Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr 2035

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1 Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr Stadtverwaltung Cottbus 199 Fachbereich Bürgerservice Statistikstelle Karl-Marx-Str Cottbus

2 Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr Herausgeber: Stadtverwaltung Cottbus Fachbereich Bürgerservice Statistikstelle Karl-Marx-Str Cottbus Bearbeitung: Sylvia Kappel Telefon: (355) Cottbus, Oktober 214

3 Inhalt 1. Einleitung Tragfähigkeit der Prognose Berechnungsmethodik Prognoseannahmen Geburten Sterbefälle Wanderungen Ergebnisse der Vorausberechnungen Ergebnisse für die Stadt insgesamt Natürliche Bevölkerungsentwicklung Veränderung der Altersstruktur Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bevölkerung im Erwerbsalter Bevölkerung im Seniorenalter Entwicklung der Abhängigkeitsquotienten Ergebnisse für die Ortsteile Ergebnistabellen Bevölkerung nach Altersgruppen Anteil ausgewählter Altersgruppen an der Bevölkerung im Ortsteil...42 insgesamt in Prozent Geburten, Sterbefälle und Wanderungssaldo in den Ortsteilen...46 Kurzfassung...51 Verwendete Literatur...53

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5 1. Einleitung Demografische Veränderungen und der gleichzeitig stattfindende wirtschaftliche Strukturwandel seit der Wiedervereinigung sind für die Stadtentwicklungspolitik von entscheidender Bedeutung. Die Herausforderungen sind vielfältig und erfordern Anpassungsleistungen. Kenntnisse über zukünftige Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung sind als Grundlage planerischen Handelns unerlässlich. Im Fokus der Betrachtung bis zum Jahr steht nicht nur die quantitative Bevölkerungsentwicklung, sondern auch die altersgruppenspezifische Entwicklung. Insbesondere diese Kenntnisse stellen eine zentrale Information für die Stadtentwicklung und Stadtplanung dar, um eine zukunftsfähige Entwicklung sicherstellen zu können. Sichtbare und spürbare Veränderungen gerade auf Ebene der Kommunen haben praktisch alle Lebensbereiche erfasst, denn Struktur und Zahl der Bevölkerung bestimmen u. a. die Nachfrage nach Infrastruktur. Änderungen der Zusammensetzung und Verteilung der Bevölkerung haben Verschiebungen bei der Nachfrage nach sozialer Infrastruktur wie z. B. Kindertagesstätten, Schulen, Senioren- und Pflegeheimen zur Folge. Sinkende oder zunehmende Bevölkerungszahlen haben wiederum Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, aber auch auf die Kommunalfinanzen und beeinflussen das Verkehrsaufkommen. Maßgeblichen Einfluss auf die künftige Entwicklung der Einwohner haben Wanderungen, Geburten und Sterbefälle. Je weiter für die Zukunft und je kleinteiliger diese Annahmen zu ermitteln sind, desto schwerer werden sie vorhersehbar. Vor allem Annahmen zum äußerst dynamischen Wanderungsverhalten, die insbesondere kleinräumige Vorausberechnungen stark beeinflussen, sind über längere Zeiträume kaum möglich. Daher stellen sie auch gleichzeitig den größten Unsicherheitsfaktor bei der Prognoserechnung dar. Die vorliegende dritte kleinteilige Bevölkerungsvorausberechnung soll darüber informieren, wie sich die Cottbuser Bevölkerung unter bestimmten Annahmen im Prognosezeitraum entwickeln könnte. Sie ist keine unveränderliche Festschreibung der künftigen Einwohnerentwicklung, sondern soll auf zukünftige Probleme aufmerksam machen und eine Orientierungshilfe für Planer und Entscheidungsträger sein. Die Prognose selbst stellt keine Planung dar. Politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen können einen maßgeblichen Einfluss auf das demografische Verhalten in der Zukunft haben. Nur wenn alle einfließenden Annahmen eintreten, entwickelt sich die Bevölkerung wie errechnet. 5

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7 2. Tragfähigkeit der Prognose Vergleicht man die Ergebnisse der im Mai 29 veröffentlichten Bevölkerungsvorausberechnung mit der tatsächlich eingetretenen Entwicklung, so zeigt sich, dass die tatsächliche Einwohnerentwicklung gesamtstädtisch betrachtet, positiver verlaufen ist. Die Abweichung zwischen der vorausberechneten und der realen Entwicklung liegt nach fünf Jahren bei 4,8 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass die konsequente Durchsetzung der Zweitwohnsitzsteuer und die Einführung des Erstwohnsitzmodells für Studenten zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Eine Übereinstimmung von Prognoseergebnissen und realer Entwicklung ist stets auch von der Bevölkerungsgröße eines Gebietes und von der Entfernung des Ausgangszeitpunktes der Prognose abhängig. Zur Infrastrukturplanung ist es für die Fachbereiche notwendig, Aussagen auf kleinräumiger Ebene zu erhalten. Hinsichtlich der zunehmenden Ungenauigkeit, je kleinräumiger die Ebene und damit geringer die Bevölkerung des Gebietes ist, sind die Ergebnisse für die Ortsteile als Orientierungswerte einzustufen und müssen fachplanerisch und politisch bewertet werden. Betrachtet man die Ergebnisse der letzten Prognose für die Ortsteile / Gebietseinheiten, so liegen 54 Prozent der errechneten Werte im Vergleich zur realen Entwicklung innerhalb einer Differenz von rd. +/- 5 Prozent. Mit Ausnahme des Ortsteils Madlow (-1,2 %) weist kein Wert eine Differenz von mehr als +/- 1 Prozent gegenüber dem Realwert auf. In den meisten Ortsteilen leben heute mehr Menschen, als 29 vorausberechnet. Neben den nicht vorhergesehenen Wanderungsgewinnen fielen auch die Sterbefälle in den letzten beiden Jahren etwas geringer als errechnet aus. Diese Abweichungen gingen in die vorangegangenen Analysen ein und die entsprechenden Parameter wurden modifiziert. 7

8 3. Berechnungsmethodik Die vorliegende Berechnung beruht auf dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel, wobei der größere Teil der Rechenvorgänge darin besteht, für jeden Ortsteil der Stadt den vorhandenen Bevölkerungsbestand gegliedert nach 1 Altersjahren und Geschlecht für jedes einzelne Jahr des Vorausberechnungszeitraumes fortzuschreiben. Ausgehend von den bereits vorhandenen Jahrgängen werden diese in das nächsthöhere Altersjahr verschoben. Dabei werden sie um erwartete Sterbefälle vermindert und um den jeweiligen Wanderungssaldo verändert. Die Lebendgeborenen bilden dabei die neu hinzukommenden Jahrgänge. Vor Beginn der Berechnung sind die Prognoseparameter (Annahmen) in Form von Geburten-, Sterbe- und Wanderungsraten vorzugeben. Die Anzahl der Lebendgeborenen und der Gestorbenen wird berechnet, indem die altersspezifischen Annahmen zur Geburtenhäufigkeit und zur Sterblichkeit auf die jeweils vorhandene Bevölkerung angewendet werden. Wanderungen in der Vorausberechnung ergeben sich aus dem angenommenen Wanderungssaldo und seiner Altersstruktur. Bei kleinteiligen Betrachtungen ist auch die Berücksichtigung der innerstädtischen Wanderungen von Bedeutung, da sich die Bewegungskomponenten zu einem großen Teil auch aus der Struktur der ansässigen Bevölkerung errechnen. Demografen vertreten die Meinung, dass mindestens 5. bis 1. Einwohner als zur Berechnung einer belastbaren Bevölkerungsprognose zu Grunde liegen sollten. In Cottbus erfüllen lediglich sechs Ortsteile diese Forderung. Insbesondere die äußeren Ortsteile unterschreiten diese Grenzen erheblich. Hiermit wird dennoch 8

9 der von den Fachämtern geforderten Vorausberechnung auf Ebene der einzelnen Ortsteile nachgekommen. Ablaufschema Bevölkerungsfortschreibung Annahmen Ausgangsbevölkerung im jahr + Geburten Geburtenraten Geburtenentwicklung in Cottbus Natürliche Bewegung Entwicklungsgröße -Sterbefälle Sterberaten Sterblichkeitsentwicklung Außenwanderung Entwicklungsgröße + Außenzuzüge - Außenwegzüge Struktur- und Verteilungsquoten Anzahl der Zuzüge über die Stadtgrenzen Anzahl der Wegzüge über die Stadtgrenzen Binnenwanderung Umverteilungsgröße Binnenumzüge stadtteilspezifische Umzugsraten Bevölkerung am Ende des Prognosejahres = Ausgangsbevölkerung für folgendes Prognosejahr Die Bevölkerungsvorausberechnung erfolgt bis zum Jahr. Alle ausgewiesenen Angaben beziehen sich auf den des jeweiligen Jahres. 9

10 4. Prognoseannahmen Da für Teilräume einer Gemeinde keine Daten der amtlichen Landesstatistik zur Verfügung stehen, wurden für die vorliegenden kleinräumigen Berechnungen ausschließlich Daten aus dem Einwohnermelderegister verwendet. Als Ausgangsbevölkerung wurde der Prognose der nach Altersjahren, Geschlecht und Ortsteilen gegliederte Bevölkerungsbestand am zugrunde gelegt. Die Berechnung erfolgte auf der Wohnbevölkerung, die zum Stichtag Personen umfasste. Einwohner mit Nebenwohnsitz in Cottbus (1.937 Personen per ) wurden in die Berechnung nicht mit einbezogen. Die Prognosefaktoren Geburtenzahlen, Außenwanderungen und Umzüge innerhalb der Stadt wurden in ihrer Entwicklung über einen Stützzeitraum von sechs Jahren beobachtet, umfangreich analysiert und die entsprechenden Geburten- und Wanderungsraten ermittelt. Ausnahmephasen wurden dabei ausgeklammert. Den Sterbeziffern wurde in Folge fehlender kleinteiliger Angaben für die Stadt Cottbus die aktuelle Sterbetafel für die neuen Länder zugrunde gelegt. Getrennt nach Geschlecht lässt sich daraus für jedes erreichte Alter die Wahrscheinlichkeit, das nächste Lebensjahr zu erreichen, ablesen. 4.1 Geburten Zur Beschreibung des Geburtenverhaltens wird die zusammengefasste Geburtenziffer herangezogen. Sie gibt an, wie viele Kinder eine Frau durchschnittlich im Laufe ihres Lebens hätte, wenn die gleichen altersspezifischen Verhältnisse des Betrachtungsjahres von ihrem 15. bis zum 45. Lebensjahr gelten würden. Darüber lässt sich die Geburtenhäufigkeit verschiedener Jahre und Orte unabhängig von der jeweiligen Altersstruktur der Bevölkerung vergleichen. Ermittelt wird diese Kennziffer, indem die altersspezifischen Fruchtbarkeitskennziffern summiert und durch 1. geteilt werden. Wünschenswert ist nach Expertenmeinung der Demografen eine zusammengefasste Geburtenziffer von 1,7 Geburten je Frau, um die sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften unserer Gesellschaft an die nächste Generation weitergeben zu können. Zum Ersatz der Elterngeneration wären indessen etwa 2,1 Kinder pro Frau erforderlich. In Cottbus wurde diese Größenordnung letztmals 198 erreicht. Umfangreiche sozialpolitische Maßnahmen hatten zu einem kurzzeitigen Anstieg der Geburtenziffer geführt, nachdem bereits Mitte der 6er Jahre mit der Freigabe der Antibabypille und der Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs die hohe Geburtenziffer der Nachkriegsjahre (2,5) rapide zu sinken begann. Im Jahr 1989 lag diese Kennziffer für Cottbus bei 1,5. Der schnelle soziale Wandel, verbunden mit individueller Unsicherheit und Existenzsorgen im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung, führte in der ersten Hälfte der 199er Jahre zu einem deutlichen Einbruch der Geburtenziffern in Ostdeutschland. Dies war eine der beachtlichsten und schnellsten Veränderung im Geburtenverhalten, die je in einem Land zu Friedenszeiten beobachtet wurde. In den neuen Bundesländern sank die Geburtenziffer auf durchschnittlich,77 Geburten je Frau. Das war 1

11 weltweit die niedrigste Geburtenrate mit Ausnahme des Vatikan. 1) Mit nur,67 Geburten je Frau lag Cottbus 1994 noch unter diesem Durchschnittswert. In den folgenden Jahren stieg die zusammengefasste Geburtenziffer wieder langsam an und bewegte sich in den letzten Jahren bei etwa 1,34 und erreichte 21 mit knapp 1,4 Geburten je Frau den seitdem höchsten Wert. Heute liegt sie nur gering unter dem bundesdeutschen Durchschnitt, der nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 1,38 Kindern je Frau liegt. In Anbetracht der Stabilität der zusammengefassten Geburtenziffer in den vergangenen fünf Jahren, wird diese Größenordnung auch für die Berechnung der künftigen Geburten zugrunde gelegt. Neben der Geburtenziffer hängt die Zahl der absoluten Geburten vor allem von der Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter (15 bis 45 Jahre) und der Veränderung der Altersstruktur dieser Frauen ab. Auch das Alter, in dem Frauen ihre Kinder bekommen spielt eine wesentliche Rolle. Infolge der wirtschaftlichen und politischen Umbrüche nach der deutschen Vereinigung änderte sich auch die Entscheidung, in welchem Lebensalter Kinder geboren werden. Zunehmend passten sich junge Frauen in den neuen Ländern dem Verhalten dem der alten Bundesländer an. Kinderwünsche wurden hinausgeschoben und rasch verschob sich die Geburt des ersten Kindes auf ein höheres Lebensalter der Mutter. Dabei sinkt mit zunehmendem Alter der Mutter bei der Erstgeburt auch die Wahrscheinlichkeit für weitere Kinder. Diese Veränderung wird bei der Betrachtung der alterspezifischen Geburtenziffer verschiedener Jahre sichtbar. Wichtig ist daher auch die Zahl der Frauen in einem Alter, in dem die Geburtenhäufigkeit besonders hoch ist. 1) Berlin Institut Die demografische Lage der Nation n-tv.de Internetmitteilung, 15.März 26 11

12 Geburten je 1. Frauen 2 Altersspezifische Geburtenziffer Alter der Mutter Cottbus 1988 früheres Bundesgebiet 1988 Cottbus 4.2 Sterbefälle Medizinischer Fortschritt, allgemein bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen, gestiegener materieller Wohlstand sowie gesundheitsbewusste Lebensstile führten in den vergangenen 1 Jahren zu einer beachtlichen Zunahme der Lebenserwartung. Dies bedeutet, dass Kinder, die heute geboren werden, ein höheres Alter erreichen werden als es noch vor Jahren der Fall war. Ein heute in den neuen Bundesländern geborenes Mädchen hat statistisch betrachtet eine Lebenserwartung von 82,6 Jahren. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines heute geborenen Jungen liegt mit 76,6 Jahren sechs Jahre unter der der Mädchen. Zugleich hat sich auch für ältere Menschen die durchschnittliche noch zu erwartende Lebenszeit erhöht. Noch nie waren die Chancen, 1 Jahre alt zu werden, so hoch wie heute.. Der hohe Anstieg der Lebenserwartung in den letzten Jahren ist hauptsächlich auf die drastische Reduzierung der Säuglings- und Kindersterblichkeit zurückzuführen. Mit einer Säuglingssterblichkeit von mittlerweile unter,5 Prozent sind Verbesserungspotenziale fast ausgeschöpft. Auch in niedrigen Altersstufen ist das Sterberisiko bereits so gering, dass sich weitere Verbesserungen nicht mehr spürbar auf die Lebenserwartung auswirken. Mit den im Vergleich zu früheren Generationen verbesserten Lebensumständen und einer weiteren Verbesserung der medizinischen und sozialen Versorgung sind Zuwächse bei der Lebenserwartung künftig aus höheren Altersstufen zu erwarten. 12

13 Den Vorausberechnungen wurden die Sterbewahrscheinlichkeiten der aktuellen Sterbetafel für die neuen Länder, differenziert nach Altersjahren und Geschlecht, zugrunde gelegt. Nachdem sich die altersspezifische Sterblichkeit bis zum 4. Lebensjahr bei beiden Geschlechtern fast gegen Null bewegt, steigt sie danach von Jahr zu Jahr an. Dabei trennen sich die Werte der Männer und Frauen voneinander. 4.3 Wanderungen Neben Geburten und Sterbefällen haben Wanderungen von und nach Cottbus einen entscheidenden Einfluss auf die künftige Einwohnerentwicklung. Wie für die meisten Teile Deutschlands war für Cottbus Bevölkerungswachstum in der Vergangenheit selbstverständlich. Innerhalb von ca. 3 Jahren hat sich die Einwohnerzahl nahezu verdoppelt (196: rd. 67 TEW, 1989: rd.129 TEW). Mit dem Ausbau der Region zum Zentrum der Kohle- und Energiewirtschaft in den 6er und 7er Jahren und der damit verbundenen Ansiedlung der notwendigen Arbeitskräfte erfolgten Zuzüge besonders in jungen Altersgruppen, die sich positiv auf die Altersstruktur der Stadt auswirkten. Nach über fünf Jahrzehnten Bevölkerungswachstum vollzogen sich ab 1989 in Cottbus, wie auch in anderen ostdeutschen Städten enorme demografische Veränderungen. Jährliche Wanderungsverluste von durchschnittlich 2. Personen in den folgenden Jahren führten dazu, dass die Stadt mit knapp 3. Personen mehr als ein Fünftel seiner Einwohner verloren hat. Berücksichtigt man die beiden Gemeindegebietsreformen, bei denen 1993 sieben Gemeinden mit rd. 8. Personen und zehn Jahre später nochmals drei Gemeinden mit rd. 5.5 Personen der Stadt Cottbus zugeordnet wurden, fällt der tatsächliche Einwohnerrückgang noch höher aus. Insbesondere Fortzüge junger Menschen wirkten sich nachteilig auf das Durchschnittsalter aus. In den vergangenen 24 Jahren alterte die Cottbuser Stadtbevölkerung um fast 13 Jahre. Das durchschnittliche Alter der Bevölkerung stieg von 33 Jahren (1989) auf 45,7 Jahre (). Über die Jahre haben sich dabei Fortzugsgrund und Wanderungsziel geändert. Zu Beginn der 9er Jahre verlor Cottbus die meisten Wegziehenden an die alten Bundesländer. Ausschlaggebend für die Entscheidung Cottbus zu verlassen waren die 13

14 deutlich sichtbar gewordenen Unterschiede in den Lebens- und Arbeitsbedingungen zwischen Ost- und Westdeutschland. Später, Mitte der 9er Jahre, waren nicht mehr die alten Bundesländer Hauptwanderungsziel, sondern das Umland. Insbesondere der Landkreis Spree-Neiße profitierte zunehmend von den Wanderungsverlusten der Stadt. Die schnelle und kostengünstige Bereitstellung von Bauland zog Bauwillige, vor allem Familien mit Kindern, in das Umland. Seit 1998 haben Fortzüge in die alten Bundesländer, insbesondere nach Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, wieder an Bedeutung gewonnen. Fehlende Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region zwangen die Menschen fortzugehen. Initiativen der Bundesagentur für Arbeit erforderten zusätzlich Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Wegziehenden in die alten Bundesländer abermals deutlich verringert. Eine gewisse Entspannung auf dem Lehrstellenmarkt aber auch der spürbare Rückgang der Einwohner im Ausbildungsalter können mögliche Gründe für diese Entwicklung sein. Wanderungsbilanzen mit den neuen Bundesländern und auch dem Landkreis Spree-Neiße fielen in den vergangenen Jahren dagegen positiv aus, so dass die Stadt in den Jahren 21 bis 212 insgesamt Wanderungsgewinne zu verzeichnen hatte. Die Beobachtung dieser positiven Wanderungssalden kann zu der Annahme führen, dass das Wohnen in der Stadt wieder mehr Wertschätzung erfährt. Zunehmend wird bereits von einer Reurbanisierungswelle gesprochen. Eine erwartete Trendwende in der Stadtentwicklung wird unter anderem damit begründet, dass mit absehbarer Ausdünnung technischer und sozialer Infrastruktur in den ländlichen Räumen die Städte an Bedeutung gewinnen werden. Auch der Wegfall steuerlicher Anreize und steigende Mobilitätskosten werden als Gründe genannt. 14

15 Kennzeichnend für eine Reurbanisierung müssten deutlich höhere Zuzüge in die Stadt sein als Fortzüge in das Umland, was für viele die Aufgabe von Wohneigentum bedeuten würde. Dabei ist zu bedenken, dass insbesondere Wohneigentum nicht nur materiellen, sondern auch ideellen Wert besitzt. Mit steigender Abnahme der Nachfrage dürfte es künftig auch schwieriger werden, diesen zu verkaufen oder zu vermieten. Des Weiteren dürfte ein damit verbundener Preisverfall die Umzugsbereitschaft mindern oder gar zum Verbleib im Eigenheim zwingen. Wünsche oder Absichtserklärungen, lieber in der Stadt zu wohnen, werden oder können somit nicht immer in die Tat umgesetzt werden. Betrachtet man die Wanderungsverflechtungen der Stadt Cottbus mit dem Spree- Neiße-Kreis genauer, wird sichtbar, dass eine echte Reurbanisierung mit Zahlen aus der Meldestatistik nicht belegt werden kann.. Nachfolgende Grafik verdeutlicht den positiven Wanderungssaldo der Stadt gegenüber dem Umland, der seit fast 1 Jahren zu beobachten ist. Mit jährlich etwa 8 in das Umland wegziehenden Personen ist die Zahl gegenüber Ende der 9er Jahre deutlich gesunken. Beim Zuzugsverhalten aus dem Umland in die Stadt ist im Vergleich zum Ende der 9er Jahre keine signifikante Zunahme zu beobachten. Nach wie vor ziehen jährlich durchschnittlich etwa 1.1 Personen aus dem Landkreis Spree-Neiße nach Cottbus. Personen im Alter zwischen 18 und 3 Jahren stellen in der Stadt Cottbus die mobilste Altersgruppe dar. Etwa 6 Prozent aller Wanderungsbewegungen über die Stadtgrenze hinaus finden in dieser Altersgruppe statt. 15

16 Ungeachtet des Wanderungsziels ist die überwiegende Zahl der Personen (87 %), die Cottbus verlassen jünger als 45 Jahre. Im Gegenzug sind mit 86 Prozent auch alle nach Cottbus zugezogenen Personen jünger als 45 Jahre. Der höchste negative Wanderungssaldo entfällt auf die Altersgruppe der 3 bis unter 45-Jährigen (-127). Damit verliert die Stadt auch potenzielle Eltern, was in Folge zu weiteren Bevölkerungsverlusten führt. Ausnahmslos die Altersgruppe weist über Jahre eine positive Wanderungsbilanz auf. Heute ist der Wanderungsgewinn in dieser Altersgruppe fünfmal so hoch, als noch vor 1 Jahren. Auffällig sind die deutlichen Wanderungsgewinne bei den 18 bis unter 3 Jährigen in den Jahren 29 bis 212. Wenn auch in geringerem Umfang haben sich die Wanderungsgewinne auch in fortgesetzt. Der etablierte Universitätsstandort spielt hierbei sicherlich eine wichtige Rolle. 16

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19 Für die Bevölkerungsvorausberechnung wurden folgende Annahmen getroffen: Geburtenraten: Sterberaten: Wanderungen: - konstante zusammengefasste Geburtenziffer von 1,34 Kinder je Frau bis - Beibehaltung der altersspezifischen Verteilung bis - entsprechend der aktuellen Sterbetafel für die neuen Länder über den gesamten Berechnungszeitraum - Fortsetzung der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre bis zum Jahr - danach ausgeglichener Wanderungssaldo bis zum Ende des Berechnungszeitraumes, d. h. Wanderungen finden nicht statt, bzw. Wegzüge werden in gleichem Maße und Struktur durch Zuzüge ausgeglichen Für die Vorausschätzung der Bevölkerungsentwicklung in den einzelnen Stadtteilen sind neben den Außenwanderungen auch die Umzüge innerhalb der Stadt von Bedeutung. Nicht nur veränderte Wohnansprüche oder das Image eines Stadtteils, sondern auch stadtplanerische Entscheidungen bewirken Wohnortswechsel. Besonders in den letzten Jahren waren im Rahmen des Stadtumbaus verstärkt Menschen zum Umzug gezwungen. Auch Sanierungsmaßnahmen führten dazu, dass Wohnungen (zeitweise) verlassen werden mussten. Über einen langen Prognosezeitraum sind solche Aktionen auf Stadtteilebene nur schwer vorherzusagen. Zur Bewertung des innerstädtischen Umzugsverhaltens wurde die Binnenwanderung für jeden einzelnen Stadtteil in den verschiedenen Altersgruppen in den letzten 1 Jahren beobachtet. Die ermittelten Daten fanden neben Beachtung gebietsspezifischer Besonderheiten Berücksichtigung bei der Berechnung der für die Bevölkerungsvorausberechnung erforderlichen Wanderungsraten. 19

20 Bei der Bilanz der Umzüge wird für die einzelnen Ortsteile eine recht unterschiedliche Entwicklung sichtbar. Mit Beginn des Stadtumbaus erfolgten in Cottbus neben den üblichen innerstädtischen Umzügen zusätzlich durch Rückbaumaßnahmen notwendig gewordene Wanderungsbewegungen zwischen den Ortsteilen. Im Jahr 26 verlagerte sich der Hauptschwerpunkt des Stadtumbaus aus dem Ortsteil Sachsendorf nach (Neu) Schmellwitz. Der damit verbundene Anstieg der Einwohnerverluste in diesem Ortsteil (jährlich über 4 Personen) wird im Diagramm oben sichtbar. Gleichzeitig profitierten andere Ortsteile von diesen Wanderungen. So zogen die meisten Personen, die Schmellwitz in den Jahren 26 bis 28 verlassen haben, nach Sandow. Aber auch Ströbitz und die Spremberger Vorstadt waren häufig Ziel. In Sachsendorf verringerten zunehmende Zuzüge aus Schmellwitz den negativen Binnenwanderungssaldo deutlich. Die aktuell moderaten Aktivitäten im Rahmen des Stadtumbaus spiegeln sich auch in der Wanderungsbilanz der beiden Ortsteile mit den beiden größten Plattenbaugebieten wider. Weiterhin wird sichtbar, dass bei Umzügen innerhalb der Stadt Cottbus die ländlichen Ortsteile als Zuzugsziel an Bedeutung verloren haben. Positive Wanderungssalden haben sich verringert oder sind teilweise sogar ins Negative umgeschlagen. 2

21 5. Ergebnisse der Vorausberechnungen Grundsätzlich entspricht die demografische Entwicklung in Cottbus dem für Gesamtdeutschland prognostizieren Verlauf. Die Einwohner der Stadt werden weniger und immer älter. Künftig werden weniger Kinder geboren, es wird mehr Sterbefälle geben und das Geburtendefizit weiter wachsen. Dieser Prozess des demografischen Wandels, der nicht nur auf Deutschland beschränkt ist, kann laut Aussage vieler wissenschaftlicher Analysen durch Zuwanderung (aus dem Ausland) zwar abgeschwächt, aber nicht aufgehalten werden. Die Zuwanderungen jüngerer Bevölkerung müssten sehr große Dimensionen erreichen, um die Überalterung zu stoppen. 5.1 Ergebnisse für die Stadt insgesamt Die vorliegende Vorausberechnung geht davon aus, dass sich die Entwicklung der vergangenen Jahre weiter fortsetzt und bis zum Jahr leicht zunehmende Wanderungsgewinne vorhanden sein werden. Bessere Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aufgrund des sich bereits langsam abzeichnenden Fachkräftemangels stützen diese Annahme. Doch die Städte stehen untereinander im Wettstreit um Einwohner. Städte brauchen für eine stabile demografische Entwicklung eine leistungsfähige Wirtschaft, da die demografische Entwicklung einer Stadt stark von ihrer wirtschaftlichen Situation abhängt. Wie die Vergangenheit zeigte, sind Wanderungsgewinne nur in Regionen mit guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu erwarten, denn vor allem über das Wanderungsverhalten reagieren Menschen auf strukturelle Unterschiede. Bei nachlassender Konjunktur wandern die Menschen in besser gestellte Regionen ab. Treten die getroffenen Annahmen ein, wird sich die Einwohnerzahl der Stadt dennoch um weitere 6.6 Personen (-6,7 %) bis zum Jahr verringern. Danach um weitere 4 Prozent, falls wie angenommen nach keine weitere Zuwanderung erfolgten sollte. Gibt es weitere Zuzugsgewinne, so wird der Rückgang entsprechend geringer ausfallen. Einwohner Insgesamt Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt sind gut. In den vergangenen Jahren waren bereits anhaltende Wanderungsgewinne zu beobachten. Die Berechnungen erfolgten modifiziert für die einzelnen Ortsteile somit unter dem gesamtstädtischen Aspekt langfristiger Wanderungsgewinne. Die Ergebnisse wurden dann für gesamtstädtische Aussagen zusammengeführt. Je weiter sich die Vorausberechnungen vom jahr entfernen, umso stärker wird der anhaltende Rückgang der Stadtbevölkerung durch Sterbeüberschüsse verursacht. 21

22 5.2 Natürliche Bevölkerungsentwicklung Wenn die Zahl der Sterbefälle die Zahl der Geburten übersteigt und das sich daraus ergebende Geburtendefizit nicht durch Zuwanderungen ausgeglichen werden kann, verringert sich die Bevölkerung. In Cottbus sterben bereits seit 1991 mehr Menschen als Kinder geboren werden. Diese Entwicklung ergibt sich aus dem aktuellen Altersaufbau der Bevölkerung, der auch die nächsten Jahrzehnte prägen wird. Die potenzielle Müttergeneration, Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren, wird zahlenmäßig immer geringer, so dass auch bei einem Anstieg der Geburtenrate die absoluten Geburtenzahlen sinken. Potenzielle Mütter Jahre Mit 16.3 Frauen in diesem Alter im jahr hat sich ihre Anzahl gegenüber 199 nahezu um die Hälfte reduziert. Nicht berücksichtigt ist dabei, dass ohne die beiden Gebietsreformen der Rückgang noch stärker ausgefallen wäre. Im Verlauf des Berechnungszeitraumes bis zum Jahr wird sich die Zahl der potenziellen Mütter nochmals deutlich verringern, denn ab dem Jahr rücken die zahlenmäßig kleinen Geburtsjahrgänge seit Beginn der 199er Jahre in diese Altersgruppe auf. Massiven Einfluss auf die Zahl der Geborenen hat dieser Fakt erst dann, wenn diese Frauen das Alter erreicht haben, in dem die meisten von ihnen Kinder bekommen. In Cottbus hatten mehr als die Hälfte der in den vergangenen Jahren geborenen Kinder eine Mutter, die älter als 3 Jahre war. Geburten Dadurch, dass die höchste Geburtenhäufigkeit bei Frauen im Alter zwischen Ende 2 und Anfang 3 Jahre liegt und diese Jahrgänge noch stärker besetzt sind als nachfolgende, wird sich die Zahl der Geborenen bis voraussichtlich noch in einer Größenordnung von 7 Geburten jährlich bewegen. (Vgl. auch Abb. Seite 11) Sterbefälle Eine Zunahme der zu erwartenden Sterbefälle ergibt sich aus der Tatsache, dass relativ stark besetzte Jahrgänge in die Altersgruppe der Hochbetagten (8 Jahre und älter) aufrücken werden, die wiederum durch entsprechend hohe Sterbewahrscheinlichkeiten gekennzeichnet ist. Während die Zahl der Sterbefälle in den vergangenen Jahren relativ konstant bei rd. 1.1 Personen jährlich lag, ist bis zum Jahr ein Anstieg auf etwa 1.3 Sterbefälle im Jahr zu erwarten. 22

23 Bei gleichzeitig sinkenden Geburtenzahlen steigt der negative Saldo aus der natürlichen Entwicklung dabei über den gesamten Berechnungszeitraum stetig an. Der Gestorbenenüberschuss, der bei 364 Personen lag, wird im Zeitraum bis auf etwa 7 Personen ansteigen. Damit die Cottbuser Bevölkerungszahl in der heutigen Größenordnung konstant bleiben könnte, müssten Zuwanderungen nach Cottbus im Saldo höher sein als die Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen. Dazu müssten bis zum Jahr etwa 13. Menschen mehr zuwandern als wegziehen. 5.3 Veränderung der Altersstruktur Die aktuelle Bevölkerungsstruktur weicht schon seit langem von der Form der klassischen Bevölkerungspyramide als Idealvorstellung ab, bei der Kinder die stärksten Jahrgänge darstellen und die nachfolgenden Jahrgänge sich zahlenmäßig in Folge der Sterblichkeit allmählich verringern. Der heutige Altersaufbau der Bevölkerung wird die künftige Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahrzehnten nachhaltig prägen. Künftig werden sich die Relationen zwischen den Altersgruppen weiter verändern. Zur Veranschaulichung der Verschiebungen der Anteile einzelner Altersgruppen wurde die Stadtbevölkerung in drei Hauptaltersgruppen unterteilt. Altersgruppe bis unter 2 Jahre: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Vorschulalter, im schulpflichtigen Alter und in der Ausbildung Altersgruppe 2 bis unter 65 Jahre: Personen im erwerbsfähigen Alter Altersgruppe : Senioren 23

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25 Jahr Einwohner am Jahresende davon im Alter von bis Jahren 65 und älter unter 2 2 bis 65 Insgesamt in % 32,9 54,1 13, 26,6 64,2 9,2 2,1 64,9 15, 18,2 64,9 16,9 17,4 65, 17,6 8 u. älter ,8 64,4 19,8 3, ,1 63,4 22,5 4, ,2 63,8 23, 5, ,9 62,7 23,4 5, ,3 61,5 24,2 6, ,9 57,6 27,5 9, ,9 54,6 3,5 1, ,2 51,6 34,2 1, ,6 5,8 35,6 11,6 2, 2,2 3,2 3,6 3,7 In der Tabelle wird die grundlegende Tendenz des Anstiegs des Anteils älterer Menschen sichtbar. Während es bis Ende 22 noch etwas mehr unter 2-Jährige als 65-Jährige und Ältere gab, wird die Gruppe der Älteren im Jahr doppelt so groß sein wie die der Jüngeren. Auch danach wird sich dieser Anteil bis zum Jahr weiter erhöhen. War 199 nur jeder zehnte Einwohner älter als 65 Jahre, so ist heute bereits jeder vierte Einwohner im Seniorenalter. Im Jahr werden dann voraussichtlich fast 36 Prozent älter als 65 Jahre sein. 25

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