hatten in 2010 ca. 6 Mrd. USD Umsatz mit Ancillary Fees Seite 32

33 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln US Airline Ancillary Fee Umsatz in % vom Gesamtumsatz Spirit: 21,0% AirTran: 10.2% Delta 9.5% Allegiant 8.8% US Airways 8.6% Virgin America 8.2% Frontier 6.6% Delta 5.9% Southwest 5,8% JetBlue 5.8% Durchschnitt aller US Airlines: 6,5% Anzahl US Airlines mit Ancillary Fees: 32 * Source: ABC News Seite 33

34 1. Wie und warum Airlines handeln und verhandeln Management Optionen POS festlegen und steuern (TMC, Web, Airport, Flugzeug etc.) Unbedingt tracken und Reporting verlangen: Airlines, TMC, MIS, Credit Cards, Manuell Im Zweifel: Alle Airline Transaktionen bis 50 als Zusatzentgelt kategorisieren In Verhandlungen einfliessen lassen Seite 34

35 What s mine is mine. What s your s is negotiable! Herzlich Willkommen! 2009 Michael Schneider Verhandlungstechniken Seite 35

36 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen Die wichtigste aller Regeln Seite 36

37 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen Failing to Prepare is Preparing to Fail VERHANDLUNGS- PERFORMANCE VORBEREITUNG DER VERHANDLUNG Seite 37

38 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen Elemente der Balance of Power Seite 38

39 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen Elemente der Balance of Power Zeit Vorbereitung Informationen Verbündete Marktdominanz Empowerment & Management Back-up Alternative Szenarios Seite 39

40 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen Zeit Vorbereitung Informationen Verbündete Marktdominanz Elemente der Balance of Power Relativ variabel Relativ Fix Empowerment & Management Back-up Alternative Szenarios Seite 40

41 2. Wie Verhandlungen verlaufen und welche Elemente sie bestimmen 9,9 Phasen der Verhandlung 1. Analyse & Definition 2. Target Setting 3. Eröffnung 4. Darstellung und Testen 5. Zusammenfassung 6. Vorschlag 7. Verhandlung und Einwände 8. Einigung 9. Vertrag 9,9 Ausführung Seite 41

42 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Analyse Modelle der Verhandlungstechnik Seite 42

43 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Nego Scanner Corporate Information Shareholders Geschichte Größe Produkte Länder Anzahl Mitarbeiter Vision Strategie Compliance Regulations Einkaufsprozess Entscheidungsabläufe Corporate Environment Generelles Markt Umfeld Industry Trends Wettbewerb Lieferanten Kunden Strategische Partner Rechtliche Rahmenbedingungen Politischer Rahmen Stakeholder etc. Personal Info Alter Status Einkommen Hierarchie Level Reputation Präferenzen Werte Motivationsfaktoren Hobbies Activities Interessen Character Erwartungshaltung Seite 43

44 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Modell der vier Beeinflussungstypen Der Entscheider Hauptverantwortlich Unterschreibt den Vertrag Verantwortet das Budget Beurteilt die Effekte aufs Unternehmen Fragt: What s in the box for the company - Welchen ROI bekommen wir als Firma Der Nutzer Erwartet einen spürbaren Zusatz-Nutzen für sich wenn er das Produkt / den Service nutzt Ist persönlich direkt vom Produkt betroffen und nutzt es selbst Fragt: What s in the box for ME Der Wächter Prüft, verifiziert, filtert Checkt messbare Kriterien Spricht Empfehlungen oder Warnungen aus Kann die Entscheidung nicht treffen, sie aber verhindern Fragt: Sind alle Anforderungen erfüllt? Der Coach Hilft dem Verkäufer durch den Vertriebsprozess Beschafft Information Beeinflusst intern positiv Vermittlerrolle Kann innerhalb und außerhalb der Organisation sein Seite 44

45 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Entscheidungslandkarte Seite 45

46 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Entscheidungslandkarte Seite 46

47 3. Sind SIE vorbereitet? Wirklich? Woher bekomme ich diese Informationen? Seite 47

48 4. Wie man sich Ziele setzt und noch wichtiger: wie man sie durchsetzt Target Setting Seite 48

49 4. Wie man sich Ziele setzt und noch wichtiger: wie man sie durchsetzt Eine Verhandlung ohne Zielsetzung und definierte Schritte ist verloren, bevor sie begonnen hat Seite 49

50 4. Wie man sich Ziele setzt und noch wichtiger: wie man sie durchsetzt Target Setting Jeder Teilaspekt der Verhandlung muss definiert werden und ein jeweiliges Ziel bekommen Ziele müssen ehrgeizig sein Definition eines Verhandlungskorridors: Für jedes Ziel sind Minimum, Akzeptabel und Optimum zu definieren Seite 50

51 4. Wie man sich Ziele setzt und noch wichtiger: wie man sie durchsetzt Target Setting Käufer Optimal Akzeptabel Maximal Minimal Akzeptabel Optimal Entscheider Verkäufer Ticketpreis Seite 51

52 4. Wie man sich Ziele setzt und noch wichtiger: wie man sie durchsetzt Nego Target Setting Festlegung des Opening offer Festlegung der Opening Offer Defense Strategy & Steps Festlegung aller eigenen möglichen Zugeständnisse Festlegung aller möglichen Zugeständnisse der Gegenseite Festlegung des Wertes jedes Zugeständnisses (eigene & fremde) Kein Zugeständnis ohne Gegenleistung! Seite 52

53 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt Definition der Verhandlungsschritte Seite 53

54 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt Definition der Verhandlungsschritte Festlegung der Verhandlungs-Rollen: Leader Spokesman Specialist Analyst Good cop, bad cop etc. Seite 54

55 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt Definition 5 Step Double Check Seite 55

56 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt 1. Haben wir im Vorfeld dem Gesprächspartner alle Fragen gestellt? 2. Haben wir verstanden, was ihm fachlich wichtig ist? 3. Haben wir verstanden, was ihm persönlich wichtig ist? 4. Haben wir verstanden, wer alles in die Entscheidung mit eingebunden ist und was diesen Mitentscheidern wichtig ist? 5. Welche Probleme können auftauchen? Seite 56

57 5. Wie man jeden einzelnen Verhandlungsschritt festlegt Executive Summary: Airline-Welt verstehen! Vorbereitung! Definition! Positionierung! Bewegung! Seite 57

58 Sind Sie vorbereitet? Seite 58

59 Das alles bekommen Sie bei der VDR-Akademie Das komplette Seminarprogramm finden Sie unter Michael Schneider Verhandlungstechniken Seite 59

60 Ihre Ansprechpartner Elisa Pfeil Projektmanagerin VDR-Akademie c/o Verband Deutsches Reisemanagement e.v. VDR-Service GmbH VDR-Akademie Institut für Geschäftsreisemanagement Darmstädter Landstraße Frankfurt am Main Tel Fax Michael Schneider Dozehnt VDR-Akademie c/o Verband Deutsches Reisemanagement e.v. VDR-Service GmbH VDR-Akademie Institut für Geschäftsreisemanagement Darmstädter Landstraße Frankfurt am Main Tel Fax Seite 60

Effective Travel Management 2007

Effective Travel Management 2007 GDS s unter Druck! Effective Travel Management 2007 ÖRV Frühjahreskongress Hannes Schwarz Loipersdorf, 27. April 2007 SLIDE 1 Kleiner Rückblick! Wie funktionierte eine Buchung in den 70er bzw. 80er Jahren?

Mehr

Win-Win bei Hotelverhandlungen der Weg zu einer gleichberechtigten Partnerschaft

Win-Win bei Hotelverhandlungen der Weg zu einer gleichberechtigten Partnerschaft ITB Business Travel Days Win-Win bei Hotelverhandlungen der Weg zu einer gleichberechtigten Partnerschaft Thomas Ansorge Berlin, 08.03.2012 Seite 1 Agenda Alle Jahre wieder: Das Ritual der Hotelverhandlungen.

Mehr

www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles?

www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles? www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles? Flugpassagiere haben tiefgreifende Veränderungen im Luftverkehr erlebt Internationale Premiumprodukte als Antwort

Mehr

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Murphy s Gesetz im Hotel Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Agenda Murphy s Gesetz im Hotel Wochentags-Schema Geschäftsmix Pricing Vorstellung - IDeaS Best Practices Murphy s Gesetz Gesetz # 1:

Mehr

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit...

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit... Die touristische Flugindustrie im Wandel Sonja Scholl & Merlin Schmischke ITB Berlin 08/03/2013 08.03.2013 2 ITB Berlin Agenda Das Touristikfluggeschäft im Umbruch Existierende & zukünftige Vertriebskonzepte

Mehr

Modernes Travel Management.

Modernes Travel Management. WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Modernes Travel Management. Zentrale Hotelbuchung und Abrechnung aus einer Hand. Michael Thomas, AirPlus International Stralsund, 07.06.2013 AirPlus International, Michael

Mehr

Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus?

Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus? Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus? CHD-Expert / Deutscher Hotel-Online-Kongress 2010 Seite 1 Internationale Befragung

Mehr

Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen

Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen Mario Zorn, Product Manager Mobile Payment Zürich, 2. September 2014 Mobile Payment - FINASS, Zürich,

Mehr

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Drei Länder, ein Ziel: Mobilität, die verbindet D-A-CH Mobilitätskonferenz 19. bis 20. November 2013 OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Eine Begriffsbestimmung Wie der Begriff heute auch verwendet wird

Mehr

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Mag. (FH) Irene Walters Sheraton Salzburg Hotel irene.walters@sheraton.com 12. November 2007 Inhalt Multi Channel Mix Revenue Management

Mehr

Vortrag beim Sales Executive Day 2007 "Excellence im Vertrieb durch Six Sigma" - Requirements Engineering im Vertrieb - What the user wanted

Vortrag beim Sales Executive Day 2007 Excellence im Vertrieb durch Six Sigma - Requirements Engineering im Vertrieb - What the user wanted Unsere Kompetenz. Vortrag beim Sales Executive Day 2007 "Excellence im Vertrieb durch Six Sigma" - Requirements Engineering im Vertrieb - Kontakt: moveon Unternehmensentwicklung GmbH Neumühlen 5, 25548

Mehr

Revenue Management 4 MICE

Revenue Management 4 MICE Revenue Management 4 MICE - Umsatzoptimierung im Tagungsbereich - Birgit Haake Director of Revenue Management Maritim Hotelgesellschaft mbh Function Space Revenue Management (FSRM) Warum hat es so lange

Mehr

Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013

Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013 Die neue Germanwings FAQ (Version 2.1), Stand 11.04.2013 Was sind die wesentlichen Neuerungen bei Germanwings? Die neue Germanwings wird sich weiterhin als Qualitäts-Carrier unter den Low-Cost-Airlines

Mehr

REISEBÜROAUSSCHREIBUNG. Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft

REISEBÜROAUSSCHREIBUNG. Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft REISEBÜROAUSSCHREIBUNG Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft AMADEUS GERMANY Markus Gläser VDR CTM Regional Partner Manager Wer ist Amadeus? Amadeus technology is present across the entire journey

Mehr

Revenue Management versus Preisdumping

Revenue Management versus Preisdumping Revenue Management versus Preisdumping Hotel Finance Forum 2009 Martin Emch Turicum Hotel Management AG Zürich Wirtschaftlich schwierige Zeiten Nachfragerückgang = Preisdruck Besorgniserregende Statements:

Mehr

Schönbrunner Tourismusgespräche. E-Marketing Strategien für die Hotellerie

Schönbrunner Tourismusgespräche. E-Marketing Strategien für die Hotellerie Schönbrunner Tourismusgespräche E-Marketing Strategien für die Hotellerie Inhalt Verschiedenen elektronischen Buchungskanäle Distributionsweg Opportunities Marktentwicklung Konklusion 2 Die elektronischen

Mehr

Fachgruppe Flug Präsentation Amadeus / Travelport 23. August 2012

Fachgruppe Flug Präsentation Amadeus / Travelport 23. August 2012 Fachgruppe Flug Präsentation Amadeus / Travelport 23. August 2012 Entwicklung Flugmarkt (Passagiervolumen) Worldwide: +5.9% 2011 vs. 2010 Asien absolut die Nr. 1 über 700m PAX (gefolgt von Europa, 650m

Mehr

Power-Apps für Geschäftsreisen

Power-Apps für Geschäftsreisen 265ced1609a17cf1a5979880a2ad364653895ae8 Power-Apps für Geschäftsreisen Bernd Schulz General Manager Amadeus Germany GmbH und Mitglied des VDR-Präsidiums Technologisches Umfeld Integration als Herausforderung

Mehr

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin Bernhard Hain / SME Management Frankfurt, den 26. August 2008 Working@office Veranstaltung 2008 / 26.8.2008 S.

Mehr

VDR, i:fao Group Finass Business Travel Workshop, 02. September 2014, Zürich

VDR, i:fao Group Finass Business Travel Workshop, 02. September 2014, Zürich VDR FACHAUSSCHUSS TECHNOLOGIE ANCILLARY FEES HERAUSFORDERUNGEN FÜR TRAVEL MANAGER UND UNTERNEHMEN VDR, i:fao Group Finass Business Travel Workshop, 02. September 2014, Zürich Wer ist der FA-Technologie?

Mehr

PROFITCENTER ONLINE VERTRIEB

PROFITCENTER ONLINE VERTRIEB PROFITCENTER ONLINE VERTRIEB Martin Bräundle SHS Swiss Hospitality Solutions AG ÖHV profit.days 2014 Firmengründung 2010, Sitz in Luzern Revenue- und Yield Management Online Distribution Strategische Beratung

Mehr

Daten und Fakten. Cirrus Airlines. Luftfahrtgesellschaft mbh Postfach 23 16 31 85325 München-Flughafen. Germany. Gründungjahr: 1995

Daten und Fakten. Cirrus Airlines. Luftfahrtgesellschaft mbh Postfach 23 16 31 85325 München-Flughafen. Germany. Gründungjahr: 1995 Daten und Fakten Cirrus Airlines Luftfahrtgesellschaft mbh Postfach 23 16 31 85325 München-Flughafen Germany Gründungjahr: 1995 Airline-Designator: C9 Aufnahme des Linienflugbetriebs: 16. März 1998 Heimatflughafen:

Mehr

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009 Quick Guide zur Nutzung des Online Buchungssystems Enterprise Online - Cytric für Geschäftsreisen Stand Dezember 2009 Anmeldung Startseite Rufen Sie Ihr Buchungssystem unter dem Ihnen bekannten Link auf

Mehr

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister?

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Hamburg GmbH Flugverkehr gestern Die Anfänge der Luftfahrt Erkläre

Mehr

Amadeus Schulungen 2015

Amadeus Schulungen 2015 Amadeus Schulungen 2015 Amadeus Air Reservation Grundlagen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC Ca. 3 Monate Reisebüro-Erfahrung Verkaufsmitarbeiter und Auszubildende, die bislang keine oder wenig Erfahrung

Mehr

Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!?

Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!? WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Mietwagen - zentral oder dezentral bezahlen!? Stefan Göldner, Account Manager Car Rentals Dateiname / Datum S. 0 Agenda 1. Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH Update

Mehr

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation

Industrieökonomie und Wettbewerb Sommersemester 2006 1.3 (1) Lehrstuhl VWL Arbeit, Personal, Organisation 1.3 (1) Übertragung im Lichte der Spieltheorie: 1.3 (2) simultane Entscheidung 2er unabhängiger Anbieter bei gegebener payoff-matrix; Beispiel: 2 Anbieter mit je zwei Alternativen, Produktion von 6 bzw.

Mehr

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT Wohin bringt mich die neue Weiterbildung? Michael Kirnberger, VDR ITB 2013 Der Verband Deutsches Reisemanagement e.v. (VDR) ist der Geschäftsreiseverband

Mehr

Executive Education Global Mobility Partner Program. Lufthansa Angebot für Universitäten. Batch PDF Merger FRA XP/E

Executive Education Global Mobility Partner Program. Lufthansa Angebot für Universitäten. Batch PDF Merger FRA XP/E Lufthansa Angebot für Universitäten Batch PDF Merger Das Lufthansa Executive Education Mobility Partner Program Lufthansa bietet Ihnen ein Netzwerk von mehr als 200 Zielen in über 80 Ländern weltweit Das

Mehr

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager!

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! FORUM 6 Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! 1 Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement, 23. bis 24. April 2015, Wiesbaden Traditionelle Aufgaben Welche traditionellen Tätigkeiten

Mehr

The New Google Shopping

The New Google Shopping The New Google Shopping 05. Juli 2012 Nicolo Viegener Country Manager DACH Agenda Historie Das NEUE Google Shopping Impact Strategien Good News! 2 Genesis 3 Die Geschichte um Google Product Search Dezember

Mehr

ONLINE UND OFFLINE BESSER VERKAUFEN

ONLINE UND OFFLINE BESSER VERKAUFEN E-Marketing Day in Graz am 13. September 2012 Vortrag: Gerd Weingrill ONLINE UND OFFLINE BESSER VERKAUFEN 1 1 RAHMENBEDINGUNGEN DER HOTELBRANCHE 2012 2 2 RAHMENBEDINGUNGEN DER HOTELBRANCHE 2012 Käufermarkt

Mehr

WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität

WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität Pressekonferenz am 11. Juni 201 Projektnummer: 10/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung

Mehr

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt Service Strategy ITIL Foundation 2011 Service Strategy ist der Entwurf einer umfassenden Strategie für IT Services und IT Service Management. Komponenten der Wertschöpfung Geschäfts- Ergebnisse WERT Präferenzen

Mehr

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model 1. 3. Introduction Definitions What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model WU-Wien, SS 2002 1 What 1. Introduction is (e-)marketing? Marketing

Mehr

REISEBÜROAUSSCHREIBUNG. Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft

REISEBÜROAUSSCHREIBUNG. Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft REISEBÜROAUSSCHREIBUNG Wege zu einer gewinnbringenden Partnerschaft Global Weltweite Präsenz Umsatz weltweit, 2011: 8,3 Mrd. USD Mitarbeiter weltweit: 21.000 Mitarbeiter europaweit: 5.000 Europaweit kundennah

Mehr

13. Juni 2013. >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems

13. Juni 2013. >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems >IT that makes your life easier Unternehmenspräsentation Lufthansa Systems >Positionierung von Lufthansa Systems innerhalb der Lufthansa Group Passagierflugverkehr Logistik IT-Services Catering Lufthansa:

Mehr

3. Österreichischer Stadtregionstag und 10. SUM-Konferenz 9./10. November 2015 HOTELLISTE

3. Österreichischer Stadtregionstag und 10. SUM-Konferenz 9./10. November 2015 HOTELLISTE 3. Österreichischer Stadtregionstag und 10. SUM-Konferenz 9./10. November 2015 HOTELLISTE Nähe Rathaus: Hotel Rathauspark (Austria Trend Hotel) **** Classic Einzelzimmer á 101,-, Classic Doppelzimmer zur

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN Inge Pirner, Travel Management, DATEV eg Bernhard Hain, Associate Director SME Management, Air Plus VDR Praxistag, Darmstadt den 28.11.2012

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06 Flugsicherheit Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite 1 Sicherheit: Das Beispiel Eisenbahn British Rail 2 Fliegerische Vorfälle,... einige Bilder 3 4 5 6 7 Auch bei der Airforce passiert

Mehr

Preisliste. Amadeus Austria Marketing GmbH

Preisliste. Amadeus Austria Marketing GmbH Produkt EUR Zahlungsweise Front Office Systeme Amadeus Selling Platform Mit der Amadeus Selling Platform können im Expertenmodus oder auf leicht verständlichen grafischen Benutzeroberflächen Flüge, Hotels,

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

Release Note: 2015.05 Customer

Release Note: 2015.05 Customer Inhalt ALLGEMEIN...2 I. Anzeige Gastprofil in Profilansicht... 2 II. Automatische Profillöschung... 3 III. Verbesserungen Profilverwaltung... 4 IV. Zwei Faktor Authentifizierung bei Login... 5 V. Erweiterungen

Mehr

PRODUKTBESCHREIBUNG. onesto GmbH 2014 Seite 1

PRODUKTBESCHREIBUNG. onesto GmbH 2014 Seite 1 PRODUKTBESCHREIBUNG onesto GmbH 2014 Seite 1 INHALT HIGHLIGHTS...3 WARUM ONLINE BUCHEN?...4 BUCHEN MIT ONESTO...4 REISEBÜRO ODER SELBSTBUCHUNG?...4 ONESTO FLUG...5 ONESTO BAHN...5 ONESTO MIETWAGEN...6

Mehr

SdHotel Consulting di Santagapita Daniel Via Stranghe 13 39041 Brennero (BZ) Italia mobile +39 3406444757 fax +39 0472766522 mail:

SdHotel Consulting di Santagapita Daniel Via Stranghe 13 39041 Brennero (BZ) Italia mobile +39 3406444757 fax +39 0472766522 mail: INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorstellung 2. Unsere Mission 3. 5 Gründe, Sd hotel zu wählen 4. Unsere Partner 5. Unsere Dienstleistungen a) Attivazione e Gestione Portali Online b) Consulenza & Revenue Management

Mehr

Optimieren Sie Ihren Web-Auftritt

Optimieren Sie Ihren Web-Auftritt Optimieren Sie Ihren Web-Auftritt.mit der flexibelsten und leistungsfähigsten Internet Flug-Buchungsmaschine im Schweizer Markt Die moderne Flug-Buchungsmaschine FLIGHT ONLINE lockt nicht nur Buchende

Mehr

Presse-Telefonkonferenz Q3-Ergebnisse 2013 14. November 2013

Presse-Telefonkonferenz Q3-Ergebnisse 2013 14. November 2013 Presse-Telefonkonferenz Q3-Ergebnisse 2013 14. November 2013 Management Zusammenfassung Key Highlights des dritten Quartals 2013 Topline entwickelt sich zufriedenstellend: Kapazitätsreduzierung um 5,8%

Mehr

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Bodo Friese Corporate Project Risk Manager Palisade User Conference, Frankfurt, Germany 09-Oct-2014 Agenda Cameron in kurzen

Mehr

Zusatzumsätze der Fluggesellschaften werden 2012 voraussichtlich weltweit 36,1 Milliarden Dollar erreichen

Zusatzumsätze der Fluggesellschaften werden 2012 voraussichtlich weltweit 36,1 Milliarden Dollar erreichen Press release Zusatzumsätze der Fluggesellschaften werden 2012 voraussichtlich weltweit 36,1 Milliarden Dollar erreichen Der Amadeus Worldwide Estimate of Ancillary Revenue prognostiziert einen Anstieg

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

JT Touristik. Gepäckinformation / Bordverpflegung

JT Touristik. Gepäckinformation / Bordverpflegung Die Größe und Menge des gewährten Freigepäcks und des Handgepäcks unterscheiden sich je nach gebuchter Fluggesellschaft. Die wichtigsten Informationen hierüber haben wir für Sie zusammengefasst. Bord-Verpflegung:

Mehr

Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren

Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren Finass Business Travel Workshop Dienstag, 3. September 2013 ConventionPoint SIX Swiss Exchange, Zürich

Mehr

e-marketing Hotel-Marketing im «Google-Zeitalter» Sandro Berger Rebag Data AG sandro.berger@rebag.ch

e-marketing Hotel-Marketing im «Google-Zeitalter» Sandro Berger Rebag Data AG sandro.berger@rebag.ch e-marketing Hotel-Marketing im «Google-Zeitalter» Sandro Berger Rebag Data AG sandro.berger@rebag.ch e-marketing Wie ist Ihr Gast im Web unterwegs? Smartphone & Tablets Das Internet 2015 Buchungsverhalten

Mehr

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG NICE Performance Management Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG Performance Verbesserung für Mitarbeiter mit Kundenbeziehungen Aussendienst Tele- Sales Interner Verkauf Neuakuisition

Mehr

American Airlines Portal Web Solution. Benutzerhandbuch

American Airlines Portal Web Solution. Benutzerhandbuch American Airlines Portal Web Solution Benutzerhandbuch 1 Inhalt E M D - S R e v e r s e H o s t : Ü b e r g a n g s l ö s u n g W e b P o r t a l Einführung... 3 IATA Mandat... 3 Übergangslösung Web Portal...

Mehr

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS Failing to plan, is planning to fail WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS your professional security partner INTRO Wie wertvoll Sicherheit ist wird besonders klar, wenn sie im entscheidenden Moment fehlt.

Mehr

Release Note. Release: 3.44 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.44 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Darstellung von Zusatzdaten auf dem Reiseplan... 2 II. Deaktivierung der Autovervollständigung der Login Daten im Browser... 3 III. Kennwortwechsel mit erneuter

Mehr

Strategien messbar umsetzen.

Strategien messbar umsetzen. Strategien messbar umsetzen. Zielsetzung Professionelles Lead Management Transparenz und Messbarkeit in der Praxis MUK IT, 66. Roundtable 8. August 2013 Seite 1 Agenda. Strategie messbar umsetzen. Lead-Generierungs-Marketing

Mehr

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze DGLR L6.1 Workshop: Bestimmung optimaler Trajektorien im Air Traffic Management, 23.04.2013 Dr. Matthias Poppe, DFS 1.) CATO Decision Support

Mehr

Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis. Berlin, 6. März 2014

Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis. Berlin, 6. März 2014 Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis Berlin, 6. März 2014 Marken-Kommunikation Tourismus- und Produkt-Marketing Marketing IT-Solutions STRATEGIE TECHNOLOGIE LEAN MARKETING Nachhaltige Wertsteigerung

Mehr

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Herzlich willkommen Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Wie schütze ich mich vor mir selber? Wie komme ich zu Geld? Am Anfang steht die Idee Idee Vision Strategie Zielsetzung Etappenziele

Mehr

F, C oder Y- Class? Travelport Roadshow Juni 2015

F, C oder Y- Class? Travelport Roadshow Juni 2015 F, C oder Y- Class? Travelport Roadshow Juni 2015 Präsentatoren Dieter Rumpel - Country Manager Beat Rosser - Account Management Ueli Eichelberger - Account Management Alessandro Calo - New Business Kontakt

Mehr

ADS-B IN Projekt SWISS. Flight Operations Engineering Mai 2013

ADS-B IN Projekt SWISS. Flight Operations Engineering Mai 2013 ADS-B IN Projekt SWISS Flight Operations Engineering Mai 2013 ADS-B Konzept - ADS-B Applikationen ADS-B IN ADS-B data: GPS position (Lat, Long, ALT) Flight identification Ground speed Vertical trend Aircraft

Mehr

mobilet Fly: services related to air journey

mobilet Fly: services related to air journey mobilet Fly services related to air journey mobile check-in mobile check-in mobile check-in mobile check-in mobile check-in mobile check-in mobile Check-in airline ticket purchase airline ticket purchase

Mehr

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group.

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group. Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams GmbH 1. Basis-Workshop Zielsetzung: Gemeinsames Grundverständnis d der Neu-Ausrichtung von Field Teams zu entwickeln und transparent machen

Mehr

HAFAS Booklet Table PDF-Output Frankfurt (Main) Airport - Gießen Bahnhof. Outward. valid from 13.01.2010 to 11.12.2010

HAFAS Booklet Table PDF-Output Frankfurt (Main) Airport - Gießen Bahnhof. Outward. valid from 13.01.2010 to 11.12.2010 PDF-Output Frankfurt (Main) Airport - Gießen Bahnhof valid from 13.01.2010 to 11.12.2010 Outward Traffic notes* Su V101 Mo - Sa V102 Mo - Fr V103 Sa V104 Mo - Fr V103 Mo - Sa V105 Mo - Fr V103 Su V101

Mehr

Servicemanagement. Michael Mager, Dipl.-Kfm. (FH)

Servicemanagement. Michael Mager, Dipl.-Kfm. (FH) Servicemanagement 1 Gliederung Kapitel 7: Branchenspezifika Finanzdienstleistungen Industriegüter Konsumgüter Prüfung- und Beratung Handel Gütertransport Information und Telekommunikation Unterhaltung

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

Digitaler Wandel im Vertrieb

Digitaler Wandel im Vertrieb Digitaler Wandel im Vertrieb Was wissen wir heute bereits über den Kunden? Bernd Schulz Geschäftsführer Amadeus Germany GmbH Hallo Frau Schulz 2,2 Mio. EUR pro Tag für Google Digitaler Wandel = Intelligenter

Mehr

TOUR ONLINE das Taschenmesser der Reisebranche

TOUR ONLINE das Taschenmesser der Reisebranche TOUR ONLINE das Taschenmesser der Reisebranche Bereits ab CHF 20.-/Monat erhalten Sie direkten Zugang zu den meisten Schweizern Veranstaltern VORZÜGE VON TOUR ONLINE Eine Lösung für alle und überall: Über

Mehr

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen

Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen Strategische Führung des HR-Bereichs bei B. Braun Melsungen HR-Konferenz "Führung und Verantwortung" Dr. Jürgen Tertel, Corporate HR Frankfurt / Main, 23. Januar 2013 bedeutet strategische Führung des

Mehr

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin

Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Herzlich Willkommen zu: An einem Tag zur Travelexpertin Bernhard Hain - Associate Director SME Management Frankfurt, den 5. Mai 2010 Working@office Veranstaltung 5.5.2010

Mehr

Stefan Klingenstein Ökonomische Analyse der Start und Landerechte auf europäischen Großflughäfen. Möglichkeiten einer Reform in Europa

Stefan Klingenstein Ökonomische Analyse der Start und Landerechte auf europäischen Großflughäfen. Möglichkeiten einer Reform in Europa Stefan Klingenstein Ökonomische Analyse der Start und Landerechte auf europäischen Großflughäfen. Möglichkeiten einer Reform in Europa IGEL Verlag Stefan Klingenstein Ökonomische Analyse der Start und

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics. München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015

Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics. München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015 Optimiertes IT Service Management durch Predictive Analytics München, 23.06.2015 Dr. Katrin Zaiß, Kay Kasperkowitz TDWI Konferenz 2015 Agenda Herausforderungen im IT Service Management (ITSM) Predictive

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Workshops im Überblick. the way of optimizing revenue

Workshops im Überblick. the way of optimizing revenue Workshops im Überblick the way of optimizing revenue Umsatzmaximierung Wenn nicht jetzt wann dann? revway bietet die etwas anderen Praktiker Workshops. Lernen Sie Techniken von Preisgestaltung zu Forecast-Strategien

Mehr

QM und Erfahrungen bei Robert Bosch. Herzlich Willkommen

QM und Erfahrungen bei Robert Bosch. Herzlich Willkommen QM und Erfahrungen bei Robert Bosch Herzlich Willkommen Referent: Dietmar Mannagottera - Robert Bosch GmbH Vortrag DGQ-Regionalkreis Berlin am 16.09.2009, 17:00 in Berlin 1 2 - eine Einführung - Inhalt:

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Steffen Hess steffen.hess@iese.fraunhofer.de Mobile Business Apps Business Prozesse Services Backend 2 3 Potential von mobilen Business Apps

Mehr

Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. von. Prof. Dr. Rüdiger Sterzenbach, Prof. Dr. Roland Conrady und. Prof. Dr.

Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. von. Prof. Dr. Rüdiger Sterzenbach, Prof. Dr. Roland Conrady und. Prof. Dr. Luftverkehr Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch von Prof. Dr. Rüdiger Sterzenbach, Prof. Dr. Roland Conrady und Prof. Dr. Frank Fiebert 4., grundlegend überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance?

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? für Finass Business Travel Workshop Zürich, den 03. September 2013 Ravindra Bhagwanani Geschäftsführer 4, impasse du Petit Castet Tel.: +33 (0)5.61.71.16.57

Mehr

Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise

Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise Luzern, September 7, 2006 Martin Reiner, IDS Scheer Schweiz AG & Burkhard Pfeil, TDC

Mehr

Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015

Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015 Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015 Performance 2014 und Trend 2015 Negatives vorläufiges EBIT in der Bandbreite von -278,8 Mio. EUR bis -303,8 Mio. EUR Enthält

Mehr

Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb

Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb Meteorologie - Basis für einen funktionierenden Flugbetrieb Agenda Einleitung Was macht ein Meteorologe bei Fluggesellschaften? Meteorologische Daten und Anwendungen Meteorologische Produkte für den Flugbetrieb

Mehr

Fluggesellschaften - Glutenfrei über den Wolken

Fluggesellschaften - Glutenfrei über den Wolken Fluggesellschaften - Glutenfrei über den Wolken Empfehlung: Eine Sondermahlzeit sollte bereits bei der Buchung bestellt werden. Bitten Sie Ihr Buchungsbüro um die Anforderung einer Bestätigung für die

Mehr

Sourcing Modell Phase 4

Sourcing Modell Phase 4 Sourcing Modell Phase 4 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 4 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung X Name Alex Oesch Matthias

Mehr

AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement.

AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement. AirPlus Company Account. Das zentrale Abrechnungskonto für Ihr Geschäftsreisemanagement. airplus. what travel payment is all about. Was würden Sie an Ihrem Reisekostenmanagement verbessern? Buchungs- und

Mehr

Online. MediaDaten Media information

Online. MediaDaten Media information Online MediaDaten Media information www.stuttgart-airport.com Das Jahr 2009 schloss mit einem Rekord für den Internetauftritt der Flughafen Stuttgart GmbH ab. Insgesamt erreichte die Internetseite im Jahr

Mehr

ITB Business Travel Days Berlin 5. März 2015 / 14:00 14:45. 2015 NP4 GmbH All rights reserved ITB Business Travel Days

ITB Business Travel Days Berlin 5. März 2015 / 14:00 14:45. 2015 NP4 GmbH All rights reserved ITB Business Travel Days Open Booking oder Managed Travel - wo liegt die Zukunft? Powered by VDR Ludger Bals, Senior Director Business Development, NP4 Jens Bäringhausen, Global Travel Manager, Allianz Group ITB Business Travel

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Hotel mit Transfers (5 Übernachtungen mit Frühstück) Paketangebot. Flug, Hotel (5 ÜF) und Transfers

Hotel mit Transfers (5 Übernachtungen mit Frühstück) Paketangebot. Flug, Hotel (5 ÜF) und Transfers Novotel WTC (inkl WLAN) 4 Sterne Hotel * Flughafen: 20 Min - Messe: 0 Min Doppelzimmer / 1495 830 LUFTHANSA ab/bis Frankfurt/ München 2097 1432 EMIRATES ab/bis Deutschland 2080 1415 EMIRATES ab/bis Wien

Mehr

Öffnen Sie den Fun Pass unter Access Your Booking Now weiter mit View Details und dann mit Check-In

Öffnen Sie den Fun Pass unter Access Your Booking Now weiter mit View Details und dann mit Check-In Öffnen Sie den Fun Pass unter Access Your Booking Now weiter mit View Details und dann mit Check-In Booking Number: Geben Sie hier Ihren persönlichen, sechsstelligen Carnival- Buchungscode ein (z.b. 5T6S35)

Mehr

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen Scrum technische Umsetzung und kaufmännische 9. Darmstädter Informationsrechtstag 2013 Darmstadt, 15. November 2013 Franziska Bierer 2 andrena ojects ag Gründung 1995 Standorte in Karlsruhe und Frankfurt

Mehr

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Donnerstag, 16. Juni 2011 Microsoft Dynamics CRM As A Business Plattform Höhe Integration und Kompatibilität mit anderen Microsoft Produktportfolio Microsoft

Mehr

airberlin business benefits

airberlin business benefits airberlin business benefits Individuelle Produkte für Firmenkunden Ob kleine Arztpraxis, Anwaltskanzlei, Mittelständler oder Großkonzern, airberlin hat für jedes Unternehmen ein passendes Angebot, das

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr