GESIBA - BewohnerInnenzufriedenheit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GESIBA - BewohnerInnenzufriedenheit"

Transkript

1 GESIBA - BewohnerInnenzufriedenheit Juni 201 SORA Institute for Social Research and Consulting Bennogasse /2/1 100 Wien

2 Daten zur Untersuchung Auftraggeber: Grundgesamtheit: GESIBA BewohnerInnen von Anlagen der GESIBA, ab 1 Jahren Stichprobe: 4.33; max. 1 Fragebogen pro Haushalt Rücklaufquote: 19% Art der Erhebung: Schriftlicher Fragebogen (Selbstausfüller) Befragungszeitraum: März/April 201 SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 2

3 Allgemeine Wohnzufriedenheit Wohnung Wohnanlage Wohnumgebung % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 3

4 Spezielle Zufriedenheit: Wohnung Tageslicht Größe Raumaufteilung Anzahl der Wohnräume Zustand ruhige Lage Preiswürdigkeit bauliche Qualität % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 4

5 Spezielle Zufriedenheit: Wohnanlage Sauberkeit äußeres Erscheinungsbild Gestaltung der Freiflächen Sicherheit Instandhaltung Parkmöglichkeiten Spielmöglichkeiten für Kinder Gemeinschaftseinrichtungen % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit

6 Spezielle Zufriedenheit: Hausbetreuung Freundlichkeit persönliche Betreuung des Hauses Serviceorientierung % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. Wichtigkeit persönlicher Betreuung vor Ort % 2% 0% % 100% 1 sehr wichtig gar nicht wichtig weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit

7 Bewertung der Hausbetreuung Freundlichkeit Betreuung vor Ort 3 22 fremdbetreut Serviceorientierung Betreuung vor Ort fremdbetreut persönliche Betreuung des Hauses Betreuung vor Ort fremdbetreut Sauberkeit in der Anlage Betreuung vor Ort fremdbetreut % 2% 0% % 100% sehr zufrieden gar nicht zufrieden weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit

8 Spezielle Zufriedenheit: Zusammenleben Zusammenleben insgesamt Jung und Alt Alteingesessenen und Neuzugezogenen Inländern und Ausländern % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit

9 Kontakt mit der GESIBA 100 Art der Kontaktaufnahme (Mehrfachantworten): telefonisch - % persönlich - 3% per - 2% per Post - % anders - 2% keine Angabe - 1% (% beziehen sich nur auf diejenigen, die Kontakt zur GESIBA hatten) letzten sechs Monate länger als ein Jahr k.a. letzten -12 Monaten noch nie SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 9

10 Grund der Kontaktaufnahme Mehrfachnennungen Schadensmeldung Wohnung Garage, Parkplatz Schadensmeldung, Verschmutzung WHA Umbau, Renovierung, Sanierung Anliegen zu anderen BewohnerInnen administrative Fragen Einzug Anliegen zum Hausbetreuer Fragen zu Kosten Umzug Mieter-/Eigentümerversammlung andere Gründe k.a SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 10

11 Zufriedenheit mit dem GESIBA-Kontakt mit der Freundlichkeit bei der Behandlung Ihres Anliegens mit der Geschwindigkeit der Bearbeitung mit der Abwicklung des Anliegens mit der Lösung selbst % 2% 0% % 100% 1 sehr gut gar nicht gut weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 11

12 Image der GESIBA nach Art des Kontaktes Gesamt persönlich telefonisch per Post per % 2% 0% % 100% 1 sehr zufrieden gar nicht zufrieden weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 12

13 Eigenschaften der GESIBA fachlich kompetent verlässlich vertrauenswürdig sympathisch serviceorientiert umweltbewusst, ökologisch preisgünstig % 2% 0% % 100% 1 trifft sehr zu trifft gar nicht zu weiß nicht/k.a. SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 13

14 Mitteilungen an die GESIBA 40% Mitteilung an GESIBA Arbeit der GESIBA 20 zusätzliche Ausstattung 10 Hausbetreuung BewohnerInnen, MieterInnen bauliche Beschaffenheit Sicherheit 2 Sonstige Angaben in Prozent der Fälle SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 14

15 Zusammenfassung Sehr hohe allgemeine Wohnzufriedenheit! 94% geben die Note 1 oder 2 für die Wohnung besonders zufrieden sind: - ältere Menschen ab 0 Jahren - BewohnerInnen von Alt Erlaa weniger zufrieden sind - jüngere Menschen unter 30 Jahren - finanziell belastete Haushalte SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 1

16 Zusammenfassung Besonders geschätzt an der Wohnung wird Tageslicht Größe Raumaufteilung Raum für Verbesserungen bei baulicher Qualität Ruhe der Lage SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 1

17 Zusammenfassung Hausbetreuung wird als sehr freundlich wahrgenommen leicht verbessert werden können Serviceorientierung & persönliche Betreuung fremdbetreute Anlagen werden schlechter bewertet Persönliche Betreuung vor Ort ist den BewohnerInnen sehr wichtig SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 1

18 Zusammenfassung die GESIBA hat ein positives Image insbesondere in Alt Erlaa & der Langobardenstraße weniger gutes Image in der Weißes Kreuz Gasse Freundlichkeit der MitarbeiterInnen wird sehr geschätzt Luft nach oben bei Geschwindigkeit, Abwicklung & Lösung des Anliegens Persönlicher Kontakt wirkt sich positiv auf das Image aus SORA 102 GESIBA BewohnerInnenzufriedenheit 1

Wohnzufriedenheit und Lebensqualität in Salzburg

Wohnzufriedenheit und Lebensqualität in Salzburg Bennogasse 8//6 080 Wien Tel.: +43--8 33 Fax: +43--8 33 - E-Mail: office@sora.at www.sora.at Institute for Social Research and Consulting Ogris & Hofinger GmbH Presseunterlage: Wohnzufriedenheit und Lebensqualität

Mehr

Präsentation Repräsentative Kundenbefragung - Kundenfocus - der Stadtwerke Rodgau

Präsentation Repräsentative Kundenbefragung - Kundenfocus - der Stadtwerke Rodgau Präsentation Repräsentative Kundenbefragung - Kundenfocus - der Stadtwerke Rodgau - durchführt im Oktober 2015 durch die Marktforschungsgesellschaft im Verband der kommunalen Unternehmen im Auftrag der

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Mag. Christoph Hofinger SORA-Institut 13. Jänner 2017 zum Thema SORA-Integrationsmonitor Oberösterreich: Erstmals in Österreich wurde

Mehr

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Gemeinderatswahl Wien Flooh Perlot Martina Zandonella Oktober 2010

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Gemeinderatswahl Wien Flooh Perlot Martina Zandonella Oktober 2010 Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Gemeinderatswahl Wien 10 Flooh Perlot Martina Zandonella Oktober 10 Gesamtergebnis 60 50 40 30 44,1 27,1 10 0 13,2 12,2 1,4 1,1 SPÖ ÖVP FPÖ Grüne BZÖ KPÖ SORA Wählerstromanalyse

Mehr

Befragung Bürger und Stadtverwaltung

Befragung Bürger und Stadtverwaltung Anlage 1 Befragung Bürger und Stadtverwaltung Befragung von 2.011 Münchner Bürgerinnen und Bürger durchgeführt im Auftrag der Landeshauptstadt München durch die Interview AG Projektverantwortlich: Dipl.-Volkswirt

Mehr

SORA Presseunterlage Erste Wahlanalysen zur AK Wien Wahl 2014

SORA Presseunterlage Erste Wahlanalysen zur AK Wien Wahl 2014 Bennogasse 8/2/16 1080 Wien Tel.: +43-1-585 33 44 Fax: +43-1-585 33 44-55 E-Mail: office@sora.at www.sora.at Institute for Social Research and Consulting Ogris & Hofinger GmbH SORA Presseunterlage Erste

Mehr

Urban Green Ranking - Zufriedenheit mit urbanem Grün in europäischen Großstädten -

Urban Green Ranking - Zufriedenheit mit urbanem Grün in europäischen Großstädten - Urban Green Ranking - Zufriedenheit mit urbanem Grün in europäischen Großstädten - - Mai 2013 - - 1 - Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Bevölkerung in 10 europäischen Großstädten:

Mehr

Jacobi-Haus Bewohnerbefragung Qualitäts-Monitor. Juni Q U A L I T Ä T S - M O N I T O R Jacobi-Haus S E I T E 1

Jacobi-Haus Bewohnerbefragung Qualitäts-Monitor. Juni Q U A L I T Ä T S - M O N I T O R Jacobi-Haus S E I T E 1 Bewohnerbefragung 009 Qualitäts-Monitor Juni 009 Q U A L I T Ä T S - M O N I T O R 0 0 9 S E I T E Inhaltsverzeichnis Befragungskonzept und Rahmendaten Seite Mustergrafiken Seite 7 Ergebnisse Seite Fazit

Mehr

Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und Land

Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und Land TFORSCHUNGSTELEGRAMM 5/2013 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Große Zufriedenheit mit der Wohnsituation allgemein, aber Unterschiede zwischen Stadt und

Mehr

Die Ergebnisse der großen Wiener Wohn-Befragung

Die Ergebnisse der großen Wiener Wohn-Befragung Die Ergebnisse der großen Wiener Wohn-Befragung Wien, August 2013 Vorbemerkung und technische Daten Von Mitte Juni bis Mitte Juli 2013 hatten alle in Wien wohnenden Personen ab 16 Jahren die Möglichkeit,

Mehr

ZUKUNFT WOHNEN Sanierung Hauffgasse Auswertung der Befragung

ZUKUNFT WOHNEN Sanierung Hauffgasse Auswertung der Befragung ZUKUNFT WOHNEN Sanierung Hauffgasse Auswertung der Befragung Inhalt Rahmenbedingungen Themen Soziodemographie Wohnungen Wohnanlage Mobilität Investitionen Beteiligungsbereitschaft Wohnaspekte Gemeinschaftsräume

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Tagespflegegäste 2015

Ergebnisse der Befragung der Tagespflegegäste 2015 Ergebnisse der Befragung der Tagespflegegäste 2015 1. Allgemeine Angaben zur Befragung An der im Oktober 2015 durchgeführten Befragung nahmen 16 Gäste der Tagespflege teil. Der Anteil der abgegebenen Fragebogen

Mehr

Wem glaubt Österreich 2016?

Wem glaubt Österreich 2016? Wem glaubt Österreich 2016? klar.sora Glaubwürdigkeits-Ranking Christoph Hofinger, SORA Sepp Tschernutter, klar Wien, 28. Juni 2016 Warum diese Umfrage? Zunehmendes Bedürfnis der Bevölkerung nach Glaubwürdigkeit

Mehr

Zusammenleben im Gemeindebau: Konflikte und Potenziale

Zusammenleben im Gemeindebau: Konflikte und Potenziale Zusammenleben im Gemeindebau: Konflikte und Potenziale Forschungslabor Angewandte Stadtforschung (Leitung: Prof. Christoph Reinprecht) Inhalt 1. Untersuchungsdesign und Fragestellungen 2. Zusammenleben

Mehr

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Kurzpräsentation www.analyse-konzepte.de Folie 1 Ziele der Befragung Informationen zur Zufriedenheit der Mitglieder mit Wohnung und Service Evaluation der Veränderung durch

Mehr

Marketing in der Arztpraxis. Marketinghilfen und Tabellen zu Kapitel 3

Marketing in der Arztpraxis. Marketinghilfen und Tabellen zu Kapitel 3 Marketing in der Arztpraxis Marketinghilfen und Tabellen zu Kapitel Marketinghilfe.: Patientenfragebogen Wie zufrieden sind Sie mit unserer Praxis? Fragebogen für Patienten Sehr geehrte Patientin, sehr

Mehr

Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften Die Rolle der Patientenzufriedenheit im Krankenhaus

Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften Die Rolle der Patientenzufriedenheit im Krankenhaus Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften Die Rolle der Patientenzufriedenheit im Krankenhaus Tonio Schönfelder, 16.03.2013 Inhalt Welche Bedeutung hat Patientenzufriedenheit für Krankenhäuser

Mehr

Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund

Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund Vortrag: Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Aktivierende Befragung im Stadtteil Heidelberg-Emmertsgrund Projektleitung: Prof. Dr. Martin Albert Wissenschaftliche Mitarbeit: Julia Wege, M. A. Soziale

Mehr

Pflege und Betreuung im Wohnquartier Gustav-Schatz-Hof: interkulturell - quartiersbezogen

Pflege und Betreuung im Wohnquartier Gustav-Schatz-Hof: interkulturell - quartiersbezogen Pflege und Betreuung im Wohnquartier Gustav-Schatz-Hof: interkulturell - quartiersbezogen Diakonie Altholstein: Angebote im Gustav-Schatz-Hof Grundsatz und Zielsetzung Grundsatz: Leben im Betreuten Wohnen

Mehr

Deutscher Industrie- und Handelskammertag Wahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse

Deutscher Industrie- und Handelskammertag Wahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse Deutscher Industrie- und Handelskammertag Wahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse Februar 2009 Grafiken Persönliche Kontakte zur IHK insgesamt Kontakte per E-Mail heute sehr viel häufiger telefonischer

Mehr

Studie zur Kundenzufriedenheit des Studentenwerks Leipzig. Zusammenfassung der Ergebnisse der Onlinebefragung 2015

Studie zur Kundenzufriedenheit des Studentenwerks Leipzig. Zusammenfassung der Ergebnisse der Onlinebefragung 2015 Studie zur Kundenzufriedenheit des Studentenwerks Leipzig Zusammenfassung der Ergebnisse der Onlinebefragung 2015 Gliederung Projektziel, Vorgehen & Stichprobe Ergebnisse 2015 & Handlungsfelder Vergleich

Mehr

Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation)

Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation) Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation) Wahrnehmung der IT Zufriedenheit mit dem IT Betrieb Erfolgspotenziale Kommunikation 1 Daten zur Befragung 533 Teilnehmer Befragungszeitraum: 80 Tage Befragungsjahr:

Mehr

Kundenbefragung. Befragungsart bestens geeignet weniger geeignet. Frageleitfaden wichtig weniger wichtig. Notizen. Notizen. persönliche Befragung

Kundenbefragung. Befragungsart bestens geeignet weniger geeignet. Frageleitfaden wichtig weniger wichtig. Notizen. Notizen. persönliche Befragung Befragungsart bestens geeignet weniger geeignet persönliche Befragung schriftliche Befragung telefonische Befragung Befragung im Unternehmen Befragung beim Kunden Befragung durch Telefon, e-mail Frageleitfaden

Mehr

Produzentenumfrage Ergebnisse im Detail

Produzentenumfrage Ergebnisse im Detail Produzentenumfrage 2011 - Ergebnisse im Detail Inhaltsverzeichnis 1. Zufriedenheit mit der Geschäftsstelle im Allgemeinen... 2 1.1 Erwartungen an die Geschäftsstelle... 3 2. Bewertung verschiedener Bereiche

Mehr

Patientenbefragung. Ihr Praxisteam Ordination Doktor Kurt Usar. Fragen zu Ihrer Person

Patientenbefragung. Ihr Praxisteam Ordination Doktor Kurt Usar. Fragen zu Ihrer Person Patientenbefragung Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, durch ein modernes Angebot an Gesundheitsleistungen wollen wir, dass Sie durch uns immer gut betreut sind. Dazu sind uns Ihre Wünsche und Anregungen

Mehr

Wir machen Märkte transparent.

Wir machen Märkte transparent. Privatkundenbefragung ENNI Stadt & Service Niederrhein AöR Präsentation September 2015 Wir machen Märkte transparent. 1 Untersuchungssteckbrief Projekt Zielgruppe Privatkundenbefragung ENNI Stadt & Service

Mehr

ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN.

ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN. ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN. Lebensqualität 70+ Lebensqualität älterer Menschen in Österreich über 70 Eine Bestandserhebung Ergebnisse der Exklusivumfrage 2005 Ziel der Untersuchung, Ansatz Ziel: Erhebung

Mehr

Wohnen und Leben in Leipzig-Grünau 2004

Wohnen und Leben in Leipzig-Grünau 2004 Dr. Sigrun Kabisch, Dr. Matthias Bernt, Dipl. Soz. Annett Fritzsche Wohnen und Leben in Leipzig-Grünau 2004 Einwohnerbefragung im Rahmen der Intervallstudie Leipzig-Grünau 1979-2004 UFZ-Umweltforschungszentrum

Mehr

ÖPNV in Grönebach Ergebnisbericht zur Haushaltsbefragung. Guten Abend! 07/2011, Folie 1

ÖPNV in Grönebach Ergebnisbericht zur Haushaltsbefragung. Guten Abend! 07/2011, Folie 1 Ergebnisbericht zur Haushaltsbefragung Guten Abend! 07/2011, Folie 1 Ergebnisbericht Gliederung 1. Ausgangssituation: das heutige Busangebot 2. Die Haushaltsbefragung 3. Handlungsmöglichkeiten und weiteres

Mehr

Präsentation ausgewählter Ergebnisse der schriftlichen Befragung Wohnen und Leben in Grünau im Mai/Juni 2015

Präsentation ausgewählter Ergebnisse der schriftlichen Befragung Wohnen und Leben in Grünau im Mai/Juni 2015 Präsentation ausgewählter Ergebnisse der schriftlichen Befragung Wohnen und Leben in Grünau im Mai/Juni 2015 Projektleiterin: Prof. Dr. Sigrun Kabisch Mitarbeiter: Maximilian Ueberham, Max Söding Department

Mehr

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Bundespräsidentenwahl 2016 Wiederholung der Stichwahl. Martina Zandonella Flooh Perlot 6.

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Bundespräsidentenwahl 2016 Wiederholung der Stichwahl. Martina Zandonella Flooh Perlot 6. Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Bundespräsidentenwahl 2016 Wiederholung der Stichwahl Martina Zandonella Flooh Perlot 6. Dezember 2016 Vorläufiges Endergebnis (inkl. Wahlkarten) Quelle: BMI 100

Mehr

Leben in der Stadt - Leben auf dem Land. Gesamtreport der Studie zur Urbanisierung in Deutschland 2012

Leben in der Stadt - Leben auf dem Land. Gesamtreport der Studie zur Urbanisierung in Deutschland 2012 Leben in der Stadt - Leben auf dem Land Gesamtreport der Studie zur Urbanisierung in Deutschland 2012 Herausgegeben von: In Zusammenarbeit mit: Übersicht Studie: Leben in der Stadt - Leben auf dem Land

Mehr

Radio Klassik Stephansdom

Radio Klassik Stephansdom Radio Klassik Stephansdom Bekanntheit der Umbenennung und Bewertung des Senders Dr Peter Hajek Mag. Alexandra Siegl, MSc Untersuchungsdesign > Auftraggeber: Radio Klassik Stephansdom > Methode: Telefonische

Mehr

Die Volkshilfe interessiert sich für die Anliegen der MitarbeiterInnen

Die Volkshilfe interessiert sich für die Anliegen der MitarbeiterInnen Ergebnisse der MitarbeiterInnen- Befragung 2011 Die Volkshilfe...... interessiert sich für die Anliegen der MitarbeiterInnen... will auf das Knowhow und die Standpunkte ihrer MitarbeiterInnen bei der Gestaltung

Mehr

Einflussfaktoren der NutzerInnenzufriedenheit aus Sicht des FM Ein internationaler, systematischer Literaturüberblick. Sabrina Busko, M.A.

Einflussfaktoren der NutzerInnenzufriedenheit aus Sicht des FM Ein internationaler, systematischer Literaturüberblick. Sabrina Busko, M.A. Einflussfaktoren der NutzerInnenzufriedenheit aus Sicht des FM Ein internationaler, systematischer Literaturüberblick Sabrina Busko, M.A. Studiengang Facility & Real Estate Management Research Institute

Mehr

Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule

Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule Dieser Fragebogen wurde an der Katholischen Hauptschule Husen von Lehrerinnen und Lehrern für Eltern entwickelt, um herauszufinden, wo die Stärken

Mehr

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges

Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Evaluation der Tagung GML 2 Grundfragen multimedialen Lehrens und Lernens. E-Examinations: Chances and Challenges Berlin, 19. - 20. März 201 Ergebnisse der Online-Befragung der Teilnehmer/innen Verfasserin:

Mehr

BASF. BDEW-Kundenfokus Haushaltskunden Bundesstudie 2008/2009 Erdgas. Sonderauswertung Preiszufriedene Ergebnisbericht. Mai 2009

BASF. BDEW-Kundenfokus Haushaltskunden Bundesstudie 2008/2009 Erdgas. Sonderauswertung Preiszufriedene Ergebnisbericht. Mai 2009 BASF BDEW-Kundenfokus Haushaltskunden Bundesstudie 2008/2009 Erdgas Sonderauswertung Ergebnisbericht Mai 2009 Untersuchungssteckbrief und Anmerkungen Projekt BDEW-Kundenfokus Haushalte Bundesstudie 2008/2009

Mehr

Zu Hause ist es doch am schönsten! Wohnung, Wohnumfeld und Nachbarschaft

Zu Hause ist es doch am schönsten! Wohnung, Wohnumfeld und Nachbarschaft Zu Hause ist es doch am schönsten! Wohnung, Wohnumfeld und Nachbarschaft Dr. Katharina Mahne Altern im Wandel: Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS) Veranstaltung zum DEAS 2014 in Kooperation mit

Mehr

Bei allen unseren Patienten, die an der Befragung teilgenommen haben, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Bei allen unseren Patienten, die an der Befragung teilgenommen haben, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Praxisgemeinschaft Dr. Shaw & Kollegen Patientenbefragung 2011 Kurzdarstellung Im Jahr 2011 führten wir eine Befragung aller Patienten der Praxen in München, Düsseldorf und Berlin zu ihrer Zufriedenheit

Mehr

Räumlichkeiten. 31% sehr gut 67% Einrichtung

Räumlichkeiten. 31% sehr gut 67% Einrichtung Auswertung der Patientenbefragung zur Qualitätsdokumentation in der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christina Schurwanz und Dr. med. Karl- Ulrich Johann (auf der Basis von 192 Rückantworten) 1. Allgemeiner

Mehr

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012 , Seite 1 Inhalte 1 2 3 4 5 Htergrund der Befragung Die Befragten Betreuungssituation unter 10-jähriger Kder Bedarfe 2013 Nächste Schritte Seite 2 Htergrund der Befragung und Methodisches Die Verebarkeit

Mehr

Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse

Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse Regionale Bürgerbefragung 2015 Zentrale Ergebnisse Auftraggeber: Flughafen Düsseldorf 3. Dezember 2015 32296/Q5536 Le/Wi Inhalt Untersuchungsdesign Die Bürger und ihr Flughafen Die Bürger und der Fluglärm

Mehr

LZ LESER-STRUKTUR-ANALYSE DIE LESER IM FOKUS

LZ LESER-STRUKTUR-ANALYSE DIE LESER IM FOKUS LZ LESER-STRUKTUR-ANALYSE DIE LESER IM FOKUS LZ MARKTFORSCHUNG, AUGUST 2013 SEITE 2 LZ LESER-STRUKTUR-ANALYSE Erhebungsziele die Nutzung und Beurteilung der Lebensmittel Zeitung die Bedeutung der LZ als

Mehr

Bevölkerungsstudie Gesundheit 2016

Bevölkerungsstudie Gesundheit 2016 Bevölkerungsstudie Gesundheit 2016 Eine Studie von GfK im Auftrag vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zufriedenheit mit Leistungen der Krankenkasse 2. Beurteilung Praktiker

Mehr

REGIONALMONITOR NORDSCHWARZWALD

REGIONALMONITOR NORDSCHWARZWALD Ergebnisse Juli 2014 REGIONALMONITOR NORDSCHWARZWALD Lebensqualität und Klimaschutz im Enzkreis 2014 für Landratsamt Gliederung Gesamtstudie Auftrag, Zielsetzung, Methode Soziodemografie - Wer wurde befragt?

Mehr

Intel Centrino Special auf N24.de

Intel Centrino Special auf N24.de Ergebnisse der Kampagnenbegleitforschung Intel Centrino Special auf N24.de München, Februar 2005 Steckbrief und Konzept Zielgruppenbeschreibung Bekanntheit / Nutzung W-LAN Werbeerinnerung Nutzung / Bewertung

Mehr

Österreichweite Befragung von Vorsorge-Koloskopie TeilnehmerInnen

Österreichweite Befragung von Vorsorge-Koloskopie TeilnehmerInnen Österreichweite Befragung von Vorsorge-Koloskopie TeilnehmerInnen Mag. Dr. Karin Tropper HVB 08. Juli 2010 Institut für Gesundheitsförderung und Prävention 1 Übersicht Zielsetzungen Methode Ergebnisse

Mehr

Ergebnisbericht der Patientenbefragung vom bis

Ergebnisbericht der Patientenbefragung vom bis Ergebnisbericht der Patientenbefragung vom 04.2014 bis 09.2014 Herr Dr. med. dent. Christoph Böhm -Zahnarzt- Pfarrer-Kenntemich-Platz 9 53840 Troisdorf Konzept und Auswertung: BFS health finance GmbH www.bfs-health-finance.de

Mehr

Interne Evaluation 2014

Interne Evaluation 2014 Interne Evaluation 2014 Aktuelle Zahlen (Oktober 2014) Aktive SchülerInnen im Projekt DaZ für Seiteneinsteiger SchülerInnen 27 50 EU_FörBi Deutsch Englisch Mathe Gesamt 106 40 61 284 LehrerInnen (PraktikantInnen)

Mehr

Das Ansehen der Bundeswehr in der Bevölkerung Podiumsdiskussion

Das Ansehen der Bundeswehr in der Bevölkerung Podiumsdiskussion Wintervortrag 21.03.2013 Das Ansehen der Bundeswehr in der Bevölkerung Podiumsdiskussion Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Die Bundeswehr und ihr Ansehen in der Bevölkerung

Mehr

KundInnenbefragung zur Lebensqualität in Wohn- und Pflegeheimen 2013. Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven

KundInnenbefragung zur Lebensqualität in Wohn- und Pflegeheimen 2013. Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven KundInnenbefragung zur Lebensqualität in Wohn- und Pflegeheimen 2013 Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven zur Lebensqualität in Wohn- und Pflegeheimen 2013 Wie zufrieden sind Sie? Sehr Eher Weder Eher

Mehr

Schwerpunktthemen ÖPNV

Schwerpunktthemen ÖPNV Schwerpunktthemen ÖPNV Fahrgastbeirat am 24.6.2014 UE1 Wo sehen die Heidelberger Probleme mit dem ÖPNV Ergebnisse der Heidelberg-Studie 2013 Seite 2 0,29 Zufriedenheit Branchendurchschnitt Globalzufriedenheit

Mehr

BESCHWERDEMANAGEMENT

BESCHWERDEMANAGEMENT Elisabeth Sperk MSc. BESCHWERDEMANAGEMENT Vortrag für die Wiener HoteldirektorINNEN am 21. Jänner 2010 Elisabeth Sperk MSc. Gründe für professionelles Beschwerdemanagement Gästeorientiertes Beschwerdemanagement

Mehr

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt Gundlach GmbH & Co. KG Haus- und Grundstücksverwaltung Kundenbefragung 2014 1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Selbstnutzung Vermietung Kontakt 2. Wie beurteilen

Mehr

Shopping-Vorlieben im Modehandel. exklusiv für Wirtschaftskammer Wien

Shopping-Vorlieben im Modehandel. exklusiv für Wirtschaftskammer Wien Shopping-Vorlieben im Modehandel exklusiv für Wirtschaftskammer Wien August 2016 Inhaltsverzeichnis Methodik und Qualitätssicherung... 3 Summary... 9 Ergebnisse... 17 Fragebogen... 35 Shopping-Vorlieben

Mehr

Mitarbeiter- und Verbraucherbefragung Der Handel als Arbeitgeber (Juni 2012) MANUFACTS Research & Dialog. Kai Falk (HDE) Kontakt:

Mitarbeiter- und Verbraucherbefragung Der Handel als Arbeitgeber (Juni 2012) MANUFACTS Research & Dialog. Kai Falk (HDE) Kontakt: Mitarbeiter- und Verbraucherbefragung Der Handel als Arbeitgeber (Juni 2012) MANUFACTS Research & Dialog Kai Falk (HDE) Kontakt: falk@hde.de Kernergebnisse auf einen Blick 1. Überwiegend hohe Zufriedenheit

Mehr

Wie zufrieden sind die Bürgerinnen und Bürger mit Bus und Bahn in Braunschweig und Wolfenbüttel?

Wie zufrieden sind die Bürgerinnen und Bürger mit Bus und Bahn in Braunschweig und Wolfenbüttel? Wie zufrieden sind die Bürgerinnen und Bürger mit Bus und Bahn in Braunschweig und Wolfenbüttel? TRAM-Hauptuntersuchung Frühjahr 0 die neue bundesweite Vergleichsstudie Pressekonferenz am 3. August 0 TRAM

Mehr

Gesundheitsversorgung in den Bundesländern. Welle 1 Oktober 2012

Gesundheitsversorgung in den Bundesländern. Welle 1 Oktober 2012 Gesundheitsversorgung in den Bundesländern Welle 1 Oktober 2012 Forschungsdesign telefonische Befragung, durchgeführt von der Gesellschaft für Marketing (OGM) Stichprobe: n=308 österreichweit, n=400 Tirol/Vorarlberg,

Mehr

Kundenzufriedenheitsumfrage 2015 Vorgehen Auswertung Ergebnisse - Schlussfolgerungen

Kundenzufriedenheitsumfrage 2015 Vorgehen Auswertung Ergebnisse - Schlussfolgerungen Vorgehen Auswertung Ergebnisse - Schlussfolgerungen 30 Zu welchen Themen wurde befragt? 1. Erwartungen 2. Dienstleistung und Service 3. Information und Transparenz 4. Newsletter 5. Anlagepolitik 6. Weitere

Mehr

Bitte gehen Sie bei der Beantwortung des Fragebogens folgendermaßen vor: Beispiel: Teilweise. voll zu

Bitte gehen Sie bei der Beantwortung des Fragebogens folgendermaßen vor: Beispiel: Teilweise. voll zu Katharina Kasper-Kliniken Frankfurt am Main Patientenbefragung Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, für uns als Krankenhaus ist Ihre Zufriedenheit unser stes Ziel. Deshalb haben wir uns entschlossen,

Mehr

Münchner Bürgerinnen- und Bürgerbefragung Häufigkeitsverteilungen für den Stadtbezirk 25

Münchner Bürgerinnen- und Bürgerbefragung Häufigkeitsverteilungen für den Stadtbezirk 25 Münchner Bürgerinnen- und Bürgerbefragung 2010 - Häufigkeitsverteilungen für den Stadtbezirk 25 (Alle Angaben in Prozent) 1. Soziodemographische Daten der Befragungen Tabelle 1.1: Haushaltstyp Einpersonenhaushalt

Mehr

Ha H n a d n e d ls- s Ch C e h ck e ck Sportfachhandel Oktober 2012

Ha H n a d n e d ls- s Ch C e h ck e ck Sportfachhandel Oktober 2012 Handels-Check Sportfachhandel Oktober 2012 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Bildung in Deutschland

Bildung in Deutschland Bildung in Deutschland Repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken November 2016 I. Wahrnehmung der Schulen, des Bildungssytems und der Bildungspolitik in Deutschland 2 Die Schulen

Mehr

Ausgewählte Ergebnisse der ersten gemeinsamen koordinierten Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten. Referentinnen:

Ausgewählte Ergebnisse der ersten gemeinsamen koordinierten Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten. Referentinnen: Ausgewählte Ergebnisse der ersten gemeinsamen koordinierten Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten Referentinnen: Stefanie Neurauter Anke Schöb Ulrike Schönfeld-Nastoll Stadt Stadt Stadt Frühjahrstagung

Mehr

Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016

Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016 Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016 10.-12. März 2016, STATION-Berlin Ergebnisbericht 1 1 Studiendesign 3 2 Teilnehmerstruktur der Befragten am DPT 2016 5 3 Die Bewertung des DPT

Mehr

BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT

BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT FRAGEN ZUR BERGSTADT WOLKENSTEIN Fühlen Sie sich in Wolkenstein wohl? In welchem Ortsteil wohnen Sie? Falkenbach Floßplatz Gehringswalde Hilmersdorf

Mehr

LOKALAUGENSCHEIN: DER WOHNUNGSTEST.

LOKALAUGENSCHEIN: DER WOHNUNGSTEST. LOKALAUGENSCHEIN: DER WOHNUNGSTEST. So gehen Sie vor: Zuerst die Grundfragen ankreuzen und die Daten eintragen, danach das Angebot in allen Details mit den eigenen Bedürfnissen vergleichen. In der Spalte

Mehr

Fußball-WM 2006 - Nachbetrachtung

Fußball-WM 2006 - Nachbetrachtung Fußball-WM 2006 - Nachbetrachtung Themenreport (III) Frankfurt am Main, August 2006 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen,

Mehr

Themenreport. Immobilienmarkt

Themenreport. Immobilienmarkt Themenreport Immobilienmarkt 01 Geplanter Umzug / Immobilienkauf in den nächsten drei Jahren 2 Wichtigste Ergebnisse Innerhalb der nächsten drei Jahre will etwa ein Fünftel der deutschen Bundesbürger ab

Mehr

Haus Unteres Gremm. SuMaS Teufen AR. Benchmark Bewohnerbefragung derwort-consulting AG

Haus Unteres Gremm. SuMaS Teufen AR. Benchmark Bewohnerbefragung derwort-consulting AG Haus Unteres Gremm 9053 Teufen AR SuMaS Benchmark Bewohnerbefragung 2014 derwort-consulting AG Kirchstrasse 18 CH-9113 Degersheim Tel.: 0041 (0) 71 371 23 40 info@derwort-consulting.ch www.derwort-consulting.ch

Mehr

Es gab viele konstruktive Anregungen, die wir intern sehr intensiv diskutieren werden.

Es gab viele konstruktive Anregungen, die wir intern sehr intensiv diskutieren werden. Liebe Eltern, für eine stetige Qualitätsverbesserung sind wir auf Ihre Meinung angewiesen. Mit Ihrer Meinung und Ihren Anregungen helfen Sie uns, unser Angebot für Ihr Kind zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Mehr

Techniker Krankenkasse Patientenbefragung Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg IK-Nr

Techniker Krankenkasse Patientenbefragung Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg IK-Nr Eine Auswertung der BQS ggmbh - Standort Hamburg Patientenbefragung 2008 IK-Nr. 261500289 Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite Seite Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung 10 Waren Sie mit diesen Vorbereitungen?

Mehr

Geldanlage 2015/2016. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2015

Geldanlage 2015/2016. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2015 Geldanlage 015/01 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 015 Anleger 014 und 015 nach Altersgruppen Der Anteil der Geldanleger war 015 niedriger als im Vorjahr;

Mehr

KundInnenbefragung zur mobilen Pflege und Betreuung in Wien 2014

KundInnenbefragung zur mobilen Pflege und Betreuung in Wien 2014 KundInnenbefragung zur mobilen Pflege und Betreuung in Wien 2014 Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven Durchgeführt von im Auftrag des Fonds Soziales Wien. Daten zur KundInnenbefragung Im Sommer 2014 hat

Mehr

Stadtpolizeikommando Wels Presseunterlage

Stadtpolizeikommando Wels Presseunterlage Stadtpolizeikommando Wels Presseunterlage Inhalt des Pressegesprächs Ziele des Projektes COP Datenauswertungen zur Befragung der Welser BürgerInnen und PolizeibeamtInnen Statistische Auswertung des IRKS

Mehr

Lebensmittel-Einzelhandel

Lebensmittel-Einzelhandel Handels-Check Lebensmittel-Einzelhandel März 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

Trägerübergreifende Elternbefragung 2016

Trägerübergreifende Elternbefragung 2016 Trägerübergreifende Elternbefragung 216 Einrichtungs-Nr. Anzahl der Fragebögen: 318 28 (Bei Einrichtungen mit weniger als 1 auswertbaren Fragebögen sollten die einrichtungsspezifischen Ergebnisse mit Vorsicht

Mehr

1. Wie häufig besuchen Sie durchschnittlich öffentliche Grünräume und Wälder in der Nähe der Stadt?

1. Wie häufig besuchen Sie durchschnittlich öffentliche Grünräume und Wälder in der Nähe der Stadt? 1. Wie häufig besuchen Sie durchschnittlich öffentliche Grünräume und Wälder in der Nähe der Stadt? (Bitte antworten Sie mit Besuche pro Zeiteinheit, also zum Beispiel 2 mal pro Woche, oder 3 mal im Monat...)

Mehr

Elternumfrage 2016 Campus Berlin Süd

Elternumfrage 2016 Campus Berlin Süd Elternumfrage 016 Campus Berlin Süd.0.016 06.0.016 Kita (Reception) Evaluation by: Ergebnisse der Elternumfrage 016 Inhalt A B C Darstellungshinweise Seite Struktur der Stichprobe Seite Seite 016: INNOFACT

Mehr

Beste Therme des Jahres 2014

Beste Therme des Jahres 2014 meinungsraum.at Februar 2014 Beste Therme des Jahres 2014 für WEBHOTELS PS GmbH & Co KG AVIDA O&D Gruppe Opel Ges.m.b.H Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Webhotels & Avida Thematik Zufriedenheit

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

I n f o r m a t i o n s v o r l a g e

I n f o r m a t i o n s v o r l a g e I n f o r m a t i o n s v o r l a g e Az.: 5.0.1.3 Vorlage-Nr. X / 783 öffentlich nichtöffentlich X Datum 13.09.2011 Beratungsgremium Für persönliche Notizen Beratungsfolge: Sitzung am: TOP Jugendhilfeausschuss

Mehr

Zufriedenheitsbefragung ZHV II 2016 Ergebnisrückmeldung

Zufriedenheitsbefragung ZHV II 2016 Ergebnisrückmeldung Ergebnisrückmeldung Seite 2 1. Ausgangssituation und Ziel Ziele des QM-Systems der ZHV II: Transparenz zu unseren Leistungen geben Stärken beibehalten, Verbesserungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen

Mehr

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein. Sehr geehrte Damen und Herren, Die Stadt Quedlinburg hat Sie neben weiteren 400 Haushalten für diese Fragebogenaktion durch eine Zufallsstichprobe ermittelt. Mit Ihrer persönlichen Unterstützung werden

Mehr

Leben im Altersheim: Erwartungen und Erfahrungen

Leben im Altersheim: Erwartungen und Erfahrungen Leben im Altersheim: Erwartungen und Erfahrungen Eine Studie des Zentrums für Gerontologie im Auftrag von Altersheime der Stadt Zürich (AHZ) ZfG-Vorlesungsreihe HS 2012 19.09.2012 Alexander Seifert 19.09.2012

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler RECOMMENDER 2016 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING PROJEKTLEITUNG

Mehr

BIKE CITY: FAHRRADSTELLPLÄTZE IN WOHNBAUTEN

BIKE CITY: FAHRRADSTELLPLÄTZE IN WOHNBAUTEN BIKE CITY: FAHRRADSTELLPLÄTZE IN WOHNBAUTEN Michael Szeiler 1 Österreichischer Radgipfel Bregenz 5. Juni 2014 _1 Forschungsprojekt Fahrradfreundliche Wohnbauten in Wien Auftraggeber Stadt Wien MA 50 -

Mehr

Hohe Zufriedenheit bei den Mietern

Hohe Zufriedenheit bei den Mietern Datum: 16.12.2015 Seite 1 von 5 Hohe Zufriedenheit bei den Mietern Bestnoten für die Nassauische Heimstätte in den Bereichen Information und Mietschuldenberatung Die mittlerweile sechste Umfrage zur Wohnzufriedenheit

Mehr

Ansicht. Dieses Appartement befindet sich in der Nordhelmsiedlung und ist somit ruhig und strandnah gelegen.

Ansicht. Dieses Appartement befindet sich in der Nordhelmsiedlung und ist somit ruhig und strandnah gelegen. Strandnah! Mein kleines Appartment mit Terrasse und Gartenanteil auf Norderney! 26548 Norderney Im m obilien typ: Kauf - Wohnung Z im m er: 1,50 Wohn fläc he ca. (in m ² ): 41,35 m² Kaufpreis: e 211.000,00

Mehr

WAS DENKT ÖSTERREICH ÜBER VERMÖGENSSTEUERN?

WAS DENKT ÖSTERREICH ÜBER VERMÖGENSSTEUERN? Ergebnisse des Volkshilfe Sozialbarometers Volkshilfe Pressekonferenz, 30.01.2014 WAS DENKT ÖSTERREICH ÜBER VERMÖGENSSTEUERN? Hinweise zur Studie Für den Volkshilfe Sozialbarometer führt SORA 6-mal jährlich

Mehr

Fragebogen. 1. Lebensqualität Die Lebensqualität ist bei uns im Vergleich zu anderen Orten

Fragebogen. 1. Lebensqualität Die Lebensqualität ist bei uns im Vergleich zu anderen Orten Fragebogen zur Erhebung in den bayerischen und österreichischen Gemeinden zum Thema Was brauchen Sie, damit Sie sich vorstellen können, in N. alt werden und im Alter gut leben zu können? Mit dem Fragebogen

Mehr

Pressegespräch. Kundenbefragung der Evangelischen Heimstiftung. im Karl-Wacker-Heim am 11. April 2012

Pressegespräch. Kundenbefragung der Evangelischen Heimstiftung. im Karl-Wacker-Heim am 11. April 2012 Pressegespräch Kundenbefragung der Evangelischen Heimstiftung im Karl-Wacker-Heim am 11. April 2012 Pressegespräch Vorstellung der Befragung Gesamtergebnis Evangelische Heimstiftung Einzelergebnis Karl-Wacker-Heim

Mehr

Fragen zu den Rahmenbedingungen

Fragen zu den Rahmenbedingungen Fragen zu den Rahmenbedingungen trifft gar zu Öffnungszeit/ Bring-Abholzeit/ Ferienordnung Entsprechen unsere Öffnungszeiten Ihren Wünschen? Sind die Bring-und Abholzeiten flexibel genug? Benötigen Sie

Mehr

Stellen- und Immobilienmarkt

Stellen- und Immobilienmarkt Stellen- und Immobilienmarkt Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen, Datenanalyse und Bericht In Privathaushalten lebende, deutschsprachige

Mehr

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012 , Seite 1 Inhalte 1 2 3 4 5 Htergrund der Befragung Die Befragten Betreuungssituation unter 10-jähriger Kder Bedarfe 2013 Nächste Schritte Seite 2 Htergrund der Befragung und Methodisches Die Verebarkeit

Mehr

Frauenbarometer 2008 Das Sicherheitsempfinden von Frauen in Wien. Wien, November 2008

Frauenbarometer 2008 Das Sicherheitsempfinden von Frauen in Wien. Wien, November 2008 Frauenbarometer 2008 Das Sicherheitsempfinden von Frauen in Wien Wien, November 2008 Frauenbarometer 2008 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Executive Summary... 5 1 Methodische Vorgangsweise...

Mehr

Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten

Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten Sehr geehrte Damen und Herren, in unserem Bemühen, den Aufenthalt im Alfried Krupp Krankenhaus für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten,

Mehr

No.33. Fernsehen das beste Umfeld für Marken Einstellungen zu Werbemedien

No.33. Fernsehen das beste Umfeld für Marken Einstellungen zu Werbemedien Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE No.33 Fernsehen das beste Umfeld für Marken Einstellungen zu Werbemedien Fragestellung Die Nutzung von Online-Videoangeboten wie YouTube ist vor allem in

Mehr

Ergebnisse der Kundenumfrage 2016 in der Ökumenischen Sozialstation Donnersberg-Ost ggmbh

Ergebnisse der Kundenumfrage 2016 in der Ökumenischen Sozialstation Donnersberg-Ost ggmbh Ergebnisse der Kundenumfrage 2016 in der Ökumenischen Sozialstation 26.08.2016/ Qualitätsmanagement Diakonissen Speyer-Mannheim Allgemeines Titel der Umfrage Kundenumfrage 2016 in der Ökumenischen Sozialstation

Mehr