Evaluationsbogen Endokrinologie und Schwangerschaft am mit Lösungen

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1 [Frage 1] Eine Schilddrüsenunterfunktion kann führen zu 1. Haarausfall 2. Zyklusstörungen 3. höherer Abortrate nach IVF 4. Intelligenzdefekten beim Feten C: nur 1 ist richtig [Frage 2] In der Schwangerschaft wird bei der Hashimotothyreoiditis kein Jodid gegeben, weil die Einnahme von Jod den Autoimmunprozess verstärken kann. A: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig B: beide Aussagen richtig, Verknüpfung falsch C: erste Aussage richtig, zweite Aussage falsch D: erste Aussage falsch, zweite Aussage richtig E: beide Aussagen falsch [Frage 3] Welche Aussage zur Hyperthyreose in der Schwangerschaft treffen zu? 1. Differentialdiagnostisch muss im ersten Trimenon an die Hyperemesis gravidarum gedacht werden 2. Thyreostatika passieren die Plazentaschranke 3. der M. Basedow bessert sich oft spontan während des 2. und 3. Trimenons 4. bei Pat. mit M. Basedow und Kinderwunsch sollte vor der Konzeption eine definitive Therapie der Erkrankung angestrebt werden B: 2 und 3 sind richtig C: 1,2 und 4 sind richtig [Frage 4] Welche Aussage (n) zur Autoimmunthyreopathie vom Typ Hashimoto sind nicht richtig? 1. Die Diagnosestellung erfolgt durch Labor (Autoantikörper) und Ultraschall 2. eine Schilddrüsenzintigraphie ist ergänzend zur Diagnosestellung notwendig 3. Verlaufskontrollen der Antikörpertiter sind in den meisten Fällen entbehrlich 4. die Therapie mit L-Thyroxin solle eine Supression von TSH (<0,30 miu/l) zum Ziel haben A: 1 ist nicht richtig B: 2 ist nicht richtig C: 2 und 4 sind nicht richtig D: 3 und 4 sind nicht richtig E: alle Antworten sind nicht richtig

2 [Frage 5] Folgendes Verfahren ist geeignet einen Gestationsdiabetes sicher zu diagnostizieren. 1. Glucosestix im Urin 2. oraler Glucosetoleranztest 3. Blutzuckertagesprofil 4. Familienanamnese (Diabetes Typ I und II bei Verwandten 1. u. 2. Grades) 5. Geburtshilfliche Anamnese (Z.n. Gestationsdiabetes, Geburt eines makrosomen Kindes) B: 4 und 5 sind richtig C: nur 2 ist richtig [Frage 6] Die Stoffwechslüberwachung des Gestationsdiabetes erfolgt durch Blutzuckertagesprofile. Der Wert nach 1 Stunde postprandial korreliert am besten mit dem fetalen Outcome. Der Grenzwert dieser Messung liegt bei: A. 110 mg/dl (6,1 mmol/l) B. 120 mg/dl (6,7 mmol/l) C. 130 mg/dl (7,2 mmol/l) D. 140 mg/dl (7,8 mmol/l) E. 150 mg/dl (8,3 mmol/l) [Frage 7] Charakteristischer Weise kommt es in der Schwangerschaft zu einem veränderten Insulinbedarf. Dieser ist im Verlauf folgendermaßen: A. erhöhter Bedarf in der 1. Hälfte der Schwangerschaft und erniedrigter Bedarf in der 2. Hälfte B. gleichbleibender Bedarf im 1. Trimenom und erhöhter Bedarf im 2. und 3. Trimenon C. gleichbleibender Bedarf bis erhöhter Bedarf im 1. Trimenon, erniedrigter Bedarf im 2. Trimenon, erhöhter Bedarf in er 2. Schwangerschaftshälfte D. erniedrigter Bedarf in der 1. Schwangerschaftshälfte, erhöhter Bedarf im 2. und 3. Trimenon E. keine Veränderungen

3 [Frage 8] Klinische Folgen des Gestationsdiabetes für den Feten sind: 1. Hyperglykämien, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie, Hypobilirubinämie 2. Hypoglykämie, Hypokalzämie, Hypomagnesiämie, Hyperbilirubinämie, Polyglobulie 3. Makrosomie 4. Frühgeburtlichkeit 5. Intrauteriner Fruchttod A: 1 ist nicht richtig B: 2 ist nicht richtig C: 2, 3, 4, 5 sind richtig D: 3 und 4 sind nicht richtig E: alle Antworten sind nicht richtig [Frage 9] Typische Merkmale eines PCO-Syndroms sind 1. Akne vulgaris 2. Insulinresistenz 3. Mehr als 12 kleine Ovarialzysten 4. Zyklusstörungen C: nur 1 ist richtig [Frage 10] Hohe Insulinspiegel führen beim PCO-Syndromen zu einer vermehrten Androgensynthese in den ovariellen Thekazellen, daher liegen beim PCO-Syndrom immer erhöhte Insulinspiegel im Sinne einer Insulinresistenz vor. A: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig B: beide Aussagen richtig, Verknüpfung falsch C: erste Aussage richtig, zweite Aussage falsch D: erste Aussage falsch, zweite Aussage richtig E: beide Aussagen falsch [Frage 11] Welche Aussage zum PCO-Syndrom trifft zu? 1. Das PCO-Syndrom steht in enger Beziehung zum metabolischen Syndrom 2. Es besteht eine Dysbalance zwischen FSH-und LH-Ausschüttung, die zur Follikelatresie führt. 3. Einer Verminderung der SHBG-Synthese in der Leber ist an der Entstehung der Hyperandrogenämie beteiligt. 4. Auch eine genetische Determinierung spielt in der Pathogenese des PCO-Syndroms eine Rolle B: 2 und 3 sind richtig C: 1,2 und 4 sind richtig

4 [Frage 12] Welche Aussage (n) zum PCO-Syndrom ist richtig? 1. Die Fruchtbarkeit ist bei Frauen mit PCO-Syndrom reduziert. 2. Ein Gestationsdiabetes tritt bei Patientinnen mit PCO-Syndrom nicht häufiger auf als bei Gesunden. 3. Metformin ist in Deutschland bisher während der Schwangerschaft nicht zugelassen 4. Es bestehen keine Hinweise, dass bei Schwangeren mit PCO-Syndrom die Abortrate unter Metforminbehandlung während der Schwangerschaft reduziert ist. A: 1 ist nicht richtig B: 2 ist nicht richtig C: 2 und 4 sind nicht richtig D: 3 und 4 sind nicht richtig E: alle Antworten sind nicht richtig [Frage 13] Unter die drei Kriterien für die Definition eines Polycystischen Ovar-Syndroms fallen 1. Haarausfall 2. Anovulation 3. Zykluslänge >35 Tage 4. >12 Follikel <10mm mindestens in 1 Ovar A: 2,3 und 4 sind richtig C: nur 4 ist richtig [Frage 14] Symptome eines Polycystsichen Ovar-Syndroms können sein 1. Infertilität 2. habituelle Aborte 3. Hyperandrogenämie 4. Hirsutismus A: 1, 3 und 4 sind richtig C: 2 ist falsch D: 3 ist falsch

5 [Frage 15] Wie wird ein Polycystisches Ovar-Syndrom ohne Kinderwunsch behandelt? 2. antiandrogen wirksame Ovulationshemmer bei Akne und Hirsutismus 3. Gestagene zyklisch zur Endometriumtransformation 4. Metformin B: 1 und 4 sind richtig C: 2 und 3 sind richtig D: 2, 3 und 4 sind richtig [Frage 16] Wie wird eine Kinderwunschpatientin mit Polycystischem Ovar-Syndrom behandelt? 1. zuwarten 2. Lebensstilberatung bei Übergewicht oder Adipositas 3. Metformin, wenn Insulinresistenz nachgewiesen 4. Clomifen B: 2 ist richtig C: 2 und 4 sind nicht richtig D: 2, 3 und 4 sind nicht richtig [Frage 17] Die Leistungsfähigkeit eines Kinderwunschzentrums ist darstellbar. 2. Gesamtzahl der Behandlungen 3. Anzahl der klinischen Schwangerschaften pro Embryotransfer 4. Komplikationsrate bei operativen Eingriffen B: 2 und 4 sind richtig C: 3 ist richtig D: 2,3 und 4 sind richtig [Frage 18] Die Anwendung von natürlichen Hormonpräparationen in der Schwangerschaft ist problematisch? 2. erhöhte Fehlbildungsrate 3. keine Zulassung 4. Hormone haben keine zusätzliche Wirksamkeit A: 1 ist falsch B: 2 ist richtig C: 3 und 4 sind richtig D: 1 und 3 sind richtig

6 [Frage 19] Leitlinien empfehlen Hormone in der Schwangerschaft nur bei bestimmten Indikationen: 1. jede Frühschwangerschaft 2. Hormondefizit bei imminenten Abort 3. bei habitueller Abortneigung umstritten 4. Risikoschwangerschaft A: 1 ist falsch B: 2, 3 und 4 sind richtig C: 2 und 4 sind richtig D: 2 und 3 sind richtig [Frage 20] Wie wird die Frühschwangerschaft nach künstlicher Befruchtung behandelt? 2. Fortsetzung der HCG-Therapie 3. Progesteron - Medikation 4. Kombinationsbehandlung Estradiol und Progesteron B: 2 ist richtig C: 4 ist richtig D: 2 und 3 sind richtig

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