WIRTSCHAFTLICHER STRESSTEST WOHNKOSTEN BLEIBEN STABIL WOHNFÜHLEN DER BEWOHNER WETTBEWERBE BRINGEN ERFOLG

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1 SOZIALBAU-BILANZ 2009: WIRTSCHAFTLICHER STRESSTEST WOHNKOSTEN BLEIBEN STABIL WOHNFÜHLEN DER BEWOHNER WETTBEWERBE BRINGEN ERFOLG Pressekonferenz mit Prof. Dr. Herbert Ludl, Generaldirektor der SOZIALBAU AG Wien, am 8. Juli 2010

2 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite 1 Seit dem Jahre 1998 präsentiert die SOZIALBAU AG ihre Bilanz öffentlich in einer Pressekonferenz. Wie in den Vorjahren wird die Bilanz 2009 von einer kontinuierlichen Entwicklung des aus je drei gemeinnützigen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften strukturierten SOZIALBAU-Verbundes geprägt: Das wirtschaftliche Ergebnis der SOZIALBAU AG für 2009 zeichnet ein Bild der Stabilität mit leichten Zuwächsen bei allen Kennziffern für den operativen Bereich, die Eigenkapital-Ausstattung wurde neuerlich angehoben und hält nun bei einer Quote von 41 Prozent. Mit günstigen Mieten, gleichbleibenden Betriebskosten und beachtlichen Gutschriften aus der Jahresabrechnung 2009 steuert das größte gemeinnützige Wohnungsunternehmen in Österreich der verbreiteten Steigerung von Wohnkosten konsequent entgegen. Aktuell hat die SOZIALBAU AG insgesamt Wohnungen in Verwaltung und neue Wohnungen in Bau, davon wurden 930 Wohnungen bereits im Jahre 2009 fertiggestellt und den Bewohnern übergeben. Das verstärkte Engagement auf dem Neubausektor äußert sich auch in einer Erfolgsserie bei sechs Bauträger-Wettbewerben. Mit verschiedenen Aktivitäten etabliert sich das Unternehmen erfolgreich als Partner der Bewohner. Kundendienste wie das Bewohnerservice, die jährliche Betriebskosten- Hotline, kostenlose Bereitstellung zahlreicher TV- und Hörfunk-Programme sowie Bewohnerfeste bewirken gute Kontakte mit der Hausverwaltung. In den letzten Monaten haben sich elf Prozent aller Mieter an einem Wohnfühl-Gewinnspiel beteiligt.

3 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite im wirtschaftlichen Stresstest In den Jahren 2008 und 2009 war die Wohnungswirtschaft auch in Österreich mit einem schwierigen Umfeld konfrontiert. Der gemeinnützige Sektor im allgemeinen und die SOZIALBAU AG im besonderen haben diesen wirtschaftlichen Stresstest hervorragend bestanden. Auf dem sicheren Fundament einer kontinuierlichen Entwicklung über Jahrzehnte erwies sie sich als resistent gegen Einflüsse des Marktes und konnte sich als stabiler Faktor bewähren. Bei allen Kennziffern für den operativen Bereich liegen die Ergebnisse 2009 im langjährigen Entwicklungstrend: Bilanzsumme der SOZIALBAU AG rund 425 Mio. Euro, in der Konzernbilanz der drei Kapitalgesellschaften rund 881 Mio. Euro; gemeinsam mit den Genossenschaften im SOZIALBAU-Verbund liegen die Bilanzsummen bei über Mio. Euro. Umsatzsteigerung auf 39 Mio. Euro, mit den Geschäftsvolumina der letzten zehn Jahre bietet die SOZIALBAU AG ein für den gemeinnützigen Sektor charakteristisches Bild der Kontinuität. Aus der Gewinn- und Verlustrechnung 2009 geht ein Bilanzgewinn der SOZIALBAU AG von rund 6,2 Mio. Euro hervor, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug 9,6 Mio. Die Vergleichsziffern für den SOZIALBAU-Konzern: EGT 20 Mio., Bilanzgewinn 21 Mio. Euro. Mit der Erhöhung auf 126,5 Mio. Euro ist das seit zehn Jahren angepeilte Ziel einer Stärkung der Eigenkapitalbasis auf internationale Standards der Immobilien-Wirtschaft erreicht 2009 verfügt die SOZIALBAU AG über eine Eigenkapitalquote von 41 %, im Jahre 2000 lag man noch unter 20 %.

4 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite 3 Günstige Mieten, stabile Wohnkosten Der aktuelle Verwaltungsbestand von Wohnungen unterteilt sich in Mietund Genossenschaftswohnungen sowie Eigentumswohnungen. Hinzu kommen Garagen- und Abstellplätze für PKW sowie 505 Geschäftslokale. Mit rund 3,5 Mio. verwalteten Quadratmetern ist die SOZIALBAU der größte private Hausverwalter in Österreich Bewohnern leben in den betreuten Wohnhausanlagen das sind deutlich mehr als in der Stadt Klagenfurt. Keinerlei Leerstände zeugen von der hohen Wohnzufriedenheit der Bewohner. Das hat natürlich mit günstigen Mieten und stabilen Wohnkosten im SOZIALBAU-Bestand zu tun: Die durchschnittliche Miete beträgt 3,41 Euro pro Quadratmeter, bei mehr als der Hälfte aller Kunden liegt die Monatsmiete immer noch unter 3 Euro. Dieses günstige Mietenniveau trägt maßgeblich zur Stabilisierung der Wohnkosten in Wien bei. Ein wesentlicher Kostenfaktor der Bewohner resultiert aus der Hausbewirtschaftung und weil bei der SOZIALBAU alle Möglichkeiten der Kostensenkung und Effizienzsteigerung konsequent ausgeschöpft werden, kann nun von einer selbst für Wiener Verhältnisse äußerst ungewöhnlichen Kostenentwicklung berichtet werden: Vor einem Jahr wurden die Betriebskosten-Akonti für die nächsten zwölf Monate gesenkt. In den Jahresabrechnungen für 2009 hat sich der erwartete Trend bestätigt im Durchschnitt fielen gleich hohe Betriebskosten wie im Vorjahr an. Deshalb bekommen rund 85 % aller SOZIALBAU-Kunden mit der Mietenvorschreibung für August 2010 eine Rückzahlung in der Größenordnung von durchschnittlich 171 Euro gutgeschrieben. In den Genuss dieser Gutschrift kommen heuer nahezu Kunden, die Rückzahlungen summieren sich auf 6 Mio. Euro. In der kürzlich erfolgten Mietenvorschreibung für Juli 2010 bis Juni 2011 bleiben die Betriebskosten-Akonti unverändert. Somit können die SOZIALBAU-Kunden nun schon das dritte Jahr mit stabilen Betriebskosten rechnen.

5 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite 4 Aktivitäten zum Wohnfühlen der Bewohner Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Stabilität im Wohnbereich besonders wichtig. SOZIALBAU-Kunden können darauf vertrauen, daß sie von einem Unternehmen betreut werden, welches soziale Nachhaltigkeit mit beispielhaftem Service verbindet. Durch verschiedene Aktivitäten etabliert sich die SOZIALBAU AG erfolgreich als Partner der Bewohner : Der tägliche Kundendienst im Bewohnerservice bewährt sich, über die Telefonnummer bzw. und Internet tritt im Durchschnitt jeder Bewohner mehr als viermal pro Jahr mit seiner Hausverwaltung in Kontakt. Die Betriebskosten- Hotline zur Jahresabrechnung 2009 wurde heuer von 15. bis 18. Juni 2010 angeboten und stärker als jemals zuvor in Anspruch genommen Haushalte bekommen Fernsehen digital und analog geliefert, damit auch alte TV-Geräte genutzt werden können. Von der gewerblichen Tochtergesellschaft HOB sind inzwischen 93 Prozent aller Häuser mit Gemeinschafts-Satellitenanlagen ausgestattet, die zahlreiche TV- und Hörfunk-Programme bereitstellen. Mit diesem kostenlosen Kundenservice wird auch der ansonsten weitverbreitete Wildwuchs von Empfangsanlagen an Hausfassaden vermieden. Bewohnerfeste in Wohnanlagen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden von der SOZIALBAU als gemeinschaftsbil-dende Maßnahme gerne unterstützt bzw. auch selbst veranstaltet. Erst kürzlich fand ein großes Fest in der Wohnanlage in Wien 23, Anton Baumgartner Straße 129, statt dort wurde vor 10 Jahren das Wohnmodell Interethnische Nachbarschaft mit dem Einzug von 140 Mietern aus 18 Nationen in die Praxis umgesetzt, und hat sich inzwischen als Vorbild für erfolgreiche Integration von Bewohnern mit Migrationshintergrund bewährt. Rund elf Prozent aller Mieter haben sich in den letzten Monaten am Wohnfühl- Gewinnspiel der SOZIALBAU AG beteilt. Die im Herbst 2009 gestartete Kampagne Wohnfühlen mit allen Sinnen erreichte mit Informationen über die 5 Wohnsinne alle Haushalte durch sechs Verteilaktionen von Prospekten und Plakaten bzw. die Wohnfühl- Homepage. Mitspieler aus allen Häusern beweisen den Erfolg dieser Ende Mai 2010 abgeschlossenen Aktion.

6 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite 5 Erfolgreich im sozialen Mietwohnbau Die aktuellen Daten über die Bevölkerungsentwicklung machen eine verstärkte Neubautätigkeit in Wien erforderlich. Das ist nicht nur ein politisches Ziel, sondern auch in der Realität des Wiener Wohnungsmarktes begründet. Eine wachsende Nachfrage registrierte die SOZIALBAU AG bereits 2009 mit Anmeldungen für Neubau- Wohnungen plus 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Darauf reagiert die SOZIALBAU mit forcierter Bautätigkeit: 2009 standen insgesamt neue Wohnungen im Baustadium eine Steigerung um 16 Prozent, davon wurden 930 Wohnungen fertiggestellt und den Bewohnern übergeben mehr als eine Verdoppelung zu den 433 Wohnungen von Das finanzielle Neubauvolumen 2009 nähert sich mit 73 Mio. Euro dem Höchstwert vor zehn Jahren. Um dieses Volumen weiter zu steigern, beteiligen sich die Unternehmen im SOZIALBAU- Verbund laufend an den Bauträger-Wettbewerben des Wohnfonds Wien und zwar durchaus erfolgreich: Seit dem Sommer 2009 wurden neun Projekte bei Wettbewerben eingereicht, sechs Projekte errangen Siege auf ihren Bauplätzen. Das umfassendste Projekt betrifft das Areal Sonnwendviertel / Zentralbahnhof neu, wo sich Planungen mit dem Sonderaspekt soziale Nachhaltigkeit für gleich zwei Bauplätze durchgesetzt haben (84 Mietwohnungen mit Arch. Blaich+Delugan, 98 mit Arch. Hubert Riess). Dem Thema Holzbau ist ein weiteres Siegerprojekt mit 86 Wohnungen in Wien 20, Wagramer Straße, gewidmet (Arch. Hagmüller, Schluder). Erst jüngst erfolgreich war das Unternehmen beim Bauträgerwettbewerb Nordbahnhof-Phase 2, hier entstehen 106 geförderte Mietwohnungen, wobei zukunftsweisende Lösungen zum Thema integratives Wohnen gefragt waren (Arch. Sne Veselinovic), sowie im Projektgebiet Wien 21, Gerasdorfer Straße (mit Syntax Architektur), wo Innovationen zum Komplex sicheres Wohnen einen Sonderaspekt bildeten. Neben dem Neubau investiert die SOZIALBAU laufend erhebliche Summen in die Modernisierung ihres preiswerten Wohnungsbestandes ging das Sanierungsvolumen mit 25,7 Mio. Euro zwar gegenüber dem Vorjahr leicht zurück, erreichte jedoch neuerlich einen Spitzenwert im zehnjährigen Vergleich.

7 Sozialbau-Presseinfo 8. Juli 2010 Seite 6 Sozialbau AG, Sozialbau-Konzern und -Verbund: Die starke gemeinnützige Unternehmensgruppe Die vor 56 Jahren gegründete SOZIALBAU ist bereits seit 1993 als gemeinnützige Aktiengesellschaft organisiert und mit den folgenden Wiener Wohnungsunternehmen verflochten: Bei den Tochtergesellschaften Neuland Ges.m.b.H. und Urbanbau Ges.m.b.H. fungiert die SOZIALBAU AG als Mehrheitseigentümerin, die drei Kapitalgesellschaften bilden den SOZIALBAU-Konzern, der auch eine Konzernbilanz legt. Zwei gewerbliche Tochterunternehmen bieten Dienstleistungen: HOB (Hausservice-, Objekterrichtungs- und Bewirtschaftungs GmbH) im Bereich der Telekommunikation, und IMOVE (Immobilienverwertung und -verwaltungs GmbH) als Bauträger. Für die Genossenschaften Familie, Volksbau und Wohnbau die an der SOZIALBAU AG und der Urbanbau beteiligt sind erbringt die SOZIALBAU sämtliche wohnungswirtschaftliche Leistungen im gemeinnützigen Verbund. Weiters ist die SOZIALBAU AG an den Wiener gemeinnützigen Wohnungsunternehmen Eisenhof und EGW Heimstätte sowie an der GIWOG-Gruppe in Linz beteiligt. Zur Person: Generaldirektor Prof. Dr. Herbert Ludl, 66, fungiert als Vorsitzender des Vorstandes der SOZIALBAU AG mit einer Vertragslaufzeit bis Ende Mitglieder des Vorstandes sind weiters Bmst. Ing. Wilhelm Zechner als technischer Direktor und Dipl.Ing. Dr. Bernd Rießland als kaufmännischer Direktor. Herbert Ludl ist gelernter Dreher, nach Besuch der Arbeitermittelschule und der Universität promovierte er 1976 zum Doktor juris. Geschäftsführer der SOZIALBAU Ges.m.b.H. seit 1984, die 1993 in eine AG umgewandelt wurde. Er fungiert überdies als Obmann der Genossenschaften Familie, Wohnbau und Volksbau sowie als Landesobmann der Wiener Gemeinnützigen und Vorstandsmitglied im Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen wurde Ludl mit dem Titel Professor ausgezeichnet.

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