Racheakt aus Text und Tönen Richard Strauss und sein "Krämerspiegel"

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1 1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Musikstunde Racheakt aus Text und Tönen Richard Strauss und sein "Krämerspiegel" Von Xaver Frühbeis Sendung: Freitag, 05. Juni Uhr Redaktion: Martin Roth Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Musik sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellungen über Telefon: 07221/ Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de

2 2 Sendung am Freitag, , Uhr, SWR 2 Musikstunde mit Xaver Frühbeis Racheakt aus Text und Tönen Richard Strauss und sein "Krämerspiegel" (Signet "SWR 2 Musikstunde") Der "Krämerspiegel" - ist der einzige große, zusammenhängende Liederzyklus von Richard Strauss. Zwölf Lieder nach Texten, die Strauss bei dem Berliner Theaterkritiker Alfred Kerr in Auftrag gegeben hat, voll mit bösartigen und kryptischen Anspielungen auf damals lebende Personen, und auch in der Musik finden sich immer wieder versteckte Selbstzitate und Fingerzeige. Strauss hat hier einen ganz persönlichen Streit mit einigen deutschen Musikverlegern ausgefochten. Und wir wollen nachforschen, was da los war, was Kerr und Strauss sich bei diesen Liedern gedacht haben und wie es überhaupt so weit gekommen ist. Ich bin Xaver Frühbeis, ich begrüße Sie zur Musikstunde. (Titelmusik "Musikstunde") Der "Krämerspiegel" - komponiert Die großen Tondichtungen sind geschrieben, ebenfalls "Salome", "Elektra" und der "Rosenkavalier", Strauss ist 54 Jahre alt und weltberühmt, und da setzt er sich nun hin und schreibt mit voller Absicht einen Liederzyklus, den der Verleger nicht verlegen kann und der ihm - sollte er öffentlich aufgeführt werden - eine Beleidigungsklage einbringen wird. Was ist da los? Wieso macht Strauss so was? Um die Antwort zu finden, gehen wir zurück in eine Zeit, als sich alle Parteien noch blendend verstanden haben. Im Jahr 1906, also zwölf Jahre vor dem "Krämerspiegel", hat Richard Strauss dem Berliner Verlag Bote & Bock sechs Lieder zum Druck überlassen. Es war sein Opus 56. Hier ist eins dieser Lieder: es heißt "Gefunden", der Text von Johann Wolfgang von Goethe. Es singt: Dietrich Fischer- Dieskau.

3 3 Richard Strauss: Gefunden op.56,1 Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton Gerald Moore, Klavier 2'00 Warner Classics Ein Lied von Richard Strauss: "Gefunden", das erste der "Sechs Lieder" op.56. Eine Aufnahme mit dem Bariton Dietrich Fischer-Dieskau und dem Pianisten Gerald Moore. Das Lied ist bemerkenswert friedliebend. Der Finder bricht die schöne Blume nicht, sondern: gräbt sie behutsam aus der Erde und nimmt sie mit nach Hause, wo die Blume dann - eingepflanzt - weiterleben und weiterblühen kann, zur Freude aller, die sie anschauen. Solche Texte ohne Harm hat Strauss nicht immer vertont. Er konnte auch anders. Die "Sechs Lieder" op.56 sind erschienen im Jahr 1906 beim Berliner Verlag "Bote & Bock". Das war einer der bedeutendsten und mächtigsten Musikverlage im Deutschen Reich. Daß die Verleger bei der Vermittlung künstlerischer Werke an die Öffentlichkeit eine derart große Macht hatten, hat damals immer mehr Komponisten mißfallen. Vor allem war ihnen ein Dorn im Auge, daß die Verlage aus ihren Einnahmen den Künstlern ihrer Ansicht nach viel zu wenig Geld zukommen ließen. Um diese Schieflage zu korrigieren, hat Richard Strauss zusammen mit ein paar Kollegen die "Genossenschaft Deutscher Tonsetzer" gegründet. Das war eine Lobbyvereinigung, die die urheberrechtlichen und finanziellen Interessen der Komponisten gegenüber den Musikverlegern vertreten sollte. Die Verleger wehrten sich und gründeten eine Gegengesellschaft, das war die "Genossenschaft zur Verwertung musikalischer Aufführungsrechte", kurz: GEMA. Zu den Gründern dieser Genossenschaft gehörte auch der Verleger Hugo Bock, Chef von "Bote & Bock". Bock war - in den Augen von Strauss - zum Feind übergelaufen. Das Problem an der Sache war, daß Strauss seit dem Opus 56 "Bote & Bock" - vertraglich festgelegt - noch sechs Lieder schuldete. Nun hatte Strauss aber keine Lust, einem Verleger, der ihm derart in den Rücken gefallen war, sechs Lieder zu geben. Er hatte sie zwar da, sie waren fertig komponiert, aber: Strauss gab sie ihm einfach nicht. "Bote & Bock" mahnten die Lieder jahrelang immer wieder an, nach

4 4 zwölf Jahren schließlich, 1918, drohten sie sogar mit dem Gericht, und da hat sich Strauss dann etwas einfallen lassen. Er hat den Theaterkritiker Alfred Kerr gebeten, für ihn eine Handvoll kleine Gedichte zu schreiben, in denen er sich über deutsche Musikverleger lustig macht, und das gerne namentlich. Kerr war bekannt für seine bissigen Texte, er hat das gemacht, sogar ohne Honorar, und diese Gedichte hat Strauss dann vertont und an Bote & Bock geschickt. Das war gemein, denn der Verlag hat mit solchen Liedern natürlich nicht das Geringste anfangen können. So was läßt sich ja nicht verkaufen, wer will das singen. Das also ist der "Krämerspiegel". Den wir uns jetzt anhören und jedes Lied einzeln unter die Lupe nehmen. Und zwar in einer Aufnahme mit dem Tenor Peter Schreier und seinem Lieblingsklavierbegleiter Norman Shetler. Musikalisch ist vielleicht noch interessant: jedes Lied könnte eigentlich auch ohne Gesang dastehen. Der Klaviersatz ist eigentlich immer ein vollständiges Stück. Die Singstimme legt dazu eine eigene Melodie drüber, und wenn man die wegnehmen würde, würde dem Stück kaum was fehlen. Die meisten Texte, die Kerr für Strauss geschrieben hat, bestehen aus Sprachspielen mit Namen. Das sind Spiele, die man durchaus kindisch finden kann. Der Verleger in Berlin hieß Hugo Bock. Im ersten Gedicht erzählt Kerr, wie ein Ziegenbock mit den wunderschönen Blumen der Natur (wir ergänzen: mit den schönen Schöpfungen der Komponisten) wie er mit denen nichts anderes anzufangen weiß als sie alle einfach aufzufressen. Das Klavier begleitet das mit einer seltsamen, ostinaten Mahl-Figur. Wir hören: den mahlenden Unterkiefer des Bocks, der die Blumen frißt. Nr.1: Es war einmal ein Bock Norman Shetler, Klavier 2'30 Berlin Classics 21282BC Das war der Bock. Fehlt noch: der Bote. Eduard Bote hatte den Verlag zusammen mit dem Vater von Hugo Bock ein knappes Jahrhundert vorher gegründet. Zu der Zeit, als Strauss den

5 5 Krämerspiegel geschrieben hat, gab es schon lange keinen Boten mehr im Verlag, aber der hieß nun mal "Bote & Bock", also mußte man auch den Boten mit ins Boot ziehen. Im Text kommt jetzt aber nicht nur der Bote vor und der Bock, sondern auch: der Strauss. Der steht dort am Eingang des Hauses, zu dem der Bote unterwegs ist, und trägt Rosen. Es ist nämlich das Haus des Rosenkavaliers. "Der Strauss sticht seine Dornen schnell - dem Botenbock durchs dicke Fell." Das ist nicht unbedingt ein dichterisches Highlight, aber Strauss macht dazu vergnügliche Walzermusik, mit Zitaten aus dem "Rosenkavalier". Nr.2: Einst kam der Bock Norman Shetler, Klavier 3'15 Das waren also Bote und Bock. Eigenartigerweise hat der Inhaber des Musikverlags Breitkopf & Härtel auch einen Nachnamen gehabt, mit dem Kerr seine Spielchen treiben konnte. Das war der Geheimrat Oskar "von Hase". Die Musik kommt hier ziemlich großspurig daher, der Mann war schließlich von Adel. Und in Kerrs Gedicht wird der arme Kerl zum Killerkarnickel. "Wißt ihr, was mein Hase tut? Er saugt oft Komponistenblut." Nr.3: Es liebte einst ein Hase Norman Shetler, Klavier 2'20 Nächster Verlag, nächster Verleger. 1910, also damals noch nicht lange her, hat Ludwig Friedmann in München den Dreimasken- Verlag gegründet. Spezialgebiet: Theater, Operette, Singspiel. Das Logo des Verlags waren Theatermasken. Strauss hat sich dazu eine seltsame Zwölftonreihe einfallen lassen, die sich dann auch noch in eine ganz spröde Fuge verwandelt. Das ist das Gegenteil von einer Operette. Gewissermaßen: Operette, maskiert. Nr.4: Drei Masken sah ich Norman Shetler, Klavier 2'40

6 6 "Hast du ein Tongedicht vollbracht," heißt es im nächsten Lied, "nimm vor den Füchsen dich in acht. Denn solche Brüder Reinecke, die fressen dir das deinige." Die Brüder Carl und Franz Reinecke hatten 1890 in Leipzig einen Musikverlag gegründet, sie waren Söhne des Komponisten Carl Reinecke. Das kurze Lied ist eine Art Fuchsjagdmusik, im Sechsachteltakt. Nr.5: Hast du ein Tongedicht vollbracht Norman Shetler, Klavier 1'00 Wir sind beim Lied Nummer 6. Von der Musik her ein putziger kleiner Walzer. Und hier verspottet Kerr gleich zwei Verlage auf einmal. Den Verlag Kahnt, in Leipzig, der hatte nach Robert Schumanns Tod die Neue Zeitschrift für Musik übernommen. Und: den Verlag Lienau, in Berlin. Robert Lienau war ein wichtiger Mann, Vorsitzender des Leipziger Musikalienhändlervereines, Mitglied der Königlich Preußischen Musikalischen Sachverständigenkammer, und vor allem: Robert Lienau war Mitgründer der GEMA. Und das war die direkte Konkurrenz der Rechteverwertungsgesellschaft, die Strauss gegründet hatte. Ganz klar also: ein Feind. Nr.6: O lieber Künstler Norman Shetler, Klavier 2'45 Das nächste Ziel des Spottes ist: Schott in Mainz. Dessen Eigentümer und Leiter war Ludwig Strecker. Und hier sind Kerr wieder ein paar sehr schicke Wortspiele eingefallen. "Unser Feind ist, großer Gott, wie der Brite, so der Schott." Im Jahr 1918 hat so was jedem eingeleuchtet. Und bei dem Namen "Strecker" bringt Kerr eine Streckbank ins Spiel. Das ist eine mittelalterliche Foltereinrichtung, auf der der arme Künstler vom Strecker schmerzhaft in die Länge gezogen wird. Ganz am Ende des Texts, wenn dann auch der Name "Strecker" genannt wird, hängt Strauss ein munteres Klaviernachspiel dran, in Form einer Ecossaise, eines Schottischen. Schließlich hat ja der Strecker - den Schott-Verlag.

7 7 Nr.7: Unser Feind Norman Shetler, Klavier 1'15 Das Lied vom "Verleger als Feind" des Komponisten. Peter Schreier, den wir in dieser "Musikstunde" als Sänger des "Krämerspiegel" hören, ist für meinen Geschmack übrigens der ideale Interpret dafür, denn: er macht das in einer großartigen Balance zwischen bösartiger Bissigkeit, musikalischer Satire und gepflegtem Konzertauftritt. Viele Sänger haben sich ja bis jetzt an den "Krämerspiegel" noch nicht hingetraut. Und die Aufnahmen, die ich kenne, wird das entweder zu karikaturenhaft gestaltet, das ist zwar eindrucksvoll, macht aber auf Dauer keinen Spaß, oder eben, ganz normal, als Liederzyklus. Das geht dann am Thema vorbei. Bis jetzt sind die Musikverleger im "Krämerspiegel" alle mit Namen genannt worden. Ab jetzt geht es dann nur noch um das Verlegertum an sich. Kerr stellt die Verleger als Händlernaturen dar, die den Künstler ausnehmen, die ihm und seiner Musik den Tod bringen und sich selber bereichern. Das Lied "Von Händlern wird die Kunst bedroht" ist mit fünf Minuten mit Abstand das längste im "Krämerspiegel", es gibt eine wunderschöne Klavier-Einleitung, die Musik blüht und gedeiht, bis dann letztlich eben diese Händler kommen und alles kaputt machen. Und am Ende, wenn es heißt, die Händler brächten "sich selber die Verklärung", da bringt Strauss ein kleines Selbstzitat unter. Das Verklärungsmotiv aus seiner Tondichtung "Tod und Verklärung". Aber: harmonisch verändert, banal und langweilig geworden, in seiner Essenz zerstört. Sowas passiert mit schöner Musik, meint Strauss damit, wenn diese Händler sich immer dreinmischen. Nr.8: Von Händlern wird die Kunst bedroht Norman Shetler, Klavier 5'15 Lied Nummer 9. Kerr schildert, wie ein paar "Musici" eine stinkende Verleger-Wanze zwischen den Fingerspitzen zerknacken. Das ist ein wirklich infamer und böswilliger Vergleich. Die Musik dazu im Klavier ist seltsam, keine rechte Musik, eher eine Abfolge von Tönen und

8 8 Akkorden, bestimmend ist dabei das Intervall der kleinen Sekund, ein sehr enges Intervall, die Töne liegen so nah beieinander wie die Fingernägel eines "Musicus", der eine Wanze knackt. Nr.9: Es war mal eine Wanze Norman Shetler, Klavier 3'40 Das bissigste Lied des ganzen "Krämerspiegel"-Zyklus, das den Musikverleger als stinkende "Wanze" darstellt, über deren Tod man sich freut. Nächstes Lied. "Die Künstler sind die Schöpfer, ihr Unglück sind die Schröpfer." Die Musik: eine Polka, in der der Verleger durchs Geschehen trampelt wie der Ochs von Lerchenau. Die Musik dazu, die erinnert natürlich ein bißchen an den "Rosenkavalier". Nr.10: Die Künstler sind die Schöpfer Norman Shetler, Klavier 1'50 "Die Händler und die Macher - sind mit Profit und Schacher - des Helden Widersacher". Das klingt nach "Ein Heldenleben", nicht bloß im Text, sondern auch in der Musik. Strauss zitiert sich hier wieder selber, man muß sich allerdings gut auskennen in seinem "Heldenleben", um diese Zitate zu orten. Leichter geht es mit einem rhythmischen Motiv, das zwar spontan nach Beethoven klingt, hier aber was ganz Anderes meint. Der Held, heißt es im Text, "läßt ein Wort erklingen wie Götz von Berlichingen". Und damit auch wirklich klar wird, was damit gemeint ist, spielt das Klavier an dieser Stelle - mehrmals hintereinander - deutlich den Rhythmus des Götz-Wortes: "ra-pa-pa-pam". Richard Strauss: Krämerspiege Nr.11: Die Händler und die Macher Norman Shetler, Klavier 1'20

9 9 "O Schröpferschwarm, o Händlerkreis, wer schiebt dir einen Riegel? Das tat mit neuer Schelmenweis - Till Eulenspiegel." Das ist der Text vom letzten Krämerspiegel-Lied. Strauss sieht sich darin selber als Spiegelvorhalter, und natürlich zitiert er sich auch wieder. Bei dem Wort "Schelmenweis" bringt er das Till Eulenspiegel-Thema, das im Orchester gleich am Anfang die Hörner spielen, hier nur ganz kurz und harmonisch verändert, aber wenn man aufpaßt, dann merkt man's. Nr.12: O Schröpferschwarm Norman Shetler, Klavier 3'50 Das war das letzte Lied des "Krämerspiegel" von Richard Strauss, die Texte von Alfred Kerr, wir hatten hier in der "Musikstunde" eine Aufnahme mit Peter Schreier und Norman Shetler..

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