Hauptseminar zum Thema. Informationsquellen des IT- Management (B.Sc./M.Sc./Diplom)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hauptseminar zum Thema. Informationsquellen des IT- Management (B.Sc./M.Sc./Diplom)"

Transkript

1 Wirtschaftsinformatik und Unternehmensmodellierung Universität Duisburg-Essen Essen Prof. Dr. Ulrich Frank Telefon (02 01) Fax (02 01) Gebäude Universitätsstr. 9, R09 R04 R27 Prof. Dr. Datum Hauptseminar zum Thema Informationsquellen des IT- Management (B.Sc./M.Sc./Diplom) Sommersemester 2011 Der Gegenstand des IT- Management ist durch eine hohe Komplexität und einen raschen techno- logischen Wandel gekennzeichnet. Entscheidungen des IT- Management erfordern deshalb neben einer einschlägigen methodischen Kompetenz den Zugriff auf geeignete Informationen über ak- tuelle Technologien und absehbare Trends. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Füh- rungskräfte durch das Tagesgeschäft sehr beansprucht sind. Deshalb bleibt ihnen zumeist nur wenig Zeit sich zu informieren. Daraus resultiert ein Bedarf an Informationen, die so zusammen- gefasst und aufbereitet sind, dass sie einen schnellen und gleichzeitig gehaltvollen Überblick bie- ten. Eine Reihe spezialisierter Anbieter hat auf diesen Bedarf reagiert. Neben einschlägigen Fach- zeitschriften können IT- Manager auf themenspezifische Berichte von Marktanalyseunternehmen zurückgreifen. Zudem bietet das Internet eine wachsende Zahl von Informationsquellen. Vor die- sem Hintergrund ist das Seminar auf folgende Ziele gerichtet: Die Teilnehmer sollen wichtige In- formationsquellen des IT- Management in der Praxis kennenlernen und unter Rückgriff auf wis- senschaftliche Fachliteratur kritisch beurteilen. Auf diese Weise sollen sie letztlich dazu befähigt werden, einschlägige Informationsangebote sachkundig auszuwählen und angemessen zu nut- zen. Das Seminar leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer zentralen Kompe- tenz von Führungskräften im IT- Management. Bis auf die beiden einführenden Themen folgen alle Arbeiten dem gleichen Grundmuster. Ausge- hend von einem praxisnahen wird zunächst der relevante Informations- bedarf spezifiziert. Dazu ist zunächst zu klären, welche Kriterien für das jeweilige Entscheidungs- szenario von besonderer Bedeutung sind. Anschließend sind die erforderlichen Informationen mittels verschiedener Informationsquellen zu erheben und für das jeweilige Entscheidungsszena- rio angemessen aufzubereiten. Im Vordergrund steht dabei einerseits die Nutzung von Informati- onsquellen, die in der Praxis weit verbreitet sind (Berichte von Marktanalyseunternehmen und Hinweise auf entsprechende Fachzeitschriften werden bereitgestellt). Diese Sichtweise wird dann in einem zweiten Teil durch die Betrachtung wissenschaftlicher Literatur ergänzt. In einer ab- Universitätsstraße Essen Telefonzentrale (0201) Fax Universitätskasse Bochum Konto Stadtsparkasse Bochum BLZ Öffentliche Verkehrsmittel U-Bahn Linien 11, 17, 18 Straßenbahn Linien 101, 103, 105, 109 Bus Linien CE 45, CE 47, D16, 166, 176, 188, 196

2 -2- schließenden Gegenüberstellung sollen unter Berücksichtigung der Randbedingungen, unter de- nen in der Praxis Entscheidungsvorbereitungen erfolgen, die Informationsquellen aus der Praxis kritisch bewertet werden. Das Seminar ist somit zweigeteilt: Die Teilnehmer lernen im ersten Teil des Seminars, wie sie im späteren Berufsleben Fachinformationen auswählen, aufbereiten und präsentieren. Dies umfasst die gezielte Auswahl und Aufbereitung des Informationsangebots der einschlägigen Fachpresse, die Erstellung eines Berichts an die Geschäfts- bzw. Bereichsleitung und die Präsentation der Er- gebnisse vor Entscheidungsträgern. Konkret erarbeiten die Teilnehmer für das ihnen zugeteilte Thema und für ihr spezifisches eine 2- seitige schriftliche Ausarbeitung ( Executive Summary ) unter Rückgriff auf die einschlägige Fachpresse und referieren in einer Zwischenpräsentation über das Thema (in einer gestellten Situation vor der Geschäftsleitung ). Im zweiten Teil des Seminars untersuchen die Teilnehmer das jeweilige Thema aus Sicht der Wirtschaftsinformatik als wissenschaftliche Disziplin; diese schriftliche Ausarbeitung entspricht einer Seminararbeit i.e.s. (allerdings mit deutlich geringerem Umfang). Hinweis: Die beiden ers- ten Themen (erster Themenblock) sind normale Seminararbeiten; sie werden im üblichen Um- fang und ohne Executive Summary/Präsentation bearbeitet. Die Präsentationen finden im Rahmen zweier Blockveranstaltungen zur Mitte und gegen Ende der Vorlesungszeit statt. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung am um 11:00 Uhr (Raum R09 R04 H02) werden weitere Termine sowie grundlegende Anforderungen und Richtli- nien für das Seminar besprochen. Beispielhafte Struktur zur Beschreibung von Entscheidungsszenarien (wird für jedes Thema sepa- rat vorgegeben): Beispiel: Der CIO eines Versicherungsunternehmens sieht die zukünftige Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Unternehmens durch die historisch gewachsene, heterogene IT- Landschaft gefährdet. Als eine Option zur Überwindung der unbefriedigenden Situation sieht er den Entwurf und die Nutzung einer Unternehmensarchitektur ("enterprise architecture"). Im Unternehmen gibt es bisher keine klare Vorstellung davon, was genau unter einer Unter- nehmensarchitektur zur verstehen ist und welche Potentiale und Risiken damit verbunden sind. Beispiel: Im Rahmen eines in zwei Wochen stattfindenden Treffens von Führungskräften soll darüber entschieden werden, ob ein Projekt zur Entwicklung einer Unternehmensarchitektur durchzuführen ist. Der CIO erteilt Ihnen als Referent für Technologiefragen den Auftrag, die- se Entscheidung durch die Erhebung, Analyse und Aufbereitung relevanter Informationen vorzubereiten. Zur Vorbereitung sollten alle Teilnehmer den folgenden Forschungsbericht lesen: David Heise, Carola Schauer, Stefan Strecker: Informationsquellen für IT- Professionals: Analyse und Bewertung der Fachpresse aus Sicht der Wirtschaftsinformatik. ICB- Report Nr. 15. Universität Duisburg- Essen (http://www.icb.uni- due.de/fileadmin/icb/research/research_reports/icbreport15.pdf)

3 -3- Wie im vergangenen Semester werden die Hauptseminare der Lehrstühle Wirtschaftsinformatik und Unternehmensmodellierung (Prof. Dr. Ulrich Frank), Wirtschaftsinformatik der Produktions- unternehmen (Prof. Dr. Heimo Adelsberger) und Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (Prof. Dr. Stefan Eicker) einem gemeinsamen Zeitplan folgen, um für alle interessierten Studie- renden einheitliche Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Das Seminar kann in deutscher oder in englischer Sprache absolviert werden. Zeitplan: Bekanntgabe der Seminarthemen: Bewerbungszeitraum für die Seminare: , Uhr, Bewerbungen per E- mail an Dipl.- Wirt.- Inf. Michael Heß Vergabe der Seminarplätze seitens des Lehrstuhls bis: Konstituierende Sitzung zum Seminar: , Uhr, R09 R04 H02 Einführungsveranstaltung "wissenschaftliches Arbeiten" (Dr. Stefan Strecker): o Datum: , Uhr (120 min.!), Raum: R11 T06 C75 Workshop "wissenschaftliches Arbeiten" (Dipl.- Wirt.- Inf. Andreas Drechlser): o Datum: , Uhrzeit: t.b.a., Raum: t.b.a. Einführung in Fachdatenbanken (durch Mitarbeiter der Universitätsbibliothek): siehe Webseite zum Semi- narangebot Abgabefrist schriftliche Ausarbeitung bis spätestens: , Uhr (per an den Betreuer) Workshop "Präsentationstechniken" (Dipl.- Wirt.- Inf. Peter M. Schuler): o Datum: t.b.a., Uhrzeit: t.b.a., Raum: t.b.a. Die Präsentation der Seminararbeit findet im Rahmen einer Blockveranstaltung statt: t.b.a. Themenüberblick: Themenblock 1: Grundlagen der Entscheidungsunterstützung (Betreuer: Prof. Ulrich Frank) be- vorzugt MSc- Studierende 1. Werkzeuge zur Unterstützung von Entscheidungen im IT- Management 2. Informationsquellen im Internet zur Unterstützung professioneller Entscheidungsvorbereitung im IT- Management Themenblock 2: Enterprise Architecture Management (Betreuer: Heiko Kattenstroth) 3. Szenario Einführung einer Unternehmensarchitektur bei einer Versicherung 4. Szenario Weiterentwicklung des EAM- Produktportfolios eines SW- Herstellers Themenblock 3: Unified Communications (Betreuer: Christian Köhling) 5. Szenario Einsatz von Unified Communications in einem Pharmaunternehmen 6. Szenario Weiterentwicklung des UC- Angebots eines IT- Anbieters 7. Szenario Planung der strategischen Ausrichtung eines IT- Anbieters im UC- Markt Themenblock 4: IT Performance Management (Betreuer: David Heise) 8. Szenario Einführung eines Systems für das IT Performance Management Themenblock 5: IT Operations Management (Betreuer: David Heise / Heiko Kattenstroth) 9. Szenario Optimierungspotenziale des IT Operation Managements eines xxx- Unternehmens 10. Szenario Planung der strategischen Ausrichtung eines SW- Herstellers im Markt für IT Operations Manage- ments (Detaillierte Beschreibungen der Themen finden Sie am Ende des Dokuments)

4 Hinsichtlich ihrer Eignung für die Szenarien zu untersuchende Informationsquellen: Reports von Marktforschungsunternehmen im IT- Bereich (werden z. T. vom Lehrstuhl zur Verfügung gestellt, zusätzlich eigene Recherche nach passenden, frei verfügbaren Reports erwünscht), z. B.: Gartner (http://www.gartner.com) Forrester (http://www.forrester.com) IDC (http://www.idc.com/ und Datamonitor (http://www.datamonitor.com) Ovum (http://www.ovumkc.com/) Aberdeen Group (http://www.aberdeen.com/) Frost & Sullivan (http://www.frost.com) Cahners In- Stat (http://www.instat.com/) IT- Europa (http://www.iteuropa.com/) 451 Group (http://www.the451group.com) Computer Economics (http://www.computereconomics.com/) Delphi Group (http://www.delphigroup.com) Evans Data Group (http://www.evansdata.com/) WIK Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (http://www.wik.org/) 2. Artikel aus der IT- Fachpresse (Zugriff über UB möglich): BUSINESS & IT COMPUTERWOCHE COMPUTER ZEITUNG HMD: Praxis der Wirtschaftsinformatik IM Information Management & Consulting INFORMATION WEEK 3. Frei verfügbarer Social Media Content im Internet (Unterpunkte nur exemplarisch): Online- Nachschlagewerke Anwenderforen Online- Communites/ Netzwerkplattformen site.de Blogs von Experten, Anbietern, Lobbyverbänden u.ä. expertenrat/ Webinars/ Webcasts von Experten, Anbietern, Lobbyverbänden u.ä. amp- presse- artikel/browse/1/article/webinar- zum- thema- unified- communications- geschaeftsprozessintegration- ohne- huerden//download//38e35e3ed8ed76daf399b08f2a1d120d.html?tx_ttnews%5bbackpid%5d= Wissenschaftliche Fachliteratur Einstiegsquellen für die Arbeit mit der wissenschaftlichen Fachliteratur werden zu Beginn des zweiten Teils des Seminares nach der Präsentation der Executive Summaries zur Mitte des Semesters ausgeteilt.

5 -5- Themenblock 1: Einführende Fragestellungen zum Themenkomplex (Betreuer: Prof. Ulrich Frank) 1. Werkzeuge zur Unterstützung von Entscheidungen im IT- Management (bevorzugt M.Sc.) Der Gegenstand des IT- Management ist häufig durch eine beachtliche technische Komplexität gekennzeichnet. Gleichzeitig wird zunehmend erwartet, dass IT- Manager nicht nur die IT- Infrastruktur planen und verwalten, sondern vor allem auf den Beitrag der IT zur Wettbewerbs- fähigkeit eines Unternehmens achten. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, sind Methoden und Werkzeuge erforderlich, die eine gezielte Reduktion von Komplexität ermöglichen und eine gemeinsame Betrachtung von IT und geschäftlichen Aspekten unterstützen. Seit einigen Jahren sind in Wissenschaft und Praxis Ansätze zu verzeichnen, die auf eine entsprechende Entschei- dungsunterstützung für das IT- Management gerichtet sind. Sie sind zu erfassen, zu beschreiben und vor dem Hintergrund des Unterstützungsbedarfs differenziert zu bewerten. Einführende Literatur zum Thema: - Few S. (2006) Information Dashboard Design: The Effective Visual Communication of Data. O'Reilly, Beijing - Malik S (2005) Enterprise Dashboards: Design and Best Practices for IT. John Wiley & Sons, Inc. - Biddick M (2008): Hunting the Elusive CIO Dashboard. InformationWeek Research & Reports: Selby RW (2005) Measurement- Driven Dashboards Enable Leading Indicators for Requirements and Design of Large- Scale Systems. 11th IEEE International Symposium on Software Metrics (METRICS 2005). IEEE Com- puter Society. - Adam F, Pomerol J Critical factors in the development of executive systems: leveraging the dashboard ap- proach. In: Mora, Forgionne et al. (Hg.) Decision making support systems. 2. Informationsquellen im Internet zur Unterstützung professioneller Entscheidungsvorbereitung im IT- Management (bevorzugt M.Sc.) In vielen Bereichen in Wissenschaft und Praxis ist die Bedeutung des Internet als Informations- quelle in den letzten Jahren gestiegen. Das gilt auch für das IT- Management. Das Internet bietet ein vielfältiges Informationsangebot von Herstellern, Beratern, Forschungseinrichtungen und Verbänden. Dabei sind Interessen und Intentionen der Anbieter nicht immer klar erkennbar. Ne- ben der Bereitstellung klassischer Dokumente ist hier auch an (Video- ) Tutorien, Blogs, Online- Communities, themenzentrierte Foren etc. zu denken. In der Seminararbeit soll zunächst ein Überblick über Informationsquellen für das IT- Management im Internet gegeben werden. An- schließend sind Kriterien zu entwickeln und anzuwenden, nach denen sich diese Informations- quellen ordnen und bewerten lassen. Einführende Literatur zum Thema: Es gibt eine Reihe von Büchern über die Gestaltung und Nutzung von Informationsquellen im Internet ( Web 2.0 ). Keines dieser Werke scheint aber vor allem im Hinblick auf die spezifische Themenstellung besonders geeignet. Es sei deshalb nur exemplarisch ein Titel genannt, der ggfs. auch durch einen ähnlichen Titel ergänzt werden kann: - Sauer, M.: Blogs, Video & Online Journalismus. O Reilly: Köln 2010

6 -6- Themenblock 2: Enterprise Architecture Management (Betreuer: Heiko Kattenstroth) Einführende Literatur zum Themenblock: - Riempp G, Strahringer S (Hrsg) (2008) Unternehmensarchitekturen. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 45 (262) - Aier S, Riege C, Winter R (2008) Unternehmensarchitektur - Literaturüberblick und Stand der Praxis. WIRT- SCHAFTSINFORMATIK 50(4): Szenario Einführung Unternehmensarchitektur Der CIO eines Versicherungsunternehmens sieht die zukünftige Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Unternehmens durch die historisch gewachsene, heterogene IT- Landschaft gefährdet. Als eine Option zur Überwindung der unbefriedigenden Situation sieht er den Entwurf und die Nut- zung einer Unternehmensarchitektur ("enterprise architecture"). Im Unternehmen gibt es bisher keine klare Vorstellung davon, was genau unter einer Unternehmensarchitektur zur verstehen ist und welche Potentiale und Risiken damit verbunden sind. Im Rahmen eines in zwei Wochen stattfindenden Treffens von Führungskräften soll darüber ent- schieden werden, ob ein Projekt zur Entwicklung einer Unternehmensarchitektur durchzuführen ist. Der CIO erteilt Ihnen als Referent für Technologiefragen den Auftrag, diese Entscheidung durch die Erhebung, Analyse und Aufbereitung relevanter Informationen vorzubereiten. Vertiefende Literatur zum Thema: - Aschenbrenner, Michael; Dicke, Ralph; Karnarski, Bertel; Schweiggert, Franz (2010): Informationsverarbei- tung in Versicherungsunternehmen. Springer, Berlin Heidelberg. 4. Szenario Weiterentwicklung des EAM- Produktportfolios eines SW- Herstellers Der Geschäftsführer eines Herstellers von Modellierungssoftware blickt mit Unbehagen auf die vergangene Fachmesse für Informationstechnik zurück. Den zahlreichen Anfragen von Interes- senten nach Software zur Unterstützung des Enterprise Architecture Managements (EAM) konn- ten die Mitarbeiter nur ausweichend antworten. Offenbar hat der Softwarehersteller einen po- tentiell neuen Trend verschlafen und den Anschluss an die Konkurrenz verloren. Der Geschäftsführer hat erkannt, dass für die Weiterentwicklung bzw. der ggf. notwendigen Neuent- wicklung von Softwarelösungen zur Unterstützung des EAM zunächst zu klären ist, welcher Funk- tionsumfang von einem solchen Produkt erwartet wird. Darüber hinaus ist es notwendig genau zu ermitteln, was die Konkurrenz in ihren Lösungen anbietet (Produktverständnis, Funktionsum- fang u.ä.) und wie erfolgreich sie damit ist. Als Assistent des Entwicklungsleiters sind Sie mit verschiedenen Analysen zur Vorbereitung der Weiterentwicklung des Produktportfolios in Richtung EAM beauftragt worden. Einerseits sollen Sie sich einen Überblick über das Thema allgemein verschaffen. Dazu gehört auch die Analyse der Anforderungen und Wünsche der Kunden von EAM- Software. Anderseits sollen Sie die Haupt- konkurrenten und die von ihnen angebotenen Produkte im Bereich EAM identifizieren, einord- nen und analysieren. Die Analyseergebnisse sollen für die Bewertung der eigenen Produkte her- angezogen werden und sind in 2 Wochen in einem Briefing vor der Entwicklungsabteilung darzustellen. Letztendlich soll auf Basis der Analysen entschieden werden, welche Prioritäten bei der Weiter- und Neuentwicklung von Softwarelösungen im Hinblick auf mögliche Lücken und Schwachstellen des eigenen Produktportfolios zu vergeben sind. Vertiefende Literatur zum Thema: - Matthes F, Buckl S, Leitel J, Schweda C M (2008): Enterprise Architecture Management Tool Survey TU München, München.

7 -7- Themenblock 3: Unified Communications (Betreuer: Christian Köhling) Einführende Literatur zum Themenblock: - Riemer K, Taing S (2009) Unified Communications. WIRTSCHAFTSINFORMATIK 51(4): Riemer K, Frößler F (2007) Introducing real- time collaboration systems: development of a conceptual scheme and research directions. Communications of the Association for Information Systems (Volume 20, 2007) 20(1): Picot A, Reichwald R, Wigand RT (2008) Information, organization and management. Springer, Berlin [u.a.]. 5. Szenario Einsatz von Unified Communications in einem Pharmaunternehmen Ein internationaler Pharmakonzern fertigt seine Produkte weltweit, steuert aber sein Geschäft für den deutschsprachigen Raum von einer Zentrale in Frankfurt aus. Dort sind alle typischen Zentralfunktionen wie Rechnungswesen, Logistik, Personalwesen und Öffentlichkeitsarbeit zu- sammengefasst. Für Vertrieb und Kundenbetreuung sind dagegen 8 dezentrale Niederlassungen verantwortlich, von denen aus die Aktivitäten der zahlreichen Außendienstmitarbeiter koordi- niert werden. Aus dieser Struktur resultieren eine erhebliche räumliche Verteilung der IT- Arbeitsplätze, ein hohe Mobilitätsbedarf und nur geringe Möglichkeiten zum direkten persönli- chen Austausch. Unter den Außendienstmitarbeitern, aber auch im Management der Zentrale macht sich deshalb eine zunehmende Unzufriedenheit über die Qualität der organisatorischen Zusammenarbeit breit, die bisher ausschließlich per und dezentrale Fileserver in den Zent- rale und den Niederlassungen abgewickelt wird. Der Pharmakonzern hat zwar international verbindliche Richtlinien für die eingesetzte Unter- nehmenssoftware, lässt den Ländergesellschaften aber freie Hand bei der Gestaltung ihrer loka- len Kommunikationsinfrastruktur. Aufgrund der geschilderten Probleme erwägt der Geschäfts- führer der Ländergesellschaft für Deutschland, Österreich und die Schweiz, eine Lösung für Unified Communications einzuführen, nachdem er am Flughafen die vielversprechende Werbung eines IT- Anbieters gesehen hat. Ihnen als CIO der Ländergesellschaft erteilt er die Aufgabe, in- nerhalb von 2 Wochen die Vor- und Nachteile der Einführung einer solchen Lösung zu evaluieren und eine Shortlist in Frage kommender Anbieter mit ihren Stärken und Schwächen zusammen- zustellen. 6. Szenario Weiterentwicklung des UC- Angebots eines IT- Anbieters Die Herausforderung bei der Entwicklung und Vermarktung relativ junger Produktkategorien liegt darin, dass die einzelnen Lösungsanbieter zunächst ein ganz eigenes Verständnis davon haben, was darunter zu verstehen ist und welcher Funktionsumfang von einem solchen Produkt erwar- tet wird. So wird auch die Bedeutung des Produktbegriffs Unified Communications ganz massiv vom Inhalt der am Markt verfügbaren Lösungen mit diesem Namen geprägt. Dies führt dazu, dass jeder Anbieter bei der Weiterentwicklung seiner Lösung genau beobachten muss, was die Kon- kurrenz in ihren Lösungen anbietet (Produktverständnis, Funktionsumfang u.ä.) und wie erfolg- reich sie damit ist. Nachdem Sie sich einen ersten Überblick über das Thema und den Markt verschafft haben, tref- fen Sie eine begründete Entscheidung für einen der realen Anbieter. Ihre Rolle ist die des Ent- wicklungsleiters für das UC- Produktportfolio. Der CEO dieses Unternehmens möchte von Ihnen wissen, wie umfangreich bzw. vollständig die vom Unternehmen angebotene UC- Lösung ist und wie sie diesbezüglich im Verhältnis zu Konkurrenzlösungen positioniert ist. Dazu sollen Sie ihm bis in 2 Wochen in einem Briefing darlegen, was in der Praxis unter der Produktkategorie Unified Communications verstanden wird, in welchem Umfang die eigene UC- Lösung dieses Verständnis

8 -8- abdeckt und auf welche Bereiche die Weiterentwicklung fokussieren muss, da Konkurrenzlösun- gen diesbezüglich mehr Funktionalität bieten. 7. Szenario Planung der strategischen Ausrichtung eines IT- Anbieters im UC- Markt Anbieter von IT agieren auf einem schnelllebigen, von Moden und Hypes geprägten Markt. Pro- duktkategorien, die heute angesagt sind und nachgefragt werden, gelten ein paar Monate später oft schon als Technik von gestern. Für einen kleinen Softwareanbieter, der ein spezielles, er- folgreiches Tool für Unified Communications entwickelt hat, aber sein Angebot aus Kapazitäts- gründen auf diese eine Lösung beschränken muss, birgt dies die Herausforderung, potenzielle Veränderungen des bedienten Marktsegments ganz besonders gründlich zu beobachten, um nicht eines Tages mit einem einzigen, unzeitgemäßen Produkt am Markt zu sein. Der Geschäfts- führer dieses Softwareanbieters ist daher immer auf der Suche nach Ideen, in welche Richtung er sein Unternehmen aufgrund der bisher aufgebauten Kompetenzen im UC- Bereich zukünftig wei- terentwickeln soll. Als Teamleiter einer studentischen Unternehmensberatung hat der Geschäftsführer des Soft- wareanbieters Sie beauftragt, innerhalb von 2 Wochen Informationen über neu aufkommende Ideen im Bereich der Unified Communications und angrenzender Gebiete zusammenzustellen. Auf dieser Basis möchte er entscheiden, zu welchen Ideen er seine Entwickler mit der Erweite- rung der existierenden Lösung oder mit Erstellung eines Nachfolgeproduktes beauftragen sollte. Für ihn sind also insbesondere Visionen und Prognosen über zukünftig realisierbare Funktionen im Bereich der Kommunikation von Unternehmen interessant, die bisher noch nicht in der Praxis verfügbar sind.

9 -9- Themenblock 4: IT Performance Management (Betreuer: David Heise) Einführende Literatur zum Themenblock: - Eckerson, W. W.: Performance Dashboards: Measuring, Monitoring, and Managing Your Business. Wiley & Sons, Hoboken, NJ, Kütz, M.: IT- Steuerung mit Kennzahlensystemen. dpunkt, Heidelberg, Kütz, M.: Kennzahlen in der IT. 4. Aufl., dpunkt, Heidelberg, Wall, F.: Ursache- Wirkungsbeziehungen als ein zentraler Bestandteil der Balanced Scorecard: Moglichkeiten und Grenzen Ihrer Gewinnung. In: Controlling 13 (2001) 2. - Aschenbrenner, Michael; Dicke, Ralph; Karnarski, Bertel; Schweiggert, Franz (2010): Informations- verarbeitung in Versicherungsunternehmen. Springer, Berlin Heidelberg. 8. Szenario Einführung eines Systems für das IT Performance Management Die Finanzkrise ist auch an IT- Organisationen nicht spurlos vorbeigezogen. Markterhebungen zeigen, dass die IT- Budgets in Unternehmen erheblich reduziert worden sind und erst in einigen Jahren wieder das Ursprungsniveau erreichen werden. Dies trifft auch für die IT- Abteilung in ei- nem mittelgroßen Versicherungsunternehmen zu, die bis vor kurzem noch in einer komfortablen Situation war: Aufgrund der hohen Bedeutung der Informationstechnologie für das Kerngeschäft wurden IT- Investitionen in der Regel bewilligt, da- raus folgende Budget- Steigerungen vom Un- ternehmen getragen und eine Überprüfung der Leistungsfähigkeit der IT- Abteilung nicht durch- geführt denn ohne IT geht s nicht, wie früher stets begründet wurde. Die Finanzkrise zum Anlass soll dies nun geändert werden. Der Vorstand der Versicherung hat dem CFO den Auftrag erteilt, die Leistung der IT im Unternehmen messbar zu machen, damit Leistungsfähigkeit, Ver- besserungspotentiale sowie Fort- und Rückschritte zukünftig objektiv und nachvollziehbar festge- stellt wer- den können. Als Mitarbeiter des Controllings erhalten Sie vom CFO den Auftrag, innerhalb der nächsten zwei Wochen die Entscheidung über die Einführung eines Systems für das IT Performance Manage- ment vorzubereiten. Sie sollen hierzu in einem ersten Schritt verschiedene Alternativen für ein IT Performance Management System aufzeigen. Er bittet Sie darüber hinaus, auch eine Entschei- dungsgrundlage für den Vorstand zu erstellen, indem Sie etwaige Vor- und Nachteile, Anwen- dungsvoraussetzungen und Risiken des Einsatzes eines IT Performance Management Systems berücksichtigen.

10 -10- Themenblock 5: IT Operations Management (Betreuer: David Heise / Heiko Kattenstroth) Einführende Literatur zum Themenblock: - Stannat A, Petri C (2004) Trends in der Unternehmens- IT. Informatik- Spektrum 27(3). - Zarnekow R, Hochstein A, Brenner W (Hrsg) (2005) Service- orientiertes IT- Management: ITIL- Best- Practices und Fallstudien (Business Engineering). Springer, Berlin. - Böttcher R (2010) IT- Service- Management mit ITIL V3. Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen. 2., aktualisierte Aufl. Hannover: Heise. - Bon, J v (2008) Foundations in IT service management basierend auf ITIL V3. Zaltbommel: Van Haren (ITSM library). 9. Szenario Optimierungspotenziale des IT Operation Managements eines Unternehmens der Automobilwirtschaft In einem internationalen Automobilunternehmen stellt die Komplexität und Heterogenität der über die vergangenen Jahrzehnte gewachsenen IT- Landschaft den IT- Betrieb regelmäßig vor Her- ausforderungen. Dadurch werden auftretende Fehler meist nur mit großer Verzögerung beho- ben und es existiert kein klares Bild über die aktuelle Situation der IT- Systeme. Der verantwortli- che CIO ist mit der schlechten Leistung des IT- Betriebs und der Gesamtsituation mehr als unzufrieden. Befreundete CIOs tragen mit ihren Ausführungen über erfolgreiche Kostensenkun- gen und verbesserten Leistungen der IT- Abteilungen zur Unzufriedenheit bei. Der CIO des Auto- mobilunternehmens sieht die zukünftige Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Unternehmens durch die Probleme des IT- Betriebs gefährdet. Als eine Option zur Überwindung der unbefriedi- genden Situation betrachtet er die Identifikation und Nutzung von entsprechenden Optimie- rungspotenzialen im Bereich des IT- Betriebs. Alternativ wird auch das Outsourcing des IT- Betriebs an einen externen Dienstleister thematisiert. Im Rahmen eines in vier Wochen stattfindenden Treffens von Führungskräften soll über die Zu- kunft des IT- Betriebs entschieden werden. Der CIO erteilt Ihnen als Referent für Technologiefra- gen den Auftrag, diese Entscheidung durch die Erhebung, Analyse und Aufbereitung relevanter Informationen im Hinblick auf Optimierungspotenziale des IT- Betriebs vorzubereiten. 10. Szenario Planung der strategischen Ausrichtung eines SW- Herstellers im Markt für IT Ope- rations Managements Anbieter von IT agieren auf einem schnelllebigen, von Moden und Hypes geprägten Markt. Pro- duktkategorien, die heute angesagt sind und nachgefragt werden, gelten ein paar Monate später oft schon als Technik von gestern. Für kleinere Softwareanbieter, die spezielle, durchaus erfolg- reiche Werkzeuge für das IT Operations Management entwickelt haben, birgt dies die Herausfor- derung, potenzielle Veränderungen des bedienten Marktsegments ganz besonders gründlich zu beobachten, um nicht eines Tages mit einem einzigen, unzeitgemäßen Produkt am Markt zu sein. Der Geschäftsführer eines derartigen Softwareanbieters ist daher immer auf der Suche nach Ideen, in welche Richtung er sein Unternehmen aufgrund der bisher aufgebauten Kompetenzen zukünftig weiterentwickeln soll. Als Teamleiter einer studentischen Unternehmensberatung hat der Geschäftsführer des Soft- wareanbieters sie beauftragt, innerhalb von 2 Wochen Informationen über neu aufkommende Ideen im Bereich des IT Operations Managements und angrenzender Gebiete zusammenzustel- len. Auf dieser Basis möchte er entscheiden, zu welchen Ideen er seine Entwickler mit der Erwei- terung der existierenden Lösung oder mit Erstellung eines Nachfolgeproduktes beauftragen soll- te. Für ihn sind also insbesondere Visionen und Prognosen über zukünftig realisierbare Funktionen im Bereich der Kommunikation von Unternehmen interessant, die bisher noch nicht in der Praxis verfügbar sind.

IT-Management. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf.

IT-Management. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik IT-Management http://www.wip.wiwi.uni-due.de/ Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Drechsler Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik

Mehr

Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics

Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professuren für Wirtschaftsinformatik Masterstudiengang Business Intelligence & Analytics Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik

Mehr

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015

Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Informationen zur Seminaranmeldung im Bachelor BWL und WiPäd I/II für das SoSe 2015 Die Anmeldung zu Seminaren, die zur Übernahme einer Bachelorarbeit berechtigen, erfolgt zukünftig über das LSF-Portal.

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Master) Sommersemester 2014

Wirtschaftsinformatik-Seminar (Master) Sommersemester 2014 Sommersemester 2014 Prof. Dr. Frédéric Thiesse Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2014 Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science Wer kann

Mehr

Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15. Themen

Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15. Themen FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Informationssysteme Prof. Dr. Günther Pernul Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15 Auch im Wintersemester

Mehr

Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar.

Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar. Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015 Fallstudien und Projekte im Management III ProSeminar Organisatorisches Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Chair of Supply Chain Management Das ProSeminar

Mehr

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer

Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner. 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Zeitversetzte Videointerviews: Recruiting-Software für innovative HR Business Partner 21.05.2015 HR Software Day Hanna Weyer Über viasto viasto GmbH 2010 gegründet heute: 23 Mitarbeiter aus 8 Nationen

Mehr

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester 2009/10 "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Antworten liefert das Controlling?" Lehrstuhl für BWL Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Technische Universität

Mehr

ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg

ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg Wir verschaffen Ihnen den vordersten Platz in Ihrem Zielmarkt Unser Beitrag unterstützt Service-Erbringer und -Bezüger dabei, ihre Leistungsfähigkeit sachkundig, nachhaltig

Mehr

Kriterien für MBA-Projektstudien

Kriterien für MBA-Projektstudien Kriterien für MBA-Projektstudien Das Projektstudium muß in einem aktuellen Forschungs- oder Praxisprojekt angesiedelt sein. Das Projekt muß einen Mentor und einen Tutor als Betreuer aufweisen. Das Projekt

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

USER GROUP. 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014

USER GROUP. 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014 USER GROUP 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014 Themenschwerpunkte Aufbau einer Facharchitektur - Organisation, Rollen, Prozesse EAM-Erfolge - Mitgliedsunternehmen berichten aus der Praxis Ausgewählte

Mehr

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Stefan Malich, Peter M. Schuler Wintersemester 2004/2005 Version 1.0 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Prof. Dr. Stefan Eicker

Mehr

Portfolio Online-PR und Social Media

Portfolio Online-PR und Social Media Agentur für Online-Kommunikation Portfolio Online-PR und Social Media Übersicht Online-PR + Social Media Moderne Unternehmen brauchen einen Facebook-Auftritt oder? Nicht immer sind Facebook & Co sinnvoll.

Mehr

GOR Best Practice Wettbewerb 2015. 17th GENERAL ONLINE RESEARCH CONFERENCE. vom 18. bis 20. März 2015 in Köln

GOR Best Practice Wettbewerb 2015. 17th GENERAL ONLINE RESEARCH CONFERENCE. vom 18. bis 20. März 2015 in Köln GOR Best Practice Wettbewerb 2015 17th GENERAL ONLINE RESEARCH CONFERENCE vom 18. bis 20. März 2015 in Köln DAS KONFERENZ- PROGRAMM. Fokus der von der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.v. (DGOF)

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen

Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen Seminar Operations Management (MW10.4) Anmerkungen folgen Seminar Finance, Capital Markets & Risk (MW 12.5) Professor Dr. W. Kürsten Rationale Entscheidungen unter Risiko: Traditionelle Ansätze und moderne

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven ProduktionsManagement Sommersemester 2014 Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Liebe Studierende, bitte füllen Sie das Anmeldeformular

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Online Seminar Social (Partner) Account Manager

Online Seminar Social (Partner) Account Manager Online Seminar Social (Partner) Account Manager Wie man dort Perfekte Leads generiert, wo die Kunden und Partner heute sind: im Social Web - 10 Fragen - Online Seminar Social (Partner) Account Manager

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

Letʻs do IT together!

Letʻs do IT together! Letʻs do IT together! 1 Vortrag IT-Messe 2012, Heiko Ulbrich IT-Haus Teamleiter Sage- & Software-Entwicklung Tel.: +49 6502 9208 452 Fax: +49 6502 9208 851 E-Mail: hulbrich@it-haus.com 2 Was macht ein

Mehr

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Kontakt Leitung: Prof. Dr. Rüdiger

Mehr

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 Wer wir sind taraneon auf einen Blick Fokussiert auf Unternehmensentwicklung und transformation in dynamischen Märkten Consulting,

Mehr

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg Einladung HR Business Days 2012: 08.02.2012 Stuttgart 09.02.2012 München 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg www.hr-business-days.de Programm Ab 08:30 Come Together mit Frühstück 09:00-09:30 Begrüßung und

Mehr

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Stefan Malich Wintersemester 2005/2006 Version 1.0 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Prof. Dr. Stefan Eicker 1 Agenda Einführung

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Service Management nach ITIL

Service Management nach ITIL Service nach ITIL Datum: 4/29/00 Service nach ITIL Agenda Vorstellung AG / Arbeitskreis Service Bedarf - Warum Service? Vorstellung von ITIL Nutzen und Bedeutung der einzelnen Funktionen Synergiepotentiale

Mehr

Preisgestaltung für Software-as-a-Service

Preisgestaltung für Software-as-a-Service edition Lünendonk: IT-Wissenschaft für die Praxis Preisgestaltung für Software-as-a-Service Zukunftsperspektiven nutzungsabhängiger Preismodelle Eine Publikation der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit

Mehr

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen Ein Technology Adoption Profile im Auftrag von Cisco Systems Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen März 2013 Einführung Die Art und Weise,

Mehr

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS

GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS GI-AK Software-Offshoring und das Zentrum für Internationale Kollaborative Softwareprojekte ZIKS Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB), Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Agenda Zielsetzung des Seminars IT

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012 in Zusammenarbeit mit Angebotsmanagement und Angebotsdokumente besser gestalten als der Wettbewerb Angebotsmanagement Konzept und Umsetzung Richtlinie VDI 4504 Blatt 1 Prof. Dr. Herrad Schmidt Folie 2

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13. Seminar: Regionalmarketing. Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein

Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13. Seminar: Regionalmarketing. Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein Bachelorstudium BWL WiSe 2012/13 Seminar: Regionalmarketing Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein (Blockveranstaltung; 2 SWS) Durch einen stärker werdenden Wettkampf zwischen einzelnen Regionen konkurrieren diese

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWSM IT-Servicemanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

So#ware Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im SS 2013

So#ware Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im SS 2013 So#ware Engineering verteilter Systeme Hauptseminar im SS 2013 Organisatorisches n Bewerbung Email an Betreuer (hhp://www.informakk.uni- augsburg.de/lehrstuehle/swt/vs/mitarbeiter/) Name, Matrikelnummer,

Mehr

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing durchgeführt am 4. IT Operations Day 12. Mai 2011 in Berlin veranstaltet von: unterstützt durch: 4. IT Operations Day - 12. Mai 2011, Berlin

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.

Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc. Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seite 2 Seminardetails Termine Anmeldung: 16.07.2014, Senatssaal (He16)

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

SITM. IT-Management im Mittelstand. Ein Innovationskreis zur effektiven Führung von IT-Organisationen in Unternehmen des Mittelstands Überblick

SITM. IT-Management im Mittelstand. Ein Innovationskreis zur effektiven Führung von IT-Organisationen in Unternehmen des Mittelstands Überblick IT-Management im Mittelstand Ein Innovationskreis zur effektiven Führung von IT-Organisationen in Unternehmen des Mittelstands Überblick Prof. Dr. Frederik Ahlemann SITM Chair of Information Systems and

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

ITSM Roundtable. Linz, den 25.09.2014

ITSM Roundtable. Linz, den 25.09.2014 ITSM Roundtable Linz, den 25.09.2014 USU auf einen Blick Gründung 2014 Fokus Branche Know-how Rechtsform Mitarbeiter Standorte Unabhängiger Software- und Lösungsanbieter IT Service Management & Knowledge

Mehr

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Dipl. Inf. Sebastian Neus (Mitglied des Vorstands) Bielefeld, 15.10.2013 Vorstellung! Studium Wirtschafts-Informatik, Essen/Dortmund (Diplom Informatiker)! IT

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr!

Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr! Als Mitglied kennen Sie das Informatik Spektrum. Es gibt aber noch viel mehr! Kennen Sie auch die Zeitschriften der Fachbereiche? 1 Fachbereich: Künstliche Intelligenz(KI) KI Organ des Fachbereichs Springer

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Überblick über die Vertiefung Digitale Medien

Mehr

Online Marketing Seminar

Online Marketing Seminar Online Marketing Seminar Online Marketing bzw. Werbung im Internet ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil des Marketing Mix und das nicht nur für große Unternehmen. Lernen Sie in unserem Online Marketing

Mehr

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen WHITEPAPER ISO 27001 Assessment Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen Standortbestimmung Ihrer Informationssicherheit basierend auf dem internationalen Standard ISO 27001:2013 ISO 27001 Assessment

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert. Prof. Dr. Ulrike Jaeger

Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert. Prof. Dr. Ulrike Jaeger Software Engineering Ef Erfolg vorprogrammiert Prof. Dr. Ulrike Jaeger Studiengang Software Engineering i Hochschule Heilbronn Zur Zeit größte Hochschule Baden-Württembergs Über 6.000 Studierende 42 Bachelor-

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

Entscheidungsunterstützungssysteme

Entscheidungsunterstützungssysteme Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II cschie@tu-chemnitz.eu Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015

Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015 Qualifikationsprofil Stand: Januar 2015 Lothar Hübner Beraterstufe: Senior Management Consultant Jahrgang: 1952 Nationalität (Land): Org/DV-Schwerpunkte: DV-Methoden: Deutsch Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik Ammerländer Heerstr.

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule Frankfurt am Main Master In Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich 29.4.08 Prof. Dr. Herbert Wagschal page 1 Master in Wirtschaftsingenieurwesen Master 4 Semester Full Time (120 ECTS) Capacity:

Mehr

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools)

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige

Mehr

Informationsveranstaltung 2013 Master(M.Sc M.Sc.).)-Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Management -Informationssysteme Univ.-Prof.

Mehr

Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management

Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management Fakultät für Informatik Technische Universität München Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management Vorbesprechung Garching, 01. Juli 2013 Matheus Hauder, Sascha Roth Technische Universität

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP 55 Änderungssatzung für die Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fakultät - Elektrotechnik und Informatik - der Technischen Universität Berlin Vom 6. Februar

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus : Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management

Mehr

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.)

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Seminarvorstellung WiSe 2015/2016 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung 07.10.2015 TU

Mehr

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD)

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von Bring your own device (BYOD) Fachbereich Informatik Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD) Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich für Informatik Arbeitsbereich IT-Management

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen Seminar Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen 2006 Outsourcing Seminarthemen 1. Tag Markttrend Outsourcing? Outsourcing Pro - Kontra Teil- und Komplett-Outsourcing Outsourcing-Modelle Rechtliche

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Datenintegration mit Informatica PowerCenter

Datenintegration mit Informatica PowerCenter Datenintegration mit Informatica PowerCenter Mein Weg vom Studenten zum Consultant Christoph Arnold 03.07.2013 1 Agenda Von der THM zu Infomotion Datenschieberei oder doch mehr? Die weite Welt von Informatica

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Social Media trifft Business

Social Media trifft Business Social Media trifft Business Intelligence Social Media Analysis als Teil der Unternehmenssteuerung Tiemo Winterkamp, VP Global Marketing Agenda Social Media trifft Business Intelligence Business Intelligence

Mehr

Competence Center SmartMeter Information Management

Competence Center SmartMeter Information Management Competence Center SmartMeter Information Management Planung und Gestaltung von Smart Metering Information und Daten Management Lösungen im aktiven/intelligenten Verteilernetz Prof. Dr. Lutz M. Kolbe Georg-August

Mehr

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention ERP Trend Report 2010: ERP als Werkzeug zur Krisenprävention Die Befragung von 120 mittelständischen sowie großen Unternehmen im Rahmen des von der Infor Global Solutions Deutschland GmbH sowie der Hamburger

Mehr

Integrierte IT Portfolioplanung

Integrierte IT Portfolioplanung Integrierte Portfolioplanung -en und _e als zwei Seiten einer Medaille Guido Bacharach 1.04.010 Ausgangssituation: Komplexe Umgebungen sportfolio Ausgangssituation: Komplexe Umgebungen portfolio Definition:

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

Security Governance ProjektebeiHP

Security Governance ProjektebeiHP Security Governance ProjektebeiHP mitden AugeneinesPMP gesehen Jürgen Bachinger Projekt Manager HP Services Consulting& Integration Hewlett Packard GmbH 2005 Hewlett Packard Development Company, L.P. The

Mehr

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation ASQT 2015 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Kongress Graz 16. u. 17. April 2015 www.asqt.org Motivation In den letzten 50 Jahren haben zwei Wellen der Informationstechnologie

Mehr