Definition und Analyse der Rolle des Sidekicks im 3D-Animationsfilm

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1 Definition und Analyse der Rolle des Sidekicks im 3D-Animationsfilm Philipp Gratzer M A S T E R A R B E I T eingereicht am Fachhochschul-Masterstudiengang Digital Arts in Hagenberg im Dezember 2014

2 Copyright 2014 Philipp Gratzer Diese Arbeit wird unter den Bedingungen der Creative Commons Lizenz Namensnennung NichtKommerziell KeineBearbeitung Österreich (CC BY- NC-ND) veröffentlicht siehe ii

3 Erklärung Ich erkläre eidesstattlich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen Quellen nicht benutzt und die den benutzten Quellen entnommenen Stellen als solche gekennzeichnet habe. Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt. Hagenberg, am 1. Dezember 2014 Philipp Gratzer iii

4 Inhaltsverzeichnis Erklärung Vorwort Kurzfassung Abstract iii viii x xi 1 Einleitung Zielsetzung Übersicht Definition des Begriffes Sidekick Historische Entwicklung Wortursprung Sidekicks in der Literatur Sidekicks in Film und Fernsehen Sidekicks in Comics Sidekicks in 2D-Animationen Aktuelle Definitionen Eigendefinition des Sidekicks im modernen Animationsfilm Konzeption eines Analysemodells Grundlagen der Filmanalyse Allgemeine Inhaltsanalyse Dramaturgisch-narrative Strukturanalyse Formale Filmanalyse Analyse filmischer Kontexte Filmprotokoll zur sequentiellen Analyse Grundlagen der Figuren- und Rollenanalyse Analyse von Dramaturgie und Figurenkonstellationen Analyse von Rollen und Personen Identifikationsanalyse iv

5 Inhaltsverzeichnis v Analyse von Empathie, Sympathie und Antipathie Zielsetzung für das eigene Analyseverfahren Vorstellung des Fragenkataloges Allgemeine Analysefragen zum Film Fragen zur Rollenanalyse und -identifikation Identifikation protagonistischer Rollen Identifikation antagonistischer Rollen Identifikation der wichtigen Nebenrollen Identifikation des Sidekicks und Abgrenzung zu sonstigen Nebenrollen Figurenkonstellationen und gezielte Eigenschaftsanalyse Timecode- und Screentimeanalyse Beispielanalysen Analyse von Tangled Allgemeine Analysefragen zum Film Allgemeine Fragen zur Rollenidentifikation Identifikation protagonistischer Rollen Identifikation antagonistischer Rollen Identifikation wichtiger Nebenrollen Identifikation des Sidekicks Figurenkonstellation und Eigenschaftsanalyse Timecode- und Screentimeanalyse Zusammenfassung Analyse von Kung Fu Panda Allgemeine Analysefragen zum Film Allgemeine Fragen zur Rollenidentifikation Identifikation protagonistischer Rollen Identifikation antagonistischer Rollen Identifikation wichtiger Nebenrollen Identifikation des Sidekicks Eigenschaftsanalyse Timecode- und Screentimeanalyse Zusammenfassung Kategorisierung des Sidekicks Interagierender Sidekick Protagonistischer Solo-Sidekick Protagonistischer Gruppen-Sidekick Deuteragonistischer Sidekick Antagonistischer Sidekick Sidekick eines Sidekicks Isolierter Sidekick

6 Inhaltsverzeichnis vi 5.3 Emanzipierter Sidekick Mischformen Sidekicks im 3D-Animationskurzfilm Analyse ausgewählter Kurzfilme Kurzfilme mit Sidekicks Kurzfilme ohne Sidekicks Vergleich zwischen Short- und Featurefilms Bezug zum Masterprojekt Plot Konzeption der Figuren Hugo als Haupfigur Cloé als primärer Sidekick Die Tauben als sekundäre Sidekicks Schlussbemerkungen Wichtige Errungenschaften der Thesis Detaillierte Begriffsdefinition Eigenes Analysemodell Umfangreiche Kategorisierung Abschließende Gedanken Sidekick als Kontrastfigur oder als Superlative Screentime und Relevanz Kurzfilm als Auszug des Featurefilmes Nebenhandlung als Sidekick zur Haupthandlung Sidekick A Analysestützende Daten 69 A.1 Listen der analysierten Filme A.2 Screentime aller analysierten Sidekicks A.3 Timecode und Screentimeanalyse von Tangled A.4 Interaktionsanalyse von Kung Fu Panda B Interview mit Conrad Tambour 73 B.1 Frage zur Sidekick-Definition B.2 Frage zur Kategorisierung B.3 Frage zu gelungenen Sidekicks B.4 Frage zur Relevanz des Sidekicks B.5 Frage zur Figurenentwicklung B.6 Frage zum Einsatz eines Sidekicks B.7 Frage zu verschiedenen Abstufungen B.8 Bitte um ergänzende Anmerkungen

7 Inhaltsverzeichnis vii Quellenverzeichnis 77 Literatur Filme und audiovisuelle Medien Online-Quellen

8 Vorwort Diese Arbeit behandelt wie anhand des Titels unschwer erkennbar ist die Sidekicks in modernen Animationsfilmen. Warum ich mir nicht ausgesucht habe, die wahren Helden dieser Filme zu untersuchen und mich stattdessen mit den kleinen, unbedeutenden Helferlein eben jener begnüge? Ganz einfach: Ich habe ein Faible für Underdogs beziehungsweise für besonders unterschätze Charaktere und während der Betrachtung zahlloser Animationsfilme ist mir in den letzten Jahren der Verdacht gekommen, dass es sich beim Sidekick um genau so einen Underdog handelt. Er hilft dem Protagonisten dabei, auf der Heldenreise zu bestehen und erhält dafür meistens nicht einmal ein simples Dankeschön. Er muss sich die Finger schmutzig machen, sodass der Held in seiner Rolle glänzen kann und wenn die Kinobesucher lachen, dann meistens auf seine Kosten. Ich bin mir sicher, dass die Rolle des Sidekicks eine sehr unterschätzte ist und daher war und ist es mir ein persönliches Anliegen, diverse Vorurteile aus der Welt zu schaffen. Darüber hinaus liegt mein berufliches Interesse in der 3D-Animation und in der Konzeption von Geschichten. In beiden Bereichen können die Charakteristika eines Sidekicks essentiell für die Qualität des Endproduktes sein. In meinem Masterprojekt, einem 3D-Animationskurzfilm mit dem Titel Le Constructeur de Malheur, wurden meine Teamkollegen und ich auch vor die schwierige Entscheidung gestellt, ob und wie wir Sidekicks in die Story einbauen sollen. Was dabei herausgekommen ist, wird am Ende dieser Thesis kurz erläutert werden. Mein Dank gilt vor allem meiner Familie, die mir das Studium überhaupt erst ermöglicht hat und mir immer dann gut zugeredet hat, wenn einmal etwas nicht nach Plan verlaufen ist. Ebenso möchte ich meiner Projektgruppe ein großes Dankeschön aussprechen, weil ich an den Herausforderungen, denen wir als Team Malheur gemeinsam gegenübergestanden haben, auf jeden Fall gewachsen bin. Natürlich bin ich auch meinen Projekt- und Thesisbetreuern für die unermüdliche Unterstützung dankbar, ohne welcher weder diese Thesis, noch das zugehörige Projekt etwas geworden wären. And last but not least möchte ich allen Animationsstudios, Storydevelopern und Animatoren danken, die solch großartige Filme hervorgebracht haben, welche ich nun im Zuge dieser Arbeit anschauen und analysieren durfte. Durch meine Arbeit an Le Constructeur de Malheur weiß ich, welch ein enormer viii

9 Vorwort ix Aufwand mit einem kleinen 8-Minüter einhergeht. Trotzdem kann ich nur ansatzweise erahnen, was es bedeutet, Filme in Featurefilmlänge und vor allem in dieser Qualität zu produzieren. Nur ein Wort kann das beschreiben: Wahnsinn. Und seitdem ich mich etwas intensiver mit der Materie auseinandergesetzt habe, habe ich erkannt, dass es mir eine Ehre wäre, irgendwann auch einmal so wahnsinnig zu sein.

10 Kurzfassung Diese Thesis beschäftigt sich mit den charakteristischen Merkmalen eines Sidekicks und den Einsatzmöglichkeiten dieser Figur im Animationsfilm. Sidekicks sind nicht nur darauf beschränkt, für Lacher im Publikum zu sorgen, sondern sie haben ebenso eine narrative Funktion. Vorrangig bilden sie mit ihren psychischen und physischen Merkmalen einen starken Kontrast zum Protagonisten und komplettieren somit eine unvollständige Rolle. Wichtig ist, dass es nicht den Sidekick gibt, sondern viele Abwandlungen und Spezialformen, die je nach Story unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten bieten. Um dies zu verdeutlichen wird in dieser Arbeit eine eingehende Kategorisierung diverser Sidekick-Typen vorgenommen. Zudem ist es für die Konsumenten eines Animationsfilmes oft sehr schwer, die Rolle des Sidekicks überhaupt als solche zu erkennen, denn Disney, Pixar, DreamWorks & Co konzipieren ihre Filme so, dass fast alle Rollen komödiantisch wirken. Daher stellt diese Thesis ein umfassendes Analyseinstrument vor, um Protagonisten, Deuteragonisten, Tritagonisten, Sidekicks und viele weitere Rollen identifizieren zu können. x

11 Abstract This thesis deals with the characteristics of sidekicks and their use-cases in animated movies. Sidekicks are not limited to amusing the audience, but also support the narrative. They primarily use their physical and mental properties to create a strong contrast to the protagonist, thus complementing his role. It s important to note that there are various and peculiar types of sidekicks that are employed based on the respective story. It can be hard for the audience to discern the respective role of the sidekick, since companies like Disney, Pixar and DreamWorks often portray them in a similar, humorous manner. During the course of this thesis, a comprehensive analysis device is introduced to identify and categorise different types of sidekicks. xi

12 Kapitel 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung Wie bereits im Vorwort dargelegt wurde, ist die Rolle des Sidekicks eine sehr unterschätzte und missgedeutete. Dies ist unter anderem auch eine logische Konsequenz von Unwissenheit, was die Funktionalität, die charakteristischen Merkmale und Einsatzmöglichkeiten des Sidekicks anbelangt: Weder in der Literatur, noch in den unendlichen Weiten des World Wide Webs sind gute Definitionen für die Begrifflichkeit des Sidekicks zu finden von einem Wikipediaeintrag einmal abgesehen. Ein primäres Ziel dieser Arbeit ist es demnach, eine umfangreiche Definition des Sidekicks vorzunehmen, was zu einer allgemeinen Reduktion von Vorurteilen und falschen Einschätzungen führen soll. Neben dieser Definition ist auch ein detailliertes Analyseverfahren notwendig, um die Identifikation des Sidekicks und die Abgrenzung zu anderen Rollen zu vereinfachen. Zudem benötigen verschiedene Arten von Storys auch verschiedene Typen von Sidekicks. Eine Kategorisierung diverser Sidekick-Arten soll dabei helfen, den richtigen Sidekick für das richtige Projekt zu finden. Dass sich Featurefilme und Kurzfilme nicht nur durch die Länge unterscheiden, dürfte allgemein bekannt sein. Was die Unterschiede hinsichtlich der Rolle des Sidekicks sind, soll auch anhand dieser Arbeit gezeigt werden. 1.2 Übersicht Kapitel 2 beschäftigt sich mit einer umfangreichen Definition des Begriffes Sidekick und kann als Fundament dieser Thesis angesehen werden. Es wird unter anderem die historische Entwicklung aus den verschiedensten Bereichen der Kunst behandelt, welche dann mit aktuellen Beispielen verglichen wird. Durch die daraus gewonnenen Erkenntnisse und die Kombination mit Experteninterviews wird in weiterer Folge eine eigene Begriffsdefinition (siehe Abschn. 2.3) vorgenommen. 1

13 1. Einleitung 2 Um Sidekicks als solche erkennen zu können, muss eine Abgrenzung zu anderen Figuren erfolgen, was nur aufgrund eines Basiswissens in Film- und Figurenanalyse erfolgen kann. Daher werden zuerst mehrere gängige Analysemethoden in Kapitel 3 behandelt, ehe die Konzeption eines eigenen Verfahrens vorgenommen wird (siehe Abschn. 3.3). In Kapitel 4 werden mit Tangled [42] und Kung Fu Panda [28] zwei sehr erfolgreiche Animationsfilme analysiert, um das konzipierte Analyseverfahren zu demonstrieren und einer Belastungsprobe zu unterziehen. Danach erfolgt eine umfangreiche Kategorisierung (siehe Kap. 5) verschiedenster Sidekick-Typen, die auf den Erkenntnissen umfassender Analysen von über 30 Animationsfilmen (siehe Anh. A.1) basiert. Der Analyse von Featurefilmen wird in Kapitel 6 eine Untersuchung ausgewählter Animationskurzfilme gegenübergestellt, wodurch sowohl Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede aufgezeigt werden sollen. In Kapitel 7 wird ein Bezug zum Thesisprojekt Le Constructeur de Malheur hergestellt, wobei vorrangig die Herausforderungen der Konzeption von Story und Figuren erläutert werden. In den Schlussbemerkungen (siehe Kap. 8) werden alle Erkenntnisse zusammengefasst und reflektiert.

14 Kapitel 2 Definition des Begriffes Sidekick 2.1 Historische Entwicklung Wortursprung Ehe in den Folgekapiteln dieser Masterarbeit auf eine umfassende Kategorisierung und Analyse einiger auserwählter Animationsfilme eingegangen werden kann, muss zunächst erläutert werden, nach welchen Gesichtspunkten der Sidekick definiert wird. Seinen Ursprung hatte das Wort Sidekick in den USA ungefähr Mitte des 19. Jahrhunderts als der Begriff side-partner erstmals in der New York Daily-Times verwendet wurde, um Mahons Ausreden bezüglich einer Gebührenerhöhung zu entkräften [93]. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der side-partner zum side kicker weiterentwickelt, als in der Galveston Daily News am 26. Dezember 1894 von Tulsa Jack als Gefolgsmann von dem Banditen Dalton die Rede war [93]. Sidekick setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Side, also der erste Teil des Wortes Sidekick beschrieb eine Person, die sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne an jemandes Seite steht. Bei Kick, dem zweiten Wortteil, war Anfang des 19. Jahrhunderts eher ein älterer Gebrauch dieses Wortes gemeint, bei welchem das Umhergehen beziehungsweise das Umherwandern gemeint war und to kick around mit to hang around, also herumlungern oder sich herumtreiben, gleichgesetzt wurde [93]. Diese beiden frühen Beispiele für den Sidekick-Begriff sind ein gutes Beispiel dafür, dass dieser unterschiedlich verwendet werden kann, da es sich bei Mahons Sidekick um einen Vertrauten oder seinen Vertreter handelte, Tulsa Jack jedoch als Untergebener der Daltonbanditen angesehen wurde. 3

15 2. Definition des Begriffes Sidekick Sidekicks in der Literatur In Romanen wurde der Sidekick und dessen unterstützende Funktion für den oder die Hauptcharaktere schon lange vor der eigentlichen Etablierung des Begriffes selbst verwendet. In Miguel de Cervantes Roman El ingenioso hidalgo Don Quixote de la Mancha 1 ziehen Don Quijote und dessen Nachbar Sancho Panza in die Welt, um den berühmten Kampf gegen die Windmühlen zu bestreiten. Don Quijote ist vollkommen der Realität entwachsen und glaubt, dass die Romane über Ritter und deren Abenteuer der Wirklichkeit entsprechen. Der kleine und eher rundliche Sancho agiert sowohl auf physischer, als auch in psychischer Ebene als Gegenpol zum großgewachsenen und schlaksigen Don Quijote, indem er sich dessen extrovertierten und verrückten Gehabe mit Bodenständigkeit, Misstrauen und Ängstlichkeit entgegen stellt. Panzo ist sicher nicht der schlauste Weggefährte, aber loyal bis zum Ende [94]. Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe 2 handelt vom gleichnamigen Protagonist Robinson Crusoe, der auf einer einsamen Insel strandet. Jahre später rettet er mehr oder weniger zufällig einen Wilden, den Kannibalen verspeisen wollen. Robinson tauft den Wilden auf den Namen Freitag. Die sich entwickelnde Freundschaft wird zwar durch sprachlichen Schwierigkeiten erschwert, ist jedoch geprägt von gegenseitigem Respekt und Freitags Loyalität gegenüber seinem Retter [95]. Der Lausbube Huckleberry Finn erlebt in Mark Twains Roman The Adventures of Tom Sawyer 3 einige Abenteuer mit seinem besten Freund Tom, welcher als Waisenjunge bei seiner Tante Polly lebt. Huckleberrys Mutter ist bereits gestorben, sein Vater ein stadtbekannter Trinker kümmert sich nicht um ihn [47]. Aufgrund der fehlenden elterlichen und erzieherischen Präsenz genießt Huckleberry einige Freiheiten, die Tom verwehrt bleiben. Huckleberry kann demnach als jene Seite von Toms Unterbewusstsein angesehen werden, die dieser gerne ausleben würde, es jedoch weitgehend nicht kann oder darf [96]. Dr. John H. Watson hatte seine Premiere Ende des 19. Jahrhunderts in Sir Arthur Conan Doyles ersten Roman über Sherlock Holmes 4, einem genialen Detektiven aus London. Dr. Watson ist gerade aus dem Zweiten Afghanistan Krieg nach London zurückgekehrt und sucht aufgrund seiner finanziellen Notlage eine leistbare Wohnung, was ihn mit Holmes zusammenbringt, der zu jener Zeit gerade eine Wohnung in der Bakerstreet gemietet hat und auf der Suche nach einem Mitbewohner ist. Watson war im Krieg 1 Der erste Teil von Cervantes Roman wurde 1605 veröffentlich und kann mit Der sinnliche Junker Don Quijote von der Mancha übersetzt werden [45]. 2 Robinson Crusoe erschien 1719 und gilt als der erster englischer Roman [46]. 3 Twains Buch erschien 1876 sowohl in der englischen Originalsprache als auch in der deutschen Übersetzung [47]. 4 Doyles Roman A Study in Scarlet erschien 1887 als Titelgeschichte des Bandes Beeton s Christmas Annual [48].

16 2. Definition des Begriffes Sidekick 5 verwundet worden, weshalb es ihm sein gesundheitlicher Zustand nicht erlaubt, einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen. Deshalb fängt er an, Holmes bei seinen kriminalistischen Tätigkeiten zu begleiten [49]. Holmes ist eigentlich ein Einzelgänger, doch trotzdem nicht frei von Eitelkeit und so schätzt er Watson als Publikum. Watsons Funktion ist es demnach, Holmes nicht von der Seite zu weichen, über dessen analytischen Verstand zu staunen und als Ansprechperson zu fungieren, wenn Holmes die Lösung des Falls präsentiert [97] Sidekicks in Film und Fernsehen In Kinofilmen und sonstigen TV-Produktionen ist die Rolle des Sidekicks eine sehr wichtige, da ein Helfer für Protagonisten und Antagonisten eine narrative Bereicherung darstellt und für eine homogene Figurenkonstellation sorgt. In Indiana Jones and the Temple of Doom [27] hilft der Waisenjunge Wan Li alias Short Round Dr. Jones unter anderem auf der Flucht vor Lao Che s Gefolgsleuten. Obwohl Short Round noch sehr jung ist, beherrscht er das Autofahren bereits sehr gut. Er riskiert mehrfach sein Leben für Indiana Jones und verteidigt ihn auch gegen verbale Angriffe Dritter. Während ihn alle anderen nur als Taschendieb und Taugenichts behandeln, bringt ihm Jones Respekt entgegen und Short Round dankt es seinem Freund mit Loyalität [50]. Im zweiten Teil der Austin Powers Filmreihe 5 wird der Bösewicht Dr. Evil durch seinen Klon in Kindergröße verstärkt, den er beim ersten Anblick auf Mini-Me tauft. Dr. Evils Henchman hat im Film eher wenig Sprechrollen, artikuliert sich vorrangig durch den Einsatz seines Mittelfingers, unterstützt mit seinem schurkischen Lachen seinen Meister und ahmt mit Lippenbewegungen tonlos Dr. Evils Worte nach [52]. Mini-Me ist also nicht nur im übertragenen Sinne ein Teil von Dr. Evil. In der Welt von Magie und Zauberei stellen sich Hermione Granger und Ron Weasley an Harry Potters Seite, um zuerst den Schulalltag in Hogwarts zu meistern, in weiterer Folge jedoch auch gegen den bösen Lord Voldemort und seine Gefolgsleute zu kämpfen. Hermione besticht durch ihren überragenden Intellekt und ihre schier grenzenlose Empathie und Ron beweist immer wieder Kämpferqualitäten, obwohl ihn sein hitziges Gemüt auch in die ein oder anderen Schwierigkeiten bringt [53]. Gemeinsam mit Harry bilden sie eine Einheit indem sie all ihre Stärken und Schwächen vereinen. Nur durch diese Zusammenarbeit und die Loyalität gegenüber der jeweils anderen gelingt es ihnen, missliche Situationen doch noch ins Positive zu ändern. Ein Protagonist alleine hätte diese gewaltige Bürde, die Rettung der Zau- 5 Zwischen 1997 und 2002 wurden drei Filme über den Spion Austin Powers veröffentlicht. Mike Myers schrieb die Drehbücher zu allen drei Filmen und spielte mit Austin Powers und Dr. Evil gleich zwei Hauptrollen. Regie führte Jay Roach [51].

17 2. Definition des Begriffes Sidekick 6 berwelt vor der dunklen Magie, niemals bewältigen können, weshalb es nur logisch ist, das Rowling dem jungen Zauberschüler zwei Helfer an die Seite gestellt hat. Als Thomas Gottschalk nach einem missglücktem Wettversuch der Sendung Wetten, dass..? 6 seinen Rücktritt ankündigte, waren die Spekulationen um seine Nachfolge groß [55]. Markus Lanz versuchte daraufhin, in Gottschalks Fußstapfen zu treten. Schnell bestätigten sich die medialen Befürchtungen, dass er die Sendung alleine nicht tragen könne und so wurde ihm Cindy aus Marzahn als Unterstützung an die Seite gestellt. Was ihm fehlte, brachte Cindy mit: Lockerheit, fehlender Ernst und eine liebenswürdige Egal-Stimmung. Während Lanz mit Argusaugen beobachtet wurde, konnte Cindy in genau der von ihr etablierten Rolle abseits jeglicher Perfektionsund Schönheitsideale glänzen und mit derben Sprüchen das Publikum mitreißen. Somit stellte sie einen hervorragenden Kontrast zu Lanz steifer und perfektionistischer Art dar [98] Sidekicks in Comics Einige der bekanntesten Sidekicks stammen aus dem Comic-Genre. Dabei handelt es vorrangig um Helfer von Superhelden, die ihre wahre Identität verbargen und mit speziellen, teilweise übermenschlichen Fähigkeiten die Welt vor Verbrechern schützten. Im Gegensatz zu den Helden hatten ihre Sidekicks meist keine übernatürlichen Fähigkeiten, wodurch der Held selbst noch heroischer präsentiert werden konnte. Eines der erfolgreichsten Comic-Konzepte aller Zeiten war jenes von Batman 7, der die Verbrecher von Gotham City bekämpfte entschieden sich die Autoren, Batman einen Gehilfen an die Seite zu stellen und so wurde Robin in die Geschichte integriert. Hauptgrund für diese Erweiterung war, dass vor allem jungen Lesern eine Identifikationsperson fehlte und Batman als jener Einzelgänger, der er aufgrund seiner verborgenen Identität auch sein musste, niemanden hatte, mit dem er sprechen konnte [57]. Robins Aufgabe als Sidekick bestand also darin, einen Teil der Leere in Batmans Leben auszufüllen und ihn etwas menschlicher erscheinen zu lassen, da er sich ja auch um seinen jungen Kameraden kümmern musste. Seit Entstehung der Batman-Comics gab es bis zum heutigen Tag fünf verschiedene Robins, die ein immer höheres Einstiegsalter hatten. Der erste Robin trat mit acht Jahren in Bruce Waynes Leben, der vierte war ungefähr sechzehn Jahre alt, als er Batmans Sidekick wurde. Das steigende Alter kann damit begründet werden, dass es einem Jugendlichen ethnisch eher zumutbar war, gefährliche Abenteuer zu erleben, als einem kleinen Kind [56]. 6 Wetten, dass..? ist eine Fernsehshow, die im deutschsprachigen Raum ab 1981 für 34 Jahre ausgestrahlt wurde und Gottschalk zu internationalem Ruhm verholfen hat [54]. 7 Die Comicserie um Batman hatte ihren Anfang in den Detective Comics des Time Warner Konzernes im Jahre 1939 [56].

18 2. Definition des Begriffes Sidekick 7 Ebenfalls im Jahr 1938 erschien aus dem Hause DCs die Superman- Comicserie 8. Ab dem Action Comic #6 wurde Jimmy Olsen als Fotograf und Copyboy an die Seite von Luis Lane und Clark Kent gestellt. Superman lernt Olsen kennen, als er dessen Schulfreund aus einer lebensgefährlichen Situation rettet, weil Olsen zuvor ein Notsignal in Form eines Ultraschallsignals gebastelt hat, um Supermans Aufmerksamkeit zu erregen. Der Held ist von Olsens Einfallsreichtum begeistert und erlaubt ihm, den Sender zu behalten, um ihn bei Notfällen kontaktieren zu können [58]. Der junge Fotograf kann demnach sowohl als Verbündeter von Superman angesehen werden, als auch von dessen offizieller Identität Clark Kent. Jimmy Olsen wurde zuerst nur als Nebenfigur für Superman geschaffen, erhielt jedoch sein ein Spin-Off in der eigenen Comicserie Superman s Pal Jimmy Olsen [59]. Kurz nachdem Dave Lizewski beschlossen hat, in das Kostüm von Kick- Ass 9 zu schlüpfen, um Verbrechen zu bekämpfen, retten ihn Hit-Girl und Big Daddy aus einer lebnsgefährlichen Situation. Obwohl Kick-Ass eigentlich der Protagonist der gleichnamigen Comic-Serie ist, wird schnell klar, dass die Beiden die wahren und fähigeren Helden sind, obwohl sie zu enormer Brutalität bei der Verbrechensbekämpfung neigen. Hit-Girl zum Zeitpunkt ihres ersten Aufeinandertreffens erst zehn Jahre alt ist wesentlich selbstsicherer, kampferfahrener und kaltblütiger [61]. Daher verhält es sich bei diesen beiden Comic-Figuren genau anders herum als bei den zuvor erwähnten Superhelden und deren Sidekicks: Kick-Ass Unvermögen und Naivität stehen in starkem Kontrast zu Hit-Girls Professionalität und Erfahrung, wodurch das Mädchen noch mächtiger wirkt, als sie es ohnehin schon ist Sidekicks in 2D-Animationen Die berühmten Worte von Walt Disney [62] I only hope that we never lose sight of one thing that it was all started by a mouse. beschreiben den Erfolg von Mickey Mouse sehr treffend, denn mit Steamboat Willie 10 begann Ende der 1930er eine beispiellose Erfolgsgeschichte [63]. Der vorlauten Maus wurde 1930 ein Hund zur Verfügung gestellt, der zuerst als Spürhund 11 eingesetzt wurde, dann als Minnies Hund einem gemeinsamen Picknick beiwohnte und 1931 schließlich zu Mickeys Hund 12 und 8 Superman gibt es seit 1938 in den verschiedensten Erweiterungen und Abwandulungen. Neben Comicserien wurden auch Kinofilme und TV-Serien veröffentlicht [58]. 9 Eine Comic-Miniserie von Mark Millar und erschien in acht Teilen zwischen 2008 und 2010 bei Icon Comics, einem Independent-Impring von Marvel Comics [60]. 10 Ein 2D-animierter Kurzfilm, welcher von Ub Iwerks als Hauptanimator im Jahr 1928 veröffentlicht wurde [63]. 11 In The Chain Gang aus dem Jahr 1930 jagen Spürhunde, die optisch große Ähnlichkeit zu Pluto haben, Mickey [1]. 12 In dem am 3. Mai 1931 veröffentlichte Kurzfilm The Moose Hunt war Plutos offizielles Debüt als Mickeys Hund [64].

19 2. Definition des Begriffes Sidekick 8 bist dato besten Freund wurde [8]: Pluto. Im Jahr 1932 gesellte sich Goofy 13 zu Mickey. Goofy ist genau wie auch Pluto ein Hund, nur mit dem Unterschied, dass es sich bei Goofy um eine anthropomorphisiertes 14 Tier handelt. Die Ente im Matrosenanzug, Donald Duck 15, komplettierte im Jahr 1934 Mickeys Zeichentrickfamilie. In den Mickey Mouse Kurzfilmen agieren Pluto, Goofy und Donald als dessen Sidekicks. Pluto ist ein treuer Gefährte, der aber auch oft ängstlich ist. Goofy ist gutherzig, jedoch sehr tollpatschig und naiv. Donald hat ein sehr jähzorniges Wesen und ist sehr eitel. Sie stehen insofern in starkem Kontrast zu Mickey, da ihre Rollen illustrieren, dass in der Disney-Welt nicht jeder mit Glück gesegnet ist. Ein Happy-End für Mickey bedeutet demnach nicht zwingend auch einen guten Ausgang für die drei Sidekicks. Die Zuschauer erwarten von Mickey, dass er die Ruhe behält und keinen Tobsuchtsanfall bekommt. Dafür ist Donald da. Mickeys Rolle entspricht es auch nicht, einfach nur dumm zu lachen und sich tollpatschig anzustellen, was aber von Goofy übernommen wird. Alle drei Mickey-Sidekicks waren in den letzten Jahrzehnten die Hauptdarsteller eigener Kurzfilmreihen oder TV-Serien. Die Frage, weshalb Disney mit Goofy nur einem der beiden Hunde anthropomorphe Eigenschaften verliehen hat, ist eine häufig diskutierte. Die eben erläuterte chronologische Reihenfolge, in welcher Mickeys Sidekicks aufgetaucht sind zuerst Pluto, dann Goofy und als nächstes Donald könnte darauf hindeuten, dass Disney die Wichtigkeit des Dialoges bei Plutos Einführung noch nicht bewusst war. Immerhin waren die Sprechrollen in den ersten Zeichentrickfilmen bei allen Disney-Charakteren sehr rar und der Tonfilm als solches noch ein sehr junges Medium. Es könnte sich aber auch um die berühmte Ausnahme handeln, die die Regeln bestätigt: Pluto ist der einzige Disney-Hauptcharakter aus der Mickey Mouse Reihe, welcher nicht anthropomorph ist. In einem der beliebtesten Kinderfilme aller Zeiten, The Lion King 16, stellen sich Timon und Pumbaa an Simbas Seite, als dieser durch eine Intrige seines Onkels Scar seinen Vater Mufasa bei einer Stampede von Wasserbüffeln verliert. Timon und Pumbaa agieren meist als Duo und ergänzen sich sowohl körperlich, als auch geistig sehr gut. Ohne das vorlaute, besserwisserische und hinterlistige Erdmännchen und das gutherzige, tollpatschige und vor allem gefräßige Wildschwein hätte Simba niemals die Nachfolge seines 13 Seinen ersten Auftritt hatte Goofy in Mickey s Revue im Jahr 1932 als Zuschauer in Mickeys und Minnies Show [65]. 14 Unter dem Begriff Antropomorphismus versteht man die Zusprache menschlicher Eigenschaften auf nicht menschliche Objekte oder Subjekte [66]. 15 Donald feierte seine Premiere im Kurzfilm The Wise Little Hen, welcher 1934 veröffentlicht wurde. Mickey kam in diesem Film nicht vor [67]. 16 The Lion King wurde 1994 von Walt Disney Pictures veröffentlicht und war der 32. animierte Featurefilm aus dem Hause Disney [68].

20 2. Definition des Begriffes Sidekick 9 Vaters als König der Löwen antreten können. 2.2 Aktuelle Definitionen Der zuvor behandelte Wortursprung des Begriffes Sidekick und die angeführten Beispiele aus den vergangen vier Jahrhunderten stellen eine gute Basis dar, um den grundlegenden Sinn des Helfers eines Helden zu verstehen. Natürlich handelt es sich bei den angeführten Beispielen nur um einen Auszug aus unzähligen sehr gelungenen Sidekicks. Im Kontrast zum vorherigen Abschnitt sollen nun aktuelle Definitionen für die Begrifflichkeit des Sidekicks behandelt werden. Conrad Tambour 17, ein österreichischer Animationsfilmregisseur, sprach in einem Interview über die Funktion des Sidekicks und ist davon überzeugt, dass Hauptdarsteller und Sidekick zusammenarbeiten, um gemeinsam ein Abenteuer zu bestreiten (siehe Anh. B.1): Als Sidekick definiere ich einen Charakter, der dem Hauptprotagonisten direkt nebengestellt ist und mit ihm gemeinsam das Abenteuer besteht. Seine Charaktereigenschaften sind oft unterschiedlich gegenüber denen des Hauptdarstellers und ermöglichen so eine dynamische Auseinandersetzung während der Reise zwischen Held und Sidekick. Meiner Meinung nach arbeiten die beiden Rollen immer zusammen, stehen immer in Verbindung zueinander auch wenn sich die Wege während des Abenteuers zeitweise trennen. Der Hauptcharakter ist die Figur, auf welche sich der Plot der Geschichte bezieht, der durch den ersten Plotpoint in das Abenteuer geschleudert wird. Der Sidekick folgt diesem. Der Hauptcharakter macht eine Wandlung durch, wobei das für den Sidekick nicht zwingen auch der Fall ist. Meistens lernt aber auch er etwas, da er den Helden nahe begleitet. Der britische Online-Dictionary-Betreiber Merriam-Webster sieht den Sidekick als untergeordneten Partner, der eine andere, meist wichtigere und mächtigere Person unterstützt [69]: A sidekick is a person who helps and spends a lot of time with someone who is usually more important, powerful, etc. He is closely associated with another as a subordinate or partner. 17 Conrad Tambour ist ein österreichischer Animationsfilmregisseur aus Wien, welcher an der Filmakademie Baden-Württemberg im Fachbereich Animation studierte und 2010 zusammen mit Johannes Schiehsl und Benjamin Swiczinsky die Gruppe Neuer Österreichischer Trickfilm gründete.

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