Beurteilungsgespräche

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2 Beurteilungsgespräche Wie sage ich es meinen Schülern? Mit konstruktiver Kritik motivieren

3 3 Fragen zu Beginn Welche Ziele verfolgt ein Beurteilungsgespräch? Welche Beurteilungsfehler treten häufig h auf? Wie verläuft ein Beurteilungsgespräch?

4 Beurteilungsgespräche sind häufig Angstbesetzt!

5 Ziele Im Rahmen eines Beurteilungsgesprächs werden Verhalten und Leistung eines Schülers reflektiert und analysiert. Stärken und Schwächen werden in einen Beurteilungsgespräch thematisiert. Strategien für Entwicklungsmöglichkeiten werden erarbeitet. Die Fähigkeit zur Selbstreflektion soll verbessert werden.

6 Ziele Die Schüler sollen in der Lage sein, ihr Verhalten und ihre Leistungen möglicherweise in Frage zu stellen. Das Zugeben von Fehlern ist nur in einer von Offenheit und Vertrauen geprägten Gesprächskultur möglich! Beurteilungsgespräche sollen ein angstfreies Miteinander widerspiegeln! Der Schüler erfährt Hilfe und Förderung durch ein Beurteilungsgespräch!

7 Beurteilungsfehler Die Wahrnehmung von Menschen wird als soziale Wahrnehmung bezeichnet!

8 Soziale Wahrnehmung Wie erkenne ich die Eigenschaften meines Gegenübers? Die wechselseitige Wahrnehmung und die daraus resultierende Beurteilung sind bestimmend für die zwischenmenschliche Wahrnehmung Die Soziale Wahrnehmung unterliegt physiologischen und psychologischen Faktoren.

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10 Personenwahrnehmung Was kann man bei der Wahrnehmung von Personen falsch machen?

11 Fehler bei der Personenwahrnehmung Es werden nicht die beobachtbaren Verhaltensweisen gesehen, sondern wir machen uns ein eigenes Bild! Wir ziehen Rückschlüsse über Motive, Absichten, Eigenschaften, Gefühle und Fähigkeiten! Diese Rückschlüsse können falsch sein!

12 Fehler bei der Personenwahrnehmung Die Wahrnehmung wird vom sozialen Zusammenhang bestimmt. Einen Jugendlichen nehmen wir mit den Merkmalen wahr die typisch für die Jugend sind. Wir waren früher ganz anders.

13 Fehler bei der Personenwahrnehmung Einer bestimmten Persönlichkeitseigenschaft werden andere Eigenschaften zugeordnet = logischer Fehler Wer liederlich ist, der ist auch nicht zuverlässig!

14 Fehler bei der Personenwahrnehmung Es werden solche Persönlichkeitseigenschaften wahrgenommen, die man selber nicht hat = Kontrastfehler! Es werden die Persönlichkeitseigenschaften wahrgenommen, die einen sehr vertraut sind = Ähnlichkeitsfehler!

15 Fehler bei der Personenwahrnehmung Man sieht bei anderen Menschen die Persönlichkeitseigenschaften, die man an sich selber nicht wahrhaben kann oder will! (Projektion) Problem: Mein Gegenüber ist mir unsympathisch oder ich will mein Gegenüber verändern! Motto: Ich kann mich nicht ändern aber bei meinen Gegenüber kann ich es versuchen!

16 Fehler bei der Personenwahrnehmung Die Wahrnehmung richtet sich stark nach den ersten Eindruck = Primacy Effekt. Problematisch weil: Man kennt den Menschen noch nicht, über welchen das Urteil gefällt wird!

17 Fehler bei der Personenwahrnehmung Die Wahrnehmung orientiert sich an einer Eigenschaft, die als charakteristisch betrachtet wird = Halo- Effekt.( oder Hof-Effekt) Die Bedeutung eines wahrgenommenen Personenmerkmales steht nicht fest, sondern ist abhängig vom Hintergrund. ( In welcher Situation treffe ich den Schüler an!)

18 Fehler bei der Personenwahrnehmung Wir beurteilen Menschen die uns sympathisch sind positiver als Menschen die wir nicht mögen = Milde-Effekt Fehler werden übersehen oder entschuldigt.

19 Fehler bei der Personenwahrnehmung Vorurteile beherrschen das Urteil = Rosenthal- Effekt

20 Fehler bei der Personenwahrnehmung Sich selbst erfüllende Prophezeiung: Bestehen bestimmte Erwartungen, so werden unbewusst die Rahmenbedingungen so gesetzt, dass diese auch eintreten. Wer erwartet, dass ein Mensch versagt, wird ihn (unbewusst) so verunsichern, dass er versagt. Tendenz zur Mitte: Viele Menschen vermeiden bei Beurteilungen Extremwerte, beurteilen als mittelmäßig

21 Selbstwahrnehmung Damit ein Mensch in seiner Umwelt und mit seinen Mitmenschen leben kann, benötigt er Infos über die äußere Welt = Umweltkonzept und Infos über sich Selbst= Selbstkonzept Selbstkonzept= Eigenbewertung des eigenen Körpers ( individuelle Fähigkeiten, Kenntnisse, Attraktivität,Fantasie usw.). Seine Funktion wird darin gesehen, dass Verhältnis von Zufriedenheit und Unzufriedenheit optimal zu gestalten! Erfolg und Misserfolg wirken auf das Selbstkonzept. Das Selbstkonzept muss nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen! Selbstkonzept mit Hilfe einer Lernbiografie erstellen!

22 Selbstreflexion Fähigkeit seine Selbstwahrnehmung zu ändern! (das bewusste Nachdenken über sich selbst) Wer bin ich? Was möchte ich? Was kann ich? Was bin ich wert? Ergebnis: Starkes oder schwaches Selbstkonzept!

23 Verlauf eines Beurteilungsgespräch Schüler mit schwachen Selbstkonzept Schüler mit starken Selbstkonzept Stabilisierungs- Phase Einstiegsphase Verlaufsphase Einstiegsphase Verlaufsphase Abschlussphase Abschlussphase

24 Ablauf des Beurteilungsgesprächs bei Schülern mit schwachen Selbstkonzept positive Rückmeldung zur Stabilisierung / Basis für Vertrauen Selbsteinschätzung des Schülers konkrete Veränderungsmaßnahmen und Regeln z. Bsp. Strategien zur Steigerung der Selbstständigkeit festhalten verbindlicher Maßnahmen Kontrolle der Ergebnisse

25 Ablauf des Beurteilungsgesprächs bei Schülern mit starken Selbstkonzept Einzelne Beurteilungspunkte sachlich und ehrlich Schritt für Schritt durchgehen Zu starkes Lob bzw. zu starke Kritik in der Einstiegsphase können sich auf den weiteren Gesprächsverlauf nachteilig auswirken. Anhand konkreter Arbeitssituationen sollen Verhaltensweisen reflektiert werden / Entwicklung alternativer Strategien Formulierung verbindlicher Maßnahmen und Kontrolle der Ergebnisse

26 Beurteilungsgespräche sind häufig Angstbesetzt! Schüler sollen Beurteilungsgespräche als Chance sehen!

27 Das Beurteilungsgespräch als Chance für den Schüler Die Beurteilung ist für den Schüler eine Gelegenheit, Rückmeldung über sein Verhalten und die an ihn gestellten Erwartungen zu erlangen. Er erhält die Chance, zu den gemachten Beobachtungen Stellung zu nehmen und sein Verhalten wo nötig zu ändern. Gleichzeitig bietet ihm das Gespräch die Möglichkeit, seine Leistungen und Qualifikationen kritisch zu beleuchten und einzuordnen, Entwicklungsperspektiven zu erkennen und sich Gedanken über die eigenen Ziele und Bedürfnisse, die eigenen Stärken und Schwächen zu machen.

28 Das Beurteilungsgespräch als Motivationsinstrument für den Lehrer /Praxisanleiter Für den Lehrer ist das Beurteilungsgespräch ein einmaliges Motivationsinstrument, um gezielt die Interessen und Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter zu explorieren, durch Lob und konstruktive Kritik positive Entwicklungen voranzutreiben und Fehlentwicklungen zu korrigieren.

29 Das Beurteilungsgespräch als Motivationsinstrument für den Lehrer /Praxisanleiter Ein richtig geführtes Beurteilungsgespräch kann ein wichtiger Schritt zu einer soliden Vertrauensbasis sein, weil die gegenseitigen Erwartungen offengelegt werden und so die Möglichkeit besteht, Konfliktpotenziale zu klären. Als Beurteiler dürfen Sie sich jedoch nicht scheuen, eigene Urteile zu korrigieren, wenn Sie im Gespräch andere Erkenntnisse gewinnen

30 Richtig motivieren!

31 Erkenntnisse aus einem Beurteilungsgespräch Wichtige Erkenntnisse, die Sie aus einem Beurteilungsgespräch ableiten können, betreffen die Selbsteinschätzung des Schülers hinsichtlich seiner Stärken und Schwächen, die Einsicht des Schülers in eigene Schwächen, seine Kritikfähigkeit und seinen Willen, an sich zu arbeiten, seine Interessen und Vorlieben, sein Verhältnis zu Ihnen als Praxisanleiter und seine Erwartungen hinsichtlich Unterstützung und Anleitung, seine Entwicklungsperspektiven.

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33 Praxistipp Wahrnehmungsfehler minimieren! Kommunikationsfehler vermeiden! ( Das haben sie gut gemacht, ich gebe Ihnen eine 3!) Offenes, vertrauensvolles und angstfreies Gesprächsklima schaffen! Gefühle durch Empathie erkennen! Beurteilungspunkte schriftlich festhalten!

34 Praxistipp: Was will oder soll ich hören? Mit 4 Ohren hören Aktives Zuhören Auf Kongruenz achten! Bei Inkongruenz nachfragen

35 Literaturangaben Ruth Pink (2009). So führen Sie Beurteilungsgespräche Jürgen Wingchen (2006). Kommunikation und Gesprächsführung für Pflegeberufe Positionen zur Leistungsermittlung (2009) Comenius Institut

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