Unterricht an den Landwirtschaftsschulen. Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterricht an den Landwirtschaftsschulen. Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft"

Transkript

1 Unterricht an den Landwirtschaftsschulen Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

2 Versicherte Unternehmen Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Weinbau, Binnenfischerei, Imkerei Land- und forstwirtschaftliche Lohnunternehmen Jagden, Park-, Garten- und Friedhofspflege Unternehmen zum Schutz und Förderung der Landwirtschaft Haushalt, wenn er dem Unternehmen wesentlich dient Bauarbeiten für den Wirtschaftsbetrieb Landwirtschaftliche Nebenunternehmen 2

3 Versicherungsbefreiung Von der Versicherungspflicht werden Unternehmer (und deren Ehegatten) von landwirtschaftlichen Betrieben bis zu einer Größe von 0,25 ha auf Antrag unwiderruflich befreit. Das gilt nicht für Spezialkulturen! 3

4 Versicherter Personenkreis Unternehmer und deren Ehegatten Mitarbeitende Familienangehörige Beschäftigte, Azubis, Lernende Personen, die wie Versicherte tätig werden Tätige in Unternehmen zum Schutz und Förderung der Landwirtschaft 4

5 Versicherungsfälle Versichert sind Arbeitsunfälle Wegeunfälle Berufskrankheiten 5

6 Arbeitsunfall Was ist ein Arbeitsunfall? Unfälle sind zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen. Arbeitsunfälle sind Unfälle von Versicherten während einer versicherten Tätigkeit 6

7 Arbeitsunfall Was ist ein Wegeunfall? Unfälle auf Wegen, die mit der versicherten Tätigkeit unmittelbar zusammenhängen: Wege innerhalb des Betriebs Wege zum Betrieb hin oder vom Betrieb weg Wege zur Instandsetzung oder Verwahrung des Arbeitsgerätes 7

8 Berufskrankheit Krankheiten, die Versicherte infolge einer beruflichen Tätigkeit erleiden Verursacht durch besondere Einwirkungen bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit, weil der Versicherte der Gefährdung stärker ausgesetzt ist als die übrige Bevölkerung Beispiel: Farmerlunge 8

9 Leistungen der BG Unfallverhütung Heilbehandlung Reha-Maßnahmen Berufshilfe Betriebshilfe Geldleistungen für Verletzte (Verletztengeld, Verletztenrente) Geldleistungen für Hinterbliebene (Witwenrente, Waisenrente) 9

10 Leistungen der BG Betriebshilfe Bis zu 3 Monaten bei stationärer Behandlung, wenn im Unternehmen keine Arbeitnehmer beschäftigt sind. Verletztengeld Bei ärztlich festgestellter Arbeitsunfähigkeit während der Heilbehandlung Höhe: Bei Unternehmer und dessen Ehegatte nach einer Wartezeit von 2 Wochen 16,88 täglich (2014) Betriebshilfe und Verletztengeld werden nicht gleichzeitig gewährt. 10

11 Leistungen der BG Verletztenrente Rentenleistung für den Unternehmer und dessen Ehegatten ab einer MdE von 30% Die MdE muss über die 26. Woche nach dem Arbeitsunfall hinausdauern. Berechnungsgrundlage ist der Jahresarbeitsverdienst für Unternehmer: ,25 (2015) für Mifas (18-64 Jahre): (2015) Bei einer MdE ab 50% wird der Jahresarbeitsverdienst erhöht, wenn die Rente auf unbestimmte Zeit gewährt wird. 11

12 Leistungen der BG Verletztenrente für Unternehmer (ab ) Grad der EM in % Grundrente in (20) (132,35) , ,69 Erhöhte Grundrente (+ 25%) , , ,02 Erhöhte Grundrente (+ 50%) , , ,60 12

13 Leistungen der BG Leistungen an Hinterbliebene Überführungskosten Sterbegeld als pauschale Abgeltung der Bestattungskosten an Familienmitglieder: 1/7 der Bezugsgröße 4860,00 Witwen- /Witwerrente Waisenrente : 20% des JAV für Halbwaisen, 30% des JAV für Vollwaisen Elternrente 13

14 Leistungen der BG Hinterbliebenenrenten: Leistungsart Voraussetzung Leistungshöhe in mtl. Witwenrente/ Witwerrente Waisenrente Halbwaise Vollwaise Elternrente 1 Elternteil Elternpaar Sterbegeld (einmalige Zahlung) bis 47 Jahre Über 47 Jahre oder mit Kind, oder erwerbsgemindert 297,78 397,04 bis 18 Jahre; bei Ausbildung bis 27 Jahre 198,52 297,78 Wirtschaftliche Abhängigkeit vom Verstorbenen 198,52 297, ,00 14

15 Finanzierung Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft finanziert sich durch Bundesmittel und Beiträge 1) Bundesmittel : Die Höhe der Bundesmittel ist im Agrarhaushalt festgelegt. Sie entlasten die Betriebe in ihrem individuellen Beitrag und dürfen nur für den risikoorientierten Beitragsanteil verwendet werden. Mit der Neuorganisation der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung wurden in einem 3 jährigen Übergangszeitraum von 2012 bis 2014 die Bundesmittel um insgesamt 150 Mio. erhöht. Für 2015 stehen 100Mio. zur Verfügung. (2014 noch 125 Mio) 15

16 Finanzierung 2) Beiträge werden als Umlage für das vergangene Jahr erhoben und setzen sich aus dem Grundbeitrag und einen risikoorientierten Teil zusammen. Der Grundbeitrag deckt die Verwaltungs- und Präventionskosten; seine Höhe ist abhängig von den Berechnungseinheiten (BER) für das jeweilige Unternehmen: 80,85 323,40. Der risikoorientierte Teil trägt die Leistungen der LUV. Risikofaktoren sind zum einen die Arbeitszeit und zum anderen das tatsächliche Unfallrisiko eines Produktionszweiges (z.b. Risikogruppe Ackerbau). 16

17 Finanzierung Den einzelnen Produktionsverfahren wird ein Arbeitsbedarf als Berechnungseinheit zugeordnet. Eine BER entspricht einem Arbeitstag von 10 Stunden. Die Summe der BER wird mit dem Hebesatz multipliziert (2013: 6,48 ) und mit den Leistungsaufwendungen des Vorjahres verglichen. Ggf. muss ein zusätzlicher Korrekturfaktor gebildet werden. BER x Hebesatz x Faktor Risikogruppe x Faktor Produktionsverfahren In einer Übergangszeit bis 2018 wird der alte regionale Beitrag von 2012 schrittweise dem bundeseinheitlichen Zielbeitrag angepasst. 17

18 Kompetenz aus einer Hand Ihr BBV und seine Dienstleistungsunternehmen Im Internet: BBV-Newsletter (nur für Mitglieder) BauernInfo Milch, Schwein, Getreide u. Ölsaaten (nur für Mitglieder) 18

caj-seminare, Carsten Jörges - www.caj-seminare.de - fachwirt@caj-seminare.de

caj-seminare, Carsten Jörges - www.caj-seminare.de - fachwirt@caj-seminare.de Berufsgenossenschaften Bund Gemeindeunfallverbäne Einige Sonstige Träger Zu beachten! GUV-Leistungen sind mit anderen SV-Leistungen verrechenbar Alle Hiblirenten dürfen zusammen Hibli max.8/10 JAV betragen

Mehr

Unterricht an den Landwirtschaftsschulen. Die Landwirtschaftliche Krankenversicherung

Unterricht an den Landwirtschaftsschulen. Die Landwirtschaftliche Krankenversicherung Unterricht an den Landwirtschaftsschulen Die Landwirtschaftliche Krankenversicherung Versicherter Personenkreis Unternehmer, deren Betrieb die Mindestgröße nach ALG erreicht (keine Besitzstandswahrung

Mehr

UNFÄLLE UND BERUFSKRANKHEITEN

UNFÄLLE UND BERUFSKRANKHEITEN UNFÄLLE UND BERUFSKRANKHEITEN Die BG BAU sorgt nach n und bei von Versicherten in den ihr zugehörigen Unternehmen für eine medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln.

Mehr

Unfallversicherung Dr. Constanze Oberkirch, Gudrun Leichtle, Ass. jur. Manuela Gnauck-Stuwe TK Lexikon Sozialversicherung 5.

Unfallversicherung Dr. Constanze Oberkirch, Gudrun Leichtle, Ass. jur. Manuela Gnauck-Stuwe TK Lexikon Sozialversicherung 5. Unfallversicherung Dr. Constanze Oberkirch, Gudrun Leichtle, Ass. jur. Manuela Gnauck-Stuwe TK Lexikon Sozialversicherung 5. April 2016 Sozialversicherung 1 Träger der Unfallversicherung HI727396 HI664163

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz der Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren in Baden-Württemberg

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz der Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren in Baden-Württemberg Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz der Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren in Baden-Württemberg Allein in den aktiven fast 3.500 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Die landwirtschaftliche Unfallversicherung - ein leistungsfähiges System. 41. Weissacher Imkertag des Regierungspräsidiums Stuttgart am 23.

Die landwirtschaftliche Unfallversicherung - ein leistungsfähiges System. 41. Weissacher Imkertag des Regierungspräsidiums Stuttgart am 23. Die landwirtschaftliche Unfallversicherung - ein leistungsfähiges System 41. Weissacher Imkertag des Regierungspräsidiums Stuttgart am 23. April 2014 Hans-Dieter Rogulj Versicherung, Mitgliedschaft, Beitrag

Mehr

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft Die Aufgaben der Berufsgenossenschaft Das duale System im Arbeitsschutz Duales AS-System Staat Träger der der gesetzlichen Unfallversicherung erlässt erlässt laut SGB VII 15 Gesetze Unfallverhütungsvorschriften

Mehr

Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung Verkehrssicherheit in Jahrgang 5/6 Neue Oberschule Gröpelingen, 12. April 2016 Dipl.-Ing. Christiane Meenen, Leitung Prävention Die Sozialversicherung

Mehr

Freiwillige Versicherung

Freiwillige Versicherung Freiwillige Versicherung Im Ernstfall gut abgesichert Gut abgesichert in die Zukunft Die eigene Gesundheit spielt eine wichtige Rolle bei der Lebensgestaltung. Doch was ist, wenn man durch einen Arbeitsunfall

Mehr

Vorteilhaftigkeit der Landw. Unfallversicherung für die Imker. Andreas Breitrück

Vorteilhaftigkeit der Landw. Unfallversicherung für die Imker. Andreas Breitrück Vorteilhaftigkeit der Landw. Unfallversicherung für die Imker Andreas Breitrück Kataster - Versicherung - Beitrag Ausgangssituation Bis Ende 2007 Versicherungsfreiheit für Unternehmer, Ehegatten, eingetragene

Mehr

für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren - Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen -

für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren - Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen - für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren - Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen - Allgemeines Wir sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren in

Mehr

Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes. (Mehrleistungsbestimmungen)

Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes. (Mehrleistungsbestimmungen) BS GUV Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband Gesetzliche Unfallversicherung Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes (Mehrleistungsbestimmungen)

Mehr

Landwirtschaftliche Unfallversicherung

Landwirtschaftliche Unfallversicherung Landwirtschaftliche Unfallversicherung Aufgaben Leistungen Beiträge Inhalt Aufgaben 4 Sicherheit und Gesundheitsschutz 4 Beratung vor Ort 5 Schulung für mehr Arbeitssicherheit 5 Vorschriften für Sicherheit

Mehr

Die gesetzliche Unfallversicherung für Waldbesitzer

Die gesetzliche Unfallversicherung für Waldbesitzer Die gesetzliche Unfallversicherung für Waldbesitzer Forstwirtschaftliche Unternehmer und ihre Versicherungspflicht in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung Waldarbeit ist gefährlich. Das gilt für

Mehr

Obst- und Gartenbau im Spiegel der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung

Obst- und Gartenbau im Spiegel der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung Obst- und im Spiegel der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung Die Zuständigkeit der landwirtschaftlichen Unfallversicherung erstreckt sich auf folgende Unternehmen bzw. Bereiche Land- und Forstwirtschaft

Mehr

Unfälle im Feuerwehrdienst Fragen und Antworten zur Absicherung der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg

Unfälle im Feuerwehrdienst Fragen und Antworten zur Absicherung der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg Unfälle im Feuerwehrdienst Fragen und Antworten zur Absicherung der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg Einführung Wenn ehrenamtliche Angehörige einer Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz

Mehr

Neue BG-Beiträge. Auswirkungen für die Pferdehalter in Baden-Württemberg. VMB Lars Wissmann

Neue BG-Beiträge. Auswirkungen für die Pferdehalter in Baden-Württemberg. VMB Lars Wissmann Neue BG-Beiträge Auswirkungen für die Pferdehalter in Baden-Württemberg Lars Wissmann Übersicht Pferde- und Ponyhaltungen Zuständigkeit der LUV Bundeseinheitliche Unfallversicherungsbeiträge für Umlagejahr

Mehr

Neues zur Sozialversicherung in der Binnenfischerei

Neues zur Sozialversicherung in der Binnenfischerei Neues zur Sozialversicherung in der Binnenfischerei Fortbildungstagung für Fischhaltung und Fischzucht in Starnberg am 13. und 14.01.2015 Region 5, Herr Landinger 14.01.2015 Übersicht I. Allgemeines II.

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen für Mitglieder und Versicherte Stand April 2010

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen für Mitglieder und Versicherte Stand April 2010 Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz und Leistungen für Mitglieder und Versicherte Stand April 2010 Allgemeines Wir sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Rheinland-Pfalz u. a. für Arbeiter,

Mehr

Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung

Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung Olaf Ernst Heilbronn, 18. November 2008 Soziale Sicherung Unfallversicherung Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger. Skript. Inhaltsverzeichnis. Seite

Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger. Skript. Inhaltsverzeichnis. Seite Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger Skript Inhaltsverzeichnis Seite 1 Die gesetzliche Unfallversicherung... 2 1.1 Wer ist versichert?... 3 1.2 Was ist versichert?...

Mehr

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines Anlage zum Beschluss Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung im Ausland gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft der

Mehr

Mathias Bischoff Arbeitsbereichsleiter BG Versicherung u. Beitrag Region 4, Hessen, Rheinland-Pfalz u. Saarland

Mathias Bischoff Arbeitsbereichsleiter BG Versicherung u. Beitrag Region 4, Hessen, Rheinland-Pfalz u. Saarland Eigenbaumaßnahmen nach 124 Nr. 2 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch und kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse im Spiegel der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung Mathias Bischoff Arbeitsbereichsleiter

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung

Gesetzliche Unfallversicherung NJW-Praxis Band 35 Gesetzliche Unfallversicherung von erstin Radtke-Schwenzer, Prof. Dr. Hermann 2., völlig neu bearbeitete Auflage Gesetzliche Unfallversicherung Radtke-Schwenzer / schnell und portofrei

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns. Bernhard Goldhofer; Geschäftsbereich II - Reha und Entschädigung-

Gesetzliche Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns. Bernhard Goldhofer; Geschäftsbereich II - Reha und Entschädigung- Gesetzliche Unfallversicherung für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns und Entschädigung- Gliederung 1. Grundlagen 2. Aufgaben der freiwilligen Feuerwehren 3. Versicherungsumfang 4. Leistungen 5. Haftung

Mehr

Für den genannten Personenkreis ist der Versicherungsschutz kostenfrei. Die Beiträge zahlen das Land und die Kommunen.

Für den genannten Personenkreis ist der Versicherungsschutz kostenfrei. Die Beiträge zahlen das Land und die Kommunen. Elternmitarbeit in Kindertagesstätten und Schulen Stand September 2008 Allgemeines Kinder und Jugendliche sind bei einem Unfall in der Kindertagesstätte und in der Schule sowie auf den Wegen zur Einrichtung

Mehr

Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -

Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Bundesrecht Titel: Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung:

Mehr

Landwirtschaftliche Unfallversicherung

Landwirtschaftliche Unfallversicherung Landwirtschaftliche Unfallversicherung Aufgaben Beiträge Inhalt Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Seite 4 Seite 6 Seite 10 Seite 16 Aufgaben 4 Sicherheit und Gesundheitsschutz 4 Beratung vor

Mehr

SVLFG Versicherung und Beiträge für f Weinbau VMB

SVLFG Versicherung und Beiträge für f Weinbau VMB Versicherung und Beiträge für f Weinbau 2 Ziel: 3 Übersicht I. Berufsgenossenschaft Mitgliedschaft und Leistungen II. Gestaltungsmöglichkeiten III. Alters-, Kranken- und Pflegekasse IV. Fragen 4 Berufsgenossenschaft

Mehr

Landwirtschaftliche Unfallversicherung

Landwirtschaftliche Unfallversicherung Landwirtschaftliche Unfallversicherung Fragen und Antworten zu den Beitragsbescheiden 2013 1. Ich habe in diesem Jahr erstmals einen Beitragsbescheid von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten

Mehr

Versicherungsschutz und Veranlagung bei forstlichen Arbeiten (insbesondere im Hauberg)

Versicherungsschutz und Veranlagung bei forstlichen Arbeiten (insbesondere im Hauberg) Stand 01.03.2007 Fragenkatalog Versicherungsschutz und Veranlagung bei forstlichen Arbeiten (insbesondere im Hauberg) Aufgrund immer wiederkehrender Fragen seitens der Versicherten sind diese hier zusammengefasst

Mehr

Altersvorsorge, die Absicherung gegen Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität

Altersvorsorge, die Absicherung gegen Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität Altersvorsorge, die Absicherung gegen Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität Jürgen Amler, Handwerkskammer für Oberfranken Handwerkskammer für Oberfranken Kerschensteinerstraße 7 95448 Bayreuth Absicherung

Mehr

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Sportverein. Versicherte Personen Versicherungsfall Leistungen Beitrag

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Sportverein. Versicherte Personen Versicherungsfall Leistungen Beitrag Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Sportverein Versicherte Personen Versicherungsfall Leistungen Beitrag Die VBG im Überblick Gesetzliche Sozialversicherung Ablösung der Unternehmerhaftpflicht

Mehr

Die Alterssicherung der Landwirte (AdL)

Die Alterssicherung der Landwirte (AdL) Deutscher Bauernverband Die Alterssicherung der Landwirte (AdL) Die Alterssicherung der Landwirte wurde im Jahr 1957 als Teilsicherungssystem eingeführt. Die Renten haben eine niedrige Höhe und bieten

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Sozialversicherung: Die gesetzlichen Grundlagen für die gesetzliche Unfallversicherung sind im SGB VII geregelt.

Sozialversicherung: Die gesetzlichen Grundlagen für die gesetzliche Unfallversicherung sind im SGB VII geregelt. TK Lexikon Steuern Unfallversicherung Unfallversicherung HI662740 Zusammenfassung LI1926450 Begriff Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Versicherungszweig der Sozialversicherung. Die Träger der

Mehr

Betriebsbeschreibung (Bitte nur in Druckschrift ausfüllen!)

Betriebsbeschreibung (Bitte nur in Druckschrift ausfüllen!) Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten Abteilung Mitglieder und Beitrag 68136 Mannheim Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer, bitte drucken Sie zur Anzeige einer Unternehmenseröffnung

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Unfallversicherung. Zusammenfassung. Begriff. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung HI LI

Unfallversicherung. Zusammenfassung. Begriff. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung HI LI TK Lexikon Sozialversicherung Unfallversicherung Unfallversicherung HI662740 Zusammenfassung LI1926450 Begriff Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Versicherungszweig der Sozialversicherung. Die

Mehr

KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente

KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente KVK ZusatzRente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente Information für Versicherte mit Grundversorgung aus berufsständischen Versorgungswerken oder anderer Grundversorgung Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung Struktureller Überblick. Malte Jörg Uffeln

Gesetzliche Unfallversicherung Struktureller Überblick. Malte Jörg Uffeln Gesetzliche Unfallversicherung Struktureller Überblick Malte Jörg Uffeln Magister der Verwaltungswissenschaften Rechtsanwalt Mediator Lehrbeauftragter www.maltejeorguffeln.de Rechtsgrundlage und Aufgabe

Mehr

89-98 Vierter Unterabschnitt Zusammentreffen von Renten und Einkommen

89-98 Vierter Unterabschnitt Zusammentreffen von Renten und Einkommen TK Lexikon Arbeitsrecht SGB VI - Gesetzliche Rentenversicherung 89-98 Vierter Unterabschnitt Zusammentreffen von Renten und Einkommen HI1055368 89 Mehrere Rentenansprüche HI1055369 (1) 1 Bestehen für denselben

Mehr

Die gewerblichen Berufsgenossenschaften tragen ihre Rentenlasten nach Maßgabe der folgenden Vorschriften gemeinsam.

Die gewerblichen Berufsgenossenschaften tragen ihre Rentenlasten nach Maßgabe der folgenden Vorschriften gemeinsam. TK Lexikon Arbeitsrecht SGB VII - Gesetzliche Unfallversicherung 176-181 SIEBTER UNTERABSCHNITT Lastenverteilung zwischen den gewerblichen Berufsgenossenschaften HI2067300 176 Grundsatz HI2067301 Die gewerblichen

Mehr

UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT

UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT ARBEITSUNFALL, BERUFSKRANKHEIT - WAS NUN? Diese existenzielle Frage stellt sich gerade im Bereich der Berufsgruppe der Architekten, da insbesondere

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch... 15 1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige davon?... 17

Mehr

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch...................................... 15 1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren....................... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert

Mehr

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten Inhalt Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 1. Wohngeldberechtigte... 15 2. Die Höhe des Wohngeldes... 16 3. Wohngeldantrag... 19 4. Wohngeld und andere Sozialleistungen... 19 Kapitel

Mehr

Leistungen bei Unfällen im Feuerwehrdienst - Freiwillige Feuerwehrangehörige Sachleistungen

Leistungen bei Unfällen im Feuerwehrdienst - Freiwillige Feuerwehrangehörige Sachleistungen Leistungen bei Unfällen im Feuerwehrdienst - Freiwillige Feuerwehrangehörige Sachleistungen Art Inhalt Medizinische Leistungen Erstversorgung (Heilbehandlung) ärztliche Behandlung 26 ff SGB VII zahnärztliche

Mehr

Rentenund. Versorgungslücke

Rentenund. Versorgungslücke Rentenund Versorgungslücke Düsseldorf, Januar 2004 Renten- und Versorgungslücke 1 Renten- und Versorgungslücke Eine zusätzliche finanzielle Absicherung für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit wird dringend

Mehr

"Sechzehntes Rentenanpassungsgesetz vom 8. Juni 1973 (BGBl. I S. 525)"

Sechzehntes Rentenanpassungsgesetz vom 8. Juni 1973 (BGBl. I S. 525) Sechzehntes Gesetz über die Anpassung der Renten aus den gesetzlichen Rentenversicherungen sowie über die Anpassung der Geldleistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung (Sechzehntes Rentenanpassungsgesetz

Mehr

Die UKBW ist Partner der Freiwilligen Feuerwehren

Die UKBW ist Partner der Freiwilligen Feuerwehren Hauptsitz: Augsburger Straße 700 70329 Stuttgart Tel.: 0711-9321-0 Fax: 0711-9321-500 E-Mail: info@ukbw.de Sitz: Waldhornplatz 1 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-6098-0 Fax: 0721-6098-5200 E-Mail: info@ukbw.de

Mehr

Kreis der versicherten Personen

Kreis der versicherten Personen Kreis der versicherten Personen Versicherter Personenkreis ( 2 ff. SGB IV) Gesetzliche UV ist - neben KV, RV, PV, AV ein Zweig der Sozialversicherung (SV) Die SV umfasst Personen, die kraft Gesetzes oder

Mehr

Antworten zu den Fragen

Antworten zu den Fragen Antworten zu den Fragen Antworten zu den Fragen Krankenversicherung 1. Voraussetzung für die Versicherungspflicht eines Arbeitnehmers ist das Vorliegen eines Beschäftigungsverhältnisses. Ein Beschäftigungsverhältnis

Mehr

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 RICHTLINIEN für die Auslandsunfallversicherung Stand 01.01.2010 AUV-Richtlinien / Seite 2 von 5 Seite 2 I. Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung

Mehr

Rentensplitting und Versorgungsausgleich

Rentensplitting und Versorgungsausgleich Rentensplitting und Versorgungsausgleich Rentensplitting als Alternative zur Hinterbliebenenrente? Versorgungsausgleich und Mütterrente Arbeitstagung der AhV am 27. und 28. Mai 2014 in Gelnhausen Joachim

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 0500 0/207 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung.... Altersgrenze und Altersrente.... Krankenversicherung....2 Rentenversicherung...

Mehr

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015

Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Anhang Durchführungsvorschriften zu 15a und 15b kvw-satzung * vom 21. Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Finanzielle Ausgestaltung der Beendigung der Mitgliedschaft gemäß 15a 1.1 Ausgleichsbetrag 1.2 Berechnungsparameter

Mehr

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Pension - Rente - Zusatzleistungen Von Horst Marburger Oberverwaltungsrat 2., überarbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG

Mehr

Schnellübersicht. Ansprüche kennen und nutzen Abkürzungen. Einführung 9. Gesetzliche Grundlagen 43. Stichwortverzeichnis 158

Schnellübersicht. Ansprüche kennen und nutzen Abkürzungen. Einführung 9. Gesetzliche Grundlagen 43. Stichwortverzeichnis 158 Schnellübersicht Ansprüche kennen und nutzen Abkürzungen 7 8 1 Einführung 9 2 Gesetzliche Grundlagen 43 3 Stichwortverzeichnis 158 4 ƒansprüche kennen und nutzen Die gesetzliche Unfallversicherung ist

Mehr

Leistungen der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Leistungen der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Leistungen der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Stand: 01.09.2014 Leistungen der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abfindungen Anpassung Antragsleistung

Mehr

Die gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung Die gesetzliche Unfallversicherung Dipl.-Ing. Edgar Gutsche, Prävention 22.01.2010 Übersicht Das Sozialversicherungssystem Rechtliche Grundlage: Das SGB VII Aufgaben und Leistungen Kreis der versicherten

Mehr

Rundschreiben D 3/2008

Rundschreiben D 3/2008 DGUV Landesverband Nordost Fregestr. 44 12161 Berlin An die Durchgangsärzte, Chefärzte der am stationären berufsgenossenschaftlichen Verletzungsartenverfahren beteiligten Krankenhäuser (unfallchirurg.,

Mehr

Das Rentensplitting Theorie und Beratung

Das Rentensplitting Theorie und Beratung Das Rentensplitting Theorie und Beratung 4.91- Stand: 3/2011 1 Anspruch auf Witwenrente Tod eines Ehegatten gültige Ehe zum Zeitpunkt des Todes Wartezeit von 60 Monaten erfüllt (insbesondere Beitragszeiten)

Mehr

Reha vor Ort Bezirksverwaltung Stuttgart

Reha vor Ort Bezirksverwaltung Stuttgart Reha vor Ort Bezirksverwaltung Stuttgart Ulrich Tetzel, Regionaltagung Illertissen 01.03.2013 Gliederung Die BV Stuttgart der BGHM stellt sich vor Beste Versorgung: Medizinische Leistungen Reha-Netzwerk

Mehr

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Auslandsversicherung gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall. 2 (1) Die Kosten der Versicherung

Mehr

Die UKBW ist Partner der Freiwilligen Feuerwehren

Die UKBW ist Partner der Freiwilligen Feuerwehren Hauptsitz: Augsburger Straße 700 70329 Stuttgart Tel.: 0711-9321-0 Fax: 0711-9321-500 E-Mail: info@uk-bw.de Sitz: Waldhornplatz 1 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-6098-1 Fax: 0721-6098-5200 E-Mail: info@uk-bw.de

Mehr

Verfahren bei Krankheit/unfallbedingter Dienstunfähigkeit

Verfahren bei Krankheit/unfallbedingter Dienstunfähigkeit Verfahren bei Krankheit/unfallbedingter Dienstunfähigkeit Alle Info s für Lehrkräfte und Schulleitungen Eine Informaon des Schulamtes für die Stadt Bielefeld! S0455 WAS ist zu beachten, wenn ich erkranke?

Mehr

für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von:

für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versorgungsstatus für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versicherungsbüro Mustermakler Uwe Mustermakler Gut-Beraten-Weg 1 12345 Musterstadt Telefon: Telefax:

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII) -Kommentar

Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII) -Kommentar Becker/Burchardt/Krasney/Kruschinsky Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII) -Kommentar hervorgegangen aus dem Handbuch der Sozialversicherung", begründet von Dr. h.c. Kurt Brackmann Bearbeitet von Dr.

Mehr

Das System der berufsgenossenschaftlichen Heilversorgung als lernendes System

Das System der berufsgenossenschaftlichen Heilversorgung als lernendes System Das System der berufsgenossenschaftlichen Heilversorgung als lernendes System Michael Wich Vortragstitel, BG Klinikum Unfallkrankenhaus Autor, Veranstaltung Berlin 18.05.2016 Historische Betrachtung 1880

Mehr

Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB

Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB Versicherungsschutz im BRK Vortrag: Manfred Gentz, 2. stv. KBL KV FFB Die gesetzliche Unfallversicherung Die gesetzliche Unfallversicherung als Teil des sozialen Netzes in Deutschland Unfallversicherung

Mehr

Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG)

Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) ALG Ausfertigungsdatum: 29.07.1994 Vollzitat: "Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte vom 29. Juli 1994 (BGBl. I S. 1890, 1891), das zuletzt durch

Mehr

Die Sozialversicherung

Die Sozialversicherung Die Sozialversicherung begriindet von Werner Schoele, Oberamtsrat fortgefuhrt von Horst Marburger, Oberverwaltungsrat (AT) 15., vollstândig uberarbeitete Auflage, 2005 RICHARD BOORBERG VERLAG STUTTGART

Mehr

Das Lebensalter und der Versicherungsschutz in der Sozialversicherung

Das Lebensalter und der Versicherungsschutz in der Sozialversicherung Das Lebensalter und der Versicherungsschutz in der Sozialversicherung Dr. Martin Krasney 26. November 2007 1 Der Versicherungsschutz in den unterschiedlichen Lebensphasen in der : Gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung

Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall Gesetzliche Krankenversicherung - Krankengeldbezug - AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Angela Runge Wirtschaftliche Sicherung im Krankheitsfall

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Die vorrangigste Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten

Mehr

Condor Lebensversicherungs-AG Stand Seite 1 von 5

Condor Lebensversicherungs-AG Stand Seite 1 von 5 Stand 01.01.2015 Seite 1 von 5 Besondere Bedingungen der für die Direktversicherung - Förderung nach 3 Nr. 63 Einkommensteuergesetz (EStG) - (9Y03) Stand: 01.01.2015 Inhaltsverzeichnis Welche Leistungen

Mehr

Einkommensanrechnung Überblick. Renten wegen Todes. Anrechenbare Einkünfte. Nettobeträge. Einkommensänderungen. M40i_91

Einkommensanrechnung Überblick. Renten wegen Todes. Anrechenbare Einkünfte. Nettobeträge. Einkommensänderungen. M40i_91 Überblick Renten wegen Todes Anrechenbare Einkünfte Nettobeträge Einkommensänderungen 0 M40i_91 Renten wegen Todes Einkommensanrechnung Renten wegen Todes Witwenrenten, Witwerrenten Rente an geschiedenen

Mehr

Die wichtigsten Zahlen im Überblick. 2009 gegenüber 2008 Erwerbstätige... 40,265 Mio. 0,0 % Meldepflichtige Arbeitsunfälle... 974.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick. 2009 gegenüber 2008 Erwerbstätige... 40,265 Mio. 0,0 % Meldepflichtige Arbeitsunfälle... 974. Die wichtigsten Zahlen im Überblick 2009 gegenüber 2008 Erwerbstätige... 40,265 Mio. 0,0 % Meldepflichtige Arbeitsunfälle... 974.642-8,4 % Tödliche Arbeitsunfälle... 622-18,7 % im Straßenverkehr... 146-16,6

Mehr

16 Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt 16 Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung 18 Mutterschaftsgeld vom Bundes

16 Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt 16 Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung 18 Mutterschaftsgeld vom Bundes 6 Inhalt 01 Finanzielle Hilfen für Eltern und Kinder 16 Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt 16 Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung 18 Mutterschaftsgeld vom Bundes versicherungsamt

Mehr

Beitragszahler Rentenempfängern Ende 1958 799.465 256.366 Im Verhältnis 312 100 Ende 2003 344.562 597.310 Im Verhältnis 58 100

Beitragszahler Rentenempfängern Ende 1958 799.465 256.366 Im Verhältnis 312 100 Ende 2003 344.562 597.310 Im Verhältnis 58 100 3. Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung- Ein Modell mit Zukunft? Herr Dipl. Ing. agr. Andreas Stärk/ HOL (Hauptverband des Osnabrücker Landvolkes) Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung baut

Mehr

1. Beitragszeiten, die nach Eintritt der hierfür maßgebenden Minderung der Erwerbsfähigkeit liegen, und

1. Beitragszeiten, die nach Eintritt der hierfür maßgebenden Minderung der Erwerbsfähigkeit liegen, und TK Lexikon Arbeitsrecht Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte 23 Berechnung der Renten HI1013621 (1) Der Monatsbetrag der Rente ergibt sich, wenn 1. die Steigerungszahl, 2. der Rentenartfaktor

Mehr

Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe. Basisplan für Mitarbeitende der C&A Mode AG

Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe. Basisplan für Mitarbeitende der C&A Mode AG Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe für Mitarbeitende der C&A Mode AG gültig ab 1. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Vorsorgereglement 1 Art. 2 Vorsorgeplan 1 Art. 3

Mehr

3.03 Stand am 1. Januar 2014

3.03 Stand am 1. Januar 2014 3.03 Stand am 1. Januar 2014 Hinterlassenenrenten der AHV Renten für die Hinterlassenen 1 Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehegatten oder eines Elternteils verhindern, dass die Hinterlassenen (Ehegatte,

Mehr

Anlage zu 27e der Satzung der DAK. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 27e der Satzung der DAK. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 27e der Satzung der DAK Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2010 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Hilfe für die Helfer

Hilfe für die Helfer Hilfe für die Helfer So sind häusliche Pflegepersonen versichert Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich entschlossen, einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu pflegen. Damit erhalten Sie ihm

Mehr

Produktinformationsblatt

Produktinformationsblatt Produktinformationsblatt Sie interessieren sich für eine HanseMerkur Reiseversicherung eine gute Wahl! Damit Sie einen schnellen Überblick über Ihre gewünschte Versicherung bekommen, bedienen Sie sich

Mehr

Erwerbsminderungsrente 1

Erwerbsminderungsrente 1 Erwerbsminderungsrente 1 I. Anspruch Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung haben Arbeitnehmer und versicherungspflichtige Selbstständige, wenn sie voll oder teilweise erwerbsgemindert sind und

Mehr

Inhalt. 2. Beginn und Ende des Beschäftigungsverhältnisses.. 3. Das beitragspflichtige Entgelt

Inhalt. 2. Beginn und Ende des Beschäftigungsverhältnisses.. 3. Das beitragspflichtige Entgelt Abkürzungen Das Wichtigste in Kürze Inhalt I. Die Sozialversicherung als Teil der sozialen Sicherheit.. II. Gemeinsame Vorschriften 1. Voraussetzung der Versicherungspflicht 1.1 Beschäftigungsverhältnis

Mehr

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Soziale Absicherung der Existenzgründer Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Die fünf Säulen der Sozialversicherung in Deutschland Kranken- versicherung (KV) Unfall-

Mehr

Leitfaden für Feuerwehren

Leitfaden für Feuerwehren Partner für die Feuerwehren im Land Hauptsitz: Augsburger Straße 700 70329 Stuttgart Tel.: 0711-9321-0 Fax: 0711-9321-500 E-Mail: info@uk-bw.de Sitz: Waldhornplatz 1 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-6098-1 Fax:

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

Sozialversicherungen. Die Maschen des sozialen Netzes Hartmut Vöhringer. Hartmut Vöhringer Sozialversicherung 1

Sozialversicherungen. Die Maschen des sozialen Netzes Hartmut Vöhringer. Hartmut Vöhringer Sozialversicherung 1 Sozialversicherungen Die Maschen des sozialen Netzes Hartmut Vöhringer Hartmut Vöhringer Sozialversicherung 1 Hartmut Vöhringer Sozialversicherung 2 Sozialgesetzbuch Sozialrecht in 12 Büchern 2. Buch:

Mehr

26-103 DRITTES KAPITEL Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls

26-103 DRITTES KAPITEL Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung TK Lexikon Arbeitsrecht 26-103 DRITTES KAPITEL Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls HI1015887 26-55a ERSTER ABSCHNITT

Mehr

Pensionskassenstiftung der Schweizerischen Landwirtschaft (PKSL) Tarife und Arbeitnehmerbeiträge 2010

Pensionskassenstiftung der Schweizerischen Landwirtschaft (PKSL) Tarife und Arbeitnehmerbeiträge 2010 Pensionskassenstiftung der Schweizerischen Landwirtschaft (PKSL) Tarife und Arbeitnehmerbeiträge 2010 PLAN A Anwendung Die Prämiensätze sind innerhalb des Versicherungsplanes zwischen Frauen und Männern

Mehr

(3) Die Erfüllung der Wartezeit von 25 Jahren ist Voraussetzung für einen Anspruch auf

(3) Die Erfüllung der Wartezeit von 25 Jahren ist Voraussetzung für einen Anspruch auf TK Lexikon Arbeitsrecht SGB VI - Gesetzliche Rentenversicherung 50-53 Vierter Titel Wartezeiterfüllung HI1055276 50 Wartezeiten HI1055277 (1) 1 Die Erfüllung der allgemeinen Wartezeit von fünf Jahren ist

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung

Gesetzliche Unfallversicherung Gesetzliche Unfallversicherung Siebtes Buch Sozialgesetzbuch Handkommentar Bearbeitet von Prof. Dr. jur. Gerhard Mehrtens Direktor der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege a.

Mehr

Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013. Ihr Ansprechpartner fürs Alter

Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013. Ihr Ansprechpartner fürs Alter Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013 Nordrheinische Ärzteversorgung Ihr Ansprechpartner fürs Alter berufsständische Versorgung seit 1959 Aktuelles zur Alters, Berufsunfähigkeits und Hinterbliebenenversorgung

Mehr

Einführung in die Sozialversicherung

Einführung in die Sozialversicherung Einführung in die Sozialversicherung und die sonstigen Bereidie des Sozialgesetzbudies mit Schaubildern und Beispielen von Horst Jäger Regierungsdirektor Dozent an der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie

Mehr