Gesamtverkehrskonzept Feldkirch. Planungszustände 1, 2 und 3. Heutiger Zustand. Abbildung F.1: Busnetz Feldkirch 2008.

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1 Handlungsfeld F Maßnahmenbereich F1 Öffentlicher Verkehr Neue Buslinien Planungszustände 1, 2 und 3 Heutiger Zustand Abbildung F.1: Busnetz Feldkirch 2008 mrs / bfm F-1

2 Zielsetzungen Verbesserung der Verbindungen aus den Räumen Tosters, Nofels, Gisingen, Altenstadt in Richtung Feldkirch Nord und in Richtung Liechtenstein Bessererschließung des Gebietes um die Rappenwaldstraße Beschreibung Einführung einer neuen Buslinie 10 ab Tisis Grenze mit Anschluss an der Haltestelle Töbeleweg von und zur Linie 13 der LBA in Richtung Liechtenstein. Weiterführung über die Rheinbergerstraße nach Tosters und dort Bedienung des Kreuzackerweges (Firma Bachmann). Über den Nofler Kreisel zum Sebastianplatz und von da via Feldkreuzweg und Churwaldenstraße zum Kreisel Merkur. Die Linienführung zwischen Nofler Kreisel und Churwaldenstraße soll hier noch nicht festgelegt werden. Wichtig ist die Bedienung des bisher schlecht erschlossenen Gebietes im Bereich Nägeler. Fahrplandichte im Halbstundentakt. Die Linie kann als Landbuslinie in Richtung Rankweil (z.b. L 190, Appenzellerstraße) weitergeführt werden. Einführung einer neuen Buslinie 9, die die noch schlecht erschlossenen Gebiete in den Bereichen Grißstraße und Rappenwaldstraße im Stundentakt bedient (analog zur Linie 7). Einführung einer neuen Buslinie 11 während der Woche nach Tosters in den Kreuzackerweg und am Wochenende als Ausflugslinie zum Wildpark. Die Linie ist betrieblich mit der Linie 7 oder mit der Linie 9 zu verknüpfen, damit sie wirtschaftlich betrieben werden kann. mrs / bfm F-2

3 Die Linienführung der Linie 10 ist noch nicht im Detail festgelegt. Wichtig ist die Bedienung der Fixpunkte und die Anschlussabnahme und -bedienung der Linie 13. Die Linie kann im Norden als Landbuslinie weitergeführt werden, beispielsweise über die L 190 zur Bedienung der Betriebsgebiete oder in Richtung Rankweil. Die Linien 9 und 7 sind betrieblich so zu organisieren, dass sich zwischen Tisis und Feldkirch Stadt ein Halbstundentakt ergibt. Dies ist möglich, wenn die Linie 7 ab Montforthaus weitergeführt und entweder mit Linie 9 oder mit Linie 11 verknüpft wird. Die Erschließung des Sport- und Freizeitzentrums Oberau sollte verbessert werden. Ob durch eine Umwegfahrt der Linien 1 und 2, durch die vorgeschlagene Linie 10 oder durch eine neue Linie, ist zu prüfen. Abbildung F.2: geänderte Linie 7, neue Linien 9 und 11 sowie Linie 10 als neue Tangentialverbindung mrs / bfm F-3

4 Maßnahmenbereich F1 Neue Buslinien Stand: Voraussetzung, Abhängigkeiten Nachfrageentwicklung bei Stadtbus Zuständigkeiten Stadt / Stadtbus Weitere beteiligte Stellen LBOR, LBA Bezug zu anderen Handlungsfeldern F3 Angebotsverdichtungen Stand der Bearbeitung, Koordination mit anderen beteiligten Stellen, Stand der Realisierung Etappierung Termine mittelfristige Umsetzung der neuen Linien Kostengrößenordnungen mrs / bfm F-4

5 Handlungsfeld F Maßnahmenbereich F2 Öffentlicher Verkehr Haltestellen, Zugangswege und Verknüpfungspunkte Planungszustände 1, 2 und 3 Heutiger Zustand Feldkirch verfügt neben dem Bahnhof Feldkirch über vier weitere Haltestellen (Amberg, Altenstadt, Gisingen und Tisis). Dazu ist eine neue Haltestelle Tosters geplant. Bis heute werden die Haltestellen auf der Linie Feldkirch Buchs nur sehr spärlich und unregelmäßig bedient. Die Haltestellen sind mit minimalem Aufwand für den Fuß- und Radverkehr erschlossen. Mit entsprechenden Bahn- Infrastrukturausbauten (Maßnahmenbereich F4) werden die Haltestellen in Zukunft aufgewertet. Durch direkte Zugänge aus den angrenzenden Quartieren kann das durch die Bahn erschlossene Gebiet deutlich vergrößert werden. Zielsetzung Das Einzugsgebiet der Bahnhaltestellen wird durch direkte Fuß- und Radwege in die angrenzenden Quartiere deutlich erweitert. Die Haltekanten sollen von beiden Seiten der Bahn direkt erreicht werden können. Beschreibung Abbildung F.3: Situation Haltestelle Amberg und Altenstadt mit neuen Erschließungswegen mrs / bfm F-5

6 Abbildung F.4: Situation Haltestellen Gisingen und Tisis sowie zukünftige Haltestelle Tosters (bei Vorarlberghalle) mit neuen Erschließungswegen Ein besonderes Problem stellen die relativ langen Zugangswege zu den Bushaltestellen in Nofels aus dem Bereich Florastrasse dar. Damit diese verbessert werden können, sollten die Haltestellenlagen entlang der Rheinstrasse überprüft werden. Die Haltestellen sollten auf die Einmündungsbereiche der Wege, die die Florastrasse mit der Rheinstrasse verbinden, konzentriert werden. Allenfalls sind sie mit einer zusätzlichen Haltestelle zu ergänzen. mrs / bfm F-6

7 Maßnahmenbereich F2 Haltestellen, Zugangswege und Verknüpfungspunkte Stand: Voraussetzung, Abhängigkeiten tw. Grundstücksverfügbarkeit notwendig Zuständigkeiten Stadt Weitere beteiligte Stellen ÖBB Bezug zu anderen Handlungsfeldern D1 Netzergänzungen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr D2 Hochrangige Radrouten F4 neue ÖV-Infrastrukturanlagen Stand der Bearbeitung, Koordination mit anderen beteiligten Stellen, Stand der Realisierung Etappierung Termine Kostengrößenordnungen mrs / bfm F-7

8 Handlungsfeld F Maßnahmenbereich F3 Öffentlicher Verkehr Angebotsverdichtungen Planungszustände 1, 2 und 3 Heutiger Zustand Die Stadtbuslinien werden heute während der Woche im Halbstundentakt betrieben. Auf den Linien 1, 2 und 4 wird während der Hauptverkehrszeiten auf den Viertelstundtakt verdichtet, auf der Linie 1 sogar ab 15 Uhr den ganzen Nachmittag durchgehend. Nördlich der Achse Naflastraße/Klosterstraße im Bereich der publikumsintensiven Nutzungen im Grenzgebiet von Feldkirch und Rankweil bedient die Linie 68 im Halbstundentakt. Aus Richtung Gisingen besteht mit Ausnahme der in den Hauptverkehrszeiten verkehrenden Linie 71 keine Verbindung in diesen Raum. Trotz der Verdichtungen treten in vereinzelten Querschnitten während der Hauptverkehrszeiten Kapazitätsengpässe auf. An Wochenenden sind sowohl der Fahrplan als auch das Liniennetz ab Samstags Mittag ausgedünnt. Zielsetzungen Vermehrte Anreize zur Busbenutzung und Beseitigung von Kapazitätsengpässen Beschreibung Angebotsverdichtungen sind auf vier Ebenen zu sehen: Schaffung von Kapazitäten. Bereits heute werden aus Kapazitätsgründen Verstärkerkurse eingesetzt und zeitweise Viertelstundentakte angeboten. Mit einer systematischen ganztägigen Verdichtung der Linie 1, 2 und 4 zu einem durchgängigen Viertelstundentakt kann die Nachfrage verteilt und können die Kapazitäten weitgehend abgedeckt werden. Verbesserte Bedienung der publikumsintensiven Nutzungen in Feldkirch Nord. Die Einkaufsschwerpunkte in Feldkirch Nord erfordern nicht nur eine bessere Bedienung aus Richtung Gisingen (Maßnahmenbereich F1), sondern auch eine bessere Erreichbarkeit aus Richtung Feldkirch Stadt und Levis. Auf den Fahrplanwechsel 2010 ist damit zu rechnen, dass am Bahnhof Feldkirch nicht nur ein verbesserter Regionalzugknoten sondern zusätzlich um eine Viertelstunde versetzt ein Knoten der Eilzüge realisiert werden wird. Diese wichtige Verbesserung der Zugbedienung erfordert eine ebensolche bei der Busbedienung am Bahnhof. Verbesserte Wochenendbedienung, insbesondere Aufrechterhaltung der grundsätzlichen Linienstruktur aber mit gegenüber dem Werktag ausgedünntem Fahrplan. Der Maßnahmenbereich umfasst demnach im Stadtbusbereich eine durchgängige Verdichtung von Montag bis Freitag der Linien 1, 2 und 4 und zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend der Entwicklung der Nachfrage auch der übrigen Linien und im Landbusbereich eine Verdichtung der Linie 68 von Montag bis Samstag bis in den Bereich Krönele. mrs / bfm F-8

9 Maßnahmenbereich F3 Angebotsverdichtungen Stand: Voraussetzung, Abhängigkeiten Nachfrageentwicklung bei Stadtbus Zuständigkeiten Stadt / Stadtbus Weitere beteiligte Stellen Bezug zu anderen Handlungsfeldern F2 Haltestellen, Zugangswege und Verknüpfungspunkte Stand der Bearbeitung, Koordination mit anderen beteiligten Stellen, Stand der Realisierung Etappierung 1. Viertelstundentakt Linien 1,2,4 2. Weitere Verdichtungen bzw. Angebotserweiterungen Termine kurz- bis mittelfristige Umsetzung sinnvoll Kostengrößenordnungen mrs / bfm F-9

10 Handlungsfeld F Maßnahmenbereich F4 Öffentlicher Verkehr Neue Infrastrukturanlagen Planungszustände 1, 2 und 3 Heutiger Zustand Feldkirch verfügt über ein gut ausgebautes Busliniensystem mit Stadt- und Landbus. Die Bahnlinie um den Ardetzenberg bietet die Chance für eine direkte Bahnerschließung von großen Siedlungsteilen. Diese Strecke (Feldkirch Buchs) wird heute jedoch nur vereinzelt und ohne regelmäßigen Takt befahren. Verbesserungen im Bahnangebot sind vom Bau neuer Infrastrukturanlagen abhängig. Zielsetzung Generelle Verbesserung der Bahnerschließung Beschreibung Die Verbesserung der Bahnerschließung erfolgt auf 3 Ebenen: Schaffung einer neuen Haltestelle Tosters an der bestehenden Linie im Bereich der Vorarlberghalle Teilweise zweigleisiger Ausbau der Strecke Buchs Feldkirch mit dem Ziel, einen integralen Halbstundentakt anbieten zu können Auf langfristige Sicht: Bau einer neuen Bahneinfahrt von Süden in den Bahnhof Feldkirch mit zusätzlichen Bahnhaltestellen im Bereich des LKH, des Schulzentrums und der Innenstadt. Eine neue Haltestelle Tosters (grün) ist vorgesehen. Verschiedene Linienführungsvarianten einer neuen Südeinfahrt sind derzeit bei der ÖBB in Prüfung. Abbildung F.5: neue Haltestelle Tosters und Varianten einer neuen Südeinfahrt mrs / bfm F-10

11 Maßnahmenbereich F4 Neue Infrastrukturanlagen Stand: Voraussetzung, Abhängigkeiten Abhänigkeit zum Projekt Verkehrsplanung Feldkirch Süd Zuständigkeiten ÖBB, Land, Stadt Weitere beteiligte Stellen Fürstentum Liechtenstein, Schweiz Bezug zu anderen Handlungsfeldern C3 Verdichtungen im Einzugsbereich von Bahn-Haltepunkten D1 Netzergänzungen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr F1 Neue Buslinien Stand der Bearbeitung, Koordination mit anderen beteiligten Stellen, Stand der Realisierung Technische Machbarkeitsuntersuchung (Auftraggeber ÖBB) derzeit in Bearbeitung Etappierung 1. Umsetzung Projekt FL.A.CH mit teilweise zweigleisigem Ausbau auf bestehender Trasse und Haltestele Tosters 2. Konkretisierung Projekt Bahn-Südeinfahrt Feldkirch Termine Kostengrößenordnungen mrs / bfm F-11

12 Handlungsfeld F Maßnahmenbereich F5 Ö ffentlicher Verkehr Neuerschließung im Bereich Wichnergasse/Jahnplatz Planungszustände 1, 2 und 3 Heutiger Zustand Im Raum Wichnergasse/Jahnplatz ist eine städtebauliche Entwicklung in Planung. Vorgesehen ist eine Verdichtung dieses heute schlecht genutzten aber infolge seiner Zentrums- und Bahnhofnähe hochwertigen Areals. Welche konkreten Nutzungen dereinst hier angesiedelt sein werden, ist noch offen. Fest steht, dass das Areal eine beträchtliche Aufwertung erfahren wird. Mit einer Haltestelle im Schlossgraben für die Linie 73 ist dieses Areal bei einer Nutzungsverdichtung ungenügend erschlossen. Zielsetzung Das Areal sollte mit kurzen Wegen an eine oder mehrere Buslinien angeschlossen sein, die ohne Umsteigen die Verbindungen in die Altstadt und an den Bahnhof, vor allem aber die Verbindungen in die Wohngebiete herstellen. Beschreibung Eine oder mehrere Buslinien sind vom Bereich Palais Liechtenstein in den Raum Wichnergasse/Jahnplatz zu führen. Dabei sollten beide Fahrtrichtungen bedient werden. Die detaillierte Routenwahl ist im Zusammenhang mit der Planung im Areal und im Zusammenhang mit einer Umgestaltung des Schlossgrabens festzulegen. Abbildung F.6: Neue Busachse zur Erschließung des Areals Wichnergasse / Jahnplatz mrs / bfm F-12

13 Maßnahmenbereich F5 Neuerschließung im Bereich Wichnergasse/Jahnplatz Stand: Voraussetzung, Abhängigkeiten Projekt städtebaulicher Rahmenplan Wichnergasse Projekt Bahnhofsbezirk Feldkirch Zuständigkeiten Stadt / Stadtbus Weitere beteiligte Stellen Evtl. LBOR, LBA Bezug zu anderen Handlungsfeldern A1 Kammer Innenstadt Geastaltung Hirschgraben/Schlossgraben C1 Verdichtungen im Zentrum D1 Netzergänzungen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr Stand der Bearbeitung, Koordination mit anderen beteiligten Stellen, Stand der Realisierung Etappierung Termine Kostengrößenordnungen mrs / bfm F-13

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