Schulprogramm

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1 Schulprogramm

2 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der Schülerinnen und Schüler, Delegierten vom Elternrat, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Schulpflege vom Februar bis Mai 2014 erarbeitet. Der Gemeinderat und die RPK wurden durch den Schulleiter am 19. Mai 2014 darüber orientiert. Die Schulpflege hat an ihrer Sitzung vom 24. Februar 2015 das Schulprogramm in der überarbeiteten Form abgenommen. Schwerpunkte des Schulprogramms Die Entwicklungsbereiche heissen: Individualisierung, Beurteilung, ICT (-Guide), Zusammenarbeit, neuer Berufsauftrag und der neue Lehrplan 21. Hinzu kommen die Sicherungsthemen: Respektregeln, Klassenassistenz, Natur / Umgebung einbeziehen, offene Kommunikation auf allen Ebenen, Schulraumplanung, Projekte, Auseinandersetzung mit Missbrauch und Ausbeutung.

3 Bezüge zum Leitbild Wertschätzend: Wir schätzen die Vielfalt der Menschen an unserer Schule. Unser Umgang ist geprägt von Wertschätzung, Fairness, Toleranz und gegenseitigem Vertrauen. Die Kinder werden ihrer Reife und Fähigkeit entsprechend unterstützt. Individualisierung, offene Kommunikation auf allen Ebenen, Zusammenarbeit sowie Respektregeln. Innovativ: Wir bauen auf Bewährtem auf und sind offen für neue Wege. Beurteilung, Lehrplan 21, Schulraumplanung, neuer Berufsauftrag, Klassenassistenz, Zusammenarbeit und Projekte. Nachhaltig: Mit den persönlichen und materiellen Ressourcen gehen wir sorgsam um. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig. Wir sorgen für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Schule. ICT (-Guide), Schulraumplanung, Natur / Umgebung einbeziehen sowie Respektregeln, Zusammenarbeit, neuer Berufsauftrag und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Kompetent: Unsere Schule versteht sich als lehrende und lernende Organisation. Wir fördern die Kinder ganzheitlich. Lehrplan 21, Individualisierung, ICT (-Guide), Schulraumplanung, Auseinandersetzung mit Missbrauch und Ausbeutung, Projekte und Beurteilung, Zusammenarbeit sowie Klassenassistenz. Eigenständig: Die Beteiligten arbeiten aktiv an der Gestaltung der Schule mit. ICT (-Guide), Klassenassistenz und Natur / Umgebung einbeziehen als auch Respektregeln, offene Kommunikation auf allen Ebenen und Projekte. Lebensnah: Wir achten auf das Individuum, die Gesellschaft und die Umwelt. Die Freude am Lernen ist uns wichtig. Individualisierung, ICT (-Guide), Beurteilung, Lehrplan 21, Natur / Umgebung einbeziehen sowie Auseinandersetzung mit Missbrauch und Ausbeutung, Projekte, Respektregeln, neuer Berufsauftrag und Schulraumplanung.

4 Bereich Entwicklung Thema Ziel Ist Zustand Umsetzung Indikator (-en) Ressourcen Jahre Verantwortung Beurteilung Die Beurteilung ist für das Kind und die Eltern einheitlich und nachvollziehbar. Elternbildungsveranstaltung 14/15 16/17 - SL mit SK Übergangsregelung gemäss neuer Kommunikation an die Eltern bis 15/16. Eltern befürworten deutlich die Noten. Die eigene Haltung wird mit einer Aussensicht verglichen und nach einer Erfahrungszeit von ca. 2 Jahren mit den Eltern evaluiert. - Externe Fachleute - Grundlage - Haltung SL & SK - Einheitlichkeit Individualisierung Die Förderung des Kindes anhand seines individuellen Standes optimieren. Die SchülerInnen erhalten auf diversen Ebenen individuelle Förderung (IF, DaZ, Mentorat, Therapien, Klassenunterricht, Lernatelier, ). Das sonderpädagogische Konzept und der Klassenunterricht werden auf Optimierungspunkte punkto Individualisierung überarbeitet. Regelmässiger Austausch des Themas an der SK, Fachkonferenzen und Austausch KLP - IF LP - Externe Fachleute (Binnendifferenzierung) - AdL Pädagogik 15/16 17/18 - SL mit SK Lehrplan 21 Per Einführung des Lehrplans 21 kennen alle den Inhalt. Die Erarbeitung ist medienwirksam. Überarbeitungen stehen noch an. Einführung per 17/18 geplant, die endgültige Form steht noch aus. Eine Projektgruppe wird sich mit der aktuellen Entwicklung des Lehrplans 21 auseinandersetzen und ihr Wissen in die Schule bringen. Veranstaltungen: - Schilftage - Elternabende - Unterlagen Kanton ZH - Externe Fachleute - WB Angebote - Schilftage 16/17 18/19 - PG Lehrplan 21 - SL mit SK

5 ICT (-Guide) Unsere SuS haben eine gute Grundausbildung auf den ICT Medien an unserer Schule. Wechsel von Kits 2 auf Kits 3 per Herbst 14 geplant. AG ICT hat ersten Schilftag gestaltet, Mai 14. Mit Hilfe des ICT- Guides werden an unserer Schule verbindliche Standards für die SuS definiert. Erarbeitung des ICT-Guides per Ende SJ 14/15 - Unterlagen Kanton ZH - Kits - Externe Beratung 14/15 18/19 - AG ICT (SL) Zusammenarbeit Die Zusammenarbeit wird auf einem qualitativ hohen Niveau umgesetzt. Die Lehrpersonen tauschen sich in regelmässigen Zeitabständen zu ihrer Zusammenarbeit aus. Die SL erläutert ihre Erwartungen zu einer qualitativ guten Zusammenarbeit und holt diesbezüglich Feedback ein. MAG Stufenprotokolle Zusammenarbeitsvereinbarungen - Leporello der Stadt ZH - Protkolle - Absprachengefässe 15/16 - SL - LP Neuer Berufsauftrag Jede Lehrperson hat im MAG 15/16 mit der SL den neuen Berufsauftrag mit ihrer persönlichen Situation reflektiert. Der Kanton stellt in Aussicht, dass die Vorgaben bereit sind um dies im 15/16 an den MAG zu thematisieren. Die SL bespricht mit jeder einzelnen Lehrperson den neuen Berufsauftrag im Zusammenhang mit ihren persönlichen Ressourcen und Neigungen. - MAG - VZE Schulleitung 15/16 - SL

6 Bereich Sicherung Thema Ziel Bezug Verankerung Verantwortung Respektregeln Aufrechterhaltung und Im SJ 12/13 haben wir intensiv Einzelne der vier Bereiche SL & SSA Fokussierung auf die die Regeln erarbeitet. werden aufgegriffen und mit mit SK Inhalte der Regeln. Diese sollen weiterhin unser den Kindern auf vielfältige Art Prävention. Zusammenleben prägen. und Weise vertieft. Ressourcen - Gemeinsam erarbeitete Respektregeln - AG SSA Klassenassistenz Qualitätssteigerung des Unterrichts. Entlastung Klassen und Lehrpersonen. Die Klassenassistenz besteht in Winkel seit dem SJ 2013/14 und wird auf allen Ebenen sehr geschätzt. Die Klassenassistenz unterstützt im Schulalltag die Kinder und Lehrpersonen. SPF & SL (mit SK) - Anstellungsumfang - Qualität der Klassenassistenz Natur / Umgebung einbeziehen Der Unterricht findet auch ausserhalb der Schulzimmer statt. Vision 2019 vom Natur! Die Klassen erleben mit ihren Lehrpersonen unterschiedliche Unterrichtsettings ausserhalb des Klassenzimmers. SL mit SK - Nähe zur Natur Umgebung Schule - Schulgarten - Explore it Offene Kommunikation auf allen Ebenen Die SchülerInnen, Eltern und MitarbeiterInnen an der Schule sind über die für sie relevanten Inhalte informiert. Wunsch der Elternechogruppe und Anliegen der Schule Die Kommunikationswege werden gepflegt. Alle - Diverse Infokanäle (elektronisch und auf Papier)

7 Bereich Sicherung Thema Ziel Bezug Verankerung Verantwortung Die bestehenden Bei den Gebäuden und Umsetzung von baulichen Schulräume analysieren Standorten der Schule muss Massnahmen, welche den und Renovationen, mittel- bis längerfristig eine Unterricht unterstützen. Bautätigkeiten planen. Strategie festgelegt werden. Schulraumplanung SPF (mit SL und weiteren MA der Schule) Ressourcen AG Schulraumplanung Begleitung Basler& Hofmann Projekte (Tag, Woche mit AdL Charakter) Auseinandersetzung mit Missbrauch, Ausbeutung Altersdurchmischte Lernformen weiterhin umsetzen. Die Lehrpersonen erweitern ihr Wissen im Umgang mit der Thematik. Motivation der SK an AdL. Dunkelziffern regen die SK an, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Bisher jeweils verschoben worden. Klassenübergreifende Projekte Projektwoche (-n) Input aus diversen Kanälen wird zu einem gemeinsamen Werk erarbeitet. Austausch an SK oder mit involvierten KollegInnen. SL mit SK SL mit SK - Gemäss Budgeteingabe - Erfolgreich umgesetzte Konzepte - Fachstellen - Schilftage - Literatur

8 Übersicht der Entwicklungs- und Sicherungsziele SJ 2014 / / / / / 19 Entwicklung Beurteilung Individualisierung Lehrplan 21 Individualisierung Lehrplan 21 ICT (-Guide) Zusammenarbeit & Neuer Berufsauftrag Beurteilung ICT (-Guide) Schulraumplanung Klassenassistenz Natur / Umgebung Respektregeln Missbrauch / Ausbeutung Sicherung Natur / Umgebung Missbrauch / Ausbeutung Offene Kommunikation Natur / Umgebung (Besuch FSB) Projekte Projekte (Neues Schulprogramm) Philippe Meier, 24. Februar 2015

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