Erasmus Mundus II Antragsstellung

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1 Erasmus Mundus II Antragsstellung Erfahrungen und Herausforderungen am Beispiel ELECTRA Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik I Very Large Business Applications Ammerländer Heerstr Oldenburg Tel. (0441) Fax (0441) Erasmus Mundus Seminar 17. Januar 2013 Dipl.-Wirt.Inform. Andreas Solsbach

2 Agenda Erasmus Mundus II - Zielsetzung Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA Herausforderungen und Lösungstrategien Zusammenfassung Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

3 Erasmus Mundus II Exzellenzprogramm der Europäischen Kommission Aktuelles Programm: Erasmus Mundus II Laufzeit: Budget: ca. 936 Mio. Programm gliedert sich in drei Aktionen die Förderung des Europäischen Hochschulraums als Exellenzzentrum für das Lernen weltweit die Förderung des interkulturellen Verständnisses durch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten die Förderung des interkulturellen Verständnisses durch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

4 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - I/VI Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Erasmus Mundus II Projekt - ELECTRA ELECTRA - Enhancing Learning in ENPI Countries Through Clean Technologies and Research-related Activities Antragssteller Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Partner in verschiedenen Projekten mit internationaler Ausrichtung z.b. ERASMUS MUNDUS Target und Target II (Mobility from Central Asia to Europe) TEMPUS CIBELES (Curriculum Invoking Bologna-aligned Education Leading to reform in Environmental Studies) MSC.ESE (Antragssteller und Koordinator für Exporting Master Programme in Enterprise Systems Engineering) => I. Projekterfahrung nachweisen Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

5 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - II/VI Relevante Informationen frühzeitig sichten und Kontakt zu den Kontaktstellen suchen Offene Fragen und mögliche Herausforderungen frühzeitig erkennen => II. Frühzeitig Partner informieren z.b. ein Infopaket erstellen als Antragssteller ERASMUS MUNDUS Projekte sind themenbezogen Ziel und Vision entwickeln und Partnerauswahl hieran orientieren => III. Thema und Vision herausarbeiten z.b. in ELECTRA Energie, Umwelt und nachhaltige Entwicklung Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

6 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - III/VI Konsortium Antragssteller, Koordinator Universität Oldenburg und Joint Coordinator Ilia State University, Georgien, 18 Partneruniversitäten sowie neun assoziierte Partner => IV. Kooperationen und Netzwerke aufbauen bzw. pflegen Anforderungen an die Antragsstellung für das Konsortium beachten d.h. Partneranzahl Zielregion => V. Einbindung von kleineren Universitäten, die thematisch in den Antrag passen und assoziierter Partner Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

7 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - IV/VI Projektbudget Aus Gutachtersicht sehr wichtig, keine unnötigen Ausgaben und einhalten der Budgetgrenzen in den einzelnen Aspekten => VI. Sehr kritisch betrachtet insbesondere Managementkosten Projektmeetings Reduzierung der Treffen falls möglich auf ein Auswahltreffen pro Jahr und Kick-off Treffen Reduzierung der Kosten und der Abstimmung durch nur einen Repräsentanten pro Partner und Meetings (mind. 50 % in Partnerländer) Koordinatoren sollten Partnerländer öfters besuchen und entsprechend für Fragen und auch Studierende zur Verfügung stehen Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

8 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - V/VI Auswahl der Studierenden Auswahl der Studierende durch die aufnehmende Universität zur Vermeidung von Zielkonflikten und der Anforderungen Balance zwischen Partnerländer / Disziplinen => VII. Aufnehmende Universitäten sollten gleich viele Studierende aufnehmen Verbreitung und Öffentlichkeitsarbeit Poster, Flyer, Infotage, Webseite und weitere Informationskanäle nutzen Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

9 Erfolgreiche Projektantragsstellung am Beispiel ELECTRA - VI/VI Antragsstellung Aufwand Erstellung von Beispieltabellen und Vorlagen damit nicht alle Partner unterschiedliche Formate nutzen Virtuelle Treffen nutzen d.h. Video- oder Telefonkonferenzen => VIII. EU befürwortet den Einsatz von virtuellen Treffen Studentenforum Kontaktstelle und Forum für die Studierenden d.h. Einsatz von Web 2.0 Technologien, Maillisten, Twitter, z.b. Facebook oder ähnliches Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

10 Zusammenfassung ERASMUS MUNDUS Projekte und deren Antragsstellung sind sehr umfangreich aus Sicht der Koordination und Vorbereitung Bis zu 20 Partner sowie assoziierte Partner Kooperationen und Partnerschaften sollten für mehrere Universitäten bestehen Virtuelle Treffen sind hilfreich jedoch ein Face-to-Face Treffen ist nicht zu ersetzen, damit man über Abläufe z.b. Verwaltung, Institute usw. informiert ist und Ansprechpartner kennt Koordinator sollte vertraut mit ERASMUS MUNDUS oder ähnlichen Programmen sein und im direkten Kontakt in der Antragsstellung zu den Kontaktstellen stehen Nutzen Sie internationale Kontakte, um aus erfolgreichen Projekten ein Konsortium zu bilden und dieses zu erweitern Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen und Kommentare stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Andreas Solsbach, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Erasmus Mundus Seminar, Januar

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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