Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15."

Transkript

1 Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support

2 Feinspezifikationen zum Marktmodell für den Handel am Kassamarkt über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG EINLEITUNG HANDELSPARAMETER Erster Handelstag Handelbare Instrumente Instrumentgruppen Handelsformen Handelsphasen und für Aktienwerte für Strukturierte Produkte Zertifikate Exchange Traded Funds (ETFs) Optionsscheine für Rentenwerte transparenz Handelszeiten Handelszeiten für Aktienwerte Handelszeiten für Strukturierte Produkte Zertifikate Exchange Traded Funds (ETFs) Optionsscheine Handelszeiten für Rentenwerte Handelszeiten für nicht-ccp-fähige Wertpapiere spläne spläne für Aktienwerte splan für die Instrumentgruppe ATX - an Nicht-Settlementtagen des Terminmarktes (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe ATX - an Settlementtagen des Terminmarktes (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppen CTP, MIDC und CTD (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe COL (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppen MIDA, AOD, AOF, OLD und OLF (Einheitswerte) spläne für Strukturierte Produkte / Zertifikate splan für die Instrumentgruppen CINV, CBON, CBNS, CDIS, CDIZ, CDSC, CDCT, CDZT, CEB1+CEB2+CEB3+CEB4, CCE1+ CCE2+CCE3+CCE4, COTH und CPCT+CPC2 (Fortlaufende ) splan für die Instrumentgruppe CEAO and CEAP (Einheitswerte) spläne für Strukturierte Produkte / Exchange Traded Funds (ETFs) splan für die Instrumentgruppe ETF (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe FOAO (Einheitswerte) spläne für Strukturierte Produkte / Optionsscheine Wiener Börse AG Markets & Products Seite 2 von 58

3 splan für die Instrumentgruppen WA01, WA02, WA03, WA04, WA05, WA06, WA08, WA09, WA10,WA11 und WA12 (Fortlaufende ) splan für die Instrumentgruppe WA07 (Einheitswerte) spläne für Rentenwerte splan für die Instrumentgruppen GTB, GOBL und GSTR splan für die Instrumentgruppe GOVB splan für die Instrumentgruppe BAC1 und BSC1 (Corporate Bonds im Fortlaufenden Handel) splan für die Instrumentgruppe CBA splan für die Instrumentgruppen B01A, B03A, B04A, B05A, B07A, B09A, B11A+B12A, B13A, B15A, B17A, B19A, B21A, B23A und BOST splan für die Instrumentgruppe CBS splan für die Instrumentgruppen B01S, B03S, B05S, B07S, B09S, B11S, B13S, B15S und B17S spläne für nicht-ccp-fähige Wertpapiere splan für die Instrumentgruppen BNCA, BNCS, SNCA und SNCS splan für die Instrumentgruppe CNU Schutzmechanismen Breite der Volatilitätskorridore Aktienwerte Strukturierte Produkte Rentenwerte Nicht-CCP-fähige Wertpapiere Dauer der Volatilitätsunterbrechungen und Market-Order-Unterbrechungen Aktienwerte Strukturierte Produkte Rentenwerte Nicht-CCP-fähige Wertpapiere Handelskalender Ordergrößen Round Lots und Odd Lots Ordertyp Iceberg Order Ordertyp TOP+ Order Preisintervalle (Tick Sizes) ORDERBEHANDLUNG BEI DIVIDENDENABSCHLÄGEN, KAPITALMAßNAHMEN, RENTENMAßNAHMEN USW Behandlung von Dividendenabschlägen und Kapitalmaßnahmen Behandlung von Knock Outs Behandlung von diversen Rentenmaßnahmen BEHANDLUNG VON NEUEMISSIONEN UND LÖSCHUNGEN Neunotierungen bzw. Einbeziehungen Notierungslöschungen bzw. Löschung von Einbeziehungen Handelsform für Bezugsrechte und junge Aktien Wiener Börse AG Markets & Products Seite 3 von 58

4 4 MISTRADE-REGELN Aktien Strukturierte Produkte Zertifikate und Optionsscheine Exchange Traded Funds (ETFs) Rentenwerte NOTFALLPROZEDERE NEWS ANLAGEN Übersicht über die Instrumentgruppen auf Xetra Aktienwerte Strukturierte Produkte Zertifikate Exchange Traded Funds (ETFs) Optionsscheine Rentenwerte Nicht-CCP-fähige Wertpapiere Übersicht der Handelsphasen DISCLAIMER Wiener Börse AG Markets & Products Seite 4 von 58

5 Einleitung Die Marktmodelle für den Handel mit Aktien, Strukturierten Produkten und den Renten im Handelssystem Xetra sowie das Autorisierungskonzept für den Handel in Xetra sind separat dokumentiert. Die vorliegende Dokumentation informiert zusätzlich detailliert über die Ausgestaltung des Handels in Xetra an der Wiener Börse AG. 1 Handelsparameter 1.1 Erster Handelstag Der erste Handelstag von Xetra war Freitag, der Handelbare Instrumente Bei Marktstart wurden in den Xetra -Handel grundsätzlich alle bis zum an der Wiener Börse AG gehandelten Aktien- und Rentenwerte aufgenommen. 1.3 Instrumentgruppen In Xetra wird eine hohe Anzahl von Wertpapieren gehandelt. Die Zuordnung von diesen Wertpapieren (Instrumenten) zu einzelnen Händlern wird daher durch die Zuordnung von Instrumentgruppen zu Benutzergruppen effektiv gestaltet. Für eine detaillierte Darstellung der Instrumentgruppen auf Xetra siehe Anlage 1. Änderungen von Wertpapieren und Umschichtungen zwischen Instrumentgruppen werden rechtzeitig als Mitteilung über das Newsboard in Xetra bekannt gegeben. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 5 von 58

6 1.4 Handelsformen Die im Handelssystem Xetra zur Verfügung stehenden Handelsverfahren Fortlaufender Handel (besteht jedenfalls aus einer Eröffnungs- und Schlussauktion) untertägige Fortlaufende sind die Grundlage für die verschiedenen Handelsformen. Für Aktienwerte sind folgende Handelsformen vorgesehen: Fortlaufender Handel mit untertägiger (Fließhandelswerte mit Betreuung durch Specialist und/oder Market Maker) Aktien prime market Aktien standard market continuous Aktien mid market continuous Fortlaufender Handel ohne untertägiger (Fließhandelswerte mit Betreuung durch Market Maker) Aktien other securities untertägige (Einheitswerte mit bzw. ohne Betreuer) Aktien mid market auction Aktien standard market auction Partizipationsscheine Genussrechte UCITS Anteile Anm.: Für durch Zertifikate vertretene Aktien (ADC s Austrian Depositary Certificates) gelten dieselben Bestimmungen und Bedingungen wie für Aktien. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 6 von 58

7 Für Strukturierte Produkte sind folgende Handelsformen vorgesehen: a) Zertifikate (sowohl in Stück als auch Prozentnotiz): Fortlaufende (Betreuung durch Emittent als Börsemitglied) bzw. untertägige (Einheitswerte mit bzw. ohne Betreuer) Anlage-Zertifikate - Basket-/Themen-Zertifikate - Index-Zertifikate Bonus-/Teilschutz-Zertifikate Discount-Zertifikate Hebel-Zertifikate (Knock-out-/Turbo-Zertifikate) Express-Zertifikate Garantie-Zertifikate Aktienanleihen Outperform-Zertifikate Sonstige Zertifikate b) Exchange Traded Funds (ETFs): Fortlaufender Handel ohne untertägiger (Fließhandelswerte mit Betreuung durch Market Maker) bzw. bei Bedarf passiv verwaltete Investmentfonds untertägige (Einheitswerte) c) Optionsscheine: Fortlaufende (Betreuung durch Emittent als Börsemitglied) bzw. untertägige (Einheitswerte mit bzw. ohne Betreuer) Optionsscheine Wiener Börse AG Markets & Products Seite 7 von 58

8 Für Rentenwerte sind folgende Handelsformen vorgesehen: Fortlaufender Handel ohne untertägiger (Fließhandelswerte mit Betreuung durch Market Maker) Bundesanleihen mit kurzer Laufzeit Bundesanleihen mit mittlerer Laufzeit Bundesanleihen mit langer Laufzeit Corporate Bonds untertägige (Einheitswerte) Bundesanleihen mit kurzer Laufzeit Bundesanleihen mit mittlerer Laufzeit Bundesanleihen mit langer Laufzeit Bundesschatzscheine Bundesobligationen Zins- und Kapitalstrips des Bundes Corporate Bonds Bankanleihen Anleihen von Hypothekenbanken Wandelanleihen Wiener Börse AG Markets & Products Seite 8 von 58

9 1.5 Handelsphasen und Während der einzelnen Handelsphasen sind für das unterschiedliche Einstellungen festgelegt für Aktienwerte Handelsverfahren Vorhandelsphase Haupthandels- Phase Nachhandelsphase Fortlaufender Handel mit Eröffnungs-, untertägiger und Schlussauktion geschlossenes offenes geschlossenes Fortlaufender Handel mit Eröffnungs- und Schlussauktion geschlossenes offenes geschlossenes untertägige geschlossenes teilweise geöffnetes geschlossenes untertägige mit Betreuung bzw. bei Bezugsrechten geschlossenes offenes geschlossenes für Strukturierte Produkte Zertifikate Handelsverfahren Vorhandelsphase Haupthandels- Phase Nachhandelsphase Fortlaufende offenes offenes geschlossenes untertägige geschlossenes offenes geschlossenes Exchange Traded Funds (ETFs) Handelsverfahren Vorhandelsphase Haupthandels- Phase Nachhandelsphase Fortlaufender Handel mit Eröffnungs- und Schlussauktion geschlossenes offenes geschlossenes untertägige geschlossenes teilweise geöffnetes geschlossenes Wiener Börse AG Markets & Products Seite 9 von 58

10 Optionsscheine Handelsverfahren Vorhandelsphase Haupthandels- Phase Nachhandelsphase Fortlaufende offenes offenes geschlossenes untertägige geschlossenes offenes geschlossenes für Rentenwerte Handelsverfahren Vorhandelsphase Haupthandelsphase Nachhandelsphase Fortlaufender Handel mit Eröffnungs- und Schlussauktion geschlossenes offenes geschlossenes untertägige geschlossenes offenes geschlossenes transparenz Folgende Einstellungen für das sind möglich: Markttiefe indikativer Preis oder Best Bid / Best Ask ausführbares Volumen und Überhang offen X X X teilweise geöffnet - X X geschlossen Wiener Börse AG Markets & Products Seite 10 von 58

11 1.6 Handelszeiten Handelszeiten für Aktienwerte Für Aktien, die in der Handelsform Fortlaufender Handel mit untertägiger gehandelt werden (Instrumentgruppe ATX), gelten an Nicht-Settlementtagen und Settlementtagen des Terminmarktes unterschiedliche szeiten. Die Darstellung der jeweiligen Handelszeiten erfolgt deshalb in verschiedenen Graphiken. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 11 von 58

12 1.6.2 Handelszeiten für Strukturierte Produkte Zertifikate Exchange Traded Funds (ETFs) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 12 von 58

13 Optionsscheine Handelszeiten für Rentenwerte Wiener Börse AG Markets & Products Seite 13 von 58

14 1.6.4 Handelszeiten für nicht-ccp-fähige Wertpapiere Wiener Börse AG Markets & Products Seite 14 von 58

15 1.7 spläne spläne für Aktienwerte splan für die Instrumentgruppe ATX - an Nicht-Settlementtagen des Terminmarktes (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe ATX - an Settlementtagen des Terminmarktes (Fließhandelswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 15 von 58

16 splan für die Instrumentgruppen CTP, MIDC und CTD (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe COL (Fließhandelswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 16 von 58

17 splan für die Instrumentgruppen MIDA, AOD, AOF, OLD und OLF (Einheitswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 17 von 58

18 1.7.2 spläne für Strukturierte Produkte / Zertifikate splan für die Instrumentgruppen CINV, CBON, CBNS, CDIS, CDIZ, CDSC, CDCT, CDZT, CEB1+CEB2+CEB3+CEB4, CCE1+ CCE2+CCE3+CCE4, COTH und CPCT+CPC2 (Fortlaufende ) splan für die Instrumentgruppe CEAO and CEAP (Einheitswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 18 von 58

19 1.7.3 spläne für Strukturierte Produkte / Exchange Traded Funds (ETFs) splan für die Instrumentgruppe ETF (Fließhandelswerte) splan für die Instrumentgruppe FOAO (Einheitswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 19 von 58

20 1.7.4 spläne für Strukturierte Produkte / Optionsscheine splan für die Instrumentgruppen WA01, WA02, WA03, WA04, WA05, WA06, WA08, WA09, WA10,WA11 und WA12 (Fortlaufende ) splan für die Instrumentgruppe WA07 (Einheitswerte) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 20 von 58

21 1.7.5 spläne für Rentenwerte splan für die Instrumentgruppen GTB, GOBL und GSTR splan für die Instrumentgruppe GOVB Wiener Börse AG Markets & Products Seite 21 von 58

22 splan für die Instrumentgruppe BAC1,BSC1 und BAC7 (Anleihen im Fortlaufenden Handel) splan für die Instrumentgruppe CBA Wiener Börse AG Markets & Products Seite 22 von 58

23 splan für die Instrumentgruppen B01A, B03A, B04A, B05A, B07A, B09A, B11A+B12A, B13A, B15A, B17A, B19A, B21A, B23A und BOST splan für die Instrumentgruppe CBS Wiener Börse AG Markets & Products Seite 23 von 58

24 splan für die Instrumentgruppen B01S, B03S, B05S, B07S, B09S, B11S, B13S, B15S und B17S Wiener Börse AG Markets & Products Seite 24 von 58

25 1.7.6 spläne für nicht-ccp-fähige Wertpapiere splan für die Instrumentgruppen BNCA, BNCS, SNCA und SNCS splan für die Instrumentgruppe CNU1 Wiener Börse AG Markets & Products Seite 25 von 58

26 1.8 Schutzmechanismen Breite der Volatilitätskorridore Aktienwerte Für Aktienwerte werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen festgelegt und nicht veröffentlicht! Instrumentgruppen Beschreibung Dynamischer Volatilitätskorridor Statischer Volatilitätskorridor ATX CTP CTD MIDC MIDA AOD AOF OLD OLF Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (prime market - ATX-Werte / continuous) Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (prime market - ausgen. ATX-Werte / continuous) Aktien Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / continuous) Aktien des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (mid market / continuous) Aktien des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (mid market / auction only) Inländische Aktien und Partizipationsscheine des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / auction only) Ausländische Aktien und Partizipationsscheine des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / auction only) Inländische Aktien und Partizipationsscheine des Dritten Marktes; Inländische Genussrechte sowie UCITS Anteile des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (other securities / auction only) Ausländische Aktien und Partizipationsscheine des Dritten Marktes; Ausländische Genussrechte sowie UCITS Anteile des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (other securities / auction only) x % x % x % x % x % x % x % x % x % x % x % x % x % AOD, AOF, OLD, OLF Betreuung in der x % COL Fortlaufend gehandelte Aktien des Dritten Marktes (other securities / continuous) x % x % Wiener Börse AG Markets & Products Seite 26 von 58

27 Strukturierte Produkte Für Zertifikate werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen in Abstimmung mit dem Emittenten festgelegt und nicht veröffentlicht. Instrumentgruppen Beschreibung Dynamischer Volatilitätskorridor Statischer Volatilitätskorridor CINV CBON, CBNS CDIS, CDIZ, CDSC, CDCT, CDZT CEB1+CEB2+ CEB3+CEB4, CCE1+CCE2+ CCE3+CCE4 COTH CPCT, CPC2 CEAO CEAP In Stück notierende Anlage-Zertifikate (Basket-/Themen- Zertifikate und Index-Zertifikate) des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Bonus-/Teilschutz-Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Discount-Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Hebel-Zertifikate (Knock-out-/Turbo- Zertifikate) des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Express-Zertifikate, Garantie-Zertifikate, Aktienanleihen, Outperform-Zertifikate und Sonstige Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Prozent notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction only) In Prozent notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction only) Abstimmung mit Emittent Abstimmung mit Emittent Wiener Börse AG Markets & Products Seite 27 von 58

28 Für Exchange Traded Funds (ETFs) werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen festgelegt und nicht veröffentlicht. Instrumentgruppen Beschreibung Dynamischer Volatilitätskorridor Statischer Volatilitätskorridor ETF FOAO passiv verwaltete Investmentfonds des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (ETFs / continuous) passiv und aktiv verwaltete Investmentfonds des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (ETFs / auction only) x % x % x % Für Optionsscheine werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen festgelegt und nicht veröffentlicht. Instrumentgruppen Beschreibung Dynamischer Volatilitätskorridor Statischer Volatilitätskorridor WA01, WA02, WA03, WA04, WA05, WA06, WA08, WA09, WA10, WA11, WA12 WA07 Optionsscheine des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (warrants / continuous auction) Optionsscheine des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (warrants / auction only) Abstimmung mit Emittent Wiener Börse AG Markets & Products Seite 28 von 58

29 Rentenwerte Für die Rentenwerte werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen festgelegt und nicht veröffentlicht: Instrumentgruppen Beschreibung Volatilitätskorridore BAC7 Bundesanleihen mit kurzer / mittlerer / langer Laufzeit - Fortlaufender Handel x Basispunkte GOVB Bundesanleihen mit kurzer / mittlerer / langer Laufzeit - einmalige x Basispunkte GTB Bundesschatzscheine x Basispunkte GOBL Bundesobligationen x Basispunkte GSTR Zins- und Kapitalstrips des Bundes x Basispunkte B01A, B03A, B04A, B05A, B07A, B09A, B11A+B12A, B13A, B15A, B17A, B19A, B21A, B23A B01S, B03S, B05S, B07S, B09S, B11S, B13S, B15S, B17S BAC1 CBA BSC1 CBS BOST Bankanleihen (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Bankanleihen (Dritter Markt) Corporate Bonds - Fortlaufender Handel (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Corporate Bonds - einmalige (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Corporate Bonds - Fortlaufender Handel (Dritter Markt) Corporate Bonds - einmalige (Dritter Markt) Anleihen in Stücknotiz (Amtlicher Handel, Geregelter Freiverkehr und Dritter Markt) x Basispunkte x Basispunkte x Basispunkte x Basispunkte x Basispunkte x Basispunkte x % Wiener Börse AG Markets & Products Seite 29 von 58

30 Nicht-CCP-fähige Wertpapiere Für nicht CCP-fähige Instrumente werden die Volatilitätskorridore individuell durch das Börseunternehmen festgelegt und nicht veröffentlicht: Instrumentgruppen Beschreibung Volatilitätskorridore BNCA BNCS SNCA nicht CCP-fähige Anleihen (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) nicht CCP-fähige Anleihen (Dritter Markt) nicht CCP-fähige Anleihen in Stücknotiz (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) x Basispunkte x Basispunkte x % SNCS nicht CCP-fähige Anleihen in Stücknotiz (Dritter Markt) x % CNU1 nicht CCP-fähige Zertifikate in Stücknotiz (Amtlicher Handel, Geregelter Freiverkehr und Dritter Markt) x % Wiener Börse AG Markets & Products Seite 30 von 58

31 1.8.2 Dauer der Volatilitätsunterbrechungen und Market-Order-Unterbrechungen Aktienwerte Die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen stellt sich für Aktienwerte wie folgt dar: Instrumentgruppen Beschreibung VOLA- Unterbrechung M-O- Unterbrechung ATX Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (prime market - ATX-Werte / continuous) an Settlementtagen des Terminmarktes an Nicht-Settlementtagen des Terminmarktes 2 Min. 2 Min. 5 Min. 1 Min. CTP CTD MIDC MIDA AOD AOF OLD OLF COL Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (prime market - ausgen. ATX-Werte / continuous) Aktien Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / continuous) Aktien des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (mid market / continuous) Aktien des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (mid market / auction only) Inländische Aktien und Partizipationsscheine des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / auction only) Ausländische Aktien und Partizipationsscheine des Amtlichen Handels und Geregelten Freiverkehrs (standard market / auction only) Inländische Aktien und Partizipationsscheine des Dritten Marktes, Inländische Genussrechte sowie UCITS Anteile des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (other securities / auction only) Ausländische Aktien und Partizipationsscheine des Dritten Marktes; Ausländische Genussrechte sowie UCITS Anteile des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (other securities / auction only) Fortlaufend gehandelte Aktien des Dritten Marktes (other securities / continuous) 2 Min. 1 Min. 2 Min. 1 Min. 2 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. 2 Min. 1 Min. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 31 von 58

32 Strukturierte Produkte Für Zertifikate stellt sich die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen wie folgt dar: Instrument- gruppen Beschreibung VOLA- M-O- Unterbrechung Unterbrechung CINV CBON, CBNS CDIS, CDIZ, CDSC, CDCT, CDZT CEB1+CEB2+CEB3+ CEB4, CCE1+CCE2+CCE3 +CCE4 COTH CPCT, CPC2 CEAO CEAP In Stück notierende Anlage-Zertifikate (Basket-/Themen- Zertifikate und Index-Zertifikate) des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Bonus-/Teilschutz-Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Discount-Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Hebel-Zertifikate (Knock-out-/Turbo- Zertifikate) des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Express-Zertifikate, Garantie-Zertifikate, Aktienanleihen, Outperform-Zertifikate und Sonstige Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Prozent notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction continuous) In Stück notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction only) In Prozent notierende Zertifikate des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (certificates / auction only) Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 32 von 58

33 Für Exchange Traded Funds (ETFs) stellt sich die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen wie folgt dar: Instrumentgruppen Beschreibung VOLA- Unterbrechung M-O- Unterbrechung ETF FOAO passiv verwaltete Investmentfonds des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (ETFs / continuous) passiv und aktiv verwaltete Investmentfonds des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (ETFs / auction only) 2 Min. 1 Min. 5 Min. 1 Min. Für Optionsscheine stellt sich die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen wie folgt dar: Instrument- gruppen Beschreibung VOLA- M-O- Unterbrechung Unterbrechung WA01, WA02, WA03, WA04, WA05, WA06, WA08, WA09, WA10, WA11, WA12 WA07 Optionsscheine des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (warrants / continuous auction) Optionsscheine des Amtlichen Handels, Geregelten Freiverkehrs und Dritten Marktes (warrants / auction only) Min. 1 Min. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 33 von 58

34 Rentenwerte Für Rentenwerte stellt sich die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen wie folgt dar: Instrumentgruppen Beschreibung VOLA- Unterbrechung M-O- Unterbrechung BAC7 Bundesanleihen mit kurzer / mittlerer / langer Laufzeit - Fortlaufender Handel 2 Min 1 Min GOVB Bundesanleihen mit kurzer / mittlerer / langer Laufzeit - 15 Min. 1 Min. einmalige GTB Bundesschatzscheine 15 Min. 1 Min. GOBL Bundesobligationen 15 Min. 1 Min. GSTR Zins- und Kapitalstrips des Bundes 15 Min. 1 Min. B01A, B03A, B04A, B05A, B07A, B09A, B11A+B12A, B13A, B15A, B17A, B19A, B21A, B23A B01S, B03S, B05S, B07S, B09S, B11S, B13S, B15S, B17S BAC1 CBA BSC1 Bankanleihen (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Bankanleihen (Dritter Markt) Corporate Bonds - Fortlaufender Handel (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Corporate Bonds - einmalige (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) Corporate Bonds - Fortlaufender Handel (Dritter Markt) 15 Min. 1 Min. 15 Min. 1 Min. 2 Min. 1 Min. 15 Min. 1 Min. 2 Min. 1 Min. CBS Corporate Bonds - einmalige (Dritter Markt) 15 Min. 1 Min. BOST Anleihen in Stücknotiz (Amtlicher Handel, Geregelter Freiverkehr und Dritter Markt) 15 Min. 1 Min. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 34 von 58

35 Nicht-CCP-fähige Wertpapiere Für nicht-ccp-fähige Instrumente stellt sich die Dauer der Volatilitäts- und Market-Order-Unterbrechungen wie folgt dar: Instrumentgruppen Beschreibung VOLA- Unterbrechung M-O- Unterbrechung BNCA BNCS SNCA nicht CCP-fähige Anleihen (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) nicht CCP-fähige Anleihen (Dritter Markt) nicht CCP-fähige Anleihen in Stücknotiz (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr) 15 Min. 1 Min. 15 Min. 1 Min. 15 Min. 1 Min. SNCS nicht CCP-fähige Anleihen in Stücknotiz (Dritter Markt) 15 Min. 1 Min. CNU1 nicht CCP-fähige Zertifikate in Stücknotiz (Amtlicher Handel, Geregelter Freiverkehr und Dritter Markt) 5 Min. 1 Min. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 35 von 58

36 1.9 Handelskalender Feiertag WBAG *) DBAG **) Legende: Neujahr (01.01.) Heilige Drei Könige (06.01.) Karfreitag... kein Handel, Ostermontag keine Abwicklung Mai-Feiertag (01.05.) Christi Himmelfahrt... sowohl Handel Pfingstmontag als auch Abwicklung Fronleichnam Maria Himmelfahrt (15.08.) Nationalfeiertag (26.10) *) dzt. Stand, siehe auch Allerheiligen (01.11.) Homepage der Maria Empfängnis (08.12.) Wiener Börse AG Heiliger Abend (24.12.) Christtag (25.12.) **) Angaben ohne Gewähr; Stefanitag (26.12.) siehe Homepage der Letzter Werktag vor Neujahr Deutsche Börse AG Silvester (31.12.) Wiener Börse AG Markets & Products Seite 36 von 58

37 1.10 Ordergrößen Round Lots und Odd Lots Die in Xetra gültigen Ordervolumina (Mindesgrößen von Aufrägen) für den Fortlaufenden Handel und für en können der u.a. Tabelle entnommen werden. Im Handel mit Aktienwerten, in Stück gehandelten Zertifikaten, Exchange Traded Funds und Investmentfonds sind alle Ordergrößen in allen Handelsphasen und formen und allen en (einschließlich Volatilitätsunterbrechung im Fortlaufenden Handel) handelbar. Die kleinste handelbare Einheit ist 1 Stück. Im Handel mit Anleihen und in Prozenten des Nennwertes gehandelten Zertifikaten richtet sich die kleinste handelbare Einheit nach der Mindeststückelung des jeweiligen Rentenpapiers bzw. Zertifikates (z.b. EUR 1.000, ATS ). Round Lot Odd Lot Aktien 1 Stück 1 Stück Partizipationsscheine 1 Stück 1 Stück Genussrechte 1 Stück 1 Stück UCITS Anteile 1 Stück 1 Stück Zertifikate mit Stücknotiz Zertifikate mit Prozentnotiz Exchange Traded Funds (ETFs) 1 Stück 1 Stück abhängig von der abhängig von der Mindeststückelung Mindeststückelung 1 Stück 1 Stück Investmentfonds 1 Stück 1 Stück Optionsscheine 1 Stück 1 Stück Bundesanleihen Bundesschatzscheine Bundesobligationen Zins- und Kapitalstrips des Bundes Corporate Bonds Bankanleihen abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung abhängig von der Mindeststückelung Wiener Börse AG Markets & Products Seite 37 von 58

38 Ordertyp Iceberg Order Mit diesem Ordertyp wird die Eingabe eines Ordervolumens mit genauer Definierung, welcher Teil (Peak Size) des Gesamtvolumens (Overall Volume) im sichtbar sein soll, ermöglicht. Die Festlegung von Minimum Peak Size und Minimum Overall Volume erfolgt durch die Wiener Börse AG. Derzeit ist für stücknotierte Wertpapiere im Handelsverfahren Fortlaufender Handel und die Minimum Peak Size mit 100 Stk. und das Minimum Overall Volume mit Stk. festgelegt, wobei die Menge der Peak Size zumindest 5 % des Overall Volumes betragen muss! Für prozentnotierte Wertpapiere im Handelsverfahren Fortlaufender Handel ist derzeit die Minimum Peak Size mit der kleinsten handelbaren Einheit und das Minimum Overall Volume mit der zehnfachen kleinsten handelbaren Einheit festgelegt! Ordertyp TOP+ Order Dieser Ordertyp kann dann in das eingestellt werden, wenn die auf der gleichen seite mindestens gleich oder besser als die TOP+ Order limitierten vorhandenen Orders insgesamt ein Volumen aufweisen, welches eine von der Wiener Börse AG definierte Volumengrenze unterschreitet. Dzt. ist als Volumengrenze (Schwellwert) einheitlich ein Wert von Euro 2.000,-- festgelegt. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 38 von 58

39 1.11 Preisintervalle (Tick Sizes) Die folgende Tabelle stellt die vordefinierten Preisintervalle für den Handel dar: Preisintervalle Aktienwerte Exchange Traded Funds (ETFs) Investmentfonds bei einem Preis von EUR 0,001 bis EUR 9,999 0,001 EUR 10 bis EUR 49,995 0,005 EUR 50 bis EUR 99,99 0,01 ab EUR 100,00 0,05 Renten in Stücknotiz Zertifikate in Stücknotiz bei einem Preis > EUR 1 0,01 bei einem Preis EUR 1 0,001 Optionsscheine Renten in Prozentnotiz 0,01 Prozentpunkte Zertifikate in Prozentnotiz Floater 0,01 Prozentpunkte Renten mit Zinssatz 0 % Wiener Börse AG Markets & Products Seite 39 von 58

40 2 Orderbehandlung bei Dividendenabschlägen, Kapitalmaßnahmen, Rentenmaßnahmen usw. 2.1 Behandlung von Dividendenabschlägen und Kapitalmaßnahmen Die Vorgangsweise der Wiener Börse AG bei der Behandlung von Dividendenabschlägen und Kapitalmaßnahmen (Abschläge, Aufschläge) stellt sich wie folgt dar: Maßnahme Dividenden, Ausschüttungen u. Bezugsrechtabschläge Resulatat löschung erfolgt am Vortag des ex-tages - Löschung JA Kapitalerhöhungen u.ä. löschung erfolgt am Vortag des ex-tages JA Achtung: Die Teilnehmer werden rechtzeitig über anstehende Maßnahmen informiert und sind für die Wiedereingabe der Orders verantwortlich. 2.2 Behandlung von Knock Outs Knock-Out Regelung für Hebelzertifikate (leverage certificates): Sobald der Basiswert (Underlying) des Hebelzertifikates die Knock-out Barriere erreicht, muss das antragstellende Börsemitglied das Börseunternehmen umgehend darüber informieren. Nach dem Einlangen der Information wird das Instrument vom Handel suspendiert. Aufgrund der Suspendierung werden alle offenen Orders automatisch aus dem System gelöscht. Das Instrument bleibt bis zum letzten Handelstag (=der auf den Knock-Out Tag folgende Handelstag) suspendiert (keine Ordereingabe möglich). Die ISIN, der Instrumentenname, der Knock-Out Zeitpunkt, der Rücknahme-Preis, der letzte Handelstag, der Auszahlungstag und der Zeitpunkt der Suspendierung des Instruments wird über das Newsfenster des Handelssystems bekanntgegeben. 2.3 Behandlung von diversen Rentenmaßnahmen Über die Vorgehensweise bei diversen Rentenmaßnahmen gibt die folgende Tabelle einen Überblick: Maßnahme Resultat - Löschung Zinszahlung Keine Anpassung NEIN Zinsänderungen (Floater) Handelsaussetzung am Kupontag JA Malifizierung Handelsaussetzung am Kupontag JA Schwierigkeiten auf Emittentenseite (z.b. Rückzahlungsschwierigkeiten) Handelsaussetzung JA Ratentilgung Handelsaussetzung am Kupontag JA Tilgung Handelseinstellung 3 Börsetage vor Tilgungstag JA Wiener Börse AG Markets & Products Seite 40 von 58

41 3 Behandlung von Neuemissionen und Löschungen 3.1 Neunotierungen bzw. Einbeziehungen Hierbei werden die betreffenden Wertpapiere (Aktien, strukturierte Produkte oder Rentenwerte) in der entsprechenden Instrumentgruppe durch die Marktsteuerung des Börseunternehmens im Handelssystem aufgesetzt. Ab diesem Zeitpunkt befinden sich die betreffenden Wertpapiere bis zum ersten Handelstag im Status ADD. Es können jedoch noch keine Aufträge für diese Wertpapiere eingegeben werden. Als erster Referenzpreis gilt der Preis, der von der Zulassungsabteilung der Wiener Börse AG bei der Konsortialbank bzw. vom Emittenten eingeholt wird. 3.2 Notierungslöschungen bzw. Löschung von Einbeziehungen Nach dem letzten Handelstag werden die betreffenden Wertpapiere auf den Status Delete gesetzt. Sämtliche Aufträge in diesem Instrument werden gelöscht, neue Aufträge können nicht eingegeben werden. Die betreffenden Wertpapiere befinden sich dann aus abwicklungstechnischen Gründen bis zum Ablauf des Folgemonats mit dem Status DEL im System. 3.3 Handelsform für Bezugsrechte und junge Aktien Sowohl Bezugsrechte als auch junge Aktien werden mit eigener Kennung (ISIN) als eigenständige Instrumente in Xetra gehandelt. Dabei gilt für Bezugsrechte die Handelsform einer untertägigen, unabhängig von der Handelsform des Basiswertes. Im Falle von jungen Aktien wird die Handelsform davon abhängig gemacht, ob sich ein Specialist bzw. Market Maker verpflichtet hat. Ist ein Specialist bzw. Market Maker vorhanden, so wird das Instrument im Fortlaufenden Handel gehandelt. Ansonsten wird das Instrument in einer einmaligen untertägigen gehandelt. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 41 von 58

42 4 Mistrade-Regeln 4.1 Aktien Für die Behandlung von Fehleingaben wurde mit den Handelsteilnehmern folgendes festgelegt: Der Händler hat die Marktsteuerung innerhalb einer Stunde ab Zustandekommen des Fehltrades und jedenfalls vor 17:40 Uhr des betreffenden Handelstages zu informieren. Im Anschluss erfolgt ein Rückruf der Marktsteuerung (Sicherheitsmaßnahme), wobei der Händler die genauen Details des Fehltrades spezifizieren muss und weiters eine Aussage treffen muss, ob dessen Gegenpartei seine Identität erfahren darf. Die Marktsteuerung verständigt die Gegenpartei und informiert diese über den Fehltrade (anonym oder mit Nennung des Mitglieds). Die Gegenpartei entscheidet, ob sie einem Storno des Geschäftes zustimmt. In diesen Fällen hat bei Handelsende die Meldung eines möglichen Fehlgeschäftes schriftlich, unter Verwendung eines entsprechenden Formulars, zu erfolgen (unabhängig davon, ob das Geschäft storniert wurde oder nicht)! 4.2 Strukturierte Produkte Zertifikate und Optionsscheine Das Börseunternehmen ist berechtigt, zur Aufrechterhaltung fairer und geordneter Marktverhältnisse Geschäfte in Partizipationszertifikaten und Optionsscheinen aufzuheben, wenn der Preis des zustande gekommenen Geschäftes erheblich und offenkundig von dem zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Geschäftes marktüblichen Preis abweicht und entweder das betreuende Börsemitglied oder ein am Abschluss des Geschäftes beteiligtes Börsemitglied dies unverzüglich einwendet. In diesem Zusammenhang ist folgendes Verfahren einzuhalten: Das die Aufhebung eines Geschäftes beantragende Börsemitglied hat den Einwand unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Stunde ab Zustandekommen des Fehltrades in dem betroffenen Instrument und jedenfalls vor 17:40 Uhr des betreffenden Handelstages nach vorheriger telephonischer Ankündigung schriftlich per Telefax gegenüber dem Börseunternehmen geltend zu machen. Das Börseunternehmen hat diese Geltendmachung unverzüglich durch eine Anzeige im Handelssystem bekannt zu geben. Das Börseunternehmen ermittelt unverzüglich im Anschluss daran den marktüblichen Preis, indem es das betreuende Börsemitglied des betreffenden Instruments zur Nennung eines theoretischen Preises basierend auf anerkannten Preismodellen für das betroffene Instrument zum Zeitpunkt des Abschlusses des zustande gekommenen Geschäfts auffordert. Von einer erheblichen Abweichung des Preises eines zustande gekommenen Geschäftes vom marktüblichen Preis ist auszugehen, wenn bei Hebel-Zertifikaten (Knock-out-/Turbo-Zertifikaten) und Optionsscheinen eine Abweichung von mehr als 10 % bzw. bei einem Preis dieses Geschäftes unter EURO 1,-- von mehr als EURO 0,10, und bei allen anderen Partizipationszertifikaten eine Abweichung von mehr als 3 % bzw. bei einem Preis dieses Geschäftes unter EURO 1,-- von mehr als EURO 0,03, Wiener Börse AG Markets & Products Seite 42 von 58

43 vom marktüblichen Preis festgestellt wird. Die Aufhebung eines erheblich vom marktüblichen Preis abweichenden Geschäftes wird vom Börseunternehmen festgestellt und die am Geschäft beteiligten Börsemitglieder werden vom Börseunternehmen unverzüglich davon verständigt. Das Börseunternehmen storniert die der festgestellten Transaktion zugrunde liegenden Geschäfte Exchange Traded Funds (ETFs) Das Börseunternehmen ist berechtigt, Geschäfte in passiv verwalteten Investmentfonds, die in das Handelsverfahren Fortlaufender Handel einbezogen sind, die auf Grund eines irrtümlich unrichtig in das Eingabegerät, das an das Handelssystem angeschlossen ist, eingegebenen Auftrages (Quotes) zustande gekommen sind, zur Aufrechterhaltung fairer und geordneter Marktverhältnisse aufzuheben, wenn der Preis des durch die Fehleingabe zustande gekommenen Geschäftes erheblich und offenkundig vom marktüblichen Preis des Investmentfonds zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Geschäftes abweicht und das Börsemitglied, das die Fehleingabe getätigt hat, unverzüglich einwendet, dass es den Auftrag (Quote) irrtümlich unrichtig in das Eingabegerät, das an das Handelssystem angeschlossen ist, eingegeben hat. In diesem Zusammenhang ist folgendes Verfahren einzuhalten: Das Börsemitglied, das die Fehleingabe getätigt hat, hat den Einwand der irrtümlichen Auftragserteilung unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Stunde ab Zustandekommen des Fehltrades in dem betroffenen Instrument und jedenfalls vor 17:40 Uhr des betreffenden Handelstages nach vorheriger telephonischer Ankündigung schriftlich per Telefax gegenüber dem Börseunternehmen geltend zu machen. Das Börseunternehmen hat diese Geltendmachung unverzüglich durch eine Anzeige im Handelssystem bekannt zu geben. Das Börseunternehmen ermittelt unverzüglich im Anschluss daran den marktüblichen Preis des Investmentfonds im Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses indem es den indikativen Net Asset Value (indikativen Nettoinventarwert) des Investmentfonds zum Zeitpunkt des Abschlusses des aufgrund einer Fehleingabe zustande gekommenen Geschäfts über einen anerkannten Informationsdienst ermittelt. Steht kein indikativer Net Asset Value zur Verfügung, wird der letzte verfügbare Net Asset Value herangezogen. Von einer erheblichen Abweichung des Preises eines zustande gekommenen Geschäftes vom marktüblichen Preis ist auszugehen, wenn die Abweichung größer als 3 % ist. Die Aufhebung eines erheblich vom marktüblichen Preis abweichenden Geschäftes wird vom Börseunternehmen festgestellt und die am Geschäft beteiligten Börsemitglieder werden vom Börseunternehmen unverzüglich davon verständigt. Das Börseunternehmen storniert die der festgestellten Transaktion zugrunde liegenden Geschäfte. 4.3 Rentenwerte Das Börseunternehmen ist berechtigt, Geschäfte in Rentenwerten, die in das Handelsverfahren Fortlaufender Handel einbezogen sind, die auf Grund eines irrtümlich unrichtig in das Eingabegerät, das an das Handelssystem angeschlossen ist, eingegebenen Auftrages (Quotes) zustande gekommen sind, zur Aufrechterhaltung fairer und geordneter Marktverhältnisse aufzuheben, wenn der Preis des durch die Fehleingabe zustande gekommenen Geschäftes erheblich vom marktüblichen Preis zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Geschäftes abweicht und Wiener Börse AG Markets & Products Seite 43 von 58

44 das Börsemitglied, das die Fehleingabe getätigt hat, unverzüglich einwendet, dass es den Auftrag (Quote) irrtümlich unrichtig in das Eingabegerät, das an das Handelssystem angeschlossen ist, eingegeben hat. In diesem Zusammenhang ist folgendes Verfahren einzuhalten: Das Börsemitglied, das die Fehleingabe getätigt hat, hat den Einwand der irrtümlichen Auftragserteilung unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von einer Stunde ab Zustandekommen des Geschäftes und jedenfalls vor 17:40 Uhr des betreffenden Handelstages nach vorheriger telefonischer Ankündigung schriftlich per Telefax oder E- Mail gegenüber dem Börseunternehmen geltend zu machen. Das Börseunternehmen hat diese Geltendmachung unverzüglich durch eine Anzeige im Handelssystem bekannt zu geben. Das Börseunternehmen ermittelt unverzüglich im Anschluss daran den marktüblichen Preis, indem es die Börsemitglieder, die eine Market-Maker-Verpflichtung in dem von der Fehleingabe betroffenen Rentenwert übernommen haben und nicht an dem Geschäft beteiligt sind, zur Nennung eines theoretischen Preises zum Zeitpunkt des Abschlusses auffordert; der arithmetische Mittelwert dieser theoretischen Preise ergibt den marktüblichen Preis, wobei der höchste und der niedrigste theoretische Preis unberücksichtigt bleiben. Ist ein marktüblicher Preis nach der vorstehenden Bestimmung nicht zu ermitteln, so fordert das Börseunternehmen sämtliche Market-Maker, die am Handel mit Rentenwerten, die in das Handelsverfahren Fortlaufender Handel einbezogen sind, teilnehmen und die nicht an dem Geschäft beteiligt sind, zur Nennung eines theoretischen Preises zum Zeitpunkt des Abschlusses auf; der arithmetische Mittelwert dieser theoretischen Preise ergibt den marktüblichen Preis. Ist ein marktüblicher Preis auch nach der vorstehenden Bestimmung nicht zu ermitteln, so fordert das Börseunternehmen drei Börsemitglieder, die am Handel mit Rentenwerten, die in das Handelsverfahren Fortlaufender Handel einbezogen sind, teilnehmen und die nicht an dem Geschäft beteiligt sind, zur Nennung eines theoretischen Preises zum Zeitpunkt des Abschlusses auf; der arithmetische Mittelwert dieser theoretischen Preise ergibt den marktüblichen Preis. Von einer erheblichen Abweichung des Preises des durch die Fehleingabe zustande gekommenen Geschäftes vom marktüblichen Preis ist auszugehen, wenn bei einer Restlaufzeit von kleiner gleich 2,5 Jahren eine Abweichung von mehr als 75 Basispunkten bei einer Restlaufzeit von größer 2,5 Jahren und kleiner gleich 6,5 Jahren eine Abweichung von mehr als 100 Basispunkten bei einer Restlaufzeit von größer 6,5 Jahren und kleiner gleich 10,5 Jahren eine Abweichung von mehr als 150 Basispunkten bei einer Restlaufzeit von größer 10,5 Jahren eine Abweichung von mehr als 200 Basispunkten vom marktüblichen Preis festgestellt wird. Bei Rentenwerten mit variabler Verzinsung wird die Restlaufzeit bis zum nächsten Zinsanpassungstermin bestimmt. Die Aufhebung eines erheblich vom marktüblichen Preis abweichenden Geschäftes wird vom Börseunternehmen festgestellt und die am Geschäft beteiligten Börsemitglieder werden vom Börseunternehmen unverzüglich davon verständigt. Das Börseunternehmen storniert die der festgestellten Transaktion zugrunde liegenden Geschäfte. Wiener Börse AG Markets & Products Seite 44 von 58

Handel an der Wiener Börse

Handel an der Wiener Börse Handel an der Wiener Börse Markus Brantner Market Design & Support Allgemein Was macht eine Börse? Eine Börse stellt einen Handelsplatz zur Verfügung stellt ein Handelssystem zur Verfügung beitreibt/administriert

Mehr

Handelsregeln für das automatisierte Handelssystem XETRA (Exchange Electronic Trading) 2.1 Handelsregeln XETRA 22.05.2015 Seite 1 von 20

Handelsregeln für das automatisierte Handelssystem XETRA (Exchange Electronic Trading) 2.1 Handelsregeln XETRA 22.05.2015 Seite 1 von 20 Handelsregeln für das automatisierte Handelssystem XETRA (Exchange Electronic Trading) 2.1 Handelsregeln XETRA 22.05.2015 Seite 1 von 20 I. Allgemeines 1 Geltungsbereich (1) Die Handelsregeln gelten für

Mehr

Marktsegmentierung der Wiener Börse AG

Marktsegmentierung der Wiener Börse AG Marktsegmentierung der Wiener Börse AG Market Design & Support 20.10.2015 MARKTSEGMENTIERUNG DER WIENER BÖRSE AG MARKTSEGMENTIERUNG DER WIENER BÖRSE AG 1 EINLEITUNG 3 1.1 Die Märkte der Wiener Börse AG

Mehr

3.1.2. außerhalb eines fortlaufenden Handels des Wertes an der Referenzbörse

3.1.2. außerhalb eines fortlaufenden Handels des Wertes an der Referenzbörse 9 Mistrades 1. Die Parteien vereinbaren ein vertragliches Aufhebungsrecht für den Fall der Bildung nicht marktgerechter Preise im außerbörslichen Geschäft (Mistrade). Danach können die Parteien ein Geschäft

Mehr

Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG

Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit Wertpapieren über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Market Design & Support 01.04.2015 Handelsmodell Betreuung in der Auktion im Handel mit

Mehr

Ausführungsbestimmung zu 12 a Absatz 2 und 40 der

Ausführungsbestimmung zu 12 a Absatz 2 und 40 der Frankfurter Wertpapierbörse (Mistrade-Regel) Seite 1 Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse (Mistrade-Regel) 1. Geltungsbereich Die vorliegende Ausführungsbestimmung regelt die Einzelheiten

Mehr

Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG

Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support 01.12.2014 Marktmodell

Mehr

Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15.

Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15. Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support 01.12.2014 Marktmodell für den

Mehr

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 4.

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) erlassen am 30. Dezember 2009 von der Tradegate Exchange GmbH mit Billigung der Geschäftsführung der Tradegate Exchange

Mehr

Bedingungen für den Handel am Terminmarkt der CEGH Gas Exchange der Wiener Börse - Handelsbedingungen CEGH Gas Terminmarktprodukte

Bedingungen für den Handel am Terminmarkt der CEGH Gas Exchange der Wiener Börse - Handelsbedingungen CEGH Gas Terminmarktprodukte Bedingungen für den Handel am Terminmarkt der CEGH Gas Exchange der Wiener Börse - Handelsbedingungen CEGH Gas Terminmarktprodukte 2.13 Handelsbedingungen CEGH Gas Terminmarktprodukte 19.08.2014 Seite

Mehr

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Handelsordnung für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 1 Anwendungsbereich... 2 2 Allgemeine

Mehr

Bekanntmachung. der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Erste Änderungssatzung zur. Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Bekanntmachung. der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Erste Änderungssatzung zur. Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Erste Änderungssatzung zur Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 30. Juni 2011 die

Mehr

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse

Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zu den Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 1.

Mehr

Gebührenordnung der Wiener Börse AG

Gebührenordnung der Wiener Börse AG Gebührenordnung der Wiener Börse AG 4 Gebührenordnung der Wiener Börse AG 01.10.2014 Seite 1 von 46 INHALT TEIL 1: GEBÜHREN IM KASSAMARKT DER WIENER BÖRSE AG ALS WERTPAPIERBÖRSE UND ALS BETREIBERIN DES

Mehr

Kontraktspezifikationen für CEGH Gas Terminkontrakte bezogen auf den Lieferpunkt Virtueller Handelspunkt - CEGH

Kontraktspezifikationen für CEGH Gas Terminkontrakte bezogen auf den Lieferpunkt Virtueller Handelspunkt - CEGH Kontraktspezifikationen für CEGH Gas Terminkontrakte bezogen auf den Lieferpunkt Virtueller Handelspunkt - CEGH 2.13.1 Kontraktspezifikationen Lieferpunkt Virtueller Handelspunkt - CEGH 11.02.2015 Seite

Mehr

1. Zustandekommen von Handelsabschlüssen

1. Zustandekommen von Handelsabschlüssen Mistraderegelung zwischen CortalConsors und der Commerzbank 1. Zustandekommen von Handelsabschlüssen (1) Die Bank stellt innerhalb von WTS für die in dieses Handelssystem einbezogenen Wertpapiere indikative

Mehr

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. W2 03.01. 04.01. 05.01. T1 W2 zur Bank 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T3 08.01. T4 09.01. W3 10.01. 11.01. 12.01. T1 W3 zur Bank 13.01. T2 14.01. T3 15.01. T4 16.01. M2 17.01.

Mehr

Xetra Release 7.1. Marktmodell Aktien. Deutsche Börse AG

Xetra Release 7.1. Marktmodell Aktien. Deutsche Börse AG Xetra Release 7.1 Deutsche Börse AG Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte,

Mehr

Ausführungs- und Durchführungsbestimmungen. der Geschäftsführung zum. Regelwerk Market Maker Munich

Ausführungs- und Durchführungsbestimmungen. der Geschäftsführung zum. Regelwerk Market Maker Munich Ausführungs- und Durchführungsbestimmungen der Geschäftsführung zum Regelwerk Market Maker Munich Stand: 16. Januar 2015 Börse München Das Regelwerk Market Maker Munich (nachfolgend auch Regelwerk ) ermächtigt

Mehr

FEINSPEZIFIKATIONEN ZUM MARKTMODELL FÜR DEN HANDEL MIT DERIVATEN AN DER WIENER BÖRSE

FEINSPEZIFIKATIONEN ZUM MARKTMODELL FÜR DEN HANDEL MIT DERIVATEN AN DER WIENER BÖRSE AN DER WIENER BÖRSE Marketdesign & -support l Version 12.0 l Oktober 2009 1 Einleitung...3 2 Allgemeine Handelsparameter...3 2.1 Erster Handelstag... 3 2.2 Handelbare Instrumente... 3 2.3 Handelsform...

Mehr

Regelwerk mid market

Regelwerk mid market Regelwerk mid market Inhalt Allgemeines 3 1. Geltungsbereich 3 2. Teilnahmeanbot und Entscheidung über die Teilnahme 3 Teilnahmeanbot 3 Zuständigkeit zur Annahme und Ablehnungsgründe 3 3. Zeitpunkt der

Mehr

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. T4 03.01. W2 einegen 04.01. 05.01. 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T2 W2 zur Bank 08.01. T3 09.01. T4 10.01. W3 11.01. 12.01. 13.01. T1 W3 zur Bank 14.01. T2 15.01. T3 16.01.

Mehr

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)...

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)... Börse Frankfurt Zertifikate AG Preisverzeichnis zum Vertrag über die Nutzung der Börsen-EDV der Frankfurter Wertpapierbörse und der EDV Xontro für den Handel Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 2. Xetra...

Mehr

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt: Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch

Mehr

Xetra Release 15.0. Marktmodell Aktien

Xetra Release 15.0. Marktmodell Aktien Xetra Release 15.0 Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte, wie zum Beispiel

Mehr

Xetra Release 16.0. Marktmodell Aktien

Xetra Release 16.0. Marktmodell Aktien Xetra Release 16.0 Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte, wie zum Beispiel

Mehr

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)...

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)... Börse Frankfurt Zertifikate AG Preisverzeichnis zum Vertrag über die Nutzung der Börsen-EDV der Frankfurter Wertpapierbörse und der EDV Xontro für den Handel Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 2. Xetra...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 11 I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15 1 Geschichte der Börse 15 a Entwicklung der Wiener Börse 16 b Entwicklung der Deutschen

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden Grundsätze genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG

Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG Leitfaden zum Börsehändler-Diplom der Wiener Börse AG Gültig ab 23. September 2014 Allgemeines Die Wiener Börse AG bietet für den Bereich Kassamarkt die Börsehändler-Diplomprüfung an. Neben dem Praxisnachweis

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG

Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG Wien, 26. Februar 2008 Märkte und Marktsegmente der Wiener Börse AG Martin Wenzl, Market- & Productdevelopment, Listing Märkte der Wiener Börse AG Zulassungssegmente gem. BörseG Amtlicher Handel Geregelter

Mehr

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht. Wertpapier-Meldeverordnung

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht. Wertpapier-Meldeverordnung Kurztitel Wertpapier-Meldeverordnung Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 258/2002 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 512/2003 /Artikel/Anlage Anl. 2 Inkrafttretensdatum 01.11.2003 Außerkrafttretensdatum 30.04.2004

Mehr

Bekanntmachung. der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zur. Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Bekanntmachung. der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zur. Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Bekanntmachung der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) Sechste Änderungssatzung zur Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse hat am 7. März 2013 die

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis Anlage 1 Fremdkosten - Wertpapiergeschäft-

Preis- und Leistungsverzeichnis Anlage 1 Fremdkosten - Wertpapiergeschäft- Preis- und Leistungsverzeichnis Anlage 1 - Wertpapiergeschäft- Stand: 01. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis: 1 Fremde Kosten Börse Inland... 3 1.1 Courtage und Handelsentgelt... 3 1.1.1 Courtage Börse Inland

Mehr

Xetra-Rundschreiben 099/13

Xetra-Rundschreiben 099/13 Xetra-Rundschreiben 099/13 An die Xetra -Teilnehmer und Vendoren Empfänger: Handel, Technik, Benannte Personen, Allgemein Geschäftsführung Frankfurter Wertpapierbörse 30. September 2013 Änderung der Börsenordnung

Mehr

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market)

Zweiter Abschnitt Allgemeine Bestimmungen für die Einbeziehung von Wertpapieren (Open Market) für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Erster Abschnitt Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Bedingungen für Geschäfte an der Tradegate Exchange

Bedingungen für Geschäfte an der Tradegate Exchange Bedingungen für Geschäfte an der Tradegate Exchange erlassen vom Börsenrat am 1. Dezember 2009 veröffentlicht im Amtsblatt für Berlin Nr. 56/2009 am 11. Dezember 2009 zuletzt geändert durch Beschluss des

Mehr

Designated Sponsor Guide. Version 10.0

Designated Sponsor Guide. Version 10.0 Guide Version 10.0 Guide Inhaltsverzeichnis Seite I Inhaltsverzeichnis 1 auf Xetra im Marktmodell Fortlaufender Handel in Verbindung mit Auktionen... 1 2 Zulassung als... 2 3 Erfordernis eines s für den

Mehr

Informationsblatt. Börsenplatzentgelt & Fremde Kosten. Börsenplatzentgelt & Fremde Kosten 1

Informationsblatt. Börsenplatzentgelt & Fremde Kosten. Börsenplatzentgelt & Fremde Kosten 1 Informationsblatt Börsenplatzentgelt & Fremde Kosten Hinweis: Bitte beachten Sie, dass dieses Informationsblatt lediglich der Orientierung dient. Die TARGOBANK hat auf die Transaktionsentgelte der Börsen

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden»Grundsätze«genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Xetra Release 14.0. Marktmodell Aktien

Xetra Release 14.0. Marktmodell Aktien Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte, wie zum Beispiel jener aus Patenten,

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden.

Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden. Seite 1 II. Kapitel: Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden. 1 Abschnitt:

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz:

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz: Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com Frankfurter Wertpapierbörse (FWB ) - Geschäftsführung - c/o Deutsche Börse AG Listing Services 60485 Frankfurt am Main

Mehr

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013 Weisung : Handel vom 6.0.0 Datum des Inkrafttretens: 0.04.0 Weisung : Handel 0.04.0 Inhalt. Zweck und Grundlage... I Allgemeines.... Börsentag und Börsenperiode.... Clearingtag... 4. Handelszeit... II

Mehr

Gebührenordnung der Wiener Börse AG

Gebührenordnung der Wiener Börse AG Gebührenordnung der Wiener Börse AG 4 Gebührenordnung der Wiener Börse AG 01.04.2015 Seite 1 von 43 INHALT TEIL 1: GEBÜHREN IM KASSAMARKT DER WIENER BÖRSE AG ALS WERTPAPIERBÖRSE UND ALS BETREIBERIN DES

Mehr

Exchange Traded Funds & Exchange Traded Products Segment. Deutsche Börse AG. Teilnahmebedingungen

Exchange Traded Funds & Exchange Traded Products Segment. Deutsche Börse AG. Teilnahmebedingungen Exchange Traded Funds & Exchange Traded Products Segment Deutsche Börse AG Seite 2 Präambel 3 1. Handelssegment 3 2. Teilnahmevoraussetzungen 4 3. Designated Sponsor 4 4. Pflichten des Teilnehmers 5 5.

Mehr

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger 6871654 5456465468768 87654168716543616 413641654564654687 7698423121678676541 543136569854351673543 16786765413686 64679846351646931346 767643121687613214543 364679846351646931346 6767643121687613214543

Mehr

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die Bank hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Rahmen der Ausführung von auf Erwerb oder Verkauf von en gerichteten Kundenaufträgen Maßnahmen

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen und Ordergültigkeiten

Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen und Ordergültigkeiten Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen und Ordergültigkeiten Untenstehende Details zu den einzelnen Börsen beruhen auf den Informationen unserer Handelspartner. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger

Wiener Börse Live Echtzeitdaten für Privatanleger 077123098665221 8342084762100985411287114422237611 734090076209812553922765178907683420847621009854112871144222376111250078307712309 23098665221117 5411287114422237611 20847621009854112871144222376111250078307712309

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Inhaltsverzeichnis 1.0 Geltungsbereich S.1 2.0 Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung S.2 3.0 Fixpreisgeschäfte S.3 4.0 Kommissionsgeschäfte

Mehr

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 81 (Update)

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 81 (Update) XONTRO Newsletter Kreditinstitute Nr. 81 (Update) Seite 1 Dieser XONTRO Newsletter beinhaltet Informationen zum folgenden Punkt: Ablauf am 25. Mai 2015 Pfingstmontag Disclaimer: Bei dem hier versendeten

Mehr

Kurztitel Wertpapier-Meldeverordnung. Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 172/1997 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 258/2002. /Artikel/Anlage Anl.

Kurztitel Wertpapier-Meldeverordnung. Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 172/1997 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 258/2002. /Artikel/Anlage Anl. Kurztitel Wertpapier-Meldeverordnung Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 172/1997 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 258/2002 /Artikel/Anlage Anl. 2 Inkrafttretensdatum 01.05.2002 Außerkrafttretensdatum 30.06.2002

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Mag. Thomas Mlekusch Leiter Sales Copyright by ecetra Internet Sevices AG and ecetra Central Europe e-finance AG Über brokerjet ECETRA ist Kurzform für

Mehr

HALBJAHRESBERICHT vom 1. April 2015 bis 30. September 2015 WARBURG - EURO RENTEN-TREND - FONDS

HALBJAHRESBERICHT vom 1. April 2015 bis 30. September 2015 WARBURG - EURO RENTEN-TREND - FONDS HALBJAHRESBERICHT vom 1. April 215 bis 3. September 215 WARBURG - EURO RENTEN-TREND - FONDS INHALTSVERZEICHNIS Management und Verwaltung 2 Vermögensübersicht zum 3. September 215 3 Vermögensaufstellung

Mehr

BOKU-Zeiterfassung für Allgemeines Personal

BOKU-Zeiterfassung für Allgemeines Personal BOKU-eiterfassung für Allgemeines Personal eitmodell: eit-modus: Monat: Jänner 2015 Dienstplan Normalstunden 01.01.2015 Do Neujahrstag 02.01.2015 Fr 03.01.2015 Sa 04.01.2015 So 05.01.2015 Mo 06.01.2015

Mehr

ZERTIFIKATE Zukunftsweisender Trend am Kapitalmarkt

ZERTIFIKATE Zukunftsweisender Trend am Kapitalmarkt Wiener Börse AG, A-1014 Wien, Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192, Phone +43 1 53165 0, Fax +43 1 53297 40, www.wienerborse.at, info@wienerborse.at ZERTIFIKATE Zukunftsweisender Trend am Kapitalmarkt Strukturierte

Mehr

Börsenhändlerprüfung FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Fragenkatalog

Börsenhändlerprüfung FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Fragenkatalog örsenhändlerprüfung FW Frankfurter Wertpapierbörse Fragenkatalog Januar 2016 Seite 2 Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Publikation stehen der Deutsche örse AG zu, ebenso wie alle anderen mit

Mehr

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index!

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index! Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices Besser als der Index! Index Plus ETN der WestLB Die innovative Index Plus ETN der WestLB bieten dem Anleger eine 1:1 Partizipation an einem Performanceindex

Mehr

SIX Swiss Exchange Order Book Trading Guide

SIX Swiss Exchange Order Book Trading Guide Page SIX Swiss Exchange Copyright SIX Group Ltd, 11.2008. All rights reserved. All trademarks observed. SIX Swiss Exchange Page ii 17.10.2008 Table of Contents 1. Einleitung...1 1.1 Auftragsbuchmatching

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Xetra BEST. Marktmodell

Xetra BEST. Marktmodell Xetra BEST Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte, wie zum Beispiel jener

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung

Mehr

RENTENWERTE AMTLICHER HANDEL. Wien, am 30. Dezember 2003 / 231. Jahrgang / Nummer 247. Anleihen öffentlicher Emittenten

RENTENWERTE AMTLICHER HANDEL. Wien, am 30. Dezember 2003 / 231. Jahrgang / Nummer 247. Anleihen öffentlicher Emittenten RENTENWERTE INHALTSVERZEICHNIS: AMTLICHER HANDEL Anleihen öffentlicher Emittenten... B - 1 Corporate Bonds... B - 3 Bankanleihen und Kassenobligationen inländischer Emittenten... B - 3 Pfandbriefe und

Mehr

ETF (Exchange Traded Fund)

ETF (Exchange Traded Fund) Bridgeward Ltd. Consultants ETF (Exchange Traded Fund) Einfach Transparent Fair Neue Chancen für attraktive Investments ETF/ETI Seite 2 Allgemein ETF / ETI Exchange Traded Fund / Exchange Traded Investment

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10

CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10 CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10 Extended trading hours for EEX Natural Gas Futures and Spot Contracts Dear trading participants We would like to inform you about upcoming changes on the EEX Natural Gas

Mehr

Abwicklung von Future-Kontrakten auf eine fiktive langfristige Anleihe der Bundesrepublik Deutschland (BUND-Future)

Abwicklung von Future-Kontrakten auf eine fiktive langfristige Anleihe der Bundesrepublik Deutschland (BUND-Future) Clearing-Bedingungen 2 Abschnittt - Abwicklung der Geschäfte 2.1 Teilabschnitt - Abwicklung von Future-Kontrakten 2.1.1 Unterabschnitt Abwicklung von Future-Kontrakten auf eine fiktive langfristige Anleihe

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten

Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Der deutsche Gesetzgeber stellt im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie über Wertpapierdienstleistungen Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) eine Reihe

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

Halbjahresbericht. HI-RENTEN ALPHA-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015

Halbjahresbericht. HI-RENTEN ALPHA-Fonds. für 01.11.2014-30.04.2015 für 01.11.2014-30.04.2015 Vermögensübersicht zum 30.04.2015 Anlageschwerpunkte Kurswert in EUR % des Fondsvermögens I. Vermögensgegenstände 13.790.903,38 100,13 1. Anleihen (nach Restlaufzeit) 13.342.126,38

Mehr

Amtliches Kursblatt der Börse München - Anhang

Amtliches Kursblatt der Börse München - Anhang Amtliches Kursblatt der Börse München - Anhang Mittwoch, 9. Dezember 2015 Regulierter Markt Pilkington Deutschland AG, Gelsenkirchen ISIN DE0005588008 / WKN 558800 / MNE FDD Widerruf der Zulassung im Regulierten

Mehr

GEBÜHRENORDNUNG DER WIENER BÖRSE

GEBÜHRENORDNUNG DER WIENER BÖRSE GEBÜHRENORDNUNG DER WIENER BÖRSE INHALT TEIL 1: GEBÜHREN IM KASSAMARKT DER WERTPAPIERBÖRSE 5 A. Administrative Gebühren im Kassamarkt 5 1 Benutzungsgebühren Kassamarkt für die Mitglieder an der Wertpapierbörse

Mehr

Zertifikate - eine Alternative zur Aktie

Zertifikate - eine Alternative zur Aktie Zertifikate - eine Alternative zur Aktie 04.11.2014 Christopher Pawlik Börse Frankfurt Zertifikate AG, November 2014 2 Inhaltsverzeichnis 1. Börse Frankfurt Zertifikate AG - Unternehmensprofil 2. Was sind

Mehr

ETFs ein ganzer Markt in einer Order Wie Sie den passenden Indexfonds finden und geschickt kaufen.

ETFs ein ganzer Markt in einer Order Wie Sie den passenden Indexfonds finden und geschickt kaufen. 1 ETFs ein ganzer Markt in einer Order Wie Sie den passenden Indexfonds finden und geschickt kaufen. 20. September 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen 1. Eine innovative

Mehr

Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen

Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Bekanntmachungen Adresse: Schlossstraße 20, 70174 Stuttgart Postfach 10 04 41, 70003 Stuttgart Telefon: 0711 / 222

Mehr

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 43

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 43 XONTRO Newsletter Kreditinstitute Nr. 43 Seite 1 Dieser Newsletter beschreibt die Tick-size-Regelungen, die am 4. Januar 2010 an den XONTRO-Börsen eingesetzt werden. Seite 2 Nachkommastellen bei stück-

Mehr

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ):

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): 24. Juli 2014 Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): ETFS WNA Global Nuclear Energy GO UCITS ETF

Mehr

Handel der von der Südtiroler Sparkasse AG ausgegebenen Aktien und Obligationen

Handel der von der Südtiroler Sparkasse AG ausgegebenen Aktien und Obligationen Handel der von der Südtiroler Sparkasse AG ausgegebenen Aktien und Obligationen Obligationen - EIGENE AKTIEN Inhaltsverzeichnis 1. Eigene Aktien 4 1.1. Handelszeiten und berechtigte Mitarbeiter 4 1.2.

Mehr

Weisung 7: Gebühren und Kosten

Weisung 7: Gebühren und Kosten SIX Structured Products Exchange AG Weisung 7: Gebühren und Kosten vom 7.07.05 Datum des Inkrafttretens: 6.0.05 Weisung 7: Gebühren und Kosten 6.0.05 Inhalt. Zweck und Gebührenübersicht.... Zweck.... Geltungsbereich....3

Mehr

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE BEST EXECUTION POLICY DER WALLBERG INVEST S.A. INHALTSVERZEICHNIS: 1 ZIELSETZUNG 2 GEWICHTUNG DER FAKTOREN 2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 2.2 Gewichtung der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER

Mehr

2.5 Teilabschnitt Clearing von Futures-Kontrakten auf börsengehandelte Indexfondsanteile

2.5 Teilabschnitt Clearing von Futures-Kontrakten auf börsengehandelte Indexfondsanteile Seite 1 **************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN *****************************************************************

Mehr

Best Execution Services der Börse Frankfurt

Best Execution Services der Börse Frankfurt Best Execution Services der Börse Frankfurt Pressegespräch 18. Oktober 2007 Rainer Riess, Managing Director Deutsche Börse Agenda 1. Best Execution Venues der Börse Frankfurt 2. Neues Preismodell für den

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 5.1 Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 15.09.2014 Seite 1 von 7 Der Wiener Börse AG wurde vom Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit

Mehr

Kapitel 2 Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)

Kapitel 2 Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen) Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN

Mehr

Endgültige Bedingungen. Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011

Endgültige Bedingungen. Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011 Endgültige Bedingungen des Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011 ISIN: AT0000440102 begeben aufgrund des Euro 3.000.000.000,-- Angebotsprogramms für Schuldverschreibungen der

Mehr