Online-Prüfung zum Ultraschallscreening im 2. Trimenon Ergebnisse der Prüfungen 7. QS-Konferenz des G-BA, 1. Oktober 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Online-Prüfung zum Ultraschallscreening im 2. Trimenon Ergebnisse der Prüfungen 7. QS-Konferenz des G-BA, 1. Oktober 2015"

Transkript

1 Online-Prüfung zum Ultraschallscreening im 2. Trimenon Ergebnisse der Prüfungen 7. QS-Konferenz des G-BA, 1. Oktober 2015 Dr. med. Henning Thole Abteilung Qualitätssicherung, Dezernat 2

2 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 2 von 24 HINTERGRUND, PLANUNG & UMSETZUNG

3 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 3 von 24 Mutterschafts-RiLi, Anlage 1a, Punkt 2b

4 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 4 von 24 Validierung der Fallsammlung - Durchführung Mehr-Augen- und Konsens-Prinzip, fachliche Entscheidung durch Gynäkologen 1. Sichtung von Teilpaketen der Fälle durch je 1 Experten grds. Geeignetheit des Falls KBV 2. Sichtung aller Fälle durch alle Experten Konsens: Geeignetheit des Falls, Fragen, Antwort Beantwortung aller Fälle durch alle Experten Einheitliche Antwort in Prüf-Situation KBV Klärung unklarer Fälle, erneute Sichtung, finaler Ein- oder Ausschluss Endabnahme

5 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 5 von 24 Übersicht Fallsammlung aus ca eingesendeten, gesichteten und nachbearbeiteten Ultraschallbildern und 96 eingesendeten und größtenteils bearbeiteten Videos wurden 273 Ultraschallbilder und 58 Ultraschallvideos für die Fallsammlungsprüfung ausgewählt.

6 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 6 von 24 Einzelergebnisse mit Bestehensgrenze (mindestens 50 Punkte) ca. 20% Durchfaller

7 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 7 von 24 Unterschied Prüfung vs. Untersuchung in der Praxis Die Bilderstellung in der Praxis ist dynamisch und veränderbar, der Untersucher sieht den ganzen Feten und kann Einstellungen optimieren Die Prüfungssituation war künstlich, die Bilder nicht veränderbar und dadurch u.u. schwierig zu interpretieren, der Prüfling sah nur Teile der Untersuchung Falsch beantwortete Fragen können hindeuten auf Probleme des Prüflings (Wissen / Nichtwissen) Probleme der Frage (Schwer / missverständlich / falsch)

8 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 8 von 24 Eckpunkte der Prüfung 3 Versuche je Arzt 60 min pro Prüfung 30 Fragen pro Prüfung Antwortoption: JA NEIN Weiß ich nicht Antwortbewertung: Bestehensgrenze: 50 von max. 60 erreichbaren Punkten Kolloquium, wenn Arzt 3 mal nicht besteht Genehmigung für neuen AB 9.1a ZIEL: Ärzte sind geprüft, bevor neue Mutterschafts-RiLi in Kraft Richtig: 2 Punkte Weiß nicht: 1 Punkte Falsch: 0 Punkte

9 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 9 von 24 Begriffe und Definitionen Die folgenden Definitionen ergeben sich aus der Ultraschallvereinbarung oder Prüfungs-Programmen der KVen AB 9.1: Gynäkologen mit Genehmigung zum Basisultraschall AB 9.2: Gynäkologen mit Genehmigung zur weiterführenden Differentialdiagnostik des Feten ( Feinscreening ) SonoBaby: Prüfungsprogramm der KVen Bayern und Baden-Württemberg

10 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 10 von 24 ERGEBNISSE PRÜFLINGE & VERSUCHE

11 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 11 von 24 Qualifizierende Effekte rund um die Änderung der Mutterschafts-Richtlinie Diskussion & Bekanntmachung der Änderungen in Fachkreisen Angebot von Screening-Refresher- und Schwerpunktkursen durch KVen und Ärztekammern durch Berufsverbände und Einzelfachleute Verbreitung u.a. einer Screening-Trainings-CD durch engagierte Fachärzte und das alles unabhängig von den Maßnahmen der Partner des Bundesmantelvertrages

12 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 12 von 24 Wichtiges Fragenzahl Die Anzahl der im System hinterlegten Prüfungsfragen ( Prüfungsfälle ) unterschiedet sich je nach Organgebiet Zufallsziehung (geschichtet) Bedingt durch die Zufallsziehung der jeweiligen Fragen pro Prüfung können die Ergebnisse nicht direkt verglichen werden Fachliche Analyse Eine exakte Analyse der Ergebnisse mit Bezug auf die Fragen muss durch gynäkologisch-fachliche Analyse der Fragen und Bilder vorgenommen werden

13 Relative Häufigkeiten (%) 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 13 von 24 Prüfungsergebnis / Versuch Nr. Versuch bis <5 5 bis <10 10 bis <15 15 bis <20 20 bis <25 25 bis <30 30 bis <35 35 bis <40 40 bis <45 45 bis <50 50 bis <55 55 bis <60 60 Ergebnis

14 Anzahl Prüfungsteilnehmer (%) 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 14 von 24 Teilnehmer & Versuche Anerkennungen (AB 9.2, SonoBaby) und Abbrecher > Delta TN-Zahl 120% % 80% 100% 87,9% 95,3% % 40% 44,7% % % Anzahl insgesamt Prüfungsber echtigte Anzahl Teilnehmer mit begonnener Prüfung im 1. Versuch bestanden 6,9% 0,5% im 2. Versuch bestanden im 3. Versuch bestanden Summe Bestandene durchgefalle ne % 100% 44,7% 87,9% 6,9% 0,5% 95,3% 4,7% Summe ,7% 0

15 Anzahl Prüfungsteilnehmer (%) 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 15 von 24 Punktverteilung & Anzahl Bestandene 5 Abs. 7: 3 x durchgefallen; 6 Abs. 1: Kolloquium direkt beantragt 90% 80% 70% 77,8% % % % 30% 41,9% 44,7% 35,2% % % 0% Punkte Punkte 8,6% 60 Punkte Summe Genehmigun gen Sono-Baby oder Genehmigun g für AB 9.2 vorliegend 0,1% 0% Anzahl Kolloquien ( 5 Abs. 7 Anlage VI US-V) Anzahl Kolloquien ( 6 Abs. 1 Anlage VI US-V) % 41,9% 44,7% 8,6% 77,8% 35,2% 0,1% 0% Summe

16 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 16 von 24 Ergebnisse & Bewertung Von rund Berechtigten haben rund eine Genehmigung erhalten Mehr als 30% der Zugangsberechtigten Ärzte haben eine Genehmigung via Anerkennung erhalten Die beobachtete Rate an Durchfallern war mit durchschnittlich 12% im ersten Versuch niedriger als die mit 20% erwartete Das Verhältnis der Ärzte mit Prüfung und derer mit Anerkennung entsprach den erwarteten Zahlen (ca. 50/50) Es gibt Ärzte, die weder eine Genehmigung erhalten wollten (keine Anträge) als auch solche, die nach Durchfallen kein Kolloquium beantragt haben und deswegen keine Genehmigung bekommen

17 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 17 von 24 Unterschied Prüfung vs. Untersuchung in der Praxis Die Bilderstellung in der Praxis ist dynamisch und veränderbar, der Untersucher sieht den ganzen Feten und kann Einstellungen optimieren Die Prüfungssituation war künstlich, die Bilder nicht veränderbar und dadurch u.u. schwierig zu interpretieren, der Prüfling sah nur Teile der Untersuchung Falsch beantwortete Fragen können hindeuten auf Probleme des Prüflings (Wissen / Nichtwissen) Probleme der Frage (Schwer / missverständlich / falsch)

18 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 18 von 24 ERGEBNISSE FRAGEN

19 Häufigkeit (%) 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 19 von 24 Antworten nach Antwortoption & Versuch auffällig, nicht korrekt, ungeeignet unauffällig, korrekt, geeignet, richtig, möglich, eindeutig, exakt 0 Versuch 1 Versuch 2 Versuch 3 Versuch 1 Versuch 2 Versuch 3 Versuch 1 Versuch 2 RICHTIG FALSCH Weiß ich nicht Antwortart und Versuch Versuch 3

20 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 20 von 24 Beobachtung zu Antwortoption & Versuch Die Verteilung der gewählten Antwortoptionen verändert sich über die Versuche Abnahme der Anzahl für Richtig mit zunehmenden Versuchen Zunahme der Anzahl für Falsch und Weiß ich nicht mit zunehmenden Versuchen Es gibt offensichtliche Unterschiede zwischen Fragen, die in Richtung Auffälligkeit und solchen, die in Richtung Nicht auffällig formuliert waren Beeinflusst der Charakter des Screenings, Auffälligkeiten zu suchen, die Wahrnehmung der Frage bzw. die Auswahl der Antwort?

21 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 21 von 24 Interpretation zu Antwortoption & Versuch Vermehrte Auswahl v.a. von weiß ich nicht über die Versuche könnte als Zeichen der Unsicherheit oder als taktisches Ausweichen gewertet werden Der Effekt, zunehmend weiß ich nicht zu nutzen, kann nicht sicher möglichen Wissenslücken oder der Fragenauswahl zugeordnet werden > weitere Analyse notwendig Das Item weiß ich nicht deckt diese Beobachtung aber zuverlässig auf > Analyse dieser Antwortgruppe könnte Fokus auf Bereiche der Unsicherheit legen

22 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 22 von 24 Ausblick Derzeit in Vorbereitung Ziel Statistische Analyse der Ergebnisse, darauf basierend Analyse der Prüfungsfälle (Bild / Video, Frage, Antwortrichtung) getrennt nach Antwortoption (Ja, Nein, Weiß ich nicht), weitere Faktoren Identifizierung sehr schwerer oder falscher Fragen Identifizierung von Verbesserungspotenzial an der Prüfung Identifizierung von Bereichen mit Schulungsbedarf der Zielgruppe

23 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 23 von 24 Zusammenfassung Mit der Online-Prüfung konnte eine methodisch korrekt geplante Prüfung angeboten werden Eine wesentliche Zahl von Ärzten wurde geprüft bzw. anerkannt Die Sicherstellung einer qualifizierten Versorgung wurde bürokratieund aufwandsarm erreicht Die Ergebnisse der Prüfung zeigen Effekte, die in Bezug auf die Fragen betrachtet werden müssen > Die Fragen und Prüfungsfälle, die häufig falsch beantwortet wurden, werden fachlich und methodisch einzeln analysiert Falls die Fragenanalyse systematische Wissensdefizite der Prüflinge zeigt, werden diese innerärztlich thematisiert mit dem Ziel der Behebung

24 7. QS-Konferenz des G-BA 2015 Ergebnisse der Online-Prüfung gemäß Mu RiLi Seite 24 von 24

eprüfung zum Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft so funktioniert s Benutzerhandbuch

eprüfung zum Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft so funktioniert s Benutzerhandbuch eprüfung zum Ultraschall-Screening in der Schwangerschaft so funktioniert s Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG... 3 2 KURZANLEITUNG... 3 2.1 Trainingseinheit... 5 2.2 Online-Prüfung... 7

Mehr

Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM)

Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM) Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM) Dorian Doumit Ambulante Qualitätssicherung GKV-Spitzenverband, Berlin Prof. Dr. med. Johannes Giehl Leiter KC-Q MDK Baden-Württemberg

Mehr

Multiple-Choice-Prüfungsfragen für Summative Integrierte Prüfungen (SIP) an der MedUni Wien

Multiple-Choice-Prüfungsfragen für Summative Integrierte Prüfungen (SIP) an der MedUni Wien Multiple-Choice-Prüfungsfragen für Summative Integrierte Prüfungen (SIP) an der MedUni Wien An der MedUni Wien kommen folgende Multiple-Choice- (MC-) Prüfungsfragen-Formate je nach Anzahl der richtigen

Mehr

Verordnungsmanagement

Verordnungsmanagement Verordnungsmanagement BEI PRAXISBESONDERHEITEN UND LANGFRISTGENEHMIGUNGEN Was bedeutet Extrabudgetär Jeder Arzt hat ein Heilmittel-Verordnungs-Budget: Das Heilmittel-Richtgrößenvolumen! (Ausnahme Bayern

Mehr

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Online-Prüfungs-ABC ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Telefon Support: 0 62 23 / 86 55 55 Telefon Vertrieb: 0 62 23 / 86 55 00 Fax: 0 62 23 / 80 55 45 (c) 2003 ABC Vertriebsberatung

Mehr

Computergestützte Prüfungen. Einsatz, Beispiele und Perspektiven. Sandra Schaffert (BIMS Traunstein)

Computergestützte Prüfungen. Einsatz, Beispiele und Perspektiven. Sandra Schaffert (BIMS Traunstein) : Einsatz, Beispiele und Perspektiven Sandra Schaffert (BIMS Traunstein) Tagung ": Praxisbeispiele und Konzepte 21. November 2005 Universität Bremen Definition: Berufliche Weiterbildung Berufliche Weiterbildung,

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur Funktionsanalyse eines Herzschrittmachers (Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle) * 155. Ergänzungslieferung,

Mehr

Bundesrat Drucksache 902/03 (Beschluss) Verordnungsentwurf des Bundesrates

Bundesrat Drucksache 902/03 (Beschluss) Verordnungsentwurf des Bundesrates Bundesrat Drucksache 902/03 (Beschluss) 19.12.03 Verordnungsentwurf des Bundesrates Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV)

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Prüfungen in der Medizin. Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Dr. Daniel Bauer

Prüfungen in der Medizin. Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Dr. Daniel Bauer Prüfungen in der Medizin Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin Dr. Daniel Bauer Inhalt Allgemeine Überlegungen und Rahmenbedingungen einige Methoden und Formate Bestehens und Notengrenzen 2

Mehr

p-cost Benutzerhandbuch Alfred Pabinger

p-cost Benutzerhandbuch Alfred Pabinger Benutzerhandbuch Inhalt Übersicht 1 Einleitung 1 Home 1 Navigationsleiste 2 Schüleransicht 3 Frage eintragen 3 Prüfungsfragen anzeigen 3 Probeprüfung 3 Statistik 4 Achievements 4 Passwort ändern / Kontakt

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Kundenzufriedenheit Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse 2 3.1 Erklärung des Bewilligungsbescheides

Mehr

Abiturprüfung ab dem Jahr 2014

Abiturprüfung ab dem Jahr 2014 STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN Abteilung Gymnasium Referat Mathematik Mathematik am Gymnasium Abiturprüfung ab dem Jahr 2014 Wesentliche Rahmenbedingungen Die Länder Bayern,

Mehr

Medizinprodukterechtliche Stellungnahme zu Weisungsunabhängigkeitsbescheinigungen für Prüfungen im Rahmen der Aufbereitung von Medizinprodukten

Medizinprodukterechtliche Stellungnahme zu Weisungsunabhängigkeitsbescheinigungen für Prüfungen im Rahmen der Aufbereitung von Medizinprodukten MEDIZINRECHT ARZNEIMITTELRECHT MEDIZINPRODUKTERECHT KANZLEI DR. JÄKEL www.jaekel-law.de BERLINER STR. 37 T 03546 9349 528 15907 LÜBBEN (SPREEWALD) F 03546 9349 529 DR. CHRISTIAN JÄKEL dr@jaekel-law.de

Mehr

Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Spezialist Personenversicherung (DVA) Prüfungsordnung Stand 04/10

Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Spezialist Personenversicherung (DVA) Prüfungsordnung Stand 04/10 Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang Spezialist Personenversicherung (DVA) Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH Seite 1 von 7 INHALTSVERZEICHNIS I. SPEZIALISTENSTUDIENGANG... 3 II. PRÜFUNGSORDNUNG...

Mehr

Q-Checker für CATIA V5 Stand: August 2009

Q-Checker für CATIA V5 Stand: August 2009 Q-Checker für CATIA V5 Stand: August 2009 Schulungsmodul für Kärcher HDE-D / 17.02.2011 / Q-Checker_Kursmodul.ppt 1 Übersicht Definition Datenqualität S.03 Unterschiede Datenqualität CATIA V4/V5 S.04 Datenqualitäts-Prüftool

Mehr

GE BÜHRENSATZ UNG. der Ärztekammer Schleswig-Holstein vom 3. Dezember 2014

GE BÜHRENSATZ UNG. der Ärztekammer Schleswig-Holstein vom 3. Dezember 2014 GE BÜHRENSATZ UNG der Ärztekammer Schleswig-Holstein vom 3. Dezember 2014 Aufgrund des 10 Abs. 2 in Verbindung mit 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 des Heilberufekammergesetzes vom 29. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H.

Mehr

IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13. Masterarbeit. Sehr geehrte Teilnehmer(innen),

IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13. Masterarbeit. Sehr geehrte Teilnehmer(innen), IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13 Masterarbeit Sehr geehrte Teilnehmer(innen), jetzt beginnen für Sie die Vorbereitungen für das Schreiben der Masterarbeit. Sie müssen sich entscheiden,

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DES REKTORS

MITTEILUNGSBLATT DES REKTORS MITTEILUNGSBLATT DES REKTORS Nr. 11 / 2014 Seite 467 Seite 474 Ausgabedatum: INHALT Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Ruprecht-Karls-

Mehr

Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen

Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen Seite 1 Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen Zur Prüfung, ob die qualifizierte Signatur eines elektronischen Kontoauszugs gültig ist, können verschiedene Softwarelösungen

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64020 10.12.2012 Fünfte Ordnung zur Änderung des Allgemeinen Teils der

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (nachfolgend KVSA genannt) und

Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (nachfolgend KVSA genannt) und Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (nachfolgend KVSA genannt) und die Knappschaft, Regionaldirektion Cottbus (nachfolgend Knappschaft genannt) schließen nach 83 SGB V folgenden Gesamtvertrag

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM

Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM PD Dr. Christian Götting Geschäftsbereich Kompetenzzentrum Labor, Nürnberg Update Innovationsforum Bewertung, Regulierung, Erstattung, Berlin, 20.03.2012 Kassenärztliche

Mehr

Kompetenzschwerpunkte*

Kompetenzschwerpunkte* Bewertung von Prüfungsgesprächen in industriell-technischen Ausbildungsberufen Prüferkongress der IHK Nord Westfalen DIE BESTEN PRÜFEN Überblick 1. Unterschiedliche Prüfungsformen unterschiedliche Prüfungsziele

Mehr

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression O D D S, O D D S - R A T I O, L O G I T T R A N S F O R M A T I O N, I N T E R P R E T A T I O N V O N K O E F F I Z I E N T E N, L O G I S T I S C H E

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit

Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit Andreas Berlin 14. Juli 2009 Bachelor-Seminar: Messen und Statistik Inhalt: 1 Aspekte einer Messung 2 Mess-System-Analyse 2.1 ANOVA-Methode 2.2 Maße

Mehr

Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie

Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie Johannes Leitner Inhalt I Modellierung von Unschärfe Unscharfe Mengen Unscharfe

Mehr

Planung und Durchführung einer Präsentation

Planung und Durchführung einer Präsentation Planung und Durchführung einer Planung und Durchführung einer I. Vorbereitung der Bei der Vorbereitung sollten die folgenden Fragen beantwortet werden: 1. Zu welchem Thema soll ich sprechen? 2. Welche

Mehr

Gesundheitswesen Schweiz

Gesundheitswesen Schweiz Modell 2 Mündliche Prüfung für Lernende aus der Branche Spitäler/Kliniken/Heime Fall: Gesundheitswesen Schweiz Name/Vorname des Kandidaten Kandidatennummer Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie

Mehr

Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V

Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V - 1 - Antrag an: vdek-landesvertretung Sachsen Referat Pflege Glacisstr. 4 01099 Dresden E-Mail-Adresse: rene.kellner@vdek.com Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V für

Mehr

Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden?

Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden? Lebenserwartung und Pflegebedarf im Alter. Was kann aus der Pflegestatistik gelernt werden? Rembrandt Scholz, MPI für Demografische Forschung, Rostock Elke Hoffmann, Deutsches Zentrum für Altersfragen

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten?

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten? Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen angeboten? Liebe Leserin, viele Frauen und ihre Partner freuen sich bei einer Schwangerschaft

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die

Mehr

D a s M a r k t u m f e l d k e n n e n F u n d i e r t e E n t s c h e i d u n g e n t r e f f e n

D a s M a r k t u m f e l d k e n n e n F u n d i e r t e E n t s c h e i d u n g e n t r e f f e n Geographisch-statistische Marktanalyse D a s M a r k t u m f e l d k e n n e n F u n d i e r t e E n t s c h e i d u n g e n t r e f f e n in vivo GmbH Unternehmensberatung M a r t i n i s t r a ß e 1

Mehr

Erfahrungsbericht eines Projektierers: Schwierigkeiten beim Anschluss von PV-Anlagen ans Netz. Ausbau der Photovoltaik

Erfahrungsbericht eines Projektierers: Schwierigkeiten beim Anschluss von PV-Anlagen ans Netz. Ausbau der Photovoltaik Erfahrungsbericht eines Projektierers: Schwierigkeiten beim Anschluss von PV-Anlagen ans Netz Ausbau der Photovoltaik Dr. Karsten Glöser juwi Solar GmbH Im Überblick juwi Gruppe Gegründet 1996 Mitarbeiter

Mehr

MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen

MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen 01.10.2015 Berlin Wofür steht der MDK? 01.10.2015 Seite 2 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: MDK und Versorgungsqualität

Mehr

Zahlen gemeinsam zum Sprechen bringen: Qualitätsanalyse in Teamarbeit als Erfolgsfaktor für Qualitätsverbesserung

Zahlen gemeinsam zum Sprechen bringen: Qualitätsanalyse in Teamarbeit als Erfolgsfaktor für Qualitätsverbesserung Zahlen gemeinsam zum Sprechen bringen: Qualitätsanalyse in Teamarbeit als Erfolgsfaktor für Qualitätsverbesserung Prof. Dr. Bettina Bohnhorst und PD Dr. med. Corinna Peter Qualität kennt keine Grenzen

Mehr

Studienumfang und Abschlussgrad

Studienumfang und Abschlussgrad Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention der Universität Bremen Vom 28. Mai 2014, berichtigt Der Fachbereichsrat des FB 11 hat auf seiner

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Herzschrittmacher- Kontrolle nach der Qualitätssicherungsvereinbarung

Mehr

W I C H T I G E H I N W E I S E Z U M A N T R A G

W I C H T I G E H I N W E I S E Z U M A N T R A G Bitte zurücksenden an: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns CoC Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Arztadresse/-stempel Antrag eines Facharztes für Chirurgie auf Genehmigung zur Ausführung

Mehr

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011 Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011. 1. Einleitung Bei allen im Juli und August 2011 durch den MDK Nord vorgenommen Qualitätsprüfungen von

Mehr

Private Gesundheitsausgaben älterer Menschen

Private Gesundheitsausgaben älterer Menschen Private Gesundheitsausgaben älterer Menschen Birte Schöpke Tagung Seniorenkonsum 25. und 26. September 2015 an der Technischen Universität Berlin Gliederung 1. Hintergrund 2. Datengrundlage Einkommens-

Mehr

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie - bezogen auf den speziellen Abschnitt der Weiterbildung -

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie - bezogen auf den speziellen Abschnitt der Weiterbildung - ÄRZTEKAMMER HAMBURG Weidestraße 122 B (Alstercity) 22083 Hamburg Tel.: 20 22 99 264 / 265 KRANKENHAUS Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis zum Facharzt für Plastische und

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Häufig wiederkehrende Fragen zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Einzelnen:

Häufig wiederkehrende Fragen zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Einzelnen: Mündliche Ergänzungsprüfung bei gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsordnungen bis zum 31.12.2006 und für alle Ausbildungsordnungen ab 01.01.2007 Am 13. Dezember 2006 verabschiedete der

Mehr

Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Haftpflicht Underwriter (DVA) Prüfungsordnung Haftpflicht Underwriter (DVA) Stand 01.11.

Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Haftpflicht Underwriter (DVA) Prüfungsordnung Haftpflicht Underwriter (DVA) Stand 01.11. Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH Seite 1 von 8 INHALTSVERZEICHNIS I. SPEZIALISTENSTUDIENGANG... 3 II. PRÜFUNGSORDNUNG... 3 1: Zweck der Prüfung 3 2: Prüfungsausschuss

Mehr

Typischer Ablauf der Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV)

Typischer Ablauf der Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) A B C D E Beabsichtigter Abschluss einer neuen BUV. Beabsichtigter Abschluss einer zusätzlichen BUV und Prüfung bestehender BUV-Verträge. Unterstützung und Begleitung bei Antrag auf Berufsunfähigkeit (BU-)

Mehr

https://echopoll.com/preview.php?title=umfrage+langfristiger+heilmittelbedarf%...

https://echopoll.com/preview.php?title=umfrage+langfristiger+heilmittelbedarf%... Seite 1 von 5 Umfrage langfristiger Heilmittelbedarf/Praxisbesonderheiten Umfrage zur Umsetzung der Regelungen zum langfristigen Heilmittelbedarf und zu den bundeseinheitlichen Praxisbesonderheiten Die

Mehr

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Die LED-Technologie stellt eine vergleichsweise junge Technologie dar und verfügt aktuell über ein sehr dynamisches

Mehr

Straße: Facharzt für: ggf. Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung: seit: Niedergelassen seit: Niederlassung geplant ab. Gemeinschaftspraxis mit:

Straße: Facharzt für: ggf. Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung: seit: Niedergelassen seit: Niederlassung geplant ab. Gemeinschaftspraxis mit: Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt Abteilung: Qualitätssicherung und -management Antrag auf Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung der Funktionsanalyse eines Herzschrittmachers und/oder implantierten

Mehr

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER MERKBLATT SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER ALLGEMEINES Im Zuge der Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde die

Mehr

7 Schritte durch. Think out of the box. Think Auditor.

7 Schritte durch. Think out of the box. Think Auditor. AUDITOR DAS AUDITMANAGEMENT. 7 Schritte durch das QS-Tool AUDITOR Think out of the box. Think Auditor. manuelle Befragung mit Excel, Word, per E-Mail AUDITOR DAS AUDIT-MANAGEMENT Vorteile zentral & webbasiert

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

Softwaretechnik. Vertretung von Prof. Dr. Blume Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Vertretung von Prof. Dr. Blume Fomuso Ekellem WS 2011/12 Vertretung von Prof. Dr. Blume WS 2011/12 Inhalt Test, Abnahme und Einführung Wartung- und Pflegephase gp Vorlesung Zusammenfassung Produkte und Recht (Folien von Prof. Blume) 2 , Abnahme und Einführung

Mehr

Vertriebspotenzial-Test

Vertriebspotenzial-Test CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Das Wichtigste vorweg Der Vertriebspotenzial-Test (VPT) ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

Labormanagement und Medizinprodukte

Labormanagement und Medizinprodukte Labormanagement und Medizinprodukte QM-Systeme nach ISO/IEC 17025 und DIN EN ISO 13485 helfen Unternehmen, Prozesse klar zu strukturieren und Verantwortlichkeiten eindeutig festzulegen. Dadurch sind reibungsarme

Mehr

Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse

Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse Analyse auffälliger Ergebnisse in einigen KV-Bereichen* G-BA Plenum am 22. Mai 2014 * vorbereitet für AG Dialyse, 8. Januar 2014, vorgetragen AG Dialyse, 6. Februar

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

Das Anerkennungsgesetz: Recht und Praxis

Das Anerkennungsgesetz: Recht und Praxis I. Ausgangssituation II. Bisherige Regelung III. Jetzige Regelung IV. Unterschiede - Gegenüberstellung V. Ausblick Ausgangssituation 2,9 Mio Menschen mit Migrationshintergrund, die ihren höchsten Abschluss

Mehr

Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Metall in der Fassung vom 23. Juli 2010

Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Metall in der Fassung vom 23. Juli 2010 Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Industriemeister(in) - Fachrichtuneng Metall / Elektrotechnik / Mechatronik / Medizin Handlungsspezifische Qualifikationen Grundlage für die Durchführung der Prüfung

Mehr

Hautscreening FAQs. Seite 1 von 9

Hautscreening FAQs. Seite 1 von 9 Hautscreening FAQs I. Hautkrebsscreening für über 35-jährige Versicherte: EBM-Leistung nach den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien... 3 1. Welchen Leistungsinhalt sieht das EBM-Hautkrebsscreening nach den

Mehr

Anlage zur Deputationsvorlage L 30/17. Änderung der Verordnungen zur Umgestaltung des fünften Prüfungselements. Zeugnisordnung AP-V 2008

Anlage zur Deputationsvorlage L 30/17. Änderung der Verordnungen zur Umgestaltung des fünften Prüfungselements. Zeugnisordnung AP-V 2008 Änderung der Verordnungen zur Umgestaltung des fünften Prüfungselements Anlage zur Deputationsvorlage L 30/17 Zeugnisordnung Geltender Verordnungstext Zeugnisordnung vom 4.11.2002 4 Inhalt des Zeugnisses

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV

QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV Dr. Timm Genett 6. Symposium der SDK-Stiftung Stuttgart / Bad Cannstadt 21. Januar 2015 Qualität im Gesundheitswesen. Die Sicht der PKV I Dr. Timm Genett

Mehr

Medizinprodukte-Überwachung im Land Bremen

Medizinprodukte-Überwachung im Land Bremen Medizinprodukte-Überwachung im Land Bremen Wiederaufbereitung in HNO- und urologischen Arztpraxen durch die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Referat 34, als zuständige Behörde

Mehr

White Paper DocCheck Search

White Paper DocCheck Search White Paper DocCheck Search Stand: Juli 2015 DocCheck Search die Suchmaschine für Login-geschützte Inhalte Wo andere Suchmaschinen vor dem HWG kapitulieren, legt DocCheck Search erst richtig los: Die erste

Mehr

Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, das (z.b. nach DIN EN ISO 9001:2000) zertifizierungsfähig ist.

Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, das (z.b. nach DIN EN ISO 9001:2000) zertifizierungsfähig ist. Qualitätsmanagement für niedergelassene Ärzte zur Erfüllung der Forderungen nach SGB V 135-137 Qualifizierungs- und Betreuungsprogramm QUALI_FIT-Arztpraxen Mit unserem Qualifizierungs- und Beratungskonzept,

Mehr

Verordnung von manueller Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfen: Regressgefahr für Ärzte? RA Arthur Scheufler Regensburg

Verordnung von manueller Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfen: Regressgefahr für Ärzte? RA Arthur Scheufler Regensburg Verordnung von manueller Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfen: RA Arthur Scheufler Regensburg 5. Münchner Lymph-Symposium,17.05.2014 Verordnung von manueller Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfen:

Mehr

Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich. Tim Peter

Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich. Tim Peter Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich Tim Peter Ihr Referent: Tim Peter M. Sc. Computer Science Langjährige Erfahrungen bei der SwissDRG (Grouperentwicklung, statistische Auswertungen

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

E-Business Seminar SS 2005

E-Business Seminar SS 2005 E-Business Seminar SS 2005 Beschreibung von Interorganisationalen Informationssystemen (IOIS) und Industriestrukturen Vorgetragen von Martin Leenders Bearbeiteter Text: Contours of diffusion of electronic

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung "Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK)"

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK) Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung "Betriebswirt (HWK) I Betriebswirtin (HWK)" Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 18.11.2002 und der Vollversammlung vom 03.12.2002

Mehr

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System

Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System Gesetzlicher Rahmen für die Datenübermittlung in einem DRG-System MediData EDI-Podium, 21. Juni 2013 in Luzern Sandra Schneider, lic. iur. RA Leiterin der Abteilung Leistungen Leiterin a.i. des Direktionsbereichs

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

FAQs zur Anerkennung von Praxisnetzen 87b Abs. 4 SGB V

FAQs zur Anerkennung von Praxisnetzen 87b Abs. 4 SGB V FAQs zur Anerkennung von Praxisnetzen 87b Abs. 4 SGB V 1. Können auch Praxisnetze mit weniger als 20 oder mehr als 150 Netzpraxen in begründeten Fällen anerkannt werden? Nein. Die Richtlinie der KVB sieht

Mehr

FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten

FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten Inhalt 1. Was ist NEU in der IVW-Ausweisung? 2. Kann die neue IVW-Ausweisung von jedermann frei genutzt werden? 3. Woraus setzen sich die Gesamtzahlen

Mehr

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N TO P I C 108 SERVICE & WISSEN WISSENSDATENBANKEN IM CALL CENTER ANFORDERUNGEN UND MÖGLICHKEITEN Kurz & bündig Wissensdatenbanken ein Trendthema? Im Kontext des zunehmenden Interesses am Thema Wissensmanagement

Mehr

Schiedsrichterordnung

Schiedsrichterordnung 1 Gültigkeit Stand: 19.08.2015 (Vereinheitlichung C-+B-Schein-Gültigkeit mit DSQV-Schiriordnung) Die HSQV-Schiedsrichterordnung tritt ab dem 26.04.2003 in Kraft. Alle früheren Schiedsrichterordnungen und

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen Ansprechpartner/innen: Bezirksstelle Düsseldorf, Abteilung Qualitätssicherung, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf Filiz Dogruoglu 0211 / 5970 8568 Filiz.Dogruoglu@kvno.de 0211 / 5970-8574 Daniela Schomaker

Mehr

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Wer sind wir? Vielseitig Erfahren Eigenständig Kompetent Vernetzt Qualifiziert Ausgezeichnet Rückversicherungen und Dienstleistungen Über 80 Jahre

Mehr

Studie: Datenschutz in der Versicherungsbranche Exemplar für. 5 Management Summary

Studie: Datenschutz in der Versicherungsbranche Exemplar für. 5 Management Summary 5 Management Summary Datenschutz ist als Aspekt der informationellen Selbstbestimmung im Grundgesetz verankert. Danach hat ein jeder Bürger das Recht, selbst zu entscheiden, wer über seine Daten verfügen

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

Vom 9. Oktober 2014. a) Das Wort Basismodulen wird durch das Wort Modulen ersetzt.

Vom 9. Oktober 2014. a) Das Wort Basismodulen wird durch das Wort Modulen ersetzt. Vierte Satzung zur Änderung der Fachstudien- und Prüfungsordnung für das Fach Latein im Lehramtsstudiengang an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg Vom 9. Oktober 04 Aufgrund von Art.

Mehr

Von Menschen mit Mäusen Wohin führt das Projektmanagement

Von Menschen mit Mäusen Wohin führt das Projektmanagement Von Menschen mit Mäusen Wohin führt das Projektmanagement H. Sandmayr 10. SW-Werkstatt Thun 28. Oktober 1999 28.10.1999/sa 10. SWWS Thun 1999 1 Zum Inhalt Versuch einer Standortbestimmung (als Basis für

Mehr

WebProspector B2B-Studie 2012. Einfluss des Internets auf das Informations- und Kaufverhalten von Unternehmen.

WebProspector B2B-Studie 2012. Einfluss des Internets auf das Informations- und Kaufverhalten von Unternehmen. WebProspector B2B-Studie 2012 Einfluss des Internets auf das Informations- und Kaufverhalten von Unternehmen. Management Summary Die von der WebProspector GmbH im Zeitraum vom 15. August 2012 bis 30. September

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

bonus.ch: ab 5% Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln

bonus.ch: ab 5% Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln bonus.ch: ab Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln Ab welchem Sparpotenzial entschliessen sich die Versicherungsnehmer, eine Offertenanfrage zu machen,

Mehr

Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland

Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland Dr. med. Roman Schiffner Dezernat 1 Nutzenbewertung ärztlicher Leistungen (HTA) Kassenärztliche Bundesvereinigung Wer ist die KBV? GMDS_Leipzig_120906

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager

SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager SBB Businessmanager Die Anleitung für den Travelmanager Als Travelmanager sind Sie die Hauptansprechperson der SBB und für die organisatorische Führung der Buchungsplattform SBB Businesstravel verantwortlich.

Mehr

Normatives Dokument. Personalzertifizierung Fachpersonal für die Behandlung chronischer Wunden 1 VORWORT... 2 2 ANWENDUNGSBEREICH...

Normatives Dokument. Personalzertifizierung Fachpersonal für die Behandlung chronischer Wunden 1 VORWORT... 2 2 ANWENDUNGSBEREICH... 1 Normatives Dokument Personalzertifizierung Fachpersonal für die Behandlung chronischer Wunden 1 VORWORT... 2 2 ANWENDUNGSBEREICH... 2 3 ALLGEMEINGÜLTIGE BEGRIFFE... 2 4 VORGABEN FÜR DAS ZERTIFIZIERUNGSVERFAHREN...

Mehr

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 Diplom-Prüfungsordnung für den Fernstudiengang (FPrO-BWL-FHB) im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Brandenburg Auf

Mehr

auf Anwendung von Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung (Psychotherapie-Vereinbarung)

auf Anwendung von Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung (Psychotherapie-Vereinbarung) Abteilung Qualitätssicherung Bismarckallee 1 6 23795 Bad Segeberg..., den...(pt) Tel.: 04551/883-321 Fax: 04551/883-7321 email: kevin.maschmann@kvsh.de ANTRAG auf Anwendung von Psychotherapie in der vertragsärztlichen

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Aufgaben einer Pflegekasse

Aufgaben einer Pflegekasse Fachtagung Niedrigschwellige Betreuungsangebote am 15. Juni 2004, Hannover Aufgaben einer Pflegekasse Torsten Dette Mitglied des Vorstandes, IKK-LV Niedersachsen -Landesverband Niedersachsen Gliederung

Mehr

Beschwerdemanagement in Versicherungsunternehmen 2013

Beschwerdemanagement in Versicherungsunternehmen 2013 Studie Beschwerdemanagement in Versicherungsunternehmen 2013 Dezember 2013 Hintergrund und Ziele Die Messung und Steuerung der Qualität von Service-Prozessen und der damit verbundenen Kundenzufriedenheit

Mehr