CSR-Berichtswesen: Business Intelligence in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CSR-Berichtswesen: Business Intelligence in der Nachhaltigkeitsberichterstattung"

Transkript

1 CSR-Berichtswesen: Business Intelligence in der Nachhaltigkeitsberichterstattung Dr. Ralf Finger INFORMATION WORKS

2 INFORMATION WORKS Dienstleistungsprofil im Überblick 100 % spezialisiert auf die individuelle Konzeption, Realisierung und Einführung von Business Intelligence Systemen einschließlich Beratung und Projektmanagement Standorte: Köln, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München, Barcelona Kompetenzschwerpunkte Technologische Umsetzung & Festpreise Business Intelligence Strategie und Governance Planung & Performance Management Lösungen Risikomanagement & Compliance Nachhaltigkeitsberichterstattung

3 uni Dortmund Partnerschaften sind mit allen führenden BI- Plattformanbietern und Universitäten etabliert. Technologie Anbieter Universität Stuttgart Universitäten Universität Hamburg Weitere strategische Partner Universität Köln

4 Referenzen (Auszug) Industrie

5 Agenda Themen der CSR-Berichterstattung Praxisbeispiel: Treibhausgasberichte Infrastrukturen für das CSR Reporting

6 Business Intelligence dient der wirkungsvollen Umsetzung von CSR-Vorgaben im Unternehmen. Stakeholder NGOs Investoren Kunden Stakeholder Analyse Systeme zur Entdeckung, Dokumentation und strukturierten Management des Beziehungsnetzwerkes zu wesentlichen Stakeholdern und von Stimmungstrend. Lieferanten Rating Agenturen Behörden Sustainability Disclosure Reporting Systeme und Prozesse für die externe Berichterstattung an NGOs, Rating Agenturen, Behörden Top Managmnt Middle Management Lower Management Sustainability Performance Management Systeme und Prozesse für Planung, Messung, Steuerung und Kontrolle CSR-relevanter Inhalte. Unterstützung der externen Berichterstattung Business Intelligence

7 Die Stakeholder Analyse erfordert die Auswertung von Verbindungen und Meinungstrends in Interessensgruppen. Zu Beginn einer Initiative zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ist Klarheit über die wichtigsten Stakeholder Gruppen erforderlich. Business Intelligence kann hierbei einen Beitrag zur Priorisierung leisten. Sammlung von Anforderungen diverser CSR Berichtsstandards Aufbereitung in netzwerkorientierter Datenbank Social Media Analysis zur Beobachtung von Stimmungen und Stimmungstrends

8 Die Gegenstände des Nachhaltigkeitsberichtswesens sind in hohem Maße qualitativ. Notwendigkeit externer Daten Strategie, Managementansatz, Grundsatzkommentierung von Indikatoren, Kommentierung von Entwicklungen Qualitative CSR Domäne Arbeitsschutz Treibhausgase Materialeinsatz Abwasser Bekämpfung Kinderarbeit - international- Biodiversität Bekämpfung Zwangsarbeit - international - Korruptionsbekämpfung Wasser Quantitative typische BI Domäne

9 Agenda Themen der CSR-Berichterstattung Praxisbeispiel: Treibhausgasberichte Infrastrukturen für das CSR Reporting

10 CSR-Ziele werden konsistent zur Geschäftsentwicklung geplant. Beispiel: CO 2 -Ziele der BASF Quelle: => sustainability

11 Business Intelligence ist stets an konkreten Steuerungsfragen auszurichten. Beispiel: CO2-Reporting Steuerungsfragen Business Intelligence Maßnahmen Zielgröße Wie hoch ist der CO2- Ausstoß des Unternehmens? In welchen Unternehmenseinheiten entsteht wieviel CO2? Welche Aktivitäten (z.b. Prozesse) sind einheitenübergreifend besonders CO2-intensiv? Welche Änderungen an Prozessen und Produkten können vorgenommen werden, um den CO2- Ausstoß zu reduzieren? Sind CO2 effizienterer Lösungen auch wirtschaftlich vertretbar oder sogar vorteilhafter? Dimensionen - Organisationseinheiten - Produkte und Stücklisten - Prozesse, Aktivitäen, Leistungsbeziehungen - Energiearten - Fakten - Leistungsmengen - Emissionsfaktoren - CO2 Ausstoß - CO2-Äquivalente - Kostenwerte - Plan, Ist, Szenarien - Effizientere Nutzung von zugekaufter Energie Wechsel des Stromanbieters Produktänderungen zur Treibhausgasreduktion Prozessänderungen Vermeidung von Transporten Effizientere Fertigung zur Einsparung von Materialverbrauch Prüfung Lieferanten auf CO2-Effizienz Reduktion CO2 Ausstoß (sog. Carbon Footprint) je Wertschöpfungseinheit

12 Für das CO 2 -Berichtswesens sind zunächst einige grundlegende Entscheidungen zu treffen. Hauptaktivitäten Beschreibung Beispiel 1 Festlegen der Berichtsgrenzen Festzulegen ist, für welche Unternehmensteile die Verantwortung bzgl. der CO 2 Emissionen zu übernehmen ist. Die Zuordnung erfolgt nach Regeln, die auch in der Finanzberichterstattung üblich sind. Einheitliche Leitung 2 Einordnung der Tätigkeiten nach Beeinflussbarkeit Unternehmerisches Handeln kann direkte oder indirekte (z.b. Lieferanten) Auswirkungen auf Emissionen haben. Zu unterscheiden sind Scope 1-3 Einkauf Elektrizität 3 Festlegung des Zeitbezuges Das CO 2 Berichtswesen erfordert den Ausweis im Vergleich zu einer Basisperiode. Substantielle Veränderungen im Berichtszeitraum sind Rückzurechnen. Rückrechnung bei Verkauf eines Unternehmensteiles

13 Die Quellen für Treibhausgase lassen sich nach direkten und indirekten Emissionen gliedern. Quelle: GHG Protocol

14 Die konkrete Ausrechnung des Emissionsvolumens folgt einer Reihe methodischer Schritte. Hauptaktivitäten Beschreibung Beispiele 1 Emissionsquellen identifizieren Aktivitäten und Prozesse der Organisation Unterschiedliche Energiearten und Abläufe können ursächlich für die Emission sein. Verbrauch Strom, Benzin, Gas Stofftransformationen Transporte Materialverbrauch 2 Berechnungsansatz festlegen Direkte Messung vs. Kalkulation mittels Emissonsfaktoren Detaillierung gem. IPCC Guidelines 1996 Entscheidung für Rechenansatz mittels kalk. Emissionsfaktoren 3 Berechnungsmodell und Grunddaten Definition der Mengengrößen mit variablem Zusammenhang zur Gesamtemission Erhebung der Mengen und Faktoren Emissionsfaktor für 1 Personenkilometer Transportleistung 4 Ausrechnung Errechnung des Emissionsvolumens als Menge x Faktor Aggregation auf Ebene von Unternehmensteilen bzw. Gesamtunternehmen Hierarchische Summierung Ggf. Rückrechnungskorrektur

15 Fallbeispiel: Die Füngeling Gruppe ist ein mittelständisches Unternehmen mit vielfältigen Geschäftsaktivitäten.

16 Das Geschäftsmodell der Füngeling Industrie Services in der Prozessnotation von PAS 2050 Rd. 90% des Umsatzes der Füngeling Gruppe wird in der Füngeling Industrie Services erwirtschaftet

17 CO2 Ausrechnung bei Füngeling und Präsentation im Dashboard.

18 Agenda Themen der CSR-Berichterstattung Praxisbeispiel: Treibhausgasberichte Infrastrukturen für das CSR Reporting

19 Business Intelligence Werkzeuge zur Unterstützung des Nachhaltigkeitsberichtswesens sind vielfältig. Werkzeugansatz Beschreibung Beispiele Bewertung Frei verfügbare Hilfsmittel Excel Templates Kalkulationstools von Umweltorganisationen Excel Templates GHG Protocol GEMIS Datenbank SANGEA Nicht automatisierbar Einstiegslösung Geringer Aufwand Fokussierte BI Werkzeuge BI Werkzeuge mit Ausrichtung auf einen Teilbereich SAS ABM für Treibhausgase SAP Carbon Impact Solution Teilweise automatisierbar Punktlösung für Teilbereich Business Intelligence Plattformen Integrierte BI Plattform Verknüpfung mit operativen Systemen CSR Content SAS Sustainability Solution SAP BO Sustainability Performance Management inkl. Operativsysteme z.b. SAP EHS Weitgehend automatisiert Integration in BI-Infrastruktur zukunftssicher

20 Prozessablauf Bereitstellung DWH fremder Fel der Informationsbedarf Datenanfrage formulier en A nfrage erhalten Plausibilitätspr üfung XO R Nicht plausibel Rückfr age erhalten Rückfr age Plausibel P rüfung DW H Verfügbarkeit XO R Daten im DWH nicht verfügbar Ext rakt - be re itstellu ng Daten verfügbar Daten erhalten Daten bereitstellen Prüfung XO R Weiterer Datenbedar f E rwar tetes E rgebnis, kein weiter er B edarf Klassische Business Intelligence Architekturen sind durch CSR Komponenten zu ergänzen. 1 Quantitative Größen werden automatisiert per Datenintegration in das Data Warehouse geladen. 3 5 IT In format ionsk onsu me nt 2 Das Core Data Warehouse enthält neben anderen Analysedaten auch solche mit CSR Relevanz. Idealerweise verknüpft mit dem Unternehmensdatenmodell. 3 Der Berichtslayer dient dem integrierten Reporting von CSR und non-csr Auswertungsdaten CSR 4 Die CSR Applikation lädt Referenzdaten oder automatisch ableitbare Informationen aus dem übergreifenden Data Warehouse. CSR Daten, die manuell aufgenommen wurden, werden für das übergreifende Reporting in das Data Warehouse überspielt. 5 Qualitative Daten (Zielaussagen, Kommentare, Beschreibungen von CSR Programmen etc.) werden per elektronischen Formular eingegeben. Diese enthalten ggf. Referenzdaten. Dabei unterstützt eine Workflow Engine. Zusätzl.: Manuelle Eingabe von quantitativen Daten.

21 SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management (SuPM) zeigt eine konkrete Ausgestaltung. SuPM Applikation, inkl. KPI Repository und Workflow Engine SuPM in SAP BW SuPM-eigenes und SAP BW-integriertes Reporting Quantitative Größen und Referenzdaten können aus unterschiedlichen Quellen geladen werden. Quelle: SAP AG

22 Das CSR Berichtswesen in großen Organisationen muss zentrale und dezentrale Elemente enthalten. Beispiel: Finanzgruppe Gesamtunternehmen Bank Gruppe Teilkonzerne Ebene 1 Hypotheken Bauspar Fonds Versicherung Privatkunden Leasing Teilkonzerne Ebene 2 Komposit Service Personen Gruppen Leben Kranken Pensionskasse. Alle größeren Legaleinheiten in Konzernen Gruppe wollen ein aktives CSR Steuerungssystem etablieren.

23 Fazit: Die Nachhaltigkeitsberichterstattung kann vom Einsatz bestehender Technologien enorm profitieren Vor einem strukturierten CSR Berichtswesen steht die systematische Analyse von Stakeholdergruppen, -erwartungen, -stimmungen und stimmungstrends. Spezialisierte Werkzeuge und Methoden unterstützen diese Aufgabe. Auf Basis der Stakeholderanalyse sind die relevanten CSR Berichtsthemen auszuwählen. Qualitative und Quantitative Indikatoren sind dabei gleichermaßen zu berücksichtigen. Technische Infrastrukturen zur Unterstützung einer automatischen CSR Berichterstattung ergänzen bestehende Systeme zur Unternehmenssteuerung. Beim Aufbau von Systemen für CSR Analyse und Berichterstattung kann auf Softwareplattformen sowie etablierte Projektvorgehensweisen zurückgegriffen werden.

24 Kontakt Dr. Ralf Finger INFORMATION WORKS Tel.: 0221/ Fax: 0221/ Web:

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen!

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen! Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen DGCN Arbeitstreffen, Workshop 2 - Geschäftsfaktor Klimawandel Berlin, 15. April 2015 Dana Vogel Vorstellung sustainable und akzente

Mehr

Nachhaltigkeit managen

Nachhaltigkeit managen Dirk Morgenroth Senior Consultant Business Intelligence Atos IT Solutions and Services GmbH Nachhaltigkeit managen Berichtserstattung mit SAP Sustainability Performance Management Nachhaltigkeit hat viele

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung

Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung Oktober 2013 www.q-perior.com Agenda 1. Prozesscontrolling 2. Prozesskostenrechnung 3. Berichtsdimensionen www.q-perior.com

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 xiii 1 Einführung 1 1.1 Gründe für eine BI-Strategie und ein BICC..................... 1 1.1.1 Systemvielfalt und Konsolidierungsbedarf.............. 2 1.1.2 Taktisches Vorgehen..............................

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 Business Analytics Sascha Thielke AGENDA Die Geschichte des Reporting Begriffe im BA Umfeld

Mehr

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Heute die Unternehmenszahlen von morgen analysieren. Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Corporate Planner ist ein

Mehr

Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems

Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems Chancen und Risiken bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems Samuel Brandstätter 23.09.2013 2013 avedos business solutions gmbh Seite 1 Agenda Ausgangssituationen Charakteristik von GRC Prozessen

Mehr

Bereich Versicherungen

Bereich Versicherungen Der Versicherungsspezialist mit dem Blick für das Ganze Bereich Versicherungen Das sollten Sie über uns wissen. Geschäftsfelder Consulting Software Factory Produkte Banken Versicherungen Von der Strategie

Mehr

Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht

Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht Software Energie-und Treibhausgasbilanzierung für Unternehmen leicht gemacht Zürich, 13. August 2010 ECOSPEED AG, Gerechtigkeitsgasse 20, CH-8002 Zürich, T +41-44-493-93-00, F +41-44-493-93-09 www.ecospeed.ch,

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand

Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand 2. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstandes durch IT, 09.09.2008 Was ist Business Intelligence

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager.

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. TopSoft. Business Software. Effizienzperlen beim Einsatz von SharePoint. Namics. Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. 24. September 2009 TopSoft. Business

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Self-Service Business Intelligence. Barthel, Björn, Key Account Manager Enterprise Information Management, Stuttgart

Self-Service Business Intelligence. Barthel, Björn, Key Account Manager Enterprise Information Management, Stuttgart Self-Service Business Intelligence Barthel, Björn, Key Account Manager Enterprise Information Management, Stuttgart Agenda Einleitung Self-Service Business Intelligence Definition(en) und Grundlage(n)

Mehr

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Sven Bosinger Solution Architect BI Survival Guide für Ihr BI-Projekt 1 Agenda Was ist Business Intelligence? Leistungsumfang Prozesse Erfolgsfaktoren

Mehr

Business Intelligence braucht mehr Business!

Business Intelligence braucht mehr Business! Business Intelligence braucht mehr Business! Oder: Raus aus der BI-Falle! Dr. Guido Kemper 16. Handelsblatt Jahrestagung: Strategisches IT-Management. München, 25.01.2010 prometis - Management & Technology

Mehr

FREUDENBERG IT. Mobile Business Intelligence

FREUDENBERG IT. Mobile Business Intelligence FREUDENBERG IT Mobile Business Intelligence Mobile Business Intelligence AGENDA Herausforderung mobiler Lösungen Vorstellung der Produkte Freudenberg ITs Lösungen Warum SAP? Herausforderung mobiler Lösungen

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim 1 IT-Controlling in der der Steuerungsregelkreislauf für IT-Entwicklung und -Betrieb Auf Basis der IT-Strategie mit den dort definierten Zielen wurde das IT-Controlling eingeführt und ist verbindliche

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Dr. Anne Fries und Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (concern GmbH) 5. Jahreskonferenz Unternehmen für die

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ PRESSE-INFORMATION BI-22-08-12 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ Spezialisierte BI-Anbieter wachsen um 19,3 Prozent Datenintegration ist das Top-Thema Anbieter

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Datenintegration mit Informatica PowerCenter

Datenintegration mit Informatica PowerCenter Datenintegration mit Informatica PowerCenter Mein Weg vom Studenten zum Consultant Christoph Arnold 03.07.2013 1 Agenda Von der THM zu Infomotion Datenschieberei oder doch mehr? Die weite Welt von Informatica

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

Vertriebssteuerung & Controlling Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie

Vertriebssteuerung & Controlling Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie Wir ermöglichen Ihnen mit dem Service Vertriebssteuerung die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Unternehmensstrategie in operativ umsetzbare Vertriebsziele.

Mehr

Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web

Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web CP-Web ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Informationen - jederzeit an jedem Ort. Um zielgerichtet den Unternehmenskurs bestimmen zu können, werden

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

BI - Der strategische Erfolgsfaktor im Unternehmen

BI - Der strategische Erfolgsfaktor im Unternehmen BI - Der strategische Erfolgsfaktor im Unternehmen Kunde: Universität Oldenburg, Department für Informatik Ort: Oldenburg, 26.09.2008 Referent: Dirk Vahlkamp Gedruckt: 28.09.2008, [Version 0.1] 2007-2008

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen

Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen Sonja Schulze Zentrales Berichtswesen (ZBW) Stiliana Lüttecke Zentrum für Informationsmanagement

Mehr

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG Wertorientierte Unternehmenssteuerung NOVO Business Consultants AG Agenda Kurzvorstellung der Referenten Einleitung in die Wertorientierte Unternehmenssteuerung Lösungsportfolio der SAP Systemdemo Fragen

Mehr

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS AGENDA In eigener Sache Processcontrolling mit Office Demo Excel Maps Processcontrolling mit SQL Server Rolle von SharePoint 2013 Demo Praxisbeispiel Einkaufsprozess

Mehr

SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel. Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH

SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel. Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH Agenda Die REWE Group DMS bei der REWE Rahmenbedingungen und Anforderungen Infrastruktur Herausforderungen

Mehr

Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI. Analyse- und Steuerungssystem

Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI. Analyse- und Steuerungssystem Ihre Praxis. Unsere Kompetenz. Sichere Zukunft. Steuerung und Berichtswesen für die öffentliche Verwaltung mit BI Analyse- und Steuerungssystem Jürgen Scherer Part of Auszug Beauftragungen Analyse- und

Mehr

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung!

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda Motivation MHP Lösung

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BI@BITMARCK neue Wege, neue Möglichkeiten Michael Heutmann und René Wilms, BITMARCK Thomas Linke, Terranet Essen, 03. November 2015 Rückblick Was bisher geschah KT 2013:

Mehr

Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich. Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken

Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich. Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken Webinar - Übersicht Was Sie erwartet: GRI G4 verstehen und anwenden: Was Sie bei der GRI G4 Berichterstattung

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it Unternehmenssoftware Zeitstrahl Von der Finanzbuchhaltung zu SaaS 2004 SAP Business Suite 2010

Mehr

Prozessorientiertes Projektmanagement

Prozessorientiertes Projektmanagement Oliver GrasI/Jürgen Rohr/Tobias GrasI Prozessorientiertes Projektmanagement Modelle, Methoden und Werkzeuge zur Steuerung von IT-Projekten HANSER r Inhalt Prozessorientiertes Projektmanagement 1 1 Prozessorientiertes

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 26. März 2015, Frankfurt am Main Geschäftsfeld Multichannel-Einzelhandel

Mehr

www.partner-fuer-den-mittelstand.com Ihr Partner für den Mittelstand Wir stellen uns vor Unternehmenspräsentation 2013 JG BC Projekt & Service GmbH

www.partner-fuer-den-mittelstand.com Ihr Partner für den Mittelstand Wir stellen uns vor Unternehmenspräsentation 2013 JG BC Projekt & Service GmbH JG BC Projekt & Service GmbH www.partner-fuer-den-mittelstand.com Ihr Partner für den Mittelstand Wir stellen uns vor Unternehmenspräsentation Agenda 1. Über uns: Die JGBC-Unternehmensgruppe 2. Was können

Mehr

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 [ 5.BI Praxis Forum ] Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 0 1 1 2 3 5 8 13 21 [ ] 2 [ simple fact AG I Business Intelligence und agile Entscheidungen ] >45Consultants >500 Projekte

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken Nürnberg, den 08.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich Geschäftskunden der Postbank

Mehr

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009 Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar 24. September 2009 Unternehmensdarstellung Burda Digital Systems ist eine eigenständige und

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen SAS PharmaHealth & Academia Gabriele Smith KIS-Tagung 2005 in Hamburg: 3. März 2005 Copyright 2003, SAS Institute Inc. All rights

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management

Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management Webcast, April 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Chefsache Information Management Unternehmen

Mehr

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.2 So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT Mit Peter Huemayer Agenda Welche Berichte machen Sinn? Welche Daten haben

Mehr

Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH

Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH ein Unternehmen der jb-x group Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH 23. März 2012 Agenda on management consulting, ein Unternehmen der jb-x group Geschäftsfelder Projektmanagement Lösungsansätze

Mehr

Making HCM a Business Priority

Making HCM a Business Priority Making HCM a Business Priority 2013 ROC Deutschland GmbH und R. STAHL AG Möglichkeiten eines modernen HR-Controllings als ondemand-service Michael Serr, Stahl AG & Thomas Meis, ROC Deutschland GmbH Häufige

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Aufbau von Informations- management- Systemen

Aufbau von Informations- management- Systemen Aufbau von Informations- management- Systemen Agenda 1. Das deutsche Krankenhauswesen im Umbruch 2. Einführung eines Informationsmanagement-Systems im Krankenhaus 3. Projektvorgehensweise am Beispiel von

Mehr

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO Lean Tools Lean-Software Lean Controlling mit Lean@CO 02 Lean@CO >> Ergebnisse von geplanten Projekten schon von vornherein zu kalkulieren ist oftmals schwierig. Die klassische Frage steht dabei oft im

Mehr

Business Intelligence Lust oder Leid?

Business Intelligence Lust oder Leid? Business Intelligence Lust oder Leid? Kann Performance Management die Profitabilität und Leistungsfähigkeit wirklich beeinflussen? Ein Erfahrungsbericht über den Nutzen anhand ausgewählter Beispiele. Seite

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

6. Oracle DWH Community Mainz 2011. Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH

6. Oracle DWH Community Mainz 2011. Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH 6. Oracle DWH Community Mainz 2011 Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH 2 6. Oracle DWH Community Mainz 2011 Agenda Vorstellung Globus Historische Entwicklung des DWH-Systems Globus

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Unternehmen effektiv steuern.

Unternehmen effektiv steuern. Unternehmen effektiv steuern. Immer und überall Dezentrale Planung, Analyse und Reporting im Web CP-Air ist ein Web-Client der Corporate Planning Suite. Neue Online-Plattform für Planung, Analyse und Reporting.

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Experten in Finanzmarktoperationen

Experten in Finanzmarktoperationen FINAL MODULE Experten in Finanzmarktoperationen Copyright 2014, AZEK AZEK, Feldstrasse 80, 8180 Bülach, T +41 44 872 35 35, F +41 44 872 35 32, info@azek.ch, www.azek.ch Inhaltsverzeichnis 1. Module zweites

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Sicherheitsarchitektur Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Ing. Johannes MARIEL, Stabsabteilung Sicherheit & Qualität Februar 2008 www.brz.gv.at Der IT-Dienstleister des Bundes

Mehr

Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009

Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009 Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009 Quality First Software GmbH Tulpenstraße 41 82538 Geretsried Energy Consulting Allgäu GmbH Matthias Voigtmann Heisinger Straße

Mehr

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Toolgestützte Prozessdokumentation Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Wir bieten unseren Kunden End-to-End Lösungen an Consulting Systems Integration

Mehr

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011

Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 CRM Process Performance Intelligence Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel.

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr