Beschaffungsinstrumente

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1 Beschaffungsinstrumente Titel des Lernmoduls: Beschaffungsinstrumente Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: Zum Inhalt: In diesem Modul werden einzelne Beschaffungsinstrumente (Online-Shops, Open Buying on the Internet, elektronische Märkte, Auktionen und Ausschreibungen) kurz dargestellt Stichwörter: eprocurement Beschaffungsinstrumente Online-Shops OBI Open Buying on the Internet elektronische Märkte Auktionen Ausschreibungen Bearbeitungsdauer: 20min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe: Lehrstuhl: Lehrstuhl Prof. Thome -Uni Würzburg Professor: Prof. Dr. R.Thome Autoren: lpt Inhalt: Kernaussagen: Motivation Kernaussagen: Online-Shops Kernaussagen: Open Buying on the Internet (OBI) Kernaussagen: Elektronische Märkte Kernaussagen: Online-Auktionen Kernaussagen: Einkaufs- bzw. Verkaufsauktionen Kernaussagen: Ausschreibungen und Börsen Kernaussagen: Lernkontrolle Kernaussagen: Übungsaufgaben Material: Weiterführende Literatur New Economy Beschaffungsinstrumente Page 1

2 Kernaussagen: Motivation Harte Arbeit! Herr Müller ist Einkäufer bei einem großen Maschinenbauunternehmen. Nachdem seine Firma vor einiger Zeit das Internet eingeführt hat, gibt es Bestrebungen, dies nun in allen Unternehmensteilen bestmöglich einzusetzen, also auch im Einkauf. Wie man sich Informationen verschafft, das ist Herrn Müller bekannt. Er selbst hat Internet bei sich Zuhause und ist ja nicht von Gestern. Aber er hat noch nie über das Internet eingekauft. Früher, als Herr Müller für seine Firma einkaufen musste, hat er mit verschiedenen Anbietern telefoniert, ihnen ein Fax mit Produktbeschreibungen geschickt und nach zähen Verhandlungen mit dem billigsten oder auch qualitativ besten Anbieter einen Vertrag abgeschlossen. Das war harte Arbeit und wirklich preiswert waren die Produkte oft auch nicht. Am Besten wäre es doch, denkt sich Herr Müller, wenn sich alle Lieferanten darum bemühen würden, Aufträge zu erhalten. So hätte er nur noch die Qual der Wahl, einen aus der großen Masse auszusuchen. Aber welche Möglichkeiten kann ihm das Internet bieten? New Economy Beschaffungsinstrumente Page 2

3 Dieses Modul widmet sich dem eigentlichen Vorgang der Beschaffung. Was Herr Müller noch nicht weiß, ist, dass verschiedene Instrumente im Internet existieren, die eine elektronische Beschaffung ermöglichen. Kernaussagen: Online-Shops Grundlegend bei Online-Shops ist die beim Lieferanten liegende Shopsoftware. Zu öffentlichen Shops hat jedermann Zutritt. Unternehmen nutzen diese nur begrenzt, da das Angebot und die Preise nur unzureichend für die elektronische Beschaffung im B2B-Bereich geeignet sind. New Economy Beschaffungsinstrumente Page 3

4 Der Zugriff auf private Shops erfolgt über das Internet mittels Zugangsberechtigung (Login und Passwort). Zugangsberechtigungen werden aufgrund vorher ausgehandelter Rahmenverträge vergeben und bieten dem Bedarfsträger ein individuelles Angebot und entsprechende Konditionen. Für Shopsysteme wurde das OBI Open Buying on the Internet Referenzmodell entwickelt. Online-Shops werden zum Großteil von KMU Kleine und Mittlere Unternehmen verwendet, da für das beschaffende Unternehmen lediglich ein Internetzugang erforderlich ist. New Economy Beschaffungsinstrumente Page 4

5 Alle Online-Shops verfügen über einen Sell-Side-Katalog. Aus diesem wählen Bedarfsträger Produkte aus und legen diese in einen virtuellen Warenkorb. Eine Bestellung wird dann direkt beim Lieferanten ausgelöst und weiterverarbeitet. Bestellstatusabfrage, Zahlungsmittelauswahl oder Konfiguratoren, die eine interaktive Konfiguration von Produkten erlauben, erleichtern als zusätzliche Funktionen die Beschaffung (Bsp.: (www.dell.de) ). New Economy Beschaffungsinstrumente Page 5

6 Vorteile für den Kunden Aktuelle Preise und Verfügbarkeitsinformationen Keine Kosten für Betrieb und Pflege des Systems Nachteile für den Kunden Keine Integration in firmeninterne Prozesse (Genehmigungsverfahren, Budgetregulierung) Benutzeroberflächen und Funktionen einzelner Systeme unterscheiden sich Kernaussagen: Open Buying on the Internet (OBI) OBI ( (http://www.openbuy.org) ) ist ein Referenzmodell zur Beschaffung von geringwertigen Produkten über das Internet. Dabei ist OBI kein Standard, sondern ein Framework zur Unterstützung und Hilfestellung bei der Konzeption von elektronischen Beschaffungssystemen. Grundbaustein von OBI ist die Architektur mit einer Unterteilung der Beschaffungsprozesse in einzelne Phasen und einer Zuordnung der daran beteiligten Akteure. Das Referenzmodell OBI stellt aber nicht nur eine Architektur, sondern auch Bestimmungen der Aufgabenverteilung für beteiligte Unternehmen dar. Die Datenübertragung bei OBI erfolgt mittels EDI (Electronic Data Interchange) und benutzt ein Subset des nordamerikanischen Standards ANSI X als Datenformat. : Flashanimation ' AIDAKQ2EE.swf ' siehe Online-Version New Economy Beschaffungsinstrumente Page 6

7 Kernaussagen: Elektronische Märkte Ein elektronischer Marktplatz stellt eine virtuelle Plattform dar, über die eine Vielzahl von Anbietern und Nachfragern ihre Geschäftstransaktionen abwickeln. Hierbei kann man nach der Ausrichtung, also zwischen einem horizontalen Marktplatz, auf dem alle Arten von Gütern gehandelt werden, und einem vertikalen Marktplatz, auf dem branchenspezifische Produkte und Dienstleistungen ge- und verkauft werden, unterscheiden. Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist die Funktionalität, bei der sich Auktionen, Ausschreibungen und Börsen unterscheiden lassen. Aufgrund der hohen Anzahl von Teilnehmern auf elektronischen Marktplätzen kann neben einer erhöhten Transparenz der Teilnehmer auch eine Angebots- bzw. Nachfragemacht durch Zusammenschlüsse von Unternehmen erreicht werden. Dies wiederum erklärt, dass nicht nur Intermediäre Betreiber von elektronischen Marktplätzen sein können, sondern auch Gruppen von Käufern bzw. Verkäufern. Ob ein Unternehmen an einem Marktplatz teilnehmen soll, ist eine strategische Entscheidung. Zu den Kriterien zählen Marktmacht, konkurrierende Unternehmen, Unternehmensgröße, Bekanntheitsgrad eines Marktplatzes sowie eine mögliche Integration in das eigene Unternehmen. Für große Unternehmen bietet sich außerdem die Alternative der Eigenentwicklung, um eine höchstmögliche Integration zu erreichen. Zu den in der Praxis etablierten Marktplätzen zählen Covisint (http://www.covisint.com) New Economy Beschaffungsinstrumente Page 7

8 (http://www.covisint.com), ein Marktplatz für die Automobilbranche oder Chemplorer (http://www.chemplorer.de) (http://www.chemplorer.de) für die Chemieindustrie. Für den Aufbau von vertikalen Marktplätzen ist ein hohes Branchen- Know-how notwendig. Vertikale Marktplätze haben daher oftmals nur Erfolg, wenn sie von Unternehmen der Branche entwickelt werden, wie z. B. bei Covisint. Kernaussagen: Online-Auktionen Auktionen sind eine klassische Handelsform, haben aber durch das Internet und den elektronischen Handel neue Bedeutung erlangt. Unter einer Online-Auktion versteht man ein Aufeinandertreffen von Nachfragern und Anbietern auf einer virtuellen Auktionsplattform, bei der durch Kommunikation versucht wird, einen möglichst günstigen Preis zu erlangen. Entsprechende Absatz- und Beschaffungssysteme unterstützen diese kommunikative, dynamische Preisfindung. Grundsätzlich findet die dynamische Preisfindung zwischen sich im Wettbewerb befindlichen Teilnehmern und einem Initiator statt. Diese Preisfindung kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Als Beispiele sind die Englische Auktion (höchster gebotener Preis erhält den Zuschlag) oder die Reverse Auction (niedrigster Preis erhält den Zuschlag) zu nennen. Welche Auktionsform mit welcher Modifizierung eingesetzt werden soll, hängt vor allem davon ab, ob es eine Einkaufs- oder eine Verkaufsauktion ist. Meist bieten Auktionsplattformen alle Ausprägungen an ( (http://www.metalsite.net) ). Potenziale Durch gleichzeitigen Kontakt mit Hilfe des Internets zu mehreren potenziellen, im dynamischen Wettbewerb stehenden Geschäftspartnern werden hauptsächlich zeit- und kostenintensive Preisfindungsverhandlungen mit einzelnen Interessenten überflüssig. Außerdem kann durch eine Online-Auktion ein erweiterter Teilnehmerkreis erreicht werden, da eine physische Anwesenheit nicht mehr erforderlich ist. Dies führt wiederum dazu, dass der Wettbewerb zwischen den Teilnehmern steigt und folglich bessere Preise erzielt werden können. New Economy Beschaffungsinstrumente Page 8

9 Kernaussagen: Einkaufs- bzw. Verkaufsauktionen Einkaufsauktionen haben das Ziel, einen möglichst geringen Preis auszuhandeln. Auch bei dieser Auktionsform lassen sich unterschiedliche Arten von handelbaren Gütern unterscheiden. Commodities - Produkte, bei denen der Preis (oftmals Weltmarktpreis) das entscheidende Handelskriterium ist Spezialanfertigungen - diese werden von vielen Lieferanten angeboten und besitzen einen hohen Wertschöpfungsanteil Horizontale Produkte - Branchenweite Produkte (Verpackungen,...) Jahresbedarfe oder Rahmenverträge - Produkte mit hohem Gesamtwert, die für Firmen lukrativ sind (z. B. Reinigungsaufträge, Verbrauchsmateriallieferungen) Verkaufsauktionen sind durch im Laufe der Auktion steigende Preise gekennzeichnet. Drei Arten von Gütern lassen sich mit dieser Auktionsform handeln. Knappe Güter - die Nachfrage ist größer als das Angebot (z. B. UMTS-Lizenzen) Überschussware, Restposten und Gebrauchtwaren - das Angebot ist größer als die Nachfrage. New Economy Beschaffungsinstrumente Page 9

10 Es soll überhaupt ein Käufer gefunden werden Verderbliche Produkte oder Güter - ein schneller Absatz ist erforderlich Für die Beschaffung von C-Artikeln ist die Einkaufsauktion von Vorteil. Um diese neutral durchzuführen beauftragen Einkäufer oft externe Auktionsspezialisten mit der Durchführung. Diese bieten die entsprechende Internetplattform, benachrichtigen alle bereits bekannten Lieferanten oder identifizieren neue Anbieter, stellen die Regeln für die Auktion auf und führen diese durch. Die Abgabe der Gebote erfolgt dann online. Kernaussagen: Ausschreibungen und Börsen Online-Ausschreibungen Ähnlich einer Online-Auktion funktioniert eine elektronische Ausschreibung. Der Unterschied besteht allerdings in der Komplexität der gehandelten Güter. Während bei Auktionen Waren mit geringer Komplexität gehandelt werden, sind bei Ausschreibungen eher A-, B-Artikel oder Güter mit komplexen Eigenschaften ( (http://www.abfallshop.de) ) die Handelswaren. Nicht nur der Preis gilt als Hauptkriterium, sondern auch die Qualität. Dies erschwert die Automation einer Ausschreibung. Im Gegensatz zu Shopsystemen sind Ausschreibungen beim beschaffenden Unternehmen oder Intermediären angesiedelt und werden daher als käuferseitige Märkte bezeichnet. Neben einer Kostenreduzierung wird durch das Internet versucht, potenzielle Verkäufer zu finden. Online-Börsen New Economy Beschaffungsinstrumente Page 10

11 Kennzeichen einer Online-Börse sind die Regelmäßigkeit der Durchführung und die Preisbestimmung durch Ausgleich von Angebot und Nachfrage. Zu den Produkten gehören standardisierte Güter mit bekannter Beschaffenheit. Virtuelle Börsen sind im Internet momentan eher weniger vertreten. Der Grund dafür liegt in der fehlenden Masse der Teilnehmer. Eine der bereits etablierten ist die Internationale Holzbörse ( (http://www.holzboerse.de). Kernaussagen: Lernkontrolle Online-Shops Für die Beschaffung im B2B-Bereich werden hauptsächlich private Online-Shops verwendet. Öffentliche eignen sich weniger, da individuelle Angebote oder Preise nicht vorhanden sind. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass keine Kosten für die Pflege und den Betrieb anfallen. Außerdem sind die Preise aktuell und es besteht eine Verfügbarkeitskontrolle. Allerdings existieren auch Nachteile. Es besteht keine Integrationsmöglichkeit in Inhouse-Systeme und die Benutzeroberflächen unterscheiden sich. OBI OBI stellt ein Referenzmodell zur elektronischen Beschaffung über das Internet dar. Man kann von keinem Standard sprechen, da OBI nur Empfehlungen gibt und keine genaueren Spezifikationen zum Austausch von Beschaffungsinformationen. Außerdem werden keine entscheidenden Ratschläge zur Integration in bereits bestehende Inhouse-Systeme gegeben. Allerdings wird eine Architektur mit einer Unterteilung in verschiedene Phasen der Beschaffung sowie zugehörige Akteure empfohlen. Kernaussagen: Übungsaufgaben Aufgabe 1: Stellen Sie Vor- und Nachteile von Online-Auktionen für KMU gegenüber. Aufgabe 2: Nennen und beschreiben sie drei unterschiedliche Marktplatzformen. Wie kann man Marktplätze noch unterscheiden? Material: Weiterführende Literatur [Block, 2001, S. 61] [Braunstetter, 2001, S ] [Brenner, 2001, S ] New Economy Beschaffungsinstrumente Page 11

12 [Clement, 2001, S. 134] [Dörflein, 2000, S ] [Dolmetsch, 2000, S , S ] [Heydenreich, 2001, S ] [Müller, 1999, S ] [TCW Transfer-Centrum, 2001, S ] Zarnekow, Rüdiger: Elektronic Procurement - Einsatzmöglichkeiten des Internet in der elektronischen Beschaffung. Internet (2002): (www.ec-ruhr.de/pdf/electronic%20procurement.pdf) Internet: (http://www.openbuy.org) Internet ( ): (http://www.chemplorer.de) Internet ( ): (http://www.covisint.com) Internet ( ): (http://www.dell.de) Internet ( ): (http://www.holzboerse.de) Internet ( ): (http://www.abfallshop.de) Glossar OBI KMU Erläuterungstext Open Buying on the Internet Kleine und Mittlere Unternehmen Literaturverweis Literaturangabe [Block, 2001, S. 61] Block, Carl Hans: Professionell einkaufen mit dem Internet. Carl Hanser Verlag, München, Wien S. 61. [Braunstetter, 2001, S. Braunstetter, Jürgen; Hasenstab, Holger: Anwendungsmöglichkeiten des E-Procurement - Erfahrungen ] und Beispiele aus der Praxis. In: Management-Handbuch Electronic Commerce. Hrsg.: Hermanns, Arnold; Sautner, Michael. 2. völlig überarb. und erw. Auflage. Verlag Franz Vahlen, München S [Brenner, 2001, S ] Brenner, Walter; Zarnekow, Rüdiger: E-Procurement - Potentiale, Einsatzfelder und Entwicklungstrends. In: Management-Handbuch Electronic Commerce. Hrsg.: Hermanns, Arnold; Sautner, Michael. 2. völlig überarb. und erw. Auflage. Verlag Franz Vahlen, München S [Clement, 2001, S. 134] Clement, Rainer: Digital Economy: Ein Studienbuch. LIT Verlag Münster, Hamburg, London S [Dörflein, 2000, S ] Dörflein, Michael; Thome, Rainer: Electronic Procurement. In: Electronic Commerce: Anwendungsbereiche und Potentiale der digitalen Geschäftsabwicklung. Thome Rainer, Schinzer, Heiko. 2. völlig überarb. und erw. Auflage. Verlag Franz Vahlen, München S [Dolmetsch, 2000, S. Dolmetsch, Ralph: eprocurement - Sparpotentiale im Einkauf. 1. Auflage. Addison-Wesley Verlag, , S ] München S , [Heydenreich, 2001, S ] [Müller, 1999, S ] [TCW Transfer-Centrum, 2001, S ] Heydenreich, Gerald: Online Auktionen - Verhandlungen in der neuen Wirtschaft. In: Management- Handbuch Electronic Commerce. Hrsg.: Hermanns, Arnold; Sautner, Michael. 2. völlig überarb. und erw. Auflage. Verlag Franz Vahlen, München S Müller, Holger: Elektronische Märkte im Internet. In: Elektronischer Einkauf - Erfolgspotentiale, Praxisanwendungen, Sicherheits- und Rechtsfragen. Hrsg.: Bogaschewsky, Ronald. BME-Expertenreihe Band 4. Deutscher Betriebswirtschaftlicher Verlag GmbH, Gernsbach S TCW Transfer-Centrum: Online-Auktionen - Sicherheit und Regeln. In: Beschaffung Aktuell. Ausgabe 07/2001. S New Economy Beschaffungsinstrumente Page 12

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