China und die Rohstoffmärkte Wie bedeutend ist Chinas Rolle wirklich?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "China und die Rohstoffmärkte Wie bedeutend ist Chinas Rolle wirklich?"

Transkript

1 China und die Rohstoffmärkte Wie bedeutend ist Chinas Rolle wirklich? Dr. Doris Fischer Vortrag im Rahmen der Tagung Chinas Wirtschaft wächst heran - Bleibt die Umwelt auf der Strecke

2

3 Einflussfaktoren Rohstoffnachfrage Chinas Rolle auf den Rohstoffmärkten Strategische Außenwirtschaftsund Energiepolitik Strategien der Internationalisierung von Unternehmen

4 Rohstoffnachfrage ist abhängig von: Wirtschaftlichem Wachstum Investitionen Produktionsvolumen Art des Wachstums Rohstoffvorkommen, -qualität und -preisen in China Transportkosten Energie-/ Rohstoffintensität Stufe der industriellen und technologischer Entwicklung Umweltauflagen Preispolitik Förderung von Energiesparmaßnahmen Förderung nachhaltiger Produktion Bevölkerungsentwicklung

5 Rohstoffnachfrage Quelle: Andrews-Speed, presentations/andrews-speed.pdf

6 Rohstoffnachfrage Durchschnittliches Wachstum BIP Aluminiumverbrauch Kupferverbrauch Nickelverbrauch Stahlverbrauch 8,2 13,6 14,9 13,0 9,2 Quelle: UNCTAD, Trade and Development Report, 2005

7 Rohstoffnachfrage Intensity of Metal Use (tons per GDP in $ million, PPP adjusted) Korea China Japan USA Indien Quelle: UNCTAD, Trade and Development Report, 2005

8 Rohstoffnachfrage Intensity of Metal Use (tons per GDP in $ million, PPP adjusted) Korea Japan China USA Indien Quelle: UNCTAD, Trade and Development Report, 2005

9 Fazit Rohstoffnachfrage Die Nachfrage wird ansteigen Das Ausmaß des Anstiegs kann nur geschätzt, bzw. in Szenarien kalkuliert werden, da viele Faktoren hineinspielen. Die chinesische Nachfrage muss in steigendem Maß über den Weltmarkt gedeckt werden Die Nachfrage hat bereits heute erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung, allerdings zum Teil spekulativen Einfluss.

10 Strategische Außenwirtschafts- und Energiepolitik Seit 2001 werden chinesische Unternehmen ausdrücklich von der Regierung ermuntert, im Ausland zu investieren. Die Motive der neuen Politik werden je nach Kontext unterschiedlich kommuniziert. Bisher ist der tatsächliche Umfang chinesischer Investitionen im Ausland vergleichsweise gering. Irritation entsteht durch die unklare Rolle der chinesischen Regierung

11 Investitionen und Kooperationen im Ausland (Chinesische Statistik) Mrd. US $ Projekte Arbeitskooperation Direktinvestitionen Quelle: China Statistical Yearbook, verschiedene Jahrgänge

12 China s Overseas Direct investment (UNCTAD-Statistik) flows *2005 Quelle: UNCTAD, World Investment Report, verschiedene Jahrgänge

13 Strategische Außenwirtschafts- und Energiepolitik Seit 2001 werden chinesische Unternehmen ausdrücklich von der Regierung ermuntert, im Ausland zu investieren. Die Motive der neuen Politik werden je nach Kontext unterschiedlich kommuniziert. Bisher ist der tatsächliche Umfang chinesischer Investitionen im Ausland vergleichsweise gering. Für Investitionen im Bereich Ressourcen setzt sich die chinesische Regierung aktiv ein.

14 Strategische Außenwirtschafts- und Energiepolitik Strategie Kommunikation nach innen nach innen nach - Elite - Bevölkerung außen Ressourcensicherung ++ + nationale WB Strategie geopolitische ++ Positionierung Sicherung von Absatzmärkten Risikostreuung ++ Finanzierung ++ + Lern- und Adaptionsstrategie Quelle: Fischer 2002

15 Strategien der Internationalisierung von Unternehmen Outside in Chinas Wachstum basiert u.a. auf ausländischen Direktinvestitionen in China. Ca. 50 Prozent des gesamten Außenhandels geht auf Firmen mit ausländischem Kapital zurück. Inside out siehe oben Chinas Nachfrage nach Rohstoffen ist nicht nur hausgemacht. Die globalen Unternehmen hoffen auf Konsumnachfrage in China. Ein Bedrohungsszenario zu entwickeln ist unangebracht.

16 Auswirkungen globale Rohstoffreserven und -preise Chinas Rolle auf den Rohstoffmärkten Außen- und Sicherheitspolitik anderer Länder Strategien der Internationalisierung von Unternehmen

17 Abschlussthesen - Chinas Einfluss auf die Weltmärkte wird gegenwärtig dramatisiert, wird aber auf Dauer vorhanden sein. - Modelle für eine nachholende und nachhaltige Entwicklung fehlen. - Transnationale Lernfähigkeit/ Übertragbarkeit von Entwicklungsstrategien ist schwierig und problematisch.

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt 17. Oktober 2012 Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Walter Englert Stellv. Geschäftsführer und Leiter Energie Afrika-Verein

Mehr

UNITED NATIONS CONFERENCE ON CONFÉRENC COMMERCE E DES NATIONS UNIES POUR PRESS RELEASE EMBARGO

UNITED NATIONS CONFERENCE ON CONFÉRENC COMMERCE E DES NATIONS UNIES POUR PRESS RELEASE EMBARGO UNITED NATIONS CONFERENCE ON CONFÉRENC COMMERCE E DES NATIONS UNIES POUR TRADE AND DEVELOPMENT LE ET LE DÉVELOPPEMENT (UNCTAD) (CNUCED) PRESS RELEASE EMBARGO The contents of this press release and the

Mehr

Russlands Integration in die Weltwirtschaft Chancen, Risiken, Herausforderungen

Russlands Integration in die Weltwirtschaft Chancen, Risiken, Herausforderungen Russlands Integration in die Weltwirtschaft Chancen, Risiken, Herausforderungen Rudiger Ahrend This presentation reflects the views of the author and does not necessarily represent those of the OECD or

Mehr

Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland. Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf

Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland. Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf 1 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Gliederung

Mehr

Im Wettbewerb. Herausforderungen an ein globales Unternehmen. Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG

Im Wettbewerb. Herausforderungen an ein globales Unternehmen. Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG Im Wettbewerb Herausforderungen an ein globales Unternehmen Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG München, 13. April 2012 Siemens AG 2012. All rights reserved. 1 Globalisierung

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Chris Schmidt - istockphoto Tagung Zukunft Land Land der Zukunft, Tutzing, September 2014 Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Dr. Robert Hermann Fachbereichsleiter Investorenanwerbung

Mehr

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a 2.3 Internationale Faktorwanderungen 11 Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a Region Exportanteil in % der Gesamtausfuhr Importanteil in % der Gesamteinfuhr Europa 72,9

Mehr

www.aachener-stiftung.de

www.aachener-stiftung.de Klaus Dosch Aachener Stiftung Kathy Beys Ressourcenproduktivität Benefits für die Deutsche Volkswirtschaft Eine Ressourcenstrategie für Deutschland Handlungsbedarf, Bausteine, Forderungen Eine Tagung im

Mehr

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit China in Afrika Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit Dr. Doris Fischer Berlin, 5.Januar 2012 2012 German Development Institute / Deutsches

Mehr

Mergers & Acquisitions (M&A), mit eingeflossen. Diese machten rund 35 Prozent aller Investitionen aus, gefolgt von Expansionsprojekten

Mergers & Acquisitions (M&A), mit eingeflossen. Diese machten rund 35 Prozent aller Investitionen aus, gefolgt von Expansionsprojekten Deutschland bei ausländischen Investoren beliebt wie noch nie Germany Trade & Invest registrierte 2013 über 1.500 Investitionsprojekte : Projekte nach Branche 2013 Transportation, Storage & Logistics Automobile

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

5. Europa als Wirtschaftsfaktor im Vergleich zu China, Indien, Japan und USA: Vernachlässigbar oder ein Global Player?

5. Europa als Wirtschaftsfaktor im Vergleich zu China, Indien, Japan und USA: Vernachlässigbar oder ein Global Player? 5. Europa als Wirtschaftsfaktor im Vergleich zu China, Indien, Japan und USA: Vernachlässigbar oder ein Global Player? Praxis der Ökonomie Prof. Dr. Friedrich Schneider SS 2009 1 Block 5 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

EU USA China: Handelsbeziehungen Export

EU USA China: Handelsbeziehungen Export EU USA China: Handelsbeziehungen Export In absoluten Zahlen, Anteile am jeweiligen Export in Prozent, 2010 Export 283,8 Mrd. US $ (18,0 %) 240,2 Mrd. US $ (18,8 %) 311,4 Mrd. US $ (19,7 %) Export insgesamt:

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen

Ausländische Direktinvestitionen From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausländische Direktinvestitionen Please cite

Mehr

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real)

Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real) Wirtschaftsdaten kompakt: VR China Fläche: 9.6 Mio. qkm Einwohner: 1,32 Mrd. (Ende 2007) Bevölkerungswachstum: 0,52% (2007) Bevölkerung: ca. 92% Han-Chinesen plus 56 nationale Minderheiten Hauptstadt:

Mehr

Innovative Oberflächentechnologie

Innovative Oberflächentechnologie Verleihung des 9. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises Berlin, 12.11.2012 In Kooperation mit Vortrag: Marcus Lang Technischer Direktor AKON GmbH Vorstellung Leiterplatten: Verbreitung und Herstellung Vergleich:

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr 1 Zur Beschaffung wird dringend empfohlen: Macroeconomics von N. Gregory Mankiw und Mark Taylor (ISBN-13: 978-1-4080-4392-9) Über Onlineshop http://www.cengagebrain.co.uk/shop/en/gb/storefront/emea?cmd=clheadersearch&fieldvalue=1408043920

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien

Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien Förderung von Erneuerbaren Energien in Asien Green Growth in Asia Potentiale für deutsche Unternehmen in Erneurbaren Energien Jonas Keller Auslöser In den Emerging Economies bis vor kurzem meist im Rahmen

Mehr

Edelmetalle Was bewegt die Märkte

Edelmetalle Was bewegt die Märkte Edelmetalle Was bewegt die Märkte 9. Frankfurter Investmenttag Goldmarkt 1994 Anbieter Zentralbanken (insb. Europa) Produzenten (Forward Hedging) Nachfrager Schmuckindustrie Investment - Nachfrage Goldmarkt

Mehr

Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs

Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs Ferdinand Schipfer Jänner 2015 12.01.2015 1 Belgien Ungarn Niederlande Tschech. Rep. EU Österreich Deutschland Schweiz Schweden Finnland Kanada Italien Russland

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

CHINA: WANDEL VOM TECHNOLOGIENACHFRAGER ZUM -ANBIETER

CHINA: WANDEL VOM TECHNOLOGIENACHFRAGER ZUM -ANBIETER CHINA: WANDEL VOM TECHNOLOGIENACHFRAGER ZUM -ANBIETER von Christian Kunze, Dr. Philipp Sandner und Axel Stellbrink NEWSFLASH JAN 211 www.vossiusandpartner.com I. FRAGESTELLUNG Auf dem Weg an die Spitze

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur 159750 Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 697 qkm 2014: 5,5 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 2,0% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Land grabbing. Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen?

Land grabbing. Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen? Land grabbing Flächenkonkurrenz: Wer will Land zu welchem Zweck nutzen? Überblick 1. Was versteht man unter Land grabbing 2. Wer ist betroffen? 3. Wer betreibt warum Land grabbing? 4. Was sind die Folgen

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

Kapitel I : VWL Grundlagen der Makroökonomik 18.05.2002. Einführung: Was ist Makroökonomik? Was Bestimmt NIP, BIP, BSP, NSP? BIP. = Pro Kopf Einkommen

Kapitel I : VWL Grundlagen der Makroökonomik 18.05.2002. Einführung: Was ist Makroökonomik? Was Bestimmt NIP, BIP, BSP, NSP? BIP. = Pro Kopf Einkommen Einführung: Was ist Makroökonomik? Was Bestimmt NIP, BIP, BSP, NSP? BIP nzahl der Einwohner = Pro Kopf Einkommen Pro Kopf Einkommen (alt) nach 30 Jahren Pro Kopf Einkommen (neu) Ghana 240 420 Süd Korea

Mehr

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk BAYERN goes ASEAN Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China Dr. Gunter Denk 1 AEC Mehr als eine Freihandelszone Die Werkzeuge Das richtige Land Welt-Freihandels-Hub Made in ASEAN ASEAN Economic

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

DER TECHNOLOGIEMARKT CHINA UND SEINE BESONDERHEITEN. Dr. Stefan Kahl, AußenwirtschaftsCenter Shanghai

DER TECHNOLOGIEMARKT CHINA UND SEINE BESONDERHEITEN. Dr. Stefan Kahl, AußenwirtschaftsCenter Shanghai DER TECHNOLOGIEMARKT CHINA UND SEINE BESONDERHEITEN November 2014 Dr. Stefan Kahl, AußenwirtschaftsCenter Shanghai INNOVATION IN CHINA Foto: Prof. Han Zheng, Tongji Universität INNOVATION IN CHINA Innovationspfad

Mehr

Wie eine Spinne im Netz? Die mächtige Rolle der Weltbank in der internationalen Klima- und Energiepolitik

Wie eine Spinne im Netz? Die mächtige Rolle der Weltbank in der internationalen Klima- und Energiepolitik Wie eine Spinne im Netz? Die mächtige Rolle der Weltbank in der internationalen Klima- und Energiepolitik Daniela Setton McPlanet.com Klima der Gerechtigkeit 4.-6. Mai 2007, Berlin Power Point zum Workshop

Mehr

VIER BRIC-STAATEN. Capital

VIER BRIC-STAATEN. Capital Private Immobilienfonds Equity Dachfonds Schiffsbeteiligungen Schiffsbeteiligungen Private Equity Immobilienfonds Dachfonds LOREM HCI REAL IPSUM ESTATE NEORM NE- BRIC + ORM UNT DER IMMOBILIEN- IN UNT HORTENSIA

Mehr

Länderprofil DEUTSCHLAND

Länderprofil DEUTSCHLAND Länderprofil DEUTSCHLAND Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Berlin Euro (EUR) Deutsch Bevölkerung in Tausend 81.100 (2014) Landfläche in km 2 357.170 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela 159580 Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 912.050 qkm 2013: 30,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 1,4%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Länderprofil MEXIKO 10.658 10.784 9.592 3,1 1,4. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil MEXIKO 10.658 10.784 9.592 3,1 1,4. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil MEXIKO Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Mexiko-Stadt Mexikanischer Neuer Peso (MXN) Spanisch Bevölkerung in Tausend 119.715 (2014) Landfläche in km 2 1.964.380 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Mirko Siegmund 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt 1 Daten der letzten Woche 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative

Mehr

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE

Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Länderprofil VEREINIGTE ARAB. EMIRATE Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Abu Dhabi Dirham (AED) Arabisch Bevölkerung in Tausend 9.302 (2014) Landfläche in km 2 83.600 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe (31.03.11)

Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe (31.03.11) Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe (31.03.11) Kurzfassung: Die Rohstoffhausse nimmt bedrohliche Ausmaße an und sollte sie anhalten, dürfte sie das Weltwirtschaftswachstum in 2011 bedeutend belasten.

Mehr

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil UNGARN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Budapest Forint (HUF) Ungarisch Bevölkerung in Tausend 9.877 (2014) Landfläche in km 2 93.030 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013)

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013) Warum der Benzinpreis so hoch ist Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 2.4.212 (erweitert am ) 1 Preis heute Am 1. April 212 kostete 1 Liter Super / E1 etwa 1.7 /Liter in Deutschland [http://www.heute.de/zdfheute/inhalt/11/,3672,855483,.html]

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.

DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5. DIE GRÖSSTE VÖLKERWANDERUNG DER GESCHICHTE WAS DIE URBANISIERUNG FÜR DEN IMMOBILIENMARKT IN ASIEN BEDEUTET Dr. Juerg Syz, 15.5.2014 1. Asiens Urbanisierung und die Nachfrage nach Immobilien 2. Mythen und

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Katar

Wirtschaftsdaten kompakt: Katar 12895 Wirtschaftsdaten kompakt: Katar Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 11.586 qkm* 2014: 2,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 3,6%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Investment-Kurzstudie zu Rhenium. (In Kürze grosse Angebotslücke zu erwarten) Grundsätzliche Aspekte. Besondere Eigenschaften. Industrielle Nachfrage

Investment-Kurzstudie zu Rhenium. (In Kürze grosse Angebotslücke zu erwarten) Grundsätzliche Aspekte. Besondere Eigenschaften. Industrielle Nachfrage Investment-Kurzstudie zu Rhenium (In Kürze grosse Angebotslücke zu erwarten) Grundsätzliche Aspekte Rhenium ist ein strategisches Metall (es gehört nicht zur Gruppe der Seltenen Erden). Rhenium ist in

Mehr

Finanzierungsbausteine - Welche Chancen ergeben sich für Wachstumsunternehmen? 24. November 2009

Finanzierungsbausteine - Welche Chancen ergeben sich für Wachstumsunternehmen? 24. November 2009 Finanzierungsbausteine - Welche Chancen ergeben sich für Wachstumsunternehmen? 24. November 2009 Dr. Tanja Zschach Global Banking / Firmenkunden Deutschland Marktgebiet Thüringen Disclaimer Hinweis in

Mehr

Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Rohstoffhandel

Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Rohstoffhandel Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Rohstoffhandel Die interntational-rechtlichen Rahmenbedingungen BGR Rohstoffkonferenz 2013 Dr. Stephanie Leupold, Generaldirektion Handel, Europäische Kommission

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland 159860 Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 357.340 qkm 2014: 80,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004 Perspektiven Healthcare Gliederung Weltwirtschaftliches Umfeld Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland Tendenzen in der Medizintechnik und deren Abnehmer Trendaussagen Fazit

Mehr

Warum wächst die Wirtschaft?

Warum wächst die Wirtschaft? Warum wächst die Wirtschaft? Martin Stürmer Honors-Seminar: Wachstum und Ressourcen Universität Bonn, 3. Mai 2014 Vorlesung auf einer Seite Die Weltwirtschaft wächst exponentiell Sie wächst aufgrund von:

Mehr

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014 Länderprofil SYRIEN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Damaskus Syrisches Pfund (SYP) Arabisch Bevölkerung in Tausend 22.158 (2014) Landfläche in km 2 185.180 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Junya Sumi Business Advisor JETRO Düsseldorf Boarding for Japan Was ist JETRO? Verstärkte FDI Förderung Dienstleistungen der

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 643.801,0 qkm Einwohner 2014: 64,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES Globale Lieferkette Fertigung und Konfektionierung bedeutendster Textilrohstoff der Welt Name: Büschel u. lange Samenfasern in den Früchten des Baumwollstrauches

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makro I/Vorlesung Nr. 1 1 Lehrbuch: 1. Allgemeines Burda,M./C.Wyplosz: Macroeconomics: A European Text. 3.Auflage Oxford: Oxford University Press 2001 (ab dem 29.11)

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915 qkm 2015: 126,7 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: November 2012 Basisdaten Einwohner Bevölkerungswachstum 2012: 0,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote 2001: 1,6% Geschäftssprache(n)

Mehr

Chancen und Risiken bei Edelmetall- und Rohstoffanlagen. Stefan Breintner DJE Kapital AG

Chancen und Risiken bei Edelmetall- und Rohstoffanlagen. Stefan Breintner DJE Kapital AG Chancen und Risiken bei Edelmetall- und Rohstoffanlagen Stefan Breintner DJE Kapital AG Inhalt Chancen und Risiken Goldmarkt Makroökonomische Einflussfaktoren und Markttechnik Chancen und Risiken im breiten

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland 159050 Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 338.145 qkm 2014: 5,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar

Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar 151130 Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar Stand: Mai 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 676.578,0 qkm 2013: 65,0 Millionen Bevölkerungswachstum 2012: 1,1% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur

Mehr

Die neue Normalität am Rohstoffmarkt

Die neue Normalität am Rohstoffmarkt Die neue Normalität am Rohstoffmarkt Private Banking Kongress Hamburg 2015 Wolfgang Schrage 03. September 2015 Fonds in Feinarbeit. 1 Rückblick 2008-2013: Warnungen vor dem Ende des Ölzeitalters Energieexpertin

Mehr

Mittelstandes. Private Equity

Mittelstandes. Private Equity Alternative Finanzierungsformen des Mittelstandes Private Equity Prof. Dr. Eric Frère Gliederung - Entwicklungen und Bedeutung - Motive, Finanzierung und Ablauf - Private Equity im deutschen Mittelstand

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN NIEDERLANDE Niederlande (Februar 2015) Amsterdam ist favorisierter Standort / IKT-Sektor führend Den Haag (gtai) - Die niederländische Wirtschaft ist wieder auf Wachstumskurs.

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg?

Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg? Die Energiestrategie 2050: Fortschritt oder Irrweg? Prof. (em.) Dr. Silvio Borner (WWZ/Universität Basel) Evolution versus Revolution Prof. em. Dr. Silvio Borner 2 Die (erste) industrielle Revolution Quelle:

Mehr

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Prof. Dr. Rainer Schnauffer 1. Heilbronner Weinmarketingtag 12. Mai 2006 INHALT 1. Status Quo und Gründe einer Internationalisierung

Mehr

Making Most of Commodities?

Making Most of Commodities? Making Most of Commodities? Chancen und Risken einer rohstoffbasierten Entwicklungsstrategie Karin Küblböck, ÖFSE 6.11.2012 Inhalt der Präsentation Warum ist das Thema aktuell? Ressourcenfluch? Chancen

Mehr

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Wachstumsmarkt Asien NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Viele niedersächsische Unternehmen sind mit den Handelsmöglichkeiten in Asien noch nicht zufrieden.

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s.

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s. WIRT K AUSSENWIRTSCHAFT WIRT K 1-9 K 1 K 5 K 8 AUSSENWIRTSCHAFT ALLGEMEIN a. Bibliographien da. Festschriften db. Aufsatzsammlungen dd. Serien e. Vorträge kes kb. Einführungen kd. Handbücher l. Lexika

Mehr

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Pressemitteilung Press Release Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Neuer Index ermöglicht einen Vergleich

Mehr

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren P R E S S E I N F O R M A T I O N Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren Trotz starkem Franken und stotternden Schweizer Ausfuhren nach China und Hongkong bleiben eidgenössische Entscheidungsträger

Mehr

Risiken und Faktoren der Rohstoffverfügbarkeit und deren Folgen für die Entwicklung zukünftiger Automobilantriebe

Risiken und Faktoren der Rohstoffverfügbarkeit und deren Folgen für die Entwicklung zukünftiger Automobilantriebe Risiken und Faktoren der Rohstoffverfügbarkeit und deren Folgen für die Entwicklung zukünftiger Automobilantriebe Jan-Hendrik Huckebrink Fedja Stührenberg Wieso Elektromobilität? Stichwort: Globale Erwärmung

Mehr

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Frankfurt, 05. August 2009: Standard Life Deutschland blickt auf ein eher durchwachsenes erstes Halbjahr 2009 zurück. Im Bestand konnte das Unternehmen

Mehr

Wie Währungen zum Ventil der Geldpolitik werden

Wie Währungen zum Ventil der Geldpolitik werden Wie Währungen zum Ventil der Geldpolitik werden Prof.Dr. Jan-Egbert Sturm 22. April 215 Industrieproduktion in der Welt 14 Index (28Q1=1) % (VMV) 4 13 3 12 2 11 1 1 9-1 8-2 7-3 5 6 7 8 9 1 11 12 13 14

Mehr

Grund 1 Japans Comeback Das Wirtschaftswachstum auf Grund der Abenomics erhöht die Anziehungskraft des japanischen Marktes. Die Regierung verstärkt zugleich ihre Bemühungen, ausländische Unternehmen und

Mehr

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Zurück 24.06.2009 Höhere Investitionen in CEE, die zu Kapazitätsausweitungen und Produktivitätssteigerungen

Mehr

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Jan Immel, Stv. Geschäftsführer, AHK Thailand PEP Fachveranstaltung: Smart Grids in Thailand und Vietnam, Frankfurt,

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien 159590 Wirtschaftsdaten kompakt: Australien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 7.741.220,0 qkm* 2014: 23,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Driving Future Mobility.

Driving Future Mobility. Driving Future Mobility. Dr. Elmar Degenhart Frankfurt am Main, 13. September 2011 Mit den Automotive-Megatrends durch Innovationen wachsen Mehr als 10.000 neue Arbeitsplätze in 2011 ww / Seit der Krise

Mehr

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Informationsveranstaltung Kamerun Trends in den Branchen 08.10.2013, Düsseldorf

Informationsveranstaltung Kamerun Trends in den Branchen 08.10.2013, Düsseldorf Chris Schmidt - istockphoto Informationsveranstaltung Kamerun Trends in den Branchen 08.10.2013, Düsseldorf Carsten Ehlers Korrespondent für Westund Zentralafrika Germany Trade & Invest Was bieten wir

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt 17.03.2015 Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt Felix Neugart Bereichsleiter Außenwirtschaftspolitik und -recht Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Weltwirtschaftswachstum

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr