Kapazitäten der Bevölkerung zur Bewältigung eines lang anhaltenden flächendeckenden Stromausfalles

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1 Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes Empirische Untersuchung für das Bezugsgebiet Deutschand Band 12

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3 Impressum Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes Herausgeber: Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife (BBK) Provinziastraße 93, Bonn Teefon: +49 (0) Teefax: +49 (0) E-Mai: URL: ISBN: Verfasst durch: B. Eng. Sebastian Rhein betreut durch: Urike Poh-Meuthen, Stefan Mikus Lektorat: Dr. Hidegard Mannheims, Urheberrechte: Der voriegende Band stet die Meinung der Autoren dar und spieget nicht grundsätzich die Meinung des Herausgebers. Dieses Werk ist urheberrechtich geschützt. Eine Verviefätigung dieses Werkes oder von Teien dieses Werkes ist nur in den Grenzen des getenden Urheberrechtsgesetzes eraubt. Zitate sind bei voständigem Queenverweis jedoch ausdrückich erwünscht. Grafische Gestatung: Fedes & Vogt GmbH & Co. KG, Bonn, Druck: WM Druck + Verag, Rheinbach Aufage/Stand: 1.000/Oktober 2013

4 Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes Empirische Untersuchung für das Bezugsgebiet Deutschand Verfasser: B. Eng. Sebastian Rhein betreut durch: Urike Poh-Meuthen, Stefan Mikus

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6 Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife 1 Liebe Leserinnen und Leser, Strom können wir nicht sehen, dennoch ist er für uns ae ein nicht wegzudenkender Bestandtei des Lebens. Ohne Strom können wir kein Licht einschaten, ohne Strom können wir nicht kochen, ohne Strom können wir nicht heizen. Bei einem ängeren Stromausfa würden die Wasser- und Lebensmitteversorgung zusammenbrechen, das Teefon und Internet ausfaen und der Verkehr zum Eriegen kommen. Büro für Technikfogen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat 2011 einen Bericht zum Thema Stromausfa veröffenticht. Dort heißt es: Aufgrund der nahezu voständigen Durchdringung der Lebens- und Arbeitswet mit eektrisch betriebenen Geräten würden sich die Fogen eines ang andauernden und großfächigen Stromausfaes zu einer Schadensage von besonderer Quaität summieren. Betroffen wären ae Kritischen Infrastrukturen, und ein Koaps der gesamten Geseschaft wäre kaum zu verhindern. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzias ist ein diesbezügiches geseschaftiches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden. Die Bundesregierung hat diesen Bericht zum Anass genommen, um den Handungsbedarf in Deutschand zu konkretisieren. Laut ihrer Steungnahme feht ein Gesamtkonzept zur Notstromversorgung in Deutschand. Ein soches Konzept umfasst Maßnahmen der Betreiber Kritischer Infrastrukturen, der staatichen Notfavorsorge und der Bevökerung, um ang anhatende Stromausfäe zu vermeiden oder effektiver abzufedern. versorgen können. Können wir das ae? Sind wir in der Lage, ein paar Stunden oder Tage ohne Unterstützung des Katastrophenschutzes auszukommen? Das Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife hat eine repräsentative Befragung in Auftrag gegeben, um diese Fragen zu kären. Die Befragung wurde im Rahmen einer Masterarbeit vorbereitet und ausgewertet. Mit dem hier voriegenden Bericht zur Masterarbeit sehen wir das Ergebnis schwarz auf weiß. Wir erhaten mit diesem Bericht eine Grundage für die Verbesserung der Sebsthifefähigkeit der Bevökerung. Der Vorsorgegrad ist messbar gemacht worden. Damit können wir die Bevökerung nun geziet informieren und sensibiisieren. Wir können maßgeschneiderte Empfehungen für diejenigen ersteen, die sich noch nicht ausreichend vorbereitet haben. Ich denke, die Ergebnisse werden auf Bundesebene, in den Ländern, den Kreisen und den Kommunen auf großes Interesse stoßen. Deswegen haben wir uns dazu entschossen, den Bericht einer breiten Öffentichkeit zugängich zu machen. Dadurch können wir den größten Nutzen erzieen. Ein Projekt dieser Art steht und fät mit dem Engagement der Menschen, die sich damit befassen. Ich möchte mich an dieser Stee herzich bei Herrn Sebastian Rhein bedanken, der mit vie Feiß und Expertise dieses Projekt zum Erfog geführt hat. Er hat es ermögicht, eine Grundage zur Verbesserung der Sebsthifefähigkeit der Bevökerung vor dem Hintergrund ang anhatender und großräumiger Stromausfäe zu egen. Das Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife erarbeitet in Zusammenarbeit mit Vertretern des Bundes, der Länder und der Kommunen sowie mit Betreibern Kritischer Infrastrukturen Empfehungen zur Verbesserung der Notfapanung. Die Sebsthifefähigkeit der Bevökerung spiet dabei eine wichtige Roe. Im Fae eines ang anhatenden und großräumigen Stromausfaes ist es wichtig, dass wir uns ae sebst mit dem Notwendigsten Bonn, im September 2013 Christoph Unger

7 Danksagung Ich möchte mich recht herzich bei aen Personen und Parteien bedanken, die die Verwirkichung der voriegenden Arbeit erst mögich gemacht haben. Mein besonderer Dank git dabei meinen Betreuern Frau Urike Poh-Meuthen und Herrn Stefan Mikus. Insbesondere freue ich mich auch über das vom Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife in mich gesetzte Vertrauen und die Finanzierung der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Bevökerungsbefragung. Außerdem möchte ich mich noch bei fogenden Institutionen/Personen für ihre Mithife bedanken: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesamtes für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife Der Apotheken Umschau für die Zurverfügungsteung der Umfragedaten 2 Herrn Prof. Dr. Aexander Fekete, Fachhochschue Kön

8 Zusammenfassung 3 Die voriegende Arbeit Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes (KritisKapaBev) wurde vom Autor Sebastian Rhein zur Erangung des Masterabschusses angefertigt. Die Ausarbeitung erfogte dabei in Zusammenarbeit mit dem Referat II.4 Gefährdungskataster, Schutzkonzepte Kritischer Infrastrukturen des Bundesamtes für Bevökerungsschutz und Katastrophenhife. Die Studie KritisKapaBev knüpft an die Ergebnisse der Studie Risiko Stromausfa: Grundagenermittung zur Festegung von Schutzzieen auf der Basis von Kapazitäten von Betreibern, staatichem Krisenmanagement und der Bevökerung 1 an. Diese war zu dem Schuss gekommen, dass im Bereich der Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines ang anhatenden großfächigen Stromausfaes dringender Forschungsbedarf besteht. Das Zie dieser Studie ist die Schaffung einer wissenschaftichen Grundage zur Quantifizierung der Bewätigungskapazitäten der Bevökerung gegenüber einem großfächigen ang anhatenden Stromausfaes. Des Weiteren so der Einfuss der wesentichen sozioökonomischen Faktoren auf diese Kapazitäten erfasst werden. As fächendeckender ang anhatender Stromausfa git im Rahmen dieser Ausarbeitung ein Stromausfa von mindestens ein bis zwei Wochen Dauer in einem Umkreis von 100 km um den betroffenen Haushat. Staatiche Maßnahmen auf dem Gebiet des Bevökerungsschutzes werden von dieser Studie nicht erfasst. Um die oben genannten Ziee zu erreichen, wurde im Juni 2012 eine teefonische Bevökerungsbefragung in Deutschand durchgeführt, an der deutschsprachige Haushate teigenommen haben. Die Stichprobenziehung erfogte as geschichtete Zufasstichprobe auf Grundage des ADM-Teefonstichproben-Systems. As Zieperson wurde die haushatsführende Person ausgewäht. Fogende wesentiche Erkenntnisse konnten aus der Auswertung der Befragungsdaten gewonnen werden: zu einer natürichen Wasserquee besitzen vor aem Haushate in Gemeinden mit geringerem Bevökerungsantei. Die Bevorratungsdauer ebensnotwendiger Medikamente beträgt beim überwiegenden Tei der Bevökerung (94%) mindestens eine Woche. Das Lebensater übt dabei den stärksten Einfuss auf die Bevorratungsdauer der ebensnotwendigen Medikamente und den Zugang zu aternativen Unterbringungsmögichkeiten aus. Im direkten Vergeich sind Haushate ohne Katastrophenerfahrung eher schechter auf einen ang anhatenden fächendeckenden Stromausfa vorbereitet. Haushate mit Migrationshintergrund gehen von eher weniger verässicher nachbarschafticher Hife aus. As einer der wesentichen Beeinfussungsfaktoren stete sich im Rahmen dieser Befragung das Wohnungseigentum heraus. As Tei der Infrastruktur, in der die Haushate eingebunden sind, übt die Variabe wesentichen Einfuss auf die in den Haushaten vorgehatenen Bewätigungskapazitäten aus. Zusammenfassend ässt sich festhaten, dass Bewätigungskapazitäten in der Bevökerung grundsätzich vorhanden sind, diese jedoch deutich höher ausfaen, wenn der Haushat bereits mit dem Thema des ang anhatenden Stromausfaes konfrontiert worden ist. Eine Bevorratungsdauer von einer Woche erscheint bei der Bevorratung von Lebensmitten, Trinkwasser und Brauchwasser am ehesten umsetzbar. Das Risikobewusstsein der Bevökerung muss im Hinbick auf ang anhatende Stromausfäe gesteigert werden. Der überwiegende Tei der Bevökerung betreibt keine Bevorratung im Sinne des Katastrophenschutzes, trotzdem sind nicht unerhebiche Kapazitäten, wenn auch unbewusst, in den deutschen Haushaten vorhanden. Von den befragten Haushaten gaben 19% an, über keine Lebensmitte-, 13% über keine Trinkwasser- und 52% über keine Brauchwasserbevorratung zu verfügen. Einen Zugang 1 Brenig 2011

9 Inhat 1 Vorwort Christoph Unger 2 Danksagung 3 Zusammenfassung 6 Einführung I. Kapite Fragesteung der Arbeit 9 Forschungsinteresse 9 Ziesetzung 9 Abgrenzung 11 Thesenbidung II. Kapite Methodik 4 13 Einführung 13 Grundgesamtheit 13 Auswahgesamtheit (Stichprobengesamtheit) 13 Stichprobenziehung 14 Erhebungsverfahren 14 Ziepersonenauswah 14 Fragebogenkonstruktion 14 Pretest 15 Auswertung 15 Literaturrecherche 15 Internetrecherche 15 Expertengespräche III. Kapite Begriffsdefinition 17 Bewätigungskapazitäten 18 Raumabgrenzung/Regionakassifizierung 18 Raumabgrenzungen und Raumtypen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung 19 Regionakassifizierung gemäß BIK-Regionsgrößenkassen

10 IV. Kapite Ergebnisse der Bevökerungsbefragung Deskriptive Statistik 23 Ausschöpfungsquote 23 Gewichtung 24 Repräsentativität 24 Auswertung Fragebogen 28 Induktive Statistik 51 Bivariate Anayse 90 Regressionsanayse 91 Ergebnis der statistischen Auswertung 91 V. Kapite Ergebnisse internationaer Studien as Vergeichsgrundage 5 EU Specia Eurobarometer Civi protection 95 Persona Preparedness in America 95 Are Canadians prepared for an emergency? 96 Direkter Vergeich mit den Ergebnissen der voriegenden Studie KritisKapaBev 96 VI. Kapite Schussfogerung VII. Kapite Fazit/Ausbick Literaturverzeichnis 105 Anhang 109 Daten zur bivariaten Anayse 109 Daten zur Regressionsanayse 111 Fragebogen Teefonbefragung 121 Tabeen zum Ergebnis der Meinungsumfrage 129 Tabeenverzeichnis 138 Abbidungsverzeichnis 140 Abkürzungsverzeichnis 141 Gossar 142

11 Einführung In Deutschand ist die Versorgungssicherheit zusammen mit der Wirtschaftichkeit und der Umwetverträgichkeit der Energieversorgung eines der zentraen energiepoitischen Ziee. 2 Die Bundesnetzagentur bescheinigt der Versorgungsquaität im deutschen Stromnetz in ihrem Netzbericht 2012 ein fortaufend hohes Niveau. 3 Ein wichtiges Kriterium für die Bewertung der Versorgungszuverässigkeit ist der SAIDI (System Average Interruption Duration Index), die durchschnittiche Nichtverfügbarkeit in Minuten je Letztverbraucher. Im Kaenderjahr 2011 ag der SAIDI-Wert bei 15,31 Minuten; im Vergeich zum Vorjahreswert von 14,9 Minuten konnte ein geringer Anstieg verzeichnet werden. Dieser Wert erfasst jedoch nicht Stromausfäe, die auf höhere Gewat zurückzuführen sind. Mit 4,37 Minuten ag der Wert im Jahre 2010 auf einem eher niedrigen Niveau. Im Jahr 2007 hatte der Orkan Kyri zu einem deutich höheren Wert von 16,42 Minuten geführt. Der SAIDI-Wert stet jedoch edigich einen Durchschnittswert dar, der nur wenig Aussagekraft hinsichtich der tatsächichen Betroffenheit einzener Bundesbürger hat. 6 Insbesondere der Versorgungssicherheit kommt hierbei eine tragende Roe zu. Wesentiche Aspekte unseres tägichen Lebens hängen von der Stromversorgung ab: die tägiche Essenszubereitung, die Wohnungsheizung, der öffentiche Nahverkehr, um nur einige Beispiee zu nennen. Schon eine kurze Versorgungsunterbrechung kann unseren Tagesabauf daher wesentich beeinfussen. Wie sicher ist das deutsche Stromnetz nun aber wirkich? In seinem Vorwort zum Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur stete Matthias Kurt, der (ausgeschiedene) Präsident der Bundesnetzagentur, fest, dass die Übertragungsnetze in der Bundesrepubik die Grenzen ihrer Beastbarkeit erreichen. 4 Weche Auswirkungen eine soche Überastung der Übertragungsnetze nicht nur auf nationaer Ebene, sondern auch auf Ebene der EU haben kann, zeigte nicht zuetzt der bisher größte EU-weite Stromausfa am 4. November Im Rahmen der Überführung des Kreuzfahrtschiffes Norwegian Pear war eine 380-Kiovot-Hochspannungseitung panmäßig abgeschatet worden. Die daraus resutierende Überastung führte dazu, dass Teie von Deutschand, Frankreich, Begien, Itaien, Österreich, Spanien teiweise bis zu 90 Minuten ohne Strom waren. Aber auch Extremwettereignisse, wie das Winterchaos im Münsterand, können zu änger anhatenden Stromausfäen führen. 6 Versorgungsstörungen nach 52 EnWG-Wert 25 SAIDI-Wert 20 21,53 19,25 Minuten ,89 14,63 14,90 15, Abbidung 1: Versorgungsstörung nach 52 EnWG 7 2 Bundesministerium für Wirtschaft und Technoogie 3 Bundesnetzagentur und Bundeskarteamt 2013, S Bundesnetzagentur, S. 3 5 Bundesnetzagentur 2007; SPIEGEL ONLINE Bundesnetzagentur Grafik entnommen: Bundesnetzagentur und Bundeskarteamt 2013, S. 42

12 Durch die ungewöhnichen Wetterbedingungen Ende November 2005 war es zu einer starken Vereisung der Stromeitungen im Münsterand gekommen. Hinzu kam eine zusätziche Beastung durch die vorherrschenden Windbedingungen. Die Strommasten konnten den einwirkenden Kräften nicht änger standhaten und gaben nach. Die Foge war ein Stromausfa, der sich auf die gesamte Region auswirkte. Im Fae des Münsterandes mussten einzene Haushate bis zu fünf Tage ohne Netzstrom auskommen. Die Auswirkungen eines Stromausfaes auf die Infrastruktur sind dabei immens. So sind die einzenen Bereiche nicht nur von der Stromversorgung, sondern auch gegenseitig voneinander abhängig. Wie ist es aerdings tatsächich um diese Kapazitäten bestet? Im Hinbick auf den Umfang der Sebsthifefähigkeit der Bevökerung gegenüber einem Stromausfa wurde in Deutschand bisher erstaunich wenig Grundagenforschung betrieben. Die einzige deutsche Studie Münsterandstudie 10, die sich mit dieser Thematik beschäftigt, wird von ihrer Autorin sebst as nicht repräsentativ für die deutsche Bevökerung bezeichnet. Aus der Münsterandstudie assen sich jedoch interessante Erkenntnisse zum Lernverhaten der betroffenen Münsteränder sowie zu den Auswirkungen eines Stromausfaes auf die Bevökerung ziehen. Gesundheitswesen Staat und Verwatung Versorgung/ Entsorgung 7 Verkehr/ Transport Rettungsdienst STROMAUSFALL Informationstechnik und Teekommunikation Presse/ Medien Finanz- und Versicherungswesen Ernährung Abbidung 2: Auswirkungen eines Stromausfaes auf Kritische Infrastrukturbereiche 8 Mit dem Wegfa Kritischer Infrastrukturen geht die Betroffenheit der Bevökerung Hand in Hand. Ist sich die Bevökerung dieser Gefahr aber nicht bewusst, wird sie zwangsäufig auch keine Maßnahmen treffen, um einen Ausfa abzupuffern. Die Thematik der unzureichenden bzw. fehenden persönichen Notfavorsorge und Risikowahrnehmung ist seit ängerem bekannt. Nicht zuetzt im Bericht des Ausschusses für Bidung, Forschung und Technikfogenabschätzung beim Deutschen Bundestag zu den Fogen eines großräumigen und ang andauernden Stromausfaes wird auf das mangende Katastrophenbewusstsein und die fehende Sebsthifefähigkeit der Bevökerung hingewiesen. 9 So dienten die Erkenntnisse aus der Münsterandstudie as Anregung für die im Rahmen dieser Studie entwickete Fragesteung. Diese Arbeit ist eine ogische Fortführung der vom Autor im Rahmen der Studie Risiko Stromausfa: Grundagenermittung zur Festegung von Schutzzieen auf der Basis von Kapazitäten von Betreibern, staatichem Krisenmanagement und der Bevökerung (KRITISKapa) 11 angesteten Überegungen. War es im Rahmen von KRITISKapa nicht mögich, für die Kapazitäten der Bevökerung eine eigene Datengrundage für die Bemessung der Schweenwerte zu schaffen, so dies nun im Rahmen dieser Ausarbeitung nachgehot werden. 8 Bundesministerium des Inneren, S Büro für Technikfogen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag Menski und Gardemann Brenig 2011

13 8 I. Kapite Fragesteung der Arbeit

14 Fragesteung der Arbeit Forschungsinteresse 9 Die Studie KRITISKapa kam in ihrem Ergebnis zu dem Schuss, dass im Bereich der Kapazitäten der Bevökerung zur Bewätigung eines Stromausfaes dringender Forschungsbedarf besteht. Die Studie hatte zwei wesentiche Ziee: 12 Erstens stet sie für ae Sektoren der Kritischen Infrastrukturen die theoretischen Grundagen zum Aufbau eines Schutzziekonzeptes bereit und eistet so eine wichtige Vorarbeit zur Übertragung eines Schutzziekonzeptes auf die verschiede- nen Sektoren Kritischer Infrastrukturen. Zweitens iefert sie darauf aufbauend einen Beitrag zur Schutzziefestegung im Bereich der Eektrizitätsversorgung, indem vorhandene Kapazitäten anaysiert und ein Vorschag für die Festegung von Schweenwerten entwicket wird. Im Hinbick auf die Kapazitäten der Bevökerung war die bestehende Datengrundage für eine Auswertung unzureichend. Eine Quantifizierung des Begriffes Sebsthife wurde in Deutschand bisher nur im Rahmen der Münsterandstudie versucht. Die Erfassung des Begriffes Sebsthife in Form von konkreten Kapazitätswerten ermögicht es jedoch gerade festzusteen, wie groß der Antei der Bevökerung mit entsprechenden Kapazitäten ist und wie ange diese vorhaten. Insoweit kann hier eine Anaogie zu den maximaen Hifsfristen im Rettungswesen gezogen werden: Wie ange kann sich die Bevökerung sebst versorgen, bevor eine Verschechterung der Eigensituation eintritt? Oder anders gesehen: Zu wechem Zeitpunkt müssen die Maßnahmen der Betreiber Kritischer Infrastrukturen, des Staates, spätestens zu einer Entastung der Bevökerung führen? An die Frage der Höhe der Kapazitäten schießt sich die Frage nach den Ursachen für mögiche Unterschiede der Bewätigungskapazitäten in der Bevökerung direkt an. So wird z. B. in dem Bericht des Ausschusses für Bidung, Forschung und Technikfogenabschätzung beim Deutschen Bundestag zu den Fogen eines großräumigen und ang anhatenden Stromausfaes 13 davon ausgegangen, dass die Landbevökerung hinsichtich eines Stromausfaes besser aufgestet ist as die Stadtbevökerung. Aber auch soziodemografische Unterschiede (z. B. das Haushatseinkommen) könnten sich auf die Kapazitäten auswirken. Im Rahmen dieser Masterthesis soten, mithife einer Bevökerungsbefragung, die Bewätigungskapazitäten der Bevökerung gegenüber einem großfächigen und ang anhatenden Stromausfa und den sie beeinfussenden Faktoren ermittet werden. Ziesetzung Fogende Ziee soen im Rahmen dieser Ausarbeitung erreicht werden: 1. Gewinnung einer beastbaren Aussage hinsichtich der bei der Bevökerung vorhandenen Kapazitäten zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes. 2. Aufzeigen von mögichen Unterschieden im Bevorratungsverhaten der Bevökerung und deren mutmaßichen Ursachen. As Unterscheidungsmerkmae dienen hierbei die sozioökonomischen Unterschiede der einzenen Haushate. 3. Aussage über das Risikobewusstsein der Bevökerung hinsichtich eines Stromausfaes (Stromausfa besonders fata, da Ausfa von Lebensmittezubereitung, -kühung etc.). 4. Aussage über das Fehen gezieter Katastrophenschutzmaßnahmen (Bevorratung) im Rahmen der persönichen Notfavorsorge. 14 Abgrenzung Die im Rahmen dieser Ausarbeitung zu bemessenden Kapazitäten soen die Abdeckung der grundegenden, ebensnotwendigen Bedürfnisse der Bevökerung erfassen. Die wesentichen Aspekte steen dabei Nahrungsmitte, Trinkwasser, Wärme und Unterkunft dar. Eine Erfassung des Risikobewusstseins der Bevökerung für Katastrophenagen im Agemeinen findet nicht statt. Ebenso wenig versucht die voriegende Studie das soziae und psychoogische Wohbefinden der Bevökerung im Rahmen einer Katastrophenage zu bemessen. 12 FH Kön Büro für Technikfogen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag 14 Vg. Goersch 2010

15 Der Fokus dieser Betrachtung iegt auf den Auswirkungen eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes. As fächendeckender ang anhatender Stromausfa git im Rahmen dieser Ausarbeitung ein Stromausfa von mindestens ein bis zwei Wochen Dauer, in einem Umkreis von 100 km um den betroffenen Haushat. Im Fae des Münsterandes hatte das betroffene Gebiet einen ungefähren Radius von 40 km. Die betroffenen Haushate waren bis zu fünf Tage ohne Strom. 15 Aufgrund der kurzen Dauer des Ereignisses und der Regionaität wurden die Auswirkungen aerdings nur begrenzt von der Bevökerung as Bedrohung wahrgenommen. Staatiche Maßnahmen im Rahmen des Bevökerungs- und Katastrophenschutzes werden bei der Betrachtung nicht berücksichtigt. As Tei der staatichen Bevökerungsschutzmaßnahmen zähen Notbrunnen, die Zivie Notfareserve und die Bundesreserve Getreide nicht zu den Kapazitäten der Bevökerung Bundesnetzagentur 2006

16 Thesenbidung Die nachfogenden Thesen bideten die Grundage für die im Rahmen dieser Masterstudie durchzuführende Bevökerungsbefragung. Sie soten im Rahmen dieser Ausarbeitung erhärtet oder wideregt werden: 11 These 1 Die Bevökerung betreibt keine Bevorratung im Sinne des Katastrophenschutzes (KatS). These 2 Die in den Haushaten vorhandenen Kapazitäten zur Bewätigung eines ang anhatenden fächendeckenden Stromausfaes (Bewätigungskapazitäten) unterscheiden sich abhängig davon, in wechem Infrastrukturgebiet der jeweiige Haushat iegt. These 3 Die in den Haushaten vorhandenen Bewätigungskapazitäten unterscheiden sich abhängig davon, ob der Haushat in den östichen oder westichen Bundesändern iegt. These 4 Der Umfang der bauich gegebenen Lagerungsmögichkeiten/der Wohnverhätnisse hat Auswirkungen auf die Bewätigungskapazitäten. These 5 Das Lebensater der Haushatsmitgieder beeinfusst die vorhandenen Bewätigungskapazitäten. These 6 Das Haushatseinkommen hat Auswirkungen auf die Bewätigungskapazitäten. These 7 Das Ausbidungsniveau der haushatsführenden Person/der Beruf des Haupteinkommensbeziehers beeinfusst die Bewätigungskapazitäten. These 8 Der persöniche Erfahrungshorizont (Risikowahrnehmung, Katastrophenerfahrung) der haushatsführenden Person beeinfusst die Bewätigungskapazitäten. These 9 Der kuturee Hintergrund der Haushatsmitgieder beeinfusst die Bewätigungskapazitäten. These 10 Die Haushatsgröße (Anzah der Haushatsmitgieder) beeinfusst die Bewätigungskapazitäten. These 11 Die Zugehörigkeit der Haushatsmitgieder zu einer Vunerabiitätsgruppe (z. B. chronisch Kranke, Behinderte) beeinfusst die Bewätigungskapazitäten. These 12 Die Risikowahrnehmung der Bevökerung hinsichtich der Bewätigung eines Stromausfaes spieget sich nicht im voriegenden Vorbereitungsstand wider. These 13 Informationen und Panungen zum Thema der persönichen Notfavorsorge bzw. zur Bewätigung eines ang anhatenden Stromausfaes sind in der Bevökerung nur unzureichend vorhanden.

17 12 II. Kapite Methodik

18 13 Einführung Zur Erhebung der nötigen Datengrundage wurde eine repräsentative empirische Befragung durchgeführt. Diese so im Zusammenhang mit bestehenden Literaturqueen sowie bereits durchgeführten Befragungen ein umfängiches Bid über den Forschungsgegenstand der Bewätigungskapazitäten vermitten. Grundgesamtheit Die Grundgesamtheit der Untersuchung bidet die deutschsprachige Bevökerung ab 18 Jahre in Privathaushaten am Ort der Hauptwohnung. Diese Grundgesamtheitsdefinition kann im Mikrozensus as Sodatenquee definiert werden. Es wurden nur vojährige Personen einbezogen, die über ihre Haushatsdisposition und ihre persöniche Einschätzung Aussagen treffen konnten. Mit der Befragung von Privathaushaten am Ort der Hauptwohnung werden Doppezähungen wie bei der Wohnbevökerung 16 vermieden und die Festegung auf Privathaushate beseitigt die Unschärfe zu Anstatshaushaten bzw. Anstatsbevökerung. 17 Bezogen auf ae Privathaushate am Hauptwohnsitz beträgt der Antei der Haushate mit ausschießich ausändischen Haushatsmitgiedern 5,69 %. Die Zusammensetzung eines Haushates aus ausschießich ausändischen Haushatsmitgiedern bedeutet jedoch nicht zwangsäufig, dass die Haushatsmitgieder der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Die Sprachfähigkeiten der entsprechenden Haushate müssen jedoch, da es sich um keine muttersprachichen Kenntnisse handet, as zumindest eingeschränkt angesehen werden. Für die voriegende Studie wird davon ausgegangen, dass die erwähnten 5,69 % der Haushate im Rahmen der Befragung nicht erreicht worden sind. Eine signifikante Auswirkung auf die Aussagekraft der ermitteten Ergebnisse wird aufgrund des geringen Anteis nicht erwartet. Auswahgesamtheit (Stichprobengesamtheit) Ungefähr 10 % der deutschen Haushate werden as sogenannte mobie Haushate bezeichnet. Sie sind nicht über einen Festnetzanschuss, sondern nur über Mobiteefon zu erreichen. Im Agemeinen haben die in der Stichprobe fehenden Haushate keine wesentichen Auswirkungen auf die Stichprobenziehung. 18 Da Mobiteefone im Gegensatz zu Festnetzteefonen über keine Ortsvorwah verfügen, können sie ausschießich durch die Erhebung des Wohnortes geografisch zugeordnet werden. Durch einen Dua Frame 19- Ansatz können diese mobien Haushate, zusammen mit den über Festnetz erreichbaren Haushaten, bei der Stichprobenauswah mit berücksichtigt werden. Im Rahmen dieser Befragung musste auf einen Dua-Frame- Ansatz verzichtet werden. Insbesondere die höheren Kosten und der höhere Zeitaufwand ießen die Anwendung des Dua-Frame-Ansatzes nicht zu. Zusätzich weist der Dua-Frame-Ansatz auch in der Methodik einen wesentichen Nachtei auf. Eine Verweigerung der Ortsangabe hätte für diese Befragung eine Nichtverwertbarkeit der Aussagen des jeweiigen Haushates im Rahmen der Überprüfung der Stadt/Land- und Ost/West-These bedeutet. Stichprobenziehung Für die Ziehung der Haushate umfassenden Nettostichprobe wurde auf das Verfahren der geschichteten Zufasstichprobe 20 zurückgegriffen. Im Unterschied zur einfachen Zufasstichprobe eignet sich dieses Verfahren bei einer heterogenen Merkmasverteiung der ausschaggebenden Unterscheidungsmerkmae eher. Jedes Eement der Grundgesamtheit wird einer Schicht zugeordnet und aus dieser Schicht eine Zufasstichprobe gezogen. Durch die Anwendung dieses Verfahrens kann das Feherinterva der Schätzung reduziert und damit die Genauigkeit der Befragung gesteigert werden. Um eine Schichtung der Stichprobe durchführen zu können, müssen Informationen über die schichtungsreevanten Merkmasverteiungen voriegen. Im Rahmen der voriegenden Studie wurde eine mehrstufige Schichtung vorgenommen. As Schichtungsmerkmae dienten dabei das jeweiige Bundesand, in dem der Haushat iegt, sowie die ihm zugeordnete Gemeindegrößenkasse. As Datengrundage für die Stichprobenziehung wurde das vom Arbeitskreis deutscher Markt- und Soziaforschungsinstitute e. V. (ADM) betreute ADM-Teefonstichproben-System genutzt. 21 Bei Betrachtung des Strichprobenansatzes (siehe Anhang Stichprobenansatz) fät die im Vergeich zu anderen Gemeindegrößenkassen sehr geringe Fazah in den Gemeindegrößenkassen 1, 2 und 6 auf. Die geringe Fazah gibt zwar die tatsächiche Verteiung der Haushate in Deutschand wieder, erschwert aerdings geichzeitig die Ergebnis- 16 Wohnbevökerung: Personen mit nur einer Wohnung gehören zur Wohnbevökerung der Gemeinde, in der sich diese Wohnung befand. Personen mit mehr as einer Wohnung oder Unterkunft im früheren Bundesgebiet wurden der Wohnbevökerung derjenigen Gemeinde zugeordnet, von der aus sie zur Arbeit oder Ausbidung gingen. Bei Personen, die weder berufstätig waren noch sich in der Ausbidung befanden, war die Wohnung oder Unterkunft maßgebend, in der sie sich überwiegend aufhieten. Onine verfügbar unter: https://www.destatis.de/de/service/gossar/w/wohnbevoekerung.htm, zuetzt geprüft am BIK ASCHPURWIS + BEHRENS GmbH Marktforschung Schne et a. 2005, S Hunsicker und Schroth Attesander 2010, S. 258; Diekmann 2011, S. 388; Schne et a. 2005, S ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Soziaforschungsinstitute e. V.

19 14 auswertung. Um eine bessere Vergeichbarkeit zwischen den einzenen Gemeindegrößenkassen zu schaffen, wurde daher ein Disproportionaer Ansatz gewäht. Im Unterschied zu einer proportionaen Verteiung der Haushate anaog zum Ist-Zustand in der Grundgesamtheit erfogte die disproportionae Verteiung unter dem Gesichtspunkt der geichmäßigeren Verteiung der Haushate auf die einzenen Gemeindegrößenkassen. Im Rahmen der Ergebnisauswertung musste dieser Umstand durch Anwendung einer entsprechenden Design -Gewichtung berücksichtigt werden. Erhebungsverfahren As Befragungsmethodik wurde die computergestützte teefonische Befragung (CATI) gewäht. Unter den zur Auswah stehenden Befragungsmethoden 22 erscheint sie as die geeignetste Methode, um ein für deutsche Haushate repräsentatives Ergebnis zu erzieen. Ein wesenticher Vortei der Teefonbefragung stet der geringe zeitiche Abstand zwischen dem Start der Befragung und dem Voriegen des Datenmaterias dar. Die Stichprobenziehung wird durch die Verwendung des ADM-Teefonstichproben-Systems wesentich vereinfacht. Der Interviewer kann während des Interviews direkt auf Rückfragen der Befragten eingehen. Im Rahmen einer Ausschreibung durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern wurde, unter Berücksichtigung quantitativer und quaitativer Merkmae, ein Bewerber ausgewäht. Den Zuschag erhiet das Meinungsforschungsinstitut BIK Aschpurwis + Behrens GmbH, weches etztich die Befragung durchführte. Ziepersonenauswah Um eine mögichst voständige und sachgerechte Beantwortung des Fragebogens sicherzusteen, wird es as wichtig angesehen, in den jeweiigen Haushaten den Haushatsvorstand (die haushatsführende Person) zu erreichen. Diese Person erscheint am ehesten geeignet, über den Ausstattungsgrad des Haushates Auskunft erteien zu können. Die Auswah der Zieperson mittes Schwedenschüsse (Zufasauswah) 23 bzw. Last-Birthday-Methode (Person, die as etzte Geburtstag hatte, wird ausgewäht) ist weniger geeignet. Beide Verfahren basieren auf einer Zufasauswah und können daher nicht gewähreisten, dass die Person mit dem höchsten Wissensstand zum Ausstattungsgrad des Haushates die Fragesteungen beantwortet. As Zieperson in den jeweiigen Haushaten wurde daher nach der Person gefragt, die am ehesten über den Ausstattungsgrad des Haushates Auskünfte erteien konnte. Fragebogenkonstruktion Anhand der Thesen wurde eine Operationaisierung 24 der Fragesteung durchgeführt. Diese umfasst unter anderem eine Definition der verwendeten Begriffichkeiten sowie die Festegung von Indikatoren. Ausgangspunkt für den im Rahmen der CATI-Umfrage schussendich verwendeten Fragebogen war ein so genannter Programmfragebogen. Im Rahmen der vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern durchgeführten Ausschreibung war dieser Programmfragebogen die Grundage für die von den Unternehmen unterbreiteten Angebote. Der Fokus des Programmfragebogens ag dabei auf der Verdeutichung der Thematik der Befragung sowie der Ziesetzung. Der konzeptionee Aufbau des Fragebogens ässt sich in zwei Abschnitte einteien: in die Abfrage der Bemessungsindikatoren sowie der as wesentich angesehenen Beeinfussungsfaktoren. As Bemessungsindikatoren bezeichnet der Autor dabei die Indikatoren für die Bewätigungskapazitäten der Bevökerung. Bei den Beeinfussungsfaktoren handet es sich vor aem um soziodemografische Merkmae (z. B. Ater, Einkommen etc.), nach denen sich die einzenen Haushate unterscheiden assen. Die as wesentich angesehenen Beeinfussungsfaktoren soen in Verbindung mit den Bemessungsindikatoren Aufschuss darüber geben, inwieweit Unterschiede bei den Bewätigungskapazitäten voriegen und weche Ursachen diese haben. Pretest Zur Überprüfung der Fragesteung und ihrer Aufnahme durch die Bevökerung ist es übich, einen sogenannten Pretest durchzuführen. Im Rahmen dieses Testaufs wird der Fragebogen mit zufäig ausgewähten Probanden auf verschiedene Kriterien hin überprüft. Der am 1. Juni 2012 von BIK durchgeführte Pretest umfasste 32 Interviews und ag fogenden Prüfkriterien 25 zugrunde: Überprüfung der ausreichenden Variation der Antworten Überprüfung des Verständnisses der Fragen durch den Befragten Überprüfung der Schwierigkeit der Fragen für den Befragten Überprüfung des Interesses und der Aufmerksamkeit des Befragten gegenüber den Fragen Überprüfung der Kontinuität des Interviewabaufs Überprüfung der Effekte der Frageanordnung Überprüfung der Güte der Fiterführung 22 Schriftiche Befragung, teefonische Befragung, Onine-Befragung, Face to Face -Interview 23 Diekmann 2011, S Hom 1975, S Schne et a. 2005, S. 347

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