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1 TEAM LERNWERKSTATT POTENTIALE giveme5 REIFEGRAD ERHÖHEN ENTWICKLUNG VON KOOPERATIONEN & ZUSAMMENARBEIT Profitabilität FUTURE MODE OF COOPERATION HERAUSFORDERUNG SYNERGIEN INNOVATION KOLLEGIALE BERATUNG

2 Joint5 Ein Programm zur Entwicklung von Kooperationen Ein und Beratungs- Zusammenarbeit und Coachingkonzept zur Entwicklung von Kooperationen auf 5 Ebenen Für integrierte Leistungsprozesse und gemeinsame Innovationen sind Kooperationen und eine gute bereichsübergreifende Zusammenarbeit Für aus schnelle dem Wirtschaftskontext Innovationen und nicht integrierte mehr wegzudenken. Leistungsprozesse Dazu braucht sind Netzwerke und Kooperationen aus dem Wirtschaftskontext nicht mehr wegzudenken. es professionelle Beratungsmodelle, Methoden und Werkzeuge. Im Zentrum Dazu braucht es professionelle Expertenberatung, Netzwerk- und Kooperationsentwickler für die Wirtschaft und ein ganzheitliches Verständnis. des Konzepts steht ein Online-Kooperationsbarometer zur Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit. Die 5 Ebenen zur Weiterentwicklung: - Struktur - Stragien, Wirtschaftlichkeit & Governance - Dabei Soziales achten - Vision, wir Team auf & Beziehungen 4 Ebenen: - Leistung - Kundenzufriedenheit, Innovation & Marketing - Lernen Struktur - - Wahrnehmung, Strategien, Wirtschaftlichkeit Weiterentwicklung & Governance &Einüben - Kultur Soziales - Grundannahmen, - Vision, Kultur & Muster Beziehungen & Werte - Leistung - Kundenzufriedenheit, Innovation & Marketing - Lernen - Wahrnehmung, Weiterentwicklung &Einüben creative process Müller GmbH Geschäftsführung: Ing. Udo five Müller, consult MSc. Firmensitz: GmbH Sir-Karl-Popper Str Klagenfurt Austria Mayerhofgasse 6/5 I A 1040 Wien I t: +43 (0) I f: +43 (0) I I

3 Wir können helfen, wenn eine gelebte Partnerschaft mit einem Lieferanten/Kunden angestrebt wird... eine Krise zu bewältigen ist und beide Partner daraus lernen wollen... eine Zusammenarbeit proaktiv weiterentwickelt werden soll... die Schnittstellen zum Partner effizienter gestaltet werden sollen... Sie in einer klassischen Lieferanten-Kunden-Beziehung stehen und eine gelebte Partnerschaft anstreben

4 Kooperationsbarometer STRUKTUR LEISTUNG Leistungsverbund Kooperation Zusammenarbeit wird zu einer leistungsfähigen Partnerschaft in der Entwicklung der notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen, der sozialen Ebene und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der gemeinsamen Leistungen. In einem Leistungsverbund wird der Blick auf alle Ebenen benötigt. Partnerschaft Zusammenarbeit Die Erkenntnisse aus dem Kooperationsbarometer ist die Basis einer lernenden Kooperationsorganisation. Das Kooperationsgrid ermöglicht ein standardisiertes, professionelles Vorgehen und eine einfache Auswertung. Handlungsoptionen werden transparent. SOZIALES

5 Kooperationsbarometer - Eckpfeiler GEMEINSAM LERNEN UND VERTRAUEN AUFBAUEN STRUKTUR Strategie & Ziele Kundennutzen Wirtschaftlichkeit LEISTUNG Innovation & Technologie Governance Modell Marketing & Kundendialog KUNDENERLEBNIS SOZIALES Vision & Kultur Kooperationsteam Vertrauen Die persönliche Einschätzung der Teilnehmer wird entlang von relevanten Erfolgskriterien und Leitfragen abgefragt und ausgewertet. Das Barometer leistet eine wesentliche Hilfestellung bei der Erkennung von Potenzialen zur Leistungssteigerung in der Zusammenarbeit. Diese Erkenntnisse sind die Basis für neue Strategien, gemeinsame Handlungsoptionen und neue Sichtweisen. Weitere Auswertungen auf Team-, Organisations- oder Rollenebene sind ebenfalls optional möglich. Auch eine individuelle Anpassung der Erfolgskriterien pro Projekt ist möglich.

6 Kooperationsbarometer - Anwendungsbeispiel 50 STRUKTUR 40 Partner A 30 Partner B Punkte = Krisenstimmung Punkte = Zusammenarbeit Punkte = Partnerschaft Punkte = Kooperation Punkte = Leistungsverbund 0 SOZIALES LEISTUNG Das Kooperationsbarometer bildet zum Zeitpunkt der Abfrage den Reifegrad einer bestehenden Zusammenarbeit ab und dient als Hilfestellung zur Bearbeitung von möglichen Widersprüchlichkeiten in der Kooperation. Es ist eine Momentaufnahme. Als Steuerungswerkzeug hilft es, unterschiedliche Sichtweisen transparent zu machen und Schwierigkeiten präventiv zu begegnen. Handlungsbedarf besteht bei diesem Projekt auf den Ebenen Struktur und Soziales. Im Verlauf des Kooperationsworkshops fokussierte sich die weitere Arbeit auf diese beiden Ebenen.

7 future mode of cooperation Verfolgung der eigenen Ziele Jeder lernt für sich Rollenunklarheit Hierarchiedenken Fokus auf die eigene Organisation Kunden- Lieferanten- Verhältnis viele Schnittstellen Einzelkämpfer Kultur-Gap wird nicht erkannt Vertrag als Krisenbewältigung Problemorientierung Bedenken bei Know-How-Transfer gemeinsame Strategie und Ziele Lernen am gemeinsamen Weg Übernahme von Verantwortung Empowerment auf allen Ebenen Gelebtes Governancemodell poaktive Weiterentwicklung one-face-to-the-customer Teamalignment Rüchsicht auf Kulturunterschiede Reflexion von Krisensituationen Lösungsorientierung Synergien werden genutzt VORBEHALT VERTRAUEN

8 Team statt Hierarchie Der Schlüssel von erfolgreichen Kooperationen liegt in einer effizienten Organisationsform und die gemeinsame Leistungserbringung gegenüber einem gemeinsamen Kunden. Die Kommunikations- und Arbeitsprozesse müssen unternehmensübergreifend gelebt werden. Die Heimatorganisation mit den bekannten Hierarchien tritt mehr in den Hintergrund und das Kooperationsteam in den Vordergrund. Dadurch entsteht oneface-to-the-customer. Steering Board Management Management Kooperationsteam Hierarchie Partner A Partner B Kunde Kunde

9 Mögliches Vorgehensmodell Dieses Vorgehen ermöglicht es, recht schnell ein Bild über die Handlungsfelder in einer bestehenden Kooperation zu erlangen. Es ist als erstes Screening inklusive Lösungsansätzen zu verstehen. Eine kurze Auftragsklärung ist vorgeschaltet, die Umfrage mit dem Kooperationsbarometer wird vorbereitet und online umgesetzt. Eine Auswertung auf unterschiedlichen Ebenen wird den Kooperationspartnern bei einem Kooperationsworkshop präsentiert, Hypothesen werden gebildet, Handlungsfelder herausgearbeitet und die weiteren Schritte zur Entwicklung der Kooperation gemeinsam vereinbart. START UMSETZUNG BEARBEITUNG Auftragsklärung Vorbereitung Anwendung Auswertung Kooperationsworshop Dokumentation Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Partner X Partner Y Berater

10 Unsere externe Rolle - Moderator für beide Partner Lernen & Weiterentwicklung BERATER & COACH & MODERATOR Interessensausgleich Planung & Steuerung des Kommunikations- & Kooperationsprozesses Außensicht und Feedback Hilfestellung beim Lernen Strategien entwerfen Interessensausgleich Partner A oder Bereich A COOPERATION & COMMUNICATION Partner B oder Bereich B

ENTWICKLUNG VON KOOPERATIONEN & JOINT-VENTURE IN DER IT

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