7. CC-Partner Fachtagung 2014 am an der Hochschule München

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1 7. CC-Partner Fachtagung 2014 am an der Hochschule München Vortragsprogramm Leitung der Fachtagung/Organisation Prof. Dr. Peter Mandl Prof. Dr. Alfred Nischwitz Programmkomitee Prof. Dr. Max Fischer Prof. Dr. Dirk Fischer Prof. Dr. Christian Greiner Prof. Dr. Holger Günzel Prof. Dr. Ulrike Hammerschall Prof. Dr. Johannes Heigert Prof. Dr. Jochen Hertle Prof. Dr. Hans-Joachim Hof Prof. Dr. Robert Lindermeier Prof. Dr. Gudrun Socher Prof. Dr. Lars Wischhof

2 Track 5 (Raum R0.009): Internet, Cloud und Crowd Session 1: Prof. Dr. Alfred Nischwitz Session 1: Prof. Dr. Peter Mandl Session 1: Prof. Dr. Ulrike Hammerschall Session 1: Prof. Dr. Lars Wischhof Session 1: Prof. Dr. Christian Greiner Session 2: Prof. Dr. Gudrun Socher Session 2: Prof. Dr. Patrick Möbert Session 2: Prof. Dr. Ullrich Hafner Session 2: Prof. Dr. Rainer Schmidt 17:15 Preisverleihung (Fa. Stemmer Imaging GmbH, Fa. PENTASYS AG, Fa. isys Software GmbH) (Blauer Hörsaal, R1.049) 17:30 Podiumsdiskussion "Software in Deutschland: Wie geht es weiter? (Blauer Hörsaal, R1.049) 13:30 14:00 Cloud Computing haben die Anbieter eine hidden Agenda? Dr. Josef G. Böck, Singhammer; IT Consulting AG Cloud Computing versus Kraut Computing Bernhard Hecker; retarus GmbH 14:30 E- und Open-Government-Projekt der Landeshauptstadt München Rahmenbedingungen, Projektvorgehen, Umsetzungsbeispiele Wolfgang Glock; Landeshauptstadt München Programm 7. CC-Partner Fachtagung 2014 Mittwoch, 30. April 2014 (13:00-20:00 Uhr) 13:00-13:30 Begrüßung der Gäste, Registrierung Track 1 (Raum R1.008): Computergrafik, Bildverarbeitung und Embedded Systems Track 2 (Raum R1.006): Big Data und Datenanalyse Track 3 (Raum R0.058): Softwareentwicklung I: Vorgehensmodelle in der Praxis Track 4 (Raum R1.007): Softwareentwicklung II: Komplexe Systeme bewältigen 13:30 Untersuchung der Eignung von skalen- und rotationsinvarianten Merkmalen für die Klassifikation und Posenschätzung unterschiedlicher Objektmuster Johannes Zügner; Stemmer Imaging GmbH 13:30 Die Anatomie von NewSQL-Datenbanken Dr. Josef Adersberger; QAware GmbH 13:30 Vom V-Modell zur agilen Entwicklung Michael Soellner, Torsten Ludwig; MBDA Deutschland GmbH 13:30 Umgang mit Projektkomplexität Thomas Kluge; NovaTec Consulting GmbH 14:00 Korrelationstracking in Bildfolgen als Smartphone-App Paul Obermeier, Siegfried Ippisch, Andreas Nefzger, Prof. Dr. A. Nischwitz; MBDA Deutschland GmbH und Hochschule München 14:00 Low-Latency-Anwendungen mit Hadoop Dr. Henrik Behrens; SHS VIVEON AG 14:00 Making SCRUM work in a SoSoS world - a review of 5 SCRUM years Jochen Pielage; Avid Development GmbH 14:00 Sonar - Static Code Analysis for Java Markus Sprunck; UniCredit Business Integrated Solutions S.C.p.A. 14:30 Trends in der 3D-Bildverarbeitung Julian Beitzel; MVTec Software GmbH 14:30 Big Data Demystified Dr. Thomas Beer; NTT Data Deutschland 14:30 Agilität im Spannungsfeld unternehmenskritischer Software-Entwicklung Heiko Jung, Thomas Spinar; Capgemini Deutschland GmbH 14:30 Einführung komplexer IT-Systeme für das Risikomanagement und die Gesamtsteuerung im Bankenumfeld Boris Strucken; Münchener Hypothekenbank eg 15:00-15:30 Kaffeepause 15:30 Design eines einheitlichen Materialsystems für unterschiedliche Anwendungen in der Echtzeit-Computergrafik Daniel Wiesenhütter; Vires Simulationstechnologie GmbH 15:30 Big Data & Meeting the Demands of Digital Consumers Thomas Egeling; TIBCO Software 15:30 The Stagile Company - 15:30 Stable Structures & Agile Spirit Andreas Meurer; PENTASYS AG Technical Debt in der Spieleentwicklung Philippe Dostert; TechConnect GmbH 16:00 Objekterkennung im industriellen Umfeld: Spezifische Anforderungen am Beispiel der Erkennung von Bauteilen in SIPLACE Bestückautomaten Marco Treiber; ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG 16:00 Sportliche Reporting-Ziele erreichen Michael Voegele; Global IT adidas Group 16:00 Steuerung im agilen Multiprojektumfeld Stefan Lipowsky; it-economics GmbH 16:00 Akka Reactive Applications made easy Michael Pisula; TNG Technology Consulting GmbH 16:30 Moderne Benutzerschnittstellen für Embedded Systeme mit Web-Technologien Herr Waldeck; TQ Systems GmbH 16:30 Data Scientist Insurance, Spezialisierter Generalist im Insurance-Consulting? Maximilian Biernath; metafinanz Informationssysteme GmbH 16:30 Warum Projekte tatsächlich funktionieren oder Der Faktor Mensch Lutz Malburg; NovaTec Consulting GmbH 16:30 Einführung eines Mobile Device Management Iwan Sekarev; metafinanz Informationssysteme GmbH 18:30-20:00 Networking, Buffet und Freibier, Musik mit Band Greenhouse

3 Liste der Aussteller Aussteller Standnummer ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG 23 CapGemini Deutschland GmbH 21 Competence Center Bildverarbeitung (CCBV) 30 Competence Center Wirtschaftsinformatik (CCWI) 1 Fachschaft der Fakultät 07 der Hochschule München 12 Hama GmbH & Co KG 8 Hochschule München Deutschlandstipendium 2 Interhyp AG 4 isys Software GmbH 7 it-economics GmbH 9 Knorr-Bremse AG 6 MBDA Deutschland GmbH 29 metafinanz Informationssysteme GmbH 15 MVTec Software GmbH 27 NovaTec Consulting GmbH 11 NTT Data Deutschland 5 PENTASYS AG 16 Personalberatung OPITZ GmbH 13 Pixel GmbH 26 PROCON IT AG 19 Retarus GmbH 20 SHS VIVEON AG 14 Singhammer IT Consulting GmbH 10 Stemmer Imaging GmbH 28 TechConnect GmbH 25 TIBCO Software GmbH 17 TNG Technology Consulting GmbH 18 TQ-Systems GmbH 22 UniCredit 3 Vires Simulationstechnologie GmbH 24 XT AG 7 CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 1

4 Inhalt Track 1: Computergrafik, Bildverarbeitung und Embedded Systems 3 Track 1 - Session 1 (13:30 15:00) 3 Track 1 - Session 2 (15:30 17:00) 7 Track 2: Big Data und Datenanalyse 10 Track 2 - Session 1 ( ) 10 Track 2 - Session 2 ( ) 13 Track 3: Softwareentwicklung I: Vorgehensmodelle in der Praxis 18 Track 3 - Session 1 ( ) 18 Track 3 - Session 2 ( ) 22 Track 4: Softwareentwicklung II: Komplexe Systeme bewältigen 25 Track 4 - Session 1 ( ) 25 Track 4 - Session 2 ( ) 28 Track 5: Internet, Cloud und Crowd 31 Track 5 - Session 1 ( ) 31 CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 2

5 Track 1: Computergrafik, Bildverarbeitung und Embedded Systems Raum: R1.008 Track 1 - Session 1 (13:30 15:00) Moderation: Prof. Dr. Alfred Nischwitz 13:30 14:00: Untersuchung der Eignung von skalen- und rotationsinvarianten Merkmalen für die Klassifikation und Posenschätzung unterschiedlicher Objektmuster Johannes Zügner, Stemmer Imaging GmbH - Studium der Technischen Informatik an der Hochschule Regensburg (Zeitraum Oktober 2007 bis einschließlich September 2011). - Im Zeitraum Oktober 2011 bis einschließlich März 2013 Studium des Master Informatik an der Hochschule München mit Schwerpunkt Computergrafik & Bildverarbeitung. - Ab März 2013 Masterarbeit in Kooperation mit der Stemmer Imaging GmbH in Puchheim; Thema siehe Vortrag. - Voraussichtlich April 2014: Abschluss des Masterstudiums mit dem Master of Science. - Seit April 2014 bei der Stemmer Imaging GmbH in Puchheim als Applikationsingenieur beschäftigt. Untersucht wird, ob sich skalen- und rotationsinvariante Bildmerkmale für Klassifikationsaufgaben sowie für die Bestimmung der Lage eines Objektes relativ zur Kamera (Posenschätzung) eignen. Hierzu werden zunächst die Verfahren SIFT, ASIFT sowie KAZE vorgestellt und detailliert miteinander verglichen. Neben der Einführung eines modifizierten k-d Baums, der die aus den Verfahren extrahierten Bildmerkmale zuordnet, werden verschiedene Strategien eingeführt, um fehlerhafte Zuordnungen zu entfernen. Für die Anwendung der Posenschätzung wird sowohl ein iteratives als auch nicht-iteratives Verfahren (epnp) eingesetzt. Um die Genauigkeit der Posenschätzung ermitteln zu können, erfolgt ein detaillierter Vergleich der Messungen mit einer im Vorfeld erzeugten Ground Truth, die mit einem etablierten Messsystem aus dem industriellen Umfeld erstellt wurde. Die Praxistauglichkeit der Klassifikation wird anhand der Simulation eines Depalettiersystems demonstriert. In diesem Fall werden die Verfahren für die Erkennung einer Vielzahl von Objektmustern aus dem Lebensmittelbereich eingesetzt und deren Ergebnisse miteinander CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 3

6 verglichen. Abschließend werden verschiedene Ansätze vorgestellt, die die Leistung der getesteten Verfahren in Bezug auf die untersuchten Anwendungen weiter steigern. Johannes Zügner Stemmer Imaging GmbH Gutenbergstr. 9-13, Puchheim CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 4

7 14:00 14:30: Korrelationstracking in Bildfolgen als Smartphone-App Paul Obermeier, Siegried Ippisch, Andreas Nefzge, Prof. Dr. A. Nischwitzr MBDA Deutschland und Hochschule München Siegfried Ippisch, Andreas Nefzger, Hochschule München Paul Obermeier Studium Informatik TU München Steiner-Film: 3D Computeranimation Leonardi Systeme: Workflow-Automatisierung in der Druckvorstufe Krauss-Maffei: Trainingssimulationen Schien/Rad/Kette Seit 1999 MBDA Deutschland: Verteilte Simulation im Bereich Luftabwehrsysteme; Infrarot- Bildgenerierung. Technical Expert 3D Computergraphik und Simulationsarchitekturen Unbemannte Flugsysteme haben in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung und Bekanntheit erlangt, wie z.b. durch die Amazon-Ankündigung, dass in 5 Jahren Pakete bis 2kg mit QuadroCoptern ausgeliefert werden sollen. Gleichzeitig bieten moderne Smartphones immer leistungsfähigere Hardware in kompakter Form an. Dies beschränkt sich nicht nur auf gesteigerte Rechenleistung mittels Mehrkernprozessoren (CPU) und programmierbaren Graphikprozessoren (GPU), sondern umfasst auch eine Vielzahl von Sensoren wie z.b. Kamera, Magnetometer, Beschleunigungs-Sensoren und GPS. Somit stellen Smartphones eine ideale Plattform zur Steuerung von unbemannten Flugsystemen dar. Im Rahmen von 2 Bachelorarbeiten wurde im letzten Jahr die prinzipielle Machbarkeit der Steuerung eines QuadroCopters, sowie eine einfache Objekterkennung und Objektverfolgung mittels eines handelsüblichen Smartphones gezeigt. Auf Basis dieser Arbeiten werden verschiedene Aspekte weiter untersucht und verfeinert. Dieser Vortrag stellt die Arbeiten hinsichtlich Objekterkennung und Objektverfolgung mittels Korrelationstracker vor. Dadurch wird eine relativ störungssichere Verfolgung beliebiger Objekte in Echtzeit möglich. Paul Obermeier MBDA Deutschland GmbH Flight Control, Systems & Realtime Simulation, OPS3 Hagenauer Forst 27, Schrobenhausen Phone: CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 5

8 14:30 15:00: Trends in der 3D Bildverarbeitung Julian Beitzel, MVTec Software GmbH Julian Beitzel ist Application Engineer bei MVTec Software GmbH. Neben der Betreuung von Distributoren im 3rd Level Support führt er Kundenschulungen durch und ist für die technische Vorbereitung und Durchführung von nationalen und internationalen Messen tätig. Julian Beitzel ist seit 1,5 Jahren bei MVTec und studierte an der TU München Informatik mit Schwerpunkt auf medizinischer Bildverarbeitung. Die industrielle Bildverarbeitung ist in der Automatisierungsbrache auch weiterhin auf dem Vormarsch. Ohne die Bildverarbeitung ist Automatisierung heute nicht mehr denkbar. Zunehmend denkt man auch in dieser Querschnittstechnologie in 3D. Dabei spielt die Software die entscheidende Rolle. 3D Vision, oder 3D Bildverarbeitung, nimmt immer mehr Raum ein, seit die Prozessoren und Kamerahardware kein Nadelöhr mehr darstellen und deren Leistungsfähigkeit immer größer wird. Innovative Software muss eng an den Bedürfnissen der Kunden entwickelt werden, weil sie sich stets an neuen Bedürfnissen orientieren muss. Dabei ist es nicht nur wichtig, Algorithmen zu entwickeln und zu verstehen, sondern diese auch zum industriellen Alltag und den Ansprüchen entsprechender Einsatzfelder in Beziehung zu setzen. Der Vortrag von Johannes Hiltner beschreibt die neuen Trends in der Entwicklung von Bildverarbeitungssoftware mit besonderem Blick auf 3D Vision und Robotik. Julian Beitzel MVTec Software GmbH CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 6

9 Track 1 - Session 2 (15:30 17:00) Moderation: Prof. Dr. Gudrun Socher 15:30 16:00: Design eines einheitlichen Materialsystems für unterschiedliche Anwendungen in der Echtzeit-Computergrafik Daniel Wiesenhütter, Vires Simulationstechnologie GmbH Daniel Wiesenhütter studierte Informatik mit dem Schwerpunkt Computergrafik und Bildverarbeitung an der Hochschule München. Nebenbei arbeitete er dort als technischer Mitarbeiter. Seit einem Jahr ist er als Software-Entwickler bei der VIRES Simulationstechnologie GmbH im Bereich Verkehrssimulation und Computergrafik tätig. Die Firma VIRES Simulationstechnologie GmbH entwickelt Software für die Generierung, Simulation und Visualisierung von virtuellen Welten. Dadurch unterstützt VIRES Kunden aus der Bahn- und Automobilbranche, sowie der Luft- und Raumfahrt die Bewegungsmittel der Zukunft zu entwickeln. In der Visualisierung soll dabei eine möglichst realitätsnahe und korrekte Darstellung der Welt erreicht werden. Dazu werden einzelnen Bereichen von virtuellen Objekten bestimmte Materialeigenschaften zugewiesen. Diese werden dann von einem Beleuchtungsalgorithmus korrekt interpretiert um eine realistische Darstellung zu erreichen. Einem virtuellen Modell eines Autos sind dementsprechend ver-schiedene Materialien wie zum Beispiel lackiertes Metall für die Karosserie, getöntes Glas für die Fenster und Aluminium für die Felgen zugewiesen. Das Materialsystem definiert alle verwendeten Materialien und bestimmt die Zuordnung von den Materialien zu Bereichen der Objekte der Welt. Um verschiedene Kundenwünsche erfüllen zu können, muss das Materialsystem verschiedene Anwendungen unterstützen. Im sichtbaren Spektralbereich sollen neben üblichen Bilddaten in Low Dynamic Range (LDR) auch Bilder im High Dynamic Range (HDR) erstellt werden können. Ebenfalls sollen auch Bilddaten für andere Spektralbereiche wie Infrarot und Radar generiert werden. Dadurch muss das Materialsystem sowohl Algorithmen der Rasterisierung (Rasterization) wie auch der Strahlenverfolgung (Ray Tracing) unterstützen. Der Vortrag beschreibt wie ein einheitliches Materialsystem diese unterschiedlichen Anforderungen erfüllen könnte. Daniel Wiesenhütter Vires Simulationstechnologie GmbH CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 7

10 16:00 16:30: Objekterkennung im industriellen Umfeld: Spezifische Anforderungen am Beispiel der Erkennung von Bauteilen in SIPLACE Bestückautomaten Marco Treiber, ASM Assembly Systems Dipl.-Ing. Marco Treiber studierte Elektro- und Informationstechnik an der TU München, mit Studien- Schwerpunkt im Bereich Signalverarbeitung. Seit ca. 13 Jahren arbeitet er bei ASM PT und ist dort für die Bildverarbeitungs-Algorithmen der Siplace-Bestückautomaten zur Positionsvermessung und Inspektion von elektronischen Bauteilen und Leiterplatten verantwortlich. Neben dem industriellen Einsatz von Methoden zur Objekterkennung interessiert ihn auch der Stand der Forschung in diesem Themenbereich sowie dessen verständliche Darstellung, er ist Autor der Bücher Introduction to Object Recognition und Optimization for Computer Vision, beide erschienen im Springer-Verlag. Die industriellen Anforderungen an Algorithmen zur Objekterkennung weisen einige Spezifika auf. In der aktuellen Forschung geht es vor allem darum, für sehr abstrakt formulierte Fragestellungen (z.b. Erkennen von allen Instanzen bestimmter Objektklassen, z.b. Fußgänger) unter schwierigen Randbedingungen (teilweise abgeschattet, unkontrollierte Beleuchtung/Objektgröße, etc.) Verbesserungen im Vergleich zum State-of-the-Art zu erzielen. Im Vergleich dazu sind die Bedingungen im industriellen Umfeld einerseits einfacher (z.b. kontrollierte Umgebung, begrenzte Objektvielfalt: Finde ein genau bekanntes Objekt unter definiertem Blickwinkel bei kontrollierter Beleuchtung, etc.), andererseits sind die Anforderungen bezüglich Rechenzeit, Genauigkeit (Position des gesuchten Objektes ist im Subpixel-Bereich zu bestimmen), Fehlerrate (nur wenige DPM akzeptiert), Bedienfreundlichkeit, etc. besonders kritisch. Des Weiteren ist das gesamte Bildverarbeitungs-System so auszulegen, dass die vorgegebene Aufgabe so kostengünstig wie möglich erfüllt wird. Im Vortrag sollen am Beispiel der Positionsvermessung und Inspektion von Bauteilen in SIPLACE Bestückautomaten Spezifika aufgezeigt werden, die typisch für industrielle Anforderungen sind. In diesem Zusammenhang ergeben sich u.a. Fragestellungen wie: - Wie viel Rauschen ist zulässig? - Welche (Pixel-)Auflösung ist notwendig? - Wie wirkt sich die Güte des verwendeten Objektivs aus? Marco Treiber ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG Rupert-Mayer-Str München 089/ CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 8

11 16:30 17:00: Moderne Benutzerschnittstellen für Embedded Systeme mit Web- Technologien Thomas Waldecker, TQ-Systems GmbH Thomas Waldecker, M.Sc. Mit aktuellen Web-Technologien können Entwickler sehr einfach Webapplikationen erstellen, die auf verschiedensten Endgeräten laufen und sich sehr gut bedienen lassen. Diese Technologien können auch in Embedded Systemen verwendet werden und bieten dort einige Vorteile gegenüber klassischen, nativen Benutzeroberflächen. Zum Beispiel ist die Netzwerkfähigkeit der Applikation bereits in der Architektur verankert. Legt man dem Design außerdem die Grundsätze des "Responsive Webdesigns" zu Grunde kann das Embedded System gleichzeitig von einem Bedienterminal, einem tragbaren Tablet und einem Büro- PC bequem gesteuert und überwacht werden. Dabei wird die Bedienbarkeit für die Geräteklassen optimiert und das Look & Feel der Anwendung beibehalten. In diesem Vortrag wird anhand eines Prototypen ein Überblick über einen Technologiestack vom Hardwarezugriff bis zur Benutzeroberfläche vermittelt. TQ-Systems GmbH Thomas Waldecker, M.Sc. Tel CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 9

12 Track 2: Big Data und Datenanalyse Raum: R1.006 Track 2 - Session 1 ( ) Moderation: Prof. Dr. Peter Mandl 13:30 14:00: Die Anatomie von NewSQL-Datenbanken Dr. Josef Adersberger, QAware GmbH Nach dem Studium der Informatik hat Josef Adersberger Anfang 2005 die QAware mit gegründet. Er hält Vorlesungen über Software Engineering an den Hochschulen in Rosenheim und München und ist Gastwissenschaftler an der Universität Erlangen-Nürnberg. Josef Adersberger verantwortet als Geschäftsführer das Software Engineering bei der QAware. NewSQL-Datenbanken sind ein wichtiger Fortschritt der DB-Technologie: Sie kombinieren technische Konzepte von NoSQL-Datenbanken mit klassischen relationalen Datenbanken. Damit bleiben die Datenstrukturen relational und die Abfragesprache bleibt SQL. Unter der Haube hat man aber DBs zur Verfügung, die wesentlich besser horizontal skalieren und größere Datenmengen verarbeiten können. Der Vortrag beschäftigt sich mit den folgenden Fragen: Was ist eine NewSQL-Datenbank und welche technischen Konzepte sind dort verbaut, die sie bei großen oder wachsenden Datenmengen besser machen als klassische relationale Datenbanken? Es wird ein Ordnungsschema für die vielen neuen NewSQL-Datenbanken geschaffen, die gerade das Licht der Welt erblicken wie Hive, Impala, Presto oder Shark. Josef Adersberger QAware GmbH CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 10

13 14:00 14:30: Low-Latency-Anwendungen mit Hadoop Dr. Henrik Behrens, SHS VIVEON AG Dr. Henrik Behrens ist als Principal bei der SHS VIVEON AG in der Business Unit Big Data tätig. Er entwickelt seit 10 Jahren Lösungen im Bereich Business Intelligence und Data Warehousing und seit 2 Jahren Lösungen mit Technologien aus dem Hadoop-Ökosystem (Customer Journey, DWH- Offloading, Big Data Analytics und Web/Text Mining). Hadoop ist als Open Source-Plattform für Big Data inzwischen weithin bekannt, ebenso das MapReduce-Framework, mit dem sich datenintensive Batch-Prozesse im Cluster verteilt ausführen lassen. Weniger bekannt ist, dass das Hadoop-Ökosystem auch eine Reihe von Werkzeugen mitbringt, mit denen sich Low-Latency-Anforderungen, beispielsweise Datenintegration in Echtzeit oder interaktive Analyse großer Datenmengen, kostengünstig umsetzen lassen. Zu diesen Werkzeugen zählen die schemafreie NoSQL-Datenbank HBase, die Streaming-Werkzeuge Storm und Kafka sowie mehrere Werkzeuge für Low-Latency-SQL auf Daten in Hadoop (zum Beispiel Cloudera Impala, Pivotal HAWQ, IBM Big SQL). Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Technologien und mögliche Anwendungsszenarien und die dazu passenden Architekturen. Abschließend wird ein implementiertes Beispiel einer Low-Latency-Anwendung live vorgeführt. Dr. Henrik Behrens SHS VIVEON AG CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 11

14 14:30 15:00: Big Data - Demystified Dr. Thomas Beer, NTT Data Dr. Thomas Beer ist Senior-Softwarearchitekt und verantwortlich für Big Data Technologien bei NTT Data Europa. 1) From Data to Knowledge - from Knowledge to Decisions 2) Brief Intro into NTT s Big Data Reference Architecture 3) Real World Solution Projects: a) Social Proxy (Customer: Telecom Italia): A software tool to manage the company s social networks communication strategy. It covers the full process from publishing to reporting and can be integrated with several internal & external systems (such as CMS, CRM, BI, Twitter, Facebook, etc.). b) BRIMOS (Customer: Japanese Road Administration): Intelligent bridge- & traffic control system (based on historical data, weather data, CEP, and predictive analytics) CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 12

15 Track 2 - Session 2 ( ) Moderation: Prof. Dr. Patrick Möbert 15:30 16:00: Big Data & Meeting the Demands of Digital Consumers Thomas Egeling, TIBCO Software GmbH Thomas Egeling hat sich nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg seit 1997 als Berater und Sales Consultant zunächst mit Basistechnologien im Datenbank- und Applikationsserverumfeld bei ORACLE Deutschland beschäftigt. Die Herausforderungen von Integrationsaufgaben in der Finanzwirtschaft führten zu Vitria Technology, einem frühen Anbieter für Business Process Management und Enterprise Application Integration (EAI) Technologien. Seit 2010 ist Thomas Egeling bei TIBCO Software als Technical Lead für Kundenlösungen in verschiedenen Branchen zuständig. Schwerpunkt der Beratertätigkeit bilden die Erstellung von Integrationskonzepten und Lösungen im Bereich Service-orientierte Architekturen (SOA), Business Process Management (BPM) und der Analyse von Prozessergebnissen und Verbesserungen. Unternehmen sehen sich heutzutage einer wahren Datenflut sowie den speziellen Anforderungen digitaler Kunden gegenüber. Die stetig wachsenden Mengen an immer neuen und verschiedenartigen Informationen können von herkömmlichen IT-Systemen nicht mehr bewältigt werden, und in einer Zeit, in der wir ununterbrochen online sind, fordern die Kunden maßgeschneiderte Echtzeitdienste, die sie über selbst gewählte Kanäle abrufen können. Mit Technologie aus dem 20. Jahrhundert sind Unternehmen nicht mehr in der Lage, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. Vielmehr benötigen sie eine IT-Plattform, die Ihnen dabei hilft, die Datenflut zu entschlüsseln, Ereignisse auszuwerten, wertvolle Informationen aus verborgenen Mustern zu ziehen und in Echtzeit überlegte Entscheidungen zu treffen, auf deren Grundlage Sie noch vor allen anderen zur Tat schreiten können. Die Einzigartigkeit der TIBCO-Plattform liegt darin, Ereignisse in Echtzeit zu erfassen, auszuwerten und darauf zu reagieren. Dies ermöglicht einen klaren Überblick über Chancen und Trends und schafft die Voraussetzungen dafür, Schlüsselereignisse als solche zu deuten und daraus entstehende Geschäftsmöglichkeiten effektiv zu ergreifen ohne Risiko und ohne Zeitverlust. Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Kundenbeispiele auf wie die TIBCO-Plattform bei der Automatisierung der Systeme, Daten, Abläufe, Geschäftsregeln und Mitarbeiterprozesse geholfen hat. Dadurch wurde eine Umgebung geschaffen, in der Echtzeitinformationen innerhalb Ihres Unternehmens ungehindert fließen können. Die automatisierte Ereignisverarbeitung von TIBCO setzt sämtliche Ereignisse, die sich innerhalb des Geschäftsumfelds abspielen, in Beziehung zueinander, CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 13

16 und filtert die wichtigsten Ereignisse heraus, damit Unternehmen schnell und überlegt darauf reagieren können. Die visuellen Analysetools von TIBCO helfen beim Auswerten umfangreicher Daten, damit Anwender einen genauen Eindruck von den Abläufen in ihrem Unternehmen bekommen und gezielt Verbesserungen vornehmen können. Thomas Egeling, TIBCO Software GmbH, CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 14

17 16:00 16:30: Sportliche Reporting-Ziele erreichen Michael Voegele, Global IT adidas Group Michael Voegele is a Vice President for the Center of Excellence X-Functional & Group Functions, Head of Enterprise Architecture & Incubation and member of the Senior Management Team Global IT, adidas group. Michael joined adidas in April 2011 to take on the lead in defining and executing comprehensive BI, Group Data Management and IT Security strategies for the adidas Group. He is also in charge in delivering world class IT services and systems to the Global Finance and HR teams of the adidas Group. In Enterprise Architecture the focus is on defining the adidas group s future IT Landscape for Omni Channel, Planning, Integration and Big Data. Prior to joining adidas Michael worked for SAP AG where he held various management roles, such as Vice President, Center of Expertise EMEA, as most recent position. Quasi-Echtzeitanalysen großer Datenvolumen, neue Geschäftsprozesse und vielleicht sogar - modelle: mit In-Memory kommt Bewegung in die IT-Abteilung von adidas. Dabei ist der Geschwindigkeitszuwachs nur eine positive Nebenerscheinung. Abenteuer Bewegung lautet ein Slogan des Sportartikelherstellers adidas group. Ein Motto, das gut zur aktuell diskutierten In-Memory-Technologie passt. Ist die Innovation doch prädestiniert, Bewegung in die Unternehmens-IT und die Prozesslandschaften zu bringen. Und für manch einen Verantwortlichen haben die sich bietenden neuen Möglichkeiten vielleicht sogar den Touch eines Abenteu-ers. Für Michael Vögele, Vice President Global IT der adidas group, war die Entscheidung pro In-Memory eher das Ergebnis einer konkreten Überlegung: Was kann uns die neue Technologie an IT-Innovationen ermöglichen? Als Antwort darauf lassen sich drei Elemente mit viel Potenzial hervorheben. Das erste ist die deutlich höhere Leistungsfähigkeit, durch die sich bestehende Geschäftsprozesse verbessern lassen, wie z. B. die Materialeinsatzplanung. Nächtliche Datenläufe, die am nächsten Morgen einen Stand vom Vortag oder der Vorwoche lieferten, sind heute passé. Jetzt kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf die realen geänderten Daten zugegriffen werden. Analysen und positive Nebenwirkungen Als zweites Element führt Michael Vögele neue Geschäftsprozesse oder auch ganze Geschäftsmodelle ins Feld, die sich dank In-Memory auftun können. Der Zugriff quasi in Echtzeit auch auf sehr große Datenvolumina bietet völlig neue Analysemöglichkeiten und -methoden. Darin liegt genug Potenzial, um Abläufe nicht nur zu verbessern sondern komplett zu verändern. Und als drittes Element schließlich sieht Michael Vögele positive Nebenwirkungen von In-Memory. Eine davon hat sich bereits eingestellt, indem die Komplexität der SAP-Landschaft reduziert werden konnte. Danach sah es auf den ersten Blick eigentlich gar nicht aus. So wurde bei adidas die In-Memory-Datenbank erst einmal neben dem existierenden System platziert. Was ja prinzipiell eher mehr als weniger Komplexität zur Folge hat. Daten mussten transferiert und eine zweite Datenbank implementiert und die Datenflüsse entsprechend harmonisiert werden, beschreibt Michael Vögele den Anfang von In-Memory CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 15

18 bei adidas. Michael Voegele VP Global IT, CoE Group Functions & X-Functional Head of Enterprise Architecture adidas Group World of Global IT Bambergerstr Herzogenaurach Germany O: M: CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 16

19 16:30 17:00: Data Scientist Insurance Spezialisierter Generalist im Insurance-Consulting? Maximilian Biernath, metafinanz Informationssysteme GmbH Maximilian Biernath: Analytics Consultant der metafinanz Informationssysteme GmbH, hat als Diplom Statistiker Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der statistischen Daten-analyse und verfügt darüber hinaus über tiefe Kenntnisse in den Bereichen Data Mining & Text Mining. Weiterhin hat er weitreichende Praxiserfahrung in den Themen Social Media Analytics sowie Fraud Detection und etabliert parallel dazu das Rollenprofil Data Scientist Insurance in der metafinanz. Für Unternehmen der Versicherungsbranche nimmt die Menge der relevanten Daten sowie deren Vielfalt und Komplexität stetig zu. Dies führt dazu, dass mathematisch-statistisch fundierte Datenanalysen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Data Scientists Insurance helfen Versicherungsunternehmen geschäftsrelevante Informationen und nicht offensichtliche Zusammenhänge in den verfügbaren Daten zu entdecken. Mit wissenschaftlichen Methoden und aktuellen Technologien analysieren diese strukturierte wie unstrukturierte Daten. Sie verknüpfen unternehmensinterne Daten mit externen Big Data Quellen und reichern diese um neue Informationen an. Sie arbeiten interdisziplinär, verbinden unternehmerisches Denken mit kreativen Lösungswegen und gewinnen so neue Erkenntnisse. Data Scientists Insurance verfügen neben Statistik, Mathematik und Data Mining-Kenntnissen über umfangreiches IT- sowie Versicherungs-Know-how und erzielen dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile für Versicherungsunternehmen. Die Aufgabengebiete eines Data Scientists Insurance sind, neben dem normalen Consulting wie Konzeption, Implementierung und Ergebnispräsentation beim Kunden vor Ort, vor allem Fragestellungen aus den Themenbereichen Big Data Analytics, Social Media Analytics sowie Fraud Detection inklusive Datenversorgung und aufbereitung. Ziel des Vortrags ist es, das Rollenprofil Data Scientist Insurance aus Sicht der metafinanz vorzustellen und anhand verschiedener Anwendungsfälle, wie bspw. aus dem Bereich des Social Media Analytics oder des Text Minings, praktische Einsatzmöglichkeiten in der Versicherungsbranche aufzuzeigen und Potenziale zu skizzieren. Maximilian Biernath metafinanz Informationssysteme GmbH CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 17

20 Track 3: Softwareentwicklung I: Vorgehensmodelle in der Praxis Raum: R0.058 Track 3 - Session 1 ( ) Moderation: Prof. Dr. Ulrike Hammerschall 13:30 14:00: Vom V-Modell zur agilen Entwicklung Michael Soellner; Torsten Ludwig, MBDA Deutschland GmbH Zu den Personen: Michael Soellner: Diplom Mathematiker und SW Entwickler bei der MBDA Deutschland GmbH. Zunächst Mitarbeiter bei zwei großen SW Projekten. Seit 2006 Teamleiter bei drei großen SW Teilprojekten. Schwerpunkte dabei: Datenlink, Embedded Controller für eine Radar-Antenne und Track- Erkennung für Sensorauswertung. Torsten Ludwig: Diplom Informatiker und Leiter einer Abteilung für Applikationssoftware bei der MBDA Deutschland GmbH. Begonnen mit Themen der Materialerhaltung und Projekten für integrierte Prüfsysteme und Diagnostik. Heute liegt der Schwerpunkt auf der Softwareentwicklung für Führungssysteme in der Luftverteidigung. Ein großes SW Projekt wurde zunächst als klassischer V-Modell Ablauf geplant, angeboten und umgesetzt. Durch technische Probleme und Widrigkeiten wurden wir gezwungen innerhalb des Projektablaufes die Entwicklung zu verändern, hin zu einem agilen Ablauf. Viele Aktivitäten der SE1 und SE2 haben die Requirements zum Inhalt. Aufgrund der hohen Komplexität des Vorhabens wurde der Aufwand für die Bearbeitung der umfassenden kompletten Requirements unterschätzt. Die Bearbeitungsplanung konnte nicht eingehalten werden. Umfangreiche Nacharbeiten waren notwendig und die Aktivitäten der SE3 (und folgende) konnten nicht begonnen werden. Folge war eine zeitliche Stauchung der Lieferungen. Darüber hinaus gab es neue Kundenvorgaben und demonstrationen, die ursprünglich nicht eingeplant waren. Zusätzlich traten mit dem Projektfortschritt neue Forderungen auf (z.b. Safety Forderungen), die den bei Projektstart festgelegten Terminplan verschoben haben. Ursache waren technische Abhängigkeiten und Auswirkungen, die aufgrund der Komplexität bei Projektstart nicht erkannt und berücksichtigt wurden. Ein weiteres kritisches Teilsystem war das Human Machine Interface (HMI), das durch Intervention des Kunden mehrfach modifiziert werden musste. Auf diese Probleme wurde im Projekt nun flexibel mit Maßnahmen reagiert, die eine Transformation zu einer agilen Vorgehensweise darstellt. Für die CC-Partner Fachtagung Vortragsprogramm Seite 18

Nr. 33. NoSQL Databases

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