Arzneimittel als Proxy für eine Diagnose: Methodisch sinnvoll? - Das Beispiel Asthma

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arzneimittel als Proxy für eine Diagnose: Methodisch sinnvoll? - Das Beispiel Asthma"

Transkript

1 Arzneimittel als Proxy für eine Diagnose: Methodisch sinnvoll? - Das Beispiel Asthma AGENS-Methodenworkshop am 12. und 13. März 2009 im Universitätsklinikum Magdeburg Dr. Falk Hoffmann, MPH

2 Hintergrund Asthma = chron. entzündliche Erkrankung der Atemwege mit anfallsartig auftretenden typischen Symptomen (giemende Atmung, Atemnot, Husten) wichtige Erkrankung im Erwachsenen- wie im Kindesalter Kosten vor allem durch nicht ausreichend kontrolliertes Asthma Global Initiative for Asthma (2005): Global Strategy for Asthma Management and Prevention. Bethesda, MD: National Heart, Lung and Blood Institute, NIH. Bousquet et al. (2005): The public health implications of asthma. Bull World Health Organ, 83: Relevanz in Deutschland: DMP, NVL z.b. für DMP aus Kassensicht einfache Selektion wichtig Medikamente als Proxy?

3 Klassische 2x2-Feldertafel

4 Studie von Stock et al. (2005)

5 Studie von Stock et al. (2005) - Methodik Anliegen: Prävalenz (und Kosten) von Asthma in Deutschland ermitteln Daten von 6 Krankenkassen wurden genutzt (Arzneimittel, Krankenhaus) aus 1999 Als Asthmatiker wurden Versicherte mit der Verordnung inhalativer Beta-2-Sympathomimetika (ATC: R03AC; z.b. Salbutamol, Fenoterol, Formoterol) oder inhalativer Glucocorticoide (ATC: R03BA; z.b. Budesonid, Beclometason) klassifiziert (oder Krankenhausaufnahme wegen Asthma) Personen ausgeschlossen mit Krankenhausdiagnose COPD

6 Studie von Stock et al. (2005) - Ergebnisse Gesamtprävalenz (12-Monats-Prävalenz): 6,3%

7 Was sagen andere Untersuchungen? 18+ Jahre Telefonischer Gesundheitssurvey (GStel03) Bundesweit repräsentative Stichprobe der nichtinstitutionalisierten Wohnbevölkerung mit Festnetz von Erwachsenen 18 Jahre und älter (n=8.318) Zwischen September 2002 und März 2003 standardisierte telefonische Befragung: Wurde bei Ihnen jemals Asthma bronchiale von einem Arzt festgestellt? (Lebenszeit-Prävalenz) Hoffmann (2007): Prevalence of asthma among German adults: analysis of the German National Telephone Survey. J Asthma, 44(6):433-6.

8 Was sagen andere Untersuchungen? 18+ Jahre 12-Monats-Prävalenz Stock et al. (2005) Lebenszeit-Prävalenz Hoffmann (2007)

9 Was sagen andere Untersuchungen? 0-17 Jahre Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) Bundesweit repräsentative Untersuchung von Kindern zwischen 0-17 Jahren (n=17.641) Zwischen Mai 2003 und Mai 2006 Standardisierte ärztliche Befragung der Eltern: Hat ein Arzt jemals bei Ihrem Kind Asthma festgestellt? (Lebenszeit-Prävalenz) Ist diese Erkrankung innerhalb der letzten 12 Monate aufgetreten? (12-Monats-Prävalenz) Schlaud et al. (2007): Allergische Erkrankungen Ergebnisse aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz, 50(5-6):

10 Was sagen andere Untersuchungen? 0-17 Jahre Vergleich 12-Monats-Prävalenz Nachbildung der Prävalenz von Stock et al. (2005) mit Daten der GEK aus 2005 und Vergleich KiGGS

11 Hat jedes behandelte Kind Asthma (PPV)? - I Daten des Medical Expenditure Panel Survey (MEPS) zu Kindern 0-17 Jahre Computer-assisted Personal Interviews (CAPI) von Haushaltsmitgliedern (Eltern) wenn möglich Apothekendaten zugespielt (12 Monate) Asthma, wenn in letzten 12 Monaten (1996) vorhanden (z.b. Krankheitstage, Arztbesuche) = current asthma nur 52,7% mit Antiasthmatika hatten Asthma für insgesamt 83,5% Asthma oder plausible Indikationen Joesch et al. (2006): Does your child have asthma? Filled prescriptions and household report of child asthma. J Pediatr Health Care, 20(6):

12 Hat jedes behandelte Kind Asthma (PPV)? - II Dutch National Survey of General Practice (DNSGP-2) elektronische Patientenakte (ca. 100 GPs) von Kindern 1-17 Jahre über 12 Monate Zuidgeest et al. (2009): What drives prescribing of asthma medication to children? A multilevel population-based study. Ann Fam Med, 7(1):

13 Wird jedes Kind mit Asthma behandelt (Sensitivität)? Daten aus MEPS (n=6.790 Kinder 0-17 Jahre) (Joesch et al. 2006) 62,8% der Kinder mit Asthma erhielten Medikamente Daten aus München und Dresden zur International Study of Asthma and Allergies in Childhood (ISAAC), 1995/ Kinder zwischen 5-7 sowie 9-11 Jahren nur 69,6% der Asthmatiker (current asthma) hatten Antiasthmatika im vergangenen Jahr Beimfohr et al. (2001): The use of anti-asthmatic drugs in children: results of a communitybased survey in Germany. Pharmacoepidemiol Drug Saf, 10(4):

14 Fazit - I Zuidgeest et al. (2008): Prescription of respiratory medication without an asthma diagnosis in children: a population based study. BMC Health Serv Res, 8:16. Antiasthmatika Asthma verschiedene Methoden identifizieren verschiedene Populationen Elternauskunft setzt kommunizierte Diagnose voraus Symptome ( wheezing ) stets höhere Prävalenz

15 Fazit - II In theory, asthma medications serve as markers, or surrogate measures, for diagnoses; the reality seems to be more complex. und das gilt nicht nur für Asthmamedikamente! Validierungsstudien gegen Goldstandard sind notwendig (oder zumindest eine Literaturrecherche)

16 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Kontakt:

A Fragen zur Allergie

A Fragen zur Allergie Liebe Eltern, im Fragebogen zur Schuleingangsuntersuchung hatten Sie angegeben, dass Ihr Kind an einer allergischen Erkrankung leidet oder Symptome zeigt, die auf eine allergische Erkrankung wie Asthma

Mehr

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm. Asthma bronchiale

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm. Asthma bronchiale Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für das strukturierte Behandlungsprogramm Asthma bronchiale Stand der letzten Bearbeitung: 20.11.2012 Version 4.2 Anamnese- und Befunddaten Häufigkeit

Mehr

Methylphenidat im Kleinkindalter

Methylphenidat im Kleinkindalter Methylphenidat im Kleinkindalter ADHS Gipfel 2009 Hamburg Jörg M. Fegert Ulm Ergebnisse aus dem KIGGS survey des RKI Diagnostizierte ADHS ADHS-Diagnose: insgesamt 4,8% Jungen: 7,9% Mädchen: 1.8% Vorschule

Mehr

Versorgungsmonitoring mit Routinedaten am Beispiel des Diabetes mellitus. Dr. I. Schubert, I. Köster PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln

Versorgungsmonitoring mit Routinedaten am Beispiel des Diabetes mellitus. Dr. I. Schubert, I. Köster PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln Versorgungsmonitoring mit Routinedaten am Beispiel des Diabetes mellitus Dr. I. Schubert, I. Köster PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln Interessenskonflikt Datenbeispiele entstammen dem PMV-Diabetes-

Mehr

Wissenschaftliche Highlights der GSF 2007

Wissenschaftliche Highlights der GSF 2007 H Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH in der Helmholtzgemeinschaft Wissenschaftlich-Technische Abteilung Wissenschaftliche Highlights der GSF 2007 Abfrage April 2007 Institut / Selbst. Abteilung

Mehr

COPD und Lungenemphysem

COPD und Lungenemphysem COPD und Lungenemphysem Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten Dr. med. Lukas Schlatter Innere Medizin / Update Refresher 20.06.2015, Technopark Zürich Download Vortragsfolien unter: www.lungenpraxis-wohlen.ch

Mehr

DMP Asthma bronchiale - Folgedokumentation. Asthma bronchiale Folgedokumentation

DMP Asthma bronchiale - Folgedokumentation. Asthma bronchiale Folgedokumentation DMP Asthma bronchiale - Folgedokumentation Änderung von Anlage 10a der Elften Verordnung zur Änderung der RSAV 1 DMP-Fallnummer Von der Ärztin/vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw.

Mehr

BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus

BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus 1 Impressum Herausgeber BARMER GEK 10837 Berlin www.barmer-gek.de Autorin des Textes Dipl.-Soz.-Wiss. Petra Kellermann-Mühlhoff,

Mehr

COPD-Erstdokumentation

COPD-Erstdokumentation COPD - Ziffer 5 - Dokumentation 1 DMP-Fallnummer Vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4 Geb. am TT.MM.JJJJ

Mehr

COPD : IN s OUT s der

COPD : IN s OUT s der COPD : IN s OUT s der Abklärung und Behandlung in der Grundversorgung Dr.med.Stefan Zinnenlauf FMH Innere Medizin und PD Dr.med. Claudia Steurer-Stey FMH Pneumologie und Innere Medizin 64 jähriger Mann

Mehr

Asthma / COPD. 10. Treffen Datengestützte Qualitätszirkel. Hessen 7. Datengrundlage: Quartal II / 2009

Asthma / COPD. 10. Treffen Datengestützte Qualitätszirkel. Hessen 7. Datengrundlage: Quartal II / 2009 Asthma / COPD 10. Treffen Datengestützte Qualitätszirkel Hessen 7 Datengrundlage: Quartal II / 2009 AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, Göttingen, www.aqua-institut.de

Mehr

A-B-COPD. Bernhard Schwizer Abteilung für Pneumologie und Schlafmedizin Luzerner Kantonsspital

A-B-COPD. Bernhard Schwizer Abteilung für Pneumologie und Schlafmedizin Luzerner Kantonsspital A-B-COPD Bernhard Schwizer Abteilung für Pneumologie und Schlafmedizin Luzerner Kantonsspital Tödlichste Lungenkrankheit COPD: Todesursachen TORCH Andere; 10% Unbekannt; 7% Atemversagen; 35% Krebs; 21%

Mehr

COPD ASTHMA UPDATE 2015. Robert Thurnheer Spital Thurgau Münsterlingen

COPD ASTHMA UPDATE 2015. Robert Thurnheer Spital Thurgau Münsterlingen COPD ASTHMA UPDATE 2015 Robert Thurnheer Spital Thurgau Münsterlingen Alles klar? Asthma Allergiker COPDisten - Raucher Atemwegsobstruktion von Rauchern und Nie-Rauchern CH 2.5% bei 30-39 Jährigen

Mehr

Die ambulante Gesundheitsversorgung in der Schweiz ein Blick von Aussen

Die ambulante Gesundheitsversorgung in der Schweiz ein Blick von Aussen Die ambulante Gesundheitsversorgung in der Schweiz ein Blick von Aussen Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre

Mehr

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Studentische Versicherung Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Wann kann sich jemand als Student versichern? Einschreibung an einer staatlich anerkannten Hochschule Deutschland/Europa Noch keine 30 Jahre

Mehr

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Therapie

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Therapie Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Therapie PD Dr. Andrea Koch Oberärztin und Leiterin des Schwerpunkts Pneumologie Klinik III für Innere Medizin / Herzzentrum Universität zu Köln Globale Initiative

Mehr

Asthma bronchiale - Ziffer 5 - Dokumentation. Asthma bronchiale Erstdokumentation

Asthma bronchiale - Ziffer 5 - Dokumentation. Asthma bronchiale Erstdokumentation Asthma bronchiale - Ziffer 5 - Dokumentation 1 DMP-Fallnummer Vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4

Mehr

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Behandlung von Asthma und COPD Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Berlin (20. März 2015) - Trotz guter Behandlungsoptionen für Asthma und COPD liegt die Erfolgskontrolle weit unter der des

Mehr

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Prof. Thomas Geiser Universitätsklinik für Pneumologie Inselspital, Bern Tagtäglich...... atmen wir ca 10 000 Liter Luft ein... damit gelangen

Mehr

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Pathophysiologie und Diagnostik

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Pathophysiologie und Diagnostik Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Pathophysiologie und Diagnostik PD Dr. Andrea Koch Oberärztin und Leiterin des Schwerpunkts Pneumologie Klinik III für Innere Medizin / Herzzentrum Universität

Mehr

Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma?

Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma? Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma? 7. PATIENTENFORUM LUNGE, Teil 2 Lungenerkrankungen und Luftqualität PD Dr. med. Bianca Schaub Gasteig München, 9.9.2014 Asthma: Die häufigste chronische

Mehr

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN SECOND OPINION REPORT ZWEITE MEINUNG GUTACHTEN netto Euro brutto Euro medical report of a medical

Mehr

Problemkeime bei CF. Joachim Bargon Frankfurt

Problemkeime bei CF. Joachim Bargon Frankfurt Problemkeime bei CF Joachim Bargon Frankfurt Problemkeime bei CF Pseudomonoas aeruginosa multiresistent B. Gleiber cepacia MRSA nicht tuberkulöse Mykobakterien (NTM) Aspergillus Hutegger Stenotrophomonas

Mehr

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM MEIN TEAM. Herzlich willkommen in meiner Ordination! Frau Muster Assistentin. Dr. Arzt Muster. FA für Pneumologie

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM MEIN TEAM. Herzlich willkommen in meiner Ordination! Frau Muster Assistentin. Dr. Arzt Muster. FA für Pneumologie 1 DR. ARZT MUSTER FA für Pneumologie 2 Herzlich willkommen in meiner Ordination! MEIN TEAM 3 4 Dr. Arzt Muster Frau Muster Assistentin Frau Muster Assistentin Frau Muster Assistentin Medizinstudium in

Mehr

Originally published as:

Originally published as: Originally published as: Kurth, B.-M. The RKI health monitoring - What it contains and how it can be used [Das RKI- Gesundheitsmonitoring - Was es enthält und wie es genutzt werden kann] (2012) Public

Mehr

Seminar: Pharmakotherapie bei Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung

Seminar: Pharmakotherapie bei Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung Seminar: Pharmakotherapie bei Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung Welche Arzneimittel werden bei obstruktiven Atemwegserkrankungen eingesetzt? a) als Bedarfsmedikation Fenoterol,

Mehr

Inhalative Aspirin-Provokationsteste bei Aspirin-induziertem Asthma

Inhalative Aspirin-Provokationsteste bei Aspirin-induziertem Asthma Inhalative Aspirin-Provokationsteste bei Aspirin-induziertem Asthma Michael Fricker Allergologisch-Immunologische Poliklinik Praxisgemeinschaft Mörigen Fallbeispiel: 39-jähriger Mann Infekt der oberen

Mehr

GSK Atemwege GSK. Ihr Atemwegbegleiter

GSK Atemwege GSK. Ihr Atemwegbegleiter GSK. Ihr Atemwegbegleiter Ein halbes Jahrhundert innovative Atemwegstherapeutika Medizinische Bedürfnisse erkennen GSK kann fast 50 Jahre Atemwegskompetenz für sich beanspruchen: Seit fast einem halben

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION

TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT TOP-PAPER ARZNEIMITTELINFORMATION Dr. Dorothea Strobach, München THE STEPPER 2 THERE ARE WORLDS WAITING. ALL IT TAKES IS ONE SMALL STEP. Terry Pratchett, Stephen Baxter.

Mehr

Infektionskrankheiten im Gefängnis

Infektionskrankheiten im Gefängnis Infektionskrankheiten im Gefängnis Jahrestagung Konferenz Schweiz Gefängnisärzte 2015 Dr.med. Bidisha Chatterjee Amt für Freiheitsentzug und Betreuung des Kantons Bern Übersicht Allgemeines HIV Hepatitis

Mehr

HINTERGRUND ZUNAHME ÜBERGEWICHT

HINTERGRUND ZUNAHME ÜBERGEWICHT HINTERGRUND ZUNAHME ÜBERGEWICHT Christine Graf Deutsche Sporthochschule Köln Festvortrag Brixen 28.12.2011 Body Mass Index (BMI) 2 Prävalenz und Klassifikation des BMI 800.000 Kinder und Jugendliche Adipositas

Mehr

Schweres und Schwieriges Asthma. Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie

Schweres und Schwieriges Asthma. Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie Schweres und Schwieriges Asthma Marisa Hübner Universitätsmedizin Mainz III.Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie Late-onset Asthma Eosinophiles Asthma Schweres Asthma Th-2 dominiertes Asthma Allergisches

Mehr

SumID Substance use and misuse. Suchtmittelkonsum und geistige Behinderung

SumID Substance use and misuse. Suchtmittelkonsum und geistige Behinderung Substance use and misuse in Intellectual Disability Suchtmittelkonsum und geistige Behinderung 1 Tactus area 2 Outline 1. Literaturergebnisse 2. Kleine SumID- Erhebungen - Klienten tactus/aveleijn Hilfeeinrichtungen

Mehr

Wird Ihr Leben von schwerem Asthma beherrscht? Ein Patienten-Leitfaden zur bronchialen Thermoplastie

Wird Ihr Leben von schwerem Asthma beherrscht? Ein Patienten-Leitfaden zur bronchialen Thermoplastie Wird Ihr Leben von schwerem Asthma beherrscht? Ein Patienten-Leitfaden zur bronchialen Thermoplastie Wird Ihr Leben von schwerem Asthma beherrscht? Es gibt ein neues innovatives Verfahren, das eine Lebensveränderung

Mehr

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen?

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? AOK Mecklenburg-Vorpommern Daniela Morgan, Vertragspartnerservice UNI - Greifswald, 02. Dezember 2009 Was sind Disease- Management-Programme?

Mehr

Integrative Kinder- und Jugendmedizin Modeerscheinung oder Notwendigkeit?

Integrative Kinder- und Jugendmedizin Modeerscheinung oder Notwendigkeit? Integrative Kinder- und Jugendmedizin Modeerscheinung oder Notwendigkeit? Alfred Längler Gemeinschaftskrankenhaus, Abteilung für integrative Kinder- und Jugendmedizin, Herdecke Fakultät für Gesundheit,

Mehr

7. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses

7. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses 7. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Themenfeld 3: Qualitätsmessung in der ambulanten Versorgung Qualitätszielfestlegung und Qualitätsmessung in praxisspezifischen DMP-Feedback-Berichten

Mehr

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Sicherung der Versorgungsqualität unter optimierten Bedingungen aus Sicht der Krankenkassen BARMER GEK Hauptverwaltung Lichtscheider Strasse 89 42285 Wuppertal

Mehr

Bremer Hausärztetag 2011

Bremer Hausärztetag 2011 Bremer Hausärztetag 2011 Asthma und COPD für MFA Vorstellung: Holger Schelp, Hausarzt Asthma und COPD für MFA Vorstellung: Holger Schelp, Hausarzt Ziel der Veranstaltung: Um 12:15 Uhr fertig sein, Neues

Mehr

Multimorbidität. Prof. Edouard Battegay Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Universitätsspital Zürich

Multimorbidität. Prof. Edouard Battegay Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Universitätsspital Zürich Multimorbidität Prof. Edouard Battegay Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Universitätsspital Zürich 1 Multimorbidität wissenschaftlich im Trend Total number (N) and proportion (per 100) of articles

Mehr

Zusammenhang zwischen Ernährung, Adipositas und sozialem Status

Zusammenhang zwischen Ernährung, Adipositas und sozialem Status Zusammenhang zwischen Ernährung, Adipositas und sozialem Status M. Sc. Katrin Swoboda JLU Gießen Institut für Ernährungswissenschaft Professur für Ernährungsberatung und Verbraucherverhalten Gliederung

Mehr

SWISS UNDERWATER AND HYPERBARIC MEDICAL SOCIETY ASTHMA

SWISS UNDERWATER AND HYPERBARIC MEDICAL SOCIETY ASTHMA SUHMS SWISS UNDERWATER AND HYPERBARIC MEDICAL SOCIETY ASTHMA EMPFEHLUNGEN 2012-2015 DER SCHWEIZERISCHEN GESELLSCHAFT FÜR UNTERWASSER- UND HYPERBARMEDIZIN "SUHMS" Schweizerische Gesellschaft für Unterwasser-

Mehr

What have we learned from large drug treatment trials in COPD? Dr. Katharina Mühlbacher. Peter M A Calverley, Stephen I Rennard

What have we learned from large drug treatment trials in COPD? Dr. Katharina Mühlbacher. Peter M A Calverley, Stephen I Rennard What have we learned from large drug treatment trials in COPD? Dr. Katharina Mühlbacher Peter M A Calverley, Stephen I Rennard Einleitung COPD chronische, über Jahre verlaufende Erkrankung, wenig Verbesserungspotential

Mehr

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern 3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern Oliver Reich, PhD, Leiter Gesundheitswissenschaften, Helsana-Gruppe, 4. November 2014 Mathias Früh, Department of Health Sciences, Helsana-Group, P.O. Box, 8081

Mehr

Gesund bis zur Rente - Was sagen die Daten der GKV?

Gesund bis zur Rente - Was sagen die Daten der GKV? Gesund bis zur Rente - Was sagen die Daten der GKV? Prof. Dr. med. Eva Maria Bitzer ISEG Hannover Pädagogische Hochschule Freiburg Tagung: Zukunft Prävention Alter(n) was geht? Länger gesund im Job 05.

Mehr

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE 1 MUSKELLEISTUNGSDIAGNOSE 2 MusclePerformanceDiagnosis measure - diagnose optimize performance Motorleistung PS Muskelleistung W/kg 3 Performance development Create an individual

Mehr

Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe

Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe Ulfert Hapke Robert Koch Institut (RKI) Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring Inhalt des Vortrags Studien zum Monitoring

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung YouGovPsychonomics Health Care Research Markus Schöne Head of HealthCare Research - Tel. +49 (0) 30 308 74 47-10 markus.schoene@psychonomics.de YouGovPsychonomics AG www.psychonomics.de

Mehr

Nahtlose Betreuung ein Weg um die Medikationssicherheit in der Schweiz zu verbessern?

Nahtlose Betreuung ein Weg um die Medikationssicherheit in der Schweiz zu verbessern? 04.11.2014 2. Schweizerischer Apothekerkongress Interlaken Nahtlose Betreuung ein Weg um die Medikationssicherheit in der Schweiz zu verbessern? Prof. Dr. David Schwappach, MPH Wissenschaftlicher Leiter,

Mehr

Bundesgesundheitsblatt Band 50 Heft 5/6 Mai/Juni 2007

Bundesgesundheitsblatt Band 50 Heft 5/6 Mai/Juni 2007 Editorials Editorials Titelbild: photos.com U. Thyen Der Kinder- und Jugend gesundheitssurvey (KiGGS) 2003 2006 ein Meilenstein für die Kinder- und Jugend medizin in Deutschland 529 Adolescents (KiGGS)

Mehr

Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab

Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab GlucoTab Ein Beispiel wie die Digitalisierung im Krankenhaus die Behandlung von Patienten mit Diabetes Typ 2 nachhaltig

Mehr

Die integrierte Versorgung in Europa: ein Überblick Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Die integrierte Versorgung in Europa: ein Überblick Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Die integrierte Versorgung in Europa: ein Überblick Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems

Mehr

1. Was ist eine Allergie?

1. Was ist eine Allergie? Allergien und Asthma bei Kindern und Jugendlichen, das online-buch 1.1 Was bedeutet Allergie und Asthma? 1.2 Gibt es heute tatsächlich mehr Allergien als früher? 1.3 Kinder sind besonders empfänglich für

Mehr

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention HLCA-Verbund / HLCA-Consortium Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention [Health Literacy in Childhood and Adolescence (HLCA) A Target for Health

Mehr

Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet. Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet

Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet. Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet Nutzer und Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet Agenda Abruf von Gesundheitsinformationen in den Medien Informationsbedürfnis von

Mehr

Nutzerleitfaden. für die Studiendatenbank clinicaltrials.gov. Seite 1 von 13

Nutzerleitfaden. für die Studiendatenbank clinicaltrials.gov. Seite 1 von 13 Nutzerleitfaden für die Studiendatenbank clinicaltrials.gov Seite 1 von 13 Pfizer legt großen Wert auf einen transparenten und offenen Umgang mit klinischen Studien. In der internationalen Datenbank clinicaltrials.gov

Mehr

COPD. medart basel `15. Jörg D. Leuppi Innere Medizin & Pneumologie KSBL

COPD. medart basel `15. Jörg D. Leuppi Innere Medizin & Pneumologie KSBL COPD Jörg D. Leuppi Innere Medizin & Pneumologie KSBL Globale Strategie für die Diagnose, das Management und die Prävention von COPD GOLD: COPD Definition Eine häufige, vermeidbare und behandelbare Krankheit,

Mehr

Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im

Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im Prevention Summit 2010 Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im internationalen ti Vergleich? David Fäh International Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1985 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Wissenschaftliche Evaluierung der Einführung eines Systems für Telekonsultation

Wissenschaftliche Evaluierung der Einführung eines Systems für Telekonsultation Wissenschaftliche Evaluierung der Einführung eines Systems für Telekonsultation Dr. med. Klaus Juffernbruch Systems Copyright 2008 Systems, Inc. All rights reserved. 1 Schottland stellen sich aufgrund

Mehr

Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie

Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie Hintergrund PROHIBIT Studie -Arbeitspakete -Set up -Ergebnisse Nachsorge = Postinsertion care bundle Magda Diab-Elschahawi, Tjallie van der

Mehr

10 Jahre Netzwerkarbeit Diabetischer Fuß. Aktuelle Ergebnisse

10 Jahre Netzwerkarbeit Diabetischer Fuß. Aktuelle Ergebnisse 10 Jahre Netzwerkarbeit Diabetischer Fuß 11. Nationales Treffen Netzwerke Diabetischer Fuß 4. - 5. September 2015 Hamburg Melanie May, Dipl.-Ges.Oec. (FH) Referentin Geschäftsbereich Selektivverträge AOK

Mehr

Medikamente und Inhalatoren

Medikamente und Inhalatoren Medikamente und Inhalatoren Medikamente zur COPD Behandlung Es gibt zahlreiche Medikamente, die bei COPD verschrieben werden. Je nach Schweregrad der Erkrankung können sie einzeln oder in Kombination eingenommen

Mehr

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe Entscheidungsunterstützung durch Big Data Perspektiven und Chancen für die Zukunft Holger Cordes Chief Operations Officer, Cerner Europe Enorme Beschleunigung der Wissensgewinnung Medizinisches Wissen

Mehr

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit Implementierung pflegebezogener Studiengänge in Medizinischen Fakultäten Berlin, 20.11.2009 Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit it Sabina de Geest André P. Perruchoud Universität

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für BKK Herkules

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für BKK Herkules Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für BKK Herkules DMP COPD Berichtszeitraum vom 1.7.21 bis 3.6.211 INHALTSVERZEICHNIS Datenbestand im BKK InfoNet... 2 Ihre Versicherten zum Zeitpunkt

Mehr

BfArM im Dialog Medical Apps Einführung in das Thema und in den Tag Bonn, 24.03.2015 Dr. Ing. Wolfgang Lauer

BfArM im Dialog Medical Apps Einführung in das Thema und in den Tag Bonn, 24.03.2015 Dr. Ing. Wolfgang Lauer BfArM im Dialog Medical Apps Einführung in das Thema und in den Tag Bonn, 24.03.2015 Dr. Ing. Wolfgang Lauer Medical Apps in der Presse 2 Wellnessoder Medizinprodukt? 3 Nutzung von und Einstellungen zu

Mehr

Wirksamkeit pneumologischer und dermatologischer Rehabilitation - Ergebnisse ein Jahr nach Entlassung

Wirksamkeit pneumologischer und dermatologischer Rehabilitation - Ergebnisse ein Jahr nach Entlassung Wirksamkeit pneumologischer und dermatologischer Rehabilitation - Ergebnisse ein Jahr nach Entlassung 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung zusammen mit dem Deutschen Kongress für Orthopädie

Mehr

Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN

Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN 1 Inhalt Seite Werden Sie Ihr eigener Asthma-Manager!... 3 Was ist schweres Asthma?... 4 Was ist allergisches Asthma?... 5 Wie erfolgt

Mehr

Ärzteinformation. Asthma-Patientenschulung. Ärzteinformation NEU

Ärzteinformation. Asthma-Patientenschulung. Ärzteinformation NEU Ärzteinformation -Patientenschulung Ärzteinformation NEU ab 2016 LUN -Patientenschulung der Lungenliga Thurgau Mit professioneller Beratung die Lebensqualität steigern Über 60% der Patientinnen und Patienten

Mehr

Der Weg zur Europäischen Patient Summary

Der Weg zur Europäischen Patient Summary Der Weg zur Europäischen Patient Summary Kathrin Morawetz Isabella Weber ehealth Summit Austria Wien, 24.05.2013 Hintergrund Erhöhte Mobilität Wahlfreiheit bei Versorgung Spezialisierung der Dienstleister

Mehr

2 State of the art lectures. Asthma. Asthma ein Update. ASTHMA?? Epidemiologie Schweiz. Asthma-Formen. Asthmaprävalenz in der Schweiz

2 State of the art lectures. Asthma. Asthma ein Update. ASTHMA?? Epidemiologie Schweiz. Asthma-Formen. Asthmaprävalenz in der Schweiz Asthma ein Update Asthma Jörg D. Leuppi Epidemiologie Pathophysiologie Diagnostik Therapie Patientenschulung ASTHMA?? Epidemiologie Schweiz Allergien bei 35% der Bevölkerung Asthma: 2-6% der erwachsenen

Mehr

Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN

Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN Schweres Allergisches Asthma FRAGEN UND ANTWORTEN FÜR DEN PATIENTEN 1 Inhalt Seite Werden Sie Ihr eigener Asthma-Manager!... 3 Was ist schweres Asthma?... 4 Was ist allergisches Asthma?... 5 Wie erfolgt

Mehr

Herzlich Willkommen zur 3. Ausgabe 2015 der WINPNEU News!

Herzlich Willkommen zur 3. Ausgabe 2015 der WINPNEU News! Herzlich Willkommen zur 3. Ausgabe 2015 der WINPNEU News! COPD bei Hausarzt und Pneumologe Alle haben es gewusst! In Hausarztpraxen werden deutlich mehr Patienten mit COPD behandelt als in pneumologischen

Mehr

Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch?

Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch? Agile UND nutzerorientierte Konzeption und Entwicklung mobiler Apps - ein Widerspruch? World Usability Day 2011 Burg Lede 10.11.2011 Gregor Glass, Agenda. 1. Vorstellung Telekom Innovation Labs 2. Mobile

Mehr

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Einleitung Directive Grenzüberschreitende Strömen Wie wird das bezahlt? Herausforderungen

Mehr

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten

Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Adherence Differenzierter Umgang mit Patienten Prof. Dr. Marion Schaefer, Institut für Klinische Pharmakologie Masterstudiengang Consumer Health Care Charité Universitätsmedizin Berlin 4. Deutscher Kongress

Mehr

Wenn die Evidenz nicht weiterhilft die Rolle des Werturteils Anwendung von langwirkenden Beta-Agonisten (LABA) in der Asthma-Therapie

Wenn die Evidenz nicht weiterhilft die Rolle des Werturteils Anwendung von langwirkenden Beta-Agonisten (LABA) in der Asthma-Therapie Wenn die Evidenz nicht weiterhilft die Rolle des Werturteils Anwendung von langwirkenden Beta-Agonisten (LABA) in der Asthma-Therapie Liat Fishman, Susanne Weinbrenner, Günter Ollenschläger Qualität in

Mehr

Internationaler Vergleich der Antidepressiva-Therapie bei Kindern und Jugendlichen

Internationaler Vergleich der Antidepressiva-Therapie bei Kindern und Jugendlichen Abteilung 1 Versorgungsforschung und Seite Arzneimittelanwendungsforschung 1 Internationaler Vergleich der Antidepressiva-Therapie bei Kindern und Jugendlichen J.M. Zito 1,2 J. Fegert 3 L.T.W. de Jong-van

Mehr

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management The European Centre of Expertise for the Health Care Industry Langzeitarchivierung

Mehr

Erkrankungen von Ohren, Nase und Rachen + Mukoviszidose. Prof. Dr. Tamás Decsi Kinderklinik, UNI Pécs

Erkrankungen von Ohren, Nase und Rachen + Mukoviszidose. Prof. Dr. Tamás Decsi Kinderklinik, UNI Pécs Erkrankungen von Ohren, Nase und Rachen + Mukoviszidose Prof. Dr. Tamás Decsi Kinderklinik, UNI Pécs Rachenmandel Chronisches Adenoiditis Durch die Behinderung der Nasenatmung schnarchen die Kinder häufig

Mehr

5 Arzneitherapie bronchopulmonaler

5 Arzneitherapie bronchopulmonaler 5 Arzneitherapie bronchopulmonaler Erkrankungen L. Goltz 5.1 Stufentherapieschemata 5.1.1 Behandlung des Asthma bronchiale Die medikamentöse Therapie des Asthma bronchiale erfolgt nach Stufenplan entsprechend

Mehr

Inhospitable Time Bias in Beobachtungsstudien zur Effectiveness von Arzneimitteltherapien

Inhospitable Time Bias in Beobachtungsstudien zur Effectiveness von Arzneimitteltherapien Inhospitable Time Bias in Beobachtungsstudien zur Effectiveness von Arzneimitteltherapien Elke Scharnetzky und Gerd Glaeske GAA, Dresden 30.November 2005 Um welche Form des Bias geht es? Einführung Eigene

Mehr

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit Implementierung pflegebezogener Studiengänge in Medizinischen Fakultäten Berlin, 20.11.2009 Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit Sabina de Geest André P. Perruchoud Universität

Mehr

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut)

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) THERAPIE DIREKT Risiken und (Neben-) Wirkungen? Methode des Forschungsprojekts Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) Fragestellung Welche subjektiven Perspektiven schildern die Berufspraktiker der Ergotherapie,

Mehr

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Fachtagung Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege Berlin, 11. September 2012 Dr. Michael Simon,

Mehr

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie Prof. Dr. Franz Hessel, MPH Healthcare Management SRH Hochschule Berlin Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Biomarker-Tests

Mehr

Hardware und Software verbinden: Bachelor-Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik an der Fachhochschule Stralsund

Hardware und Software verbinden: Bachelor-Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik an der Fachhochschule Stralsund : Bachelor-Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik an der Fachhochschule Stralsund Christian Schäfer 04. November 2010 TELEMED 2010, Berlin understanding reality facing challenges creating

Mehr

IHR RATGEBER ZUM THEMA ALLERGENVERMEIDUNG

IHR RATGEBER ZUM THEMA ALLERGENVERMEIDUNG IHR RATGEBER ZUM THEMA ALLERGENVERMEIDUNG VOLKSKRANKHEIT ALLERGIE Etwa jeder vierte Österreicher ist von zumindest einer Form einer allergischen Erkrankung betroffen. Doch Allergien sind nicht einfach

Mehr

Darstellung von Diagnosen mittels HL7 Version 3 für das deutsche Gesundheitswesen - Implementierungsleitfaden

Darstellung von Diagnosen mittels HL7 Version 3 für das deutsche Gesundheitswesen - Implementierungsleitfaden Darstellung von Diagnosen mittels HL7 Version 3 für das deutsche Gesundheitswesen - Implementierungsleitfaden PG Diagnosen HL7 DE Dr. Sylvia Thun, DIMDI Inhalt Einleitung und Zielsetzung Anwendungszwecke

Mehr

Versicherte mit beendeter DMP-Teilnahme nach KV

Versicherte mit beendeter DMP-Teilnahme nach KV Versicherte mit beendeter DMP-Teilnahme nach KV Ende des Versicherungsverhältnisses KDG 01: Ende des Versicherungsverhältnisses durch Tod KDG 02: Ende des Versicherungsverhältnisses durch andere Gründe

Mehr

Am bu lan tes Man agem en t der ch ron isch - obstu k tiv en Bron ch itisu n d des L u n gen em ph y sem s (COP D) K u r zfassu n g

Am bu lan tes Man agem en t der ch ron isch - obstu k tiv en Bron ch itisu n d des L u n gen em ph y sem s (COP D) K u r zfassu n g Am bu lan tes Man agem en t der ch ron isch - obstu k tiv en Bron ch itisu n d des L u n gen em ph y sem s (COP D) K u r zfassu n g NACH DEN GRUNDLAGEN DER GLOBALEN STRATEGIE FÜR DIAGNOSE, MANAGEMENT UND

Mehr

Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille?

Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille? Finanzierung und Qualität im Gesundheitswesen zwei Seiten der gleichen Medaille? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating

Mehr

Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes

Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes Dr. med. A. Kronenberg Praxis Bubenberg / Institut für Infektionskrankheiten andreas.kronenberg@praxis-bubenberg.ch

Mehr

DWG-Lunch-Workshop. 10. Dezember 2015. Prof. Dr. Katharina Janus

DWG-Lunch-Workshop. 10. Dezember 2015. Prof. Dr. Katharina Janus DWG-Lunch-Workshop 10. Dezember 2015 Prof. Dr. Katharina Janus Direktor, Center for Healthcare Management, Deutschland, und Columbia University New York 1 Agenda Ziel: Wie sieht das optimale multimodale,

Mehr

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport Thema: Diagnostische Prinzipien bei Asthma Von: Esther Bleise Inhalt: 1) Allgemeines zur Diagnostik 2) Anamnese und körperliche Untersuchung 3) Lungenfunktionsdiagnostik 3.1) Spirometrie 3.2) Reversibilitätstests

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Michael Pfeifer Regensburg/ Donaustauf. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Michael Pfeifer Regensburg/ Donaustauf. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin Michael Pfeifer Regensburg/ Donaustauf Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin Telefonmonitoring Gerätemonitoring Homemonitoring Kommunikation mit Haus-, Facharzt u. Krankenhaus Telemedizinische

Mehr