Steuerklasse. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2

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1 Bezügemitteilung 06/2015 Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen Lfd.Nr gültig ab 06/2015 Seite 1/2 Auskunft zur Bezügemitteilung Tel.: (0211) Auskunft zum Kindergeld Tel.: (0211) Bitte geben Sie bei s an das LBV in der Betreffzeile unbedingt die Personalnummer an. Postanschrift: LBV Düsseldorf D Persönlich Aktenzeichen - Bitte bei allen Zuschriften angeben! Steuermerkmale und Vorsorgeaufwendungen Steuerklasse Kinderfreibetrag I 0,0 Faktor KV-Beitrag 0,000 0,00 anteilige Bezüge Religion EV Dienststelle Steuerfrei-(F)/Hinzurechnungsbetrag(H) monatlich jährlich Mitversteuerungsbetrag monatlich weiterer Bezug Versorgungsbezug 19,92 39,83 Steuer-ID: ZVK-Nummer: # # Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2 Entgelt LSGZ* 19,9150/ 39, , ,16 Zhlg.Vorjahre erm. best. EL GZ* 949,55 Brutto: Gesamtbrutto 2.857,71 Gesetzliche Abzüge: Steuerbrutto, lfd ,16 Steuerbrutto, EZ 1.064,75 KV/PV-Brutto, lfd ,16 RV-Brutto, lfd ,16 AV-Brutto, lfd ,16 ZV-Brutto 2.857,71 Lohnsteuer 493,33- davon Lst einmal. Bezüge 31,00- Solidaritätszuschlag 27,12- davon SolZ einmal. Bezüge 1,70- Kirchensteuer 44,39- davon KiSt einmal. Bezüge 2,79- Krankenversicherung, lfd. 156,47- Rentenversicherung 178,41- Arbeitslosenversicherung 28,62- Pflegeversicherung 27,19- KV: AN-Anteil (vorhist.) 56,79- KV: AN-Anteil (vorhist.) 4,77- KV: AN-Anteil (vorhist.) 16,16- AV: AN-Anteil (vorhist.) 10,38- Muster *Kennzeichen: (E)inmalzahlung, (L)ohnsteuer-, (S)V-pflichtig, (G)esamtbrutto, (Z)V-pflichtig Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung Aufgelauf. Jahreswerte (Lohnkonto) gesamter steuerpflichtiger Bezug ,23 - davon Lohnsteuer 1.540,98 - davon Solidaritätszuschlag 84,73 - davon Kirchensteuer 138,64 sonst. Bezug für mehrjährige Tätigkeit 949,55 - davon Lohnsteuer 249,00 - davon Solidaritätszuschlag 13,69 - davon Kirchensteuer 22,41 AN - Beiträge zur Sozialvers ,06 AG-Anteil zur Krankenversicherung 830,06 AG-Anteil zur Rentenversicherung 1.063,12 AG-Anteil zur Arbeitslosenversicherung 170,54 AG-Anteil zur Pflegeversicherung 133,60 AN - Anteil Zusatzversorgung AG-Beitrag freiw. Zus. Vers. Davon steuerbeg. Vers.bezüge Vers.bezüge über 12 Kal.-monate Versicherungspflicht Krankenversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversich. Pflegeversicherung (Beitragsgruppe) Beitragssatz (AN) akt. Monat 8,20 % 9,35 % 1,50 % 1,425 % Beitr.-Bem-Grenze lfd. Monat SV - pfl. Entg. v. lfd. Bezug 1.908, , , ,16 Kum. AN.-Beiträge SV 932, ,12 170,54 162,02 Aufgel. svpfl. Brutto lfd. Kalj , , , ,48 svpfl. Entg. einm.gez. Bezug Krankenkasse: BarmerGEK ehem. Barmer EK SV/Steuertage: 30,00 /30,00 Eintrittsdatum: RV-Nummer: Geburtsdatum: Austrittsdatum: Fortsetzung Lohnkonto Z. MuschG / KUG / Aufstock. AtG Fahrkostenzuschuss Entgelt Zusatzversorgung ZV-Hinzurechnungsbetrag lfd. Monat lfd. Monat lfd. Jahr steuerpflichtig sozialvers.pfl , ,03 Sachbezüge / sonst. Leist. lfd. Monat steuerpfl. Bezug davon steuerpfl. steuerpflichtig sozialvers.pfl. Zeitzuschläge Maschinelle Mitteilung, ohne Unterschrift gültig. Auf unserer Internet-Seite finden Sie aktuelle Informationen, Antragsformulare und Merkblätter. Rückruf der Bezüge bis zum letzten Geschäftstag vor dem Zahltag vorbehalten.

2 Bezügemitteilung Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Lfd.Nr gültig ab 06/2015 Seite 2/2 Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) AV: AN-Anteil (vorhist.) 2,95- AV: AN-Anteil (vorhist.) 0,84- PV: AN-Anteil (vorhist.) 0,75- PV: AN-Anteil (vorhist.) 8,48- PV: AN-Anteil (vorhist.) 2,42- Netto: Gesetzliches Netto 1.798,64 sonstige Be- und Abzüge: Nachverrechnung aus Vorm. 102,58 Gesamtbetrag: Überweisung 1.901,22 Zahlungen: Bank IBAN: DE ,22 Bank IBAN: DE ,31 Mitteilungen: Hinweis zum Familienzuschlag: Kein Familienzuschlag Unter finden Sie Erläuterungen zur Bezügemitteilung. Hausanschrift: Johannstr. 35, Düsseldorf Öffnungszeiten für Besucher: Mo. - Fr. 08:00-12:00 Uhr Di. u. Do. 13:00-15:00 Uhr Telefonische Servicezeit: Mo. - Fr. 07:00-16:00 Uhr Die nachfolgende Rückrechnungsdarstellung zeigt pro Zeile die jeweilige Differenz zur letzten Abrechnung Rückrechnungs-Periode für Abrechnungsmonat : 11/2012 Bezüge: U Z15 Unterhaltsbeihilfe LSG* ,23 57,60 Brutto: Gesamtbrutto 57,60 Gesetzliche Abzüge: KV/PV-Brutto, lfd. 57,60 RV-Brutto, lfd. 57,60 AV-Brutto, lfd. 57,60 Krankenversicherung, lfd. 4,73- Arbeitslosenversicherung 0,87- Pflegeversicherung 0,71- Netto: Gesetzliches Netto 51,29 Muster Rückrechnungs-Periode für Abrechnungsmonat : 10/2012 Bezüge: U Z15 Unterhaltsbeihilfe LSG* ,60 Brutto: Gesamtbrutto 57,60 Gesetzliche Abzüge: KV/PV-Brutto, lfd. 57,60 RV-Brutto, lfd. 57,60 AV-Brutto, lfd. 57,60 Krankenversicherung, lfd. 4,73- Arbeitslosenversicherung 0,87- Pflegeversicherung 0,71- Netto: Gesetzliches Netto 51,29 Maschinelle Mitteilung, ohne Unterschrift gültig. Auf unserer Internet-Seite finden Sie aktuelle Informationen, Antragsformulare und Merkblätter. Rückruf der Bezüge bis zum letzten Geschäftstag vor dem Zahltag vorbehalten.

3 Das OVG Münster hat mit Urteil vom Neuberechnung der Unterhaltsbeihilfe vorzunehmen ist. entschieden, dass eine Diejenigen Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren, die einen entsprechenden Antrag gestellt haben, erhalten demnach Unterhaltsbeihilfe in Höhe von 85 v.h. des höchsten Anwärtergrundbetrages nach dem Bundesbesoldungsgesetz - selbstverständlich unter Anrechnung der nach den nordrhein-westfälischen Vorschriften bereits gezahlten und unter Berücksichtigung der ggf. individuellen Verhältnisse möglicherweise gekürzten Unterhaltsbeihilfen. Die dreijährige Verjährungsfrist richtet sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die Nachzahlung aus der Neuberechnung der Unterhaltsbeihilfen wird als mehrjähriger Bezug (ermäßigt) versteuert. Hinweis: Der Erläuterungstext trifft ebenfalls für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare zu, die nach ihrem Referendariat aus dem Landesdienst ausgeschieden sind. Die beiden Fallkonstellationen unterscheiden sich lediglich dadurch, dass bei Ausgeschiedenen kein laufendes Entgelt angedruckt wird, sondern nur die Nachzahlung der Rechtsreferendar-Vergütung. Seite 1 von 6

4 Gesetzliche Abzüge Lohnsteuer. Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer Abbildung Lohnkonto (Auszug) Zhlg. Vorjahre erm. best. (= Zahlung Vorjahre ermäßigt besteuert) Bei dem Betrag von 949,55 handelt es sich um die Gesamtsumme der Bruttobeträge aus der Nachzahlung der monatlichen Unterschiedsbeträge der Rechtsreferendar- Vergütungen für die Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (sprich: bis ). Im vorliegenden Beispiel umfasst die Nachzahlung den Zeitraum vom 1. Okt bis 30. Sept Seite 2 von 6

5 Steuerbrutto, lfd. - Das Steuerbrutto ist der steuerpflichtige Teil der Bruttobezüge und stellt grundsätzlich die Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der Lohn- und Kirchensteuer sowie des Solidaritätszuschlages dar. Das Steuerbrutto entspricht im vorliegenden Beispiel dem Tabellenentgelt (1.908,16 ) und kann - je nach individueller Fallgestaltung auch Zulagen, vermögenswirksame Leistungen und/oder sonstige Entgeltbestandteile in der jeweils zustehenden Höhe enthalten. Steuerbrutto, EZ Das Steuerbrutto EZ (Einmalzahlung, hier: 1064,75 ) umfasst die gesamte Nachzahlung der Unterhaltsbeihilfe. Nähere Informationen zu den monatlichen Unterschiedsbeträgen finden Sie hier. Die im vorliegenden Beispiel ausgewiesene Lohnsteuer setzt sich wie folgt zusammen: 493,33 gesamte Lohnsteuer für den Monat Juli ,00 Lohnsteuer für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (Vorhistorik, sprich: bis ) 31,00 Lohnsteuer für die Nachzahlung der Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (ab ) 213,33 Lohnsteuer für die mtl. Laufenden Bezüge (Hinweis: die verbleibende Differenz ist in der Bezügemitteilung nicht gesondert ausgewiesen. Der im vorliegenden Beispiel ausgewiesene Solidaritätszuschlag (SolZ) setzt sich wie folgt zusammen: 27,12 gesamter SolZ für den Monat Juli ,69 SolZ für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (Vorhistorik, sprich: bis ) 1,70 SolZ für die Nachzahlung der Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (ab ) 11,73 SolZ für die mtl. Laufenden Bezüge (Hinweis: die verbleibende Differenz ist in der Bezügemitteilung nicht gesondert ausgewiesen. Seite 3 von 6

6 Die im vorliegenden Beispiel ausgewiesene Kirchensteuer setzt sich wie folgt zusammen: 44,39 gesamte Kirchensteuer für den Monat Juli ,41 Kirchensteuer für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (Vorhistorik, sprich: bis ) 2,79 Kirchensteuer für die Nachzahlung der Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (ab ) 19,19 Kirchensteuer für die mtl. Laufenden Bezüge (Hinweis: die verbleibende Differenz ist in der Bezügemitteilung nicht gesondert ausgewiesen. Individuell zu berücksichtigende Kinderfreibeträge wirken sich bei der Berechnung der Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlages mindernd aus. KV: AN-Anteil (vorhist.) Arbeitnehmeranteil zum Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (sprich: bis ). AV: AN-Anteil (vorhist.) Arbeitnehmeranteil zum Beitrag zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (sprich: bis ). PV: AN-Anteil (vorhist.) Arbeitnehmeranteil zum Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung für die Nachzahlung der Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (sprich: bis ). Hinweis: Die Beitragsanteile sind nach Kalenderjahren getrennt angegeben. Seite 4 von 6

7 Das bedeutet im vorliegenden Beispiel: Arbeitnehmeranteil zur Beitrag Zeitraum Krankenversicherung 4,77 56,79 16,16 Arbeitslosenversicherung 0,84 10,38 2,95 Pflegeversicherung 0,75 8,48 2,42 für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis für die Zeit vom bis Der Beitragsberechnung liegen die Beitragssätze des jeweiligen Versicherungszweiges zugrunde, die in dem Zeitraum, für den die Nachzahlzahlung berechnet wurde, maßgeblich waren. Da während der Zeit des Referendariats keine Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Zusatzversorgung bestanden hat, sind diesbezüglich keine Arbeitnehmeranteile nach zu entrichten. Sonstige Be- und Abzüge Unter der Bezeichnung Nachverrechnung aus Vorm. (102,58 ) ist der Gesamtbetrag aller sich aus der Nachzahlung ergebenden Nettobeträge (vor Steuerabzug) für die Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (also ab ) aufgeführt. Hinweis: Die übrigen unter dieser Überschrift aufgeführten Beträge (z.b. VB-Überweisung oder Kindergeld) stehen in keiner Verbindung zur Nachzahlung. Hierbei handelt es sich um monatlich wiederkehrende Bezügebestandteile. Lohnkonto Bei dem Betrag von 949,55 unter der Bezeichnung sonstiger Bezug für mehrjährige Tätigkeit handelt es sich um die Gesamtsumme der Bruttobeträge aus der Nachzahlung der monatlichen Unterschiedsbeträge der Rechtsreferendar- Vergütungen für die Monate vor Einführung des neuen Abrechnungssystems (Vorhistorik, sprich: bis ). Seite 5 von 6

8 Die hierauf entfallenden steuerlichen Abzugsbeträge in Höhe von Lohnsteuer 249,00, Solidaritätszuschlag 13,69 und Kirchensteuer 22,41 ( siehe Lohnkonto) sind in der Gesamtsumme der Gesetzlichen Abzüge enthalten. Die nachzuentrichtenden Arbeitnehmeranteile sind im Einzelnen ebenfalls unter den Gesetzliche Abzügen auf der Bezügemitteilung aufgeführt (siehe Erläuterungen zu KV: AN-Anteil (vorhist.), AV: AN-Anteil (vorhist.) und PV: AN-Anteil (vorhist.) auf Seite 4 und 5). Rückrechnungs-Periode Hinweis: Unter der Rubrik Rückrechnungs-Periode werden die Differenzen/Abweichungen zu bereits abgerechneten Monatsbezügen dargestellt. Bei dem Betrag von 102,58 unter der Bezeichnung Nachverrechnung aus Vormonaten handelt es sich um die Gesamtsumme der Nettobeträge aus der Nachzahlung der monatlichen Unterschiedsbeträge der Rechtsreferendar- Vergütungen für die Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (also ab ). Die Rückrechnungs-Periode weist jeden Monat aus, für den eine Rückrechnung (sprich hier: Nachzahlung) erfolgt. Hier werden die Nachzahlungen für die Monate seit Einführung des neuen Abrechnungssystems (also ab ) monatsweise für den gesamten rückwirkenden Zeitraum aufgeführt. Gleichzeitig werden die auf den jeweiligen Monatsbetrag entfallenden gesetzlichen Abzüge und der sich daraus ergebende Nettobetrag dargestellt. Die einzubehaltende Lohnsteuer für den jeweiligen Monatsbetrag wird aufsummiert auf der ersten Seite der Bezügemitteilung angedruckt ( davon Lst einmal. Bezüge ). Im vorliegenden Beispiel errechnet sich der Betrag in Höhe von 102,58, ( Nachverrechnung aus Vorm. ) wie folgt: Brutto-/Nettobetrag aus der Nachzahlung (seit Einführung des neuen Abrechnungssystems ab ): Monat brutto netto Okt 12 57,60 51,29 Nov 12 57,60 51,29 Gesamtbrutto 115,20 Gesamtnetto 102,58 Der Steuerabzug erfolgt separat. Seite 6 von 6

Bezügemitteilung 11/2014

Bezügemitteilung 11/2014 ;LPH;1;0;Z_EGN_ANGE;ZZZ_EG_NACHWEIS;05117000;06116466;P65250806 6;11.2014;;001;B;DE;58638;;;;;;00002000;DE58638;;P65250806 6 Bezügemitteilung 11/2014 03.11.2014 Seite 1/6 Lfd.Nr. 0012 gültig ab 11/2014

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