Jahresbericht HealthCare Management & Informatics Research Center

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1 Jahresbericht 2012 HealthCare Management & Informatics Research Center

2 Jahresbericht 2012 HealthCare Management & Informatics Research Center Wilfried Honekamp Copyright (2013)

3 Inhalt 3 Inhalt Vorwort...4 Aufgaben und Ziele...5 Gesundheit...6 Forschung...6 Lehre Dialog Publikationen Kooperationen Team Ausblick... 27

4 Vorwort 4 Vorwort Das HealthCare Management & Informatics Research Center (HMIRC) wurde in 2011 von Prof. Dr. Michael Reiher und Prof. Dr. Wilfried Honekamp an der Hochschule Zittau/Görlitz gegründet, um sich fach- und fakultätsübergreifend mit dem Zukunftsthema Gesundheit auseinanderzusetzen. Dabei sollen Forschung und Lehre in einen Dialog mit allen Akteuren im Gesundheitswesen treten. Dazu wurde die Tagung Zukunft der Gesundheitsregion Oberlausitz etabliert, die nun jährlich am Mittwoch der zweiten Woche im Oktober stattfindet. Prof. Dr. Reiher verließ 2012 die Hochschule Zittau/Görlitz, um einen Ruf auf die Professur Studiengang Gesundheits- und Tourismusmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen anzunehmen. Seitdem wird das HMIRC kommissarisch von Prof. Dr. Honekamp allein geführt. Mit Dr. Bodo Peter, Ivonne Honekamp und Zonja-Stefania Szymanowski hat das HMIRC drei neue Mitarbeiter gewinnen können. In diesem Rahmen wurde auch eine Einteilung in die drei Ressorts Medizinische Informatik, Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsökonomie vorgenommen. Der tendenzielle steigende Bedarf an Fachkräften im Gesundheits- und Pflegebereich in der Region Oberlausitz erfordert die Entwicklung unkonventioneller Lösungsstrategien. Daher fanden sich am 10. Oktober 2012 im Haus Klingewalde VertreterInnen aus Medizin, Pflege, Gesundheitswirtschaft, Lehre und Wissenschaft zur 2. Fachtagung zur Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region Oberlausitz unter dem Motto "Dem Fachkräftemangel mit Innovation begegnen ein. Über 70 Interessierte folgten der Einladung von Professor Dr. Wilfried Honekamp. Anna Stephan und Felix Walther sei an dieser Stelle für ihre hervorragende Unterstützung im Rahmen dieser und der vorherigen Tagung gedankt. Darüber hinaus gab es zahlreiche, breitgefächerte Forschungsvorhaben, die in 2012 durchgeführt wurden. Dieser Jahresbericht soll einen Überblick der Aktivitäten und handelnden Personen am HMIRC geben. Görlitz im August 2013, Wilfried Honekamp

5 Aufgaben und Ziele 5 Aufgaben und Ziele Gesundheit ist einer der wohl am meisten beachteten Wachstumsmärkte in der gesamten Welt. Ohne Management und Informationstechnik ist dieser Markt nicht beherrschbar. Der interdisziplinäre Ansatz von Forschung und Lehre am HealthCare Management & Informatics Research Center stärkt die Gesundheitsregion Oberlausitz. Dabei werden u.a. entscheidende Grundlagen für einen erfolgreichen Gesundheitstourismus geschaffen und über Technologie- und Wissenstransfer mit den Unternehmen und anderen Stakeholdern in der grenzüberschreitenden Region ausgetauscht. Der Aufbau eines lebendigen und handlungsfähigen Netzwerks aus lokaler wie überregionaler Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wird den Schwerpunkt Gesundheit als Leuchtturm an der Hochschule Zittau/Görlitz nachhaltig verorten. Unsere Mission Wir schaffen mit Symposien zu e-health, Health Communication, Gesundheitsmanagement und Gesundheitsinformatik Foren für den Dialog und die Kooperation aller Akteure im Gesundheitswesen, vor allem in der Oberlausitz und den angrenzenden Regionen in Polen und Tschechien. Der Forschungsschwerpunkt Gesundheit wird in der Region Oberlausitz aufgebaut und etabliert.

6 Forschung 6 Im Rahmen des Health-Care Management & Informatics Research Centers wurden und werden folgende Forschungsprojekte durchgeführt: Forschung AmbiCare 2.0 AmbientAssisted Care für die Gesundheitsversorgung von morgen Gefördert durch : Verbundvorhaben mit folgenden Partnern: Health-Care Management & Informatics Research Center der Hochschule Zittau/Görlitz Prof. Dr. Michael Reiher, Hochschule Zittau/Görlitz Fakultät Wirtschaft und Sprachen (bis ) Prof. Dr. Wilfried Honekamp, Hochschule Zittau/Görlitz Fakultät Elektrotechnik und Informatik (ab ) Fakultät Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Zittau/Görlitz Prof. Dr. Georg Ringwelski, Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Elektrotechnik und Informatik Diakoniewerk Oberlausitz e.v. Albrecht Ludwig, Geschäftsführer

7 Forschung 7 Ziel des Projektes war die Erarbeitung eines Technologieatlasses für die IKT- Unterstützung im Pflegebereich, wobei die Bereiche: a) Häusliches Umfeld b) Mobiler Pflegedienst und c) Stationäre Pflegeeinrichtung unterschieden werden. In den Bereichen a) und c) lag der Schwerpunkt in der Aufnahme des Ist- Standes, der Recherche des Technologiestandes und daraus der Ableitung von realisierbaren Lösungen und deren Bewertung nach einzelwirtschaftlichen Parametern. Im Mittelpunkt des Bereichs b) steht die unter der Teilprojektleitung von Prof. Ringwelski erarbeitete Fallstudie. Ergebnis dieser Studie ist der entwickelte Prototyp für eine softwarebasierte Lösung zur intelligenten Informationsversorgung von Schmerzpatienten Gefördert durch : Entwicklung und Evaluation eines Portals zur Informationsversorgung von Schmerzpatienten. Die Nutzer suchen im Internet verstärkt auch nach Gesundheitsinformationen. Zum Abruf dieser Informationen verwenden sie hauptsächlich Suchmaschinen und Gesundheitsportale. Dabei ist der Informationsbedarf allerdings meist nicht ausreichend spezifiziert und die Suche erfolgt nicht akkurat genug. Zusätzlich werden die Nutzer nicht nur mit einer Informationsflut überhäuft sondern erhalten auch veraltete, irreführende und sogar falsche oder gesundheitsgefährdende Informationen. Aus diesem Grunde wird Qualitätsmanagement von Gesundheitsinformationen dringend benötigt. Hierbei stellt sich die Frage, ob eine strukturierte, angeleitete und am Bedarf des Nutzers orientierte Internetsuche bessere Informationen liefern kann. Aus diesem Grund entwickelte und evaluierte die Hochschule Zittau/Görlitz in Zusammenarbeit mit einem Team von Studierenden einen Prototyp, der ein Expertensystem mit einer Meta-Suchmaschine kombiniert, um auf Patienten zugeschnittene Informationen bereit zu stellen. Aktuell beschränkt sich die Information für Schmerzpatienten auf Kopf- und Schulterschmerzen. Die Seite führt den Informationen suchenden Patienten durch die Anamnese und

8 Forschung 8 ruft anschließend anhand einer Liste verlässlicher Internetseiten gezielt überprüfte und bewertete Seiten mit Informationen zu den wahrscheinlichsten Diagnosen auf. Diese sollen dann den Informationsbedarf des Nutzers decken. Die Evaluation erfolgte allerdings nur am Beispiel von zwei Kopfschmerzarten, wobei nur bei einer ein signifikantes Urteil des Informationssystems nachgewiesen werden konnte. Auf den Prototyp aufbauend soll ein umfangreiches Informationssystem entwickelt werden, welches alle typischen Schmerzregionen integriert. Hierzu ist es notwendig, Informationen kontinuierlich zu prüfen und auf den neuesten Stand der Forschung zu aktualisieren. Durch fortlaufende Studien soll der Mehrwert des Informationssystems nachhaltig evaluiert werden. Nährwertangaben und Ernährungsverhalten In Kooperation mit: Evaluation der Auswirkungen von Nährwertkennzeichnungen auf das Ernährungsverhalten von Kantinenkunden. Vor dem Hintergrund der Zunahme von Übergewicht, Adipositas und daraus resultierender gesundheitlicher Gefährdungen wie Herz- Kreislauferkrankungen und Stoffwechselerkrankungen, zum Beispiel durch mangelndes Ernährungswissen, wird seit längerem über eine einfache erweiterte Lebensmittelkennzeichnung diskutiert. Bisher sind erweiterte Kennzeichnungsmodelle auf Lebensmittelverpackungen zu finden. Eingangs wird das Modell Kennzeichnung unter Verwendung der GDA dargestellt, welches der Verband der europäischen Lebensmittelindustrie (CIAA) für eine vereinfachte Nährwertkennzeichnung für verpackte Lebensmittel entwickelt hat. Die erweiterten Nährwertangaben werden mit dem Modell 1 plus 4 als Schwerpunkt des nationalen Aktionsplans in Deutschland zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängende Krankheiten als Leitfaden für erweiterte Nährwertinformationen auf Lebensmittelverpackungen durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veröffentlicht.

9 Forschung 9 Das Modell Ampelsystem wurde von der britischen Lebensmittelbehörde Food Standard Agency (FSA) entwickelt, mit dem Ziel, dem Verbraucher verständliche Informationen zu geben. Ein positiver Nebeneffekt der Ampel ist es, die Lebensmittelhersteller zu motivieren, die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung ihrer Produkte zu prüfen. Die Verkaufszahlen britischer Unternehmen zeigen, dass die Verbraucher ihren Lebensmitteleinkauf auf das System ausrichten. Abschließend wird das schwedische Keyhole- Modell dargestellt. In diesem werden die Lebensmittel für den Verbraucher anhand der Kategorien gesund oder weniger gesund hervorgehoben. Die zentrale staatliche Behörde für Ernährung und Trinkwasser (NFA) führte das grüne Schlüsselloch ein. Das Keyhole-Modell soll zur gesunden Ernährung beitragen. Zusammenfassen lässt sich konstatieren, dass keines der dargestellten Modelle mehrheitlich akzeptiert wird. Zwar verfolgen alle Modelle das gleiche Ziel, die Sensibilisierung der Verbraucher als Hilfestellung für die Auswahl gesunder Lebensmittel, aber die Ansätze der Modelle sind verschiedenartig. Die Entscheidung für ein europäisches einheitliches Modell steht noch aus. In diesem Forschungsvorhaben werden die Auswirkungen von Ernährungsangaben auf das Ernährungsverhalten untersucht. Zukunft Oberlausitz Gefördert durch: Entwicklung und Evaluation eines Sozialen Netzwerks von Unternehmen und ausbildungsinteressierten Schülern in Abschlussklassen. Lehrstellenanbieter und Schüler kommen derzeit vornehmlich über Stellenanzeigen oder persönliche Anfrage in Kontakt. Im Rahmen des bereits existierenden Lehrstellen-Kontakt-Forums (LKF) des MPZ-Löbau wird in Zusammenarbeit mit dem Firmen-Ausbildungsverbund Oberlausitz e.v. der Kontakt zwischen Anbietern und Bewerbern manuell hergestellt und ist ein von lokal bis regional (Landkreis Görlitz und Bautzen Arbeitsamtsbezirk Bautzen) ausgerichtetes Angebot. Das LKF dient der schriftlichen Erfassung von Grunddaten, einerseits auf eigens erstellten Biete-Zetteln der Lehrstellen-Anbieter (Beruf, Beginn der Ausbildung, Ausbildungsort und Kontaktdaten) sowie andererseits auf eigens erstellten Suche-Zetteln der Bewerber

10 Forschung 10 (Beruf Berufsfeld, soweit ein Schüler/Bewerber sich noch nicht festgelegt hat, Schulabschluss und Kontaktdaten). Dies spiegelt somit den regionalen Ausbildungsmarkt wieder und trägt durch öffentlichkeitsorientierte Aktivitäten zur Unterstützung der individuellen Erfassung des Lehrstellenmarktes bei. Dies geschieht durch die Marktteilnehmer (Anbieter und Bewerber) und der Ausrichtung der Bewerber auf den Bedarf der Region. Es dient zur Verkürzung und Vereinfachung des Ausgleiches von Angebot und Nachfrage zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrstellenanbietenden. Damit geht es auch um die Verbesserung der Auslastung lokaler Ausbildungsplatzpotenziale aus dem örtlichen Bewerberangebot. Lehrstellenanbieter und Schüler kommen derzeit vornehmlich über Stellenanzeigen oder persönliche Anfrage in Kontakt. Im Rahmen des bereits existierenden Lehrstellen-Kontakt-Forums (LKF) des Firmen-Ausbildungsverbund Oberlausitz e.v., als eine für Lehrstellenanbieter und Bewerber initiierte Kommunikations-, Kontakt- und Vermittlungsplattform - wird der Kontakt zwischen Anbietern und Bewerbern manuell hergestellt und ist ein von lokal bis regional (Landkreis Görlitz und Landkreis Bautzen entspricht dem Arbeitsamtsbezirk Bautzen) ausgerichtetes Angebot und hat damit ein eindeutiges Orientierungs- und Suchkriterium. Das LKF dient der schriftlichen Erfassung von Grunddaten, einerseits auf eigens erstellten Biete-Zetteln der Lehrstellen-Anbieter (Beruf, Beginn der Ausbildung, Ausbildungsort und Kontaktdaten) sowie andererseits auf eigens erstellten Suche-Zetteln der Bewerber (Beruf Berufsfeld, soweit ein Schüler/Bewerber sich noch nicht festgelegt hat, Schulabschluss und Kontaktdaten). Es stellt somit den Ausbildungsmarkt und öffentlichkeitsorientierte Aktivitäten zur Unterstützung der individuellen Erfassung des Lehrstellenmarktes dar. Dies geschieht durch die Marktteilnehmer (Anbieter und Bewerber) und der Ausrichtung der Bewerber auf den Bedarf der Region. Dieser wird bestimmt durch strukturbestimmende Schlüssel-Branchen und das bestehende Ausbildungsplatzangebot, welches in Form der Ausbildungsplatz-Hitliste der Oberlausitz dargestellt wird. Mit dem LKF wird eine Verkürzung und Vereinfachung des Ausgleiches von Angebot und Nachfrage zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrstellenanbietenden angestrebt. Damit geht es auch um die Verbesserung der Auslastung lokaler Ausbildungsplatzpotenziale aus dem örtlichen Bewerberangebot. Die Hochschule Zittau/Görlitz möchte in enger Kooperation des Medienpädagogischen Zentrum Löbau (MPZ) mit dem Projekt "Zukunft Oberlausitz" eine Internetplattform schaffen, mit der sich SchülerInnen und Lehrstellenanbieter im Rahmen eines sozialen Netzwerks gegenseitig und übereinander

11 Forschung 11 informieren können. So soll unter dem Projekttitel Zukunft Oberlausitz Studierende der Hochschule Zittau/Görlitz unter fachlicher und konzeptioneller Anleitung von Prof. Dr. Wilfried Honekamp in Zusammenarbeit mit dem Medienpädagogischen Zentrum Löbau (MPZ) und dem Firmen- Ausbildungsverbund Oberlausitz e.v. (FAVO-rit e.v.) eine Online-Plattform für das Lehrstellen-Kontakt-Forum (LKF) entwickelt werden. Lokale Unternehmen und ausbildungssuchende Jugendliche können sich auf dem Portal registrieren und ein auf Grunddaten basierendes persönliches Profil anlegen. Anhand der Interessen werden die Daten mit verfügbaren Lehrstellen abgeglichen. SchülerInnen und Lehrstellenanbieter können sich so gegenseitig und übereinander informieren ( Matching ). Parallel zum Portal werden lokal angebotene betriebliche Ausbildungsplätze an einem mobilen Lehrstellen- Kontakt-Punkt (LKP) veröffentlicht. Das internetbasierte Lehrstellen-Kontakt- Portal des Projekts Zukunft Oberlausitz soll hierzu neben den Grundfunktionen um methodische Instrumente weiterentwickelt werden. Diese sollen die Berufsorientierung unterstützen, die Berufswahlmöglichkeiten eingrenzen und den SchülerInnen mittels evaluierter Verfahren bei der Lehrstellensuche behilflich sein. Potenzial und Zukunft wissensbasierter Systeme in der Medizin Im Rahmen der: Festzumachen an den Publikationszahlen kann das Forschungsinteresse an Expertensystemen in der Medizin als weitgehend reduziert gelten. Andererseits ist ein hohes und steigendes Interesse an der medizinischen Anwendung von Ansätzen der Künstlichen Intelligenz und an medizinischer Entscheidungsunterstützung zu verzeichnen. Übersichtsartikel über das Themenfeld zeigen Schwerpunkte der aktuellen Entwicklung, und referieren Evaluationsergebnisse. Bislang fehlt eine systematische, explorative Studie, welche die Protagonisten im Bereich nach ihrer Einschätzung des aktuellen Stands und Potentials sowie der Probleme und Herausforderungen medizinischer wissensbasierter Systeme (WBS) befragt. Die vorliegende Studie wurde durch die Arbeitsgruppe WBS der GMDS im Jahr 2010 initiiert.

12 Forschung 12 Basis der Studie war ein Online-Fragebogen, der sich an Adressaten im deutschsprachigen Raum richtete. Diese rekrutierten sich aus den Fachvertretern der Medizinischen Informatik, sowie Autoren von Beiträgen aus Fachperiodika und Fachtagungen mit WBS-relevanten Schwerpunkten. Der Fragebogen enthielt fünf Fragen zum Teilnehmerprofil, acht Fragen zur Einschätzung von WBS (vier skalierte Items und vier Freitextfragen) sowie sieben Feedbackfragen zu Studie. Die Einschätzung betraf Akzeptanz, Bedarf, Routinenutzung, lohnende Anwendungsfelder, Best Practices, Probleme und Herausforderungen medizinischer WBS. Die quantitative Auswertung erfolgte mittels deskriptiver Statistik sowie Welch- bzw. T-Test. Zur qualitativen Analyse der Freitextantworten diente das thematische Kodieren durch zwei unabhängige Auswerter mit anschließender Konsentierung. Plattform der Onlinebefragung war LimeSurvey, die statistische Auswertung erfolgte in SPSS, zum Kodieren wurde MS OneNote eingesetzt. Aus dem Adressatenkreis (n=290) nahmen 97 Personen an der Umfrage teil (33,4%). Fast die Hälfte verfügte über mehr als achtjährige Erfahrung auf dem Gebiet. Etwa 10% der Teilnehmer arbeiteten in einem Unternehmen, die restlichen verteilten sich gleich auf medizinische Einrichtungen und nichtmedizinische Forschungsinstitute. Die skalierten Items zeigten gegenläufig negative Einschätzungen von Akzeptanz und Routinenutzung vs. positive Prognosen von Bedarf und Nutzung. Die Ergebnisse hingen nicht signifikant vom Teilnehmerprofil ab. Die qualitative Auswertung bestätigte bekannte Probleme (Akzeptanz- sowie Integrationsdefizite). Allerdings benannten die Teilnehmer viele exemplarische routinemäßig genutzte WBS-Anwendungen. Die meistgenannten Herausforderungen waren Standardisierung und Usability. Die exemplarisch genannten Systeme und die meistgenannten Herausforderungen passen zur positiven Bedarfseinschätzung und Nutzungsprognose: Sie zeigen eine Entwicklung in der es längst nicht mehr darum geht, ob sich WBS in der Medizin einsetzen lassen, sondern wie typische Probleme ihres Routineeinsatzes angegangen werden sollen. Die Unabhängigkeit der Ergebnisse vom Teilnehmerprofil zeigt, dass selbst langjährige Erfahrung der zwischenzeitlich zähen Entwicklung medizinischer WBS keine schlechtere Prognose bewirkt. Die vorliegende Studie erhebt erstmalig systematisch Einschätzungen durch Protagonisten der Entwicklung für den deutschsprachigen Raum bei Kombination qualitativer und quantitativer Auswertungsmethoden.

13 Forschung 13 Qualitätsmanagement in Facharztpraxen In Kooperation mit Evaluation der Auswirkungen von Qualitätsmanagementmaßnahmen auf die Patientenzufriedenheit. Die Auswirkung der medizinischen Versorgung lässt sich unter anderem über die Messung der Patientenzufriedenheit quantifizieren. Dieses Verfahren ist international anerkannt und ist auch wesentlicher Bestandteil der in der Praxis eingesetzten Qualitätsmanagementsysteme. In diesem Forschungsvorhaben wird der Einfluss eines Qualitätsmanagementsystems auf die Patientenzufriedenheit in fachärztlichen Praxen untersucht. In zehn Facharztpraxen wurden vor und nach Verbesserung des Qualitätsmanagements je 100 Patientenfragebogen ausgegeben. Die von den Patienten abgegebenen Urteile wurden mit einem U-Test analysiert. Zusammenhänge zwischen spezifischen Qualitätsmanagementmaßnahmen und Items des Patientenfragebogens wurden mit einer Korrelationsanalyse ermittelt. Die Ergebnisse deuten auf eine positive Reaktion der Patienten auf die Verbesserung ausgewählter Indikatoren durch Aktivitäten im Qualitätsmanagement hin. Auch schwache aber statistisch signifikante Zusammenhänge zwischen spezifischen Qualitätsmanagementverbesserungen und Items des Patientenfragebogens konnten nachgewiesen werden.

14 Lehre 14 Lehre Das HMIRC führt die wesentlichen Anteile der Lehre im Studiengang Management im Gesundheitswesen durch. Es wurden in die Inhalte der Module BWL im Gesundheitswesen III, Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich, Informationsmanagement und ehealth im Gesundheitswesen, Internationales Sozialversicherungswesen und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen vermittelt. Für das Fach Einführung in die Medizinische Informatik wurde an einem gleichnamigen Lehrbuch gearbeitet, das 2013 veröffentlicht werden soll. Darüber hinaus wurden studentische Forschungsprojekte sowie Projekt- und Abschlussarbeiten betreut. Zum Wintersemester 2013/14 wird in der Fakultät Management- und Kulturwissenschaften der Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen angeboten.

15 Dialog 15 Dialog 2. Fachtagung des HealthCare Management & Informatics Research Center (HMIRC), 10. Oktober 2012, Görlitz-Klingewalde Der tendenzielle steigende Bedarf an Fachkräften in der Region Oberlausitz erfordert die Entwicklung unkonventioneller Lösungsstrategien. Daher fanden sich am 10. Oktober 2012 im Haus Klingewalde VertreterInnen aus Medizin, Pflege, Gesundheitswirtschaft, Lehre und Wissenschaft zur 2. Fachtagung zur Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region Oberlausitz unter dem Motto "Dem Fachkräftemangel mit Innovation begegnen ein. Über 70 Interessierte folgten der Einladung von Professor Dr. Wilfried Honekamp, Leiter des HealthCare Management & Informatics Research Center der Hochschule Zittau/Görlitz. Der Saal in Klingewalde war bis zum letzten Platz gefüllt. Die medizinische Leitung der Veranstaltung oblag Dr. med. Marcus Eif, Leitender Oberarzt in der Neurochirurgischen Klinik am Städtischen Klinikum Görlitz ggmbh. Durch einen Rückblick in die vergangenen 30 Jahre seiner Tätigkeit als geriatrisch tätiger Allgemeinmediziner und Heimarzt in Görlitz stimmte Dr. Rudolf Grzegorek die Zuhörer in die Thematik des Wandels ein. Mit dem Vergleich der Bedingungen und Realitäten des Gesundheitswesens in der ehemaligen DDR zu den heutigen Gegebenheiten stellte er die ethischen Werte der Gesellschaft und die Ansprüche an das medizinische Fachpersonal auf den Prüfstand - und gleichzeitig die unausgesprochene Frage Quo vadis? in den Raum. Der anschließende Beitrag der leitenden Case Managerin des Städtischen Klinikums Görlitz, Frau Katrin Koppe, die die Besonderheiten von Schnittstel-

16 Dialog 16 len-kommunikation bei prä- und poststationärer Versorgung vorstellte, wurde mit regem Interesse verfolgt. Transparenz beim stationären Aufenthalt, effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen und zufriedene, wohlversorgte Patienten stehen im Vordergrund des Case-Management-Konzepts des Städtischen Klinikums Görlitz. Die Referentin präsentierte mit Präzision und Sachverstand die Vorteile der Schnittstellenkomprimierung für Personal, Träger und Patienten und ein lang anhaltender, respektvoller Applaus bestätigten die Innovationskraft dieses Lösungsansatzes. Vom effizienten Einsatz der Krankenhausressourcen leitete Herr Professor Dr.-Ing. Georg Ringwelski von der Hochschule Zittau/Görlitz zum effizienten Einsatz von Ressourcen im mobilen sozialen Dienst über. Dabei stellte er ein innovatives Tool zur Ressourcenplanung vor und lud die Teilnehmer ein, sich an der kostenfreien Erprobung zu beteiligen. Eine sinnvolle Bündelung aktiver und kreativer Ressourcen ist dem Team des Geriatrienetzwerks Ostsachsen gelungen, dass unter der Leitung von Dr. med. Stefan Zeller über 140 Partner des regionalen Gesundheitswesens vereint und in kürzester Zeit gemeinsam mit den Arbeitsgruppen der Region und den forschenden Institutionen tatkräftig den Veränderungen des demografischen Wandels entgegenwirkt. In seinem Vortrag über Neue Wege in der geriatrischen Versorgung stellte Dr. Zeller neue Projekte wie das Tanzcafé oder die Einführung der Gesundheitsmappe vor, die sich derzeit noch in der Erprobungsphase befindet und von der Hochschule Zittau/Görlitz wissenschaftlich begleitet werden. Dem Ziel der Vernetzung und Konzentration von Möglichkeiten folgt auch Olaf Riedel, der Geschäftsführer des Firmen- Ausbildungsverbunds Oberlausitz e.v. (FAvO). Vorrangig für die Oberlausitz bietet der FAvo seit 2 Jahren in Schulen, auf Messen und bei speziellen Aktionstagen einen Lehrstellenkontaktpunkt für Arbeitgeber und eventuelle zukünftige Auszubildende vorrangig dual geschulter Fachberufe an. Er begegnet mit diesem Projekt dem durch den demografischen Wandel bedingten Ausbildungsüberhang sowie dem Weggang jugendlicher Schulabgänger aus der Oberlausitz. Primäre Intention

17 Dialog 17 für den FAvO ist ein Besetzen der Lehrstellen in der Region sowie die allgemeine Erschaffung eines Gesamtüberblicks über die Fülle der Berufs-, Ausbildungs- und Informationsmöglichkeiten, um jungen Menschen qualitativ hochwertige Orientierung bei dieser Entscheidung zu ermöglichen. Der letzte Beitrag von Herrn Dr. Leicht befasste sich mit dem seit 2010 durch den Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen (GBA) vorgeschriebenem Qualitätsmanagement für Facharztpraxen. Dr. Leicht betreut seit 2003 fachärztliche Einrichtungen bei der Frage des Qualitätsmanagements. Das Problem besteht in der Eignung bezüglich der Aussagekraft und der schwierigen Ergebnismessung einer medizinischen Behandlung. So unterstützen Dr. Leicht und sein Team die Ärzte bei der Implementierung oder Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems nach konkreten systembedingten Vorgaben für eine höhere Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Im Anschluss an die vielseitigen und Einblick gewährenden Vorträge bot die Fachtagung in zwei Workshops Raum zur thematischen Auseinandersetzung mit den angesprochenen Problematiken im Team. In der Gruppe Ressource Mensch diskutierte deutsches als auch polnisches Fachpersonal über eine regionale Restrukturierung im Sinne des Wandels. Die zentrale Frage lautete: Wie ist das ausländische Fachpersonal in die hiesige Gesundheitsstruktur zu integrieren um eine optimale medizinische Versorgung und Potenzialnutzung zu gewährleisten? Die Ergebnisse des Workshops werden zur Initiierung eines Integrationsprogrammes für aus dem Ausland stammende Ärzte genutzt und unter Mitarbeit von Frau Dipl.-Übersetzerin Z.-S. Szymanowski zu praktikablen Sprachunits umgestaltet. Das allgemein bekannte Zeitproblem der Betreuung und Versorgung von Menschen war auch das Hauptthema des Pflegeworkshops, der unter der Leitung von Frau Birgit Kretschmer, Lehrkraft der Medizinischen Berufsfachschule des Städt. Klinikums Görlitz ggmbh, stattfand. Leitende Personen des mittleren und höheren Managements verschiedenster, vorrangig stationärer

18 Dialog 18 Einrichtungen diskutierten genau diesen Umstand. Sie gliederten die Ursachen in verschiedene Teilgebiete wie Zeitmanagement, Kommunikation, Koordination bis hin zum eigentlichen Arbeitswillen des Personals auf. Koordinations- und Kommunikationsfehler waren als Diskussionsergebnis neben der grundlegenden Motivation eines jeden Mitarbeiters am häufigsten als Hauptursache vertreten. Gegen Erstgenannte konnte man schneller individuelle Lösungsansätze erarbeiten als bei Letzterem. Zum Ende der hitzigen Diskussion stand letztlich die Frage, ob die Pfleger noch pflegen wollen und wenn nicht, warum nicht?

19 Publikationen 19 Publikationen Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit am HMIRC sind die Veröffentlichungen des Teams. Daher sollen hier alle Veröffentlichungen im Jahr 2012 dargestellt werden, um einen Überblick unserer wissenschaftlichen Qualifikation und Breite zu geben. Honekamp, Wilfried (2012): Medizinische Informatik. Vortrag im Rahmen des Seniorenkollegs der Hochschule Zittau/Görlitz am Günther, Anja N. A. C. C.; Honekamp, Wilfried (2012): Interdisziplinäre Lehre: Theorien, Erfahrungen, Meinungen. HDS.Journal , Bruder, Axel; Honekamp, Wilfried; Hackl, Johann Michael. Auswirkungen von Kalorienangaben und Ernährungsampel auf das Ernährungsverhalten in der Gemeinschaftsverpflegung. Das Gesundheitswesen 2012; 74, DOI /s Honekamp, Ivonne u. Uehleke, Reinhard (2012): Auswirkungen finanzieller Grundbildung auf die Altersvorsorgeentscheidung. Re Di Roma-Verlag Remscheid. Honekamp, Ivonne (2012): Financial Literacy and Retirement Savings in Germany. Networks Financial Institute: Working Paper Series: 2012-WP-03A. Honekamp, Wilfried (2012): Anspruch an die Kompetenzen eines Softwareentwicklers am Beispiel von Scrum. Vortrag auf dem Symposium Kommunikationspsychologie-IT, Dresden, Honekamp, Wilfried u. Hänseroth, Sandro (2012): Evaluation eines Internetbasierten Informationssystems für Schulterpatienten. In: Stausberg Jürgen et al. (Hrsg.): GMDS2012: 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.v. (GMDS) Reiher, Michael u. Honekamp, Wilfried (Hrsg.) (2012): Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, LIT Verlag Münster Reiher, Michael u. Honekamp, Wilfried (2012): Die Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region Oberlausitz. In: Reiher, Michael u. Honekamp, Wilfried (Hrsg.): Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, LIT Verlag Münster

20 Publikationen 20 Reiher, Michael; Geier, Diana u. Honekamp, Wilfried (2012): Anforderungen an Informationstechnologie zur Wahrung von Qualität und Patientensicherheit. In: Reiher, Michael u. Honekamp, Wilfried (Hrsg.): Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, LIT Verlag Münster Hänseroth, Sandro u. Honekamp, Wilfried (2012): Gesundheitsregion Oberlausitz. In: Reiher, Michael u. Honekamp, Wilfried (Hrsg.): Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, LIT Verlag Münster Honekamp, Wilfried (2012): Die Dissertation: Von der Idee zur Abgabe. Workshop im Rahmen des 4. GMDS-Doktorandensymposiums, 16. Juni 2012 in Rüdesheim am Rhein. Honekamp, Wilfried (2012): Agile Methoden aus Sicht der Forschung. Vortrag im Rahmen des Cideon Software Development Meetings 2012 in Görlitz am Honekamp, Wilfried (2012): Grundlagen gemeinsamer Nutzung von WBS- Modulen. Vortrag im Rahmen des Workshops: "Medizinische Entscheidungsunterstützung - Kollaborationsansätze und Wissensrepositorien" der GMDS- AG Wissensbasierte Systeme in der Medizin auf der conhit am Honekamp, Wilfried u. Peggy Schindler (Hrsg.) (2012): 13. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen. Re Di Roma-Verlag, Remscheid Hänseroth, Sandro u. Honekamp, Wilfried (2012): Gesundheitsinformationen im Internet: Evaluation eines Expertensystems für Schulterschmerzen. In: Wilfried Honekamp u. Peggy Schindler (Hrsg.): 13. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen. Re Di Roma-Verlag Remscheid Honekamp, Wilfried (2012): Angewandte Informatik am Beispiel der Medizinischen Informatik. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Disziplinengeschichte" an der Hochschule Zittau/Görlitz am Spreckelsen, Cord; Spitzer, Klaus; Honekamp, Wilfried (2012): Present situation and prospect of medical knowledge based systems in German-speaking countries Results of an online survey. Methods of Information in Medicine 51(4) Leicht, Karl-Heinz; Honekamp, Wilfried u. Ostermann, Herwig (2012): Einfluss eines Qualitätsmanagementsystems auf die Patientenzufriedenheit in fachärztlichen Praxen. Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement 17(1)

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