Fair Trade im Kontext der Globalisierung

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1 Fair Trade im Kontext der Globalisierung Technische Universität Kaiserslautern Vortrag im Rahmen des artec Kolloquium im WS 2008/ Januar

2 1. Einleitung - Der internationale Handel ist ein bedeutender und sehr dynamischer Bereich der Globalisierung. - Betrachtet man jedoch die weltweite Struktur des internationalen Handels, so ergibt sich eine ausgeprägte regionale Ungleichheit. - Der Großteil des internationalen Handels findet innerhalb der sog. Triade statt. - Dagegen sind die Länder der Dritten Welt gemessen an dem Anteil der Weltbevölkerung nur in geringem Maße am internationalen Handel beteiligt. 2

3 1. Einleitung - Die internationale Handelsstruktur wurde in diesem Zusammenhang teilweise als unfair betrachtet. - Daraus entwickelte sich in den 1970er Jahren die Fair Trade -Bewegung. - Innerhalb der letzten dreißig Jahre haben verschiedene Organisationen und Akteure ein Konzept entwickelt. 3

4 1. Einleitung - Dabei ging es hauptsächlich um die vielfach kritisierte Benachteiligung der Produzenten (vor allem der Kleinproduzenten) aus Entwicklungsländern auf den internationalen Märkten. - Ein weiterer Kritikpunkt waren die niedrigen Weltmarktpreise für typische Produkte aus Entwicklungsländern und die Instrumente der Außenhandelspolitik der Industrieländer. - Das Ziel des fairen Handels ist es die Arbeits- und Lebensbedingungen, besonders der Kleinproduzenten in Entwicklungsländern, zu verbessern. 4

5 1. Einleitung - Heute gilt das Konzept des Fair Trade als eine Form der Entwicklungszusammenarbeit. - Es gibt jedoch bis heute berechtigte Zweifel daran, ob der faire Handel diesen Ansprüchen gerecht wird bzw. für die Produzenten in Entwicklungsländern vorteilhafter ist als andere Handelskonzepte. - Es mangelt auch heute noch an einer ausreichenden theoretischen Fundierung und an gesicherten empirischen Erkenntnissen. 5

6 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - Idealtypischerweise basiert der internationale Handel auf dem Prinzip des Freihandels. - Schon Adam Smith betonte, dass alle Länder, die am internationale Handel teilhaben, ihren Wohlstand steigern. - In der Realität gibt es jedoch vielfältige Formen von Handelshemmnissen, die den internationalen Handel beeinflussen. - Hierbei wird in der Regel zwischen tarifären und nichttarifären Handelshemmnissen unterschieden. 6

7 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - Nicht-tarifäre Handelshemmnisse sind beispielsweise Subventionen, freiwillige Exportbeschränkungen, soziale und ökologische Dumpingmaßnahmen. - Die Vertreter des Fair Trade Konzeptes üben besonders an den protektionistischen Maßnahmen der Industrieländer Kritik, da dadurch die Entwicklungsländer im internationalen Handel beeinträchtigt werden. - Die Forderung ist, dass sich am internationalen Wettbewerb alle in gleichem Maße beteiligen können. 7

8 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - Betrachtet man den Handel aus historischer Perspektive, so ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen und eine zunehmende Verflechtung der Märkte zu beobachten. - Seit den 1970er Jahren hat der internationale Handel noch einmal überdurchschnittlich zugenommen. 8

9 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels Tabelle 1: Weltexporte in den Jahren 1997, 2002 und 2005 in Milliarden US$ Waren Landwirtschaft Bergbau (einschl. Öl) Industriegüter andere Dienstleistungen Total Quelle: Vgl. World Trade Organization: International trade statistics; Genf 2003; S. 2, 103; Annual Report; Genf 1998; S. 11; Vgl. World Trade Organization: International trade statistics; Genf 2006; S

10 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - Auch die neuere Entwicklung zeigt eine starke Zunahme bei den Industriegütern und den Dienstleistungen. - Die Entwicklung der einzelnen Regionen ist jedoch sehr unterschiedlich. 10

11 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels Abbildung 1: Prozentualer Anteil an den Weltexporten (Waren) nach Regionen 50% 40% Asien Lateinamerika 30% Afrika 20% 10% 0% Europe Nordamerika Other Mittlerer Osten Quelle: Vgl. World Trade Organization: International Trade Statistics; Genf 2006; S. 28; Vgl. World Trade Organization: International Trade Statistics; Genf 2007; S

12 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - In diesem Zusammenhang ist noch die Entwicklung des primären Sektors von Bedeutung. Abbildung 2: Prozentualer Anstieg der Exporte des primären Sektors in Milliarden US$ Welt % 783 9% % 945 Nordamerika % 131 4% % 152 Zentral- und Südamerika 67 20% 80 17% 94 10% 102 Europa % 368 8% % 436 GUS 19 26% 24 11% 27 12% 30 Afrika 24 19% 28 15% 32-1% 32 Mittlerer Osten 8 11% 9 33% 12 11% 14 Asien % 143 8% % 179 Quelle: Vgl. World Trade Organization: International Trade Statistics; Genf 2007; S

13 2. Das Welthandelssystem und die Entwicklung des internationalen Handels - Das Zollniveau für Industrieländer ist für einige Produkte aus den Entwicklungsländern sehr hoch. - Das betrifft vor allem landwirtschaftliche Produkte und Textilien. - Die Zölle der Industrieländer für Landwirtschaftsprodukte übersteigen die durchschnittlichen Zölle für Industriewaren aus diesen Ländern um das Fünffache. 13

14 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Im Jahr 2002 einigten sich die Mitglieder der Organisation International Federation of Alternative Trade (IFAT) auf eine gemeinsame Definition des Fairen Handels: Fair Trade is a trading partnership, based on dialogue, transparency and respect, that seeks greater equity in international trade. It contributes to sustainable development by offering better trading conditions to, and securing the rights of, marginalized producers and workers especially in the South. - Die Anfänge der Fair Trade Bewegung gehen auf die 1940er und 1950er Jahre zurück. Das Bewusstsein für die im internationalen Handel benachteiligten Produzenten stieg. 14

15 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Der Verkauf dieser Produkte wurde von Organisationen wie Oxfam, UK, Dutch Catholic oder Fairtrade Organisatier initiiert. - Es entstanden sog. Alternative Trade Organisations (ATO) die den Import und Verkauf der Handwerksprodukte tätigten. - In diesem Zusammenhang entstand der Slogan: Trade not aid - In den 1990er Jahren gab es schon mehr als 60 Organisationen, die Fair Trade Produkte aus dem Süden importierten. 15

16 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Seit dem Jahr 2000 werden Fair Trade Produkte zunehmend auch im konventionellen Handel vertrieben. - Grundsätze und Ziele: Der Faire Handel soll hauptsächlich Kleinbauern in Entwicklungsländern unterstützen und dazu führen, dass sie am internationalen Handel teilnehmen. - Hierfür fehlte ihnen bisher der Zugang zur Infrastruktur. - Zwischenhändler haben den Kleinbauern die Preise vorgegeben und versucht ihren eigenen Profit zu maximieren. 16

17 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Die wichtigsten Merkmale lassen sich wie folgt zusammenstellen: Abbildung 3: Struktur des Konzeptes Fairer Handel Preis Fairer Handel Finanzierung Handelsbeziehungen Arbeitsbedingungen Ökonomie Soziales Umwelt Ökologie Quelle: v. Hauff, M.; Claus, K.: Fair Trade Theoretische Begründung und entwicklungspolitische Begründung. 17

18 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Der Preis für die fair gehandelten Produkte ergibt sich aus den Produktionskosten und den Löhnen der Kleinbauern, die sich an den realen Lebenshaltungskosten orientieren. - Ein weiteres Element des fairen Handels ist die Vorfinanzierung. Die Produzenten erhalten einen Teil des Erlöses für die Produkte im voraus. - Ein weiteres wichtiges Element ist, dass die Produkte direkt von den Produzenten zu den Importeuren gelangen. 18

19 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Es handelt sich hauptsächlich um folgende Produktgruppen: Abbildung 4: Aufteilung in Produktgruppen und prozentualer Ansatz am Gesamtumsatz fair gehandelter Produkte Produkte: Kleinbäuerliche Erzeugnisse Kaffee, Kakao Plantagenprodukte Tee, Bananen Handwerksprodukte Kunsthandwerk, Spielzeug Handwerksprodukte andere Lebensmittel Kaffee 0% 10% 20% 30% 40% Anteil in % Quelle: Vgl. Jones; u.a.; a.a.o.; S

20 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Der Anteil des fairen Handels gemessen am internationalen Handel ist als gering einzuschätzen. - Der Bekanntheitsgrad des Fair Trade Siegels liegt bei 42%. - Der faire Handel befindet sich, zumindest in Deutschland, noch in einer Nische. Der Marktanteil in Deutschland liegt bei ein bis zwei Prozent. - In der Schweiz und in Großbritannien ist der Anteil der fair gehandelten Produkte deutlich höher. In der Schweiz beträgt der Marktanteil für Bananen 50%. 20

21 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels Abbildung 5: Entwicklung der TransFair Produkte in Deutschland Quelle: Vgl. Brück, C. (TransFair e.v.): Neue Tendenzen im Fairen Handel ; Köln 2007; S

22 3. Das Konzept und die Bedeutung des Fairen Handels - Aus der Abbildung wird deutlich, dass besonders in den letzen Jahren ein Zuwachs der Fair gehandelten Produkte zu beobachten ist. - Durch die Vergrößerung des Absatzvolumens können auch weitere Produzentenorganisationen mit einbezogen werden. - Die Anzahl der von der FLO zertifizierten Unternehmen im Jahr 2006 nahm um 29% auf 1954 Unternehmen zu. 22

23 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Der faire Handel wird als Ansatz zur Förderung benachteiligter Länder der Welt eingeordnet. - Es geht um die Frage: Entspricht das Konzept des Fairen Handels diesem Anspruch? - Weiterhin stellt sich die Frage: Hat der faire Handel Auswirkungen auf die Überproduktion bestimmter Produkte wie Kaffee oder Bananen? - Die Aufnahme in die Register der Fair-Handelshäuser erfordert die Erfüllung bestimmter Standards. 23

24 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Dies berechtigt die Produzenten ihre Produkte an die Fair-Handelsorganisation zu einem Preis über dem Marktdurchschnitt zu verkaufen. - Hier setzt vielfach die Kritik an, da die Preisgestaltung zu Marktverzerrungen führt, die nachteilige Auswirkungen für die Entwicklungsländer haben. 24

25 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Betrachtet man diesen Zusammenhang auf dem Hintergrund des Heckscher-Ohlin Modells, so kommt man zu folgendem Ergebnis: Außenhandel führt in einem Zwei-Länder Modell zu einer Steigerung der Wohlfahrt, wenn sich jedes Land auf die Produktion des Gutes spezialisiert, für das es einen Produktionsfaktor reichlich zur Verfügung hat. Der Mehrpreis der fair gehandelten Produkte begrenzt die Gewinne des im Land relativ reichlich vorhandenen und die Verluste des im Land knappen Produktionsfaktors. 25

26 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Dabei wird jedoch eine wichtige Nebenbedingung übersehen: Die Arbeitssituation der Mitarbeiter und die Entlastung der Umwelt gehen in die Wohlfahrtsgewinne nicht mit ein. - Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die Gewinne in besonderem Maße von der Preiselastizität des Gutes abhängen, welches über den fairen Handel von Entwicklungsländern exportiert wird. Da Lebensmittel, insbesondere Kaffee, nur eine geringe Preiselastizität aufweisen hat eine Preiserhöhung keinen wesentlichen Einfluss auf die Nachfrage des Gutes. 26

27 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Da Kaffee sogar zu jenen Gütern gehört, für die eine weltweite Überproduktion vorherrscht, kommt es oft dazu, dass das Angebot die Nachfrage übersteigt. - Betrachtet man den fairen Handel im Kontext der neuen Handelstheorie, so stellt sich hier die Frage nach der Relevanz steigender Skalenerträge. - Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Potential des fairen Handels begrenzt ist. - Der höhere Preis beschränkt die Nachfrage der Konsumenten. 27

28 4. Außenwirtschaftstheoretische Einordnung des Fairen Handels - Eine Erhöhung der Nachfrage wirkt sich also bei einer Vielzahl von Kleinproduzenten nicht positiv auf die Skalenerträge aus. - Dies wäre erst dann zu erwarten, wenn sich viele kleine Produzenten zu großen Kooperativen zusammenschließen. 28

29 5. Der Faire Handel und externe Effekte - Der Faire Handel führt zweifellos zu einer Umweltentlastung, den man in der Regel bei konventionellem Handel besonders mit landwirtschaftlichen Produkten kaum erkennen kann. Insofern handelt es sich hierbei um gegenläufige Entwicklungstrends. - Durch den fairen Handel kommt es also zu positiven externen Effekten, die sich positiv auf die Wohlfahrt einer Gesellschaft auswirken. - Sollte es zu Nachahmungseffekten kommen, kann man auch von relevanten positiven externe Effekten sprechen. 29

30 5. Der Faire Handel und externe Effekte - Als Kritik wird immer wieder dagegen gehalten, dass bei den Produzenten Abhängigkeitsstrukturen entstehen, die auch Passivität fördern können. - Fällt der Vertrieb auf der Basis des Fairen Handels aus, werden sich die Produzenten auf den Wettbewerbsmärkten kaum etablieren bzw. durchsetzen können. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass der faire Handel bisher nur einer begrenzten Anzahl von Produzenten zugänglich ist. 30

31 5. Der Faire Handel und externe Effekte - Ein positiver Aspekt für die Produzenten sind die besseren sozialen Bedingungen als bei den konventionellen Produzenten. Dabei geht es um: Bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne, teilweise die Finanzierung von Schulen und Wohneinheiten und eine bessere Gesundheitsversorgung. - Dabei handelt es sich wie schon deutlich wurde jedoch nur um Insellösungen. 31

32 6. Fairer Handel als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit - Vorrangige Handlungsfelder der Entwicklungspolitik der Industrieländer spiegeln sich in den Millennium Development Goals wider. - Auf dem ersten Platz hierbei steht die Armutsbekämpfung. - Durch die Erleichterung der Handelsbeziehungen soll der faire Handel einen Beitrag zur Förderung der ärmsten Länder in dem Weltmarkt leisten. - Kleinbauern sind von Armut in besonderem Maße betroffen. Daher ist die Schaffung verbesserter Absatzstrukturen bzw. Absatzmärkte zunächst positiv zu werten. 32

33 6. Fairer Handel als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit - Nur wenige Produzentenorganisationen können eine Partnerschaft mit Fair-Handelshäusern eingehen. - Der Faire Handel fördert auch nur jene Kleinproduzenten, die in der Exportwirtschaft tätig sind. - Dennoch sollte der Faire Handel als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit nicht in Frage gestellt werden. 33

34 6. Fairer Handel als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit - Entwicklungspolitische Alternativen wären: Allgemeines Präferenzsystem (die UNCTAD hat bereits 1968 die Schaffung eines für Entwicklungsländer vorteilhaften Präferenzsystems gefordert) Veränderungen in der Agrarpolitik der Industrieländer Public Private Partnership (PPP) beinhaltet die Förderung von Einzelunternehmen durch öffentliche Partner; Unternehmen führen bei diesen Kooperationen häufig auch ökologische und soziale Standards ein. Abschaffung von Lieferverbindungen Verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Forschung - Die alternativen Formen der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit sind hinreichend bekannt und werden schon angewandt. 34

35 6. Fairer Handel als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit - Fair Trade hat als Kompensationsmaßnahme für Exportgütersubventionen in den Industrieländern bzw. Einfuhrbeschränkungen von Primärprodukten aus Entwicklungs- in Industrieländer durchaus eine Berechtigung. - Dennoch muss eine gerechtere Handelsstruktur nicht auch zwangsläufig dazu führen, dass sich die Kleinproduzenten im internationalen stärker einbringen. 35

36 7. Ausblick - Das Konzept des fairen Handels weist eine Vielzahl von Zielen auf. - Es ist jedoch kritisch zu hinterfragen, ob und in welchem Maße sich diese Ziele auch optimal erreichen lassen. - Es wurden die negativen Auswirkungen des Preisaufschlages für die Produzenten in den Entwicklungsländern aus handelstheoretischer Sicht aufgezeigt. - Höhere Preise werden nur von einer Minderheit der Konsumenten akzeptiert und präferiert. - Positiv hervorzuheben ist die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Standards. Damit rückt das Konzept des fairen Handels dicht an das Leitbild Nachhaltiger Entwicklung. 36

37 7. Ausblick - Ein weiteres Problem ist die Abhängigkeit der Produzenten von den Fair-Handelsgesellschaften. Bisher ist es nur wenigen Kleinproduzenten möglich, sich diesen Handelsgesellschaften anzuschließen, da die Nachfrage nach ihren Produkten begrenzt ist. 37

38 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 38

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