Eine Übersicht zum Scheduling von Baustellen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine Übersicht zum Scheduling von Baustellen"

Transkript

1 T. Hanne Eine Übersicht zum Scheduling von Baustellen Berichte des Fraunhofer ITWM, Nr. 74 (2005)

2 Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM 2005 ISSN Bericht 74 (2005) Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Gene h mi gung des Herausgebers ist es nicht gestattet, das Buch oder Teile daraus in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren zu reproduzieren oder in eine für Maschinen, insbesondere Daten ver ar be i- tungsanlagen, verwendbare Sprache zu übertragen. Dasselbe gilt für das Recht der öffentlichen Wiedergabe. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Die Veröffentlichungen in der Berichtsreihe des Fraunhofer ITWM können bezogen werden über: Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM Gottlieb-Daimler-Straße, Geb Kaiserslautern Germany Telefon: +49 (0) 6 31/ Telefax: +49 (0) 6 31/ Internet:

3 Vorwort Das Tätigkeitsfeld des Fraunhofer Instituts für Techno- und Wirt schafts ma the ma tik ITWM um fasst an wen dungs na he Grund la gen for schung, angewandte For schung so wie Be ra tung und kun den spe zi fi sche Lö sun gen auf allen Gebieten, die für Techno- und Wirt schafts ma the ma tik be deut sam sind. In der Reihe»Berichte des Fraunhofer ITWM«soll die Arbeit des Instituts kon ti - nu ier lich ei ner interessierten Öf fent lich keit in Industrie, Wirtschaft und Wis sen - schaft vor ge stellt werden. Durch die enge Verzahnung mit dem Fachbereich Mathe ma tik der Uni ver si tät Kaiserslautern sowie durch zahlreiche Kooperationen mit in ter na ti o na len Institutionen und Hochschulen in den Bereichen Ausbildung und For schung ist ein gro ßes Potenzial für Forschungsberichte vorhanden. In die Bericht rei he sollen so wohl hervorragende Di plom- und Projektarbeiten und Dis ser - ta ti o nen als auch For schungs be rich te der Institutsmitarbeiter und In s ti tuts gäs te zu ak tu el len Fragen der Techno- und Wirtschaftsmathematik auf ge nom men werden. Darüberhinaus bietet die Reihe ein Forum für die Berichterstattung über die zahlrei chen Ko o pe ra ti ons pro jek te des Instituts mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft. Berichterstattung heißt hier Dokumentation darüber, wie aktuelle Er geb nis se aus mathematischer For schungs- und Entwicklungsarbeit in industrielle An wen dun gen und Softwareprodukte transferiert wer den, und wie umgekehrt Probleme der Praxis neue interessante mathematische Fragestellungen ge ne rie ren. Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters Institutsleiter Kaiserslautern, im Juni 2001

4

5 Eine Übersicht zum Scheduling von Baustellen 1 Thomas Hanne Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik Abteilung Optimierung Gottlieb-Daimler-Str. 49, D Kaiserslautern SCHLÜSSELWÖRTER Projektplanung, Scheduling, Bauplanung, Bauindustrie. ZUSAMMENFASSUNG Im diesem Dokument werden Aspekte der formalen zeitlichen Planung bzw. des Scheduling für Bauprojekte anhand ausgewählter Literatur diskutiert. Auf allgemeine Aspekte des Scheduling soll dabei nicht eingegangen werden. Hierzu seien als Standard-Referenzen nur Brucker (2004) und Pinedo (1995) genannt. Zu allgemeinen Fragen des Projekt- Managements sei auf Kerzner (2003) verwiesen. Im Abschnitt 1 werden einige Anforderungen und Besonderheiten der Planung von Baustellen diskutiert. Diese treten allerdings auch in zahlreichen anderen Bereichen der Produktionsplanung und des Projektmanagements auf. In Abschnitt 2 werden dann Aspekte zur Formalisierung von Scheduling-Problemen in der Bauwirtschaft diskutiert, insbesondere Ziele und zu berücksichtigende Restriktionen. Auf eine mathematische Formalisierung wird dabei allerdings verzichtet. Abschnitt 3 bietet eine Übersicht über Verfahren und grundlegende Techniken für die Berechnung von Schedules. In Abschnitt 4 wird ein Überblick über vorhandene Software, zum einen verbreitete Internationale Software, zum anderen deutschsprachige Branchenlösungen, gegeben. Anschließend werden Schlussfolgerungen gezogen und es erfolgt eine Auflistung der Literaturquellen. 1 Diese Studie wurde im Rahmen des Forschungslab»Produktionsplanung für regionale KMU«unter Mitwirkung der Projektpartner FSM! GmbH und Horst Zimmermann GmbH erstellt. Wir danken den Herren Heil und Zimmermann für die interessanten und fruchtbaren Diskussionen zum Thema Scheduling. Das Forschungslab ist Teil der mathematischen Forschungsplattform für regionale kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), deren Aufbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert wurde.

6 KEYWORDS Project planning, scheduling, construction planning, construction industries. ABSTRACT In this study, aspects of formal temporal planning and scheduling of construction projects are discussed in the context of selected publications. General aspects of scheduling shall not be treated here. Instead we refer to the standard references Brucker (2004) and Pinedo (1995). With respect to general aspects of project management we refer to Kerzner (2003). In Section 1, some general requirements and particularities of the planning of construction sites are discussed. However, most of them occur in other fields of production planning and project management as well. In Section 2, aspects of formalizing scheduling problems (while abstaining from a mathematical specification) in the construction industries are discussed, especially objectives and restrictions to be considered. Section 3 provides a survey of methods and basic approaches for calculating schedules. In Section 4, available software on the international market and business software specific to German construction companies are surveyed. Finally, some conclusions are given and the references are listed.

7 Inhalt 1. Anforderungen und Besonderheiten einer formalen Baustellen-Planung Kritische Pfade Ressourcenplanung Unsichere Information Interaktivität Rescheduling / Aktualisierung von Plänen Dezentrale Planung Multikriterielle Planung Zur Formalisierung von Scheduling-Problemen in der Bauwirtschaft Typische Restriktionen Typische Zielformulierungen Optimierungs- und Scheduling-Verfahren Einfache Regeln / Dispatching-Rules Quasi-enumerative Techniken Metaheuristiken Constraint-Based Scheduling Wissensbasierte Systeme Einsatz von Simulationstechniken Software-Übersicht International verbreitete Software zur Projektplanung Aldergraf (Timesketch) (AlderGraf Systems, Inc.) Artemis (Artemis Views) (Artemis International Solutions Corporation) FastTrack Schedule Version 6.0 (AEC Software Inc.) IFS/Constraint-Based Scheduling (IFS) MS-Project (Microsoft) Open Plan (Welcom Software Technology Corporation) PMS-80 (Pinnell-Busch, Inc. bzw. Pinnell Engineering, Inc) Primavera P3e (Primavera Systems, Inc.) ConstructionOffice Scheduling 2004 (UDA Technologies) Bauplanungs-Software im deutschsprachigem Raum ASTA PowerProject und EasyProject (ASTA Development GmbH) Balken! (Kölsch & Konsorten) Bau für Windows (Nemetschek Bausoftware GmbH) Bau-SU für Windows (Bau-SU) Baustellen-Management (Deutsches Baurechenzentrum) BauZEIT win (TOMS Ing.-Büro) Bauzeiten-Manager (COSOBA) esi-bau (sidata.com GmbH) goit!bau (GOIT GmbH) MOS'aik (Moser GmbH & Co.KG) pro-plan (gripsware) ProjektPro (mair pro GmbH) Rillsoft Project 1.0 (Rillsoft) SJ PROMA (SJ Software GmbH) Visoft (Visoft AG) zeit+termin (untermstrich) Schlussfolgerungen Literatur...28

8 1. Anforderungen und Besonderheiten einer formalen Baustellen-Planung 1.1 Kritische Pfade Die Ermittlung kritischer Pfade, d.h. einer Folge voneinander abhängiger Aufgaben, die eine kürzeste Dauer für ein Projekt definieren, stellt eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Projektplanung dar. Kritische Pfade werden typischerweise mit Methoden der Netzplantechnik ermittelt. Gebräuchliche Verfahren in diesem Bereich sind zum Beispiel CPM (Critical Path Method) und PERT. Diese Methoden sind nicht sehr aufwendig in Bezug auf die erforderlichen Berechnungen. Ein wesentlicher Nachteil ist, dass diese Ansätze in der Grundform keine Ressourcenplanung unterstützen und daher nur unter sehr vereinfachten Annahmen für reale Projekte eingesetzt werden können bzw. dass eine Ressourcenplanung unabhängig von der Ermittlung eines Schedules zu erfolgen hat. Kritische Pfade mögen ausreichend sein, wenn nur ein geringer Detaillierungsgrad der Planung gewünscht ist oder wenn ein Projekt ein bestimmtes Budgetvolumen nicht übersteigt (vgl. New Jersey Department of Transportation (2001)), für weitergehende Untersuchungen ist eine solche Analyse aber üblicherweise ungenügend. Eine kritische Betrachtung von CPM im Zusammenhang mit Fragestellungen der Bauplanung findet sich in Sriprasert und Dawood (2002). 1.2 Ressourcenplanung Ressourcenplanung ist ein wichtiges, praxisrelevantes Thema im Zusammenhang mit Scheduling. In Hendrickson (2003) wird Ressourcenplanung als eines der drei zentralen Charakteristika beim Scheduling von realen Bauprojekten genannt. In vielen Fällen ist die Zuordnung von Ressourcen zu Aufgaben (task assignment) nämlich nicht fest vorgegeben und es besteht eine Konkurrenz der verschiedenen Aufgaben um knappe Ressourcen. Aus diesen Situationen resultiert oft, je nach konkreter Problemstellung, ein komplexes, häufig NP-schweres Optimierungsproblem, welches üblicherweise nicht in akzeptabler Zeit optimal gelöst werden kann. Für derartige Problemstellungen sind einfache oder komplexe Heuristiken (vgl. unten) aber vielfach hinreichend gut in der Ermittlung einer Näherungslösung. Insbesondere Metaheuristiken wie z.b. evolutionäre Algorithmen haben sich hier für eine Vielzahl von Problemen als robuste Optimierungstechniken etabliert. Allgemeine Problemstellungen der Ressourcen-Planung in Unternehmen werden häufig unter den Termini ERP Enterprise Ressource Planning geführt. Entsprechende Software wird manchmal als APS Advanced Planning System bezeichnet. Oft werden hierbei Probleme des Supply Chain Managements mitberücksichtigt. Insgesamt muss festgestellt werden, dass eine klare Abgrenzung zwischen Scheduling und solchen Systemen oftmals nicht möglich ist. 1.3 Unsichere Information Ein zentrales Problem in der Planung von Baustellen, aber auch in anderen Bereichen des Projektmanagements stellen unsichere Informationen dar. Der gebräuchlichste Ansatz in Bezug auf die Berücksichtigung von Unsicherheiten liegt in der stochastischen Modellierung. Hierbei werden verschiedenen möglichen Ausprägungen (Ereignissen), z.b.

9 der Dauer von Aufgaben, Wahrscheinlichkeiten zugeordnet. In Bezug auf eine stochastische Analyse ist ein umfangreiches Repertoire an theoretischen und praktischen Ansätzen vorhanden. Ein verbreitetes Problem bei der Nutzung einer solchen Analyse liegt in der Schwierigkeit, den Ereignissen eine konkrete Wahrscheinlichkeitsverteilung zuzuordnen. Einführungen in das stochastische Scheduling findet man z.b. in den Arbeiten von Schopf und Berman (1999) sowie Nino-Mora (2001). Ein mittlerweile ebenfalls weit verbreiteter Ansatz in der Berücksichtigung unsicherer, oder besser gesagt unscharfer Information besteht in der Fuzzy Set-Theorie. Hierbei wird jedem Element einer Menge ein Unschärfegrad (eine Zahl zwischen 0 und 1) zugeordnet. Eine typische Anwendung im Bereich der Entscheidungstheorie besteht z.b. darin, dass man einen sanften Übergang zwischen Präferenz und Nichtpräferenz zugrunde legt. Auch ist es mit einem solchen Konzept möglich, ansonsten strikte Restriktionen aufzuweichen. Typische Fuzzyfizierungen bei Scheduling-Problemen betreffen z.b. die Zeiten für Aktivitäten oder von Lieferterminen. Die letzte umfassende Bibliographie zum Fuzzy Scheduling von Slany (1994) ist leider bereits über 10 Jahre alt, aber umfasst 358 entsprechende Veröffentlichungen bis Mitte der neunziger Jahre. Drei sehr praktikable Ansätze zum Umgang mit Unsicherheiten werden in Hendrickson (2003) überblicksartig vorgestellt. Ein verbreiteter Ansatz besteht in der Nutzung der stochastischen Netzplantechnik PERT. Dabei werden für jede Aktivität 3 Zeitschätzungen verwendet, eine optimistische, eine pessimistische und eine wahrscheinlichste Dauer. Für die Zeiten wird dabei eine Beta-Verteilung angenommen. Basierend auf diesen Zeitverteilungen für die Einzelaktivitäten können dann entsprechende Werte für einen Schedule ermittelt werden. Ein anderer Ansatz besteht in der Monte Carlo-Simulation eines Scheduling-Problems (vgl. Hendrickson (2003)). Danach werden für bestimmte Größen, hier üblicherweise die Aktivitätsdauern, Zufallsverteilungen angenommen. Gemäß dieser Verteilungen werden mehrere deterministische Varianten des Scheduling-Problems berechnet, für die dann jeweils Lösungen ermittelt werden. Bei einem solchen Absatz sollte bei der Berechnung der Zufallsvariablen für einzelne Aktivitäten berücksichtigt werden, dass diese in der Realität häufig korreliert sind. Ein weiterer Ansatz besteht in der expliziten Konstruktion von verschiedenen Szenarien, für die dann jeweils Scheduling-Lösungen ermittelt werden. Dieser Ansatz lässt oft bessere average- oder worst case-abschätzungen zu, da hierbei die Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten explizit berücksichtigt werden können bzw. müssen. 1.4 Interaktivität Interaktivität ist ein wichtiges Thema in der Diskussion um die Anwendung von Scheduling- Techniken in der Praxis. Auf der einen Seite gibt es (durchaus begründete) Skepsis gegenüber automatisch generierten Projektplänen und man möchte Einwirkungsmöglichkeiten für den Anwender bereithalten. Auf der anderen Seite ist man natürlich froh über die Möglichkeit eines automatischen Scheduling, welches früher bei manueller Planung sehr viel Arbeit gemacht hat. Ideal wäre es also demnach eine interaktive Planung und ein automatisches Scheduling miteinander zu verbinden. In

10 verschiedenen Arbeiten werden Möglichkeiten einer solchen Konzeption diskutiert, z.b. in Higgins (1993), Higgins (1995) und Higgins und Wirth (1997), die in diesem Zusammenhang auch von hybriden Systemen sprechen. Interaktivität in Verbindung mit einer grafischen Oberfläche ist mittlerweile eine Standard- Technik in vielen Software-Paketen (vgl. unten). Hierbei ist gelegentlich eine drag&drop- Funktionalität basierend auf Gantt-Diagrammen gegeben. Aktivitäten (Balkensegmente) können so hin- und hergeschoben werden. Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten lassen sich mit der Maus durch ein Verbinden der entsprechenden Balkenenden einzeichnen. 1.5 Rescheduling / Aktualisierung von Plänen Die Besonderheiten der Bauwirtschaft bringen es mit sich, dass es aufgrund von Unwägbarkeiten auch bei sorgfältiger Planung vorkommen kann, dass diese revidiert werden muss. Daher sollte eine entsprechend zu nutzende Software ein geeignetes Rescheduling unterstützen. Nicht nur aufgrund der rechnerischen Performance sollten dabei bereits erfasste Planbestandteile, soweit möglich, nicht umgeplant werden. Es sollte also kein komplett neuer Schedule bei kleineren Änderungen an Projektparametern berechnet werden. Aus Benutzersicht wäre es etwa wünschenswert Planbestandteile zu fixieren, so dass diese bei einem Rescheduling nicht mehr umgeplant werden dürfen. So etwas kann z.b. notwendig sein, wenn für ein geplantes Arbeitspaket bereits zeitlich abgestimmte Maßnahmen für dessen Ausführung getroffen wurden. Generell sollten Veränderungen am bisherigen Plan minimiert werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem zu beschränkenden Ripple-Effekt (plätschern, leichte Reaktion). Einfache Ansätze zu einem Rescheduling können im Einfügen von neuen Aktivitäten und der entsprechenden Verschieben bisheriger bestehen. Ein solche Vorgehensweise kann z.b. Prioritäten von Aktivitäten unterstützen (vgl. Akkan (1998)). Rescheduling-Ansätze können dabei grundsätzlich OR- oder AI-orientiert sein und verschiedene Kriterien bei der Umplanung berücksichtigen (Akkan (1997)). Einen breiten Literatur-Überblick zum Rescheduling und damit verbundene Fragestellungen bieten Herrmann (2001) und Vieira, Herrmann und Lin (2003). Der allgemeine Eindruck aus dieser Studie ist, dass obwohl Rescheduling ein Schlüsselaspekt in vielen Bereichen der Anwendung ist, immer noch eine eher eklektische Forschung von einzelnen Aspekten in diesem Bereich vorherrscht. Eine Umfassende Bearbeitung dieser Thematik fehlt immer noch. Eine wichtige Rolle bei der Untersuchung von Rescheduling-Techniken (z.b. auch der Frage, wann ein Rescheduling ausgelöst werden soll) spielt die Performance des Rescheduling (vgl. Vieira, Herrmann und Lin (2000)). 1.6 Dezentrale Planung Das Thema eines verteilten bzw. hierarchischen Scheduling ist in der Literatur bislang nur gelegentlich untersucht worden. In den Veröffentlichungen spielen organisatorische Aspekte, Kommunikationsaspekte und technische Aspekte z.b. die Optimierung betreffend

11 eine Rolle. Sauer (1998) stellt ein Scheduling-System für die verteilten Standorte eines Unternehmens dar. Wichtig ist die Unterstützung von Dezentralität allgemein, wenn unterschiedliche Entscheidungsträger an der Planung mitwirken. Eine ideale Möglichkeit einer dezentralen Planung ist der Zugriff über das Internet. Damit kann Nutzern an verschiedenen Standorten und auch bei mobiler Position (z.b. über WLAN) ermöglichet werden, auf Schedules zuzugreifen und diese auch zu ändern. Grundsätzlich kann bei diesem Ansatz von einem zentralen Scheduler ausgegangen werden, der einen dezentralen Zugriff bietet. Wichtige Voraussetzung für ein effizientes Arbeiten ist dabei die Berücksichtigung von unterschiedlichen Benutzerrechten. Zum Beispiel können bestimmte Nutzer nur lesend zugreifen, andere nur bestimmt Jobs eintragen können, während der Administrator vollständigen Zugriff auf das Scheduling hat. Ein interessanter Spezialbereich, in dem hierarchisches Scheduling eine erhebliche Bedeutung besitzt, ist das Scheduling von Rechnern in einem komplexen Netzwerk (vgl. etwa Sabin et al. (2003)). In der Regel wird hierbei davon ausgegangen, dass ein Rechner bzw. die Rechner an einem Standort über einen lokalen Scheduler verfügen. Innerhalb eines größeren Netzes (z.b. eines Grids) ist ein direktes Scheduling aufgrund von Rechten und Latenzzeiten schlechter als ein direktes Scheduling auf Netzebene durchzuführen. Stattdessen wird hier ein übergeordneter Scheduler (Meta-Scheduler) benötigt, der einzuplanende Anforderungen an einen lokalen Scheduler weiterleitet. Ein Hauptproblem ist dabei, dass eine globale Optimierung nicht vom Meta-Scheduler vorgenommen werden kann, da er keine exklusive Planungsautorisierung für die lokalen Ressourcen hat. Eine Unterstützung von Funktionalitäten wie Capable to Promise ist aber möglich. Die sich beim Grid Computing ergebenen Scheduling-Erfahrungen sollten nahelegen, soweit möglich auf ein hierarchisches Scheduling zu verzichten und statt dessen die Möglichkeiten eines lediglich dezentralen Zugriffs zu unterstützen. 1.7 Multikriterielle Planung Multikriterielles Scheduling ist in den letzten Jahren zu einem vieldiskutierten Thema geworden, zu dem bereits eine erste Monographie vorliegt (vgl. T'kindt and Billaut (2002)). Bei der multikriteriellen Optimierung werden mehrere Ziele bei der Optimierung berücksichtigt. In diesem Zusammenhang gibt es eine Vielzahl an Verfahren (vgl. Gal et al (1999), Hanne (2001)). Einige basieren zum Beispiel auf der Idee, dass eine Kompromisslösung für die verschiedenen Ziele berechnet wird. Andere Verfahren zielen auf die Ermittlung der sogenannten effizienten oder Pareto-optimalen Menge ab. Das sind jene Lösungen, bei denen es nicht möglich ist, eines der Ziele zu verbessern ohne dass mindestens ein anderes verschlechtert würde. Beim Vorliegen der Pareto-optimalen Menge kann ein Entscheidungsträger die Trade-Offs zwischen verschiedenen Zielen explizit berücksichtigen und eine effiziente Lösung auswählen. Da sich die Aufgabenstellung bei der Ermittlung der Pareto-optimalen Menge deutlich von einer einfachen (skalaren) Optimierung unterscheidet, werden hierbei andere bzw. angepasste Verfahren benutzt. Häufig werden in diesem Zusammenhang auch Metaheuristiken wie z.b. evolutionäre Verfahren verwendet (vgl. etwa Landa Silva and Burke (2002)).

12 In Bezug auf den Baubereich können verschiedene Ziele (vgl. unten) ausgemacht werden, die für einen Planer von Bedeutung sein können. Je nach Situation mag dabei das eine oder andere Ziel dominieren, so dass ein Entscheidungsträger von der expliziten Veranschaulichung unterschiedlicher effizienter Lösungen profitieren kann. Hierbei wäre auch eine grafische Oberfläche von großem Nutzen, z.b. um dem Entscheidungsträger eine Navigation in der Lösungsmenge zu ermöglichen (vgl. Trinkaus and Hanne (2004)).

13 2. Zur Formalisierung von Scheduling-Problemen in der Bauwirtschaft In einigen Veröffentlichungen findet man Formalisierungen von Scheduling-Problemen im Baubereich. Im einzelnen treten diese, z.b. bestimmte Restriktionen, allerdings auch in anderen Anwendungsfeldern auf. Eine Diskussion dieser Scheduling-Aspekte findet man z.b. bei Chen, Jahren und Canales (2003), die über ein großes Bau-Projekt berichten. Weitere Aspekte zu Restriktionen in Scheduling-Problemen finden sich bei Sriprasert und Dawood (2002). 2.1 Typische Restriktionen Präzedenz-Relationen zwischen Aktivitäten Beispiel: Erst das Gerüst bauen, dann streichen Ressourcen-Erfordernisse Beispiel: Für Aktivität z sind genau 2 Personen erforderlich. Kapazitätsbeschränkungen bei Ressourcen Soft Constraints Beispiel: Es stehen insgesamt 6 Arbeitskräfte zur Verfügung. Beispiel: Es wäre wünschenswert, wenn erst die Aktivität x beendet wird, bevor die Aktivität y startet. Start/Beendigung von Aktivitäten vor/bis zu einem festgelegten Zeitpunkt (due dates). Hierzu zählen auch Meilensteine. Beispiel: Das Gerüst muss bis zum 15. Mai aufgebaut sein. Weitere Restriktionen können z.b. Präzedenz-Relationen mit Mindest- oder Höchstwartezeiten umfassen. Beispiele: Die Farbe muss mindestens 2 Tage trocknen bevor ein neuer Anstrich aufgebracht wird. Spätestens 2 Wochen nach der Aufbringung des Dämm-Materials muss an der Fassade weitergearbeitet werden.

14 2.2 Typische Zielformulierungen In der Praxis finden sich zahlreiche Zielformulierungen. Hierzu können zum Beispiel die folgenden gehören: Minimierung der Dauer eines Projekts Kostenminimierung Einhaltung von Lieferzeitpunkten bzw. die Minimierung von Verspätungen Berücksichtigung von Prioritäten in der Planung Oft ist es auch wünschenswert mehrere Ziele gleichzeitig zu berücksichtigen. Dieses kann grundsätzlich durch eine multikriterielle Formulierung des Problems erfolgen oder durch Berücksichtigung einiger Ziele als Soft Constraints.

15 3. Optimierungs- und Scheduling-Verfahren Im Folgenden werden kurz einige Optimierungstechniken diskutiert, die im Zusammenhang mit den Scheduling-Problemen in der Projektplanung, insbesondere in der Baustellenplanung, eingesetzt werden können. Die Auflistung ist dabei durchaus nicht vollständig, sondern soll nur einige Highlights umfassen. 3.1 Einfache Regeln / Dispatching-Rules Einfache Verfahren zum Scheduling dominieren in der praktischen Anwendung. Eine einfache Entscheidungsregel wird oft bevorzugt, weil sie ohne großen rechnerischen Aufwand anwendbar ist, leicht verständlich ist und meist auch mit dynamischen Situationen (sukzessive bekannt werdende Jobs, Unsicherheiten, Änderungen in der Datengrundlage) fertig werden können. Beispiele sind etwa first come, first served bei der Jobs gemäß dem zeitlichen Eintreffen bzw. Bekanntwerden abgearbeitet werden. Für bestimmte Probleme kann auch nachgewiesen werden, dass solche Regeln eine gute Performance besitzen. Für Scheduling-Probleme im allgemeinen (bzw. komplexe Scheduling-Probleme) lässt sich zeigen, dass die erzielten Lösungen von Dispatching-Regeln oft erheblich von den erzielbaren Optimalergebnissen abweichen können. Daher stellt sich die Frage nach dem Einsatz eines Optimierungsverfahrens im engeren Sinne. 3.2 Quasi-enumerative Techniken Traditionelle Optimierungstechniken im Bereich des Scheduling benutzen z.b. die Ansätze Branch&Bound oder Dynamic Programming. Da Scheduling-Probleme jedoch häufig NPschwer sind, kann es sein, dass diese Verfahren bereits bei nicht allzu großen Problemen zu unakzeptablen Laufzeiten führen. Im worst case benötigen diese Methoden eine partielle Enumeration zulässiger Lösungen einhergehend mit einer Laufzeit, die sich exponentiell zur Größe des Scheduling-Problems verhält. Dieser Umstand kann für Praxisanwendungen unakzeptabel sein, insbesondere wenn gewissermaßen eine sofortiges Scheduling von neu eintreffenden Jobs benötigt wird, z.b. bei der Entgegennahme von Aufträgen und Zusicherung von zugehörigen Lieferterminen. 3.3 Metaheuristiken Metaheuristiken liegen in Bezug auf die Rechenzeitanforderungen üblicherweise zwischen den Dispatching-Regeln und den erwähnten quasi-enumerativen Techniken. Sie liefern im allgemeinen nur eine näherungsweise optimale Lösung für das Scheduling-Problem, die aber üblicherweise deutlich besser sein kann als die bei Anwendung einer einfachen Regel. Daher spielen Metaheuristiken eine bedeutende Rolle im Bereich des Scheduling. Zu den Metaheuristiken gehört eine Vielzahl an einzelnen Techniken, deren gemeinsames Merkmal es ist, eine allgemeine bzw. generische Lösungsidee für Probleme anzuwenden. Ein auch im Scheduling-Bereich verbreitetes Verfahren aus dieser Klasse von Methoden sind

16 die evolutionären Algorithmen, die darauf basieren eine vereinfachte Nachbildung der natürlichen Evolution für Zwecke der Optimierung zu verwenden. Eine gute Übersicht hierzu findet sich in der Arbeit von Rixen (1997). Arbeiten zu evolutionären Algorithmen findet man häufig auch unter dem Schlagwort genetische Algorithmen. Eine Anwendung für Zwecke der Planung von Software-Entwicklungsprojekten findet sich bei Hanne und Nickel (2003). Andere verbreitete Metaheuristiken sind zum Beispiel Tabu Search, Simulated Annealing oder lokale Suche (local search). Squeakywheel-Optimierung (vgl. Drabble und Haq (2001), Joslin (1999)) ist eine spezielle Metaheuristik im Bereich des Scheduling. Das Verfahren basiert auf der Idee, dass ausgehend von einer auf einfache Weise ermittelten Lösung (z.b. mit einer Dispatching- Regeln) diese sukzessive verbessert wird, indem man sich die schlecht verplanten Auftrage anzieht, die quietschenden Stellen am Rad. Diese werden in geeigneter Weise umgeplant, z.b. indem man ihnen eine höhere Priorität einräumt. 3.4 Constraint-Based Scheduling Die Anwendung von Constraint Programming auf Scheduling-Probleme hat sich mittlerweile ebenfalls als weitverbreiteter und schneller Ansatz etabliert. Allgemeine Darstellungen eines Constraint-based Scheduling findet man in Le Pape (1994), Bartak (2003). Anwendungen werden z.b. von Pemberton und Galiber (1998) diskutiert. 3.5 Wissensbasierte Systeme Wissensbasierte Systeme (knowledge-based systems) im Bereich des Scheduling werden in einer Reihe von Arbeiten diskutiert, z.b. in Sauer und Appelrath (1997), Sauer (2001). Beispielsweise geht es dabei unter anderem darum, in Abhängigkeit von Informationen über das zu lösende Scheduling-Problem ein geeignetes Verfahren auszuwählen. Manche dieser System verwenden Techniken der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI - Artificial Intelligence) und sind z.b. auf der Logik-orientierten Programmiersprache Prolog aufgebaut (vgl. etwa Sauer (2001)). In Wang (2001) wird ein Expertensystem für Zwecke der Bauplanung vorgestellt. Ein Besonderheit stellt dabei die Integration mit der CAD- Planung dar. Allerdings machen diese Ansätze derzeit noch einen eher akademisch orientierten Eindruck und weisen kaum Industrie-Anwendungen nach. In Bezug auf die Anwendung von KI für reale Probleme lässt sich allgemein eine gewisse Ernüchterung feststellen (vgl. Kempf et al. (1991)). Einige Systeme basieren auf einen case-based Ansatz. Dabei werden Informationen über das Lösen bisheriger Scheduling-Probleme benutzt, um künftige zu bewältigen. In der Arbeit von Lee et al. (1997) wird z.b. ein Projektplanungssystem im Bau-Bereich vorgestellt, welches case- und constraint-basiert ist. Größere Praxis-Bedeutung hat dagegen die Bereitstellung von Zusatz-Information in Verbindung mit den eigentlichen Projektplanungsaufgaben. Im Baubereich kann es z.b.

17 sinnvoll sein, Bauvorschriften, Architektenhonorare oder Standard-Arbeitszeiten in Verbindung mit Planungsvorgängen abzurufen. Einige solche Informationen mögen mit Scheduling-Aspekten verquickt sein, wie z.b. Sicherheitserfordernisse. Eine Abdeckung rechtlicher Erfordernisse, etwa aus der Baustellenverordnung, erscheint als zweckmäßig, Hierzu zählt z.b. die Erstellung und Pflege eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes bei größeren Projekten. Die Einbettung von visuellen Informationen, z.b. Fotografien von Bauobjekten oder Arbeitsvorgängen, kann die Planung ebenfalls unterstützen. Eine besondere Bedeutung können Tools besitzen, die eine Berechnung von Arbeitszeiten unter Berücksichtigung von Produktivitäten und quantitativen (z.b. Größe in Quadratmetern) und qualitativen (z.b. Ausgangszustand des Objekts) Charakteristiken der auszuführenden Arbeitsvorgänge betreffen. Hierzu ist ein Rückgriff auf Erfahrungswissen über das System erforderlich. Für derartige Aufgaben gibt es bereits Tools in der Bauwirtschaft Einsatz von Simulationstechniken Simulation als Planungstechnik wurde bislang nur vereinzelt im Baubereich eingesetzt. Generell lässt sich hierzu anmerken, dass dynamische Simulationsmodelle mit ihrer expliziten (i.d.r. grafischen) Darstellung von zeitlichen Abläufen einen höheren Detaillierungsgrad als (abstraktere) Scheduling-Modelle aufweisen. Insofern ist für ihre Erstellung ein höherer Aufwand erforderlich und Unsicherheiten (s.o.) stellen ein größeres Problem dar. Eine allgemeine Perspektive für die Anwendung von Simulationsmodellen im Baubereich wird in Franz und Chahrour (2002) diskutiert. Allerdings gibt es bislang keine Spezial-Software zur Simulation von Baustellen. Etabliert ist die Simulation (vgl. Swain (2003)) etwa für kontinuierliche Prozesse (z.b. in der chemischen Industrie), in verschiedenen Bereichen der automatisierten Produktion, in der Logistik (hier vor allem im Bereich der Materialflusstechnik) und für abstrahierte diskrete Prozesse (z.b. Kommunikationsnetzwerke).

18 4. Software-Übersicht Die nachfolgend aufgeführten Angaben stützen sich vornehmlich auf Hersteller-Angaben wie sie etwa im Internet verfügbar, d.h. eine Evaluation der Software wurde in der Regel nicht vorgenommen. Ein Teil der Software ist für allgemeine Anwendungen im Bereich des Projektmanagements konzipiert, ein anderer Teil weist branchentypische Anpassungen für das Baugewerbe auf. Im ersten Teil der Software-Übersicht wird der Schwerpunkt auf international verbreitete allgemeine Software zur Projektplanung gelegt. Im zweiten Teil wird spezifische Software für die Baubranche im deutschsprachigem Raum betrachtet. Aufgrund länderspezifischer Erfordernisse (z.b. rechtlicher Art) sind diese Branchenlösungen nämlich nicht ohne weiteres international übertragbar. Daher bleiben entsprechende Programmpakete etwa aus dem angelsächsischem Raum hier unberücksichtigt. Spezielle Software für das Baugewerbe in Deutschland wird z. B. unter aufgelistet. Die dortige Software bildet im wesentlichen auch andere Anforderungen in diesem Bereich ab, z.b. für Kalkulation, Ausschreibungen, Honorarermittlung, Mengenermittlung, Arbeitsvorbereitung, Bautagebuch, Rechnungsschreibung, Baudaten. Nur ein kleiner Teil der Software unterstützt ein mehr oder weniger überhaupt ein formales Scheduling. Als weitere von Dericks und Doberass erarbeitete Übersicht (Stand Juli 2001) über diesen Software-Bereich sei hier auf folgende Website verwiesen: Lengfeld%202001%20Homepage/Zeitmanagement/uebersicht.htm 4.1 International verbreitete Software zur Projektplanung Einige Softwarepakete, als SDEF-fähige Tools (vgl. Abschnitt 4.3) in Übersichten aufgeführt werden, werden weiter unten nicht berücksichtigt, da weitergehende Informationen (z.b. eine Website) nicht ermittelt werden konnten. Hierzu zählen DLW cpm, PPMS 30,000 Version 4.02 von Advanced Project Approach, Inc., und Microtrak Aldergraf (Timesketch) (AlderGraf Systems, Inc.) Die Aldergraf-Software scheint im wesentlichen ein CPM-basiertes Scheduling-Tool zu sein. Die Software scheint auch als Timesketch angeboten zu werden, welche als Planungs- und Scheduling-Tool bezeichnet wird. Unterstützt SDEF. Im Gegensatz zu den anderen hier aufgeführten Produkten scheint diese Software nicht mehr weiterentwickelt zu werden. Es ist lediglich eine DOS-Version (sowie für Mainframes) verfügbar, die jedoch über immer noch konkurrenzfähige Visualisierungsmöglichkeiten verfügen soll. Web-Adresse: nicht verfügbar Anschrift: Time Sketch Aldergraf Inc., PO Box Houston, TX 77048, USA Artemis (Artemis Views) (Artemis International Solutions Corporation)

19 Verbreitete Software, die Projektmanagement und Ressourcenplanung unterstützt. Es können mehrere Projekte mit Inter-Projekt-Beziehungen geplant werden. Aktivitäten können priorisiert werden. Meilensteine können angegeben werden. Verschiedene Analysen, z.b. what-if-analysen werden unterstützt. Es können unterschiedliche Versionen von Projekten verwaltet werden. Verschiedene grafische Ausgabe- und Reportmöglichkeiten sind vorhanden. Kosten- und Earned Value Management werden auch unterstützt. Der Zugriff über Web-Browser ist möglich. Eine Integration mit MS-Project ist möglich. Artemis 9000 ist konzipiert für IBM Mainframes und Windows NT-Systeme. Der Preisrahmen bewegt sich ab $50,000 aufwärts. Web-Adresse: us.aisc.com/product/2 Anschrift: 4041 MacArthur Blvd. Suite 401, Newport Beach, California 92660, USA FastTrack Schedule Version 6.0 (AEC Software Inc.) Verbreitete und benutzerfreundlich Projektplanungs-Software im mittelpreisigem Segment. Neben Gantt-Charts hat die Software verschiedene andere Darstellungsmöglichkeiten. Außer Aktivitäten können zugeordnete Ressourcen geplant und Termine (z.b. Milestones) berücksichtigt werden. Eine einfache Kostenplanung ist ebenfalls integriert. Verschiedene Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten können berücksichtigt werden. Ein Datenaustausch mit MS-Project ist möglich. Eine mobile Anbindung wird über das Palm OS unterstützt. Die prozentuale Abarbeitung laufender Projekte wird mitgeführt. Web-Adresse: Anschrift: AEC Software, Inc., Markey Ct., Sterling, VA 20166, USA IFS/Constraint-Based Scheduling (IFS) Diese Software bietet unter anderem eine capable-to-promise-funktionalität, die Berücksichtigung von Kapazitätsrestriktionen, ein Frühwarnsystem für Lieferzeit- Überschreitungen. Das GUI ist recht ansprechend mit Gantt-Charts etc.. Interaktives, prognostizierendes und reaktives Scheduling ist möglich. Insgesamt scheint die Software eher in Richtung ERP/APS zu gehen. Web-Adresse: g_fact_features.asp Anschrift: Linköping, Teknikringen 5, Linköping, SWEDEN MS-Project (Microsoft) MS-Project ist eine weit verbreitete Software für allgemeine Zwecke der Projekt-Planung. Projektpläne (Schedules) können durch Gantt-Diagramme visualisiert werden. Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten können modelliert werden. MS-Project unterstützt eine Ressourcen-Verwaltung, besitzt aber keine eigene Optimierungskomponente.

20 Eine verteilte Arbeit an einem Projekt ist möglich über Microsoft Project Workgroup. Eine Multi-Projekt-Planung ist ebenfalls möglich. Es bestehen Schnittstellen zu anderen Tools, insb. anderen Microsoft-Produkten. Einige Anbieter, z.b. B4UBUILD.COM bieten Bauplanungen basierend auf MS-Project an. Web-Adressen: office.microsoft.com, Anschrift: Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, WA , USA Open Plan (Welcom Software Technology Corporation) Die Software unterstützt die Ermittlung kritischer Pfade. Ein Multi-Projekt-Management ist möglich. Ressourcen werden verwaltet. Es wird hier auch von ERP-Integration gesprochen. Ein web-basiertes Portal (Zusatzkomponente) kann kollaborativ genutzt werden. Kostenmanagement, Earned Value und EVMS-Reporting sind über Zusatzkomponenten integrierbar. Ferner ein formales Risiko-Management, ebenfalls über eine Zusatzkomponente. Unterstützt SDEF und eine Integration mit MS-Project sowie P3 und P3e. Zahlreiche Industrie-Kunden aus verschiedenen Branchen Web-Adresse: Anschrift: N. Barkers Landing Rd, Suite 350, Houston, TX 77079, USA PMS-80 (Pinnell-Busch, Inc. bzw. Pinnell Engineering, Inc) Unix- und DOS-basiertes Tool mit guten grafischen Ausgabemöglichkeiten, gute Reports Unterstützt SDEF. Der Schwerpunkt des Anbieters liegt jedoch auch Consulting anstatt auf Vertrieb der Software Web-Adresse: Anschrift: Pinnell-Busch, Inc., 6420 S.W. Macadam Avenue, Suite 330, Portland, Oregon 97239, USA Primavera P3e (Primavera Systems, Inc.) Alternative Bezeichnung: Primavera SureTrak Project Manager Version 3.0. Baustellenplanungs-Software, die z.b. vom Verkehrsministerium in New Jersey eingesetzt wird. Unterstützt Projektmodellierung mit bis zu 100,000 Aktivitäten pro Projekt, Multiprojekt-Scheduling und Ressourcenplanung. Zusätzlich zu einem Critical Path-Ansatz unterstützt SureTrak 10 Typen von Restriktionen und 7 Typen von Aktivitäten. Unterstützt SDEF. Preis ca. $499. Web-Adresse: Anschrift: Primavera Systems, Inc., Three Bala Plaza West, Suite 700, Bala Cynwyd, PA 19004, USA

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung 1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Wichtig, aber nicht immer einfach Durchführung einer Kosten- Nutzenanalyse

Wichtig, aber nicht immer einfach Durchführung einer Kosten- Nutzenanalyse Einsatz von Projektmanagement-Software Fragen - ist PM-Software in jedem Fall sinnvoll, lohnt sich die Investition? - Spezialsoftware oder eigene Lösung? - wie hoch ist die emotionale Bindung von Mitarbeitern

Mehr

Einführung in Scheduling

Einführung in Scheduling Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung

Mehr

Asta Powerproject PROFESSIONELLE PROJEKTMANAGEMENT-SOFTWARE

Asta Powerproject PROFESSIONELLE PROJEKTMANAGEMENT-SOFTWARE Asta Powerproject PROFESSIONELLE PROJEKTMANAGEMENT-SOFTWARE Asta Powerproject - die Benchmark-Lösung im Projektmanagement Asta Development entwickelt seit über 20 Jahren Projektmanagement-Software für

Mehr

Teil II Optimierung. Peter Buchholz 2016. Modellgestützte Analyse und Optimierung Kap. 9 Einführung Optimierung

Teil II Optimierung. Peter Buchholz 2016. Modellgestützte Analyse und Optimierung Kap. 9 Einführung Optimierung Teil II Optimierung Gliederung 9 Einführung, Klassifizierung und Grundlagen 10 Lineare Optimierung 11 Ganzzahlige und kombinatorische Optimierung 12 Dynamische Optimierung Literatur: zu 10-12: Neumann,

Mehr

Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation

Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation - für Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation Thomas Hanne *, Patrick Lang, Stefan Nickel,

Mehr

Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements

Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen an eine Projektmanagement Software 3. Kommerzielle Software 4. Open Source Software 5. Software

Mehr

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version)

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Erstes Starten... 2 Tutorial... 3 Hilfe... 4 Critical Path / Kritischer Weg... 5 Der Critical Path / Kritischer Weg wird nicht korrekt

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

ENTSCHEIDUNGSUNTERSTÜTZUNG IN DER CHEMIEANLAGENPLANUNG

ENTSCHEIDUNGSUNTERSTÜTZUNG IN DER CHEMIEANLAGENPLANUNG ENTSCHEIDUNGSUNTERSTÜTZUNG IN DER CHEMIEANLAGENPLANUNG Richard Welke, Karl-Heinz Küfer, Anton Winterfeld, Fraunhofer ITWM, Norbert Asprion, BASF SE 7. Symposium Informationstechnologien für Entwicklung

Mehr

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement PROJEKTMANAGEMENT Projektaufgaben und Ressourcen effizient verwalten Führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg. Die Koordination und Durchführung

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Projektmanagementsoftware

Projektmanagementsoftware Professionelles Projektmanagement in der Praxis PHProjekt eine open source Projektmanagementsoftware Referenten: Moritz Mohrmann & Mathias Rohlfs Team 4 Agenda Einleitung PHProjekt eine Übersicht Installation

Mehr

Tutorial. Tutorial. Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG

Tutorial. Tutorial. Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG Tutorial Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Office 2010 Ressourcen bereitstellen...3 3. Anpassung der Office Installation...4

Mehr

Projektmanagement. Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter

Projektmanagement. Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter Projektmanagement Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter Sta*Ware EDV Beratung GmbH Moosstraße 18,82319 Starnberg 08151 36 89 49 0, info@staware.com Sta*Ware EDV Beratung GmbH. Januar 2012 Projekt

Mehr

Evolutionäre Algorithmen Software

Evolutionäre Algorithmen Software Evolutionäre Algorithmen Software Prof. Dr. Rudolf Kruse Pascal Held {kruse,pheld}@iws.cs.uni-magdeburg.de Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Wissens- und Sprachverarbeitung

Mehr

Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR)

Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR) Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR) Prof. Dr. Stefan Bock 31.10.2008 / 07.11.2008 Bergische Universität Wuppertal Wirtschaftsinformatik und Operations Research Agenda

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Einsatz von Projektmanagement-Software

Einsatz von Projektmanagement-Software Einsatz von Projektmanagement-Software Fragen - ist PM-Software in jedem Fall sinnvoll, lohnt sich die Investition? - Spezialsoftware oder eigene Lösung? - wie hoch ist die emotionale Bindung von Mitarbeitern

Mehr

Handbuch der Netzplantechnik

Handbuch der Netzplantechnik Handbuch der Netzplantechnik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Autorenkollektiv Westdeutscher Verlag

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Conversion Attribution

Conversion Attribution Conversion Attribution Eines der Trendthemen über das zurzeit jeder spricht ist Attribution. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder weiß was genau Attribution ist, was man damit machen kann und für

Mehr

42. Werkzeugeinsatz von Projekt- Management-Systemen (PMS)

42. Werkzeugeinsatz von Projekt- Management-Systemen (PMS) 42. Werkzeugeinsatz von Projekt- Management-Systemen (PMS) 1 Prof. Dr. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät Informatik TU Dresden Version 12-1.0, 11.07.12 Softwaremanagement, Prof. Uwe Aßmann,

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

NEVARIS Benutzerverwaltung

NEVARIS Benutzerverwaltung NEVARIS Benutzerverwaltung Integrierte Lösungen für das Bauwesen Diese Dokumentation wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt; jedwede Haftung muss jedoch ausgeschlossen werden. Die Dokumentationen

Mehr

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition Kombinieren Sie Online und Offline für die perfekte Projektlösung Gestalten Sie Projekte noch effizienter und arbeiten Sie mit einer Software, die Ihren Anforderungen

Mehr

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Andreas Gadatsch, Jens Juszczak, Martin Kütz Ergebnisse der 2. Umfrage zum Stand des IT-Controlling im deutschsprachigen Raum Band 20 Sankt Augustin,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Steve Schneider Logistik- und Fabriksysteme Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Cassini I Guiding ahead

Cassini I Guiding ahead Cassini I Guiding ahead AGREEMENT Ein Ansatz für agiles Rationale Management Michaela Gluchow I Cassini Consulting & Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik (TU München) Version 1.0 Präsentation im Rahmen

Mehr

Microsoft Dynamics Mobile Solutions

Microsoft Dynamics Mobile Solutions Microsoft Dynamics Mobile Solutions ERP und CRM jederzeit und überall Michael Meyer Technologieberater Dynamics AX Microsoft Deutschland GmbH Was ist Microsoft Dynamics? Supply Chain Management Finance

Mehr

BauSU für Windows Bau-Lohn Bau-Software Unternehmen GmbH www.bausu.de BauSU für Windows Bau-Lohn Kalkulation Aufmaß Geräteverwaltung Materialwirtschaft Bau-Betriebssteuerung Bau-Betriebssteuerung Bau-Finanzbuchhaltung

Mehr

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller TFS als ALM Software Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke Lukas Müller Agenda Tecan Umfeld und Prozesse Einsatzgebiet TFS Tecan Erweiterungen von TFS Erfahrungsaustausch Head Office in der Schweiz, >1100

Mehr

Skills Resource Planning

Skills Resource Planning Skills Resource Planning Data Assessment Solutions GmbH Jena, 1.6.2015 Was wir machen Software Consulting Operations Management Skills- und Ressourcen-Management Data Analytics Daten- und Prozessintegration

Mehr

Operations Strategie und Management. - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1

Operations Strategie und Management. - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1 Operations Strategie und Management - Projektmanagement - Helmut M. Dietl 1 Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter einem Projekt versteht was Projektmanagement bedeutet wie

Mehr

Berliner XML Tage 2005: Abbildung des V-Modell XT in Projektron BCS

Berliner XML Tage 2005: Abbildung des V-Modell XT in Projektron BCS Berliner XML Tage 2005: Abbildung des V-Modell XT in Projektron BCS Prof. Dr. Roland Petrasch Dipl.-Inform., M.Sc. Florian Fieber Fachbereich VI Informatik und Medien Technische Fachhochschule Berlin Luxemburger

Mehr

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Agenda Vorstellung INNEO SharePoint als Unternehmensplattform Prios Foundation Folie 2 2010 2009 INNEO Solutions GmbH INNEO Solutions GmbH Zahlen

Mehr

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie

HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie HyPlan Lean Kennzahlen Tool Kurzbeschreibung Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie Stand 1.3.2011 Das HyPlan Lean-Kennzahlen-Tool ermöglicht es den Nutzern wichtige Kennzahlen zu ermitteln. Die Werkzeuge

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Oracle White Paper März 2009. Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit

Oracle White Paper März 2009. Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit Oracle White Paper März 2009 Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit Executive Summary In diesem White Paper werden anhand eines Beispiels die Vorteile

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 3 Teil 2 (09.05.2005): Projektplanung 1 mit MS Project 2003 SS 2005 1 PM-Tools Typische Funktionen Planungsinstrument (Projektstruktur, Projektablauf,

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Kapitel 3: Einführung Projektmanagement

Kapitel 3: Einführung Projektmanagement : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel 3: Einführung Projektmanagement Dr.-Ing. Bastian Koller, Axel Tenschert koller@hlrs.de, tenschert@hlrs.de : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Institute of Computer Science Chair of Communication Networks Prof. Dr.-Ing. P. Tran-Gia Vorlesung Professionelles Projektmanagement in der Praxis Prof. Dr. Harald Wehnes Veranstaltung 5 Teil 2 (18.05.2015)

Mehr

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement Klausur Hochschule Furtwangen Fakultät Wirtschaftsinformatik Studiengang: WIB Wirtschaftsinformatik Bachelor (3. Sem.) Modul: Geschäftsprozesse Prüfer: Prof. Dr. Guido Siestrup SS 2009 Prüfungsdaten Tag

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel.

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Rudolf Landolt lic.oec.publ. Unternehmensberatung Phone +41 1 741 70 11 Mobile +41 79 237 70 63 rudolf.landolt@landolt.net Folien-1 Inhaltsverzeichnis Die Entwicklung

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Symbolleiste für den Schnellzugriff Mit den Befehlen im Menüband vertraut machen Das Menüband ein- oder ausblenden Menüband-Anzeigeoptionen STRG+F1

Symbolleiste für den Schnellzugriff Mit den Befehlen im Menüband vertraut machen Das Menüband ein- oder ausblenden Menüband-Anzeigeoptionen STRG+F1 Schnellstarthandbuch Microsoft Project 2013 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von älteren Project-Versionen. Dieses Handbuch soll Ihnen dabei helfen, sich schnell mit der neuen Version vertraut zu

Mehr

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen Unsere Paketlösungen: exakt für den Mittelstand Sie suchen eine leistungsfähige, schlanke Lösung für die Bedarfs- und Feinplanung?

Mehr

Form Designer. Leitfaden

Form Designer. Leitfaden Leitfaden Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen

Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen Dirk Blaurock Dirk Blaurock IT-Consulting Pinneberg Schlüsselworte: Oracle E-Business Suite, Web ADI, Datenintegration Einleitung Die Oracle E-Business Suite

Mehr

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007 Unternehmensweites Enterprise Project Projektmanagement Management MS Project Professional 2007 mit Project Server 2007 und Portfolio Manager 2007 Quelle: Microsoft Seite 1 von 8 Projektmanagement mit

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de Outlook-Abgleich Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins

Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins Michael Radlingmaier 2011-09-14 Security Classification: Public Über SONY DADC AUSTRIA AG Produzent von optischen Speichermedien (CD,

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Von Ingo H. Fleckenstein, freier Journalist in Lehrte 9 Dezember 2013 Die Zulassung von OBD-Systemen für die jeweiligen Märkte nahm bei der

Mehr

Features und Produktreihe

Features und Produktreihe TopoL xt Features und Produktreihe TopoL Software Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung ist es nicht gestattet, die Dokumentation oder Teile daraus in irgendeiner Form

Mehr

arbeitspaketbasierendes Projektmanagement im Anlagenbau: Smart Pro Webinar: 19.7.2013 Christian Eichlehner, Anton Lorenz Primas CONSULTING

arbeitspaketbasierendes Projektmanagement im Anlagenbau: Smart Pro Webinar: 19.7.2013 Christian Eichlehner, Anton Lorenz Primas CONSULTING arbeitspaketbasierendes Projektmanagement im Anlagenbau: Smart Pro Webinar: 19.7.2013 Christian Eichlehner, Anton Lorenz Primas CONSULTING Ihre Webinar Trainer Anton Lorenz Christian Eichlehner Die Themen

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Organisation Agenda Übungen Netzplantechnik GANTT-Diagramme Weitere Übungen 2 Übungen 3 weitere Übungen Nr. Vorgang Dauer AOB 1 Kickoff 2-2

Mehr

Ressourcen und Kapazitätsmanagement

Ressourcen und Kapazitätsmanagement Ressourcen und Kapazitätsmanagement Der Teufelskreis Optimistische Projektplanung Umschichten von Ressourcen oder zusätzliche Kapazitäten Start Viele Projekte gleichzeitig Terminverzögerungen Zusätzliche

Mehr

Projektplanung. Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt:

Projektplanung. Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt: Projektplanung Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt: Das zukünftige Handeln im Projekt durchzudenken, den langen Weg zwischen Ausgangspunkt und Ziel zu suchen und gedanklich

Mehr

Projektmanagement mit Netzplantechnik

Projektmanagement mit Netzplantechnik NWB - Studienbücher Wirtschaftswissenschaften 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Projektmanagement mit

Mehr

Projektmanagement mit Microsoft Project 2007

Projektmanagement mit Microsoft Project 2007 DAS EINSTEIGERSEMINAR Projektmanagement mit Microsoft Project 2007 von Gudrun Rehn-Göstenmeier 1. Auflage Projektmanagement mit Microsoft Project 2007 Rehn-Göstenmeier schnell und portofrei erhältlich

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge. Projektstrukturplan PSP

Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge. Projektstrukturplan PSP Projektmanagement Projektstrukturplan Seite 1 von 6 Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge Projektstrukturplan PSP 1.1 Definition Der Projektstrukturplan stellt die, aus dem Kundenvertrag geschuldete

Mehr

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Modellierungstechniken im Softwaredesign Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Was ist Modellierung? Modell = Ein Modell ist eine Repräsentation eines Systems von Objekten,

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Einzelplatz-Installationen mit Ressourcen im Netzwerk 2015-06 Gültig ab Service Pack 6 Stand 2015-06. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 6. Transit wird kontinuierlich

Mehr

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anika Gobert 1,Patrick Keil 2,Veronika Langlotz 1 1 Projektmanagement Payment Giesecke &Devrient GmbH Prinzregentenstr. 159, Postfach 800729,

Mehr

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket Services PAS X SERVICES Das komplette Dienstleistungspaket Consulting Werum verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Definition und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum Beratungsangebot von Werum

Mehr

GanttProject ein open source Projektmanagementtool

GanttProject ein open source Projektmanagementtool Professionelles Projektmanagement in der Praxis GanttProject ein open source Projektmanagementtool Referenten: Felix Steeger & Matthias Türk Team 6 Agenda I. Was ist GanttProject? II. Download & Installation

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software am Beispiel von Chipkartenprojekten

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software am Beispiel von Chipkartenprojekten Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software am Beispiel von Chipkartenprojekten München, 09. September 2008 GI 2008 Anika Gobert Giesecke & Devrient, Projektmanagement Zahlungsverkehr

Mehr

COI-BUSINESSFLOW FILESYSTEM IMPORTER MODUL INFORMATION

COI-BUSINESSFLOW FILESYSTEM IMPORTER MODUL INFORMATION COI-BUSINESSFLOW FILESYSTEM IMPORTER MODUL INFORMATION Präambel Die COI GmbH entwickelt seit 1988 moderne, prozessorientierte Lösungen rund um die Themen Archivierung, Dokumentenmanagement und Workflow.

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 3 Teil 2 (05.05.2003):

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 3 Teil 2 (05.05.2003): Professionelles Projekt-Management in der Praxis Veranstaltung 3 Teil 2 (05.05.2003): Prof. Dr. Phuoc Tran-Gia, FB Informatik, Prof. Dr. Margit Meyer, FB Wirtschaftswissenschaften, Dr. Harald Wehnes, AOK

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 1 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

GESAMTLÖSUNG SAP BUSINESS ONE MIT EASYPROJECT

GESAMTLÖSUNG SAP BUSINESS ONE MIT EASYPROJECT easyproject im Detail GESAMTLÖSUNG SAP BUSINESS ONE MIT EASYPROJECT DAS IDEALE KONZEPT FÜR IHRE PROJEKTKALULATION easyconcept GmbH Alle Rechte vorbehalten Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

Project 2010 Termine, Kosten & Ressourcen im Griff. Projektmanagement mit Microsoft. Gudrun Rehn-Göstenmeier DAS EINSTEIGERSEMINAR

Project 2010 Termine, Kosten & Ressourcen im Griff. Projektmanagement mit Microsoft. Gudrun Rehn-Göstenmeier DAS EINSTEIGERSEMINAR DAS EINSTEIGERSEMINAR Projektmanagement mit Microsoft Project 2010 Termine, Kosten & Ressourcen im Griff Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN Einleitung... 11 Lernen Üben Anwenden... 11 Über das

Mehr